Über Israel und Palästina sprechen

Shai Hoffmann

Willkommen bei 'Über Israel und Palästina sprechen', dem Podcast, der die Vielfalt der Meinungen zu diesem komplexen Thema in unserer deutschen Gesellschaft hörbar macht. Begleitet uns auf einer Reise durch Perspektiven von Expert:innen, Lehrkräften und Pädagog:innen – mit und ohne Betroffenheitsperspektive – und taucht ein in den facettenreichen Nahostkonflikt. Ein Podcast der gemeinnützigen Gesellschaft im Wandel UG. Impressum: https://www.israelpalaestinavideos.org/impressum/

  1. FEB 6

    Zeit zu reden — Dirigent und Aktivist Ido Arad über Zuhören, ZuMUTung und Räume für Dialog

    In dieser Folge spreche ich mit Ido Arad, Dirigent, Aktivist und Mitinitiator der Berliner Gesprächsreihe „Zeit zu reden“. Geboren in den USA, aufgewachsen nahe Tel Aviv und seit vielen Jahren in Deutschland als israelischer Jude lebend, ist seine Biografie von unterschiedlichen kulturellen und politischen Kontexten geprägt. Arad studierte klassische Gitarre in Düsseldorf und Dirigieren an der UdK Berlin. Er arbeitete unter anderem an der Deutschen Oper Berlin, der Semperoper Dresden sowie an weiteren internationalen Opernhäusern und Orchestern. Im Gespräch geht es zunächst um seine Beobachtung als in Deutschland lebender Jude und seine Erfahrungen der letzten Jahre, insbesondere seit dem 7. Oktober 2023 innerhalb der palästinasolidarischen Bewegung. Wir sprechen über die Rolle von Kunst als Brückenbauerin in der Verständigung und welche Projektionen und Grenzen sie hat. Darauf aufbauend sprechen wir über die zunehmende Verengung politischer Debatten zu Israel und Palästina, über Sprachlosigkeit, Angst vor sozialer Sanktionierung und die Frage, warum viele Menschen sich aus öffentlichen Gesprächen zurückziehen. Ido Arad erzählt, wie aus dieser Situation heraus die Gesprächsreihe „Zeit zu reden“ entstanden ist – als bewusster Versuch, Räume zu schaffen, in denen widersprüchliche Perspektiven nebeneinander stehen dürfen. Wir diskutieren, was diese Räume anders machen als klassische Podien, wo Dialog an Grenzen stößt und warum es trotzdem mehr solcher Formate braucht. Zum Schluss geht es um Verantwortung, Zuhören als politische Praxis und die Frage, was nötig ist, damit gesellschaftliche Gespräche wieder möglich werden. Gast: Ido Arad Host: Shai Hoffmann Links: https://zeitzureden.org/ https://www.sueddeutsche.de/politik/palaestina-deutschland-dialog-stimmen-berlin-israel-li.3320315 https://overton-magazin.de/hintergrund/politik/in-der-deutschen-staatsraeson-steckt-antisemitismus/ https://www.radiodrei.de/programm/schema/sendungen/radio3_am_morgen/archiv/20250922_0600/radio3_aktuell_0710.html  https://www.tagesspiegel.de/kultur/neukollner-gesprachsreihe-zu-nahost-die-leute-sollen-miteinander-ringen-anstatt-nur-die-eigene-weltsicht-zu-verteidigen-13853131.html Vielen Dank an Lea Volz und 365 Sherpas (Redaktion), Jordi Kuragari (Video-Snippets) sowie Simon Eichinger (Postproduktion)! Ein Projekt von Gesellschaft im Wandel gGmbH, mit freundlicher Unterstützung der Robert Bosch Stiftung. Schön, dass ihr dabei seid – folgt dem Podcast, bewertet ihn und teilt die Folge gern.

    1h 47m
  2. JAN 30

    Medien, Macht und Muslimfeindlichkeit — Prof. Dr. Kai Hafez über Berichterstattung zu Israel und Palästina

    In dieser Folge spreche ich mit Prof. Dr. Kai Hafez, Kommunikations- und Politikwissenschaftler und einem der profiliertesten deutschen Forscher zu Medien, Islamfeindlichkeit und internationaler Berichterstattung.  Seit 2003 ist er Professor an der Universität Erfurt für Vergleichende Analyse von Mediensystemen und Kommunikationskulturen. Er lehrte unter anderem in Kairo, Cambridge, Oxford und Bern, war Mitglied im Unabhängigen Expertenkreis Muslimfeindlichkeit der Bundesregierung und akademischer Berater von Bundespräsident Johannes Rau. Bereits in den 1990er Jahren arbeitete er intensiv zu Israel und Palästina und begleitete Dialogformate sowie die frühen Jahre des Oslo-Friedensprozesses. Im Gespräch erfahren wir zunächst was über die Familiengeschichte von Hafez bevor wir die die deutsche Berichterstattung zu Israel und Palästina analysieren, insbesondere seit dem 7. Oktober 2023. Kai Hafez erklärt, wie sich Orientalismus und Muslimfeindlichkeit in journalistischen Routinen niederschlagen, warum er von einer publizistischen Einseitigkeit spricht und welche historischen Muster sich immer wiederholen. Wir sprechen über Propaganda, Selbstzensur, die Verengung der Debatte auf Antisemitismus statt Konfliktanalyse sowie über die Frage, ob der Journalismus in Deutschland gerade eine Krise durchlebt. Zum Schluss geht es darum, wie Vertrauen in Berichterstattung und öffentliche Debatten wiederhergestellt werden kann. Gast: Prof. Dr. Kai Hafez Host: Shai Hoffmann Links: https://www.deutsche-islam-konferenz.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/Studien/uem-abschlussbericht.html https://journalistik.online/ausgabe-2024/der-gaza-krieg-die-deutschen-medien-und-die-falsche-seite-der-geschichte/ https://www.uni-erfurt.de/philosophische-fakultaet/seminare-professuren/medien-und-kommunikationswissenschaft/personen/hafez-kai https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.gespraech-mit-politikwissenschaftler-kai-hafez-warum-sich-deutsche-medien-mit-kritik-an-israel-schwer-tun.4010eac7-66c3-4c69-9bfe-152830d1f18a.html https://perspective-daily.de/article/3865-du-aergerst-dich-ueber-die-nahost-berichterstattung-10-ideen-dagegen-vorzugehen/probiere Vielen Dank an Jordi Kuragari(Video-Snippets), Lea Volz, Marisa Raiser und 365 Sherpas (Redaktion) sowie Simon Eichinger (Postproduktion). Der Podcast ist ein Projekt der Gesellschaft im Wandel gGmbH und wird mit Unterstützung der Robert Bosch Stiftung realisiert. Danke fürs Zuhören – wenn euch die Folge gefällt, abonniert den Podcast, gebt ihm eine Bewertung und teilt ihn gern weiter.

    1h 30m
  3. JAN 23

    Alexandra Senfft über Schuld, Scham und Verantwortung in Täterfamilien

    In dieser Folge spreche ich mit Alexandra Senfft über Schuld, Scham, Verantwortung – und darüber, warum das Schweigen oft lauter wirkt als jedes Wort. Alexandra Senfft ist Autorin und Islamwissenschaftlerin. Seit 1984 reist sie regelmäßig in den Nahen Osten und hat sich früh eine tiefe regionale Expertise erarbeitet. Sie war Pressesprecherin von UNRWA im Gazastreifen während der ersten Intifada und hat politische Gewalt, Alltag und Trauma aus unmittelbarer Nähe erlebt.Zugleich engagiert sie sich seit vielen Jahren in der Erinnerungs- und Dialogarbeit: als Vorständin im Arbeitskreis für die intergenerationellen Folgen des Holocausts, als Vorstand und Mitbegründerin von Parents Circle Friends Deutschland sowie als Beisitzerin des Präsidiums der Lagergemeinschaft Dachau. Ausgehend von ihrer eigenen NS-Familiengeschichte sprechen wir darüber, was es bedeutet, Täter*innenschaft innerhalb der eigenen Familie anzuerkennen – und warum genau diese Auseinandersetzung so schmerzhaft, aber auch so notwendig ist. Senfft hat diese Fragen auch literarisch und analytisch bearbeitet, unter anderem in Schweigen tut weh. Eine deutsche Familiengeschichte, Fremder Feind, so nah und Der lange Schatten der Täter. Zuletzt veröffentlichte sie 2024 gemeinsam mit Romeo Franz Großonkel Pauls Geigenbogen, die Familiengeschichte eines preußischen Sinto. Wir reden über Abwehrmechanismen wie Verdrängung, Relativierung und Schuldumkehr. Über den Unterschied zwischen Schuld und Verantwortung. Und über die Frage, was passiert, wenn Tätergeschichten nicht aufgearbeitet werden – weder im Privaten noch gesellschaftlich. Ein weiterer Fokus liegt auf Dialogarbeit und biografischem Erzählen: Was braucht es, damit solche Räume nicht nur symbolisch bleiben, sondern tatsächlich transformativ wirken? Welche Rolle spielen Initiativen wie der Parents Circle, in denen Menschen trotz Gewalt und Verlust bewusst auf Entmenschlichung verzichten? Diese Folge ist eine Einladung, Widersprüche auszuhalten, Ambivalenzen zuzulassen und Verantwortung nicht als moralische Pose, sondern als Voraussetzung für Empathie und Konfliktfähigkeit zu begreifen. Gästin: Alexandra SenfftHost: Shai Hoffmann Links und mehr: Homepage von Alexandra Senfft, Autorin und Publizistin: https://alexandra-senfft.de Hompage vom Arbeitskreis für Intergenerationelle Folgen des Holocaust, ehem. PAKH: https://www.pakh.de/ Homepage von Parents Circle Friends Deutschland e. V.: https://parentscirclefriends.de Link zum Instagram Account von Alexandra: https://www.instagram.com/alexandra_senfft/ Handle zum Blue Sky von Alexandra: @alexsenfft.bsky.social Link zum Linkedin Account: https://www.linkedin.com/in/alexandra-senfft-a3a7a0a2/ Alexandra Senfft: Schweigen tut weh. Eine deutsche Familiengeschichte: https://www.ullstein.de/werke/schweigen-tut-weh/taschenbuch/9783548608266 Alexandra Senfft: Fremder Feind, so nah. Gespräche mit Palästinenser und Israelis: https://www.edition-einwurf.de/kopie-von-zu-viel-f%C3%BCr-diese-welt Alexandra Senfft mit Romeo Franz: Großonkel Pauls Geigenbogen. Die Familiengeschichte eines preußischen Sinto: https://www.penguin.de/buecher/alexandra-senfft-grossonkel-pauls-geigenbogen/buch/9783442317073 Danke an Lea Volz und 365 Sherpas (Redaktion), Simon Eichinger (Postproduktion), sowie an Jordi Kuragari und Saed productions (Video-Snippets). Der Podcast ist ein Projekt der Gesellschaft im Wandel gGmbH, gefördert von der Robert Bosch Stiftung. Schön, dass ihr zugehört habt – abonniert den Podcast gern und teilt ihn mit euren Freund*innen und Familien!

    1h 16m
  4. JAN 16

    Ambiguität aushalten — Lehrkraft Tobias Nolte von related e.V. über Demokratiebildung in polarisierten Zeiten

    In dieser Folge spreche ich mit Tobias Nolte, Lehrer, Schulberater für Demokratiebildung und Mitgründer von related e.V.. Zehn Jahre lang unterrichtete er am Campus Rütli in Berlin-Neukölln und entwickelte dort langfristige Kursformate wie Glauben & Zweifeln, Israel & Palästina und Social Justice, die Raum für komplexe gesellschaftliche Fragen schaffen. Für die Arbeit von related e.V., die Perspektiven von Schüler:innen und Lehrkräften an sogenannten Brennpunktschulen zusammenführt, wurde das Team mit dem Leuchtturmpreis Ehrenamt der Ravensburger Stiftung ausgezeichnet. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht Ambiguität als pädagogische Praxis. Wir sprechen darüber, wie Lehrkräfte in Neukölln täglich mit Rassismus, Mehrfachdiskriminierung und Machtverhältnissen konfrontiert sind – und wie sie zugleich mit Verletzungen und verletzendem Verhalten von Schüler:innen arbeiten, ohne zu moralisieren oder zu vereinfachen. Es geht um intersektionale und rassismuskritische Ansätze, um Biografiearbeit als Ausgangspunkt, um die Auseinandersetzung mit Kolonialismus, Shoah, rechter Gewalt, Queerfeindlichkeit, Klassismus und nicht zuletzt um Israel/Palästina als Prüfstein politischer Bildung. Auch die Rolle weißer Lehrkräfte, Fragen von Haltung, Verantwortung und demokratischem Selbstverständnis stehen im Zentrum – besonders in einer Zeit zunehmender Polarisierung seit dem 7. Oktober 2023. Diese Folge versteht Pädagogik als demokratische Praxis: nicht als Ort einfacher Antworten, sondern als Raum, in dem Widersprüche ausgehalten und gemeinsam bearbeitet werden. Gast: Tobias Nolte Host: Shai Hoffmann Links: https://www.instagram.com/related_ev/ https://www.linkedin.com/in/tobias-nolte-73311039b?utm_source=share&utm_campaign=share_via&utm_content=profile&utm_medium=android_app https://www.ufuq.de/aktuelles/gaza-und-polarisierung/ https://www.ufuq.de/online-bibliothek/mehr-als-eine-perspektive-handreichung-zum-projektkurs-naher-osten-erfahrungen-aus-zwei-jahren-arbeit-zum-nahostkonfilkt-an-einer-neukoellner-gemeinschaftsschule/ https://www.spiegel.de/panorama/bildung/lehreralltag-in-neukoelln-zum-umgang-mit-schwierigen-themen-abschreiben-erwuenscht-gastbeitrag-a-9afb2b66-0c07-4c39-8625-afa1a2fa6a48 https://open.spotify.com/show/6mWsKbIP7iBrnP7lUVYM9o Vielen Dank an Saeed Productions (Video-Snippets), Lea Volz und 365 Sherpas (Redaktion) sowie Simon Eichinger (Postproduktion)! Ein Projekt von Gesellschaft im Wandel gGmbH, mit freundlicher Unterstützung der Robert Bosch Stiftung. Schön, dass ihr dabei seid – folgt dem Podcast, bewertet ihn und teilt die Folge gern.

    1h 11m
  5. JAN 9

    Zwischen Kuffiyeh und Flagge - Tom Khaled Würdemann über Israel und Palästina als ideologische Symbole

    In dieser Folge spreche ich mit Tom Khaled Würdemann, Politikwissenschaftler und Nahostforscher. Seit Oktober 2023 promoviert er zu palästinensischen Israel-Studien am Institut für Palästina-Studien in Beirut, Washington und Jerusalem, angebunden an die Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg. Im Gespräch geht es um die enorme symbolische Aufladung von Israel und Palästina im internationalen Diskurs – und besonders in Deutschland. Wir sprechen darüber, warum Symbole wie Flaggen oder die Kuffiyeh eine so starke emotionale Wirkung entfalten, was aktuell rund um Verbote und Deutungskämpfe verhandelt wird und weshalb Ambiguität in der Debatte oft kaum ausgehalten wird. Außerdem diskutieren wir, wann „Komplexität“ zur Ausrede wird, was der deutsche Diskurs über Macht, Geschichte und Identität verrät und wie analytisches Denken und moralische Klarheit zusammengehen können. Gast: Tom Khaled Würdemann Host: Shai Hoffmann Links: https://www.hfjs.eu/professuren/ben-gurion-lehrstuhl-fuer-israel-und-nahoststudien/team/wissenschaftliche-mitarbeiterinnen/tom-khaled-wuerdemann.html https://www.youtube.com/shorts/oNqLU_dJTfc https://www.instagram.com/t.daraja/?hl=de https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:1bcd588eaa810f2e/ https://www.zeit.de/2025/43/gaza-plan-nahostwissenschaftler-frieden-donald-trump-tom-khaled-wuerdemann Vielen Dank an Simon Eichinger (Postproduktion), Saeed Productions (Video-Snippets)  sowie Lea Volz und 365 Sherpas (Redaktion)! Ein Projekt von Gesellschaft im Wandel gGmbH, mit freundlicher Unterstützung der Robert Bosch Stiftung. Schön, dass ihr dabei seid – folgt dem Podcast, bewertet ihn und teilt die Folge gern mit anderen!

    1h 36m
  6. Special: Witnessing and Resistance — Yuli Novak on Justice and Human Rights

    12/19/2025

    Special: Witnessing and Resistance — Yuli Novak on Justice and Human Rights

    In this episode, I speak with Yuli Novak, Executive Director of B’Tselem, Israel’s leading human rights organization documenting and opposing state violence and apartheid in the Palestinian territories. Yuli is among the few public voices in Israel who continue to insist on accountability and equality as civil society faces unprecedented pressure. Before joining B’Tselem in 2023, she served as Executive Director of Breaking the Silence, leading the publication of soldiers’ testimonies from the occupied territories — work that made her a frequent target of political attacks. Her memoir Who Do You Think You Are traces her journey from Israeli Air Force officer to outspoken critic of militarism and Jewish supremacy. In our conversation, Yuli explains why B’Tselem has now named Israel’s actions in Gaza as genocide, and describes how decades of occupation and apartheid have created a society increasingly desensitized to violence. She also reflects on becoming a parent during this political moment and how personal responsibility fuels her activism. We discuss international solidarity, the shrinking space for dissent, and the role queer and feminist activism can play in resisting systems of domination. Guest: Yuli Novak Host: Shai Hoffmann Links: https://www.btselem.org/node/215035 https://www.medico.de/blog/wenn-nie-wieder-jetzt-ist-20208 https://www.spiegel.de/ausland/israel-menschenrechtsorganisation-begruesst-deutschen-lieferstopp-a-90bd7e19-07e0-4396-8851-664f5dc202e6 https://www.youtube.com/watch?v=N9eASwQIq40 https://www.theguardian.com/profile/yuli-novak Special thanks to OFEK: The Israeli Center for Public Affairs, Jordi Kuragari (video snippets), Lea Volz and 365 Sherpas (editorial), Simon Eichinger (post-production). This podcast is a project by Gesellschaft im Wandel gGmbH and funded by the Robert Bosch Stiftung. If you enjoyed this episode, feel free to share it around!

    1h 6m

About

Willkommen bei 'Über Israel und Palästina sprechen', dem Podcast, der die Vielfalt der Meinungen zu diesem komplexen Thema in unserer deutschen Gesellschaft hörbar macht. Begleitet uns auf einer Reise durch Perspektiven von Expert:innen, Lehrkräften und Pädagog:innen – mit und ohne Betroffenheitsperspektive – und taucht ein in den facettenreichen Nahostkonflikt. Ein Podcast der gemeinnützigen Gesellschaft im Wandel UG. Impressum: https://www.israelpalaestinavideos.org/impressum/

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