Auf Social Media sieht es oft so aus, als wären alle ständig unterwegs, unfassbar fit, erfolgreich, reich, vergeben oder bewusst single und generell immer einen Schritt weiter als man selbst. Aber wie viel davon ist wirklich Realität und wie viel ist einfach nur Bubble? In dieser Folge machen Franz und Tobi den großen Reality-Check: Wie viele Menschen in Deutschland sind wirklich schon geflogen? Wie hoch ist das mediane Vermögen unter 35? Wie viele verdienen wirklich Top-Gehälter? Wie viele Menschen haben ein Sixpack, gehen ins Gym oder leben alleine? Und warum fühlt es sich auf Instagram trotzdem so an, als wären alle ripped, reich und ständig am Reisen? Eine Folge über Social Media, Vergleich, Geld, Fitness, Beziehungen, Status und die Frage, wie sehr unser Feed unser Weltbild verzerrt. Links Lucid https://waitlist.take-lucid.com/ https://www.instagram.com/take.lucid/ Kapitel / Timestamps 00:00 Cold Open: Alle sind ripped, reich und unterwegs? 00:32 Intro: Berlin-Hitze, Hamburg-Flucht und klimatisiertes Office 01:20 Take Lucid, kurze Updates und Thema der Folge 01:47 Pace Race Berlin, Hyrox-Vergleich und neue Sport-Events 05:06 Warum Social Media unsere Realität verzerrt 05:43 Bubble-Effekt: Sind wirklich alle Single? 06:35 Der Durchschnitt der fünf Menschen und wie Umfeld Verhalten prägt 09:37 Richporn, Gründer-Content und warum Konsum nicht Execution ist 13:01 Reisen: Wie viele Menschen sind wirklich schon geflogen? 15:43 Fernreisen, Deutschlandreisen und warum Instagram anders wirkt 17:49 Wohneigentum: Wie viele Menschen besitzen ihre Wohnung wirklich? 19:23 Gehalt, Top-10-Prozent und wie sehr die eigene Bubble täuscht 22:02 Vermögen, Sparrate und Schulden: Der Finanz-Reality-Check 33:08 Fitness-Bubble: Gym, Hyrox, 100k Runs und Körperbild 36:47 Bildung und Status: Wie viele Menschen haben wirklich studiert? 40:16 Durchschnittskörper, Übergewicht, Sixpack und Social-Media-Körperideale 48:23 10 Kilometer, Klimmzüge und sportliche Realitäten 49:27 Singles, Ehe, alleine wohnen und Social-Media-Screentime 52:14 Fazit: Was wir aus den Zahlen über unsere Bubble lernen können