Körperakzeptanz - Dein Podcast für Trauma-sensibles Yoga, intuitives Essen und Selbstliebe

Doris Müllner

Du möchtest Frieden mit Essen und deinem Körper schließen – ohne Diäten, Verbote oder schlechtes Gewissen? In diesem safer Space begleite ich dich, Doris Müllner – Diätologin, Ernährungstherapeutin für intuitives Essen & traumasensible Yogalehrerin – zu mehr Vertrauen, Körperverbundenheit und Leichtigkeit im Alltag. Du erfährst, warum Abnehmen nicht die Lösung ist, wie du Schuldgefühle beim Essen loslässt und Selbstfürsorge statt Selbstoptimierung lebst. Hinweis: Dieser Podcast dient der Information & Reflexion und ersetzt keine medizinische oder therapeutische Beratung.

  1. 3d ago

    Für mich oder für die Gesellschaft? Über patriarchale Schönheitsideale & Choice Feminismus

    „Mir gefällt es halt so besser.“ Diesen Satz hören wir häufig, wenn es um Schönheit, Diäten, Botox, Make-up, Haarentfernung oder andere Formen der Körperveränderung geht. Und natürlich dürfen Frauen selbst entscheiden, wie sie aussehen möchten. Aber wie frei sind unsere Entscheidungen wirklich? Warum möchten so viele Frauen möglichst jung aussehen? Warum empfinden wir Körperbehaarung als ungepflegt, Falten als störend oder bestimmte Körperformen als Problem? Und warum werden uns Schönheitsprodukte und Körperoptimierung inzwischen so häufig als Selbstliebe oder Empowerment verkauft? In dieser Folge spreche ich über patriarchale Schönheitsstrukturen, gesellschaftlichen Körperdruck und Choice Feminismus. Der Begriff Choice Feminismus beschreibt eine feministische Perspektive, bei der die individuellen Entscheidungen von Frauen stark in den Mittelpunkt gestellt werden. In seiner vereinfachten Form steckt dahinter die Idee, dass eine Entscheidung bereits deshalb feministisch sei, weil eine Frau sie selbst getroffen hat. Und genau hier wird es spannend. Denn Entscheidungen entstehen nicht unabhängig von unserer Gesellschaft. Unsere Vorstellungen von Schönheit, Attraktivität, Weiblichkeit und Erfolg werden von Medien, Werbung, sozialen Erwartungen, Arbeitswelt und Schönheitsindustrie geprägt. Wir lernen, welche Körper bewundert werden und welche als ungepflegt gelten. Welche Alterserscheinungen wir möglichst verhindern sollen und welche Formen von Körperbehaarung akzeptiert sind. Und wie ein Körper aussehen soll, damit wir ihn als „gesund“, „attraktiv“ oder „diszipliniert“ wahrnehmen.  Diese Vorstellungen beeinflussen nicht nur, wie andere uns sehen, sondern auch unsere eigenen Wünsche. In dieser Folge geht es deshalb nicht darum, Frauen für Make-up, Botox, Diäten oder Schönheitsoperationen zu kritisieren. Es geht um die Frage, warum bestimmte Entscheidungen so gesellschaftlich erwünscht sind – und welche Konsequenzen es hat, wenn wir sie nicht treffen. Hier machst du einen Termin für ein kostenloses Kennenlernen ausmachen ⁠https://dorismuellner.com/terminbuchung/⁠ Und hier findest du mehr über das Gruppencoaching ⁠https://dorismuellner.com/gruppenkurs-intuitiv-essen-endlich-frei-von-verboten/⁠   📲 Austausch auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://www.instagram.com/foodfreedomflow/ 🎵 Musik:Feel by LiQWYD | SoundCloud: https://soundcloud.com/liqwyd/ | Lizenz: Creative Commons 3.0

    Für mich oder für die Gesellschaft? Über patriarchale Schönheitsideale & Choice Feminismus
  2. Oct 20

    Weniger Selbstkritik: Wie du freundlicher mit dir selbst umgehen kannst

    Wann hast du eigentlich das letzte Mal etwas Freundliches zu dir gesagt? Nicht, weil du etwas besonders gut gemacht hast, oder, weil du produktiv warst, deine Ernährung „im Griff“ hattest oder beim Sport Fortschritte gemacht hast. Sondern einfach so. Viele von uns haben gelernt, enorm hohe Erwartungen an sich selbst zu stellen. Wir möchten im Beruf erfolgreich sein, gute Freundinnen sein, unsere Gesundheit unterstützen, uns regelmäßig bewegen, ausreichend schlafen, gesund essen und möglichst auch noch entspannt dabei bleiben. Und wenn das alles nicht gelingt? Dann werden wir häufig selbst zu unserer strengsten Kritikerin. In dieser Podcast-Folge spreche ich darüber, warum Selbstfreundlichkeit für viele Menschen so ungewohnt ist und wie kleine Rituale dabei unterstützen können, im Alltag einen anderen Umgang mit sich selbst zu entwickeln. Denn Selbstfreundlichkeit bedeutet nicht, sich ständig schönzureden oder jeden Tag voller Selbstliebe aufzuwachen. Es bedeutet auch nicht, die nächste perfekte Morgenroutine zu entwickeln. Vielmehr geht es darum, sich selbst mit etwas mehr Verständnis zu begegnen – gerade dann, wenn Dinge schwierig werden. In dieser Folge bekommst du wetrvolle Impulse, die sich auch in einen vollen Alltag integrieren lassen. Vom Umgang mit der inneren Kritikerin über Körperneutralität und Essen ohne Schuldgefühle bis hin zu Pausen und persönlichen Grenzen. Wir sprechen auch darüber, warum Selbstfürsorge schnell zur Selbstoptimierung werden kann. Denn wenn Meditation, Yoga, Ernährung und Schlaf nur noch dazu dienen, möglichst leistungsfähig zu sein, verlieren wir manchmal genau das aus dem Blick, worum es eigentlich gehen sollte: unser Wohlbefinden. In dieser Folge erfährst du: warum wir mit uns selbst oft strenger umgehen als mit anderenwas Selbstfreundlichkeit von Selbstoptimierung unterscheidetweshalb Selbstkritik nicht automatisch zu besseren Leistungen führtwie du deine innere Kritikerin erkennen kannstwas Körperneutralität mit Selbstmitgefühl zu tun hatwie kleine Pausen zu Selbstfürsorge werden könnenund weshalb auch Selbstfürsorge nicht perfekt sein muss Du brauchst keine weitere To-do-Liste, um freundlicher mit dir umzugehen. Vielleicht beginnt Selbstfreundlichkeit genau dort, wo du aufhörst, jede deiner Handlungen nach Leistung, Disziplin und Erfolg zu bewerten. Hier kannst du für 14 Tage kostenlos mein Yogastudio testen https://dorismuellner.com/online-yoga-studio/ Hier machst du einen Termin für ein kostenloses Kennenlernen ausmachen https://dorismuellner.com/terminbuchung/ Und hier findest du mehr über das Gruppencoaching https://dorismuellner.com/gruppenkurs-intuitiv-essen-endlich-frei-von-verboten/   Hier ist die Folge „Spiegelbild anfreunden“ https://creators.spotify.com/pod/profile/koerperakzeptanz/episodes/Frieden-mit-dem-Spiegelbild-So-vernderst-du-deinen-Blick-auf-dich-e3dolvs  📲 Austausch auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://www.instagram.com/foodfreedomflow/ 🎵 Musik:Feel by LiQWYD | SoundCloud: https://soundcloud.com/liqwyd/ | Lizenz: Creative Commons 3.0

    Weniger Selbstkritik: Wie du freundlicher mit dir selbst umgehen kannst
  3. Oct 13

    Was du über Sporternährung wirklich wissen musst mit Tamara Knezevic

    Sporternährung klingt für viele Menschen erst einmal nach Leistungssport, Proteinshakes, Wettkampf, Nahrungsergänzungsmitteln und genauen Plänen. Aber eigentlich beginnt Sporternährung viel grundlegender: mit ausreichend Energie. In dieser Folge spreche ich mit Tamara Knezevic über Sporternährung ohne Diätdenken. Also darüber, wie wir unseren Körper rund um Bewegung gut versorgen können, ohne Essen zur nächsten Optimierungsaufgabe zu machen. Tamara beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Sporternährung, intuitivem Essen, restriktivem Essverhalten, emotionalem Essen, Verdauung und Unverträglichkeiten. Gleichzeitig bringt sie auch ihre eigene persönliche Erfahrung aus verschiedenen Sportarten mit: von Ballett über Volleyball, Tennis und Handball bis hin zu Fußball, CrossFit und Krafttraining. Im Gespräch erzählt Tamara, dass sie als Kind eher untergewichtig war und wenig Appetit hatte. Durch Sport, Krafttraining und mehr Essen hat sie selbst erlebt, wie stark sich ausreichende Versorgung auf Energie, Kraft, Muskelaufbau und Leistungsfähigkeit auswirken kann. Und genau dieser Punkt zieht sich durch die ganze Folge: Sporternährung bedeutet nicht zuerst Optimierung. Sporternährung bedeutet Versorgung. Wir sprechen darüber, was Sporternährung eigentlich umfasst: Was esse ich vor, während und nach Bewegung? Wie versorge ich mich rund um Training oder Wettkampf? Welche Rolle spielen Kohlenhydrate, Eiweiß, Fette, Flüssigkeit und Elektrolyte? Und warum sind Schlaf, Regeneration und Trainingsplanung genauso wichtig wie einzelne Nährstoffe? Ein besonders wichtiger Teil der Folge ist das Thema zu wenig essen im Sport. In dieser Folge sprechen wir darüber was Sporternährung eigentlich bedeutetweshalb ausreichend Energie die Grundlage istwelche Rolle Kohlenhydrate, Eiweiß und Fette spielenweshalb Protein wichtig ist, aber nicht alleswas Elektrolyte wirklich leisten könnenwann Salz, Flüssigkeit oder Elektrolytgetränke sinnvoll sein könnenwas nach dem Training wichtiger ist als ein perfekter Proteinshakewie intuitive Ernährung und Sporternährung zusammenpassenUnd wie Diätkultur in Sporternährung hineinwirkt Eine Folge für alle, die sich bewegen möchten, ohne Essen, Körper und Training zum nächsten Selbstoptimierungsprojekt zu machen. Hier findest du mehr über Tamara und ihre Angebote: Instagram: https://www.instagram.com/stayfueled.bytami/ Webseite: https://diaetologin-tamaraknezevic.com/Home Seite Mail: tamaraknezevic@diaetologie-vierlinger.at Meine Ressourcen & Angebote: ✨ Starte deine 7-Tage-Self-Care-Journey für mehr Selbstfürsorge & Körperakzeptanz → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier anmelden⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://dorismuellner.com/self-care-journey/ 📅 Buche ein kostenloses Kennenlerngespräch → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier Termin vereinbaren⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://dorismuellner.com/terminbuchung/ 📲 Austausch auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://www.instagram.com/foodfreedomflow/ 🎵 Musik:Feel by LiQWYD | SoundCloud: https://soundcloud.com/liqwyd/ | Lizenz: Creative Commons 3.0

    Was du über Sporternährung wirklich wissen musst mit Tamara Knezevic
  4. Oct 9

    Raus aus der Diätspirale: So kann ein diätfreies Leben aussehen

    Wie ein Leben ohne Verbote, dafür mit ganz viel Verbundenheit & Lebensqualität aussehen kann, das erfährst du in unserem Gruppencoaching: https://dorismuellner.com/gruppenkurs-intuitiv-essen-endlich-frei-von-verboten/  Und hier kannst du mit uns einen Termin für ein Kennenlernen ausmachen: https://dorismuellner.com/terminbuchung/ (Doris) https://cal.com/food2soul-coaching/ewe-infogesprach (Karin)  In der letzten Folge unserer 5-teiligen Podcast-Sonderreihe mit Karin Ockert-Höfler schauen wir nach vorne und fragen uns: Wie kann ein diätfreies Leben eigentlich aussehen? Viele Menschen wünschen sich ein entspannteres Essverhalten, können sich aber kaum vorstellen, wie das praktisch funktionieren soll. Wenn ich keine Regeln mehr habe – esse ich dann nicht völlig chaotisch? Wenn ich nicht mehr tracke – verliere ich dann die Kontrolle? Wenn ich mir alles erlaube – höre ich dann jemals wieder auf?Wenn ich keine Diät mache – was gibt mir dann Sicherheit? Diese Fragen sind verständlich. Denn Diäten, Essenspläne, Kalorien, Punkte, Regeln und Verbote geben oft eine vermeintliche Struktur. Sie sagen: Das darfst du essen. Das nicht. So sieht dein Teller aus. So sieht dein Tag aus. So bist du „richtig“. Wenn dieses Korsett wegfällt, kann sich das am Anfang unsicher anfühlen. Genau deshalb braucht ein diätfreies Leben nicht einfach nur „mehr Freiheit“, sondern unterstützende Strukturen. Strukturen, die Halt geben, ohne einzuengen. Zum Beispiel regelmäßige Mahlzeiten, einbesseres Verständnis für Hunger und Sättigung. Genuss ohne Schuld und Alternativen im Umgang mit Emotionen. Bewegung, die unterstützt statt bestraft und Körperakzeptanz, die nicht an Aussehen gebunden ist. Ein diätfreies Leben bedeutet nicht, dass Essen völlig bedeutungslos wird. Es bedeutet eher, dass Essen nicht mehr das Zentrum deiner Selbstbewertung ist. In dieser Folge sprechen wir darüber wie ein diätfreies Leben aussehen kannwarum Diäten vermeintliche Sicherheit gebenweshalb Freiheit am Anfang auch Angst machen kannwarum unterstützende Struktur etwas anderes ist als Kontrollewie du Sicherheit ohne Essensregeln entwickeln kannstweshalb diätfrei nicht bedeutet, haltlos oder chaotisch zu essenwarum es kein Standardmodell für intuitives Essen gibtwie unterschiedlich Wege aus der Diätspirale aussehen könnenweshalb Gruppenbegleitung so entlastend sein kannwarum Essen nicht mehr dein Leben bestimmen musswie Bewegung unterstützend statt bestrafend werden kannwarum Emotionen nicht mehr mit Essen zugedeckt werden müssenund weshalb ein diätfreies Leben mehr Raum für Lebensqualität schaffen kann Wenn du nach dieser Podcastwoche gemerkt hast, dass dich diese Themen berühren, laden Karin und ich dich herzlich in unser Gruppencoaching ein. Das Coaching umfasst laut Planung: 12 Live-Termineein ausführliches Erstgespräch2 EinzelsitzungenVideos und ArbeitsblätterAustausch in einer Signal-GruppeBegleitung über mehrere MonateThemen wie Diätkultur, Angst vor Zunahme, emotionales Essen, Hunger & Sättigung, Genuss, Körperakzeptanz, Bewegung und Lebensqualität Die Live-Termine finden alle zwei Wochen statt. Wenn du einmal nicht live dabei sein kannst, gibt es eine Aufzeichnung für einige Tage. Da die Plätze begrenzt sind und die Gruppe bewusst klein gehalten wird, startet der Weg über ein kostenfreies Erstgespräch mit Karin oder mir. Dort klären wir deine Fragen, schauen, ob das Angebot zu dir passt, und besprechen gemeinsam die nächsten Schritte. Meine Ressourcen & Angebote: ✨ Starte deine 7-Tage-Self-Care-Journey für mehr Selbstfürsorge & Körperakzeptanz → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier anmelden⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://dorismuellner.com/self-care-journey/ 📅 Buche ein kostenloses Kennenlerngespräch → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier Termin vereinbaren⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://dorismuellner.com/terminbuchung/ 📲 Austausch auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://www.instagram.com/foodfreedomflow/ 🎵 Musik:Feel by LiQWYD | SoundCloud: https://soundcloud.com/liqwyd/ | Lizenz: Creative Commons 3.0

    Raus aus der Diätspirale: So kann ein diätfreies Leben aussehen
  5. Oct 8

    Körperakzeptanz oder Wunschfigur? Warum du dich nicht entscheiden musst

    Lerne mehr darüber, wie dein Körper wieder zu deinem Verbündeten wird in unserem Gruppencoaching: https://dorismuellner.com/gruppenkurs-intuitiv-essen-endlich-frei-von-verboten/  Und hier kannst du mit uns einen Termin für ein Kennenlernen ausmachen: https://dorismuellner.com/terminbuchung/ (Doris) https://cal.com/food2soul-coaching/ewe-infogesprach (Karin)  In der vierten Folge unserer Podcast-Sonderreihe sprechen Karin und ich über ein Thema, das im Kontext von Körperakzeptanz fast immer auftaucht: Was ist, wenn ich meinen Körper akzeptieren möchte – aber trotzdem eine Wunschfigur habe? Viele Menschen glauben, Körperakzeptanz könne erst beginnen, wenn der Körper sich verändert hat. Erst fünf Kilo weniger, ein flacherer Bauch, eine andere Kleidergröße, die „Bikinifigur“. Genau diesen Gedanken hinterfragen wir in dieser Folge. Denn Körperakzeptanz bedeutet nicht, morgens aufzuwachen und den eigenen Körper großartig zu finden. Sie bedeutet auch nicht, dass dir Aussehen völlig egal sein muss. Und sie bedeutet nicht, dass du nie wieder unsicher bist. Es geht vielmehr darum, den eigenen Körper nicht länger als Feind zu behandeln. Wir sprechen darüber, wie normalisiert Körperfrust inzwischen ist. Viele Menschen verbinden sich sogar über Selbstabwertung: „Ich mag meine Oberschenkel nicht.“ – „Ich auch nicht.“ Diese Gespräche wirken harmlos, können aber auf Dauer sehr schwächend sein. In dieser Folge sprechen wir darüber warum Körperfrust gesellschaftlich so normalisiert istweshalb Selbstabwertung verbindet, aber auch schwächtwas Körperakzeptanz ist – und was nichtwarum Körperakzeptanz keine perfekte Selbstliebe bedeutetweshalb der Wunschkörper oft mit unerfüllten Bedürfnissen verknüpft istwarum „Bikinifigur“ und „Wunschfigur“ problematische Begriffe sein könnenwie Medien und Social Media unsere Sehgewohnheiten prägenwarum Bildbearbeitung auch dann wirkt, wenn wir davon wissenweshalb dicke Menschen oft als Angriff wahrgenommen werden, wenn sie sichtbar und selbstbewusst sindwie Kleidung zu einem Körperakzeptanz-Thema wirdwarum dein Körper in jedem Outfit gleich viel wert istwie Bewegung ein Zugang zu Körperwahrnehmung sein kannund warum Ruhe genauso wertvoll sein darf wie Aktivität Körperakzeptanz ist ein zentrales Modul in unserem Gruppencoaching – auch in Verbindung mit Bewegung. Denn viele Menschen erleben sowohl ihren Körper als auch Bewegung eher negativ: als Pflicht, Kontrolle, Vergleich oder Korrektur. Wir möchten dich dabei begleiten, einen anderen Zugang zu finden. Meine Ressourcen & Angebote: ✨ Starte deine 7-Tage-Self-Care-Journey für mehr Selbstfürsorge & Körperakzeptanz → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier anmelden⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://dorismuellner.com/self-care-journey/ 📅 Buche ein kostenloses Kennenlerngespräch → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier Termin vereinbaren⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://dorismuellner.com/terminbuchung/ 📲 Austausch auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://www.instagram.com/foodfreedomflow/ 🎵 Musik:Feel by LiQWYD | SoundCloud: https://soundcloud.com/liqwyd/ | Lizenz: Creative Commons 3.0

    Körperakzeptanz oder Wunschfigur? Warum du dich nicht entscheiden musst
  6. Oct 7

    Nur weil es normal ist, ist es nicht gesund: gesundes vs. gestörtes Essverhalten

    Erlerne ein gesundes Essverhalten im Rahmen unseres Gruppencoachings: https://dorismuellner.com/gruppenkurs-intuitiv-essen-endlich-frei-von-verboten/  Und hier kannst du mit uns einen Termin für ein Kennenlernen ausmachen: https://dorismuellner.com/terminbuchung/ (Doris) https://cal.com/food2soul-coaching/ewe-infogesprach (Karin)  In der dritten Folge unserer Podcast-Sonderreihe stellen Karin und ich eine Frage, die sich viele Menschen viel zu selten stellen: Ist mein Essverhalten wirklich gesund – oder nur gesellschaftlich normalisiert? Denn vieles, was heute als „gesund“ gilt, kann bei genauerem Hinsehen ziemlich belastend sein. Kalorien tracken, Punkte zählen, Mahlzeiten auslassen, Essen abwiegen oder Nährstoffe kontrollieren.Sport machen, obwohl der Körper krank oder erschöpft ist und unter der Woche streng sein und am Wochenende im Alles-oder-nichts landen. All das wird gesellschaftlich oft nicht als problematisch gesehen. Im Gegenteil: Es wird häufig als diszipliniert, gesundheitsbewusst oder vorbildlich dargestellt. Aber gesundes Essverhalten zeigt sich nicht nur daran, welche Lebensmittel auf dem Teller liegen. Karin beschreibt gesundes Essverhalten vielmehr als etwas, das mit Versorgung, Regelmäßigkeit, Genuss und Zufriedenheit zu tun hat. Es bedeutet, mehrmals am Tag genug zu essen, wenig in Überhunger zu geraten, Essen genießen zu können und nach dem Essen innerlich wieder frei für andere Dinge zu sein. In dieser Folge sprechen wir bewusst nicht darüber, welche Lebensmittel „gesund“ oder „ungesund“ sind. Denn wir teilen die Haltung: Es gibt keine moralisch schlechten Lebensmittel. Aber es kann ein belastetes, unfrei machendes oder gestörtes Verhältnis zu bestimmten Lebensmitteln geben. Wir sprechen auch darüber, dass Diätkultur in unserer Leistungsgesellschaft besonders gut funktioniert. Denn viele von uns haben gelernt, dass wir erst etwas leisten müssen, bevor wir uns gut fühlen dürfen. Diese Denkweise überträgt sich dann auf Essen, Bewegung und Körper. Dann wird aus Selbstfürsorge plötzlich Selbstoptimierung. In dieser Folge sprechen wir darüber was gesundes Essverhalten ausmachen kannwarum es nicht nur um einzelne Lebensmittel gehtweshalb Genuss und Zufriedenheit wichtige Kriterien sindwarum regelmäßige Versorgung so zentral istweshalb Kalorien- oder Nährstofftracking problematisch werden kannwie Diätprogramme Kontrolle als Gesundheit verkaufenwas der Unterschied zwischen Essstörung und gestörtem Essverhalten istwarum man nicht „krank genug“ sein muss, um Hilfe zu verdienenweshalb gesellschaftlich normales Essverhalten nicht automatisch gesund istwie Alles-oder-nichts-Denken entstehtwarum Cheat Days oft Ausdruck von Restriktion sindund wie du beginnst, dein eigenes Verhalten ehrlicher zu betrachten Wenn du dich in dieser Folge wiedererkennst, bist du nicht alleine. Im Gruppencoaching gehen wir genau diesen Mustern auf den Grund: Schuldgefühle, Essensregeln, Überhunger, Tracking, Diätmentalität, Alles-oder-nichts-Denken und die Frage, wie ein entspannteres Essverhalten überhaupt entstehen kann. Meine Ressourcen & Angebote: ✨ Starte deine 7-Tage-Self-Care-Journey für mehr Selbstfürsorge & Körperakzeptanz → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier anmelden⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://dorismuellner.com/self-care-journey/ 📅 Buche ein kostenloses Kennenlerngespräch → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier Termin vereinbaren⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://dorismuellner.com/terminbuchung/ 📲 Austausch auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://www.instagram.com/foodfreedomflow/ 🎵 Musik:Feel by LiQWYD | SoundCloud: https://soundcloud.com/liqwyd/ | Lizenz: Creative Commons 3.0

    Nur weil es normal ist, ist es nicht gesund: gesundes vs. gestörtes Essverhalten
  7. Oct 6

    Was emotionales Essen wirklich bedeuten kann - und wie du es überwindest

    Hier erfährst du mehr über unser Gruppencoaching: https://dorismuellner.com/gruppenkurs-intuitiv-essen-endlich-frei-von-verboten/  Und hier kannst du mit uns einen Termin für ein Kennenlernen ausmachen: https://dorismuellner.com/terminbuchung/ (Doris) https://cal.com/food2soul-coaching/ewe-infogesprach (Karin)  In der zweiten Folge unserer Podcast-Sonderreihe mit Karin Ockert-Höfler sprechen wir über ein Thema, das derzeit unglaublich präsent ist:emotionales Essen. Viele Menschen bezeichnen sich selbst als emotionale Esserin oder emotionalen Esser. Oft mit sehr viel Scham. So, als wäre emotionales Essen ein Beweis dafür, undiszipliniert, schwach oder „nicht normal“ zu sein. Genau damit möchten wir in dieser Folge aufräumen, denn Essen und Emotionen gehören zusammen. Wir essen nicht nur, um unseren Körper mit Energie zu versorgen. Essen ist auch Genuss, Erinnerung, Kultur, Verbindung, Trost, Freude und Lebensqualität. Vielleicht erinnert dich ein bestimmtes Gericht an deine Kindheit. Vielleicht kochst du etwas, das dich deiner Oma näher fühlen lässt. Vielleicht freust du dich einfach, weil dein Essen lecker ist. All das ist emotional - aber trotzdem nicht falsch.  In der Folge unterscheiden wir deshalb zwischen Essen, das emotional bedeutsam ist, und Essen, das zur einzigen Strategie wird, um Gefühle zu überdecken oder auszuhalten. Karin beschreibt sehr schön, dass emotionales Essen irgendwann einmal eine Funktion gehabt haben kann. Vielleicht hat es geschützt. Vielleicht war Essen in einem Moment die einzige verfügbare Möglichkeit, mit Einsamkeit, Traurigkeit, Stress, Überforderung oder innerer Leere umzugehen. Wenn wir das verstehen, verändert sich der Blick. Dann lautet die Frage nicht mehr:c „Warum bin ich so undiszipliniert?“ Sondern: „Was versucht dieses Verhalten für mich zu tun?“ Wir sprechen außerdem darüber, wie schnell emotionales Essen pathologisiert wird. Nicht jeder Keks nach einem stressigen Tag ist ein Essanfall. Nicht jedes Essen ohne körperlichen Hunger ist problematisch. Und nicht jede emotionale Verbindung zu Essen muss „wegtherapiert“ werden. Wichtig ist eher, genauer hinzuschauen: Emotionales Essen entsteht oft nicht erst abends auf dem Sofa. Manchmal beginnt es viel früher: mit einem Tag ohne Pausen, mit zu wenig Essen, mit Stress, mit Überforderung, mit fehlender Regulation oder mit dem Gefühl, alles alleine schaffen zu müssen. Deshalb geht es in dieser Folge nicht um Kontrolle. Es geht um Verständnis, Versorgung, und neue Strategien. Und um die Frage: Wie kann ich mit meinen Gefühlen umgehen, ohne mich dafür zu beschämen? In dieser Folge sprechen wir darüber was emotionales Essen überhaupt bedeutetwarum Essen immer auch emotional istweshalb emotionales Essen nicht automatisch problematisch istwarum Selbstbeschuldigung das Problem oft verstärktwie emotionales Essen als Schutzmechanismus verstanden werden kannwarum Hunger, Müdigkeit und Stress oft mit hineinspielenweshalb drei Kekse kein Essanfall sindwarum wir Essen nicht vorschnell pathologisieren solltenwelche Rolle Emotionsbewältigung spieltweshalb Wut, Traurigkeit oder Einsamkeit oft unterschiedlich schwer zugänglich sindwie präventive Selbstfürsorge helfen kannund warum es nicht darum geht, Essen als Strategie zu verbieten Emotionales Essen ist eines der großen Themen in unserem Gruppencoaching. Dort schauen wir nicht nur darauf, was du isst, sondern vor allem auf das Warum und Wie: Welche Gefühle, Gedanken, Regeln und Bedürfnisse stehen hinter deinem Essverhalten? Meine Ressourcen & Angebote: ✨ Starte deine 7-Tage-Self-Care-Journey für mehr Selbstfürsorge & Körperakzeptanz → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier anmelden⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://dorismuellner.com/self-care-journey/ 📲 Austausch auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://www.instagram.com/foodfreedomflow/ 🎵 Musik:Feel by LiQWYD | SoundCloud: https://soundcloud.com/liqwyd/ | Lizenz: Creative Commons 3.0

    Was emotionales Essen wirklich bedeuten kann - und wie du es überwindest
  8. Oct 5

    Angst vor Zunahme überwinden: Was wirklich dahintersteckt

    Hier erfährst du mehr über unser Gruppencoaching: https://dorismuellner.com/gruppenkurs-intuitiv-essen-endlich-frei-von-verboten/  Und hier kannst du mit uns einen Termin für ein Kennenlernen ausmachen: https://dorismuellner.com/terminbuchung/ (Doris) https://cal.com/food2soul-coaching/ewe-infogesprach (Karin)  Willkommen zur ersten Folge unserer 5-teiligen Podcast-Sonderreihe mit Karin Ockert-Höfler. In dieser Woche sprechen wir jeden Tag über ein Thema, das viele Menschen auf dem Weg zu einem entspannteren Essverhalten beschäftigt – kurz, ehrlich und alltagsnah. Heute geht es um ein Thema, das oft tief sitzt: die Angst vor Zunahme. Diese Angst ist nicht einfach „oberflächlich“ oder eingebildet. Sie ist auch kein persönliches Versagen. Die Angst vor Zunahme entsteht in einer Kultur, in der bestimmte Körper ständig aufgewertet und andere abgewertet werden. Wir lernen früh, dass dünner oft als schöner, disziplinierter, gesünder, begehrenswerter oder erfolgreicher gilt. Gleichzeitig werden dicke Körper kommentiert, beschämt oder als „Problem“ behandelt. Kein Wunder also, dass viele Menschen Angst davor haben, zuzunehmen. In dieser Folge sprechen Karin und ich darüber, warum diese Angst nicht angeboren ist, sondern sozialisiert wird. Wir schauen auf Diätkultur, Bodyshaming, Medienbilder, Social Media und aktuelle Körpertrends. Gerade durch Abnehmmedikamente und die erneute starke Sichtbarkeit sehr dünner Körper entsteht bei vielen der Eindruck: Alle werden dünner. Alle verändern sich. Nur mein Körper passt nicht. Dabei sehen wir oft nicht, was hinter diesen Körpern steckt: Krankheit, Medikamente, Essstörungen, Operationen, Stress, Diäten oder ein enormer Kontrollaufwand. Viele Menschen glauben, der Wunschkörper würde endlich Sicherheit bringen. Wenn ich dünner bin, fühle ich mich wohler. Wenn ich abgenommen habe, werde ich selbstbewusster. Wenn mein Körper anders aussieht, finde ich Liebe, Anerkennung, Leichtigkeit oder Freiheit. Aber oft verschwindet die Angst nicht mit der Gewichtsveränderung. Sie wird nur verschoben. Dann geht es nicht mehr darum, abzunehmen, sondern das erreichte Gewicht zu halten. Der Körper wird zum Korsett. Essen wird zur Kontrolle. Bewegung wird zur Pflicht. Und Lebensqualität wird immer enger. In der Folge sprechen wir deshalb über die wichtige Frage: Was glaube ich eigentlich, was passieren würde, wenn ich meinen Wunschkörper hätte? Und genauso wichtig: Was davon ist vielleicht heute schon möglich – auch ohne Gewichtsveränderung? Diese Folge ist keine Aufforderung, deine Angst einfach wegzuschieben. Im Gegenteil. Sie lädt dich ein, diese Angst ernst zu nehmen und gleichzeitig kritisch zu hinterfragen, woher sie kommt. Aber du darfst dich fragen, ob du dein Leben weiter von dieser Angst bestimmen lassen möchtest. In dieser Folge sprechen wir darüber warum Angst vor Zunahme nicht angeboren istwas Diätkultur mit dieser Angst zu tun hatwarum Abnehmversuche oft in die Diätspirale führenweshalb sehr dünne Körper medial wieder stärker idealisiert werdenwie Social Media unsere Sehgewohnheiten verändertwarum Bodyshaming Menschen in Kontrolle hältweshalb ein Wunschkörper nicht automatisch Lebensfreude bringtwarum Gewicht nicht die ganze Geschichte von Gesundheit erzähltwie du beginnst, deine eigenen Projektionen auf den Wunschkörper zu hinterfragenund warum Austausch in der Gruppe so entlastend sein kannWenn du merkst, dass dich die Angst vor Zunahme stark beschäftigt und du dir wünschst, diese Themen nicht länger alleine im Kopf zu bewegen, laden Karin und ich dich herzlich in unser Gruppencoaching ein. Dort schauen wir gemeinsam auf Diätkultur, Körperbild, Angst vor Zunahme, emotionales Essen, Hunger und Sättigung, Bewegung und Körperakzeptanz. 📲 Austausch auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://www.instagram.com/foodfreedomflow/ 🎵 Musik:Feel by LiQWYD | SoundCloud: https://soundcloud.com/liqwyd/ | Lizenz: Creative Commons 3.0

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