Tanja. Die Mentorin. Der Podcast

Tanja Nepute.

Dieser Podcast richtet sich an hochbegabte Persönlichkeiten mit hochsensiblem Temperament und an alle die das Thema anspricht. Er will Mut machen und inspirieren. Mit Leichtigkeit und Tiefe, mit Lebensfreude und unkaputtbarem Optimismus will er Brücken bauen und Türen öffnen. Dort wo Unsicherheit, Angst, Missverständnisse und Vorurteile den Zugang zu Stärken und Ressourcen dieser besonderen Geschenke des Lebens verhindern. Und gerade, wenn du diese besonderen Fähigkeiten im Denken und Fühlen noch nicht als solche an-nehmen kannst, dann würde ich mich freuen, wenn du dich auf meine etwas andere Perspektive aufs Thema einlassen kannst. Ja! Auch als hochbegabter und hochsensibler Mensch ist es möglich, glücklich und zufrieden den ganz eigenen Platz im Leben zu finden. Die eigene Hochbegabung und Hochsensibilität können sogar der Motor für Glück und ein erfülltes Leben sein. Unser reizoffenes Nervensystem mit allem was das mit sich bringt, hat schon so seine Vorteile, wenn man den Mut hat, sich drauf einzulassen. Ich weiß wovon ich rede, denn ich bin ihn gegangen, den Weg vom ungeliebten 'anders-sein' zum selbstbewußten 'so-sein'. Jede Woche gibt es eine neue Folge. Schreibe mir gerne, was dich bewegt, welche Fragen du hast. Gehe mit mir in den Austausch. Ich nehme alles mit in die nächsten Folgen. Ich freue mich darauf! Deine Mail an: podcast@tanja-die-mentorin.de Tanja

  1. 2d ago

    Dazugehören reicht nicht! Warum wir uns wirklich zugehörig fühlen wollen

    Gehörst du dazu oder fühlst du dich auch wirklich zugehörig? In dieser Folge von „Hochbegabt. Voll normal. Nur anders.“ wird es ein bisschen „gefühlsduselig“. Denn durch ein ganz besonderes Buchprojekt durfte ich mich intensiv mit einem Wort beschäftigen, das mich schon mein ganzes Leben begleitet: "zugehörig". Hier geht's zum Buch: https://vision2art.de/produkt/buch-gefuehlsduselei/ Gerade als hochbegabter oder hochsensibler Mensch kannst du formal Teil einer Gruppe, eines Teams oder einer Gemeinschaft sein und trotzdem dieses leise Gefühl kennen: Irgendwie spreche ich eine andere Sprache. Irgendwie bin ich trotzdem nicht wirklich verbunden. 00:00 – Gefühlsduselei: Warum Gefühle eine Stärke sein können 01:24 – Mein Begriff: Zugehörig 01:56 – 250 Worte über ein großes Lebensthema 03:20 – Dazugehören und sich zugehörig fühlen sind nicht dasselbe 04:29 – Das lebenslange Gefühl, nirgendwo wirklich dazuzugehören 05:26 – Warum formale Zugehörigkeit keine Verbindung garantiert 07:01 – Der Moment, in dem ich echte Zugehörigkeit gespürt habe 12:08 – Anderssein, Anpassung und die Suche nach den richtigen Menschen 14:05 – Verbindung entsteht durch Gemeinsamkeiten statt Gleichheit 17:04 – Hochsensibilität und Empathie als verbindende Fähigkeiten 20:24 – Position beziehen statt Mauern bauen 21:16 – Den eigenen Raum einnehmen und trotzdem verbunden bleiben 22:19 – Gefühlsduselei, Menschlichkeit und die Kraft von Worten 22:45 – Wofür ich wirklich stehe: Brücken bauen statt Grenzen ziehen Ich erzähle dir von einer Erfahrung bei der Buchhochzeit des Projekts "Gefühlsduselei", die mir diesen Unterschied noch einmal auf eine ganz neue Weise bewusst gemacht hat. Zwischen rund 100 Menschen habe ich plötzlich gespürt: Ich gehöre nicht nur dazu, ich fühle mich zugehörig. Und genau daraus entstand für mich eine wichtige Erkenntnis: Vielleicht finden wir Verbindung nicht dadurch, dass wir immer stärker darauf schauen, was uns von anderen unterscheidet. Vielleicht entsteht sie dort, wo wir wieder entdecken, was uns miteinander verbindet. Dabei spreche ich auch über Hochsensibilität und Empathie und darüber, warum Eigenschaften, die wir manchmal als „zu viel“ erleben, gleichzeitig unsere größte Fähigkeit zur Verbindung sein können. Und ich hinterfrage einen Gedanken, der uns in Coaching und Persönlichkeitsentwicklung immer wieder begegnet: Müssen wir wirklich ständig lernen, uns abzugrenzen? Für mich liegt eine andere Möglichkeit darin, Position zu beziehen statt Mauern zu bauen. Zu wissen, wer ich bin, meinen Raum einzunehmen und klar zu kommunizieren, was ich brauche – ohne deshalb die Verbindung zu anderen Menschen aufzugeben. Wenn du dich oft anders, unverstanden oder nirgendwo wirklich zugehörig fühlst, möchte ich dir mit dieser Folge Mut machen: Du bist nicht allein. Vielleicht geht es weniger darum, einen Ort zu finden, an dem alle genauso sind wie du, sondern vielmehr darum, dich selbst so klar zu leben, dass echte Verbindung möglich wird. Wenn du solche Perspektiven weiter mit mir entdecken möchtest, abonniere den Kanal. Und wenn du deine Hochbegabung, Hochsensibilität und dein Anderssein nicht nur verstehen, sondern wirklich leben möchtest, begleite ich dich gerne in meinem Coaching oder Mentoring. ___ Weiterführende Links & Angebot: Sichere dir jetzt einen Platz im Perspektiv-Call mit mir: https://zeeg.me/tanjanepute/20min Mehr über meine Arbeit: www.tanja-die-mentorin.de #hochbegabung #zugehörigkeit #verbundenheit #neurodivergenz #persönlichkeitsentwicklung

    Dazugehören reicht nicht! Warum wir uns wirklich zugehörig fühlen wollen
  2. Sep 25

    Polier dein Ego! Warum du es brauchst, um deinen Platz einzunehmen

    „Du musst dein Ego loslassen.“ Diesen Satz hören wir in Coaching, Persönlichkeitsentwicklung und Spiritualität immer wieder. Ich sehe das inzwischen ganz anders. In dieser Folge von „Hochbegabt. Voll normal. Nur anders.“ möchte ich deshalb eine Lanze für unser Ego brechen. Denn wenn du etwas zu sagen hast, eine Vision in dir trägst, etwas verändern oder einfach deinen eigenen Platz in dieser Welt einnehmen möchtest, brauchst du genau dieses Ego. Nicht, um dich über andere zu stellen, sondern um dir selbst zu erlauben, sichtbar und wirksam zu sein. 00:00 – Warum du dein Ego nicht loslassen solltest 00:51 – Eine Keynote und der Impuls für diese Folge 01:32 – Warum das Ego zu Unrecht verteufelt wird 02:27 – Wirksamkeit braucht ein gesundes Ego 04:00 – Gesundes Ego oder Kompensation von innerem Mangel? 05:29 – Entscheidend ist, wie du dein Ego nutzt 07:08 – Egozentrisch oder egoistisch: Der entscheidende Unterschied 09:02 – Warum gerade Hochbegabte ihr Ego oft kleinhalten 11:14 – Anpassung, Zugehörigkeit und die Angst, zu viel zu sein 13:34 – Wenn Selbstbewusstsein als Arroganz wahrgenommen wird 15:39 – Dein Ego braucht Führung statt Ablehnung 17:24 – Sichtbarkeit bedeutet auch, Kante zu zeigen 18:43 – Gemeinschaft als Rückhalt für das eigene Anderssein 20:04 – Den eigenen Erfahrungen einen Sinn geben 21:02 – Deine Bühne braucht Präsenz und Kontur 22:07 – Führe dein Ego und nimm deinen Raum ein 22:52 – Innere Sicherheit: Wissen, wer du bist und wofür du stehst 23:18 – Vision, Intention und Ego als Grundlage für Wirksamkeit 24:18 – Wie du ein stabiles inneres Selbst entwickelst 25:04 – Deinen eigenen Weg und die richtige Begleitung finden Wir schauen uns an, wo der Unterschied zwischen einem gesunden Ego und Egozentrik liegt und warum es problematisch wird, wenn wir unseren Selbstwert von Applaus, Anerkennung oder der Zustimmung anderer abhängig machen. Gerade wenn du lange gelernt hast, dich anzupassen, dich zurückzunehmen oder es anderen recht zu machen, kann sich das Einnehmen des eigenen Raumes zunächst verdammt egoistisch anfühlen. Dabei kann genau das ein wichtiger Schritt deiner Persönlichkeitsentwicklung sein: zu wissen, wer du bist, wofür du stehst und wer du sein möchtest, und danach auch zu handeln. Und ja: Wenn du dich veränderst, verändert sich auch dein Umfeld. Nicht jeder Mensch wird mit deiner neuen Klarheit umgehen können. Vielleicht wirst du plötzlich als egoistisch, abgehoben oder schwierig wahrgenommen, obwohl du lediglich begonnen hast, deine Bedürfnisse auszusprechen und deine Position einzunehmen. Genau dann ist die Versuchung groß, wieder in alte Muster zurückzufallen. Wir sprechen deshalb auch darüber, warum Menschen, die dich wirklich verstehen, so wichtig sind, und welche Kraft darin liegt, Gleichgesinnte zu finden, bei denen du dich nicht permanent erklären musst. Ein gesundes Ego gibt dir Präsenz, Kraft und den Mut, deine Vision tatsächlich nach außen zu tragen. Wenn du lernen möchtest, dein Anderssein nicht länger kleinzumachen, sondern deinen Platz selbstbewusst einzunehmen, dann abonniere den Kanal und begleite mich weiter. Und wenn du diesen Weg nicht alleine gehen möchtest, dann freue ich mich, dich in meinem Mentoring oder in meiner Community dabei zu unterstützen. Denn vielleicht musst du dein Ego gar nicht loswerden. Vielleicht darfst du endlich lernen, es richtig gut zu führen. ___ Weiterführende Links & Angebot: Du willst tiefer eintauchen? Dann sichere dir jetzt einen Platz im Perspektiv-Call mit mir: https://zeeg.me/tanjanepute/20min Mehr über meine Arbeit: www.tanja-die-mentorin.de Folge mir auch auf: https://de.linkedin.com/in/tanjanepute

    Polier dein Ego! Warum du es brauchst, um deinen Platz einzunehmen
  3. Sep 18

    Meine Hochbegabung ist mir egal! Wenn Selbsterkenntnis allein nicht mehr reicht

    "Jetzt weiß ich endlich, was mit mir los ist!" Diese Erkenntnis kann nach einer spät erkannten Hochbegabung, Hochsensibilität oder Neurodivergenz unglaublich erleichternd sein. Plötzlich ergibt die eigene Biografie Sinn, alte Fragezeichen bekommen Antworten und vieles, was sich jahrelang „falsch“ angefühlt hat, lässt sich erklären. Aber genau hier liegt auch eine Gefahr: Was passiert, wenn wir bei dieser Selbsterkenntnis stehen bleiben und aus der Erklärung eine neue Identität machen? 00:00 – Neurodivergenz erkannt - und jetzt? 00:52 – Warum Selbsterkenntnis zunächst so entlastend ist 02:01 – Wissen allein verändert noch nichts 03:36 – Alte Prägungen und Autopiloten bleiben bestehen 05:31 – Wenn das Anderssein zur Erklärung für alles wird 06:19 – Selbstanalyse kann zur eigenen Falle werden 07:03 – Die entscheidende Frage: Wie will ich eigentlich sein? 07:46 – Warum alte Denk- und Handlungsmuster so hartnäckig sind 09:30 – Veränderung braucht Übung und bewusste Aufmerksamkeit 10:00 – Das eigene Tempo finden und endlich Gas geben 11:16 – Identifikation ist noch keine Integration 12:16 – Vom Smart zum Ferrari: Die eigenen Fähigkeiten wirklich leben 13:20 – Hochbegabung verstehen reicht nicht - du musst sie anwenden 14:25 – Raus aus dem Gruppendenken und den eigenen Platz finden 16:20 – Selbstakzeptanz verändert auch das Außen 17:00 – Neurodivergenz und die eigene Verantwortung 18:10 – Warum die Welt dir deinen Platz nicht einfach geben kann 19:15 – Selbstführung verändert deine Wirkung nach außen 19:57 – Du bist so viel mehr als dein neurodivergentes Etikett 21:51 – Hochbegabung erklärt einen Teil von dir - aber nicht dich 22:27 – „Meine Hochbegabung ist mir egal“ 22:45 – Identität, Integrität und Autorität zurückgewinnen 23:17 – Welche Rolle spielt Neurodivergenz in deiner Persönlichkeit? In dieser Folge von „Hochbegabt. Voll normal. Nur anders.“ erzähle ich dir, warum genau das bei mir lange passiert ist. Ich konnte meine Reaktionen, Muster und Verhaltensweisen immer besser analysieren und erklären... verändert haben sie sich dadurch aber noch lange nicht. Denn Wissen ist noch keine Veränderung. Erst als ich aufgehört habe, nur zu fragen „Warum bin ich so?“ und begonnen habe zu fragen „Wie will ich eigentlich sein?“, wurde aus Selbsterkenntnis echte Selbstgestaltung. Und dann kam irgendwann ein Satz, der mich selbst zunächst erschreckt hat: Meine Hochbegabung ist mir egal. Nicht, weil sie unwichtig wäre oder ich sie verleugnen möchte. Sondern weil sie mich nicht als ganzen Menschen definiert. Sie kann erklären, warum ich bestimmte Dinge wahrnehme, warum Erfahrungen mich geprägt haben oder warum manche Situationen für mich anders funktionieren. Aber meine Hochbegabung ist ein Teil meiner Persönlichkeit - sie ist nicht meine Identität. Diese Unterscheidung hat mir etwas zurückgegeben: meine Integrität, meine Autorität und die Freiheit, selbst zu entscheiden, wer ich sein möchte. Wenn du gerade dabei bist, dein eigenes Anderssein neu zu verstehen, dann möchte ich dich mit dieser Folge einladen, einen Schritt weiterzugehen: vom Erkennen ins Gestalten. Abonniere den Kanal, wenn du diesen Weg gemeinsam mit mir weitergehen möchtest. Und wenn du dir dabei Begleitung und Austausch auf Augenhöhe wünschst, dann freue ich mich, dich in meinem Coaching, Mentoring oder in meiner Let's Elevate-Community kennenzulernen. ___ Weiterführende Links & Angebot: Sichere dir jetzt einen Platz im Perspektiv-Call mit mir: https://zeeg.me/tanjanepute/20min Mehr über meine Arbeit: www.tanja-die-mentorin.de Folge mir auch auf: https://de.linkedin.com/in/tanjanepute

    Meine Hochbegabung ist mir egal! Wenn Selbsterkenntnis allein nicht mehr reicht
  4. Sep 11

    Diagnose als Befreiung? ADHS, PMDS und der Mut, den leichten Weg zu gehen

    Im zweiten Teil meines Gesprächs mit Nathalie Hoffmann gehen wir noch tiefer. Wir sprechen über die Momente, in denen Lösungsorientierung allein nicht mehr reicht. Außerdem über PMDS, tiefe emotionale Phasen, eine späte ADHS-Diagnose und darüber, warum eine Diagnose manchmal nicht zum Etikett, sondern zum Hebel werden kann. Nathalie erzählt sehr offen davon, wie schwer es sein kann, sich selbst zu verstehen, wenn sich das eigene Erleben immer wieder verändert und wie befreiend es sein kann, endlich ein Vokabular dafür zu haben. 00:00 - Nathalies größte Stolpersteine 01:07 - PMDS: Zwei gute und zwei miserable Wochen 03:44 - Lernen, die eigenen Phasen anzunehmen 04:55 - Warum die ADHS-Diagnose eine Erleichterung war 08:54 - ADHS verstehen: Bin ich nur „27 Symptome im Trenchcoat“? 10:11 - Strategien statt Ausreden 13:00 - Selbstreflexion und der Umgang mit den eigenen Mustern 18:52 - Medikamente: Kosten, Nutzen und Eigenverantwortung 20:39 - Wenn Ärzte keine Antworten geben 22:24 - Die Menschen, die Nathalies Weg verändert haben 26:07 - Nathalies größte Learnings über sich selbst 30:50 - Nathalies Entwicklung und ihr Blick auf sich selbst 32:20 - Selbstständigkeit: Freiheit oder die nächste Überforderung? 36:06 - Den eigenen Weg statt den perfekten Weg finden 37:39 - Die Entscheidung mit dem größten Impact 38:03 - „Ich darf einfache Wege gehen“ 38:31 - Dankbarkeit und ein persönlicher Abschluss 39:14 - Warum Sichtbarkeit für Neurodivergenz so wichtig ist 39:48 - Meine neue Community „Let's Elevate“ 40:20 - Nathalies letzte Botschaft Wir sprechen darüber, wie viel Eigenverantwortung es braucht, den eigenen Weg zwischen Diagnosen, Medikamenten, Ärzten und persönlichen Strategien zu finden. Aber auch darüber, was passiert, wenn aus Selbstreflexion irgendwann permanente Selbstoptimierung wird. Muss ich wirklich jedes Problem lösen? Muss ich immer funktionieren? Oder darf ein „Kartoffeltag“ manchmal einfach ein Kartoffeltag sein? Nathalies vielleicht wichtigste Erkenntnis: Nicht immer liegt die Lösung im nächsten Schritt, sondern manchmal liegt sie darin, innezuhalten, zu fühlen und einfach zu sein. Und wir schauen darauf, welche Menschen Nathalie auf ihrem Weg geprägt haben, warum Vertrauen so viel verändern kann und weshalb sie heute auch in ihrer Arbeit Menschen vor allem ermutigen möchte, ihren eigenen Weg zu finden. Dabei geht es auch um Selbstständigkeit, Sicherheit und die Freiheit, nicht jede Lebensentscheidung in Schwarz oder Weiß treffen zu müssen. Manchmal darf der richtige Weg auch der sein, der gerade leichter ist. Diese Folge ist eine Einladung an dich, dein eigenes Anderssein nicht als fertiges Etikett zu betrachten, sondern als etwas, das du immer besser verstehen lernen darfst. Und vielleicht nimmst du Nathalies letzten Gedanken mit: Du musst nicht immer den kompliziertesten Weg wählen. Du darfst auch den leichten Weg nehmen. Wenn dich solche tiefen Gespräche über Hochbegabung, Neurodivergenz und persönliches Wachstum begleiten, abonniere meinen Kanal und wenn du deinen eigenen Weg nicht länger allein sortieren möchtest, begleite ich dich gerne im Coaching oder Mentoring. _____ Du willst mehr über Nathalie und ihre Angebote erfahren? https://probierwerk.com Weiterführende Links & Angebot: Sichere dir jetzt einen Platz im Perspektiv-Call mit mir: https://zeeg.me/tanjanepute/20min Mehr über meine Arbeit: https://www.tanja-die-mentorin.de Folge mir auch auf https://de.linkedin.com/in/tanjanepute

    Diagnose als Befreiung? ADHS, PMDS und der Mut, den leichten Weg zu gehen
  5. Sep 4

    Finde den Raum, in dem dein Anderssein funktioniert

    Was passiert, wenn du aufhörst, dich in Strukturen zu pressen, die nie für dich gemacht waren? In dieser Folge von „Hochbegabt. Voll normal. Nur anders.“ spreche ich mit Nathalie Hoffmann über Neurodivergenz, ADHS und die Frage, wie wir ein Leben gestalten können, das zu unserer tatsächlichen Art zu denken und zu fühlen passt. Nathalie erzählt sehr offen von ihrem eigenen Weg zur Diagnose und davon, wie befreiend es sein kann, das eigene Anderssein nicht ausschließlich als Problem zu betrachten, sondern endlich zu verstehen, wie man eigentlich funktioniert. 00:00 – Vorstellung: Nathalie, Neurodivergenz und der Wunsch nach Austausch 05:00 – Hochbegabung, ADHS und die Suche nach der eigenen Einordnung 06:10 – Der lange Weg zur ADHS-Diagnose 09:33 – Diagnose, Selbstbeobachtung und erste Antworten 11:58 – Journaling als Werkzeug für einen neurodivergenten Alltag 14:19 – ADHS nicht nur als Problem betrachten 15:30 – PMDS, Hormone und Neurodivergenz 17:50 – Die eigene „Alien-Kolonie“ finden statt sich anzupassen 20:17 – Sowohl als auch: Beziehungen jenseits klassischer Modelle 24:38 – Offen über das eigene Anderssein sprechen 26:41 – Neurodivergenz im Arbeitsumfeld sichtbar machen 28:41 – Warum Sichtbarkeit anderen Mut machen kann 31:36 – Neurodivergenz als Schwerpunkt in der Gründungsberatung 32:30 – Nathalies Weg in die Wirtschaftsförderung 37:28 – Sind besonders viele Gründer neurodivergent? 39:02 – Startup oder Solo-Selbstständigkeit: Wo liegen die Unterschiede? 41:56 – Wenn der klassische Job nicht zum eigenen Denken passt 42:18 – Gründungsberatung ohne Schubladen und Diagnosen 44:32 – Kommt Neurodivergenz inzwischen in Unternehmen an? 46:20 – Stärken erkennen und passende Arbeitsbedingungen schaffen Wir sprechen darüber, warum gerade Frauen lange kompensieren und maskieren können, welche Rolle das eigene Umfeld dabei spielt und weshalb es manchmal nicht darum geht, sich noch besser anzupassen, sondern seine eigene „Alien-Kolonie“ zu finden: Menschen und Räume, in denen wir nicht permanent versuchen müssen, jemand anderes zu sein. Nathalie zeigt dabei etwas, das ich unglaublich spannend finde: dieses konsequente Sowohl-als-auch. Nicht immer entscheiden zu müssen, welche Seite von uns richtig ist, sondern unterschiedliche Facetten selbstverständlich miteinander leben zu dürfen. Und genau diese Haltung zieht sich auch durch Nathalies berufliche Arbeit in der Gründungsberatung. Wir sprechen darüber, warum Selbstständigkeit für neurodivergente Menschen besonders reizvoll sein kann, warum ein Geschäftsmodell nicht nur wirtschaftlich funktionieren, sondern auch zum Menschen dahinter passen muss und wie Unternehmen davon profitieren können, nicht jeden Menschen in denselben Arbeitsrahmen zu pressen. Manchmal braucht es eben nicht mehr Disziplin, sondern andere Bedingungen, damit jemand sein Potenzial wirklich entfalten kann. Diese Folge ist für mich deshalb auch ein Plädoyer für mehr Sichtbarkeit. Denn je selbstverständlicher wir über unterschiedliche Arten zu denken, zu arbeiten und zu leben sprechen, desto leichter machen wir es auch den Menschen, die sich heute noch nicht trauen, sich zu zeigen. Wenn du dich darin wiedererkennst, dann abonniere den Kanal und begleite mich weiter. Und wenn du herausfinden möchtest, wie dein Leben zu deinem Anderssein passen kann, statt andersherum, dann freue ich mich, dich in meinem Coaching oder Mentoring ein Stück auf diesem Weg zu begleiten. _____ Du willst mehr über Nathalie und ihre Angebote erfahren? https://probierwerk.com Meine weiterführenden Links & Angebote findest du hier: https://www.tanja-die-mentorin.de

    Finde den Raum, in dem dein Anderssein funktioniert
  6. Aug 28

    Wenn dein kluger Kopf dich blockiert. Und wie du aus deinen Denkschleifen aussteigst

    Dein Verstand ist wahrscheinlich eines deiner stärksten Werkzeuge. Du erkennst Muster, findest Lösungen, argumentierst messerscharf und kannst Zusammenhänge erfassen, die andere vielleicht noch gar nicht sehen. Aber was passiert, wenn genau diese Stärke irgendwann zur Falle wird? In dieser Folge von „Hochbegabt. Voll normal. Nur anders.“ spreche ich darüber, warum gerade hochbegabte Menschen sich in ihren eigenen, scheinbar absolut logischen Gedankenkonstrukten festfahren können und weshalb sich das irgendwann anfühlen kann, als wäre im eigenen Leben keine Bewegung mehr möglich. 00:00 – Wenn dein stärkstes Instrument zum größten Problem wird 01:47 – Warum Hochbegabte so früh lernen, ihrem Verstand zu vertrauen 03:35 – Anpassung: Mit Denken Zugehörigkeit sichern 05:11 – Der Verstand als Schweizer Taschenmesser des Lebens 07:17 – Wenn Denkmuster immer enger und starrer werden 08:22 – Metakognition: Die eigenen Gedanken beobachten 09:28 – Kluge Fragen als Ausweg aus festgefahrenen Denkschleifen 11:42 – Warum der Verstand an Sicherheit festhält 12:44 – Intuition zulassen und neue Möglichkeiten öffnen 14:03 – Das Zusammenspiel von Verstand, Fantasie und Intuition 15:28 – Neue Informationen dürfen zu neuen Entscheidungen führen 16:24 – Selbstführung: Du bist mehr als deine Gedanken Viele von uns haben schon sehr früh gelernt, ihren Verstand wie ein Schweizer Taschenmesser für nahezu alles einzusetzen: um Situationen vorherzusagen, sich anzupassen, dazuzugehören und Sicherheit zu schaffen. Das funktioniert erstaunlich gut... bis unser Denken beginnt, nur noch das zu bestätigen, was wir ohnehin schon für wahr halten. Plötzlich wird aus unserer Fähigkeit, komplex und weit zu denken, ein immer enger werdender Raum. Und aus „So ist es nun einmal“ wird eine Wahrheit, die wir selbst kaum noch hinterfragen. Ich zeige dir in dieser Folge, wie du mithilfe von Metakognition und der sogenannten Adlerposition wieder Abstand zu deinen eigenen Gedanken gewinnen kannst. Dabei geht es nicht darum, deinen Verstand auszuschalten – ganz im Gegenteil. Wir geben ihm einen starken Partner an die Seite: deine Intuition. Mit einfachen Fragen wie „Ist das wirklich so?“, „Könnte es auch anders sein?“ oder „Was wäre möglich, wenn...?“ kannst du einen kleinen Spalt in vermeintlich unumstößliche Wahrheiten bringen. Und manchmal reicht genau dieser Spalt, damit eine völlig neue Wirklichkeit überhaupt wieder denkbar wird. Denn Selbstführung bedeutet für mich nicht, weniger zu denken. Es bedeutet, zu erkennen, dass du nicht deine Gedanken bist, sondern diejenige oder derjenige, der sie beobachten und steuern kann. Wenn du lernen möchtest, deine Hochbegabung nicht gegen dich, sondern bewusst für dich einzusetzen, dann abonniere diesen Kanal und begleite mich weiter. Und wenn du merkst, dass dein eigener Verstand dich gerade nicht weiterkommen lässt, dann lade ich dich herzlich zu einem Perspektivgespräch mit mir ein. Vielleicht braucht es nicht noch mehr Nachdenken, sondern einfach eine neue Perspektive. ___ Weiterführende Links & Angebot: Du willst tiefer eintauchen? Dann sichere dir jetzt einen Platz im Perspektiv-Call mit mir: https://zeeg.me/tanjanepute/20min Mehr über meine Arbeit: www.tanja-die-mentorin.de Folge mir auch auf: Instagram https://www.instagram.com/tanja.die.mentorin/ LinkedIn: https://de.linkedin.com/in/tanjanepute #hochbegabung #hochsensibel #neurodivergenz #gedankenkarussell #overthinking #selbstführung #intuition #persönlichkeitsentwicklung #coaching #mentoring

    Wenn dein kluger Kopf dich blockiert. Und wie du aus deinen Denkschleifen aussteigst
  7. Aug 21

    Sichtbarkeit hat ihren Preis. Unsichtbar zu bleiben auch

    Sichtbarkeit klingt oft nach Social Media, Bühne oder Business; dabei beginnt sie viel früher. In dieser Folge von „Hochbegabt. Voll normal. Nur anders.“ spreche ich darüber, was es wirklich bedeutet, sich zu zeigen. Gerade wenn du später erkannt hast, dass du hochbegabt, hochsensibel oder neurodivergent bist, taucht irgendwann die Frage auf: Wie viel davon zeige ich meinem Umfeld? Wie positioniere ich mich neu, ohne mich wieder anzupassen oder erklären zu müssen? 00:00 – Sichtbarkeit: Der Wunsch, gesehen zu werden 04:25 – Impostor-Gefühl und die Angst vor Bewertung 06:00 – Mein großes Ziel: Zu Gast bei einem bekannten Podcaster 08:59 – Sichtbar werden und plötzlich Kritik aushalten müssen 12:18 – Projektionen, Rechtfertigung und der Umgang mit Ablehnung 15:52 – Warum Sichtbarkeit für Hochbegabte so wichtig ist 17:58 – Frauen, Hochbegabung und die Reaktionen auf klare Positionierung 19:54 – Die Metaebene: Beobachten statt sich selbst infrage stellen 21:00 – Zu sich selbst stehen, auch wenn andere einen nicht mögen 23:13 – Hochbegabung sichtbar machen: Verstanden werden ist keine Garantie 24:44 – Veränderung verändert immer auch Beziehungen 25:52 – Die zwei Seiten der Sichtbarkeit 26:19 – Wenn plötzlich zu viel Sichtbarkeit entsteht 27:17 – Du entscheidest, was du von dir zeigen möchtest 28:26 – Sichtbarkeit als Werkzeug für deine eigene Wirksamkeit 29:05 – Ein geschützter Raum, um Sichtbarkeit zu üben Ich nehme dich mit in eine sehr persönliche Erfahrung: meine Einladung in den Podcast von Philipp Fleiter und das, was danach passiert ist. Neben unglaublich wertschätzenden Rückmeldungen gab es auch harte Kritik, persönliche Angriffe und sogar Ferndiagnosen. Und genau dort wurde mir etwas Entscheidendes bewusst: Sichtbarkeit bedeutet immer auch, Projektionsfläche zu werden. Die Frage ist nicht, ob andere dich bewerten werden, sondern ob ihre Bewertung darüber entscheidet, wie du über dich selbst denkst. Hier geht's zum Podcast: https://open.spotify.com/episode/4E7FUuGH9pHghlPiQqFF7R?si=Wp20ZS-MSLyyZOD_Q-Aecw Wir sprechen deshalb darüber, warum Rechtfertigung so viel Energie kostet, weshalb Veränderung immer auch Beziehungen verändert und warum du nicht erwarten kannst, dich endlich vollkommen authentisch zu zeigen, während gleichzeitig alles um dich herum exakt gleich bleibt. Sichtbarkeit bedeutet Kante. Und wenn du Kante zeigst, wird sich jemand daran stoßen. Das darf sein. Entscheidend ist, dass du weißt, wofür du stehst, wer du sein möchtest und welche Menschen du mit deiner Botschaft wirklich erreichen willst. Wenn du lernen möchtest, dich Schritt für Schritt sicherer zu zeigen, dann such dir Räume, in denen du dich ausprobieren kannst; unter Menschen, die ähnlich denken, fühlen und wahrnehmen. Genau dafür habe ich Let's Elevate geschaffen. Und natürlich freue ich mich auch, wenn du diesen Kanal abonnierst und mich auf meinem Weg weiter begleitest. Denn wenn du etwas zu sagen hast, eine Vision oder eine Mission in dir trägst, dann darfst du sichtbar werden. ___ Weiterführende Links & Angebot: Du willst tiefer eintauchen? Dann sichere dir jetzt einen Platz im Perspektiv-Call mit mir: https://zeeg.me/tanjanepute/20min Mehr über meine Arbeit: www.tanja-die-mentorin.de Folge mir auch auf: Instagram https://www.instagram.com/tanja.die.mentorin/ LinkedIn: https://de.linkedin.com/in/tanjanepute

    Sichtbarkeit hat ihren Preis. Unsichtbar zu bleiben auch
  8. Jul 3

    Autonomie oder Zugehörigkeit? Warum du endlich beides haben darfst

    Kennst du diesen inneren Konflikt? Der Wunsch, ganz du selbst zu sein und gleichzeitig dazuzugehören? Genau darüber spreche ich in dieser ganz besonderen Folge von „Hochbegabt. Voll normal. Nur anders.“. Denn für viele späterkannte Hochbegabte, Hochsensible und neurodivergente Menschen fühlt es sich an, als müssten sie sich entscheiden: Entweder sie passen sich an und gehören dazu oder sie leben ihre Wahrheit und stehen alleine da. Ich kenne diesen Konflikt nur zu gut. Und ich möchte dir heute zeigen, warum dieses Entweder-oder eine Illusion sein kann. 00:00 – Der Grundkonflikt vieler Hochbegabter: Autonomie vs. Zugehörigkeit 01:09 – Rebell oder Anpasser? Die zwei Wege der Zugehörigkeit 03:17 – Warum ich dachte, selbstbestimmt zu leben 03:56 – Der radikale Schritt in die Autonomie 05:11 – Warum beides gleichzeitig möglich ist 06:50 – Ein starkes Wir braucht ein starkes Ich 07:37 – Den eigenen Platz in der Welt finden 09:20 – Warum ich diese Erfahrung weitergeben möchte 10:25 – Persönliche Entwicklung und Business lassen sich nicht trennen 11:30 – Vom Perfektionismus zur Selbstannahme 13:06 – Zugehörigkeit ohne Anpassung 13:39 – Die Entstehung der Let's Elevate Community 15:06 – Warum diese Community anders sein soll 16:12 – Austausch auf Augenhöhe für neurodivergente Professionals 17:15 – Ein Raum für Wachstum, Resonanz und Wahrhaftigkeit 18:30 – Mehr als eine Community: Eine Alien-Kolonie mit Wirkung 19:51 – Season-Finale und Ausblick auf die Sommerpause 21:00 – Warum wir ein starkes Wir für ein starkes Ich brauchen 22:58 – Gelebte Hochbegabung statt perfekter Leistung 23:58 – Der nächste große Schritt: Zwischen Respekt und Vorfreude 25:00 – Abschluss & Einladung für den Sommer In dieser Folge nehme ich dich mit auf meine eigene Reise - von der Anpassung über die radikale Autonomie bis hin zu einer Erkenntnis, die mein Leben verändert hat: Ein starkes Ich und ein starkes Wir schließen sich nicht aus. Im Gegenteil. Erst wenn wir uns selbst wirklich erlauben, so zu sein, wie wir sind, können wir echte Verbundenheit erleben. Nicht durch Maskierung, nicht durch Anpassung, sondern durch Authentizität. Und genau das wünsche ich mir für viel mehr Menschen, die sich lange als „anders“ erlebt haben. Außerdem teile ich mit dir ein Herzensprojekt, das aus genau diesem Wunsch entstanden ist: einen Raum für Menschen zu schaffen, die sich nicht länger zwischen Zugehörigkeit und Selbstbestimmung entscheiden möchten. Einen Ort für Austausch auf Augenhöhe, für Wachstum, für Resonanz und für echte Verbindung. Einen Ort, an dem wir unsere Besonderheiten nicht verstecken müssen, sondern gemeinsam lernen können, sie zu leben. Diese Folge ist gleichzeitig der Abschluss dieser Podcast-Season und ein Blick nach vorne. Ich danke dir von Herzen, dass du mich auf dieser Reise begleitet hast. Wenn dich die Themen Hochbegabung, Neurodivergenz, Persönlichkeitsentwicklung und gelebte Authentizität bewegen, dann abonniere den Kanal und bleib mit mir verbunden. Und vielleicht sehen wir uns schon ganz bald in einem Perspektivgespräch oder in meiner neuen Community. Denn ich bin überzeugt: Ein starkes Wir bringt starke Ichs hervor. #hochbegabung #neurodivergenz #hochsensibel #persönlichkeitsentwicklung #authentizität #community #selbstbestimmung #zugehörigkeit #coaching #hochbegabtvollnormalnuranders

    Autonomie oder Zugehörigkeit? Warum du endlich beides haben darfst

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