Sichtwechsel Schichtwechsel | Exklusive Einblicke in die Produktion & Logistik aus Shopfloor-Sicht

Alex Barber

Du bist Führungskraft, Personal- oder Projektverantwortliche/r in der Produktion und Logistik? Dann musst du auf jeden Fall reinhören! In diesem Podcast hörst du von den wahren Experten des Shopfloors: Den gewerblichen Mitarbeitenden und Führungskräften. Sie machen bis zu 80% der Belegschaft aus und bilden somit das Fundament jedes Industrieunternehmens. Es wird an der Zeit, dass wir ihnen wirklich zuhören und sie verstehen lernen. Daher teilen aktuelle und ehemalige Shopfloor-Mitarbeitende und -Führungskräfte mit dir ihre Sichtweise und Handlungsempfehlungen für die Fabriken und Lager der Zukunft. Außerdem erzähle ich, Alex Barber, ehemalige Teamleiterin von mehr als 35 Werks- und Logistikmitarbeitenden bei Beiersdorf und Tesla, von den Herausforderungen und Besonderheiten der Führung gewerblicher Mitarbeitenden. Im Fokus steht dabei immer der Faktor Mensch.  Zwei Kernfragen werden uns durch den Podcast begleiten:  1)      Was muss sich kulturell, technologisch und strukturell ändern, damit ein leistungsstarkes Team von gewerblichen und kaufmännischen Mitarbeitenden, Führungskräften und Technologie entsteht? 2)     Wie können wir das bislang unausgeschöpfte Potenzial der gewerblichen Belegschaft durch Führung, Entwicklung und Technologie entfalten? Ziel ist es, ein Werk, ein Lager bzw. eine Einheit zu bilden, wo alle Mitarbeitenden mitdenken, mitarbeiten und an einem Strang ziehen und das Unternehmen so nachhaltig konkurrenzfähig machen.  Dieser Podcast ist Teil von Frontline Sidekicks, mein Coaching & Beratungsunternehmen für Personal- und Führungskräfteentwicklung auf dem Shopfloor. Erfahre mehr unter https://shift-changers.com/. Für Feedback und potenzielle Interviewpartner, schreibe gerne an podcast@shift-changers.com.

  1. Sep 22

    088 Wie Monteure zu Trainern werden - mit Carsten Deters, Philip & Ronny von Enercon

    „Ich habe relativ schnell realisiert, dass es mehr braucht, als technischer Experte zu sein. Es muss auch irgendwie ankommen.“ Das hat Carsten Deters selbst erlebt, als er nach zehn Jahren am Flugzeug bei Lufthansa ins technische Training wechselte. Heute ist er Geschäftsführer von Carsten Deters & Partner und seit über 20 Jahren Experte für internationale Trainerqualifizierung. Für Enercon hat er ein Programm entwickelt, das genau auf den Arbeitsalltag im Service zugeschnitten ist: den Trainer on the Job. Mit dabei sind zwei, die es durchlaufen haben: Philipp, seit 14 Jahren Service-Monteur Elektrik bei Enercon, und Ronny, seit 20 Jahren Mechaniker im Enercon Service. Beide sind heute Level-5-Monteure und geben ihr Wissen direkt an ihre Kolleginnen und Kollegen weiter, ob in der Gondel, im Turm oder im Baustellencontainer. Gemeinsam sprechen wir darüber, was es braucht, damit aus echten Fachexpert:innen auch gute Trainer:innen werden, und warum das kein Selbstläufer ist. In dieser Folge erfährst du: Wie das Trainer-on-the-Job-Programm aufgebaut ist, von der ersten Online-Session über das Präsenzmodul bis zum Follow-upWarum Rolle und Haltung so entscheidend sind, wenn man plötzlich als Trainer vor den eigenen Kollegen stehtWie Ronny eine Einweisung für eine Kletterhilfe direkt an der Windenergieanlage gestaltet hat, ganz ohne PowerPointWarum Philipp sich bei der Inbetriebnahme neuer Anlagen selbst bremsen musste, damit seine Kollegen wirklich lernenWeshalb Zeit für die Vorbereitung sowie Austausch und Feedback unter den Trainern so wichtig sindWas Unternehmen tun müssen, damit so ein Konzept in der Organisation verankert wird und nicht einschläft Also hör jetzt rein, wenn auch du erfahren möchtest, wie das Wissen deiner technischen Expert:innen nachhaltig bei der gesamten Belegschaft ankommt. Mehr über Carsten Deters & Partner: https://quality-in-training.com/ Mehr über Enercon: https://www.enercon.de/ Dieser Podcast ist Teil von Shift Changers, mein Beratungs- und Trainingsunternehmen für Personal- und Organisationsentwicklung auf dem Shopfloor. Erfahre mehr unter https://shift-changers.com/. Für Feedback und potenzielle Interviewpartner, schreibe gerne an podcast@shift-changers.com.

    088 Wie Monteure zu Trainern werden - mit Carsten Deters, Philip & Ronny von Enercon
  2. Sep 8

    087 Einarbeitung unter Kollegen: Warum Erklären können auf dem Shopfloor mehr braucht als Fachwissen

    „Folg dem mal für drei Wochen." So sieht Einarbeitung auf dem Shopfloor in den meisten Betrieben aus. Wer einarbeitet, wird danach ausgewählt, wer gerade in der Schicht verfügbar ist, nicht danach, wer gut erklären kann. Das Ergebnis: Wenn ich in Teamanalysen frage, wie die Einarbeitung war, bekomme ich die komplette Bandbreite zurück, von „super" bis „richtig schlecht". Und immer denselben Satz dazu: Es kommt halt drauf an, mit wem man zusammen war. In dieser Solo-Folge spreche ich darüber, warum das kein Zufall ist und was es braucht, damit Einarbeitung nicht länger Glückssache bleibt. In dieser Solo-Folge erfährst du: Warum Einarbeitende meist nach Verfügbarkeit ausgewählt werden und was das mit der Qualität der Einarbeitung machtWeshalb die beste Fachkraft nicht automatisch die beste Ausbilderin ist und was passiert, wenn jemand sein Wissen aus Angst vor Ersetzbarkeit nicht weitergeben willWie Fehler über Jahre weitergetragen werden, wenn niemand einen Standard vorgibtWarum Wissensweitergabe eine offizielle Rolle sein sollte, mit eigenem Onboarding, klarer Verantwortung und auch gehaltlicher AnerkennungWas gutes Erklären konkret bedeutetWarum es ohne Checklisten und Einarbeitungspläne immer davon abhängt, an wen man gerät Also hör jetzt rein, wenn auch du erfahren möchtest, wie du Einarbeitung auf dem Shopfloor von Zufall auf System umstellst und deine Teamleitungen dabei spürbar entlastest. Übrigens: Das ist die erste Folge, die es auch als Video gibt. Ab jetzt findest du jede Episode zusätzlich auf YouTube. Dieser Podcast ist Teil von Shift Changers, mein Beratungs- und Trainingsunternehmen für Personal- und Organisationsentwicklung auf dem Shopfloor. Erfahre mehr unter www.shift-changers.com. Für Feedback und potenzielle Interviewpartner, schreibe gerne an podcast@shift-changers.com.

  3. Jul 14

    086 Führung im ständigen Wandel auf dem Shopfloor

    Veränderung ist längst kein Projekt mehr, sondern der Normalzustand. Kaum ist die eine Sache durch, fängt die nächste an und auf dem Shopfloor sind die Leute einfach veränderungsmüde. In dieser letzten Solo-Folge vor der Sommerpause spreche ich darüber, warum gerade die vielen kleinen Veränderungen so oft unterschätzt werden und wie du als Führungskraft echten Halt gibst, ohne alles über die Köpfe der Mitarbeitenden hinweg zu entscheiden.   In dieser Solo-Folge erfährst du:   Warum Wandel heute Dauerzustand statt Ausnahme ist und wieso der erste Schritt darin besteht, das überhaupt zu erkennenWeshalb die vielen kleinen Veränderungen in Summe oft die größte Wirkung haben und schleichend für Unruhe und Widerstand sorgenDen entscheidenden Unterschied zwischen Veränderungen, die Beteiligung brauchen, und Entscheidungen, die einfach angeordnet werden müssenWie du Mitarbeitende einbindest, ohne dass sie mitentscheidenWarum Klarheit (z.B. bei festen Pausenzeiten) besser ist als viele Sonderregeln  Also hör jetzt rein, wenn auch du erfahren möchtest, wie du deine Mitarbeitenden durch den ständigen Wandel führst, ohne dass das Gefühl von Unfairness entsteht.   Ich wünsche dir einen schönen Sommer – wir hören uns frisch im September wieder! Dieser Podcast ist Teil von Shift Changers, mein Beratungs- und Trainingsunternehmen für Personal- und Organisationsentwicklung auf dem Shopfloor. Erfahre mehr unter https://shift-changers.com/ Für Feedback und potenzielle Interviewpartner, schreibe gerne an podcast@shift-changers.com

  4. Jun 30

    085 Kein Nice-to-have: Warum Mitarbeiterbeteiligung über funktionierende Lösungen entscheidet

    Tools, die von oben eingeführt werden und keiner nutzt. Widerstand, der als Genörgel abgetan wird. Und am Ende heißt es: „Die wollen halt einfach nicht." Doch das eigentliche Problem ist meist ein ganz anderes – die Mitarbeitenden wurden nie gefragt. In dieser Solo-Folge räume ich mit dem größten Missverständnis rund um Beteiligung auf und zeige dir eine ganze Skala an Möglichkeiten, vom ganz Kleinen bis zum Intensiven. Denn Beteiligung ist längst kein Nice-to-have mehr, sondern entscheidet darüber, ob ihr Probleme auf dem Shopfloor wirklich löst oder nur an der Oberfläche kratzt. In dieser Solo-Folge erfährst du: Warum niedrige Adoptionsraten und Widerstand fast immer dasselbe Signal senden: Hier wurde von oben entschieden, ohne die Leute mitzunehmenWorin der entscheidende Unterschied zwischen „nach der Meinung fragen" und echter Beteiligung liegtWelche konkreten Wege es gibt, von der kurzen anonymen Umfrage per QR-Code über Gespräche direkt an der Anlage und Fokusgruppen bis hin zu Mitarbeitenden im ProjektteamWarum ein halbtägiger Workshop oder ein Tag mit Einzelgesprächen machbarer ist, als die meisten denken und sich fast immer lohntWeshalb du, wenn wirklich nichts anderes geht, zumindest die direkten Führungskräfte einbinden solltestWarum du über die Beteiligung auch sprechen musst, getreu dem Motto: Tu Gutes und sprich drüber Also hör jetzt rein, wenn auch du erfahren möchtest, wie du mit Beteiligung die Akzeptanz auf dem Shopfloor stärkst, Widerstand reduzierst und Veränderungen nicht durchdrücken, sondern gemeinsam gestalten kannst. Dieser Podcast ist Teil von Shift Changers, mein Beratungs- und Trainingsunternehmen für Personal- und Organisationsentwicklung auf dem Shopfloor. Erfahre mehr unter https://shift-changers.com/. Für Feedback und potenzielle Interviewpartner, schreibe gerne an podcast@shift-changers.com.

  5. Jun 16

    084 „Mehr Eigenverantwortung auf dem Shopfloor!“: Warum man Eigenverantwortung nicht anordnen kann

    „Die Leute wollen einfach keine Eigenverantwortung übernehmen." Diesen Satz höre ich ständig, wenn es um Produktion und Logistik geht. Aber stimmt das eigentlich? Denn dieselben Menschen, die angeblich keine Verantwortung übernehmen wollen, trainieren am Wochenende Fußballmannschaften, pflegen Angehörige, fotografieren Hochzeiten oder führen ein Nebengewerbe. Das Problem liegt also nicht an der Fähigkeit, sondern am Kontext. In dieser Solo-Folge räume ich mit ein paar hartnäckigen Irrtümern auf und zeige, warum Eigenverantwortung nichts ist, das man einfach anordnen kann. In dieser Solo-Folge erfährst du: Warum gerade die als „schwierig" abgestempelten Mitarbeitenden oft diejenigen sind, die am meisten gestalten wollen und warum wir häufig kein Eigenverantwortungs-, sondern ein Zuhörproblem habenWeshalb jahrzehntelange Konditionierung auf „Dienst nach Vorschrift" nicht von heute auf morgen verschwindet und warum echte Veränderung Zeit und kleine positive Erfahrungen brauchtWarum „übernimm mal Eigenverantwortung" viel zu abstrakt ist und welche vielen Stufen zwischen vollständiger Anweisung und völliger Freiheit eigentlich liegenWelche Rolle Information, psychologische Sicherheit und eine gesunde Fehlerkultur spielen, denn Verantwortung ohne Information ist letztlich BlindflugWarum das eigentliche Eigenverantwortungsproblem oft zuerst bei den Führungskräften beginnt, die selbst nie gelernt haben, Verantwortung abzugebenWas die Generation-Z-Debatte mit dem Shopfloor gemeinsam hat Also hör jetzt rein, wenn auch du erfahren möchtest, welche Voraussetzungen es wirklich braucht, damit Menschen auf dem Shopfloor in Eigenverantwortung hineinwachsen können, statt sie einfach nur einzufordern. Dieser Podcast ist Teil von Shift Changers, mein Beratungs- und Trainingsunternehmen für Personal- und Organisationsentwicklung auf dem Shopfloor. Erfahre mehr unter https://shift-changers.com/. Für Feedback und potenzielle Interviewpartner, schreibe gerne an podcast@shift-changers.com.

  6. Jun 2

    083 Lokale Personalentwicklung direkt auf dem Shopfloor – mit Jonas Schwertberger von Theo Müller

    „Ich erkläre denen nicht die Welt, sondern die erklären mir ihre Welt." Mit diesen Worten beschreibt Jonas Schwertberger seine Herangehensweise als lokaler Personalentwickler bei der Unternehmensgruppe Theo Müller. Jonas hat Personalmanagement studiert und ist seit anderthalb Jahren als lokaler Personalentwickler für die Standorte Aretsried und Freising zuständig, mit Fokus auf Produktion, Logistik, Technik und Qualitätsmanagement. Seine Rolle ist selten: Statt aus der Zentrale heraus Standards auszurollen, ist er direkt vor Ort, baut Netzwerke auf, hört zu und begleitet Führungskräfte und Mitarbeitende bei der Weiterentwicklung. Gemeinsam sprechen wir darüber, wie er sich in einer komplett neuen Rolle eingearbeitet hat, welche Grundlagenarbeit es im ersten Jahr brauchte und warum Personalentwicklung auf dem Shopfloor nur dann wirkt, wenn sie dort ansetzt, wo der Schuh wirklich drückt.   In dieser Folge sprechen wir darüber: Wie sich die Rolle des lokalen Personalentwicklers von der zentralen Personalentwicklung unterscheidet und warum diese Schnittstelle so wichtig istWarum Jonas bewusst als Zuhörer und Lernender in die Werke gegangen ist und wie er sich ohne Lebensmittel-Background Vertrauen aufgebaut hatWelche Grundlagenarbeit er im ersten Jahr angestoßen hat – von Mitarbeitergesprächen bis zur Qualifikationsmatrix – und warum beides die Basis für alles Weitere istWie sich die Zusammenarbeit mit dem Continuous-Improvement-Team (MPS) gestaltet und warum Personalentwicklung kein Standalone-Konzept istWarum Widerstand oft ein Signal ist und wie der Ansatz „Fang mit denen an, die wollen" Türen öffnet  Also hör jetzt rein, wenn auch du erfahren möchtest, wie Personalentwicklung direkt im Werk verankert werden kann und was es braucht, damit Entwicklung wirklich in der Schicht ankommt.   Mehr über die Unternehmensgruppe Theo Müller: https://www.muellergroup.com/   Dieser Podcast ist Teil von Shift Changers, mein Beratungs- und Trainingsunternehmen für Personal- und Organisationsentwicklung auf dem Shopfloor. Erfahre mehr unter https://shift-changers.com/. Für Feedback und potenzielle Interviewpartner, schreibe gerne an podcast@shift-changers.com.

    083 Lokale Personalentwicklung direkt auf dem Shopfloor – mit Jonas Schwertberger von Theo Müller
  7. May 19

    082 Personalentwicklung ist kein Nice-to-have – Warum HR ein Performance-Treiber sein muss

    Kurzarbeit, Auftragsrückgang, Krisenzeiten und als Erstes heißt es: Keine Zeit für Trainings. Doch genau diese Reaktion zeigt das eigentliche Problem. In dieser Solo-Folge teile ich meine persönliche Sicht auf die Rolle von HR und Personalentwicklung im Industrieumfeld und erkläre, warum es höchste Zeit ist, dass Operations und Personalentwicklung endlich dieselbe Sprache sprechen. Denn Personalentwicklung ist weit mehr als eine Trainingsabteilung. Sie kann echte Leistung treiben, wenn man sie lässt. In dieser Solo-Folge erfährst du: Warum die Personalentwicklung in vielen Unternehmen nur als Feel-Good- oder Trainingsabteilung wahrgenommen wird und was das gerade in Krisenzeiten bedeuteWie unterschiedlich Personalentwicklung im Mittelstand, in größeren Unternehmen und auf lokaler Standortebene aufgestellt ist und warum lokale Personalentwickler so entscheidend sindWarum Operations und HR oft aneinander vorbeiredenWarum HR nicht an der Anzahl geschulter Teilnehmender gemessen werden sollte, sondern an der tatsächlichen Wirksamkeit ihrer MaßnahmenWeshalb Führungskräfte auf dem Shopfloor keine weiteren Trainings on top brauchen, sondern strukturelle Entlastung Also hör jetzt rein, wenn auch du erfahren möchtest, warum Personalentwicklung auf dem Shopfloor kein Luxus ist, sondern ein echter Hebel für Leistung, Zufriedenheit und Zukunftsfähigkeit. Dieser Podcast ist Teil von Shift Changers, mein Beratungs- und Trainingsunternehmen für Personal- und Organisationsentwicklung auf dem Shopfloor. Erfahre mehr unter https://shift-changers.com/. Für Feedback und potenzielle Interviewpartner, schreibe gerne an podcast@shift-changers.com.

  8. May 4

    081 Vom schwarzen Brett zur internen Content Creatorin – wie Shopfloor-Kommunikation wirklich wirkt

    „Man sieht immer mehr, wie sehr Unternehmen sich abstrampeln im Bereich Benefit. Ich glaube, Kommunikation ist mit der beste Benefit“, mit diesen klaren Worten bringt Julia Limia y Campus auf den Punkt, was viele Unternehmen unterschätzen: Interne Kommunikation ist kein Nice-to-have, sondern ein echter Hebel für Bindung, Motivation und Zugehörigkeit, gerade auf dem Shopfloor. Doch genau dort scheitert sie besonders häufig. Julia ist Kommunikationsexpertin mit über 20 Jahren Erfahrung in Marketing, PR und interner Kommunikation. Gemeinsam sprechen wir darüber, wie sie die interne Kommunikation in einem großen, traditionellen Industrieunternehmen von Grund auf neu aufgebaut hat. In dieser Folge erfährst du: Welche typischen Hürden Unternehmen nennen, wenn es um interne Kommunikation für gewerbliche Mitarbeitende gehtWarum Bewegtbild der Gamechanger war und wie eine spontane Entscheidung während einer internen Messe die Adoption Rate innerhalb von drei Wochen verdoppelteWas eine interne Personality bewirken kann, wo ihre Stärken liegen und warum man unbedingt Leitplanken setzen sollteWarum Unternehmen kein Verteilungsproblem, sondern ein DesignproblemWeshalb Feedback kein optionales Extra ist, sondern der Motivator für Sender und Empfänger gleichermaßenWarum „ein Kanal, aber richtig gut" besser funktioniert als fünf halbherzige und wie App-First auch auf privaten Handys zum Selbstläufer werden kann Also hör jetzt rein, wenn auch du erfahren möchtest, wie interne Kommunikation auf dem Shopfloor nicht nur ankommt, sondern Mitarbeitende zu echten Fans macht. Dieser Podcast ist Teil von Shift Changers, mein Beratungs- und Trainingsunternehmen für Personal- und Organisationsentwicklung auf dem Shopfloor. Erfahre mehr unter https://shift-changers.com/. Für Feedback und potenzielle Interviewpartner, schreibe gerne an podcast@shift-changers.com.

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