Markus Flicker Fotograf Videograf Content Creator Autor

Markus Flicker Fotograf Videograf Content Creator Autor

Markus Flicker ist Fotograf und Videograf, der seine Expertise und Leidenschaft teilt. Der Podcast ist eine informative und unterhaltsame Quelle für alle, die an der Fotografie und Videografie interessiert sind und mehr über die verschiedenen Aspekte dieser Kunstformen erfahren möchten. Darüber hinaus hat er sich auf die Erstellung von Fotos und Videos mit dem Smartphone spezialisiert. Fotograf Videograf / Bildbearbeitung / Workshops / Reisen / Blog / Österreich / Finden und Erstellen von visuellen Lösungen für dein Unternehmen / Est. 2012 Foto & Video & Reisen & Blog & Business & Leben

  1. 4d ago

    Jammern: Das 21-Tage-Anti-Dauerschleifen-Programm

    In dieser Podcast-Folge geht es um das 21-Tage-Anti-Dauerschleifen-Programm. Es ist kein Aufruf zu künstlicher Fröhlichkeit, blindem Optimismus oder toxischer Positivität. Du musst Probleme nicht schönreden und schlechte Tage nicht verleugnen. Stattdessen lernst du, zwischen hilfreichem Benennen und lähmendem Wiederholen zu unterscheiden. Das Ziel lautet nicht: „Ich darf nie wieder jammern.“ Das Ziel lautet: „Ich möchte schneller erkennen, wann ich mich in einer Schleife befinde, und bewusster entscheiden, was ich jetzt brauche.“ Du erfährst in dieser Folge, warum unser Gehirn aus einzelnen unangenehmen Ereignissen so schnell allgemeine Geschichten konstruiert. Aus „Heute hat etwas nicht funktioniert“ wird plötzlich „Bei mir funktioniert nie etwas“. Aus einer Unterbrechung in einem Gespräch entsteht der Gedanke „Niemand nimmt mich ernst“. Wörter wie „immer“, „nie“, „typisch“ oder „sowieso“ machen aus konkreten Situationen scheinbar unveränderliche Regeln. Genau hier beginnt die Veränderung: mit Wahrnehmung, Präzision und einem kleinen nächsten Schritt. Das 21-Tage-Programm verbindet Selbstbeobachtung, Sprache, Körperwahrnehmung, Akzeptanz, Grenzen, Kommunikation und konkrete Handlungen. Du brauchst dafür kein kompliziertes System. Ein Notizbuch, eine Datei auf deinem Smartphone und täglich etwa zehn bis zwanzig Minuten reichen aus. In der ersten Woche beobachtest du deine Muster, ohne dich dafür zu verurteilen. Du führst eine Strichliste über deine Jammermomente, erkennst typische Lieblingswörter und identifizierst persönliche Auslöser. Du prüfst, ob Müdigkeit, Hunger, Überforderung, bestimmte Personen, Nachrichten, soziale Medien oder wiederkehrende Situationen deine Schleifen verstärken. Du lernst außerdem, bewusst Dampf abzulassen, ohne im Frust stecken zu bleiben. Nach einem begrenzten Jammer-Zeitfenster stellst du dir drei Fragen: Was ist tatsächlich passiert? Worauf habe ich Einfluss? Was ist mein nächster kleiner Schritt? In der zweiten Woche übersetzt du Beschwerden in klare Sprache und Handlung. Statt einer globalen Anklage formulierst du eine konkrete Beobachtung. Statt „Du hörst mir nie zu“ sagst du beispielsweise: „Heute hast du mich im Gespräch zweimal unterbrochen.“ Präzision macht ein Problem nicht kleiner. Sie macht es bearbeitbar. Du lernst, eine Beschwerde in Tatsache, Auswirkung, Bedürfnis und Bitte zu gliedern. Du übst die Zwei-Minuten-Brücke für aufgeschobene Aufgaben, setzt Grenzen gegenüber gemeinsamen Mecker-Runden und entwickelst einen inneren Trainer, der Fehler klar benennt, ohne deine gesamte Person abzuwerten. In der dritten Woche geht es um Verantwortung und nachhaltige Veränderung. Du formulierst klare Grenzen, bereitest schwierige Gespräche vor, planst wiederkehrende Belastungen proaktiv und bittest andere Menschen konkret um Hilfe. Du lernst, nach einem unfairen Ausbruch Verantwortung zu übernehmen und Beziehungen durch glaubwürdiges Verhalten zu reparieren. Am 21. Tag entwickelst du deinen persönlichen Anti-Jammer-Kodex: fünf realistische Sätze, die dir künftig Orientierung geben. Zum Beispiel: Ich darf Probleme benennen, aber ich vergrößere sie nicht automatisch. Ich sage klar, ob ich Zuhören, Unterstützung oder eine Lösung brauche. Nach wiederholtem Jammern folgt ein Schritt oder eine bewusste Entscheidung. Schlechte Tage sind erlaubt. Selbstaufgabe ist es nicht. Die zentrale Frage dieser Folge lautet deshalb: Benennst du gerade ein Problem – oder verstärkst du es? Dein Ziel ist nicht, stiller zu werden. Dein Ziel ist, klarer zu werden. Weitere Artikel, Übungen und Impulse zum Thema Jammern und zum Ausstieg aus negativen Dauerschleifen findest du hier: https://markusflicker.com/?s=jammer Passende Bücher, Journals und weitere Amazon-Tipps findest du unter: https://amzn.to/3Rr9jwK Hinweis: Bei dem Amazon-Link kann es sich um einen Affiliate-Link handeln. Wenn du darüber etwas kaufst, erhalte ich möglicherweise eine Provision. Für dich entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten.

    Jammern: Das 21-Tage-Anti-Dauerschleifen-Programm
  2. 4d ago

    Vom Jammern zum Machen: Wie du Beschwerden in konkrete Veränderung verwandelst

    Jammern ist menschlich. Manchmal entlastet es, Frust auszusprechen, sich verstanden zu fühlen und den eigenen Ärger kurz nach außen zu tragen. Problematisch wird es erst, wenn dieselben Beschwerden immer wiederkehren, ohne dass sich etwas an deiner Haltung, deinen Entscheidungen oder deinem Verhalten verändert. Dann wird aus einer kurzen Entlastung eine Gewohnheit – und aus einem Problem eine Endlosschleife. In dieser Podcastfolge geht es darum, wie du den Übergang vom Jammern zum Machen schaffst. Nicht durch künstlichen Optimismus, Selbstvorwürfe oder hektischen Aktionismus, sondern durch klare Wahrnehmung, realistische Verantwortung und einen konkreten nächsten Schritt. Du erfährst, warum Wissen allein noch keine Veränderung erzeugt, wie automatische Gedanken deine Sicht auf eine Situation verengen und wie du dich wieder auf das konzentrierst, was du tatsächlich beeinflussen kannst. Im Mittelpunkt steht die MACHEN-Formel: Merken, Anlass benennen, Chancen und Einfluss prüfen, Handlung wählen, den ersten Schritt ausführen und anschließend nachjustieren. Dieses einfache Modell hilft dir dabei, Beschwerden nicht zu unterdrücken, sondern sie als Signal zu nutzen. Statt dich in pauschalen Gedanken wie „Immer passiert mir das“, „Das bringt sowieso nichts“ oder „Niemand hilft mir“ zu verlieren, lernst du, die Situation sachlich zu betrachten und wieder handlungsfähig zu werden. Du erfährst außerdem, warum der erste Schritt klein, sichtbar und konkret sein sollte. Oft brauchst du keinen perfekten Plan und keine radikale Lebensveränderung. Eine Nachricht, ein Termin, eine klare Frage, eine gesetzte Grenze oder fünf konzentrierte Minuten können bereits ausreichen, um die Richtung zu verändern. Entscheidend ist nicht, alles sofort zu lösen. Entscheidend ist, deine Position zu verändern: weg vom passiven Beobachten und hin zum bewussten Gestalten. Diese Folge zeigt dir auch, wie du Verantwortung übernimmst, ohne dir für alles die Schuld zu geben. Du kannst nicht jedes Verhalten anderer Menschen, jede äußere Bedingung oder jedes Ergebnis kontrollieren. Du kannst jedoch entscheiden, wie du kommunizierst, welche Grenzen du setzt, welche Unterstützung du suchst und welchen nächsten Schritt du gehst. Verantwortung bedeutet nicht totale Kontrolle. Verantwortung bedeutet, deinen eigenen Anteil zu erkennen und sinnvoll zu nutzen. Weitere Gedanken, Impulse und Beiträge rund um das Thema Jammern, Selbstführung und konkrete Veränderung findest du hier: https://markusflicker.com/?s=jammer Passende Amazon-Tipps, Bücher und hilfreiche Empfehlungen zum Vertiefen findest du unter: https://amzn.to/3Rr9jwK Nimm dir nach dieser Folge einen Moment Zeit und frage dich: Worüber beschwere ich mich immer wieder? Was ist die nüchterne Tatsache? Was kann ich beeinflussen? Und welcher konkrete Schritt dauert weniger als fünfzehn Minuten? Du musst dein Leben nicht heute vollständig verändern. Aber du kannst heute aufhören, nur über die nächste Kurve zu sprechen – und beginnen, sie selbst zu nehmen.

    Vom Jammern zum Machen: Wie du Beschwerden in konkrete Veränderung verwandelst
  3. 4d ago

    Willkommen im Jammerland: Warum wir so gerne jammern und wie du wieder ins Handeln kommst

    Willkommen im Jammerland – einem Ort, den wir alle kennen und den wahrscheinlich niemand bewusst gebucht hat. Trotzdem landen wir erstaunlich oft dort: beim ersten Blick auf das Wetter, beim Öffnen des E-Mail-Postfachs, im Stau, an der Supermarktkasse, in einer endlosen Besprechung oder genau dann, wenn die Kaffeemaschine im ungünstigsten Moment nach Wasser verlangt. In dieser Podcastfolge geht es um die Frage, warum wir Menschen so gerne jammern, obwohl es uns langfristig oft mehr Energie kostet, als es uns tatsächlich erleichtert. Jammern kann kurzfristig guttun. Es hilft dabei, Druck abzulassen, Ärger in Worte zu fassen und sich mit anderen verbunden zu fühlen. Ein gemeinsames „Das ist wieder typisch“ schafft manchmal schneller Nähe als ein ausführliches Gespräch. Doch aus einer kurzen Beschwerde kann eine Gewohnheit werden. Dann wechseln zwar die Themen, aber das Muster bleibt gleich: Das Wetter ist falsch, die Arbeit zu viel, die Zeit zu knapp, die Technik zu langsam und die anderen sind grundsätzlich schlecht organisiert. Wir drehen gedanklich Runde um Runde, ohne eine Ausfahrt zu nehmen. Genau hier beginnt das eigentliche Jammerland: Dort, wo wir ein Problem wiederholt beschreiben, ohne daraus eine Entscheidung, eine klare Bitte, eine Grenze oder eine Handlung abzuleiten. Diese Episode zeigt dir, woran du den Unterschied zwischen berechtigter Klage, konstruktiver Kritik und gewohnheitsmäßigem Jammern erkennst. Denn nicht jede negative Aussage ist automatisch Jammern. Kritik ist wichtig. Beschwerden können Missstände sichtbar machen, Veränderungen anstoßen und persönliche Grenzen schützen. Entscheidend ist die Richtung: Führt deine Aussage zu mehr Klarheit und Wirksamkeit oder nur zur nächsten Wiederholung derselben Geschichte? Du erfährst außerdem, warum Jammern manchmal wie Aktivität wirkt, obwohl keine echte Bewegung entsteht. Wir sprechen über typische sprachliche Fallen wie „immer“, „nie“, „alle“, „niemand“ oder „Da kann man nichts machen“. Solche Formulierungen vergrößern Probleme, machen aus einzelnen Ereignissen scheinbare Weltgesetze und verkleinern den eigenen Handlungsspielraum. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der heimlichen Attraktivität der Opferrolle. Verantwortung zu übernehmen bedeutet nicht, sich für alles die Schuld zu geben. Es bedeutet, nach vorne zu schauen und zu prüfen, welcher nächste Schritt trotz schwieriger Umstände möglich ist. Manchmal bist du nicht die Ursache eines Problems und trotzdem die einzige Person, die deine Situation aktiv verändern kann. In der Folge bekommst du konkrete Impulse für deine persönliche Ausreise aus dem Jammerland. Dazu gehören präzisere Sprache, klare Bitten, verlässliche Grenzen, bewusste Pausen, humorvolle Selbstbeobachtung und die Frage: „Was soll nach diesem Satz anders sein?“ Oft braucht es keine vollständige Lösung. Schon fünf Minuten Handlung können mehr verändern als fünfzig Minuten Grübeln. Diese Episode ist keine Aufforderung zu erzwungenem positiven Denken. Schmerz, Trauer, Krankheit, Überforderung und echte Ungerechtigkeit sollen nicht kleingeredet werden. Es geht um jene alltäglichen Dauerschleifen, in denen wir uns selbst Kraft nehmen, obwohl noch Handlungsspielraum vorhanden wäre. Der konstruktive Gegenpol zum Jammern ist nicht Dauerlächeln, sondern Wirksamkeit. Weitere Beiträge, Gedanken und Inhalte zum Thema Jammern findest du hier: https://markusflicker.com/?s=jammer Passende Bücher, Empfehlungen und Amazon-Tipps findest du unter: https://amzn.to/3Rr9jwK Jammern ist menschlich. Entscheidend ist nicht, dass du nie wieder jammerst. Entscheidend ist, dass du schneller erkennst, wann du dich im Kreis drehst, und bewusst eine andere Route wählst. Deine Ausreise beginnt nicht irgendwann. Sie beginnt mit deinem nächsten Gedanken, deinem nächsten Satz und deiner nächsten kleinen Handlung.

    Willkommen im Jammerland: Warum wir so gerne jammern und wie du wieder ins Handeln kommst
  4. 6d ago

    Vergleichen: die Premiumquelle des Jammerns und wie du dich davon befreist

    Warum fühlt sich dein eigenes Leben plötzlich kleiner an, nur weil jemand anderes erfolgreicher, sportlicher, glücklicher oder scheinbar weiter ist? Vergleichen gehört zum menschlichen Denken. Es hilft dir, Entscheidungen zu treffen, Möglichkeiten zu erkennen und von anderen zu lernen. Problematisch wird es erst dann, wenn aus einer Beobachtung ein Urteil über deinen persönlichen Wert entsteht. Du siehst die Beförderung eines Kollegen, die Reise einer Bekannten, den trainierten Körper einer anderen Person oder das scheinbar perfekte Leben auf Social Media – und wenige Sekunden später glaubst du, selbst nicht gut genug zu sein. In dieser Podcastfolge geht es darum, warum Vergleichen so schnell zur Premiumquelle des Jammerns wird und weshalb dein Gehirn dabei häufig mit unfairen Maßstäben arbeitet. Du vergleichst dein vollständiges Innenleben mit der sorgfältig ausgewählten Außendarstellung anderer Menschen. Von dir kennst du Zweifel, Müdigkeit, Fehler, Umwege und unerledigte Aufgaben. Bei anderen siehst du meist nur Ergebnisse, Höhepunkte und gelungene Momente. So entsteht ein Wettbewerb, den du kaum gewinnen kannst. Du erfährst in dieser Folge, warum soziale Medien diesen Effekt verstärken, weshalb ein gewöhnlicher Alltag plötzlich unzureichend wirken kann und wie aus einzelnen Vergleichen ein dauerhafter Jammermodus entsteht. Dabei geht es nicht darum, andere Menschen abzuwerten oder jedes schöne Bild für unecht zu halten. Es geht darum, den fehlenden Kontext zu erkennen. Welche Voraussetzungen hatte die andere Person?Welchen Preis hat sie für ihr sichtbares Ergebnis bezahlt?Welche Unterstützung, Fähigkeiten, Risiken und Lebensumstände bleiben unsichtbar?Und möchtest du wirklich ihr gesamtes Leben – oder nur einen bestimmten Aspekt davon? Auch Neid wird in dieser Folge nicht einfach verurteilt. Neid kann ein wertvoller Hinweis sein. Vielleicht beneidest du nicht die Person, sondern ihre Freiheit, Anerkennung, Sicherheit, Kreativität, Gemeinschaft oder Ruhe. Sobald du dieses Gefühl genauer untersuchst, kann aus einem diffusen Mangel eine konkrete Richtung entstehen. Du lernst, wie du einen schädlichen Vergleich von einem hilfreichen Vergleich unterscheidest, wie du Beobachtung und Interpretation voneinander trennst und wie du aus fremden Erfolgen praktische Informationen gewinnst, ohne dich selbst abzuwerten. Ein besonders hilfreicher Maßstab ist dabei dein früheres Ich. Statt dich täglich mit den besten Ausschnitten anderer Menschen zu messen, kannst du prüfen, welche Fähigkeiten du aufgebaut hast, welche Situationen heute leichter sind und welche Entscheidungen du inzwischen bewusster triffst. Diese Folge unterstützt dich dabei, aus fremden Ranglisten auszusteigen und eigene Maßstäbe zu entwickeln. Nicht lauter, schneller oder sichtbarer – sondern stimmiger, bewusster und näher an deinen tatsächlichen Werten. Du musst nicht aufhören, dich zu vergleichen. Du darfst nur verhindern, dass der Vergleich deinen Wert berechnet. Weitere Beiträge rund um Jammern, Selbstverantwortung, Denkgewohnheiten und persönliche Entwicklung findest du hier: https://markusflicker.com/?s=jammer Passende Bücher und Amazon-Tipps zur Vertiefung: https://amzn.to/3Rr9jwK Hinweis: Bei dem Amazon-Link kann es sich um einen Affiliate-Link handeln. Für dich bleibt der Preis gleich, während der Betreiber möglicherweise eine Provision erhält. Vergleich ist nützlich, wenn er Lernen auslöst. Giftig wird er, wenn er dein Leben auf einen Mangel und deinen Wert auf eine Rangposition reduziert.

    Vergleichen: die Premiumquelle des Jammerns und wie du dich davon befreist
  5. 6d ago

    Wie du vom Klagen zurück in deine eigene Wirksamkeit findest: Nun bist du dran

    Jammern kann kurzfristig entlasten – aber es verändert noch nichts. In dieser Podcastfolge geht es darum, wie du wiederkehrende Beschwerden, Grübelschleifen und das Gefühl von Hilflosigkeit hinter dir lässt und zurück in deine eigene Wirksamkeit findest. Vielleicht kennst du Sätze wie: „Ich will ja nicht jammern, aber …“, „Warum passiert das immer mir?“ oder „Die anderen müssten endlich …“. Solche Gedanken sind menschlich. Sie zeigen häufig, dass dich etwas belastet, enttäuscht oder überfordert. Das Problem beginnt nicht damit, dass du dich beschwerst. Entscheidend ist, wie lange du in der Beschwerde bleibst – und ob du anschließend wieder erkennst, was tatsächlich in deinem Einflussbereich liegt. In dieser Episode erfährst du, warum unser Gehirn Probleme und negative Erfahrungen besonders schnell wahrnimmt und weshalb Jammern für einen Moment sogar erleichternd wirken kann. Gleichzeitig betrachten wir die feine Grenze zwischen einer hilfreichen Entlastung und einem Stillstand, bei dem dieselbe Geschichte immer wieder erzählt wird, ohne dass eine Entscheidung, eine Bitte oder ein nächster Schritt folgt. Du lernst verschiedene Möglichkeiten kennen, angemessen mit einer belastenden Situation umzugehen: Manchmal ist eine konkrete Handlung notwendig. Manchmal brauchst du Akzeptanz. Manchmal schützt dich eine klare Grenze. Manchmal ist Unterstützung die verantwortungsvollste Entscheidung. Und manchmal darfst du dich einfach aussprechen, ohne sofort eine perfekte Lösung präsentieren zu müssen. Eine zentrale Frage dieser Folge lautet: Was liegt jetzt wirklich in deiner Hand? Selbstwirksamkeit bedeutet nicht, dass du alles kontrollieren kannst. Du kannst andere Menschen, äußere Bedingungen oder vergangene Ereignisse nicht vollständig steuern. Du kannst jedoch entscheiden, wie du reagierst, worauf du deine Aufmerksamkeit richtest, welche Grenze du setzt und welchen kleinen Schritt du als Nächstes gehst. Dabei geht es ausdrücklich nicht um erzwungenes positives Denken. Schwierige Situationen bleiben schwierig. Ungerechtigkeit, Krankheit, Überforderung oder Enttäuschung verschwinden nicht durch einen motivierenden Spruch. Doch auch unter unvollkommenen Bedingungen kannst du dich fragen: Was dient mir jetzt? Brauche ich eine Handlung, Akzeptanz, eine Grenze oder Unterstützung? Du erhältst alltagstaugliche Impulse, mit denen du allgemeine Beschwerden in klare Sprache, konkrete Bitten und realistische Entscheidungen verwandelst. Statt „Alles ist zu viel“ kannst du benennen, was dich gerade überfordert. Statt „Niemand hilft mir“ kannst du konkret formulieren, welche Unterstützung du brauchst. Statt auf den perfekten Plan zu warten, kannst du eine Nachricht schreiben, einen Termin vereinbaren, eine Datei öffnen oder zunächst nur zehn Minuten beginnen. Vielleicht wirst du auch nach dieser Folge wieder sagen: „Ich will ja nicht jammern, aber …“ Du musst dich dafür nicht verurteilen. Ergänze den Satz einfach bewusst: „… und deshalb mache ich jetzt Folgendes.“ Genau dort beginnt deine Wirksamkeit. Weitere Artikel, Gedanken und praktische Impulse zu den Themen Jammern, Eigenverantwortung und Selbstwirksamkeit findest du auf meinem Blog: 🔗 https://markusflicker.com/?s=jammer 📚 Passende Bücher und weitere Amazon-Tipps zum Thema findest du hier: 🔗 https://amzn.to/3Rr9jwK Hinweis: Bei dem Amazon-Link handelt es sich um einen Affiliate-Link. Wenn du über diesen Link etwas kaufst, kann ich eine Provision erhalten. Für dich bleibt der Preis unverändert. Wenn dir diese Folge gefällt, abonniere den Podcast, teile die Episode mit einem Menschen, der gerade neuen Handlungsspielraum braucht, und hinterlasse gerne eine Bewertung. Nun bist du dran: Was ist dein nächster kleiner, konkreter Schritt?

    Wie du vom Klagen zurück in deine eigene Wirksamkeit findest: Nun bist du dran
  6. 6d ago

    Du Jammerlappen! Der humorvolle Anti-Jammer-Ratgeber: Raus aus Nörgeln, Meckern und Opferrolle – negative Denkmuster stoppen, Motivation stärken und endlich ins Handeln kommen

    Raus aus Nörgeln, Meckern und Opferrolle – negative Denkmuster stoppen, Motivation stärken und endlich ins Handeln kommen „Ich will ja nicht jammern, aber …“ Kommt dir dieser Satz bekannt vor? Dann bist du in bester Gesellschaft. Wir alle beschweren uns gelegentlich über das Wetter, die Arbeit, andere Menschen, politische Entscheidungen, den Verkehr oder darüber, dass das Leben gerade nicht so läuft, wie wir es gerne hätten. Ein bisschen Frust abzulassen kann guttun. Problematisch wird es jedoch, wenn das Jammern zum Dauerzustand wird und wir dabei übersehen, wie viel Einfluss wir selbst auf unser Leben haben. In dieser Podcastfolge geht es humorvoll, ehrlich und ohne erhobenen Zeigefinger um das Nörgeln, Meckern und Sudern – und um die Frage, wie wir uns aus negativen Denk- und Sprachmustern befreien können. Denn wer ständig nur beschreibt, was nicht funktioniert, richtet seine Aufmerksamkeit immer stärker auf Probleme. Das kostet Energie, schwächt die Motivation und vermittelt uns das Gefühl, den Umständen hilflos ausgeliefert zu sein. Jammern ist menschlich. Es kann ein Ventil sein, ein Wunsch nach Verständnis oder ein Hinweis darauf, dass etwas nicht stimmt. Doch manchmal wird aus einer berechtigten Beschwerde eine Gewohnheit. Wir erzählen dieselbe frustrierende Geschichte immer wieder, suchen Bestätigung für unsere Unzufriedenheit und warten darauf, dass andere Menschen oder äußere Umstände sich verändern. Währenddessen bleiben wir selbst stehen. Diese Folge lädt dich dazu ein, deine eigenen Jammermuster mit einem Augenzwinkern zu erkennen. Welche Themen tauchen bei dir regelmäßig auf? Beklagst du dich über Dinge, die du verändern könntest? Vergleichst du dich ständig mit anderen? Erwartest du insgeheim, dass jemand deine Probleme für dich löst? Oder hältst du an einer Geschichte fest, in der du grundsätzlich das Opfer der Umstände bist? Du erfährst in dieser Episode unter anderem: • warum Jammern kurzfristig erleichtert, langfristig aber zur belastenden Gewohnheit werden kann• wie sich negative Denk- und Sprachmuster gegenseitig verstärken• woran du erkennst, dass du gerade in eine Opferrolle rutschst• warum ständige Vergleiche und Schuldzuweisungen so viel Kraft kosten• wie du Beschwerden in konkrete Wünsche, Bitten oder Entscheidungen verwandelst• wann Akzeptieren sinnvoller ist als endloser innerer Widerstand• wie kleine, machbare Schritte deine Motivation zurückbringen• wie du mit Menschen umgehst, die jedes Gespräch in eine Jammerstunde verwandeln• warum Humor ein wunderbares Werkzeug für mehr Selbstreflexion sein kann Weniger Jammern bedeutet nicht weniger Gefühl, sondern mehr Klarheit. Es bedeutet, Probleme wahrzunehmen, ohne ihnen die vollständige Kontrolle über den eigenen Tag zu überlassen. Es bedeutet, den Blick von der endlosen Problembeschreibung auf Möglichkeiten, Entscheidungen und konkrete Handlungen zu richten. Weitere Beiträge, Gedanken und Inhalte rund um „Du Jammerlappen!“ findest du auf meiner Website:https://markusflicker.com/?s=jammer Passende Bücher, Empfehlungen und weitere Amazon-Tipps findest du hier:https://amzn.to/3Rr9jwK Hinweis: Beim Amazon-Link kann es sich um einen Affiliate-Link handeln. Wenn du darüber etwas kaufst, kann ich eine kleine Provision erhalten. Für dich bleibt der Preis unverändert. Wenn dir die Folge gefällt, teile sie mit einem Menschen, der gerade einen freundlichen Schubs vom Jammern ins Handeln gebrauchen kann. Abonniere den Podcast und hinterlasse gerne eine Bewertung. Und jetzt Hand aufs Herz: Worüber jammerst du immer wieder – und welchen kleinen Schritt kannst du heute tatsächlich gehen? Weniger jammern. Mehr entscheiden. Mehr machen. Mehr leben.

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  7. Jul 16

    Amazon KDP veröffentlichen: Der umfassende Leitfaden für dein Buchprojekt

    Du möchtest dein eigenes Buch veröffentlichen und fragst dich, wie Amazon KDP funktioniert, welche Entscheidungen du vor dem Upload treffen musst und wie aus einem Manuskript ein professionelles Buchprodukt wird? In dieser Podcast-Folge erfährst du Schritt für Schritt, worauf es bei einer erfolgreichen Veröffentlichung über Kindle Direct Publishing ankommt. Amazon KDP ermöglicht dir, Kindle-eBooks, Taschenbücher und gebundene Ausgaben ohne klassische Verlagsstruktur zu veröffentlichen. Gedruckte Bücher werden in der Regel erst nach einer Bestellung produziert. Dadurch musst du keine große Auflage finanzieren, keine Bücher lagern und kein eigenes Versandzentrum betreiben. Trotzdem bedeutet diese einfache technische Möglichkeit nicht, dass eine erfolgreiche Buchveröffentlichung ohne Planung funktioniert. In dieser Folge zeige ich dir, warum dein Buchprojekt mit einer klaren Positionierung beginnen sollte. Du solltest genau wissen, welche Art von Buch du veröffentlichen möchtest, für wen du schreibst und welches Problem, Bedürfnis oder Interesse du mit deinem Inhalt ansprichst. Ein Roman benötigt eine andere Vermarktungsstrategie als ein Ratgeber, ein Arbeitsbuch, ein Kinderbuch oder ein umfangreiches Sachbuch. In der Podcast-Folge sprechen wir außerdem über ISBN, Metadaten, Suchbegriffe und Kategorien. Du erfährst, wann du eine kostenlose ISBN von KDP verwenden kannst, wann eine eigene ISBN sinnvoll sein könnte und warum Taschenbuch und Hardcover jeweils unterschiedliche ISBNs benötigen. Ebenso wichtig sind Titel, Untertitel, Autorenname, Buchbeschreibung und relevante Suchbegriffe. Diese Informationen helfen Amazon dabei, dein Buch einzuordnen und potenziellen Käuferinnen und Käufern zu zeigen. Du erhältst zudem einen Überblick über KDP Select und Kindle Unlimited. KDP Select kann zusätzliche Werbemöglichkeiten und Einnahmen durch gelesene Seiten bieten. Gleichzeitig verpflichtet dich das Programm zur digitalen Exklusivität deiner Kindle-Ausgabe. Bevor du dich anmeldest, solltest du deshalb überlegen, ob du dein eBook auch über andere Shops oder deine eigene Website anbieten möchtest. Auch rechtliche und organisatorische Themen gehören zu einer professionellen Veröffentlichung. Du musst sicherstellen, dass du die notwendigen Rechte an Texten, Bildern, Illustrationen, Schriftarten und anderen Bestandteilen besitzt. Bei KI-generierten Inhalten, Übersetzungen oder Covern solltest du die geltenden Angaben und Qualitätsanforderungen beachten. Zusätzlich sind steuerliche Pflichten, Impressumsangaben, Buchhaltung und je nach Land weitere Vorgaben relevant. Besonders wichtig ist die Qualitätskontrolle vor dem Verkaufsstart. Nutze die Vorschaufunktionen, kontrolliere jede Seite und bestelle bei gedruckten Büchern unbedingt einen Probedruck. Erst im fertigen Buch erkennst du zuverlässig, ob der Bundsteg ausreichend groß ist, die Schrift angenehm lesbar bleibt, das Cover korrekt beschnitten wird und Bilder im Druck überzeugend wirken. Diese Folge richtet sich an angehende Autorinnen und Autoren, Selfpublisher, Unternehmerinnen und Unternehmer, Coaches, Kreative und alle, die ihr Wissen, ihre Geschichte oder ihre Ideen in einem eigenen Buch veröffentlichen möchten. Weitere Beiträge, Anleitungen und Informationen rund um Amazon KDP findest du unter: https://markusflicker.com/?s=kdp Weitere Amazon-Tipps, Empfehlungen und hilfreiche Inhalte findest du unter: https://amzn.to/4ppxKHf Höre dir die Folge vollständig an, wenn du typische Anfängerfehler vermeiden, dein Buch professionell vorbereiten und deine Veröffentlichung strategisch planen möchtest. So wird aus deiner ersten Buchidee ein überzeugendes eBook, Taschenbuch oder Hardcover, das nicht nur veröffentlicht wird, sondern auch die richtigen Leserinnen und Leser erreicht.

    Amazon KDP veröffentlichen: Der umfassende Leitfaden für dein Buchprojekt
  8. Jul 16

    Du Jammerlappen – dauernd unzufrieden: Selbstführung, Psychologie und Alltagskultur

    Jammerst du manchmal über das Wetter, deinen Beruf, andere Menschen, fehlende Zeit, deinen Körper oder die vielen kleinen Zumutungen des Alltags? Vielleicht bemerkst du es nicht einmal mehr. Ein genervter Kommentar hier, ein Seufzen dort und schon wird aus einer kurzfristigen Entlastung eine feste Gewohnheit. In dieser Podcastfolge schauen wir ehrlich, humorvoll und ohne künstliches positives Denken darauf, warum Jammern so verführerisch ist und wie du aus der Beschwerdeschleife wieder herauskommst. Jammern ist nicht grundsätzlich schlecht. Es kann dir helfen, Druck abzulassen, Enttäuschung auszudrücken und dich mit anderen Menschen verbunden zu fühlen. Wenn dir jemand zustimmt, fühlst du dich gesehen und verstanden. Gerade gemeinsames Meckern, Raunzen oder Sudern kann Nähe schaffen und zur Alltagskultur gehören. Problematisch wird es jedoch, wenn du dieselben Beschwerden immer wieder erzählst, jede mögliche Lösung ablehnst und deine Aufmerksamkeit dauerhaft auf das richtest, was nicht funktioniert. In dieser Folge erfährst du, welche psychologischen Bedürfnisse hinter dem Jammern stecken können. Vielleicht möchtest du Anerkennung, Verständnis, Sicherheit oder Unterstützung. Vielleicht bist du überfordert, enttäuscht oder müde. Manchmal schützt dich die Beschwerde auch vor einer unbequemen Entscheidung. Solange du über äußere Umstände klagst, musst du dich nicht damit beschäftigen, welchen Anteil du selbst verändern könntest. Dabei geht es nicht darum, reale Probleme kleinzureden. Schwierige Arbeitsbedingungen, Konflikte, Krankheit, finanzielle Sorgen oder persönliche Krisen verschwinden nicht durch einen motivierenden Spruch. Du darfst traurig, wütend, frustriert oder erschöpft sein. Selbstführung bedeutet nicht, immer gut gelaunt zu sein. Sie bedeutet, deine Gefühle ernst zu nehmen und anschließend bewusst zu entscheiden, wie du mit der Situation umgehen möchtest. Du lernst, den Unterschied zwischen einer konstruktiven Beschwerde und chronischem Jammern zu erkennen. Eine konstruktive Beschwerde benennt ein konkretes Problem, beschreibt seine Auswirkungen und führt zu einer Bitte, einer Grenze oder einem nächsten Schritt. Chronisches Jammern bleibt dagegen ungenau, pauschal und wiederholt sich. Typische Formulierungen sind „immer“, „nie“, „alle“, „keiner“, „typisch“ oder „da kann man ohnehin nichts machen“. Ein zentraler Gedanke dieser Folge lautet: Du kannst eine belastende Situation akzeptieren, verändern oder verlassen. Akzeptieren bedeutet nicht, dass du sie gut finden musst. Es bedeutet, dass du aufhörst, jeden Tag gegen eine unveränderbare Realität anzukämpfen. Verändern bedeutet, Verantwortung zu übernehmen, Gespräche zu führen, Unterstützung zu suchen oder neue Fähigkeiten aufzubauen. Gehen bedeutet, eine Situation zu verlassen, wenn sie dir dauerhaft mehr schadet als nützt. Die heimliche vierte Möglichkeit besteht darin, zu bleiben und endlos zu jammern. ☁️ Erkenne deine Jammermuster🧠 Verstehe die psychologischen Hintergründe❤️ Nimm deine Gefühle ernst🧭 Übernimm Verantwortung für deine Entscheidungen💡 Verwandle Beschwerden in klare Botschaften🚶 Komm vom Jammern ins Handeln Weitere Beiträge und Impulse rund um Jammern, Selbstführung, Psychologie und persönliche Entwicklung findest du auf meinem Blog: 🔗 https://markusflicker.com/?s=jammern Passende Bücher, Ratgeber und weitere Amazon-Tipps zum Thema findest du hier: 📚 https://amzn.to/4wK2Sng Hinweis: Der Amazon-Link kann ein Affiliate-Link sein. Für dich entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten. Bei einem qualifizierten Kauf kann eine Provision anfallen. Welche Beschwerde wiederholst du schon lange, obwohl eigentlich eine Entscheidung notwendig wäre? Hör rein, beobachte dich ehrlich und finde deinen nächsten konkreten Schritt.

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