Körperakzeptanz - Dein Podcast für Trauma-sensibles Yoga, intuitives Essen und Selbstliebe

Doris Müllner

Du möchtest Frieden mit Essen und deinem Körper schließen – ohne Diäten, Verbote oder schlechtes Gewissen? In diesem safer Space begleite ich dich, Doris Müllner – Diätologin, Ernährungstherapeutin für intuitives Essen & traumasensible Yogalehrerin – zu mehr Vertrauen, Körperverbundenheit und Leichtigkeit im Alltag. Du erfährst, warum Abnehmen nicht die Lösung ist, wie du Schuldgefühle beim Essen loslässt und Selbstfürsorge statt Selbstoptimierung lebst. Hinweis: Dieser Podcast dient der Information & Reflexion und ersetzt keine medizinische oder therapeutische Beratung.

  1. 6d ago

    So gehst du mit Schuldgefühlen nach dem Essen um

    Kennst du das? Du hast etwas gegessen, das du dir eigentlich nicht erlauben wolltest. Du hast mehr gegessen, als du geplant hattest. Du hast Süßigkeiten gegessen. Du hast abends gegessen. Du hast „zu viel“ gegessen.Oder du hast einfach etwas gegessen, das in deinem Kopf als „ungesund“, „verboten“ oder „nicht gut genug“ abgespeichert ist. Und plötzlich ist da diese Stimme: „Warum hast du das gemacht?“ „Jetzt ist eh alles egal.“ „Morgen musst du dich wieder zusammenreißen.“ „Das musst du mit Sport ausgleichen.“ „Du hast einfach keine Disziplin.“ Keine Sorge - du bist damit nicht alleine UND es gibt einen Ausweg aus diesem Teufelskreis. In dieser Folge sprechen wir darüber, wie du mit Schuldgefühlen nach dem Essen umgehen kannst – ohne direkt in Kompensation oder Selbstabwertung zu rutschen. Denn Schuldgefühle nach dem Essen entstehen nicht, weil Essen moralisch falsch ist. Sie entstehen häufig, weil wir gelernt haben, Essen moralisch zu bewerten. Wir wachsen in einer Kultur auf, in der Lebensmittel in „gut“ und „schlecht“, „clean“ und „ungesund“, „erlaubt“ und „verboten“ eingeteilt werden. Dadurch fühlt sich Essen irgendwann nicht mehr neutral an, sondern wie ein Test: War ich diszipliniert? War ich brav? Habe ich mich im Griff? Wenn wir dann etwas essen, das gegen diese inneren Regeln verstößt, entsteht Schuld. Nicht, weil objektiv etwas Schlimmes passiert ist, sondern weil eine Regel verletzt wurde. In dieser Folge schauen wir uns an, wie du diese Spirale unterbrechen kannst. Es geht nicht darum, Schuldgefühle einfach wegzudrücken oder dir einzureden, dass alles super ist. Es geht darum, innezuhalten, die innere Essenspolizei zu erkennen und dich nach dem Essen nicht zusätzlich zu bestrafen. Denn häufig ist nicht das Essen selbst das größte Problem, sondern das, was danach passiert: Selbstkritik.Scham.Kompensation.Restriktion.Der Vorsatz, am nächsten Tag weniger zu essen.Oder das Gefühl: „Jetzt ist eh alles egal.“ Genau diese Reaktionen halten den Kreislauf oft aufrecht. Die zentrale Botschaft dieser Folge: Du musst nichts ausgleichen, nur weil du gegessen hast. Du darfst nach einer schwierigen Esssituation freundlich mit dir bleiben. Du darfst weiteressen, wenn wieder Hunger kommt. Du darfst deinen Körper versorgen. Und du darfst herausfinden, was wirklich passiert ist – ohne dich dafür zu verurteilen. In dieser Folge erfährst du warum Schuldgefühle nach dem Essen so häufig sindwas Diätkultur damit zu tun hatweshalb Essen keine moralische Handlung istwie innere Essensregeln Schuld auslösen könnenwarum Kompensation den Essensstress oft verstärktwas du direkt nach einer schwierigen Esssituation tun kannstwie du zwischen körperlichem Unwohlsein und moralischer Schuld unterscheidestwarum „morgen weniger essen“ selten hilftwie du die innere Essenspolizei erkennstweshalb Selbstmitgefühl kein Schönreden istund wie du Schritt für Schritt mehr Frieden nach dem Essen findestWenn du jetzt ein für alle Mal Schluss mit Schuldgefühlen nach dem Essen machen möchtest, dann vereinbare ein kostenfreies Erstgespräch mit mir. Dort schauen wir gemeinsam, was deine nächsten Schritte sein können: https://dorismuellner.com/terminbuchung/ Meine Ressourcen & Angebote: ✨ Starte deine 7-Tage-Self-Care-Journey für mehr Selbstfürsorge & Körperakzeptanz → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier anmelden⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://dorismuellner.com/self-care-journey/ 📅 Buche ein kostenloses Kennenlerngespräch → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier Termin vereinbaren⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://dorismuellner.com/terminbuchung/ 📲 Austausch auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://www.instagram.com/foodfreedomflow/ 🎵 Musik:Feel by LiQWYD | SoundCloud: https://soundcloud.com/liqwyd/ | Lizenz: Creative Commons 3.0

    So gehst du mit Schuldgefühlen nach dem Essen um
  2. Sep 8

    So findest du nach dem Sommer zurück in die Routine

    Melde dich hier für die Yogawoche an: https://dorismuellner.com/yogawoche/ Hier kommst du zur 7-tägigen E-Mail Unterstützung https://dorismuellner.com/neue-gewohnheiten-etablieren⁠/ Der Übergang vom Sommer in den Herbst kann sich für viele Menschen ambivalent anfühlen. Einerseits kann der Wunsch nach Struktur und Regelmäßigkeit da sein, andererseits kommt mit dem Herbst oft auch dieser typische Neustart-Druck: Jetzt muss ich wieder alles in den Griff bekommen. Jetzt starte ich wieder durch. Jetzt mache ich endlich wieder Sport. Jetzt esse ich wieder „besser“. Und genau darüber sprechen wir in dieser Folge, denn Gewohnheiten wieder aufzubauen muss kein hartes Selbstoptimierungsprojekt sein. Du musst nicht von null auf hundert zurück in perfekte Routinen oder den Sommer „ausgleichen“. Du musst dich nicht bestrafen, weil vielleicht vieles lockerer, unregelmäßiger oder chaotischer war. Stattdessen darf der Übergang in den Herbst entspannt sein. In dieser Folge erfährst du: * warum Übergänge oft herausfordernd sind * weshalb der Herbst für viele wie ein zweiter Jahresbeginn wirkt * warum Routinen hilfreich sein können, ohne starr zu werden * wie du Gewohnheiten sanft wieder aufbaust * weshalb kleine Schritte nachhaltiger sind als radikale Neustarts * warum du den Sommer nicht „kompensieren“ musst * wie du mit Schlaf, Essen, Bewegung und Selbstfürsorge wieder mehr Rhythmus finden kannst * warum Gewohnheiten nicht perfekt sein müssen, um wertvoll zu sein * und wie du Routinen entwickelst, die dich tragen statt kontrollieren Diese Folge ist für dich, wenn du nach dem Sommer wieder mehr Struktur möchtest – aber keine Lust auf Druck, Diätmentalität oder Selbstoptimierung hast. Meine Ressourcen & Angebote: ✨ Starte deine 7-Tage-Self-Care-Journey für mehr Selbstfürsorge & Körperakzeptanz → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier anmelden⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://dorismuellner.com/self-care-journey/ 📅 Buche ein kostenloses Kennenlerngespräch → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier Termin vereinbaren⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://dorismuellner.com/terminbuchung/ 📲 Austausch auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://www.instagram.com/foodfreedomflow/ 🎵 Musik:Feel by LiQWYD | SoundCloud: https://soundcloud.com/liqwyd/ | Lizenz: Creative Commons 3.0

    So findest du nach dem Sommer zurück in die Routine
  3. Sep 1

    Mehrgewicht bei Kindern: Warum sie mehr brauchen als Diäten mit Stephanie Büchler

    Kaum ein Thema löst bei Eltern so viele Sorgen aus wie das Essverhalten ihres Kindes. Viele haben Angst, etwas falsch zu machen. Besonderer Stigmatisierung sind Eltern mehrgewichtiger Kinder ausgesetzt. Sie möchten ihr Kind vor Ausgrenzung, gesundheitlichen Problemen oder den eigenen schmerzhaften Erfahrungen schützen. Gleichzeitig stehen sie einer Flut an widersprüchlichen Informationen gegenüber – von gut gemeinten Ratschlägen bis hin zu alarmierenden Schlagzeilen, dass wir alle „zu dick sind“. Doch wie können Eltern ihr Kind unterstützen, ohne zusätzlichen Druck aufzubauen? Und was brauchen Kinder wirklich, wenn das Thema Gewicht plötzlich im Raum steht? Darüber spreche ich in dieser Folge mit der Diätologin Stephanie Büchler. In ihrer ernährungstherapeutischen Arbeit begleitet sie Familien mit chronisch kranken und behinderten Kindern und erlebt täglich, wie unterschiedlich die Herausforderungen rund um Ernährung und Gewicht sein können. Gemeinsam sprechen wir darüber, * warum das Thema Mehrgewicht bei Kindern so emotional diskutiert wird * weshalb Eltern häufig zwischen Sorge, Schuldgefühlen und Unsicherheit stehen * wie gesellschaftliche Gewichtsstigmatisierung den Blick auf Kinder beeinflusst* weshalb Mehrgewicht niemals die ganze Geschichte eines Kindes erzählt * warum Kinder nicht auf eine Zahl auf der Waage reduziert werden sollten * und wie Eltern eine unterstützende Essumgebung schaffen können Diese Folge richtet sich an Eltern, Großeltern, Fachpersonen und alle, die Kinder begleiten. Denn ein gesundes Körperbild entsteht nicht durch Kontrolle – sondern durch Sicherheit, Vertrauen und die Erfahrung, unabhängig vom eigenen Aussehen angenommen zu werden. Mehr über Stephanie Stephanie Büchler ist Diätologin und begleitet Familien mit Kindern in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen – von chronischen Erkrankungen bis hin zu Fragen rund um Ernährung und Mehrgewicht. In ihrer Arbeit verbindet sie fachliche Expertise mit ihrer persönlichen Erfahrung als Mutter sowie pflegende Angehörige und setzt sich für eine einfühlsame, alltagsnahe und gewichtsneutrale Begleitung von Familien ein. www.kinderdiaetologin.at instagram: @die_kinderdiaetologin Meine Ressourcen & Angebote: ✨ Starte deine 7-Tage-Self-Care-Journey für mehr Selbstfürsorge & Körperakzeptanz → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier anmelden⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://dorismuellner.com/self-care-journey/ 📅 Buche ein kostenloses Kennenlerngespräch → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier Termin vereinbaren⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://dorismuellner.com/terminbuchung/ 📲 Austausch auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://www.instagram.com/foodfreedomflow/ 🎵 Musik:Feel by LiQWYD | SoundCloud: https://soundcloud.com/liqwyd/ | Lizenz: Creative Commons 3.0

    Mehrgewicht bei Kindern: Warum sie mehr brauchen als Diäten mit Stephanie Büchler
  4. Aug 25

    Wie du mit Meditation den Körper besser spüren lernst

    Viele Menschen wünschen sich, ihren Körper besser zu spüren - gleichzeitig kann genau das herausfordernd sein.Vielleicht merkst du im Alltag erst sehr spät, dass du hungrig, müde, angespannt oder überfordert bist. Vielleicht fällt es dir schwer, Bedürfnisse wahrzunehmen. Vielleicht kennst du das Gefühl, eher „im Kopf“ zu leben als im Körper. Meditation kann ein Weg sein, die Verbindung zum eigenen Körper wieder zu stärken. Nicht als Leistungsprojekt oder um immer ruhig zu sein. Und auch nicht, um unangenehme Gefühle wegzumeditieren. Sondern als Möglichkeit, wieder feiner wahrzunehmen, was gerade da ist. In dieser Folge spreche ich darüber: * warum viele Menschen ihren Körper nicht gut spüren * weshalb Körperwahrnehmung erlernbar ist * wie Meditation dabei unterstützen kann* warum es nicht darum geht, den Kopf auszuschalten * warum neutrale Körperbereiche oft ein guter Einstieg sind* welche Formen von Meditation es gibt * wann Meditation auch überfordernd sein kann * und wie du achtsam, sanft und traumasensibel üben kannst Diese Folge ist für dich, wenn du dir mehr Verbindung zu deinem Körper wünschst – aber nicht über Druck, Disziplin oder Selbstoptimierung. Sondern über kleine Momente von Wahrnehmung, Freundlichkeit und Präsenz. Mein Online Yoga Studio: ⁠https://dorismuellner.com/online-yoga-studio/⁠ Wenn du dich nach einem friedlicheren Umgang mit Essen, Körper und dir selbst sehnst, kannst du diese weiteren Schritte gehen:  Meine Self Care Journey für 0€ → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠hier geht's lang⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ausmachen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ 🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

    Wie du mit Meditation den Körper besser spüren lernst
  5. Aug 18

    Was du über Fette wissen musst

    *Versprecher: beim Öl habe ich vom Brennpunkt gesprochen, meinte aber den Rauchpunkt.  *Ergänzung:  DHA und EPA sind übrigens auch in Mikroalgen enthalten, daher kommen sie auch in den Fisch, und werden deshalb als Ergänzung zu einer veganen Ernährung diskutiert. Bei der Raffinierung von Ölen reduziert sich der Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, dafür ist die Erhitzung nicht potenziell gefährlich, da dabei freie Radikale entstehen, was es bei nativen Ölen der Fall sein kann. Diese Folge hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit sondern stellt nur einen Teil der ernährungswissenschaftlichen Information rund um Fette dar.  Fett hatte in der Ernährung lange einen ziemlich schlechten Ruf. Viele Menschen sind mit Botschaften aufgewachsen wie: „Fett macht fett.“ „Fett ist ungesund.“ „Fettarme Produkte sind besser.“ „Öl nur ganz wenig.“ „Nüsse sind zwar gesund, aber haben ganz schön viele Kalorien .“ Vielleicht kennst du solche Gedanken auch. Und vielleicht merkst du, wie schnell aus Ernährungswissen wieder Angst wird. In dieser Folge sprechen wir deshalb über Fette – aber ohne Diätdenken, ohne Panik und ohne diese typische Einteilung in „gute“ und „böse“ Lebensmittel. Denn Fette sind nicht einfach nur ein Energielieferant. Unser Körper braucht Fett für viele wichtige Funktionen. Fett ist Bestandteil von Zellmembranen, unterstützt die Aufnahme fettlöslicher Vitamine, ist wichtig für Hormone, Geschmack, Sättigung, Genuss und eine alltagstaugliche Ernährung. Trotzdem ist das Thema Fett oft moralisch aufgeladen. Mal gilt Fett als Dickmacher. Dann wieder wird Butter romantisiert. Dann ist Kokosöl plötzlich ein Superfood. Dann sollen alle Omega-3 supplementieren. Dann heißt es: bloß keine Samenöle. Und irgendwo dazwischen versuchen Menschen, sich noch entspannt ein Brot mit Butter, Olivenöl über Gemüse oder eine Handvoll Nüsse zu erlauben. In dieser Folge sortieren wir das Thema. Du erfährst: warum Fett für den Körper wichtig istwelche Funktionen Fett erfülltwarum Fett nicht automatisch „ungesund“ istwas gesättigte, einfach ungesättigte und mehrfach ungesättigte Fettsäuren unterscheidetwarum Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren essenziell sindwelche Lebensmittel gute Fettquellen sein könnenweshalb fettarme Produkte nicht automatisch besser sindwas an Kokosöl, Butter, Olivenöl und Rapsöl dran istwarum Samenöle nicht pauschal verteufelt werden solltenund wie du Fette in deinen Alltag integrieren kannst, ohne daraus ein neues Regelwerk zu machen Ein wichtiger Punkt: Fett ist energiereich, das stimmt. Aber energiereich bedeutet nicht schlecht. Unser Körper braucht Energie. Und gerade in einer Kultur, in der viele Menschen gelernt haben, möglichst kalorienarm zu essen, kann es wichtig sein, Fett nicht reflexartig zu reduzieren. Fett macht Mahlzeiten oft sättigender, geschmackvoller und befriedigender. Ein Salat ohne Dressing ist vielleicht kalorienärmer – aber häufig auch weniger sättigend, weniger genussvoll und manchmal auch weniger nährstoffverfügbar. Das heißt nicht, dass jede Mahlzeit besonders fettreich sein muss. Aber es heißt: Fett darf einen Platz auf deinem Teller haben. Quellen Abbildung:https://www.dge.de/wissenschaft/fachinformationen/trans-fettsaeuren-und-die-gesundheit/  Wenn du dich nach einem friedlicheren Umgang mit Essen, Körper und dir selbst sehnst, kannst du diese weiteren Schritte gehen:  Meine Self Care Journey für 0€ → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠hier geht's lang⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ausmachen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ 🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

    Was du über Fette wissen musst
  6. Aug 11

    Mehr Lebendigkeit, weniger Selbstoptimierung – Was Somatik wirklich bedeutet mit Magdalena Fötschl

    Somatik ist in den letzten Jahren zu einem Begriff geworden, der immer häufiger auf Social Media auftaucht. Doch was bedeutet Somatik eigentlich und was genau bedeutet somatisches Yoga? In dieser Folge spreche ich mit Magdalena von Somalingua über Somatic Yoga, Körper- und Stimmarbeit und darüber, wie wir wieder lernen können, mit unserem Körper in Kontakt zu kommen. Spoiler: das geht nicht über Leistung oder Kontrolle, sondern durch Neugier, Wahrnehmung und Lebendigkeit. Somatische Praxis lässt sich schwer erklären, aber sehr gut erleben. Durch kleine Bewegungen, Berührung, Stimme und Klang entsteht ein Zugang zum Körper, der oft viel unmittelbarer ist als rein kognitive Achtsamkeitsübungen. Gerade Menschen, denen klassische Meditation schwerfällt, können dadurch einen anderen Weg finden, bei sich anzukommen. Sie beschreibt ihre Arbeit deshalb als eine Form der Meditation, die den ganzen Körper mit einbezieht und nicht nur im Kopf stattfindet. Gemeinsam sprechen wir darüber, was Somatik überhaupt bedeutetwie sich Somatic Yoga von klassischem Yoga unterscheidetwelche Rolle Stimme, Klang und Berührung spielenwie unsere Sinne uns helfen können, wieder im Körper anzukommenweshalb Nervensystemregulation häufig missverstanden wirdund weshalb Somatik keine weitere Methode zur Selbstoptimierung werden sollte Diese Folge richtet sich an alle, die sich mehr Verbindung mit ihrem Körper wünschen, Yoga jenseits von Leistung kennenlernen möchten oder neugierig sind, was sich hinter dem Begriff Somatik wirklich verbirgt. Mehr über Magdalena: https://somalingua.de https://www.instagram.com/soma.lingua/

    Mehr Lebendigkeit, weniger Selbstoptimierung – Was Somatik wirklich bedeutet mit Magdalena Fötschl
  7. Aug 4

    Warum es wichtig ist, auch ohne Hunger zu essen

    Beim intuitiven Essen geht es oft um Hunger und Sättigung. Und ja: Diese Körpersignale wieder besser wahrzunehmen, kann unglaublich hilfreich sein - aber auch herausfordernd. Gleichzeitig kann daraus entsteht manchmal eine neue Regel: Ich darf nur essen, wenn ich Hunger habe. Und genau darüber sprechen wir in dieser Folge. Hunger ist wichtig – aber Hunger ist nicht der einzige gute Grund zu essen. Essen erfüllt viele Funktionen. Es versorgt uns mit Energie und Nährstoffen, aber es ist auch Genuss, Kultur, Verbindung, Erinnerung, Fürsorge, Struktur und manchmal auch Trost. In dieser Folge spreche ich darüber, warum es völlig okay ist, auch ohne körperlichen Hunger zu essen – und warum das nicht bedeutet, dass du etwas falsch machst. Du erfährst: warum „nur essen, wenn du Hunger hast“ zur neuen Diätregel werden kannweshalb intuitives Essen nicht bedeutet, alle Essentscheidungen an Hunger zu knüpfenwarum praktisches Essen Selbstfürsorge sein kannweshalb emotionales Essen nicht automatisch problematisch istwarum Genuss ein legitimer Grund zum Essen istwie soziale Situationen unser Essverhalten beeinflussenwarum Menschen mit Diäterfahrung Hunger oft überbewertenweshalb Essen nicht erst verdient werden musswie du flexibler und freundlicher mit Essentscheidungen umgehen kannst Diese Folge soll dich entlasten, wenn du dich manchmal dafür verurteilst, ohne Hunger zu essen. Denn dein Körper ist kein Regelwerk. Und Essen darf mehr sein als reine Bedarfsdeckung. Folge über die Hungerarten: https://creators.spotify.com/pod/profile/koerperakzeptanz/episodes/Hunger--Appetit-oder-emotionaler-Hunger--So-erkennst-du-den-Unterschied-e3gb5iq Folge über Frühstück: https://creators.spotify.com/pod/profile/koerperakzeptanz/episodes/Frhstcken-oder-nicht--Eine-ehrliche-Einordnung-ohne-Ditregeln-e3eq2a3 Wenn du dich nach einem friedlicheren Umgang mit Essen, Körper und dir selbst sehnst, kannst du diese weiteren Schritte gehen:  Meine Self Care Journey für 0€ → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠hier geht's lang⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ausmachen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ 🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

    Warum es wichtig ist, auch ohne Hunger zu essen
  8. Jul 28

    Intuitives Laufen: Bewegung ohne Selbstoptimierung

    Laufen wird oft als die unkomplizierteste Sportart der Welt beschrieben. Schuhe an, rausgehen, loslaufen. Und ja, Laufen kann unglaublich befreiend und zugänglich sein. Es kann helfen, Stress abzubauen, den Kopf zu sortieren, den Körper zu spüren, draußen zu sein und ein Gefühl von Lebendigkeit zu erleben. Aber gleichzeitig kann Laufen auch sehr schnell zu einem neuen Ort von Druck werden. Plötzlich geht es nicht mehr darum, wie sich Bewegung anfühlt, sondern um Pace, Kilometer, Trainingspläne, Bestzeiten, Körperveränderung, Disziplin und die Frage, ob der Lauf überhaupt „zählt“. In dieser Folge spreche ich darüber, was intuitives Laufen bedeuten kann – und warum die Laufcommunity eine ganz schön toxische Seiten hat. Wir schauen auf die Grenze zwischen motivierender Gemeinschaft und Selbstoptimierungsdruck, denn natürlich kann es schön sein, sich mit anderen Läufer*innen zu verbinden, sich inspirieren zu lassen oder gemeinsam Ziele zu verfolgen - aber: es wird schwierig, wenn aus Inspiration ein ständiger Vergleich wird. Wenn langsames Laufen abgewertet oder Pausen als Schwäche gelten. Wenn jeder Lauf getrackt, analysiert und optimiert werden muss und Bewegung wieder nur dazu dient, den Körper zu verändern. In dieser Folge geht es darum: warum Laufen für viele Menschen gleichzeitig befreiend und belastend sein kannwie Social Media und Lauf-Apps Vergleichsdruck verstärken könnenwarum langsames Laufen nicht weniger wert istwie Diätkultur in der Laufcommunity auftauchtweshalb „No excuses“-Motivation für viele Menschen nicht hilfreich istwarum Pausen, vermeintliche „Rückschritte“ und wechselnde Tagesformen normal sindwas intuitives Laufen bedeuten kannwie du wieder mehr Körpergefühl in deine Läufe bringstund warum Bewegung nicht immer ein Projekt sein muss Diese Folge ist für dich, wenn du laufen möchtest, aber keine Lust mehr hast, dich ständig mit anderen zu vergleichen. Oder wenn du merkst, dass aus Freude am Laufen langsam Druck geworden ist. Wenn du dich nach einem friedlicheren Umgang mit Essen, Körper und dir selbst sehnst, kannst du diese weiteren Schritte gehen:  Meine Self Care Journey für 0€ → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠hier geht's lang⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ausmachen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ 🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

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Du möchtest Frieden mit Essen und deinem Körper schließen – ohne Diäten, Verbote oder schlechtes Gewissen? In diesem safer Space begleite ich dich, Doris Müllner – Diätologin, Ernährungstherapeutin für intuitives Essen & traumasensible Yogalehrerin – zu mehr Vertrauen, Körperverbundenheit und Leichtigkeit im Alltag. Du erfährst, warum Abnehmen nicht die Lösung ist, wie du Schuldgefühle beim Essen loslässt und Selbstfürsorge statt Selbstoptimierung lebst. Hinweis: Dieser Podcast dient der Information & Reflexion und ersetzt keine medizinische oder therapeutische Beratung.

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