"Mutig, mutig!" – Dein Empowerment-Podcast für Selbstwert | Resilienz | Echtheit

Martina Leisten - Business-Coach | Autorin | Podcasterin

Mutig, mutig! ist dein Empowerment-Podcast für mehr Selbstwert, Resilienz und Echtheit – für alle, die genug davon haben, sich anzupassen, zu gefallen oder kleinzumachen. Ich bin Martina Leisten, Business-Coach und Autorin, und begleite täglich Menschen, die lernen möchten, klarer für sich einzustehen – beruflich wie privat. In diesem Podcast teile ich Impulse, Praxisbeispiele und ehrliche Geschichten aus meiner Coaching-Praxis und meinem eigenen Leben. Formate: Solo-Talks – klare Impulse zu Themen wie People-Pleasing, Abgrenzung, Selbstwertstärkung und die sieben Säulen der Resilienz. Mutmacher-Talks – inspirierende Gäste erzählen, wie Mut entsteht, sei es durch den Ausstieg aus toxischen Beziehungen, das Zulassen von Wut oder das kraftvolle Nein, das zum Ja zu sich selbst wird. Personal-Talks „Vom Berghain nach Burgau“ – persönliche Geschichten über Veränderung, Neuanfang und den Mut, das eigene Leben neu auszurichten – mit Humor, Tiefe und Klartext. Mutig, mutig! ist für dich, wenn du spürst:Weniger gefallen. Mehr du. Viele der hier besprochenen Themen fließen auch in mein Buchprojekt ein – Echtheit, Selbstwert und mutige Entscheidungen stehen darin im Mittelpunkt. 

  1. 6D AGO

    Solo-Talk - Wie du mehr bist als deine TikTokDiagnose

    Kennst du das? Du scrollst durch TikTok oder Instagram und plötzlich erkennst du dich in einem Video wieder. ADHS. Trauma. Hochsensibilität. Neurodiversität. Und auf einmal denkst du: Vielleicht ist genau das mein Problem. Psychologisches Wissen ist heute überall verfügbar. Und das kann unglaublich hilfreich sein. Aber ich beobachte in meiner Coachingpraxis auch etwas anderes: Immer mehr Menschen beginnen Gespräche über sich selbst mit einer Diagnose. In dieser Folge von Mutig, Mutig sprechen wir über eine Entwicklung, die gerade überall sichtbar ist: Die neue Kultur der Selbstdiagnose. Und über eine Frage, die dabei oft zu kurz kommt: Hilft mir dieses Label wirklich – oder beginnt es gerade, mich zu begrenzen? Du erfährst in dieser Folge: Warum psychologische Begriffe auf Social Media gerade überall auftauchenWieso Selbstdiagnosen oft mehr mit Orientierung als mit Klarheit zu tun habenWas Labels im beruflichen Kontext mit unserem Selbstbild machen könnenWie du erkennst, ob dich eine Erklärung gerade unterstützt oder begrenztDen Label-Check: eine einfache Coachingreflexion für deinen AlltagDenn psychologisches Wissen kann uns helfen, uns selbst besser zu verstehen. Aber wir sind immer mehr als die Kategorien, in die wir uns einordnen. Eine Diagnose kann etwas erklären. Aber sie sollte nicht definieren, wer du bist. Wenn du dich also schon einmal gefragt hast, ob mit dir „etwas nicht stimmt“ – hör rein. Vielleicht bist du einfach mehr als die Erklärung, die du gerade gefunden hast. Teile die Folge gern mit jemandem, der sich auch manchmal fragt, was wirklich hinter all diesen Labels steckt. Mutig, Mutig beginnt immer bei dir. Mehr zu mir findet ihr hier: Website: https://www.martinaleisten.com Instagram: https://www.instagram.com/martina_leisten_mutmacherin/ Mehr zu meinen Büchern: Workbook zum Umgang mit Druck und Stress: https://www.m-vg.de/mvg/shop/article/21864-under-pressure/ Erfahrungsbericht zum Umgang mit Fehlern und Scheitern: https://www.m-vg.de/mvg/shop/article/17058-voll-verkackt/

    20 min
  2. MAR 1

    Solo-Talk - Schwierige Menschen - Oder dein eigener Schatten?

    Kennst du diese eine Person im Büro, die dich innerhalb von Sekunden auf 180 bringt? Der Kollege, der ständig unterbricht. Die Kollegin, die sich immer in den Vordergrund spielt.Oder dieser eine Mensch, bei dem du dich fragst: Warum triggert mich das so extrem? In dieser Folge von Mutig, Mutig schauen wir hinter die Fassade von „schwierigen Menschen“ – und wagen eine unbequeme, aber befreiende These: Was dich an anderen am meisten aufregt, könnte ein verdrängter Anteil von dir selbst sein.Inspiriert von der Schattentheorie des Psychiaters Carl Gustav Jung geht es um Projektionen, unbewusste Persönlichkeitsanteile und die Frage: ✨ Wo verbiete ich mir selbst genau das, was ich bei anderen verurteile? ✨ Welche ungelebte Energie steckt hinter meinem Trigger? ✨ Und wie kann ich sie konstruktiv integrieren – statt sie im Außen zu bekämpfen? Du erfährst in dieser Folge: Warum Trigger keine Zufälle sindWas dein größter Nerv-Faktor über dich selbst verrätWie du zwischen Projektion und echter Grenzüberschreitung unterscheidestWarum innere Arbeit keine äußeren Grenzen ersetztEine konkrete 3-Schritte-Reflexionsübung für deinen AlltagDenn Mut bedeutet nicht nur, anderen die Meinung zu sagen. Mut bedeutet auch, sich selbst ehrlich zu begegnen. Wenn dich gerade jemand zur Weißglut bringt – hör rein. Vielleicht ist dieser Mensch weniger dein Problem als dein Entwicklungsschritt. 💛 Teile die Folge gern mit jemandem, der gerade „so einen Kollegen“ hat. Mutig, mutig beginnt immer bei dir. Mehr zu mir findet ihr hier: Website: https://www.martinaleisten.com Instagram: https://www.instagram.com/martina_leisten_mutmacherin/ Mehr zu meinen Büchern: Workbook zum Umgang mit Druck und Stress: https://www.m-vg.de/mvg/shop/article/21864-under-pressure/ Erfahrungsbericht zum Umgang mit Fehlern und Scheitern: https://www.m-vg.de/mvg/shop/article/17058-voll-verkackt/

    21 min
  3. FEB 14

    Solo-Talk - Der Mythos vom schnellen Erfolg

    In dieser Folge von Mutig, Mutig spreche ich über den Druck, der entsteht, wenn wir denken, wir müssten alles perfekt können, perfekt aussehen und am besten alles gleichzeitig. Social Media suggeriert, dass Erfolg kinderleicht sei: ein Reel hier, eine Masterclass dort – und schon läuft alles. Auch im Arbeitsalltag wird immer mehr von uns verlangt - am besten soll man Experte und Allrounder in einem sein und sich mit allem auskennen. Doch die Realität sieht anders aus.  Ich teile Beispiele aus meinem Coachingalltag, beleuchte, wie Perfektionismus und Selbstoptimierung unser Selbstbewusstsein unter Druck setzen, und zeige, wie wir lernen können, realistische Schritte zu gehen, ohne uns selbst zu verlieren. Was du in dieser Folge lernst: Warum der schnelle Erfolg ein Mythos ist – und warum du dich trotzdem nicht schlecht fühlen musst.Wie Perfektionismus und Selbstoptimierung den Druck erhöhen und dein Selbstbewusstsein beeinflussen.Praktische Impulse, um Druck sichtbar zu machen und Mini-Schritte statt Perfektion anzustreben.Impulse für dich: Reflektiere: Wo spürst du gerade den größten Druck – im Job, online oder privat?Welche Mini-Schritte kannst du heute tun, um dich vom Perfektionismus zu lösen?Schreib mir deine Erfahrungen oder Fragen direkt – ich freue mich auf dein Feedback!Mehr zu mir findet ihr hier: Website: https://www.martinaleisten.com Instagram: https://www.instagram.com/martina_leisten_mutmacherin/ Mehr zu meinen Büchern: Workbook zum Umgang mit Druck und Stress: https://www.m-vg.de/mvg/shop/article/21864-under-pressure/ Erfahrungsbericht zum Umgang mit Fehlern und Scheitern: https://www.m-vg.de/mvg/shop/article/17058-voll-verkackt/

    24 min
  4. FEB 1

    Personal-Talk - Berlin: Über einen Traum, der kein Zuhause war - Interview mit Martin

    Aus meiner persönlichen Kategorie "Vom Berghain nach Burgau" „Berlin ist nicht Deutschland.“ „Berlin schafft es, sich von einem selbst abzulenken.“ Und irgendwann bleibt nur noch eine Frage: Gehöre ich hier noch hin? Martin ist innerhalb von 10 Jahren insgesamt viermal wieder nach Berlin gezogen – gereizt von den Möglichkeiten, inspiriert von der Vielfalt, aber auch immer wieder überfordert von Tempo, Erwartung und diesem Sog, der einen ins Berliner Leben hineinzieht. Lange wollte er eigentlich weg, doch vor allem eines hat ihn immer wieder gehalten: tiefe Freundschaften. In dieser Folge sprechen wir über unser Bermuda-Dreieck in Friedrichshain, darüber, wie man trotz Millionenstadt irgendwann doch immer an denselben Orten landet – und warum Berlin-typische Dinge irgendwann plötzlich an Bedeutung verlieren. So glücklich wie Berlin manche Menschen macht, hat es Martin nicht gemacht. Stattdessen wurde die zentrale Frage immer lauter: Ist das die Stadt, in der ich leben und alt werden möchte? Heute lebt Martin in Erfurt und fühlt sich dort sehr wohl – auch wenn er sich anfangs, vor allem im Job, manchmal wie ein „kleiner Fremdkörper“ gefühlt hat. Und trotzdem ist sein Fazit klar: Er vermisst an Berlin als Stadt eigentlich nichts – außer seine Freunde. Takeaways aus dem Gespräch Berlin hat eine enorme Anziehungskraft – aber kann genauso schnell überfordern.Die Stadt zieht einen ins Leben hinein – und lenkt dabei manchmal von sich selbst ab.Trotz Millionenstadt landet man oft im selben Muster: immer gleiche Orte, gleiches Bermuda-Dreieck.Freundschaften sind oft der stärkste Grund zu bleiben – auch wenn man innerlich längst gehen will.Der wichtigste Wendepunkt: die Frage „Gehöre ich hier noch hin?“Neustart heißt nicht unbedingt Verlust: In Erfurt fehlt Martin wenig – bis auf die Menschen.Sein Fazit: „Ich würde es immer wieder tun.“ Mehr zu mir findet ihr hier: Website: https://www.martinaleisten.com Instagram: https://www.instagram.com/martina_leisten_mutmacherin/ Mehr zu meinen Büchern: Workbook zum Umgang mit Druck und Stress: https://www.m-vg.de/mvg/shop/article/21864-under-pressure/ Erfahrungsbericht zum Umgang mit Fehlern und Scheitern: https://www.m-vg.de/mvg/shop/article/17058-voll-verkackt/

    49 min
  5. Personal-Talk - Winterfest – Zwischen Weihnachtsbaumweitwurf und Landleben

    JAN 30

    Personal-Talk - Winterfest – Zwischen Weihnachtsbaumweitwurf und Landleben

    Aus meiner persönlichen Kategorie "Vom Berghain nach Burgau": Nach fast einem Jahr Home-Makeover tendiert mein Akkustand gegen Null. Aber offensichtlich reicht die Restenergie noch für die Deutschen Weihnachtsbaumweitwurfmeisterschaften in Berzbuir. Was als scherzhafte Dorf-Folklore begann, wurde für mich – sportlich sozialisiert und latent ehrgeizig – plötzlich zur Disziplin mit Anspruch. Und während ich also versuche, einen Weihnachtsbaum möglichst weit von mir wegzuschleudern, stelle ich fest: So weit weg bin ich vom „Berghain“ manchmal gar nicht. In dieser Folge erzähle ich, warum ich mich freiwillig unter Wettkampfdruck setzewas es bedeutet, als Zugezogene im Dorf anzutretenweshalb „Winterfest machen“ plötzlich keine Spießer-Floskel mehr ist, sondern Überlebensstrategiewarum ich Fensterfolien ablehneund wie aus Weihnachtsdekoration eine Luxusfrage wirdZwischen Weihnachtsmarkt, Schloss Burgau und der sehr praktischen Frage „Wohin mit dem verdammten Weihnachtsbaum?“ geht es um Anpassung, Zugehörigkeit und darum, wie sich ein neues Leben manchmal ganz leise einschleicht. Vom Berghain nach Burgau – Winteredition. Mehr zu mir findet ihr hier: Website: https://www.martinaleisten.com Instagram: https://www.instagram.com/martina_leisten_mutmacherin/ Mehr zu meinen Büchern: Workbook zum Umgang mit Druck und Stress: https://www.m-vg.de/mvg/shop/article/21864-under-pressure/ Erfahrungsbericht zum Umgang mit Fehlern und Scheitern: https://www.m-vg.de/mvg/shop/article/17058-voll-verkackt/

    38 min
  6. JAN 18

    Solo-Talk - Mut zur Grenze - Raus aus dem Bambi-Reflex

    In dieser Folge von Mutig, Mutig spreche ich über ein Verhalten, das im Arbeitsalltag oft übersehen wird – und dennoch viele von uns tief beeinflusst: den Bambi-Reflex, auch bekannt als Fawning. Vielleicht kennst du das Gefühl, immer Ja zu sagen, Konflikte zu vermeiden und dich stark an die Erwartungen anderer anzupassen – selbst dann, wenn es dich innerlich Kraft kostet. Was nach außen wie Freundlichkeit, Teamgeist und Zuverlässigkeit wirkt, kann nach innen zu Erschöpfung, Frust und dem Verlust der eigenen Stimme führen. Ich spreche darüber, was der Bambi-Reflex eigentlich ist und woher er kommt,wie er sich im Job ganz konkret zeigt,warum dieses Muster langfristig toxisch sein kannund welche ersten mutigen Schritte helfen, wieder besser für sich selbst einzustehen.Diese Folge ist eine Einladung zur Selbstreflexion – ohne Schuld, ohne Scham. Denn Mut bedeutet nicht, immer stark zu sein. Mut bedeutet manchmal einfach, sich selbst nicht länger zu übergehen. 🎧 Hör rein und erinnere dich daran:  Du darfst Grenzen haben. Du darfst Nein sagen. Und du darfst mutig für dich losgehen. Mehr zu mir findet ihr hier: Website: https://www.martinaleisten.com Instagram: https://www.instagram.com/martina_leisten_mutmacherin/ Mehr zu meinen Büchern: Workbook zum Umgang mit Druck und Stress: https://www.m-vg.de/mvg/shop/article/21864-under-pressure/ Erfahrungsbericht zum Umgang mit Fehlern und Scheitern: https://www.m-vg.de/mvg/shop/article/17058-voll-verkackt/

    26 min
  7. Solo-Talk - Weihnachten ohne Wahnsinn - SOS-Tipps gegen Stress, Erwartungen und Perfektionismus

    12/21/2025

    Solo-Talk - Weihnachten ohne Wahnsinn - SOS-Tipps gegen Stress, Erwartungen und Perfektionismus

    Kennst du dieses Gefühl, wenn Weihnachten näher rückt und dein Körper schon jetzt weiß: Das wird anstrengend? Wenn To-do-Listen länger werden, Erwartungen lauter und die eigene innere Stimme immer strenger? Weihnachten soll besinnlich sein – und fühlt sich für viele von uns doch eher nach Pflichtprogramm an. Nach richtig machen, niemanden enttäuschen, alles schaffen. Und vielleicht spürst du genau jetzt diesen leisen Wunsch: Ich möchte Weihnachten nicht überstehen – ich möchte es erleben. In dieser Folge geht es um SOS-Tipps gegen Weihnachtsstress. Kleine, mutige Schritte raus aus dem Funktionieren – rein in mehr Leichtigkeit, Ehrlichkeit und Selbstmitgefühl. SOS-Tipps gegen Weihnachtsstress 1. Erwartungs-Reset in 30 Sekunden Frag dich: „Was davon will ich wirklich – und was glaube ich nur, erfüllen zu müssen?“ Alles, was nicht deins ist, darf innerlich zurückgegeben werden. 2. Perfektionismus auf „gut genug“ stellen Weihnachten ist kein Leistungstest. Unperfekt gefeiert ist immer noch besser als perfekt gestresst. 3. Ein Nein rettet manchmal fünf Jas Du darfst Einladungen, Programmpunkte oder Traditionen absagen – auch kurzfristig. Deine Energie ist begrenzt, nicht deine Freundlichkeit. 4. Die Geschenk-Entlastungsfrage Stell dir bei jedem Geschenk nur eine Frage: „Bringt es Freude – oder nur Pflichtgefühl?“ Pflichtgefühl darf draußen bleiben. 5. Mini-Pausen statt Zusammenbruch Drei tiefe Atemzüge, fünf Minuten frische Luft oder ein stiller Kaffee allein – klein reicht, um dein Nervensystem runterzufahren. 6. Erwartungen offen aussprechen (oder loslassen) Unausgesprochene Erwartungen machen am meisten Stress. Entweder du sagst sie – oder du verabschiedest dich bewusst von ihnen. 7. Weihnachtsvergleich stoppen Andere feiern nicht „besser“, nur anders. Instagram ist keine Messlatte fürs echte Leben. 8. Eine Tradition streichen Nicht alles muss bleiben, nur weil es „immer so war“. Streich dieses Jahr eine Sache – und spür die Erleichterung. 9. Schuldgefühle sind kein Beweis für Liebe Wenn du dich schuldig fühlst, heißt das nicht, dass du etwas falsch machst. Oft heißt es nur, dass du dich ernst nimmst. 10. Mutig dich selbst wählen Die wichtigste Einladung an Weihnachten ist die an dich selbst: Wie willst du dich fühlen – nicht wie willst du funktionieren? „Vielleicht ist Mut an Weihnachten nicht, alles zu geben –  sondern weniger zu müssen. Vielleicht ist Liebe nicht, alle Erwartungen zu erfüllen –  sondern ehrlich bei sich zu bleiben. Und vielleicht ist das schönste Geschenk in diesem Jahr  kein verpacktes, sondern ein inneres:  Dir selbst zu erlauben, unperfekt zu sein. Wenn du aus dieser Folge nur eine Sache mitnimmst, dann diese:  Du darfst Weihnachten auf deine Art feiern.  Leiser. Klarer. Wahrhaftiger. Mutig, mutig heißt manchmal auch:  Ich wähle mich – und das ist genug.“ Und wer noch nicht genug an Tipps und Impulsen hier erhalten kann, lese gerne Mehr zu mir findet ihr hier: Website: https://www.martinaleisten.com Instagram: https://www.instagram.com/martina_leisten_mutmacherin/ Mehr zu meinen Büchern: Workbook zum Umgang mit Druck und Stress: https://www.m-vg.de/mvg/shop/article/21864-under-pressure/ Erfahrungsbericht zum Umgang mit Fehlern und Scheitern: https://www.m-vg.de/mvg/shop/article/17058-voll-verkackt/

    22 min
  8. Solo-Talk - Anders sein als die Norm: Warum Anpassung dich klein hält

    11/10/2025

    Solo-Talk - Anders sein als die Norm: Warum Anpassung dich klein hält

    Vielleicht hast du das auch schon erlebt – du sagst etwas, fühlst etwas, oder träumst von etwas, das nicht in die Schablone passt. Und plötzlich fragst du dich: Bin ich falsch? Heute sprechen wir über das Gegenteil: Warum dein Anderssein genau das ist, was diese Welt braucht. Anders sein als die Norm – Mut zur eigenen Spur Wie unser Gehirn auf „Anderssein“ reagiert – der Urinstinkt zur Zugehörigkeit vs. die Sehnsucht nach IndividualitätSelbstwert und Identität: Warum „Ich bin anders“ ein Akt der Selbstannahme istAuthentizität als Resilienzfaktor: Wer zu sich steht, ist weniger anfällig für äußeren DruckInnere Glaubenssätze: „Ich bin komisch“ → „Ich bin einzigartig“Gesellschaftlich  Die Illusion der „Normalität“ – wer definiert sie eigentlich?Social Media und KonformitätsdruckAnpassung vs. Echtheit im Berufsleben (z. B. Frauen in Führungspositionen, Kreative, Hochsensible etc.)Coaching-Impulse Kleine Selbstreflexion: „In welchen Momenten habe ich mich verstellt, um dazuzugehören?“Den eigenen „Anderssein-Moment“ ehren (eine Situation, wo du du selbst warst – trotz Risiko)„Mut-Check“ – Was wäre das Schlimmste, wenn du echt wärst? Und was das Beste? Leitfragen für den Abschluss: Wann hast du zuletzt das Gefühl gehabt, „nicht dazuzugehören“?Welche Teile von dir versteckst du, um nicht anzuecken?Welche Stärke könnte genau in diesem Teil liegen?Was wäre, wenn du heute beschließt, dass dein Anderssein deine Superkraft ist? Mehr zu mir findet ihr hier: Website: https://www.martinaleisten.com Instagram: https://www.instagram.com/martina_leisten_mutmacherin/ Mehr zu meinen Büchern: Workbook zum Umgang mit Druck und Stress: https://www.m-vg.de/mvg/shop/article/21864-under-pressure/ Erfahrungsbericht zum Umgang mit Fehlern und Scheitern: https://www.m-vg.de/mvg/shop/article/17058-voll-verkackt/

    30 min

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