Leben ist mehr

Leben ist mehr

»LEBEN IST MEHR« ist ein Lesebuch, das Impulse und Gedankenanstöße gibt. Es lädt ein zum Nachdenken – über Gott und die Welt, das Woher, Wohin und Wozu – und nicht zuletzt über uns selbst, und das an jedem Tag des Jahres. »LEBEN IST MEHR« hat ein individuelles Konzept und nimmt Stellung zu wichtigen Lebensbereichen wie Ehe, Familie, Gott, Christsein, Krisen, Beruf, Wirtschaft, Wissenschaft, Zukunft, u.v.a. »LEBEN IST MEHR« möchte Mut machen, ein echtes und erfülltes Leben zu entdecken. »LEBEN IST MEHR« gibt es schon seit 1999, sämtliche Beiträge aller Jahrgänge sind online verfügbar.

  1. 16h ago

    Gottlos

    Wenn Sie diese Zeilen lesen, ist es sicher schon veraltet, aber in den Jahren 2023 und 2024 gehörte es zu den beliebtesten Jugendwörtern: »gottlos«. Interessanterweise wurde das Wort sowohl für außergewöhnlich positive als auch für schockierend negative Dinge verwendet. Ein Burger konnte »gottlos lecker« sein, während ein Klassenbucheintrag »gottlos unfair« genannt wurde. Es ging dabei jedoch nicht wirklich um Gott, sondern um eine extreme Verstärkung. Als ich darüber nachdachte, fiel mir auf: Eigentlich ist diese inflationäre Verwendung des Begriffs gar nicht so unpassend. Denn wie der Tagesvers sagt, vermittelt die Bibel ein ganz klares Weltbild: Alles liegt im Bösen, alles ist von Natur aus erst einmal gottlos. Selbst die schönsten Momente sind – wenn sie ohne Gott erlebt werden – buchstäblich »gott-los«. Man kann ein ganzes Leben ohne Gott verbringen und noch nicht einmal darüber nachdenken. Da ist doch dieses Jugendwort tatsächlich auf so gut wie jede Situation anwendbar. Allerdings spricht die Bibel auch davon, dass am Ende der Gottlosigkeit der Tod und die ewige Verlorenheit stehen. Um uns daraus einen Rettungsweg zu schaffen, schickte Gott seinen Sohn Jesus auf die Erde, der auch unter dem Namen »Immanuel« (das heißt »Gott mit uns«) bekannt ist. Nur durch seine Anwesenheit hat er Gottes Wesen in seiner reinsten Form mitten unter die Menschen gebracht. Nichts mit seiner Person Zusammenhängendes war »gottlos«. Und auch wenn Jesus heute nicht mehr leibhaftig auf der Erde anzutreffen ist, will er jetzt noch genauso Teil unseres Lebens sein und es von der Gottlosigkeit befreien. Wer in einer Beziehung zu diesem unsichtbaren Jesus steht, der ist nicht mehr gottlos – denn Gott ist mit ihm! Jacob Ameis Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    Gottlos
  2. 1d ago

    Wendepunkte

    Stille in Boston: Das neue Zeitalter wurden durch atemlose Stille eingeläutet. Im Hörsaal der Universität Boston hatte sich am 16. Oktober 1846 eine große Anzahl ehrwürdiger Doktoren versammelt, um dem angekündigten Wunder zuzusehen: einer Operation unter Narkose. Schon oft hatte man bis dahin versucht, Patienten durch Alkohol, Kräutertrunks oder Suggestion in einen bewusstlosen Zustand zu versetzen. Doch sobald der Chirurg den ersten Schnitt tat, zeigte ein markerschütternder Schrei, dass alles beim Alten geblieben war. Ab diesem Moment musste ein Chirurg vor allem eines sein: schnell. Amputationen wurden in weniger als zwei Minuten durchgeführt, länger konnten selbst die stärksten Helfer den sich windenden Patienten nicht fixieren. Doch als an diesem Tag William Morton an dem mit Äther narkotisierten Patienten den ersten Schnitt setzte, herrschte absolute Stille im Saal. Der erwartete Schrei blieb aus. Die versammelten Ärzte sahen sich staunend an. Ihnen allen war klar, dass sie Zeuge eines Wendepunkts waren: Der Schmerz war besiegt. Ein neues Zeitalter hatte begonnen. Ein Schrei auf Golgatha: Bevor der gequälte Mann am Kreuz sein Leben aushauchte, stieß er einen letzten, markerschütternden Schrei aus und sprach die Worte: »Es ist vollbracht!« Den betäubenden Trunk, der ohnehin nur wenig Wirkung gehabt hätte, hatte er abgelehnt. In vollem Bewusstsein hatte der Sohn Gottes die unsagbaren Schmerzen der letzten Stunden ertragen. Und auch das Gefühl der abgrundtiefen Verlassenheit, denn Gott musste sich in seiner Heiligkeit von seinem Sohn, der die Sünde der ganzen Welt trug, abwenden. Auch wenn es den meisten der Anwesenden nicht klar war: Dieser Schrei Jesu markierte eine Wende. Die Sünde, die Trennung von Gott war überwunden, ein neues Zeitalter hatte begonnen. Elisabeth Weise Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    Wendepunkte
  3. 2d ago

    Sternenkinder

    »Heb­am­me im Dienst – auf dem Weg zu Mut­ter und Kind«. Mit die­sem Schild un­ter der Wind­schutz­schei­be ist mei­ne Frau je­den Tag unterwegs. Dabei muss sie auch miterleben, wie aus einer hoffnungsvollen Zeit des Wartens tiefe Trauer wird. Denn etwa 15 Prozent aller Schwangerschaften enden mit einer Fehl- oder Totgeburt. Ein Trauma für die Eltern. Vielleicht ist das Kinderzimmer schon eingerichtet oder man hat sich schon lange auf einen Namen geeinigt. Doch plötzlich das schreckliche Ende. Dabei ist es wichtig, dass die Eltern von ihrer Umgebung gesagt bekommen: »Wir nehmen eure Trauer ernst und fühlen mit euch. Es ist ein schwerer Verlust, den ihr gerade ertragen müsst.« Viele Eltern sprechen ungern von einer Fehlgeburt. Daher hat sich dafür der Begriff »Sternenkind« etabliert. Ebenso wie für spätere Totgeburten. Hinter dem Begriff steckt die Hoffnung, dass die Kinder wie Sterne zurück in den Himmel gegangen sind. An diese Sternenkinder soll auch heute erinnert werden. Voraussetzung dafür ist, dass es sich beim Fötus nicht um einen bloßen Zellklumpen handelt, sondern um einen richtigen Menschen. Diese Einschätzung deckt sich auch mit der biblischen Sichtweise. Demnach beginnt das menschliche Leben nicht erst mit der Empfängnis, also der Verschmelzung von Samen und Eizelle, sondern vorher – nämlich in den Gedanken Gottes. Jeder Mensch ist eine gute Idee Gottes, und das Leben kommt aus seiner Hand. Von einer Totgeburt betroffene Eltern schrieben einmal: »Unser kleines Baby ist uns zum Vater im Himmel vorausgegangen.« In diesem Satz liegen Trauer und Trost dicht beieinander. Da ist der wunderbare Trost, dass die Nähe Gottes der beste Platz ist, den ein Mensch haben kann. Und das gilt auch schon vor dem Tod. Herbert Laupichler Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    Sternenkinder
  4. 3d ago

    Leitplanken fürs Leben

    Heute ist Weltnormentag. Er soll daran erinnern, dass am 14. Oktober 1946 in London beschlossen wurde, eine internationale Organisation für das Festlegen technischer Standards zu gründen. Daraus sind Normen hervorgegangen, die unseren Alltag bestimmen. So sorgen sie dafür, dass z. B. ein Blatt Papier in den Drucker passt und das Anschlusskabel in die Steckdose. Sie gewährleisten auch, dass das Gerät ohne Lebensgefahr angefasst, eingeschaltet und bedient werden kann – einerlei, aus welchem Land es kommt. Doch trotz aller Sorgfalt sind Normen oft lückenhaft und müssen regelmäßig überarbeitet werden. Dennoch sind sie Leitplanken für Industrie und Gesellschaft. Leitplanken sind auch in der Bibel zu finden. Regeln, die uns Gott für unser Leben geschenkt hat, finden sich etwa in den Zehn Geboten. Sie definieren den Umgang mit Gott und unter uns Menschen. Es sind Regeln, die wir Menschen nicht selbst erarbeiten mussten. Vor allem aber sind sie, ebenso wie Gott, perfekt, ohne Lücke, zeitlos gültig und müssen nie überarbeitet werden. Doch diese perfekten Regeln – etwa, Gott mit ganzem Herzen und ganzer Seele und seinen Nächsten wie sich selbst zu lieben – stoßen auf uns fehlerhafte Menschen. Sie sind ideale Leitplanken, doch nur zu oft durchbrechen wir diese. Für den, der es versucht, wird schnell klar: Wir können sie gar nicht halten, selbst wenn wir es wollen (vgl. Römer 7). Doch was kann man tun, wenn man das eigene Unvermögen erkennt, Gottes guten Regeln zu folgen? Nach der Bibel hat das Gesetz Gottes eine klar definierte Aufgabe: Es dient der Erkenntnis unseres Versagens und Unvermögens. Dies treibt uns in die Arme desjenigen, der jedes Versagen gerne vergeben und uns helfen möchte, nach Gottes Willen zu leben: Jesus Christus. Herbert Laupichler Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    Leitplanken fürs Leben
  5. 4d ago

    Ängste

    Steigende Lebensunterhaltkosten machen laut Umfragen aus dem Jahr 2024 57 % der Deutschen Angst. Fast genauso viele befürchten, dass der Staat auf lange Sicht mit der zunehmenden Migration überfordert sein wird. Auf Platz drei liegt mit 52 Prozent die Angst davor, dass Wohnen unbezahlbar wird. Unter den zehn größten Ängsten finden sich außerdem die Angst vor Steuererhöhungen, vor Spaltungen in der Gesellschaft, vor politischem Extremismus und der schlechter werdenden Wirtschaftslage. Was hier nicht genannt ist, sind die persönlichen Ängste: Angst vor Unzulänglichkeit, Angst vor Versagen, Angst vor Krankheit ... Es gibt wohl niemanden, der vor nichts Angst hat. Wenn wir in die Bibel schauen, wird diese Tatsache bestätigt bzw. vorausgesetzt: Angst gehört zum Leben (Johannes 16,33). Doch dabei lässt es Gott nicht bewenden, sondern er spricht verschiedenen Menschen immer wieder zu: »Fürchte dich nicht!« (siehe Tagesvers). Dieser Zuspruch Gottes galt immer Menschen, die mit besonderen Herausforderungen zu kämpfen hatten. Dabei ist das nicht eine bloße Floskel, wie wir sie von Menschen oft hören. Gott hat denen, die ihm in angstvollen Momenten trotzdem vertraut haben, tatsächlich beigestanden. Sorgen und Ängste erscheinen oft riesengroß, doch auch da sagt Gott: »Fürchte dich nicht!« Diese Ermutigung erhielt auch Maria durch den Engel, der ihr ankündigte, dass sie den Messias gebären werde, obwohl sie noch nicht verheiratet war. Ein uneheliches Kind war zu dieser Zeit ein großer Grund zur Angst. So wie Maria sollten auch wir Gott vertrauen, wenn uns Angst überfällt und wir in der momentanen Lebenssituation nicht weiterwissen. Gott hat die Kontrolle über unser Leben. Er kennt den Ausgang unserer Herausforderungen und will mit uns hindurchgehen. Das lehrt uns Gottvertrauen. Daniela Bernhard Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    Ängste
  6. 5d ago

    Personalmangel im Gesundheitswesen

    Im Oktober 2024 versuchte ich, einen Termin beim HNO-Arzt zu vereinbaren. Doch aufgrund von Personalmangel war telefonisch niemand erreichbar, und die Online-Buchung zeigte: »Alle Termine ausgebucht!« Ähnliches erlebte ich in einer anderen Praxis. Die Situation machte mich nachdenklich: »Was tun, wenn man dringend Hilfe braucht, aber niemand verfügbar ist?« Selbst wenn man schließlich einen Termin in einer Facharzt-Praxis bekommt, bekommt man diesen meist nur mit wochenlanger Vorlaufzeit. Zudem gibt es keine Garantie, dass der Arzt dann auch wirklich helfen kann. Wie tröstlich und ermutigend ist es für mich zu wissen, dass es jemanden gibt, der immer erreichbar ist und auf dessen Hilfe ich mich verlassen kann: Gott. In unserem Tagesvers wird es deutlich: »Denn er neigte sein Ohr zu mir; darum will ich mein Leben lang ihn anrufen!« Was bedeutet das konkret? Gott schenkt Menschen ein offenes Ohr, wenn sie zu ihm kommen – er weist sie nicht ab, sondern ist jederzeit erreichbar! Wenn ich mich an ihn wende, begegnet er mir mit seiner Liebe, gibt mir Kraft, Trost und Orientierung. Und anders als ein Arzt, der nur Symptome behandeln kann, sieht Gott mein Herz und heilt mein Innerstes. Er lädt auch Sie ein, ihm zu vertrauen und in jeder Lage zu ihm zu kommen – nicht nur in Krisenzeiten, sondern auch im ganz normalen Alltag. Er ist gnädig und barmherzig, wenn er es mit Sündern zu tun bekommt. Haben Sie Gott schon einmal so erlebt? Bei ihm brauchen Sie auf keinen Termin zu warten, es sind auch keine Telefonleitungen blockiert – er ist da, wenn Sie ihn brauchen. Er leidet nicht unter Personalmangel. Rufen Sie ihn an, sprechen sie mit ihm! Bringen Sie ihm Ihre Sorgen und Sünden und erleben Sie, wie er Ihr Herz verändert! Er hört Ihnen zu und er handelt! Manuela Basista Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    Personalmangel im Gesundheitswesen
  7. 6d ago

    Bomben entschärfen

    Es ist mal wieder so weit: Bei uns in Köln ist eine weitere Weltkriegsbombe gefunden worden und muss entschärft werden. Das gehört hier gewissermaßen zum Alltag. Aber die Aktion heute, am 11. Oktober 2024, ist die bislang größte seit Beendigung des Zweiten Weltkrieges. Bei Bauarbeiten auf dem Gelände einer großen Klinik ist eine Zehn-Zentner-Bombe aufgetaucht. Deshalb muss neben mehreren Tausend Anwohnern die gesamte Klinik evakuiert werden – ein unglaublicher Aufwand. 1300 Helfer sind an der Aktion beteiligt, die Kosten belaufen sich auf mehrere Millionen Euro. Auf Köln gingen während des Zweiten Weltkrieges ungefähr 1,5 Millionen Bomben nieder, von denen nach Schätzungen 20 Prozent nicht detonierten. Selbst wenn es hier nie wieder einen Krieg geben sollte, haben wir noch über Jahrzehnte damit zu tun, mit den Altlasten des letzten fertigzuwerden. Doch leider werden in dieser Welt ständig neue Bomben abgeworfen, die auch irgendwann entschärft werden müssen, sofern sie nicht detoniert sind. Das sind wirklich traurige Aussichten … Auch in unserem persönlichen Leben legen wir durch unseren Egoismus, durch im Ärger unbedacht gesprochene Worte Tretminen aus, die irgendwann hochgehen und mit deren Folgeschäden wir und vielleicht noch unsere Kinder leben müssen. Mit uns Menschen scheint also grundsätzlich etwas nicht zu stimmen: Immer wieder fügen wir einander Leid zu und verursachen Probleme, die über Generationen andauern. Eine Lösung ist nicht in Sicht. Jedenfalls nicht für uns, aber für Gott: In seinem Sohn Jesus Christus bietet er uns die Versöhnung an. Wir haben, solange wir auf dieser Erde leben, die Möglichkeit, das anzunehmen und all unsere Altlasten loszuwerden. Gott möchte sie auslöschen, sodass wir vollkommen frei und gereinigt sind. Elisabeth Weise Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    Bomben entschärfen
  8. Oct 9

    Durch Neid zum Glück?

    Warum eigentlich nicht »begehren«? Es ist jedenfalls interessant, zu sehen, was die anderen haben. Ihre Autos, Kleidung, Beziehungen, Häuser, Urlaube usw. geben uns Gesprächsstoff und inspirieren uns. Das erlebte ich auch, als ich auf einer Immobilienplattform etwas suchte. Ich hatte keinen Filter für den Preis aktiviert, und so erschienen auch sehr teure Luxus-Immobilien. Beim näheren Durchsehen – aus reiner Neugier natürlich – entwickelte ich eine gewisse Faszination und stellte mir so manche Fragen: »Wer kann sich denn so etwas leisten? Was arbeiten die Leute, die das kaufen? Kann das mit rechten Dingen zugehen? Sind solche Unterschiede denn gesellschaftlich fair?« Noch bevor ich wieder zu dem zurückging, was ich eigentlich hatte suchen wollen, war schon so etwas wie Neid in mir entstanden. Denn genau davon spricht der Tagesvers: Haben wollen, statt es dem anderen einfach gönnen. Oder zumindest wünschen, dass der andere es nicht hat. Das ist verlockend. Doch ich musste feststellen, dass diese Gedanken mich nicht glücklich, sondern eher unzufrieden machten. Ähnliches hat auch der Verhaltensökonom Andrew Oswald herausgefunden. In seiner Forschung beschäftigt er sich seit über dreißig Jahren mit der Frage, was glücklich oder unglücklich macht. Seinen Ergebnissen zufolge trägt z. B. zum Glücklichsein bei, dass man einen Partner hat, sich gesund ernährt – und Neid vermeidet. Seine Schlussfolgerung: Neid ist schädlich! Vergleiche dich nicht zu sehr mit anderen! Die Glücksforschung kommt also zu einem Ergebnis, das für Gottes Wort und die darin enthaltenen Anweisungen schon lange maßgeblich ist. Wir dürfen lernen: Neid führt zu einer falschen Ausrichtung im Leben, während wir in der Hinwendung zu Gott und im Dienst an unserem Nächsten wahres Glück finden. Andreas Wanzenried Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    Durch Neid zum Glück?

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