Tanja. Die Mentorin. Der Podcast

Tanja Nepute.

Dieser Podcast richtet sich an hochbegabte Persönlichkeiten mit hochsensiblem Temperament und an alle die das Thema anspricht. Er will Mut machen und inspirieren. Mit Leichtigkeit und Tiefe, mit Lebensfreude und unkaputtbarem Optimismus will er Brücken bauen und Türen öffnen. Dort wo Unsicherheit, Angst, Missverständnisse und Vorurteile den Zugang zu Stärken und Ressourcen dieser besonderen Geschenke des Lebens verhindern. Und gerade, wenn du diese besonderen Fähigkeiten im Denken und Fühlen noch nicht als solche an-nehmen kannst, dann würde ich mich freuen, wenn du dich auf meine etwas andere Perspektive aufs Thema einlassen kannst. Ja! Auch als hochbegabter und hochsensibler Mensch ist es möglich, glücklich und zufrieden den ganz eigenen Platz im Leben zu finden. Die eigene Hochbegabung und Hochsensibilität können sogar der Motor für Glück und ein erfülltes Leben sein. Unser reizoffenes Nervensystem mit allem was das mit sich bringt, hat schon so seine Vorteile, wenn man den Mut hat, sich drauf einzulassen. Ich weiß wovon ich rede, denn ich bin ihn gegangen, den Weg vom ungeliebten 'anders-sein' zum selbstbewußten 'so-sein'. Jede Woche gibt es eine neue Folge. Schreibe mir gerne, was dich bewegt, welche Fragen du hast. Gehe mit mir in den Austausch. Ich nehme alles mit in die nächsten Folgen. Ich freue mich darauf! Deine Mail an: podcast@tanja-die-mentorin.de Tanja

  1. 4d ago

    Dein Kind ist hochbegabt! Aber was macht das eigentlich mit dir? | Tanja. Die Mentorin. Der Podcast

    Wenn ein Kind als hochbegabt erkannt wird, beginnt für viele Eltern eine intensive Suche: Wie kann ich mein Kind fördern? Was braucht es in der Schule? Welche Unterstützung ist sinnvoll? Wir organisieren, erklären, vermitteln, kämpfen und versuchen alles, damit unser Kind seinen Weg gehen kann. Eine Person verlieren wir dabei allerdings erstaunlich schnell aus dem Blick: uns selbst. Denn die Hochbegabung unseres Kindes kann auch etwas in unserer eigenen Biografie berühren – manchmal lange bevor wir überhaupt erkennen, was da eigentlich passiert. 00:00 – Späterkannt hochbegabt: Wenn die Erkenntnis über die Kinder kommt 02:13 – Eltern zwischen Schule, Lehrern und Erwartungen 04:47 – Die vergessene Person: Du selbst als Mutter oder Vater 06:00 – Ist mein Kind hochbegabt – und was ist eigentlich mit mir? 08:03 – Wenn Eltern alles für ihre Kinder übernehmen 10:03 – Warum du dein Kind auch eigene Probleme lösen lassen solltest 10:49 – Meine Geschichte: Als die Hochbegabung meiner Tochter erkannt wurde 12:02 – Was meine Tochter damals wirklich gebraucht hätte 13:45 – Warum die Beziehung wichtiger ist als jede Förderung 16:15 – Lass dein hochbegabtes Kind auch einfach Kind sein 19:20 – Praxisbeispiel: Eine Mutter und ihr hochbegabter Sohn 20:20 – Unterschiedliche Persönlichkeiten und Erwartungen im Familienalltag 22:08 – Warum gut gemeinte Hilfe Eigenverantwortung verhindert 24:08 – Eigene Lösungen finden statt die der Eltern übernehmen 26:10 – Erwartungen hinterfragen und Druck aus der Beziehung nehmen 27:05 – Sicherheit und Vertrauen als wichtigste Grundlage 28:03 – Warum Wissen über Hochbegabung allein nicht ausreicht 28:34 – Lebe deinem Kind das Leben vor, das du ihm wünschst In dieser Folge von „Hochbegabt. Voll normal. Nur anders.“ erzähle ich dir sehr persönlich, was ich rückblickend im Umgang mit meiner eigenen hochbegabten Tochter anders machen würde. Ich wollte sie beschützen, unterstützen und ihr Erfahrungen ersparen, die ich selbst gemacht hatte. Dabei musste ich irgendwann erkennen: Manchmal braucht ein hochbegabtes Kind nicht noch mehr Förderung, Unterstützung oder Lösungen. Manchmal braucht es einfach Raum und Eltern, die den Mut haben, die eigene Geschichte anzuschauen. Außerdem nehme ich dich mit in die Geschichte einer Kundin und ihres hochbegabten Sohnes. Zwei Menschen, die völlig unterschiedlich funktionieren, und deren Beziehung sich verändert hat, als die Mutter aufgehört hat, ihre eigenen Lösungen auf ihren Sohn zu übertragen. Denn unsere Kinder brauchen nicht immer jemanden, der ihre Probleme für sie löst. Sie brauchen die Möglichkeit, eigene Lösungen zu entwickeln, Erfahrungen zu machen und Verantwortung zu übernehmen – und gleichzeitig eine Verbindung, in der sie sich sicher fühlen können. Vielleicht bist du selbst Mutter oder Vater eines hochbegabten Kindes. Vielleicht erkennst du gerade erst, dass das Thema Hochbegabung nicht nur dein Kind betrifft, sondern möglicherweise auch dich. Dann lade ich dich ein, den Blick einmal auf dich selbst zu richten. Genau hier setzt auch meine Arbeit im Coaching und Mentoring an: die eigene Hochbegabung verstehen, die eigene Biografie neu einordnen und einen Weg finden, der wirklich zu dir passt. Wenn du dich darin wiedererkennst, abonniere den Kanal und begleite mich auch in den nächsten Folgen. Denn manchmal beginnt die größte Veränderung nicht bei unserem Kind, sondern bei uns selbst.

    Dein Kind ist hochbegabt! Aber was macht das eigentlich mit dir? | Tanja. Die Mentorin. Der Podcast
  2. Oct 23

    Du darfst zu viel sein! Warum wir die richtigen Menschen brauchen

    Manchmal braucht es keine große Strategie, keinen perfekten Plan und kein konkretes Ziel. Manchmal braucht es einfach die richtigen Menschen und einen Raum, in dem wir sein dürfen, wie wir sind. Genau aus einem solchen Raum ist etwas Neues entstanden: unser Podcast „HB Smalltalk – Zwischen Lakritz und Weltschmerz“. Vier neurodivergente Frauen, vier völlig unterschiedliche Persönlichkeiten, und Gespräche, die innerhalb weniger Minuten von völlig banal zu tiefgründig, von lautem Lachen zu echtem Weltschmerz springen können. 00:00 – Wenn Zugehörigkeit plötzlich ganz leicht wird 01:22 – Wie aus einer Begegnung eine besondere Verbindung entstand 03:03 – Vier neurodivergente Frauen auf einer Wellenlänge 05:09 – „Zwischen Lakritz und Weltschmerz“: Unser neues Projekt 05:59 – Warum es Mut kostet, nicht immer die Führung zu übernehmen 07:08 – Gemeinsam wachsen und neue Seiten an sich entdecken 09:22 – Warum echte Verbindung keinen ständigen Kontakt braucht 10:20 – Ein Raum, in dem unser Anderssein willkommen ist 11:19 – Die wichtigste Botschaft: Du musst dich nicht anpassen 12:08 – Was Gemeinschaft und gegenseitige Unterstützung bewirken können 14:49 – Warum wir andere Menschen brauchen, um uns selbst zu erkennen 17:25 – Neurodivergenz zwischen Begeisterung und Weltschmerz 18:14 – Zwei Einladungen: Unser neuer Podcast und deine eigene Community 19:16 – Finde Menschen, bei denen du einfach du selbst sein kannst In dieser Folge von „Hochbegabt. Voll normal. Nur anders.“ erzähle ich dir, wie aus einer kleinen Gruppe von Frauen plötzlich ein gemeinsames Projekt entstanden ist und warum diese Geschichte für mich für so viel mehr steht als für einen neuen Podcast. Denn wenn wir Menschen finden, bei denen wir uns nicht regulieren, erklären oder kleiner machen müssen, können wir Seiten an uns entdecken, die vorher vielleicht gar keinen Raum hatten. Wir lernen uns selbst noch einmal ganz anders kennen. Gerade als hochbegabter, hochsensibler oder neurodivergenter Mensch kennst du vielleicht dieses Gefühl, manchmal „zu viel“ zu sein: zu schnell, zu intensiv, zu emotional, zu laut, zu leise, zu tief. Ich möchte dich mit dieser Folge daran erinnern, dass genau all das seinen Platz haben darf. Und ich wünsche dir deine eigene kleine „Alienkolonie“: Menschen, bei denen du auftanken kannst und bei denen dein So-Sein nicht erklärt werden muss. Genau einen solchen Raum möchte ich auch mit meiner Community „Let’s Elevate“ schaffen und natürlich in meinem Coaching und Mentoring. Wenn du dich in diesen Gedanken wiederfindest, abonniere meinen Kanal und begleite mich auch in den kommenden Folgen. Und schreib mir unbedingt in die Kommentare: Welche Themen rund um Hochbegabung, Hochsensibilität und Neurodivergenz wünschst du dir noch von mir? Und kennst du „HB Smalltalk – Zwischen Lakritz und Weltschmerz“ schon? Ich freue mich auf deine Gedanken. ___ Weiterführende Links & Angebot: Du willst tiefer eintauchen? Dann sichere dir jetzt einen Platz im Perspektiv-Call mit mir: https://zeeg.me/tanjanepute/20min Mehr über meine Arbeit: www.tanja-die-mentorin.de Folge mir auch auf: Instagram https://www.instagram.com/tanja.die.mentorin/ LinkedIn: https://de.linkedin.com/in/tanjanepute #Hochbegabung #Hochsensibilität #Neurodivergenz #Persönlichkeitsentwicklung #Selbstakzeptanz #Selbstfindung #MentalHealth #Coaching #Mentoring #PersönlicheEntwicklung

    Du darfst zu viel sein! Warum wir die richtigen Menschen brauchen
  3. Oct 16

    Raus aus dem Kopf, rein ins System: Wie dein Business mit dir wachsen kann

    Was hat die DSGVO mit Persönlichkeitsentwicklung zu tun? Erstaunlich viel! In dieser Folge von „Hochbegabt. Voll normal. Nur anders.“ nehme ich dich mit in eine Erkenntnis, die bei mir ausgerechnet durch das vermeintlich trockene Thema Datenschutz entstanden ist. Seit ich mit meiner Community und einem kleinen Team arbeite, trage ich plötzlich nicht mehr nur Verantwortung für mich selbst. Und dabei wurde mir schlagartig bewusst: Mein gesamtes Business steckte bisher vor allem an einem Ort... in meinem Kopf. 00:00 Intro – Datenschutz, Selbstständigkeit & Verantwortung 00:53 Eine eigene Community und plötzlich ein Team 02:06 Warum ich mich selbst zur Datenschutz-Fachkraft weitergebildet habe 03:43 Mein Business existierte hauptsächlich in meinem Kopf 05:56 Warum klare Prozesse für Wachstum entscheidend sind 06:31 Du musst verstehen, wie dein Business wirklich funktioniert 08:00 Prozesse sichtbar machen und dokumentieren 10:00 Vom Solo-Business zur Unternehmerrolle 13:00 Fachkraft, Managerin und Unternehmerin – deine verschiedenen Rollen 16:00 Warum Wachstum neue Rollen und Verantwortung mit sich bringt 20:14 Wenn Führung bedeutet, auch unangenehme Dinge zu tun 21:27 Wenn du selbst zum Bottleneck deines Business wirst 23:13 Prozesse schaffen Zeit für das, was du wirklich tun willst 23:55 Delegieren: Freelancer & virtuelle Assistenz 25:40 Was Datenschutz mir über mein eigenes Business gezeigt hat 26:21 Verstehst du eigentlich dein eigenes Business? 27:38 Fazit & Abschluss Gerade wenn du schnell, komplex und vernetzt denkst, kannst du fehlende Strukturen erstaunlich lange kompensieren. Du weißt einfach, wo etwas liegt, wie etwas funktioniert und was als Nächstes getan werden muss. Doch irgendwann wird genau diese Stärke zum Flaschenhals: Alles hängt an dir. In dieser Folge spreche ich darüber, warum Prozesse und Strukturen keine langweiligen Business-Themen sind, sondern dir Freiheit schaffen können und weshalb du erst verstehen solltest, wie dein Business tatsächlich funktioniert, bevor du Aufgaben automatisierst, delegierst oder an KI abgibst. Für mich steckt dahinter aber noch eine viel größere Erkenntnis: Businessentwicklung ist Persönlichkeitsentwicklung. Wenn dein Unternehmen wächst, musst auch du bereit sein, in eine neue Version deiner selbst hineinzuwachsen. Von der Fachkraft über die Managerin bis zur Unternehmerin brauchen unterschiedliche Rollen unterschiedliche Fähigkeiten, Entscheidungen und Perspektiven. Es reicht nicht, fachlich richtig gut zu sein, sondern du darfst lernen, Prozesse zu führen, Menschen zu führen, Verantwortung zu tragen und dir selbst zu erlauben, größer zu denken. Wenn du selbstständig bist, darüber nachdenkst, dich selbstständig zu machen oder beruflich dein nächstes Level erreichen möchtest, dann lade ich dich ein, einmal genauer hinzuschauen: Arbeitest du noch hauptsächlich in deinem System oder beginnst du bereits, an ihm zu arbeiten? Abonniere den Kanal, wenn du Hochbegabung nicht nur verstehen, sondern bewusst für deine persönliche und berufliche Entwicklung nutzen möchtest. Und wenn du dabei merkst, dass dein nächster Entwicklungsschritt größer ist als eine neue Strategie oder Checkliste, dann begleite ich dich gerne im Coaching oder Mentoring. ___ Weiterführende Links & Angebot: Sichere dir jetzt einen Platz im Perspektiv-Call mit mir: https://zeeg.me/tanjanepute/20min Instagram https://www.instagram.com/tanja.die.mentorin/ LinkedIn: https://de.linkedin.com/in/tanjanepute

    Raus aus dem Kopf, rein ins System: Wie dein Business mit dir wachsen kann
  4. Oct 9

    Anpassung ist eine Superpower, solange du dich dabei nicht selbst verlierst

    Anpassung hat in der Persönlichkeitsentwicklung keinen besonders guten Ruf. Gerade als hochbegabte, hochsensible oder neurodivergente Frau hörst du vielleicht immer wieder: „Hör auf, dich anzupassen. Sei endlich du selbst!“ Aber ist Anpassung wirklich das Problem? In dieser Folge von „Hochbegabt. Voll normal. Nur anders.“ möchte ich diesen Gedanken einmal auf den Kopf stellen. Denn ich glaube heute: Meine enorme Anpassungsfähigkeit ist eine meiner größten Stärken. Problematisch wurde sie erst dort, wo ich nicht mehr gemerkt habe, dass ich mich anpasse, und meine Fähigkeit mit meiner Identität verwechselt habe. 00:00 – Anpassung als Superpower: Hatte Darwin doch recht? 00:40 – Überanpassung und Neurodivergenz 01:49 – Evolutionäre vs. psychologische Anpassung 02:13 – Warum Hochbegabte sich besonders gut anpassen können 03:28 – Wenn Anpassung unbemerkt zur Identität wird 05:31 – Die Erkenntnis: Wer ich geworden bin, will ich nicht sein 06:42 – Anpassung ja, Selbstaufgabe nein 10:03 – Der Weg zurück zur eigenen Identität 12:14 – Anpassung bewusst als Fähigkeit einsetzen 15:31 – Anpassung neu bewerten: Von der Belastung zur Superpower 17:04 – Gesellschaft braucht Anpassung und Kompromisse 18:35 – Anpassungsfähigkeit gezielt statt automatisch einsetzen 18:55 – Selbstbeobachtung: Wo hilft dir deine Anpassung? 19:45 – Überanpassung in ein hilfreiches Instrument verwandeln 20:19 – Wochenimpuls: Beobachte deine eigene Anpassungsfähigkeit 20:32 – Fazit: Darwin hatte recht – Anpassung ist ein starkes Instrument Ich erzähle dir sehr persönlich, wie ich über Jahrzehnte gelernt habe, mich nahezu reibungslos in Rollen, Gruppen und Erwartungen einzufügen. Als Ehefrau, Mutter, Kollegin... als die Tanja, die eben funktioniert. Erst als Hochbegabung und Neurodivergenz in meiner Familie sichtbar wurden, begann auch mein eigenes Selbstbild zu bröckeln. Plötzlich stand eine verdammt schwierige Frage im Raum: Wer bin ich eigentlich, wenn ich nicht mehr diejenige bin, zu der ich mich über all die Jahre gemacht habe? Und was passiert, wenn ich erkenne, dass das Leben, das ich führe, vielleicht gar nicht wirklich meines ist? Heute unterscheide ich deshalb sehr klar zwischen Anpassung und Selbstaufgabe. Anpassungsfähigkeit ermöglicht mir, Menschen zu verstehen, mich auf völlig unterschiedliche Persönlichkeiten einzustellen, Brücken zu bauen und Beziehungen zu gestalten. Sie ist in meinem Beruf und meinem Leben Gold wert. Aber ich muss wissen, wann ich sie bewusst einsetze, und wann ich beginne, mich selbst darin aufzulösen. Genau dieser Unterschied entscheidet darüber, ob Anpassung eine Ressource ist oder mich daran hindert, die Person zu werden, die ich wirklich sein möchte. Wenn du dieses diffuse Gefühl kennst, dass dein Leben eigentlich funktioniert und sich trotzdem nicht mehr richtig nach dir anfühlt, dann ist diese Folge für dich. Und du musst diesen Prozess nicht alleine durchlaufen. Abonniere den Kanal, wenn du dich intensiver mit Hochbegabung, Neurodivergenz und einem selbstbestimmten Leben beschäftigen möchtest. Und wenn du herausfinden möchtest, wo du dich noch anpasst und wo du längst anfangen darfst, dich selbst zu leben, begleite ich dich gerne in meinem Coaching oder Mentoring. ___ Weiterführende Links & Angebot: Sichere dir jetzt einen Platz im Perspektiv-Call mit mir: https://zeeg.me/tanjanepute/20min Mehr über meine Arbeit: www.tanja-die-mentorin.de #hochbegabung #hochsensibilität #neurodivergenz #anpassung #selbstfindung #selbstbestimmung #persönlichkeitsentwicklung #authentizität #coaching #mentoring

    Anpassung ist eine Superpower, solange du dich dabei nicht selbst verlierst
  5. Oct 2

    Dazugehören reicht nicht! Warum wir uns wirklich zugehörig fühlen wollen

    Gehörst du dazu oder fühlst du dich auch wirklich zugehörig? In dieser Folge von „Hochbegabt. Voll normal. Nur anders.“ wird es ein bisschen „gefühlsduselig“. Denn durch ein ganz besonderes Buchprojekt durfte ich mich intensiv mit einem Wort beschäftigen, das mich schon mein ganzes Leben begleitet: "zugehörig". Hier geht's zum Buch: https://vision2art.de/produkt/buch-gefuehlsduselei/ Gerade als hochbegabter oder hochsensibler Mensch kannst du formal Teil einer Gruppe, eines Teams oder einer Gemeinschaft sein und trotzdem dieses leise Gefühl kennen: Irgendwie spreche ich eine andere Sprache. Irgendwie bin ich trotzdem nicht wirklich verbunden. 00:00 – Gefühlsduselei: Warum Gefühle eine Stärke sein können 01:24 – Mein Begriff: Zugehörig 01:56 – 250 Worte über ein großes Lebensthema 03:20 – Dazugehören und sich zugehörig fühlen sind nicht dasselbe 04:29 – Das lebenslange Gefühl, nirgendwo wirklich dazuzugehören 05:26 – Warum formale Zugehörigkeit keine Verbindung garantiert 07:01 – Der Moment, in dem ich echte Zugehörigkeit gespürt habe 12:08 – Anderssein, Anpassung und die Suche nach den richtigen Menschen 14:05 – Verbindung entsteht durch Gemeinsamkeiten statt Gleichheit 17:04 – Hochsensibilität und Empathie als verbindende Fähigkeiten 20:24 – Position beziehen statt Mauern bauen 21:16 – Den eigenen Raum einnehmen und trotzdem verbunden bleiben 22:19 – Gefühlsduselei, Menschlichkeit und die Kraft von Worten 22:45 – Wofür ich wirklich stehe: Brücken bauen statt Grenzen ziehen Ich erzähle dir von einer Erfahrung bei der Buchhochzeit des Projekts "Gefühlsduselei", die mir diesen Unterschied noch einmal auf eine ganz neue Weise bewusst gemacht hat. Zwischen rund 100 Menschen habe ich plötzlich gespürt: Ich gehöre nicht nur dazu, ich fühle mich zugehörig. Und genau daraus entstand für mich eine wichtige Erkenntnis: Vielleicht finden wir Verbindung nicht dadurch, dass wir immer stärker darauf schauen, was uns von anderen unterscheidet. Vielleicht entsteht sie dort, wo wir wieder entdecken, was uns miteinander verbindet. Dabei spreche ich auch über Hochsensibilität und Empathie und darüber, warum Eigenschaften, die wir manchmal als „zu viel“ erleben, gleichzeitig unsere größte Fähigkeit zur Verbindung sein können. Und ich hinterfrage einen Gedanken, der uns in Coaching und Persönlichkeitsentwicklung immer wieder begegnet: Müssen wir wirklich ständig lernen, uns abzugrenzen? Für mich liegt eine andere Möglichkeit darin, Position zu beziehen statt Mauern zu bauen. Zu wissen, wer ich bin, meinen Raum einzunehmen und klar zu kommunizieren, was ich brauche – ohne deshalb die Verbindung zu anderen Menschen aufzugeben. Wenn du dich oft anders, unverstanden oder nirgendwo wirklich zugehörig fühlst, möchte ich dir mit dieser Folge Mut machen: Du bist nicht allein. Vielleicht geht es weniger darum, einen Ort zu finden, an dem alle genauso sind wie du, sondern vielmehr darum, dich selbst so klar zu leben, dass echte Verbindung möglich wird. Wenn du solche Perspektiven weiter mit mir entdecken möchtest, abonniere den Kanal. Und wenn du deine Hochbegabung, Hochsensibilität und dein Anderssein nicht nur verstehen, sondern wirklich leben möchtest, begleite ich dich gerne in meinem Coaching oder Mentoring. ___ Weiterführende Links & Angebot: Sichere dir jetzt einen Platz im Perspektiv-Call mit mir: https://zeeg.me/tanjanepute/20min Mehr über meine Arbeit: www.tanja-die-mentorin.de #hochbegabung #zugehörigkeit #verbundenheit #neurodivergenz #persönlichkeitsentwicklung

    Dazugehören reicht nicht! Warum wir uns wirklich zugehörig fühlen wollen
  6. Sep 25

    Polier dein Ego! Warum du es brauchst, um deinen Platz einzunehmen

    „Du musst dein Ego loslassen.“ Diesen Satz hören wir in Coaching, Persönlichkeitsentwicklung und Spiritualität immer wieder. Ich sehe das inzwischen ganz anders. In dieser Folge von „Hochbegabt. Voll normal. Nur anders.“ möchte ich deshalb eine Lanze für unser Ego brechen. Denn wenn du etwas zu sagen hast, eine Vision in dir trägst, etwas verändern oder einfach deinen eigenen Platz in dieser Welt einnehmen möchtest, brauchst du genau dieses Ego. Nicht, um dich über andere zu stellen, sondern um dir selbst zu erlauben, sichtbar und wirksam zu sein. 00:00 – Warum du dein Ego nicht loslassen solltest 00:51 – Eine Keynote und der Impuls für diese Folge 01:32 – Warum das Ego zu Unrecht verteufelt wird 02:27 – Wirksamkeit braucht ein gesundes Ego 04:00 – Gesundes Ego oder Kompensation von innerem Mangel? 05:29 – Entscheidend ist, wie du dein Ego nutzt 07:08 – Egozentrisch oder egoistisch: Der entscheidende Unterschied 09:02 – Warum gerade Hochbegabte ihr Ego oft kleinhalten 11:14 – Anpassung, Zugehörigkeit und die Angst, zu viel zu sein 13:34 – Wenn Selbstbewusstsein als Arroganz wahrgenommen wird 15:39 – Dein Ego braucht Führung statt Ablehnung 17:24 – Sichtbarkeit bedeutet auch, Kante zu zeigen 18:43 – Gemeinschaft als Rückhalt für das eigene Anderssein 20:04 – Den eigenen Erfahrungen einen Sinn geben 21:02 – Deine Bühne braucht Präsenz und Kontur 22:07 – Führe dein Ego und nimm deinen Raum ein 22:52 – Innere Sicherheit: Wissen, wer du bist und wofür du stehst 23:18 – Vision, Intention und Ego als Grundlage für Wirksamkeit 24:18 – Wie du ein stabiles inneres Selbst entwickelst 25:04 – Deinen eigenen Weg und die richtige Begleitung finden Wir schauen uns an, wo der Unterschied zwischen einem gesunden Ego und Egozentrik liegt und warum es problematisch wird, wenn wir unseren Selbstwert von Applaus, Anerkennung oder der Zustimmung anderer abhängig machen. Gerade wenn du lange gelernt hast, dich anzupassen, dich zurückzunehmen oder es anderen recht zu machen, kann sich das Einnehmen des eigenen Raumes zunächst verdammt egoistisch anfühlen. Dabei kann genau das ein wichtiger Schritt deiner Persönlichkeitsentwicklung sein: zu wissen, wer du bist, wofür du stehst und wer du sein möchtest, und danach auch zu handeln. Und ja: Wenn du dich veränderst, verändert sich auch dein Umfeld. Nicht jeder Mensch wird mit deiner neuen Klarheit umgehen können. Vielleicht wirst du plötzlich als egoistisch, abgehoben oder schwierig wahrgenommen, obwohl du lediglich begonnen hast, deine Bedürfnisse auszusprechen und deine Position einzunehmen. Genau dann ist die Versuchung groß, wieder in alte Muster zurückzufallen. Wir sprechen deshalb auch darüber, warum Menschen, die dich wirklich verstehen, so wichtig sind, und welche Kraft darin liegt, Gleichgesinnte zu finden, bei denen du dich nicht permanent erklären musst. Ein gesundes Ego gibt dir Präsenz, Kraft und den Mut, deine Vision tatsächlich nach außen zu tragen. Wenn du lernen möchtest, dein Anderssein nicht länger kleinzumachen, sondern deinen Platz selbstbewusst einzunehmen, dann abonniere den Kanal und begleite mich weiter. Und wenn du diesen Weg nicht alleine gehen möchtest, dann freue ich mich, dich in meinem Mentoring oder in meiner Community dabei zu unterstützen. Denn vielleicht musst du dein Ego gar nicht loswerden. Vielleicht darfst du endlich lernen, es richtig gut zu führen. ___ Weiterführende Links & Angebot: Du willst tiefer eintauchen? Dann sichere dir jetzt einen Platz im Perspektiv-Call mit mir: https://zeeg.me/tanjanepute/20min Mehr über meine Arbeit: www.tanja-die-mentorin.de Folge mir auch auf: https://de.linkedin.com/in/tanjanepute

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  7. Sep 18

    Meine Hochbegabung ist mir egal! Wenn Selbsterkenntnis allein nicht mehr reicht

    "Jetzt weiß ich endlich, was mit mir los ist!" Diese Erkenntnis kann nach einer spät erkannten Hochbegabung, Hochsensibilität oder Neurodivergenz unglaublich erleichternd sein. Plötzlich ergibt die eigene Biografie Sinn, alte Fragezeichen bekommen Antworten und vieles, was sich jahrelang „falsch“ angefühlt hat, lässt sich erklären. Aber genau hier liegt auch eine Gefahr: Was passiert, wenn wir bei dieser Selbsterkenntnis stehen bleiben und aus der Erklärung eine neue Identität machen? 00:00 – Neurodivergenz erkannt - und jetzt? 00:52 – Warum Selbsterkenntnis zunächst so entlastend ist 02:01 – Wissen allein verändert noch nichts 03:36 – Alte Prägungen und Autopiloten bleiben bestehen 05:31 – Wenn das Anderssein zur Erklärung für alles wird 06:19 – Selbstanalyse kann zur eigenen Falle werden 07:03 – Die entscheidende Frage: Wie will ich eigentlich sein? 07:46 – Warum alte Denk- und Handlungsmuster so hartnäckig sind 09:30 – Veränderung braucht Übung und bewusste Aufmerksamkeit 10:00 – Das eigene Tempo finden und endlich Gas geben 11:16 – Identifikation ist noch keine Integration 12:16 – Vom Smart zum Ferrari: Die eigenen Fähigkeiten wirklich leben 13:20 – Hochbegabung verstehen reicht nicht - du musst sie anwenden 14:25 – Raus aus dem Gruppendenken und den eigenen Platz finden 16:20 – Selbstakzeptanz verändert auch das Außen 17:00 – Neurodivergenz und die eigene Verantwortung 18:10 – Warum die Welt dir deinen Platz nicht einfach geben kann 19:15 – Selbstführung verändert deine Wirkung nach außen 19:57 – Du bist so viel mehr als dein neurodivergentes Etikett 21:51 – Hochbegabung erklärt einen Teil von dir - aber nicht dich 22:27 – „Meine Hochbegabung ist mir egal“ 22:45 – Identität, Integrität und Autorität zurückgewinnen 23:17 – Welche Rolle spielt Neurodivergenz in deiner Persönlichkeit? In dieser Folge von „Hochbegabt. Voll normal. Nur anders.“ erzähle ich dir, warum genau das bei mir lange passiert ist. Ich konnte meine Reaktionen, Muster und Verhaltensweisen immer besser analysieren und erklären... verändert haben sie sich dadurch aber noch lange nicht. Denn Wissen ist noch keine Veränderung. Erst als ich aufgehört habe, nur zu fragen „Warum bin ich so?“ und begonnen habe zu fragen „Wie will ich eigentlich sein?“, wurde aus Selbsterkenntnis echte Selbstgestaltung. Und dann kam irgendwann ein Satz, der mich selbst zunächst erschreckt hat: Meine Hochbegabung ist mir egal. Nicht, weil sie unwichtig wäre oder ich sie verleugnen möchte. Sondern weil sie mich nicht als ganzen Menschen definiert. Sie kann erklären, warum ich bestimmte Dinge wahrnehme, warum Erfahrungen mich geprägt haben oder warum manche Situationen für mich anders funktionieren. Aber meine Hochbegabung ist ein Teil meiner Persönlichkeit - sie ist nicht meine Identität. Diese Unterscheidung hat mir etwas zurückgegeben: meine Integrität, meine Autorität und die Freiheit, selbst zu entscheiden, wer ich sein möchte. Wenn du gerade dabei bist, dein eigenes Anderssein neu zu verstehen, dann möchte ich dich mit dieser Folge einladen, einen Schritt weiterzugehen: vom Erkennen ins Gestalten. Abonniere den Kanal, wenn du diesen Weg gemeinsam mit mir weitergehen möchtest. Und wenn du dir dabei Begleitung und Austausch auf Augenhöhe wünschst, dann freue ich mich, dich in meinem Coaching, Mentoring oder in meiner Let's Elevate-Community kennenzulernen. ___ Weiterführende Links & Angebot: Sichere dir jetzt einen Platz im Perspektiv-Call mit mir: https://zeeg.me/tanjanepute/20min Mehr über meine Arbeit: www.tanja-die-mentorin.de Folge mir auch auf: https://de.linkedin.com/in/tanjanepute

    Meine Hochbegabung ist mir egal! Wenn Selbsterkenntnis allein nicht mehr reicht
  8. Sep 11

    Diagnose als Befreiung? ADHS, PMDS und der Mut, den leichten Weg zu gehen

    Im zweiten Teil meines Gesprächs mit Nathalie Hoffmann gehen wir noch tiefer. Wir sprechen über die Momente, in denen Lösungsorientierung allein nicht mehr reicht. Außerdem über PMDS, tiefe emotionale Phasen, eine späte ADHS-Diagnose und darüber, warum eine Diagnose manchmal nicht zum Etikett, sondern zum Hebel werden kann. Nathalie erzählt sehr offen davon, wie schwer es sein kann, sich selbst zu verstehen, wenn sich das eigene Erleben immer wieder verändert und wie befreiend es sein kann, endlich ein Vokabular dafür zu haben. 00:00 - Nathalies größte Stolpersteine 01:07 - PMDS: Zwei gute und zwei miserable Wochen 03:44 - Lernen, die eigenen Phasen anzunehmen 04:55 - Warum die ADHS-Diagnose eine Erleichterung war 08:54 - ADHS verstehen: Bin ich nur „27 Symptome im Trenchcoat“? 10:11 - Strategien statt Ausreden 13:00 - Selbstreflexion und der Umgang mit den eigenen Mustern 18:52 - Medikamente: Kosten, Nutzen und Eigenverantwortung 20:39 - Wenn Ärzte keine Antworten geben 22:24 - Die Menschen, die Nathalies Weg verändert haben 26:07 - Nathalies größte Learnings über sich selbst 30:50 - Nathalies Entwicklung und ihr Blick auf sich selbst 32:20 - Selbstständigkeit: Freiheit oder die nächste Überforderung? 36:06 - Den eigenen Weg statt den perfekten Weg finden 37:39 - Die Entscheidung mit dem größten Impact 38:03 - „Ich darf einfache Wege gehen“ 38:31 - Dankbarkeit und ein persönlicher Abschluss 39:14 - Warum Sichtbarkeit für Neurodivergenz so wichtig ist 39:48 - Meine neue Community „Let's Elevate“ 40:20 - Nathalies letzte Botschaft Wir sprechen darüber, wie viel Eigenverantwortung es braucht, den eigenen Weg zwischen Diagnosen, Medikamenten, Ärzten und persönlichen Strategien zu finden. Aber auch darüber, was passiert, wenn aus Selbstreflexion irgendwann permanente Selbstoptimierung wird. Muss ich wirklich jedes Problem lösen? Muss ich immer funktionieren? Oder darf ein „Kartoffeltag“ manchmal einfach ein Kartoffeltag sein? Nathalies vielleicht wichtigste Erkenntnis: Nicht immer liegt die Lösung im nächsten Schritt, sondern manchmal liegt sie darin, innezuhalten, zu fühlen und einfach zu sein. Und wir schauen darauf, welche Menschen Nathalie auf ihrem Weg geprägt haben, warum Vertrauen so viel verändern kann und weshalb sie heute auch in ihrer Arbeit Menschen vor allem ermutigen möchte, ihren eigenen Weg zu finden. Dabei geht es auch um Selbstständigkeit, Sicherheit und die Freiheit, nicht jede Lebensentscheidung in Schwarz oder Weiß treffen zu müssen. Manchmal darf der richtige Weg auch der sein, der gerade leichter ist. Diese Folge ist eine Einladung an dich, dein eigenes Anderssein nicht als fertiges Etikett zu betrachten, sondern als etwas, das du immer besser verstehen lernen darfst. Und vielleicht nimmst du Nathalies letzten Gedanken mit: Du musst nicht immer den kompliziertesten Weg wählen. Du darfst auch den leichten Weg nehmen. Wenn dich solche tiefen Gespräche über Hochbegabung, Neurodivergenz und persönliches Wachstum begleiten, abonniere meinen Kanal und wenn du deinen eigenen Weg nicht länger allein sortieren möchtest, begleite ich dich gerne im Coaching oder Mentoring. _____ Du willst mehr über Nathalie und ihre Angebote erfahren? https://probierwerk.com Weiterführende Links & Angebot: Sichere dir jetzt einen Platz im Perspektiv-Call mit mir: https://zeeg.me/tanjanepute/20min Mehr über meine Arbeit: https://www.tanja-die-mentorin.de Folge mir auch auf https://de.linkedin.com/in/tanjanepute

    Diagnose als Befreiung? ADHS, PMDS und der Mut, den leichten Weg zu gehen

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