Leben ist mehr

Leben ist mehr

»LEBEN IST MEHR« ist ein Lesebuch, das Impulse und Gedankenanstöße gibt. Es lädt ein zum Nachdenken – über Gott und die Welt, das Woher, Wohin und Wozu – und nicht zuletzt über uns selbst, und das an jedem Tag des Jahres. »LEBEN IST MEHR« hat ein individuelles Konzept und nimmt Stellung zu wichtigen Lebensbereichen wie Ehe, Familie, Gott, Christsein, Krisen, Beruf, Wirtschaft, Wissenschaft, Zukunft, u.v.a. »LEBEN IST MEHR« möchte Mut machen, ein echtes und erfülltes Leben zu entdecken. »LEBEN IST MEHR« gibt es schon seit 1999, sämtliche Beiträge aller Jahrgänge sind online verfügbar.

  1. Straße der Sehnsucht

    19H AGO

    Straße der Sehnsucht

    Die Route 66, eröffnet im Jahr 1926, gilt als eine der ikonischsten Straßen der Welt. Sie erstreckt sich über fast 4000 Kilometer von Chicago bis Santa Monica und durchquert dabei acht Bundesstaaten. In der Zeit der Weltwirtschaftskrise wurde sie zur »Straße der Sehnsucht«: Hoffnungsträger für Farmer, die durch Dürre und Armut alles verloren hatten, und Arbeitssuchende, die auf einen Neuanfang hofften. Doch nicht für alle wurde diese Reise zum ersehnten Happy End – für viele blieb die Sehnsucht unerfüllt. Ähnlich wie die Route 66 den Osten mit dem Westen verband, verbindet auch die Bibel zwei »Orte« miteinander: Sie schlägt die Brücke zwischen Gott und den Menschen. Doch anders als die Route 66 führt sie uns nicht auf eine Suche mit ungewissem Ausgang, sondern zeigt den Weg, wie unsere tiefste Sehnsucht gestillt werden kann – durch die Beziehung zu Gott. Die 66 »Etappen« der Bibel, ihre 66 Bücher, erzählen eine Geschichte von Hoffnung, Erlösung und Verheißung. Das Alte Testament mit seinen 39 Büchern zeigt uns die Dringlichkeit der Erlösung. Es spricht von der Zerbrochenheit der Welt durch die Sünde und verheißt einen Retter. Im Neuen Testament, bestehend aus 27 Büchern, wird offenbart, wer dieser Retter ist: Jesus Christus. Es beschreibt sein Leben, Sterben und Auferstehen – die Grundlage für unsere Versöhnung mit Gott. Während die Route 66 Menschen in der Hoffnung auf ein besseres irdisches Leben vereinte, schenkt uns die Bibel eine Hoffnung auf etwas weit darüber hinaus. Denn wer an Jesus Christus glaubt, hat ewiges Leben – denn Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. So wird unsere tiefste Sehnsucht gestillt, nicht durch eine Straße, sondern durch den Glauben an den, der den Weg zum Vater geebnet hat. Silas Zach Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    7 min
  2. Mehr Schein als Sein

    1D AGO

    Mehr Schein als Sein

    Mein erstes Auto war ein hellblauer Ford Fiesta, den ich mir nach meinem Auszug aus dem Elternhaus angeschafft hatte. Eines Tages war ich unterwegs und hatte einen wichtigen Termin. Ich stand als Erste an einer roten Ampel. Auf einmal hörte ich das Geräusch von Metall auf Metall und merkte, wie mein Auto ein wenig nach vorne geschoben wurde. Ich stieg aus, der Mann aus dem anderen Auto ebenfalls. Sofort entschuldigte er sich, dass er auf mein Auto »draufgerollt« sei. Gemeinsam untersuchten wir meinen Wagen nach Schäden, fanden aber nichts. Also fuhr ich – jung und naiv, wie ich war – weiter, ohne seine Kontaktdaten aufzunehmen. Am nächsten Tag traf ich meinen Vater, der Sachverständiger einer Versicherung ist, und erzählte ihm davon. Sogleich wollte er sich mein Auto ansehen. Sobald er den Kofferraum aufmachte, sah er mich ungläubig an und meinte: »Das Auto ist ja komplett kaputt und verzogen!« Was mir bei der schnellen Prüfung am Unfallort völlig durchgegangen war, fiel dem Profi sofort auf. Nach außen hin sah alles super aus. Doch bei näherer Betrachtung erwies sich der Schaden als immens. Ist das bei uns persönlich nicht oft ähnlich? Nach außen hin ist alles super, das Leben läuft, in den sozialen Medien geben wir ein gutes Bild ab. Aber innen drin, in unserem Herzen, ist oft vieles kaputt: zerrüttete Beziehungen, Einsamkeit, Schuld. Doch wo Menschen nur bis vor die Stirn sehen können, sieht Gott tiefer. Er kennt Sie und mich und weiß, wie es um unser Herz steht. Wie ging die Unfallgeschichte aus? Tatsächlich hatte ich mir das Kennzeichen des anderen Autos gemerkt, es kam zur Gegenüberstellung der Wagen, und schließlich bekam ich das Geld von der Versicherung. Mein erstes kleines Auto war nämlich ein wirtschaftlicher Totalschaden. Rebecca Grimm Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    5 min
  3. Kein Leben ohne Information

    2D AGO

    Kein Leben ohne Information

    In der Wissenschaft argumentiert man mit Theorien, Hypothesen und Naturgesetzen, wobei Letztere die höchste Aussagekraft besitzen. Weil Naturgesetze keine Ausnahme kennen, sind sie für jeden Anwendungsfall gültig. Früher gab es Erfinder und Tüftler, die eine Maschine bauen wollten, die ohne Energiezufuhr ständig von selbst laufen sollte – das sogenannte »Perpetuum mobile«. Diese Forscher haben viel Zeit, Gedanken und Geld investiert, doch ihre Maschinen funktionierten nur in ihren Köpfen, jedoch nie in der Realität. Nach Kenntnis der Naturgesetze versucht heute niemand mehr, eine solche Maschine zu erfinden. Diese Beobachtung zeigt, dass in unserer beobachtbaren Umwelt alles auf Ursache und Wirkung beruht. So ist es auch bei den lebenden Organismen wie uns Menschen: Die Baupläne aller Individuen sowie die Vorgänge in den Zellen laufen informationsgesteuert ab. Ohne Information würde nichts mehr funktionieren: Kein Herz könnte schlagen, kein Vogel fliegen, kein Blatt wachsen und kein Pferd laufen. Unsere Welt wäre ein absolut totes System. Für das Gedankensystem Evolution bräuchte es demnach die Möglichkeit, dass durch Zufallsprozesse Information von allein entstehen kann. Nach einem Naturgesetz der Information ist das aber unmöglich: »Universelle Information kann nur von einem intelligenten Sender erzeugt werden.« Jede Information in den Lebewesen benötigt darum eine intelligente Quelle, und das ist der Schöpfer. Da es diesen nach der Evolutionslehre jedoch nicht geben darf, erweist sich der Darwinismus als ein »Perpetuum mobile der Information«, also als eine nicht funktionierende Theorie zur Herkunft des Lebens. So sind wir gut beraten, an Jesus, den Urheber der gesamten Schöpfung einschließlich der Information in den Lebewesen, zu glauben. Werner Gitt Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    4 min
  4. Last-Minute-Tor

    3D AGO

    Last-Minute-Tor

    Wenn im Fußball Statistiken bedient werden, ziehen die Kommentatoren eine besonders gern zurate: die Anzahl der »späten Tore«. Dem Anschein nach kommt es immer häufiger vor, dass eine Mannschaft nach Ablauf der sogenannten »regulären Spielzeit« in der »Nachspielzeit« noch ein Tor erzielt, das ihr den Sieg und einen besonders emotionalen Jubel bringt. Bei der vergangenen WM 2022 galt das für ca. 13,5 % aller Tore. Und der Bundesligaverein Bayer 04 Leverkusen handelte sich in seiner Meistersaison 2023/2024 durch viele späte Siege den Spitznamen »Laterkusen« ein. Was im Fußball den emotionalen Kick bringt und die Fans begeistert, ist im Leben schon gar nicht mehr so lustig. Der Tagesvers bringt zum Ausdruck, dass die reguläre Spielzeit unseres Lebens bei 70–80 Jahren liegt. Das bestätigen auch unsere Erfahrungen und die Werte vom Statistischen Bundesamt: 78,2 Jahre Lebenserwartung bei Männern und 83,0 Jahre bei Frauen. Manchen ist eine z. T. sehr großzügige Nachspielzeit gegönnt – doch irgendwann ist Abpfiff. Die Bibel empfiehlt uns, es nicht auf eine ungewisse Nachspielzeit ankommen zu lassen, sondern schon möglichst früh im Spiel die Weichen auf Sieg zu stellen. Im Unterschied zum Fußball wurde dieser Sieg – die Erlösung von unserer Schuld und das Geschenk ewigen Lebens – schon vor rund 2000 Jahren errungen, weil Jesus mit seinem Tod am Kreuz dafür garantiert hat. Wir müssen diesen Sieg nur noch persönlich in Anspruch nehmen, indem wir Jesus unsere Schuld bekennen und ihn um Vergebung bitten. Es liegt also an uns, ob wir dieser göttlichen Strategie folgen und aus der Realität unserer Lebenserwartung den richtigen Schluss ziehen: »Lehre uns zu bedenken, wie wenig Lebenstage uns bleiben, damit wir ein Herz voll Weisheit erlangen!« (Psalm 90,12). Joel Höfflin Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    5 min
  5. Gottes einzige Bedingung

    4D AGO

    Gottes einzige Bedingung

    Meine Frau und ich haben das große Vorrecht, dass wir zwei Kinder großziehen dürfen. Es ist eine große Freude und immer wieder mit Aufregung und vielen gemeinsamen Momenten des Lachens verbunden. Wer hätte gedacht, dass zwei kleine Wesen so viel Liebe aus meinem Vaterherzen herausholen. Aber nicht immer gibt es in unserem Familienleben nur Momente des Lachens, sondern auch Momente, wo sich ein Streit wie ein Nebel über den Hausfrieden legt. Unsere Kinder sind nicht immer nur friedlich, sondern auch ungehorsam oder bockig. Doch wissen Sie, was ich in diesen Momenten feststelle? Ich liebe meine Kinder trotzdem. Meine Liebe zu den Kindern hat nichts mit ihrem Verhalten zu tun. Leider bin ich als Vater oft unvollkommen. Doch ich möchte Ihnen heute einen Vater vorstellen, der vollkommen ist und niemals seine Gerechtigkeit in Ungerechtigkeit verkehrt. Ich möchte Sie mit jemandem bekannt machen, der niemals willkürlich, sondern immer gütig und freundlich erzieht. Es geht um den Gott, den die Bibel uns vorstellt. Dieser Gott ist ein Vater für die, die in seine Familie kommen. Doch wie können wir in die Familie Gottes hineinkommen? Hören Sie, was ein Mann namens Spurgeon einmal dazu sagte: »Wenn Werke der Weg sind, wer käme da zu Gott? Ich nicht. Es wäre, als würde man mir einen Schatz auf der Sonne anbieten, falls ich hinaufspringen könnte, um ihn zu holen!« Genauso, wie meine Kinder sich meine Liebe unmöglich verdienen können, können auch Sie sich die Annahme Gottes nicht verdienen. Seine Liebe zu uns hat nichts mit unserer Frömmigkeit zu tun. Gott nimmt uns an, wenn wir ihm vertrauen. Das ist seine einzige Bedingung. Wie beruhigend für den, der nicht gut springen kann. Johannes Unger Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    4 min
  6. Jesus macht alles neu!

    5D AGO

    Jesus macht alles neu!

    Der Tagesvers stammt aus einem Text, den Gott dem Apostel Johannes am Ende seines Lebens diktiert hat: »Und ich hörte eine laute Stimme vom Thron her sagen: Siehe, das Zelt Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden seine Völker sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Trauer noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. Und der, welcher auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu. Und er spricht: Schreibe! Denn diese Worte sind gewiss und wahrhaftig.« (Offenbarung 21,3-5) Stimmt das? Vorstellen kann ich mir das nicht. Denn solche Verhältnisse habe ich nie erlebt: eine Welt ohne Geschrei, Leid oder Schmerzen. Wenn wir über die Glaubwürdigkeit dieser Worte nachdenken, sollten wir uns vor Augen halten: Derselbe Johannes hat von dem ersten Kommen Jesu auf diese Erde berichtet. An Weihnachten erinnern wir uns daran, dass Gott Mensch wurde. In der Folge hat Jesus Christus durch Worte und Taten bewiesen, dass er alles neu machen kann: Er hat Kranke geheilt und Schuld vergeben. Und er hat durch seinen Tod am Kreuz und seine Auferstehung den Tod besiegt. So kann heute schon ein Mensch, der sein Leben Jesus Christus anvertraut, sagen: »Er hat mir neues Leben geschenkt.« Das neu gemachte Leben tritt schon in der Gegenwart in Erscheinung. Die Worte aus der Offenbarung haben also eine Vorgeschichte. Da schon viele von Gottes Zusagen eingetroffen sind, können wir uns darauf verlassen: Gottes Wort ist wahr. Wer an ihn glaubt, ist unterwegs zu einer Welt, in der Gott schließlich alle Tränen abwischen wird. Alles wird neu. Was für herrliche Aussichten! Hartmut Jaeger Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    9 min
  7. Familiengeschichten

    6D AGO

    Familiengeschichten

    Es gibt die netten Familiengeschichten, die man gern erzählt. Etwa der Irrtum meines Großvaters, der stundenlang an der Isar stromabwärts wanderte in der (falschen!) Annahme, er befände sich auf einem »Rundwanderweg«, der ihn sicher an den Parkplatz am Ausgangspunkt seiner Wanderung bringen würde – und der herbe Schrecken, als er verstand, dass er den ganzen langen Hinweg wieder würde zurückwandern müssen. Aber es gibt auch Episoden in der Familienhistorie, die man lieber verschweigt: etwa der unrühmliche Urahn, der Schuld auf sich geladen hat. Damit schmückt sich keiner gern, das bleibt lieber im Dunklen. Umso erstaunlicher finde ich es, dass der menschliche Stammbaum des Sohnes Gottes, Jesus Christus, sehr offen mit den Fehlern seiner Vorfahren umgeht. Der Tagesvers berichtet, dass der berühmte König David ein Kind mit der Frau eines anderen zeugte, nämlich des Uria. Die dahinterstehende Geschichte ist schlimm: David beobachtet die hübsche Frau seines Nachbarn, Batseba, beim Baden, bricht die Ehe mit ihr und zeugt ein (erstes) Kind, das später stirbt. Um dies zu verbergen, lässt er Uria ermorden. Nach dessen Tod heiratet er Batseba, und aus dieser Ehe entsteht Salomo, der sprichwörtlich weise König. Aber mit dem Hinweis darauf, dass Batseba ursprünglich die Frau des Uria war, steht die Erinnerung an dieses dunkle Kapitel im Leben Davids jedem Leser deutlich vor Augen. Dies zeigt, dass die Bibel einerseits sehr offen menschliche Fehler auch der größten Helden beim Namen nennt und keine geschönten Sagen erzählt. Zum anderen wird deutlich, dass der Sohn Gottes in eine moralisch verderbte Welt hineingeboren wurde, in der selbst die scheinbaren Vorbilder Vergebung und Rettung benötigen. Markus Majonica Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    8 min
  8. Die Lady mit der Lampe

    MAY 11

    Die Lady mit der Lampe

    Die Engländerin Florence Nightingale (* 12. Mai 1820) lebte in einer Zeit, als es in England noch keine Möglichkeit gab, in der Krankenpflege ausgebildet zu werden. Sie stammte aus einer vermögenden und hochgebildeten Familie und wurde sogar am Hof der jungen Königin Viktoria eingeführt. Aber Florence fühlte sich unwohl in dieser vornehmen Umgebung. Im Alter von 17 Jahren schrieb sie in ihr Tagebuch: »Gott sprach zu mir und rief mich in seinen Dienst.« In der Kaiserswerther Diakonissenanstalt bei Düsseldorf ließ sie sich in der Krankenpflege ausbilden – damals undenkbar für eine junge Frau aus der Oberschicht. Während des Krimkrieges wurde sie von der englischen Regierung ins Lazarett in Skutari in der Türkei geschickt. Die schlechten hygienischen Verhältnisse waren eine Katastrophe, es starben mehr Soldaten an Cholera und Ruhr als an den eigentlichen Kampfhandlungen. Florence ließ sich von den furchtbaren Umständen nicht abschrecken, organisierte saubere Bettwäsche, sorgte für eine ordentliche Wundbehandlung und bessere Hygiene. Daraufhin sank die Sterberate drastisch. Da Florence nachts mit einer Lampe in der Hand nach den verletzten Soldaten sah, wurde sie „die Lady mit der Lampe“ genannt. Zurück in England schrieb sie ein Grundlagenwerk über moderne Krankenpflege und gründete die erste professionelle Ausbildungseinrichtung für Krankenschwestern. Sie gilt als Begründerin der modernen Krankenpflege. Florence Nightingale ist bis zu ihrem Lebensende ihrer Berufung treu geblieben. Sie hätte ein bequemes Leben führen können, aber sie entschied sich dafür, kranken Menschen etwas von der Liebe Gottes vorzuleben. Bis heute gilt: Wer den Ruf Gottes hört und ihm gehorsam ist, wird ein reiches, sinnerfülltes Leben haben. Uwe Harald Böhm Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    4 min

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»LEBEN IST MEHR« ist ein Lesebuch, das Impulse und Gedankenanstöße gibt. Es lädt ein zum Nachdenken – über Gott und die Welt, das Woher, Wohin und Wozu – und nicht zuletzt über uns selbst, und das an jedem Tag des Jahres. »LEBEN IST MEHR« hat ein individuelles Konzept und nimmt Stellung zu wichtigen Lebensbereichen wie Ehe, Familie, Gott, Christsein, Krisen, Beruf, Wirtschaft, Wissenschaft, Zukunft, u.v.a. »LEBEN IST MEHR« möchte Mut machen, ein echtes und erfülltes Leben zu entdecken. »LEBEN IST MEHR« gibt es schon seit 1999, sämtliche Beiträge aller Jahrgänge sind online verfügbar.

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