Leben ist mehr

Leben ist mehr

»LEBEN IST MEHR« ist ein Lesebuch, das Impulse und Gedankenanstöße gibt. Es lädt ein zum Nachdenken – über Gott und die Welt, das Woher, Wohin und Wozu – und nicht zuletzt über uns selbst, und das an jedem Tag des Jahres. »LEBEN IST MEHR« hat ein individuelles Konzept und nimmt Stellung zu wichtigen Lebensbereichen wie Ehe, Familie, Gott, Christsein, Krisen, Beruf, Wirtschaft, Wissenschaft, Zukunft, u.v.a. »LEBEN IST MEHR« möchte Mut machen, ein echtes und erfülltes Leben zu entdecken. »LEBEN IST MEHR« gibt es schon seit 1999, sämtliche Beiträge aller Jahrgänge sind online verfügbar.

  1. Friedensgutachten

    1d ago

    Friedensgutachten

    Am 10. Juni 2024 erschien das jährliche Friedensgutachten des Bonn International Centre for Conflict Studies (BICC). Das etwa 150-seitige Gutachten beschäftigt sich mit den multiplen Konflikten unserer Zeit: • Der Kampf gegen Hunger und Armut stagniert. • Nationale Interessen werden fokussiert. • Bewaffnete Konflikte und Kriege nehmen zu. • Die Rüstungsausgaben steigen stetig. • Demokratische Werte werden aufgegeben, und autoritäre und extremistische Bewegungen traktieren. Fazit der Forscher: »Die Welt ist ohne Kompass.« Doch woher kommen all diese Konflikte? Letztlich ist der Mensch selbst die Ursache. Er lässt sich von seinen egoistischen Motiven antreiben: höher, weiter, besser, mehr, ICH … Der Wohlstand des einen ist die Armut des anderen. Die Frage ist, wie es bei uns persönlich aussieht: Wie würde ein Friedensgutachten über Ihr Leben ausfallen? Wie steht es um Ihre Ehe, die Beziehung zu Ihren Kindern? Wie viele Gefallene liegen auf dem Weg einer ehrgeizigen Karriere? Wie viele Nachbarn grüßen Sie? Wer muss unter Ihren Interessen leiden? Sorgt Ihre Unzufriedenheit für Unfrieden? Rastlosigkeit und Unfrieden offenbaren die Untiefen des menschlichen Herzens. Wir verspüren das Verlangen nach echtem Frieden und echter Ruhe. Der Kirchenvater Augustinus hat die einzige Möglichkeit dazu wie folgt formuliert: »Unruhig ist unser Herz, bis es Ruhe findet in dir.« Mit »dir« ist Jesus Christus gemeint. Er ist die Person, die unser Herz zu Ruhe bringen und uns tiefen Frieden geben kann. Einen Frieden, der größer ist als der Unfrieden in meinem Herzen. Ich wünsche Ihnen, dass Sie diesen Frieden persönlich erfahren. David Johannes Grimm Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    4 min
  2. Ein Augenblick für die Ewigkeit

    2d ago

    Ein Augenblick für die Ewigkeit

    »Ein Statement für die Ewigkeit!« – »Monumental« – »Unsterbliche Helden«. Solche und ähnliche Schlagzeilen liest man oft im Zusammenhang mit großen Erfolgen. Häufig kommen sie aus der Welt des Sports, wie etwa beim WM-Erfolg der Fußballnationalmannschaft vor zwölf Jahren. Und auch in diesem Jahr ist es das erklärte Ziel, sich in die elitäre Liste der (sportlichen) Helden einzutragen. Begeisternde Aussagen und Bewertungen eines einzelnen Moments entstehen aus großer Euphorie. Der Erfolg fühlt sich so großartig an, dass die Zeit kurz stehen zu bleiben scheint und man anschließend der Überzeugung ist, Zeuge eines historischen Ereignisses gewesen zu sein. Doch wenn man mit etwas Abstand darauf zurückblickt, muss vieles verblassen bzw. wird von neuen Ereignissen überschrieben. Die Begeisterung rund um den deutschen Fußball jedenfalls war nach vier bzw. spätestens acht Jahren dahin. Anders ist das bei dem größten und im Grunde einzig echten Erfolg der Menschheitsgeschichte: Jesu Sieg über den Tod. Der entscheidende Augenblick mutet alles andere als »monumental« oder gar »euphorisch« an. Im Johannesevangelium lesen wir: »›Es ist vollbracht!‹ Dann ließ er [Jesus] den Kopf sinken und übergab den Geist« (19,30). Kein aufbrausender Jubel. Keine Sensationsmeldungen. Keine Pläne für ein Denkmal zu Ehren von Jesus. Und doch war dieser Moment das größte »Statement für die Ewigkeit« – ja, noch mehr: die Tür zur Ewigkeit. Denn ohne Jesu Tod am Kreuz und die darauffolgende Auferstehung wäre keine Vergebung unserer Schuld möglich, was die Voraussetzung für eine Ewigkeit bei Gott im Himmel ist. So aber kann jeder von uns Gottes Einladung annehmen und tatsächlich einen »Augenblick für die Ewigkeit« erleben. Joel Höfflin Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    4 min
  3. Tief – und trotzdem nicht tief genug

    3d ago

    Tief – und trotzdem nicht tief genug

    Fast 11 000 Meter unter der Wasseroberfläche liegt er: der Marianengraben, der tiefste bekannte Punkt unserer Erde. Dieser Ort ist so schwer zu erreichen, dass nur wenige Menschen ihn je mit eigenen Augen gesehen haben. Die US-amerikanische Forscherin Dawn Wright und ihr Kollege Victor Vescovo tauchten 2022 mit ihrem Mini-U-Boot Limiting Factor hinab ins sogenannte »Challengertief«. Ein spektakuläres Abenteuer in eine dunkle, kaum erforschte Welt. Und was erwartete sie am Grund der Erde? Kein verborgenes Wunder der Natur. Kein einzigartiges Tiefsee-Lebewesen. Sondern: eine Bierflasche. »Die ersten Momente, als wir unten ankamen, waren enttäuschend – wir sahen eine Bierflasche«, erzählte Wright später im Interview mit dem Guardian. Eine Bierflasche. Müll. Am tiefsten Punkt der Welt. Dort, wo man Staunen erwartet, liegt Schrott. Am finstersten Ort dieser Erde: menschlicher Abfall. Der Tagesvers spricht ebenfalls von »Müll«, der in die Tiefen des Meeres geworfen wird. Die Sünden – also alles, was sich gegen uns selbst oder unseren Mitmenschen oder gegen Gott richtet und Schaden verursacht – will niemand mehr sehen. Deshalb nimmt Gott unseren Müll – unsere Schuld, unser Versagen – und wirft ihn dorthin, wohin niemand kommt. Noch tiefer als der Marianengraben. Gott tut das aus Liebe. Im Vers zuvor lesen wir: »Er hat Gefallen an Gnade.« Gott liebt es, zu vergeben. Nun brauchen wir nur noch zu ihm zu kommen – ehrlich, mit leeren Händen. Wir dürfen ihm unsere Sünde bekennen. Er hat die Strafe dafür bereits am Kreuz getragen und den Tod damit ausgelöscht. Kein »U-Boot« könnte daran noch etwas ändern. Wenn wir Gott vertrauen, leben wir in Frieden mit ihm. Was kann es Schöneres geben? Silas Zach Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    6 min
  4. Weggelaufen

    4d ago

    Weggelaufen

    »Emmy! Emmy, hierher!« Laut rief ich unsere junge Hündin, die erst seit wenigen Wochen bei uns war. Sie stand 300 m von mir entfernt, aus ihrem Maul baumelte ein großes Stück Fleisch, das sie irgendwo im Wald gefunden hatte. Sie machte keine Anstalten, zu mir zu kommen, denn sie wusste wohl genau, dass ich ihr den heiß geliebten Fund wieder wegnehmen würde. Und so rannte sie davon – ich laut rufend hinterher. Siedend heiß fiel mir die Warnung einer Freundin ein, dass ein Hunde-Hasser vor einiger Zeit in diesem Wald Giftköder ausgelegt hatte. Was, wenn dieses Stück Fleisch einer davon war? Als ich so meinem Hund hinterherstolperte, fühlte ich eine große Enttäuschung in mir aufsteigen. Wir hatten Emmy für teures Geld gekauft, waren jeden Tag mit ihr spazieren gegangen, hatten sie rundherum versorgt, gefüttert, gestreichelt, geliebt … und jetzt rannte sie davon, weil ihr ein dummes und dazu noch potenziell lebensgefährliches Stück Fleisch wichtiger war als ich! Ich frage mich, ob Gott ähnliche Gefühle hat, wenn ich vor ihm weglaufe. Wenn ich sein Reden ignoriere – aus Angst, dass er mir etwas wegnehmen könnte, an dem ich noch sehr hänge. Woher kommt dieses Misstrauen? Er ist doch mein Schöpfer und hat seine Liebe zu mir unmissverständlich bewiesen, als er seinen Sohn für mich hat am Kreuz sterben lassen! Wie kann ich da denken, dass er es nicht gut mit mir meinen würde? Wie kann ich glauben, dass meine eigene Vorstellung von dem, was gut für mich ist, besser wäre als das, was er möchte? Anders als ein hilfloser Hundebesitzer hat Gott alle Macht, uns zum Einlenken zu bewegen. Aber er möchte, dass wir freiwillig auf sein Rufen hören, von unserem eigenen Weg umkehren und in seine Nähe kommen. Das ist ohne Zweifel das Allerbeste für uns! Elisabeth Weise Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    6 min
  5. Zu spät!

    5d ago

    Zu spät!

    Kennen Sie das auch? Man kommt zu spät, der Bus ist weg – ärgerlich, aber nicht dramatisch. Schließlich kommt irgendwann der nächste. Bei einer geplanten Rom-Reise verpasste ein Kollege sogar den Check-in, und die Reise fiel ins Wasser – sehr, sehr ärgerlich, aber nicht lebenswichtig. Um das Jahr 539 v. Chr. war es für den babylonischen König Belsazar jedoch tatsächlich »zu spät«. Inmitten der Bedrohung durch die Meder und Perser feierte er ein prunkvolles Fest. Dabei entweihte er die heiligen Gefäße aus dem Jerusalemer Tempel und machte sich über den Gott Israels lustig. Er verließ sich auf sein großes und mächtiges Babylon, das als uneinnehmbar galt. Doch plötzlich erschien mitten auf der Party eine Hand und schrieb an die Wand: »Mene, mene, tekel, upharsin«. Diese Worte waren eine Botschaft Gottes und bedeuteten Folgendes: Belsazars Reich war gewogen und für zu leicht befunden worden – sein Lebensende war beschlossene Sache. Noch in derselben Nacht wurde der König von den Persern besiegt und getötet. Für Belsazar war es zu spät. Er hatte Gottes Warnungen und Gebote ignoriert, sich über Gott erhoben. Ein warnendes Beispiel für uns. Denn auch für uns kann es ein »zu spät« geben. Wenn wir einmal vor Gott stehen werden, können wir aufgrund unserer Sünden vor ihm nicht bestehen. Doch es gibt die gute Nachricht: Wenn Sie diese Zeilen lesen, ist es noch nicht zu spät. Sie können Ihre Sünden noch loswerden. Gott hat seinen Sohn Jesus geschickt, der am Kreuz die Strafe für unsere Sünden auf sich genommen hat. Wenn wir unser Vertrauen auf ihn allein setzen, schenkt er uns seine Gerechtigkeit, durch die wir vor Gott bestehen können. Versäumen Sie dieses großartige Angebot nicht, denn es gibt ein »zu spät«. Daniel Zach Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    10 min
  6. Klimawandel

    6d ago

    Klimawandel

    Ist der Klimawandel Realität – und vom Menschen verursacht? Die »Münchener Rück«, der größte Rückversicherer der Welt, der seit fünf Jahrzehnten die Auswirkungen der globalen Erwärmung analysiert, beantwortet beide Fragen mit einem klaren »Ja«. Und da dieses Unternehmen handfeste wirtschaftliche Interessen an der richtigen Beurteilung der damit verbundenen Risiken hat, spricht einiges für die Richtigkeit dieser Aussage. Aber losgelöst von der aktuellen Diskussion liefert uns die Bibel klare Erkenntnisse zum Schicksal der Schöpfung: Sie ist der Vergänglichkeit unterworfen (Römer 8,20). Insoweit darf es uns nicht wundern, dass unser Planet einem spürbaren Verfallsprozess unterliegt. Dieser Prozess ist nach der Bibel »menschengemacht«. Denn die eigentliche Ursache liegt darin, dass bereits die ersten Menschen sich von Gott gelöst haben. Durch ihre Schuld, durch ihre Sünde, haben sie die gesamte Schöpfung in Mitleidenschaft gezogen. Seitdem seufzt ebendiese Schöpfung unter der Last menschlichen Versagens. Überdies müssen wir feststellen, dass wir Menschen überall auf dieser Welt mit der Natur Raubbau treiben – und damit der uns von Gott auferlegten Verantwortung für diese Schöpfung auch praktisch nicht gerecht werden. Havarierte Öltanker, vergiftetes Grundwasser, abgeholzte Wälder sind ja keine natürlichen Phänomene. Doch unabhängig davon: Ist der Klimawandel wirklich unser größtes Problem? Angesichts der Ursache für die Vergänglichkeit der Schöpfung – unsere Sünde – müssen wir wieder in einen heilen Zustand mit Gott kommen. Das gelingt allein durch den Glauben an Jesus Christus. Ist dieser Schritt aber getan, haben wir teil an einer zukünftigen, perfekten, ewigen neuen Schöpfung! Markus Majonica Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    5 min
  7. Absturz im Hochgebirge

    Jun 3

    Absturz im Hochgebirge

    Wir waren zu dritt auf einer Bergtour in den österreichischen Alpen. Da stürzte unser Freund ab. Wir liefen, so schnell wir konnten, zur nächsten Berghütte, um Hilfe zu holen. Die Bergwacht schickte einen Helikopter. Bald hörten wir die Motorengeräusche. Mein Begleiter sagte: »Wenn wir nur den wegfliegenden Heli sehen, ist unser Freund drin und lebt. Wenn er draußen dranhängt, ist er tot.« Wir sahen den Heli mit einer Trage am Seil wegfliegen. Unser Freund wurde in einer Kapelle aufgebahrt. Wir mussten unseren Freund identifizieren. Anschließend fuhren wir nach Hause, um diese schreckliche Nachricht seiner Familie zu überbringen. Drei Jahre später sind wir wieder dorthin, um eine Gedenktafel anzubringen. Wir hatten uns eine HILTI mit Akku besorgt. Ich hatte solchen Bammel, wieder an die Absturzstelle zu kommen. Ich dachte an meine Frau und unsere vier kleinen Kinder. Diesmal war jedoch ein Bergführer dabei. Der bemerkte sofort meine Unsicherheit. Wie das so ist im Hochgebirge. Da geht es rechts und links runter. Du musst nur einmal fehltreten – und schon schmierst du ab. Der Bergführer fragte mich, ob er mich an den Karabinerhaken nehmen solle. Und in dem Moment, als es »klick« machte, wusste ich: Wenn jetzt etwas passiert, bin ich abgesichert! Ich weiß nicht, ob es bei Ihnen im Leben schon »klick« gemacht hat. Ich war mein halbes Leben ohne Bergführer, ohne Jesus, unterwegs. Wäre ich da abgestürzt, wäre ich ungesichert abgeschmiert – todsicher in der Hölle gelandet. Erst als ich mich an Jesus festgemacht habe, hat es »klick« gemacht. Seitdem habe ich Sicherheit über den Tod hinaus. Ich kann danebentreten, aber ich werde gehalten. Ich gehe nicht verloren in Ewigkeit, denn niemand kann mich aus seiner Hand rauben. Carlo Schneider Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    4 min
  8. Gebremstes Talent

    Jun 2

    Gebremstes Talent

    Ich lernte ihn im Bahnhofsrestaurant des Hauptbahnhofs Leipzig kennen, wo wir verabredet waren. Der junge Mann war ein vielversprechendes Talent im Radfahren, mit vorbildlichem Auftreten und konsequenter Lebens- und Ernährungsweise. Sein osteuropäischer Manager hatte mich darum gebeten, Wege zu finden, den jungen Mann zu fördern. Trotz meiner Einwände, dass wir mit unserem kleinen Unternehmen nicht die Mittel hätten, ihn zu sponsern, setzten beide ersatzweise auf meine Kontakte. Der begabte junge Mann hatte eine traurige Geschichte hinter sich. Bei Verhandlungen mit konkurrierenden Teams hatte er bei einem Treffen leider schon den Autoschlüssel zu einem teuren Sportcabrio angenommen – statt erst einmal die rechtsverbindliche Vertragsaufhebung mit seinem aktuellen Sponsor abzuwarten. Nun hatte er sich in der Szene »stinkend gemacht« – er hatte seinen eigenen Rennstall verraten. Durch materielle Dinge in Versuchung geführt – wie kurzsichtig! Und wie tragisch, wenn große Talente schwach und in der Folge im Einsatz ihres Talentes ausgebremst werden. Doch wenn wir ehrlich sind, müssen wir uns fragen: Stehen wir selbst nicht auch in dieser Gefahr? Halten wir an unseren guten Überzeugungen auch dann noch fest, wenn uns dadurch materielle Vorteile (oder Lob und Anerkennung) verloren gehen? Zum Beispiel kann es sein, dass wir für eine gut bezahlte Stelle manches im Namen der Firma hinbiegen oder verkaufen müssen, von dem wir genau wissen, dass es nicht zu 100 % der Realität entspricht. Im Tagesvers werden wir aufgefordert, uns in unseren Entscheidungen auf das Wesentliche und Bleibende zu konzentrieren: Wenn wir Gott ehrlich und treu nachfolgen, können wir nicht alle Vorteile mitnehmen – doch ist das angesichts des allmächtigen Gottes auch nicht nötig. Klaus Spieker Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    13 min

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»LEBEN IST MEHR« ist ein Lesebuch, das Impulse und Gedankenanstöße gibt. Es lädt ein zum Nachdenken – über Gott und die Welt, das Woher, Wohin und Wozu – und nicht zuletzt über uns selbst, und das an jedem Tag des Jahres. »LEBEN IST MEHR« hat ein individuelles Konzept und nimmt Stellung zu wichtigen Lebensbereichen wie Ehe, Familie, Gott, Christsein, Krisen, Beruf, Wirtschaft, Wissenschaft, Zukunft, u.v.a. »LEBEN IST MEHR« möchte Mut machen, ein echtes und erfülltes Leben zu entdecken. »LEBEN IST MEHR« gibt es schon seit 1999, sämtliche Beiträge aller Jahrgänge sind online verfügbar.

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