Leben ist mehr

Leben ist mehr

»LEBEN IST MEHR« ist ein Lesebuch, das Impulse und Gedankenanstöße gibt. Es lädt ein zum Nachdenken – über Gott und die Welt, das Woher, Wohin und Wozu – und nicht zuletzt über uns selbst, und das an jedem Tag des Jahres. »LEBEN IST MEHR« hat ein individuelles Konzept und nimmt Stellung zu wichtigen Lebensbereichen wie Ehe, Familie, Gott, Christsein, Krisen, Beruf, Wirtschaft, Wissenschaft, Zukunft, u.v.a. »LEBEN IST MEHR« möchte Mut machen, ein echtes und erfülltes Leben zu entdecken. »LEBEN IST MEHR« gibt es schon seit 1999, sämtliche Beiträge aller Jahrgänge sind online verfügbar.

  1. 3h ago

    Lebensrettung: Schokobrezel

    »Du würdest meinem Mann das Leben retten, wenn er noch mehr von den Schokobrezeln bekäme!«, sagte meine Kollegin, nachdem ich ihr Weihnachtsplätzchen geschenkt hatte. Schmunzelnd kaufte ich die Zutaten und überreichte ihr am nächsten Tag eine neue Tüte Schokobrezeln. Ausgaben: etwa vier Euro zuzüglich Strom und Zeit. Wenn Lebenretten immer so einfach wäre! Da gibt es ganz andere Situationen: die komplizierte Operation, die Befreiung aus dem brennenden Haus, die Evakuierung wegen einer Naturkatastrophe oder die gute Reaktion des Autofahrers. Bei diesen oder ähnlichen Situationen haben Sie vielleicht auch schon einmal gesagt: »Das hat mir das Leben gerettet!« Zumindest war der Einsatz erfolgreich genug, sodass wir noch ein paar Jahre weiterleben können. Ganz anders sieht Gottes Lebensrettung aus. Weihnachten: ein kleines Baby liegt in einer ärmlichen Krippe. Ein großer Gott verlässt den Himmel, um als Mensch geboren zu werden. Er wächst heran, hat Hunger, Durst, weint, hat mit anderen Mitleid, bekommt Vorwürfe, erfährt Ungerechtigkeit, wird verraten, verhört, geschlagen und schließlich gekreuzigt. Das Ziel dabei ist, die Strafe für die Sünde, die jeder Mensch verdient – den Tod –, stellvertretend zu übernehmen, damit eine Lebensrettung möglich ist. Doch Rettung wovor? Die Rettung vor dem ewigen Tod in der absoluten Trennung von Gott. Der »Zeitaufwand« beträgt nicht wenige Stunden, sondern ist ewig: »Alle sollen nun wissen, dass Gott seinen ewigen Plan durch unseren Herrn Jesus Christus verwirklicht hat« (Epheser 3,11). Die »Kosten« sind Jesu eigenes Leben: »Gott hat sogar seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle dem Tod ausgeliefert« (Römer 8,32). Motivation: Retterliebe. Dieses Weihnachtsgeschenk hat mein Leben gerettet. Und Ihres? Verena Weller Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    Lebensrettung: Schokobrezel
  2. 1d ago

    Der Heinrich-Böll-Weg

    Am Spätnachmittag eines trüben Herbsttages schlug mein Mann einen Spaziergang vor. Angesichts der ungewissen und auch ungemütlichen Wetterlage entschieden wir uns gegen die Feldwege und für die wettergeschütztere Runde durch die Altstadt. Dort erblickten wir von Weitem einen älteren Herrn, der vor dem öffentlichen Bücherregal stand. Es befindet sich in einer überdachten Passage und bietet die Möglichkeit, gebrauchte Bücher auszuwählen und ausgelesene Exemplare wieder hineinzustellen. Als wir dort ankamen, betrachtete ich ebenfalls die vorhandene Bücherauswahl. Währenddessen kam mein Mann mit dem Herrn ins Gespräch, der gerade in einem Buch des deutschen Schriftstellers Heinrich Böll blätterte. Mein Mann hatte früher einmal im Heinrich-Böll-Weg gewohnt. Aus dem Austausch entwickelte sich ein fast einstündiges Gespräch über Gott und die Welt. Peter – so hieß der ältere Herr – bedankte sich am Ende für die Ermutigung und nahm nicht nur das Buch mit, sondern auch die Frage, ob er in seinem Leben schon den Weg zu Jesus Christus gefunden hat. Es war eine schöne und ermutigende Begegnung, die wir auf den Feldwegen bzw. zu Hause so nicht erlebt hätten. Heinrich Böll ist Nobelpreisträger und natürlich längst nicht die einzige prominente Person, die in Form von Straßennamen verewigt wurde. Doch egal, welche Berühmtheit mit großem Bekanntheitsgrad dahintersteht: Keine dieser Straßen führt uns in den Himmel. Dazu benötigen wir einen anderen Weg. Dieser trägt den Namen Jesus Christus. Er ist der einzige Weg zum wahren Leben. Ohne ihn gelangen wir nicht dorthin, wie aus dem Tagesvers deutlich hervorgeht. Ohne ihn kommt niemand zum Vater, ohne ihn erfährt niemand Versöhnung mit Gott. Manuela Basista Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    Der Heinrich-Böll-Weg
  3. 2d ago

    »7 vs. Wild«

    Was einst als lustiges Projekt von sieben Freunden begann, entwickelte sich über Nacht zur erfolgreichsten YouTube-Serie Deutschlands, deren Hype bis heute anhält und von der bereits vier Staffeln produziert wurden (Stand 03/25). Heute vor fünf Jahren wurde die erste Folge ausgestrahlt. Begonnen hatte alles mit einer Idee von Fritz Meinecke (37 J.): Sieben Influencer aus den sozialen Medien wurden sieben Tage lang allein mit nur sieben Gegenständen an einem See in Schweden ausgesetzt und versuchten, diesen Zeitabschnitt in der Wildnis und der totalen Isolation zu überleben. Dabei filmten die Teilnehmer sich mit einer GoPro-Kamera selbst. So erlebte der Zuschauer Emotionen zwischen himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt. Es gab Momente tiefster Einsamkeit und voller Verzweiflung – immer mit dem Hintergedanken (und das macht wohl den Reiz der Serie aus): Hätte ich das geschafft? Welche Gegenstände hätte ich mitgenommen? Wie würde ich in dieser Extremsituation reagieren? Für jeden Teilnehmer bestand natürlich jederzeit die Möglichkeit, sich von dem im Hintergrund agierenden Team abholen zu lassen, falls man freiwillig ausscheiden wollte oder es medizinisch nötig wurde. Bei diesem Szenario musste ich an Jesus Christus denken. Er durchlebte verschiedene Extremsituationen: z. B. 40 Tage ohne Nahrung, Todesangst im Garten Gethsemane. Vor allem aber: den qualvollen Tod am Kreuz auf Golgatha. Dort durchlitt er die totale Isolation (sogar von Gott) in den drei Stunden der Dunkelheit vor seinem Tod – und das ohne ein Back-up-Team im Hintergrund. Diese Isolation hatte überdies unvergleichlich weitreichende Konsequenzen: Indem Jesus Christus dieses Getrennt-Sein von Gott aufgrund unserer Sünde ertrug, hat er für uns den Weg zu Gott frei gemacht! Rebecca Grimm Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    »7 vs. Wild«
  4. 3d ago

    Nicht zu ändern – oder doch?

    Im Wartezimmer meines Hautarztes blickt auf einem Plakat eine Giraffe von oben herab auf die Wartenden. »Die meisten Flecken sind harmlos; welche nicht, sagt ihnen ihr Haus- oder Hautarzt«, lautet die Bildunterschrift. Damit verbunden ist der Hinweis auf sinnvolle Vorsorgeuntersuchungen. Spontan denke ich an den Propheten Jeremia aus dem Alten Testament und daran, was er durch ein Bild verdeutlichen will. Nicht eine Giraffe steht ihm dabei vor Augen, sondern ein Leopard mit seinen Flecken. Jeremia muss den Bewohnern Jerusalems die Strafe Gottes ankündigen und fragt: »Kann ein Leopard seine Flecken ändern?« (siehe Tagesvers). Die klare Antwort: nein. Flecken gehören unabänderlich zu einem Leoparden dazu und können nicht abgestreift werden. Genauso wenig können die hier angesprochenen Bewohner von Jerusalem von sich aus Gutes tun – weil sie an ihr böses Tun und an die Sünde gewöhnt sind. Was übrigens für alle Menschen gilt. Dabei gehört die Sünde ursprünglich nicht zum Wesen des Menschen. Erst nachdem Satan die Menschen zur Sünde verführt hat, haben sie sich daran gewöhnt, Böses zu tun. Seitdem gehört die Sünde zum Menschen wie die Flecken zum Leoparden. Doch im Gegensatz zu den Tieren kann jeder Mensch die Flecken seiner Sünde loswerden. Das, woran die Menschen sich gewöhnt haben, kann abgestreift werden. Dazu sandte Gott seinen Sohn Jesus Christus auf diese Erde. Er nahm am Kreuz von Golgatha die Strafe für unser böses Tun, für unsere Sünden auf sich. Denn Jesus war ohne jede Sünde, was ihn dazu befähigte, für unsere Schuld und Sünde zu sterben. Jeder, der das glauben kann und den Tod von Jesus für sich in Anspruch nimmt, hat ewiges Leben und kommt nicht in das Gericht Gottes. Herbert Laupichler Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    Nicht zu ändern – oder doch?
  5. 4d ago

    Wo auch immer

    Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird dieser Text von Ihnen an sehr unterschiedlichen Orten gelesen: in der Zelle, am Krankenbett, im Schlafzimmer, an der Bushaltestelle, in der Studenten-WG, im Büro, am Frühstückstisch usw. Oder Sie hören ihn als Podcast, mit Knöpfen im Ohr, auf dem Weg zum Zug, zur Vorlesung, zum Arzt, zum Vorstellungsgespräch, zum Date usw. Ich weiß, dass dieser Kalender Eingang findet in Gefängnisse, in Krankenhäuser, in Baumärkte. Er wird verschenkt an Nachbarn, Freunde und Verwandte, an die Briefträgerin, den Paketboten. Die Menschen, die diesen Text lesen oder hören, stecken in völlig unterschiedlichen Lebenssituationen, scheinbar ohne jede Berührung. Jeder hat seine eigene Biografie, seine eigenen Nöte, seine eigenen Ziele. Doch wo auch immer dieser Kalender gelesen wird, haben doch jede Leserin und jeder Leser eines gemeinsam: Ihnen begegnet heute, einmal mehr, die liebende Hand Gottes, die an die Tür des Herzens klopft. Ob es dem einzelnen Leser gerade gut geht oder nicht, ob die einzelne Leserin Grund zur Freude oder zur Sorge hat, ob man sitzt oder gerade aufsteht, welche Gedanken man verfolgt: All das weiß ich nicht. Aber Gott hat jeden Menschen im Blick. Er sieht nicht nur das Weltall, den Globus, Kontinente, Völker und Staaten. Er sieht den Einzelnen. Vor Gott sind wir alle Individuen, die eines gemeinsam haben: Gottes Liebe ist ausgesandt, um den Einzelnen zu finden und ihn zu seinem Gegenüber, zu seinem Kind zu machen, dem Gottes höchstpersönliche, väterliche Fürsorge gilt. Dieses Angebot steht heute einmal mehr vor dem geistigen Auge jedes Einzelnen, der dies liest. Gott wartet auf ein »Ja, hier bin ich. Ab heute möchte ich dir mein Leben anvertrauen«. Markus Majonica Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    Wo auch immer
  6. 5d ago

    Unangenehme Wahrheit

    Ein Bekannter von mir ist Arzt. Das entscheidende Gespräch zwischen ihm und dem Patienten findet dann statt, wenn alle Werte vom Labor bzw. von den Untersuchungen bekannt sind. Dieses finale Gespräch soll dazu dienen, dass er sich ein vollständiges Bild machen kann. Manchmal ist er allerdings ein wenig irritiert. Denn vor ihm sitzt eine Person, die nur Gutes über sich aussagt, dazu schön gekleidet und frisiert ist. Das passt doch mit den Auswertungen überhaupt nicht zusammen!, denkt er sich. Also bringt er Zeit und Geduld auf, um gemeinsam mit dem Patienten zu erörtern, woher das Problem rührt. Vielleicht doch von einer ungesunden Lebensweise? Wir Menschen tun uns in der Tat oft schwer, über eigene Defizite ehrlich zu sprechen. Die freundliche Ausstrahlung, eine gute Frisur und die schicke Kleidung dienen dann quasi als Tarnung. Doch am Ende kann uns das im schlimmsten Fall das Leben kosten. Wenn der Arzt eine falsche Anamnese erstellt, sind die Möglichkeiten noch begrenzter als ohnehin schon. Um ehrliche Einstellung geht es auch in unserem Tagesvers. Jesus vergleicht sich mit einem Arzt. Zu ihm darf jeder kommen. Für alle Anliegen hat er ein offenes Ohr. Doch eine Begegnung mit ihm ist nicht zielführend, wenn der Bittende lediglich seine Vorzüge präsentieren möchte. So wie es lebensnotwendig ist, dem Arzt alle unangenehmen Wahrheiten seines Lebensstils zu sagen, so dürfen wir Jesus unsere sündige Verfehlung benennen. Die Wahrheit über unsere Lüge, Zorn und Bosheit wirft ihn nicht aus der Bahn. Jesus kennt uns ohnehin schon. Und im Gegensatz zu einem gewöhnlichen Arzt kann er uns nicht nur eine Therapie verschreiben, sondern echte Heilung garantieren: die Vergebung unserer Schuld und die Befreiung hin zu echtem, ewigem Leben. Stefan Taube Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    Unangenehme Wahrheit
  7. 6d ago

    Warum?

    Das Leben stellt uns viele Fragen, die wir unbeantwortet lassen müssen. Wir stehen oft schockiert und sprachlos vor entsetzlichen Grausamkeiten, die Menschen einander antun. Katastrophen, Krankheit, körperliche und geistige Behinderungen und Tod bringen uns in ein Dilemma: Wenn Gott wirklich alles in der Hand hat, warum lässt er das alles zu? Auf einem märkischen Friedhof liegen zwei Gräber direkt einander gegenüber. Sie haben eine große Ähnlichkeit, aber auch einen großen Unterschied. In dem einen Grab liegt der einzige Sohn seiner Mutter. Auf dem Grabstein steht: »Warum?« Dieses Wort richtet sich wie ein Empörungsschrei zum Himmel. In dem anderen Grab liegt die einzige Tochter derselben Mutter. Diese Tochter starb nur ein Jahr nach dem Sohn, wie es den Angaben auf dem Grabstein zu entnehmen ist. Auf dem Grabstein steht: »Gott weiß, warum«. Während des Jahres zwischen dem Ableben ihrer beiden Kinder scheint die beklagenswerte Mutter eine sehr wichtige Lektion gelernt zu haben. Noch immer war die Warum-Frage für sie unbeantwortet. Aber sie vertraute darauf, dass es eine Antwort gibt. Es fällt uns schwer, ohne den Glauben an eine ewige Gerechtigkeit zu leben. Sind wir dem blinden Zufall und der Willkür oder Unvollkommenheit der Menschen schutzlos ausgeliefert? In der Bibel finden wir folgende Sicht: Warte, bis das letzte Kapitel geschrieben ist. Gott hat noch keinen Fehler gemacht. Vielmehr hat er sich in seinem Sohn uns Menschen in Liebe zugewandt. Wenn wir seinem Wort Glauben schenken, dürfen wir Erfahrungen mit Gott machen, und unser Vertrauen mit ihm wird immer mehr gestärkt. Am Ende, wenn wir in der Ewigkeit auf unser Leben und die Menschheitsgeschichte zurückblicken können, werden wir erkennen, dass der Richter der ganzen Erde recht gehandelt hat. Gerrit Alberts Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    Warum?
  8. Nov 1

    Die seelenlose Hülle

    Wenn ein uns nahestehender Mensch stirbt, brauchen wir Zeit, um es zu begreifen. Viele sind verunsichert und fragen sich: Soll ich den Verstorbenen noch einmal sehen und an den geöffneten Sarg hintreten, um Abschied zu nehmen? Manche haben dabei Berührungsängste. Wäre der bewusste Anblick vergewissernd oder erschreckend? Würde der letzte Eindruck das Bild des Lebenden überlagern? Hätte der Verstorbene gewünscht, so gesehen zu werden? Böte der Besuch die Chance einer Liebesgeste? Ein letztes Mal die Hand drücken, die Wange streicheln. Eine sehr persönliche Entscheidung, denn unser Empfinden ist sehr unterschiedlich. Ja, der Abschied am Sterbebett ist aufwühlend und anrührend – und vielen nicht vergönnt. Mancherorts gibt es noch die Totenwache bei aufgebahrter Leiche oder den Abschied am offenen Sarg. Für viele ist das befremdlich, ein letztes Tabu. Sterben bedeutet starr werden. Der Verstorbene wird steif und kalt. Leiche kommt von bleich werden. Der Erblichene ist blass und bleich. Die Abwesenheit der Persönlichkeit tritt deutlich zutage, denn Seelenlosigkeit ist durch nichts zu kaschieren. Mit Kränzen und Blumen verbergen wir die Blöße in Urnen und Särgen, erhoffen uns von Ritualen die Tröstung in Schmerzen und Qualen. Suchen Sie gerade Trost und Zuversicht im Zusammenhang mit einem Todesfall? Finden Sie Hoffnung und Halt bei dem, der sagt: »Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige, und ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes« (Offenbarung 1,17-18). Nach seiner Auferstehung kam Jesus zu seinen Jüngern und sprach zu ihnen: »›Friede euch!‹ Und dann zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da freuten sich die Jünger, als sie den Herrn sahen« (Johannes 20,20). Andreas Fett Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    Die seelenlose Hülle

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