Der KI-Unternehmer - Strategien zum Erfolg

Birgit und Torsten Koerting

In unserem Podcast 'Der KI-Unternehmer - Strategien zum Erfolg' bieten wir fundierte Einblicke in die Welt der KI und deren Einfluss im Geschäftsleben. Mit einem authentischen und professionellen Ansatz beleuchtet dieser Podcast, wie KI die Arbeitsweise von Selbstständigen und Unternehmen revolutioniert. Durch Experteninterviews, Fallstudien und persönliche Erfahrungen werden praktische Strategien und Einblicke für den erfolgreichen Einsatz von KI in verschiedenen Branchen vermittelt. Dieser Podcast ist ideal für Unternehmer und Fachleute, die bereit sind, die Möglichkeiten der KI zu erkunden und anzuwenden, um in einer sich ständig verändernden Geschäftswelt erfolgreich zu sein.

  1. 1d ago

    #573 — Sell them what they want — deliver what they need: Warum Berater zuerst verkaufen, was der Kunde will

    Sell them what they want — deliver what they need: Warum Berater zuerst verkaufen, was der Kunde will   Erfahrene Berater spüren oft nach fünf Minuten, wo das eigentliche Problem liegt — und genau das wird zur Falle. Wer dem Kunden sofort die Ursache nennt, verliert ihn. TJ erklärt, warum du zuerst das verkaufst, was der Kunde will, wie du mit Innovationsrahmen und Auswahlmechanismen im richtigen Quadranten landest, und warum Geschwindigkeit und Mut am Ende über Erfolg oder Scheitern entscheiden.   Der Seerosenteich: Symptome und Ursachen auseinanderhalten TJ nutzt ein einfaches Bild, das im Vertrieb viel erklärt: den Seerosenteich. Die Oberfläche steht für Symptome — das, was der Kunde sieht und heilen will. Darunter liegt die Ursache — das, was er oft nicht kennt oder vor der er Angst hat. Wer als Berater mit hoher Fachkompetenz in einen Raum kommt, spürt nach wenigen Minuten, wo das eigentliche Problem sitzt. TJ beschreibt das aus eigener Erfahrung: In Transformationsprojekten mit tausend Beteiligten erkannte er früh, wo das Großprojekt in Schieflage geraten war. Hätte er das nach fünf Minuten laut gesagt, wäre die Reaktion gewesen: „Woher willst du das denn wissen?" Interviews, Spinnendiagramme, Analysen — alles führte am Ende auf denselben Punkt. Aber der Weg dorthin war nötig, um Vertrauen aufzubauen.   Sell them what they want — der Kern der Vertriebsstrategie Die Formel ist klar: Sell them what they want, deliver what they need. Verkauf dem Kunden das, was er sich vorstellt — und liefere dann das, was er wirklich braucht. TJ macht das am Beispiel einer Bäckerei konkret: Will die Bäckerei eine digitale Filiale mit Popup-Konzept und komplett neuem Auftritt, landet das auf der Innovationsmatrix ganz rechts — revolutionär, disruptiv. Das ist der Einstieg, den der Kunde will. Auf dem Weg dahin darf dieser Anwendungsfall reflektiert werden, kann die strategische Komponente einfließen — aber eben nicht als erster Satz, sondern als Begleitung. Eine Stunde über die bestehende Strategie zu sprechen, um den Nordstern zu schärfen, ist möglich, wenn der Auftrag bereits steht und der Kunde die Offenheit mitbringt.   Innovationsrahmen, Auswahlmechanismen und Nutzenkalkulation Damit man methodisch im richtigen Quadranten landet und nicht aus dem Bauch entscheidet, braucht es drei Werkzeuge. Erstens einen Innovationsrahmen — im Bäckerei-Beispiel zwei: einer für die Außenperspektive (Point of Sale, Kundenkontaktpunkte) und einer nach innen (interne Prozesse). Zweitens Auswahlmechanismen, die helfen, den richtigen Anwendungsfall zu identifizieren. TJ beschreibt einen Zwei-Stunden-Prozess, der Aufwand und Nutzen gegenüberstellt — ein einfacher Quadrant, bei dem geringer Aufwand und hoher Nutzen die naheliegendste Entscheidungsgrundlage liefern. Drittens die Nutzenkalkulation: Wie lässt sich der Wert eines Anwendungsfalls beziffern, welche Fallen gibt es dabei? All das, betont TJ, ist keine Raketenwissenschaft — ein bis zwei Stunden reichen, um die einzelnen Aspekte durchzuarbeiten, ohne das Projekt zu verlangsamen.   Geschwindigkeit hängt am langsamsten Glied der Kette Ein Zug ist nur so schnell wie sein langsamstes Glied. TJ benennt zwei typische Bremser: Ein Lösungspartner, der zuerst ein Lasten- und Pflichtenheft schreiben will, weil er es nicht anders kennt — und Mitarbeiter, die organisationsseitig nicht mitgenommen wurden und bei der Einführung blockieren. Genau deshalb hat das Koerting Institute den Change- und Organisationsentwicklungsanteil im Programm von einem Abend auf drei erweitert. Das Bild, das TJ dafür wählt, ist präzise: Mit 200 Stundenkilometer gegen eine Wand. Strategie, Anwendungsfall, Prototyp — alles exzellent, alle sitzen da und wollen es haben. Und dann bremst ein einziges vergessenes Element alles aus.   Fazit: Mut zur Entscheidung ist kein Soft Skill Neben Geschwindigkeit steht ein zweiter Faktor im Mittelpunkt: Mut. Konkret der Mut, eine Entscheidung zu treffen und in die Umsetzung zu gehen, bevor alle Unsicherheiten geklärt sind. TJs Argument ist direkt: In der Zeit, in der du nachdenkst, hättest du bereits einen Fehler gemacht, ihn korrigiert und dich spürbar verbessert. Wer zu lange im Analyse-Modus verharrt, verschenkt genau die Lernschleifen, die Vorsprung erzeugen. Fehler machen ist kein Zeichen von Schwäche — es ist die Voraussetzung für echte Verbesserung. Mut zur Entscheidung ist damit kein weiches Führungsthema, sondern ein handfester Wettbewerbsvorteil.   Das nimmst du mit: • Wer dem Kunden zu früh sagt, was er wirklich braucht, verliert ihn — verkauf zuerst das, was er will, und steuere dann methodisch auf die Ursache. • Ohne Innovationsrahmen und Auswahlmechanismen entscheidest du aus dem Bauch — und landest im falschen Quadranten, egal wie gut deine Fachkompetenz ist. • Die Nutzenkalkulation eines Anwendungsfalls lässt sich in ein bis zwei Stunden erarbeiten und ist trotzdem der Unterschied zwischen einer fundierten und einer zufälligen Entscheidung. • Ein Lösungspartner mit Pflichtenheft-Mentalität oder nicht abgeholte Mitarbeiter können ein Projekt stoppen — selbst wenn Strategie, Anwendungsfall und Prototyp exzellent sind. • Mut zur Entscheidung ist kein Soft Skill: In der Zeit, die du mit Nachdenken verbringst, hättest du bereits einen Fehler gemacht, ihn korrigiert und dich messbar verbessert. Kapitel: 00:58 Das Seerosenteich-Bild: Symptome vs. Ursache 03:02 Sell them what they want, deliver what they need 04:31 Innovationsrahmen und Auswahlmechanismen 07:01 Geschwindigkeit und Mut als Erfolgsfaktoren     Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 8:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 8:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... 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  2. 5d ago

    #572 — 105 Bestseller-Autoren in einer Nacht: Buchgenerator, KI-Cover, Amazon #1

    105 Bestseller-Autoren in einer Nacht: Buchgenerator, KI-Cover, Amazon #1   Ein Buchgenerator, 105 Autoren, drei Formate – und noch in derselben Nacht bei Amazon live. TJ erklärt, wie er das Projekt komplett mit KI umgesetzt hat: von der Einreichung der Beiträge über automatisches Scoring bis zum fehlerfreien Upload bei Amazon Kindle Direct Publishing. Was früher mehrere Abende und eine externe Grafikdesignerin gekostet hat, dauert heute eine Stunde. Warum das für dein nächstes Sammelband-Projekt relevant ist, hörst du in dieser Folge.   Warum frühere Buchprojekte tagelang gedauert haben TJ kennt den schmerzhaften Vergleich aus eigener Erfahrung. Zu Beginn der KI-Ära arbeiteten er und seine Teilnehmer mit kleinen Kontextfenstern: Ein Exposé entstand per Prompt, die nächsten Kapitel folgten in neuen Chats, weil das Modell schlicht nicht mehr speichern konnte. Das hat manchen Teilnehmer mehrere Tage gekostet. Später, bei Buchprojekten mit 80 und dann 50 Autoren, lief die Texterstellung zwar schneller – doch die Nacharbeit fraß die Zeit: Inhalte in Word formatieren, das Dokument für Amazon Kindle Direct Publishing ausrichten, und schließlich eine externe Grafikdesignerin beauftragen, die das Cover exakt nach den Schnittmuster-Vorgaben umsetzte. Genau diese Reibungsverluste hat TJ mit dem neuen Buchgenerator beseitigt.   Der Buchgenerator: Einreichen, Scoring, Freigabe TJ hat einen eigenen Buchgenerator programmiert, der mehrere Projekte parallel abbilden kann. Autoren erhalten einen Projektcode und tragen ihren Beitrag – einen Impuls oder eine positionierte Perspektive – direkt in die Oberfläche ein. Das System bewertet jeden Beitrag anschließend per Scoring: Wie stark ist der Inhalt? Hält er sich an die Rahmenbedingungen, etwa keine übermäßige Eigenwerbung? Erst wenn ein Beitrag die Schwelle überschreitet und manuell freigegeben wird, fließt er ins Buch. TJ selbst hat seinen eigenen Beitrag vergessen freizugeben – er ist deshalb nicht im fertigen Buch. Ein kleines Detail, das zeigt: Das System greift wirklich, es wartet auf die Freigabe und übernimmt keinen Inhalt ohne sie.   Kindle, Softcover, Hardcover – alles in einer Nacht Nach der Freigabe der 105 Beiträge hat der Generator automatisch alle drei Formate erzeugt: Kindle-Format, Softcover und Hardcover. Das Ergebnis ist ein Buch mit 440 Seiten, das TJ auf den niedrigstmöglichen Preis kalibriert hat – 1,79 Euro für das Kindle-Format, 19,90 Euro für Hardcover und Taschenbuch. Noch in derselben Nacht war alles bei Amazon Kindle Direct Publishing eingereicht und wenige Stunden später kaufbar. Was früher mehrere Abende Begleitung und Nacharbeit bedeutet hat, war diesmal in einer einzigen Nacht abgeschlossen – inklusive Cover. Das Cover für alle drei Formate wurde vollständig per KI generiert, ohne externe Grafikdesignerin.   Amazon Platz 1 – und was dahinter steckt Am Morgen nach der Veröffentlichung stand das Buch in drei Kindle-Kategorien auf Platz 1: Führung und Personalmanagement, Unternehmenskultur und Softskills. Für Taschenbuch und Hardcover gab es am Wochenende zwei weitere Kategorie-Spitzenplätze. Die Rankings berechnet Amazon täglich neu, sie pendeln sich über die Zeit ein – zum Zeitpunkt der Aufzeichnung lagen die Print-Formate bei Platz 2, 6 und 11. Was den Start ermöglicht hat: Die 105 Autoren haben selbst gekauft und bewertet. Elf Bewertungen lagen bereits vor. In engen Nischenkategorien reicht das, um anfangs ganz oben zu stehen. Kein Selbstläufer – aber ein realistischer Mechanismus, wenn die Community mitzieht.   Fazit: Single-Prompt-Lösungen und was das für die Masterclass bedeutet Das entscheidende Prinzip hinter dem gesamten Prozess nennt TJ Single-Prompt-Lösungen: Jedes Format, das die KI erzeugt hat, wurde von Amazon beim ersten Upload ohne Beanstandung akzeptiert. Kein falsches Schnittmuster, kein PDF-Fehler, keine Iteration. Das ist der Unterschied zu früheren Projekten, bei denen Formatfehler zusätzliche Runden erzwungen haben. In der nächsten Masterclass will TJ den gesamten Prozess live zeigen – seine Einschätzung: maximal eine Stunde, und das Buch ist fertig und eingereicht. Möglicherweise noch während der Masterclass selbst von Amazon freigegeben. Nicht in mehreren Abenden. In einer Stunde.   Das nimmst du mit: • Ein eigener Buchgenerator mit Projektcode und Freigabe-Mechanismus macht Sammelband-Projekte mit vielen Autoren skalierbar – TJ hat 105 Beiträge in einer Nacht zu einem fertigen Amazon-Buch verarbeitet. • Single-Prompt-Lösungen für jedes Format bedeuten reibungsfreier Upload: Amazon hat Kindle-, Softcover- und Hardcover-Format beim ersten Einreichen ohne Beanstandung akzeptiert. • Ein automatisches Scoring-System filtert schwache oder regelwidrige Beiträge vor der Freigabe – Qualitätskontrolle funktioniert so auch bei 105 Autoren ohne manuelle Einzelprüfung. • Das Cover für alle drei Formate – Kindle, Softcover, Hardcover – entstand vollständig per KI, ohne externe Grafikdesignerin. • Platz 1 in drei Amazon-Kindle-Kategorien ist in Nischensegmenten realistisch, wenn die Autoren selbst kaufen und bewerten – der Ranking-Mechanismus funktioniert, aber er pendelt sich täglich neu ein. • Was früher mehrere Abende Nacharbeit gekostet hat, ist heute in einer Stunde umsetzbar – der gesamte Prozess lässt sich live in einer Masterclass-Session durchführen. Kapitel: 00:00 Hook: 105 Autoren, ein Buchgenerator, eine Nacht 00:32 Warum frühere Versuche tagelang gedauert haben 00:52 Der Buchgenerator: Wie er funktioniert 02:02 Scoring, Freigabe-Prozess und Qualitätskontrolle 02:32 Kindle, Softcover, Hardcover – in einer Nacht publiziert 03:17 Amazon-Rankings: Platz 1 in drei Kategorien 04:16 Single-Prompt-Lösungen: Warum Amazon alles fehlerfrei akzeptiert hat 05:10 Was das in der Masterclass bedeutet – eine Stunde statt mehrere Abende 06:10 KI-Cover für alle Formate, Dank an die Autoren     Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 8:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 8:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. 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  3. Oct 16

    #571 — KI-Strategie live: 4 Deep-Research-KIs, Meta-Analyse und 3 Szenarien

    KI-Strategie live: 4 Deep-Research-KIs, Meta-Analyse und 3 Szenarien   Wie baut man eine vollständige Strategieanalyse mit KI auf – von der ersten Recherche bis zur Szenario-Simulation? TJ zeigt am Live-Beispiel eines Übersetzungsunternehmens, wie er ChatGPT, Claude, Perplexity und Perplexity Computer parallel einsetzt, die Ergebnisse per Meta-Analyse verdichtet und daraus drei konkrete Handlungsszenarien ableitet. Was Unternehmen früher mit sechsstelligen Beratungsbudgets eingekauft haben, läuft heute am eigenen Rechner – wenn du weißt, wie.   Warum vier KIs besser sind als eine TJ startet nicht mit einer einzigen KI, sondern schickt denselben Deep-Research-Prompt gleichzeitig an ChatGPT, Claude, Perplexity und Perplexity Computer. Der Grund ist denkbar einfach: Jede KI greift auf andere Quellen zurück und hat andere blinde Flecken. Wer nur eine KI befragt, bekommt ein Bild – aber kein vollständiges. Wer vier befragt, bekommt vier überlappende Perspektiven, aus denen sich Muster ablesen lassen. TJ hätte noch Grok und Gemini hinzuziehen können, entschied sich aber für seine vier Standard-Werkzeuge. Das Ergebnis: vier separate Tiefenanalysen, die jeweils 30 bis 45 Minuten Rechenzeit benötigten.   Die Meta-Analyse – Muster, weiße Flecken, schwarze Schwäne Der entscheidende Schritt zwischen Recherche und Strategie ist die Meta-Analyse über alle vier KI-Outputs. TJs Prompt an die KI lautet sinngemäß: Zeig mir die Muster, zeig mir die weißen Flecken und zeig mir die schwarzen Schwäne. Das klingt schlicht, ist aber methodisch kraftvoll. Muster zeigen, was mehrere KIs übereinstimmend identifizieren. Weiße Flecken zeigen, was keine KI ausreichend beleuchtet hat. Schwarze Schwäne zeigen unwahrscheinliche, aber folgenreiche Entwicklungen – genau die, die in klassischen Analysen gern verschwinden. Erst danach reichert TJ die Meta-Analyse mit unternehmensinternen Informationen an: aktuelle Angebote, Unternehmenspräsentation, weiterer Kontext zu Intellitext.   Die Kernfrage: Wie haben andere die Disruption überlebt? Die stärkste Frage im gesamten Prozess ist keine Lösungsfrage, sondern eine Lernfrage aus der Vergangenheit. TJ formuliert sie so: Wie haben andere Übersetzungsunternehmen diese Disruption überlebt – oder gewonnen? Denn Intellitext ist nicht das erste Unternehmen, das unter dem Druck von KI-basierter Übersetzung steht. DeepL und ähnliche Tools veränderten die Branche nicht erst gestern, sondern seit mindestens vier Jahren spürbar. Es gibt Unternehmen, die daran gescheitert sind. Und es gibt Unternehmen, die ihrem Kern treu geblieben sind und sich trotzdem transformiert haben – ohne plötzlich in einer völlig anderen Branche zu landen. Genau diese Fälle trägt die KI zusammen. Alles ist schon erfunden, sagt TJ. Man muss nur danach fragen.   Drei Szenarien statt einer Empfehlung Aus der angereicherten Meta-Analyse leitet TJ drei Szenarien ab: evolutionär, revolutionär und disruptiv. Der Unterschied liegt nicht in der Qualität der Analyse, sondern im Mut, den das jeweilige Szenario von den Entscheidern verlangt. Inge und Falk, die Inhaber von Intellitext, müssen selbst bestimmen, wie viel Veränderung sie bereit sind zu tragen. TJ simuliert mindestens eines dieser Szenarien vollständig – das revolutionäre Szenario B – und erhält daraus einen expliziten Bericht: Was passiert konkret, wenn dieses Szenario umgesetzt wird? Dieser Bericht ist kein Fahrplan, sondern eine Entscheidungsgrundlage. Drei Szenarien zu präsentieren statt einer einzigen Empfehlung ist der Unterschied zwischen Beratung, die überfordert, und Beratung, die befähigt.   Fazit: Eine Kompetenz, die früher sechsstellig kostete TJ macht in dieser Folge ein zentrales Versprechen explizit: Strategiesimulationen, für die Unternehmen früher sechsstellige Beträge an große Beratungshäuser gezahlt haben, lassen sich heute am eigenen Rechner durchführen. Die Abfolge – Gespräch, Deep Research mit mehreren KIs, Meta-Analyse, Kontextanreicherung, Szenarioableitung, Simulation – ist lernbar. Wer diese Kompetenz aufbaut, kann Kunden eine Qualität an Analyse liefern, die sie sich bisher nicht leisten konnten oder schlicht nicht kannten. Das ist keine Theorie. TJ zeigt es live, am echten Fall, mit echten Werkzeugen. Die einzige Voraussetzung auf Kundenseite, sagt er, ist Mut – die Bereitschaft, eingefahrene Antworten zu hinterfragen.   Das nimmst du mit: • Vier KIs parallel zu befragen liefert unterschiedliche Quellen und deckt blinde Flecken auf, die eine einzelne KI systematisch übersieht. • Die Meta-Analyse über mehrere KI-Outputs – Muster, weiße Flecken, schwarze Schwäne – ist der entscheidende Schritt zwischen Recherche und Strategie. • Die stärkste Strategiefrage lautet nicht 'Was sollen wir tun?', sondern 'Wie haben andere Unternehmen in derselben Situation überlebt oder gewonnen?' • Drei Szenarien – evolutionär, revolutionär, disruptiv – geben Kunden eine konkrete Entscheidungsgrundlage, statt sie mit einem einzigen Lösungsvorschlag zu überfordern. • Strategiesimulationen, für die früher sechsstellige Beratungsbudgets nötig waren, lassen sich heute mit Claude und Co. selbst durchführen – wenn man die Abfolge kennt. • Unternehmensinternen Kontext erst nach der Meta-Analyse einzubringen hält die Recherche unvoreingenommen und schärft die Szenarioableitung. Kapitel: 00:00 Hook: Meta-Analyse – Muster, weiße Flecken, schwarze Schwäne 00:20 Deep Research mit 4 KIs: ChatGPT, Claude, Perplexity, Perplexity Computer 00:51 Meta-Analyse: Alle Ergebnisse zusammenführen 01:30 Unternehmenskontext einbringen und Szenarien ableiten 02:53 3 Szenarien: evolutionär, revolutionär, disruptiv 05:16 Die Kernfrage: Wie haben andere die Disruption überlebt? 08:10 Was diese Kompetenz wert ist – und warum du sie brauchst     Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 8:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 8:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!

  4. Oct 12

    #570 — Raum der Ahnungslosen: Jeder kennt KI – niemand weiß, was tun

    Raum der Ahnungslosen: Jeder kennt KI – niemand weiß, was tun   398 von 400 Projektmanagern hörten auf dem weltgrößten PMI-Kongress in Atlanta zum ersten Mal von KI. Heute kennt sie fast jeder – und trotzdem ist der Raum der Ahnungslosen voller denn je. TJ erklärt, warum sich die Art der Ahnungslosigkeit verschoben hat und wie du das „4+3 Räume der Veränderung"-Modell nutzt, um Menschen wirklich dort abzuholen, wo sie stehen.   Atlanta, 400 Projektmanager – und zwei, die KI kannten TJ hielt vor etwa drei Jahren auf dem PMI-Kongress in Atlanta eine Keynote – dem größten Projektmanagementkongress der Welt, hinter dem eine halbe Million zertifizierter Fachleute stehen. Als er im Saal fragte, wer zum ersten Mal von KI gehört habe, streckten 398 von 400 Teilnehmern die Hand. Zwei hatten vorher davon gehört. Dieser Moment zeigt, wie tief der blinde Fleck damals war: KI existierte als gesellschaftliches Thema schlicht noch nicht im Bewusstsein der meisten Fachleute. Dieses Bild hat TJ seitdem immer wieder auf der Bühne eingesetzt – und erlebt, wie es sich fundamental verändert hat.   Warum der Raum der Ahnungslosen heute voller ist als je zuvor Die Überraschung: Der Raum hat sich nicht geleert. Er hat sich neu gefüllt. Früher saßen dort Menschen, die nie von KI gehört hatten. Heute weiß fast jeder, dass es KI gibt – aber der Raum quillt über mit Menschen, die nicht wissen, was sie damit anfangen sollen, wie sie es einordnen, was sie persönlich damit leisten können. Die Art der Ahnungslosigkeit hat sich verschoben, ihre Wirkung bleibt dieselbe: Lähmung statt Handlung. Das ist die entscheidende Diagnose dieser Episode – und der Ausgangspunkt für jede sinnvolle KI-Kommunikation im Unternehmen.   Exponentialität: Warum auch KI-Profis immer wieder von vorne anfangen Selbst wer tief in der KI-Welt arbeitet, kennt das Gefühl: Über Nacht tauchen neue Modelle auf, neue Marktteilnehmer verändern das Spielfeld, neue Möglichkeiten entstehen – und plötzlich fühlt man sich wieder wie ein Anfänger. TJ beschreibt das nicht als Versagen, sondern als Normalzustand einer exponentiellen Phase. Die Verdoppelungsgeschwindigkeit der KI-Möglichkeiten nimmt zu, nicht ab. Wer das akzeptiert, kann produktiv damit umgehen. Wer erwartet, irgendwann „fertig gelernt" zu haben, wird dauerhaft frustriert sein. Das Zurückgeschleudertwerden in den Raum der Ahnungslosen ist kein Rückschritt – es ist der Rhythmus dieser Technologie.   Das Modell: 4+3 Räume der Veränderung – und warum Akzeptanz nicht reicht Das „4+3 Räume der Veränderung"-Modell geht auf ein Konzept aus den 1950er Jahren zurück, wurde unter anderem von Klaas Janssen weiterentwickelt und von TJ für den KI-Kontext erweitert. Die klassischen vier Räume sind Schock, Verneinung, Verwirrung und Akzeptanz – ergänzt um den Raum der Ahnungslosen sowie drei weitere Räume: Integration, Spielwiese und Transformation. Akzeptanz allein reicht nach TJs Verständnis ausdrücklich nicht. Wer bei „Ich finde KI okay" stehen bleibt, hat den entscheidenden Schritt noch vor sich: KI wirklich in den eigenen Arbeitsalltag integrieren, ausprobieren und schließlich transformativ zum Nutzen des eigenen Unternehmens oder der Kunden einsetzen.   Praxistipp: So setzt du das Modell in Vorträgen ab 10 Personen ein Das Modell funktioniert nicht nur auf großen Bühnen. TJ betont ausdrücklich: 10, 20 oder 30 Personen reichen vollkommen. Der Kern des Ansatzes ist einfach – du lässt das Publikum sich selbst einordnen. In welchem Raum stecke ich gerade? Im Schock über die neuesten Entwicklungen? In der Verneinung? In der Verwirrung? Diese Selbstverortung schafft Bewusstsein, macht Widerstände sichtbar und eröffnet ein ehrliches Gespräch. Genau das ist der erste Schritt, bevor Veränderung möglich wird. Fazit: Der Raum der Ahnungslosen ist nicht das Problem von gestern – er ist das Problem von heute, nur in einer neuen Form. Wer das versteht und das 4+3-Modell gezielt einsetzt, kann Menschen dort abholen, wo sie wirklich stehen: nicht beim Bewusstsein für KI, sondern beim Mut, sie zu nutzen.   Das nimmst du mit: • Der Raum der Ahnungslosen hat sich nicht geleert – er hat sich neu gefüllt: Früher fehlte das Wissen über KI, heute fehlt das Wissen, was man konkret damit macht. • Auf dem PMI-Kongress in Atlanta hatten 398 von 400 Teilnehmern vor Ort zum allerersten Mal von KI gehört – dieses Bild zeigt, wie schnell sich das Bewusstsein seitdem verändert hat. • Akzeptanz ist kein Ziel, sondern eine Zwischenstation: Wer bei „Ich finde KI okay" stehen bleibt, hat Integration und Transformation noch vor sich. • Auch KI-erfahrene Anwender werden regelmäßig in den Raum der Ahnungslosen zurückgeschleudert, weil neue Modelle und Player über Nacht auftauchen – das ist kein Versagen, sondern der Rhythmus dieser exponentiellen Entwicklung. • Das „4+3 Räume der Veränderung"-Modell lässt sich in Vorträgen ab 10 Personen einsetzen, um Widerstände sichtbar zu machen und echte Gesprächsbereitschaft zu erzeugen. Kapitel: 00:00 Hook: 398 von 400 Projektmanagern hatten noch nie von KI gehört 00:28 Der Raum der Ahnungslosen heute: voller denn je – aber anders 01:15 Exponentielles Wachstum: Warum auch KI-Profis immer wieder von vorne anfangen 01:59 Atlanta-Story: Der PMI-Kongress und die Abfrage im Saal 03:02 4+3 Räume der Veränderung: Schock, Verneinung, Verwirrung, Akzeptanz – und was danach kommt 05:05 Praxistipp: Wie du das Modell in Vorträgen ab 10 Personen einsetzt     Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 8:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 8:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!

  5. Oct 9

    #569 — Nutzenkalkulator als Lead-Magnet: Live-ROI-Berechnung im 100-Minuten-Workshop

    Nutzenkalkulator als Lead-Magnet: Live-ROI-Berechnung im 100-Minuten-Workshop   Wie strukturierst du einen 100-Minuten-Workshop mit 80 Führungskräften so, dass am Ende ein konkreter Anwendungsfall im Nutzenkalkulator steht? TJ zeigt den genauen Ablauf: Wahrnehmungs-Canvas, Think-Pair-Share und Live-Kalkulation — und erklärt, warum der Kalkulator gleichzeitig Lead-Magnet ist. Wer verstehen will, wie aus einer Stillarbeitsübung verwertbare Geschäftsdaten werden, hört hier genau hin.   Das klare Ziel: Mindestens ein Anwendungsfall, live im Kalkulator TJ geht nicht mit einem vagen Lernziel in den Workshop — er geht mit einer messbaren Aufgabe: Mindestens einen Anwendungsfall aus dem Raum nehmen und ihn live in den Nutzenkalkulator eintragen, sodass alle Teilnehmer das Ergebnis sehen. Das ist kein reiner Demonstrationstrick. Der Kalkulator ist gleichzeitig Lead-Magnet: Wer ihn befüllt, liefert echte Daten über seinen konkreten Anwendungsfall — Informationen, die für die Weiterarbeit direkt verwertbar sind. Die 100 Minuten sind in vier Phasen aufgeteilt, wobei der Einstieg bewusst genutzt wird, um offene Fragen aus der vorangegangenen Keynote aufzugreifen — besonders, weil der Vorstandsvorsitzende im Raum saß.   Wahrnehmungs-Canvas: Erst wahrnehmen, dann über KI reden Bevor KI überhaupt Thema wird, bekommen alle Teilnehmer einen Wahrnehmungs-Canvas — hundertfach gedruckt, ausgeteilt, mit Musik im Hintergrund. Drei Fragen, je ein bis zwei Minuten Stillarbeit: Erstens, was nimmst du in deinem Unternehmen wahr, wo müsste man eigentlich mal ran? Zweitens, warum ist das jetzt gerade relevant? Drittens, was ist der Engpass — die Reibung, die euch daran hindert, dort besser zu sein? Diese Abfolge ist kein Zufall. Wer erst selbst denkt, bevor KI als Lösung angeboten wird, öffnet sich ehrlicher über echte Probleme. Der Canvas schafft den Rohstoff für alles, was danach kommt.   Think, Pair, Share — und warum du das Mikrofon selbst tragen musst Das Konzept ist klassisch: selbst nachdenken, mit dem Nachbarn teilen, dann in der großen Gruppe. In der Praxis funktioniert das in ingenieurgetriebenen, blauen Organisationen aber nur, wenn du aktiv auf die Leute zugehst. Freiwillige melden sich selten. TJ geht mit dem Mikrofon durch den Raum: Name, Rolle, Unternehmen — und dann die Frage, was die Übung mit ihnen gemacht hat. Ein Beispiel aus dem Workshop: Ein Geschäftsführer schildert, dass die Disposition ständig Dreck am Stecken hat, noch Faxe bekommt und zu viel manuell arbeitet. Das ist kein abstraktes Problem mehr — das ist ein konkreter Anwendungsfall, der direkt in den Kalkulator wandern kann.   Flexibel bleiben, wenn der Raum dir Knüppel zwischen die Beine wirft Ursprünglich war Gruppenarbeit an Flipcharts geplant. Dann kam jemand von der Messe Karlsruhe herein und untersagte das Aufkleben von Papier — falsche Stifte könnten durchschreiben, Wände müssten neu gestrichen werden. TJ diskutiert nicht. Er bestellt stattdessen acht einzelne Flipcharts, die dann im Raum verteilt werden — und entscheidet während des Workshops spontan, das Format noch einmal umzubauen und die Teilnehmer sitzen zu lassen. Die Lektion dahinter: Wer als Facilitator standhaft auf einem Plan besteht, verliert die Energie des Raumes. Wer das Format in Echtzeit anpasst, behält die Kontrolle über das Wesentliche.   Fazit: Der Workshop als System, nicht als Programm Was TJ hier beschreibt, ist kein starres Ablaufskript — es ist ein System mit klarem Output. Der Wahrnehmungs-Canvas erzeugt ehrliche Problemformulierungen. Think-Pair-Share holt sie aus den Menschen heraus. Der Nutzenkalkulator macht den Wert sichtbar und liefert gleichzeitig Daten. Und die Bereitschaft, alles spontan umzumodeln, sorgt dafür, dass das System auch dann funktioniert, wenn der Raum nicht mitspielt. Wer diesen Aufbau versteht, hat einen Workshop-Rahmen, der nicht nur inspiriert — sondern konkrete Anschlusspunkte für echte Projekte schafft.   Das nimmst du mit: • Der Nutzenkalkulator ist kein reines Präsentationstool — er ist Lead-Magnet und Datenpunkt zugleich: Wer ihn live befüllt, gibt dir verwertbare Informationen über seinen Anwendungsfall. • Wenn du einen Canvas mit drei Fragen (Was nehme ich wahr? Warum jetzt? Was ist der Engpass?) einsetzt, bevor KI überhaupt Thema wird, öffnen sich Teilnehmer ehrlicher über ihre echten Probleme. • Think, Pair, Share funktioniert in blauen, ingenieurgetriebenen Organisationen nur, wenn du aktiv mit dem Mikrofon auf Menschen zugehst — Freiwillige melden sich selten von selbst. • Wenn der Raum oder das Veranstaltungsmanagement dir Knüppel zwischen die Beine wirft (kein Flipchart-Papier, falsche Stifte), gehst du nicht in Diskussion — du modelst das Format in Echtzeit um. • KI ist Chefsache: Wenn der Vorstandsvorsitzende im Raum sitzt, greifst du seine offenen Fragen aus der Keynote im Workshop gezielt wieder auf — das schafft Verbindlichkeit nach oben.   Kapitel: 00:00 Einstieg: Keynote-Abschluss und Übergabe zum Workshop 02:03 Workshop-Struktur: 100 Minuten, vier Phasen 03:00 Ziel: Einen Anwendungsfall live in den Nutzenkalkulator eintragen 04:00 Wahrnehmungs-Canvas: Stillarbeit mit drei Fragen 06:00 Think, Pair, Share: Wie TJ Teilnehmer aktiv ins Gespräch holt 08:00 Flexibel bleiben: Flipchart-Chaos und spontane Umplanung     Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 8:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 8:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... 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  6. Oct 5

    #568 — RTSE-Prinzip: Geschäftsmodell-Entscheidungen strukturiert mit KI treffen

    #568 — RTSE-Prinzip: Geschäftsmodell-Entscheidungen strukturiert mit KI treffen   Einfach mit KI loslegen klingt verlockend – scheitert aber bei strategischen Entscheidungen zuverlässig. TJ stellt das RTSE-Prinzip vor: Recherche, Transfer, Szenarien-Simulation, Erkenntnisse. Als ehrliches Anschauungsmaterial dient sein eigenes selbst ernanntes schlechtestes Buch, entstanden 2023 in vier halben Tagen mit ChatGPT 3.5. Warum der Kontrast zwischen Geschwindigkeit und Qualität genau der Punkt ist, den du für dein Business verstehen musst.   Schrottliteratur als Lehrstunde – warum Tempo kein Qualitätsmerkmal ist TJ beginnt mit einer ungewöhnlich ehrlichen Eröffnung: Er hält sein eigenes Buch für eines der schlechtesten, die er je veröffentlicht hat. Entstanden im April 2023, während einer Corona-Quarantäne, in vier halben Tagen mit ChatGPT 3.5 – damals noch ohne Turbo-Variante. Das Ergebnis war technisch bedingt grottig: Das Kontextfenster umfasste gerade einmal 9.000 Tokens, weshalb die KI alle drei Seiten wiederholte, was sie drei Seiten zuvor bereits geschrieben hatte. Sie hatte buchstäblich vergessen, was sie kurz zuvor formuliert hatte. Veröffentlicht wurde das Werk trotzdem – per Amazon KDP, übersetzt in mehrere Sprachen durch DeepL, in jeweils rund zehn Minuten pro Sprachversion. Schnell, ja. Brauchbar, nein. Das Beispiel zeigt schonungslos, was passiert, wenn Prozessgeschwindigkeit vor Prozessqualität kommt.   Was der Übersetzungsmarkt damit zu tun hat – und warum Recherche zuerst kommt TJ nutzt das Buch-Beispiel, um einen konkreten Markt zu illustrieren: Übersetzungsdienstleistungen. Seit rund dreieinhalb Jahren ermöglicht KI die Dokumentenübersetzung auf Knopfdruck – DeepL macht daraus Routine, Echtzeit-Kopfhörer übersetzen Bühnenspeaker live. Für Unternehmen, die im Übersetzungsgeschäft tätig sind oder es als zweites Standbein erwägen, ist das eine fundamentale Marktveränderung. Genau deshalb steht Recherche an erster Stelle: Wie sieht der Markt gerade aus? Welche technischen Entwicklungen verändern ihn? Wer sind die relevanten Spieler? Ohne diese Grundlage ist jede KI-Simulation eine Simulation ins Leere – gut klingende Outputs ohne belastbare Basis.   Das RTSE-Prinzip im Detail – vier Schritte, die den Unterschied machen RTSE steht für Recherche, Transfer, Szenarien-Simulation und Erkenntnisse – und die Reihenfolge ist nicht verhandelbar. Erst kommt die Marktanalyse (R), dann der Transfer (T): Was bedeuten diese Marktdaten konkret für das eigene Business? Daraus entstehen drei Szenarien – ein evolutionäres, ein revolutionäres und ein disruptives. Erst im dritten Schritt (S) wird jedes dieser Szenarien simuliert, bevor im vierten Schritt (E) belastbare Erkenntnisse abgeleitet werden. TJ macht deutlich, dass die Simulation allein für ein KI-Café zu zeitaufwendig ist – sie braucht Raum. Der Bericht kann nachgeliefert werden, die Erkenntnisse werden in der Folgewoche reflektiert. Struktur schlägt Spontaneität.   Live-Anwendung: RTSE an einem echten Business durchziehen TJ kündigt an, das Prinzip in der nächsten Session live anzuwenden – mit einer Teilnehmerin, die bereits seit Jahren in der Masterclass dabei ist. Das Transkript des Gesprächs über ihr Business dient als Ausgangsmaterial für den Transfer-Schritt. Auf der Bühne werden Recherche und Transfer durchgezogen, die Szenarien-Simulation folgt danach. Dieses Vorgehen zeigt, wie RTSE in der Praxis funktioniert: nicht als abstraktes Framework, sondern als strukturierter Arbeitsprozess, der echte Geschäftsmodell-Entscheidungen trägt. Wer eine ähnliche Entscheidung vor sich hat – etwa ein zweites Standbein aufzubauen – bekommt hier ein konkretes Vorgehen an die Hand.   Fazit: KI beschleunigt – aber nur, was du ihr gut vorbereitet gibst Das RTSE-Prinzip löst ein zentrales Problem: KI-Tools können in Minuten Outputs liefern, die beeindruckend wirken – aber ohne strukturierte Vorbereitung bleibt es Scheinpräzision. TJ zeigt das am eigenen Beispiel: Ein Buch in vier halben Tagen ist beachtlich schnell. Schrottliteratur ist es trotzdem. Der Unterschied liegt nicht im Tool, sondern im Prozess davor. Recherche schafft die Grundlage, Transfer macht sie relevant, Simulation macht Optionen sichtbar, Erkenntnisse machen sie entscheidbar. Wer diesen Rahmen konsequent nutzt, trifft Geschäftsmodell-Entscheidungen, die tragen – statt schnelle KI-Outputs zu produzieren, die niemanden weiterbringen.   Das nimmst du mit: • Marktrecherche ist der nicht überspringbare erste Schritt – ohne sie ist jede KI-Simulation wertlos, egal wie gut der Prompt ist. • Transfer bedeutet konkret: Du übersetzt Marktdaten in drei Szenarien für dein Business – evolutionär, revolutionär oder disruptiv. • Die Szenarien-Simulation braucht Zeit und Raum – wer sie in fünf Minuten erwartet, bekommt Scheinpräzision statt belastbare Entscheidungsgrundlagen. • Ein 9.000-Token-Kontextfenster vergisst nach einer Seite, was es vorher geschrieben hat – technische Grenzen von 2023 als Mahnung, Tools und ihre Grenzen zu kennen. • Geschwindigkeit ist kein Qualitätsmerkmal: Ein Buch in vier halben Tagen, übersetzt in zehn Minuten – beeindruckend schnell, aber ohne Prozess davor bleibt es Schrottliteratur. • Das RTSE-Prinzip funktioniert nicht als Theorie, sondern als Arbeitsprozess – TJ führt es live mit einem echten Business durch, damit du siehst, wie es in der Praxis aussieht. Kapitel: 00:00 Hook: Schrottliteratur auf Amazon – TJs schlechtestes Buch als Einstieg 01:37 Das RTSE-Prinzip: Recherche, Transfer, Szenarien-Simulation, Erkenntnisse 02:43 Anwendung live: Wie RTSE konkret für ein Business durchgezogen wird     Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 8:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 8:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!

  7. Oct 2

    #567 — Lokal statt Cloud: Wie TJ KI-Anwendungen ohne Datenleck baut

    Lokal statt Cloud: Wie TJ KI-Anwendungen ohne Datenleck baut   Datenschutz und KI-Geschwindigkeit schließen sich nicht aus – wenn du verstehst, wo Kundendaten überhaupt ins Spiel kommen. TJ trennt scharf zwischen KI-gestützter Entwicklung und KI-betriebenem Betrieb und zeigt, warum diese Unterscheidung alles ändert. Du hörst, wie er live vor 400 Leuten in einer Stunde eine vollständige Matching-Plattform mit lokalen Open-Source-Modellen gebaut hat – kein einziges Kundendaten-Bit hat das Unternehmensnetz verlassen. Warum Nvidia gerade 20 Milliarden für Hugging Face bezahlt hat, erklärt den Markt besser als jede Analystenprognose.   Entwicklung vs. Betrieb – der Unterschied, der Datenschutz-Debatten auflöst TJ macht eine Unterscheidung, die in den meisten KI-Diskussionen fehlt: Durch was entsteht eine Lösung – und wie betreibst du sie später? Wer das trennt, merkt schnell, dass die Datenschutz-Bedenken meist nur eine Phase betreffen. Während der Entwicklung fließen keine Unternehmensdaten, keine Kundendaten, kein einziges relevantes Bit zu einem externen Anbieter. Du entwickelst Software – du schickst Prompts, keine Payloads. Erst im Betrieb, wenn die Lösung mit echten Daten läuft, wird die Frage relevant, welches Modell welche Informationen verarbeitet. Wer diese beiden Phasen sauber auseinanderhält, kann im Entwicklungsprozess bedenkenlos die leistungsfähigsten Frontier-Modelle nutzen – und im Betrieb auf sichere lokale Alternativen wechseln.   Vibe-Engineering: Immer das beste Modell, immer sofort verfügbar TJ arbeitet in Claude Code – nicht in einer klassischen IDE wie VS Code – und wechselt das Modell per Klick unten rechts im Interface. Von Claude 3.5 auf Claude 3.7, von Opus 4 auf Opus 5, sobald eine neue Version verfügbar ist. Das klingt nach einem Detail, ist aber der Kern seines Entwicklungstempos: Er hat immer das aktuell stärkste Code-Modell im Einsatz, ohne Konfigurationsaufwand. Dieses Prinzip nennt er Vibe-Engineering – den Entwicklungsprozess konsequent auf KI-Qualität ausrichten, statt KI als Add-on in einen bestehenden Workflow zu pressen. Das Ergebnis ist nicht nur Geschwindigkeit, sondern eine Qualität, die mit manueller Entwicklung schlicht nicht mithalten kann.   Grüne Wiese statt Anflanschen – warum KI-zentriert neu bauen gewinnt Die meisten Unternehmen kleben KI an bestehende Systeme. TJ geht den anderen Weg: KI-zentriert neu bauen, auf grüner Wiese. Er hat die Akademie vollständig neu aufgesetzt, statt WordPress irgendwie zu erweitern. Der Vorteil ist nicht nur technischer Natur – es ist auch ein mentaler Befreiungsschlag. Wer neu baut, muss keine Kompromisse mit Legacy-Architekturen schließen und kann Qualität und Geschwindigkeit so kombinieren, wie es mit gewachsenen Systemen schlicht nicht möglich ist. Die Migration kommt danach, wenn das neue System funktioniert. Kein großes Risiko – aber ein klarer Schritt, der Mut erfordert und den die meisten scheuen.   6.000 Open-Source-Modelle, Hugging Face und Nvidias 20-Milliarden-Wette Im Betrieb braucht es kein Frontier-Modell. Auf Hugging Face stehen über 6.000 – inzwischen vielleicht 10.000 – Open-Source-Modelle zur Verfügung, die sich vollständig lokal betreiben lassen. Nvidia hat das erkannt und Hugging Face für 20 Milliarden Dollar gekauft. Der Grund: Damit kann Nvidia jetzt einen vollständigen vertikalen Stack liefern – von der CPU über das Betriebssystem bis zu lokalen KI-Modellen, die direkt im eigenen Rechenzentrum laufen. Das macht Unternehmen unabhängig von OpenAI, Anthropic und Co. Nvidia hat seine Gewinnprognose für das Folgejahr von 40 auf 70 Prozent angehoben – weil dieser vollständige Stack ein neues Marktsegment öffnet, ähnlich wie Android und Apple den Mobilfunkmarkt aufgeteilt haben: ein Markt zwischen Closed-Source und Open-Source-KI.   Matching-Plattform in einer Stunde, Testimonials vollautomatisch – so sieht das in der Praxis aus TJ hat live vor 400 Zuschauern im KI-Café eine Matching-Plattform für Interim-Manager gebaut – in einer Stunde, mit Claude 5 als Entwicklungsmodell und LM Studio mit zwei lokalen Modellen im Betrieb. Die Plattform matcht Tausende Lebensläufe gegen Projektanfragen und begründet die Auswahl nachvollziehbar. Kein einziges Kundendaten-Bit hat das System verlassen. Dasselbe Prinzip steckt hinter der vollautomatischen Testimonial-Pipeline des Koerting Institute: Ein halbstündiges Kundeninterview wird per lokaler KI zu einem fertigen 15-Minuten-Video – mit Hook, Logo, eingeblendeten Fragen, den besten Antwort-Ausschnitten, CI-konformem Design und automatischer Veröffentlichung auf der Website. Das Team drückt nur noch den Freigabe-Knopf. Früher war das anderthalb Tage Arbeit. Möglich macht das eine Kombination aus vier bis fünf spezialisierten Open-Source-Modellen – darunter eines, das per Whisper-Transkription sekundengenau schneidet.   Fazit: Datenschutz ist kein KI-Hindernis – wenn du weißt, wo du hinschaust Die entscheidende Erkenntnis dieser Folge ist einfach: Datenschutz und KI-Geschwindigkeit sind kein Widerspruch. Sie erfordern nur sauberes Denken in zwei Phasen. Entwickle mit den besten Modellen, die der Markt hergibt – denn dabei gehen keine Kundendaten raus. Betreibe mit lokalen Open-Source-Modellen, die auf spezifische Aufgaben trainiert sind – denn dabei verlässt kein Datum das Haus. Wer das versteht und den Schritt zur grünen Wiese wagt, baut heute Lösungen, die Legacy-Systeme in ein bis zwei Jahren einholen werden. Nicht irgendwann. Sondern jetzt.   Das nimmst du mit: • Während der Entwicklung mit KI gehen null Unternehmensdaten raus – Kundendaten spielen in der Entwicklungsphase schlicht keine Rolle. • Frontier-Modelle wie Claude oder GPT brauchst du nur zum Bauen, nicht zum Betreiben: 6.000+ Open-Source-Modelle auf Hugging Face erledigen die meisten Aufgaben vollständig lokal. • Nvidia kauft Hugging Face für 20 Mrd., weil sie jetzt den kompletten vertikalen Stack liefern können – von der CPU bis zur lokalen KI im eigenen Rechenzentrum. Das ist die Alternative zu OpenAI und Co. • KI-zentriert neu bauen schlägt KI ans Bestehende anflanschen: Wer grüne Wiese wählt, kann Qualität und Geschwindigkeit kombinieren, die mit Legacy-Systemen nicht erreichbar sind. • Vollautomatische Content-Pipelines sind heute möglich: Ein halbstündiges Kunden-Interview wird per lokaler KI zu einem fertig geschnittenen, CI-konformen 15-Minuten-Testimonial – das Team drückt nur noch Freigabe. Kapitel: 00:00 Zwei Fragen: Wie entsteht eine Lösung – und wie betreibst du sie? 01:18 Vibe-Engineering: Immer das beste Modell im Entwicklungsprozess nutzen 02:57 Während der Entwicklung gehen null Kundendaten raus 04:00 KI-zentriert neu bauen statt anflanschen 04:57 Open-Source-Modelle: 6.000+ Alternativen zu Frontier-Modellen, vollständig lokal 05:57 Nvidia kauft Hugging Face – warum das den Markt verändert 07:30 Live-Demo: Matching-Plattform für 1.000 Interim-Manager in einer Stunde gebaut 08:57 Vollautomatische Testimonial-Pipeline – von Interview zu fertigem Video ohne manuelle Arbeit     Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 8:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 8:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken.

  8. Sep 28

    #566 — KI ist Chefsache: Warum Entscheidungsvakuum KI-Projekte killt

    KI ist Chefsache: Warum Entscheidungsvakuum KI-Projekte killt   Kein Geschäftsführer vor Ort – und die gesamte KI-Initiative steht still. TJ zeigt anhand eines konkreten Praxisbeispiels, warum KI-Projekte ohne Rückendeckung von ganz oben scheitern. Wer als Berater nachhaltige Aufträge gewinnen will, kommt am CEO nicht vorbei.   Der Discovery-Call: Die einzige Phase, die nie wegfällt Ob du ein KI-Projekt operativ, taktisch oder strategisch angehst – eine Phase bleibt immer: das erste qualifizierende Gespräch. TJ nennt es Discovery-Call, Qualifizierungsgespräch, Anbahnungsgespräch oder Anamnese, je nach Kontext. Der Name spielt keine Rolle. Entscheidend ist, dass diese Phase niemals übersprungen wird. Hier entsteht entweder der Rahmen für ein größeres Projektvorhaben, oder sie ist selbst der erste bezahlte Schritt – etwa als Sensibilisierungsworkshop – bevor ein umfangreicheres Auftragsgewerk folgt. Wer diesen Einstieg strukturiert nutzt, legt das Fundament für alles, was danach kommt.   Operativer Einstieg, strategischer Sog – warum beides zusammengehört Viele Unternehmen wollen zunächst klein anfangen: ein einzelner Anwendungsfall, eine Prozessanalyse, eine Bestandsaufnahme des Kundenerlebnisses. Die bestehende Strategie bleibt unangetastet. Das ist legitim – und oft der einfachere Einstieg. Doch TJ beobachtet einen klaren Mechanismus: Sobald auf der operativen Ebene erste Ergebnisse entstehen, wächst der Druck, die Unternehmensstrategie ebenfalls anzufassen. Ein Fünf-Jahres-Plan, der vor ChatGPT und Co. entworfen wurde, ist unter den aktuellen KI-Rahmenbedingungen häufig nicht mehr tragbar. Ob dieser Impuls von unten kommt – aus einer erfolgreichen Marketingabteilung – oder von oben, ist letztlich egal. Er kommt.   KI ist Chefsache – die Kernbotschaft, die zählt TJ formuliert es klar: KI ist Chefsache. Diese Botschaft trägt er als Kernaussage in seine Keynote und als Titel seines Springer-Buches *„Chefsache KI-Strategie"*, das am 19. November erscheint. Die Datenlage aus seiner eigenen Berater-Community bestätigt das. Nahezu alle erfolgreichen KI-Beratungsaufträge der Alumni des Koerting Institute laufen über den Geschäftsführer oder CEO – nicht über Abteilungsleiter, nicht über IT-Heads, nicht über operative Führungskräfte. Wer als KI-Strategieberater auf Abteilungsebene einsteigt und hofft, sich nach oben zu arbeiten, verliert wertvolle Zeit und riskiert, dass das Projekt im ersten Sturm aufgegeben wird.   Praxisbeispiel: Wenn der GF fehlt, steht der Laden still Ein konkretes Beispiel macht die Konsequenz greifbar. Robert Sonnenberger, Alumnus einer früheren Kohorte, erlebte genau dieses Szenario: Der Geschäftsführer seines Kunden wurde abgelöst. Der Interim Manager überbrückte drei Monate. Der neue, bereits kontrahierte Geschäftsführer war noch nicht vor Ort. Ergebnis: Die gesamte KI-Initiative stand still. Nicht wegen fehlendem Budget, nicht wegen schlechter Umsetzung – sondern weil der einzig verlässliche Anker fehlte. Kein Entscheider, kein Fortschritt. Dieses Beispiel illustriert, warum die Abhängigkeit vom CEO kein strukturelles Risiko ist, sondern schlicht die Realität in KI-Transformationsprojekten.   Fazit: Wer KI-Projekte wirklich voranbringen will, geht direkt zur Spitze Die Folge liefert eine klare Handlungsempfehlung: Als KI-Berater immer den Einstieg über den CEO suchen – nicht als taktisches Manöver, sondern weil es strukturell der einzige stabile Ankerpunkt ist. Der Discovery-Call ist dabei das universelle Werkzeug, das unabhängig vom Einstiegspunkt immer funktioniert. Und wer operativ startet, sollte von Anfang an wissen: Die strategische Ebene kommt. Besser, man ist darauf vorbereitet, als dass sie das Projekt überrollt.   Das nimmst du mit: • Ohne einen Entscheider an der Spitze sterben KI-Projekte – egal wie gut die operative Umsetzung läuft. • Nahezu alle erfolgreichen KI-Beratungsaufträge laufen über den Geschäftsführer, nicht über Abteilungsleiter. • Der Discovery-Call ist die eine Phase, die immer stattfindet – unabhängig vom Einstiegspunkt im Projekt. • Wer operativ startet, kommt früher oder später an die Unternehmensstrategie – das sollte von Anfang an eingeplant sein. • Ein Fünf-Jahres-Plan ist unter aktuellen KI-Rahmenbedingungen oft nicht mehr haltbar – das gehört auf den Tisch, sobald strategische Fragen auftauchen. • Fehlt der Geschäftsführer als Anker, steht die gesamte KI-Initiative still – das Praxisbeispiel zeigt, wie schnell das passiert. Kapitel: 00:00 Einstieg: Phasen im KI-Beratungsprozess — linear oder nicht? 00:09 Der Discovery-Call: Die eine Phase, die immer stattfindet 01:27 Operative vs. strategische Ebene: Wo KI-Projekte wirklich starten 02:53 KI ist Chefsache — die Kernbotschaft 03:18 Praxisbeispiel: Wenn der GF fehlt, steht der Laden KI-seitig still     Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 8:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 8:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... 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In unserem Podcast 'Der KI-Unternehmer - Strategien zum Erfolg' bieten wir fundierte Einblicke in die Welt der KI und deren Einfluss im Geschäftsleben. Mit einem authentischen und professionellen Ansatz beleuchtet dieser Podcast, wie KI die Arbeitsweise von Selbstständigen und Unternehmen revolutioniert. Durch Experteninterviews, Fallstudien und persönliche Erfahrungen werden praktische Strategien und Einblicke für den erfolgreichen Einsatz von KI in verschiedenen Branchen vermittelt. Dieser Podcast ist ideal für Unternehmer und Fachleute, die bereit sind, die Möglichkeiten der KI zu erkunden und anzuwenden, um in einer sich ständig verändernden Geschäftswelt erfolgreich zu sein.

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