Yogatherapie bewegt

Dr. Peter Poeckh

In diesem Podcast entführt dich Dr. Peter Poeckh in die Welt der Yogatherapie – eine ganzheitliche Methode, die Bewegung, Bewusstsein und Heilung vereint. Ob Yogalehrer, Physiotherapeut oder fortgeschrittener Yogapraktizierender, hier findest du wertvolle Impulse, um Yoga therapeutisch anzuwenden und gesundheitliche Herausforderungen durch Achtsamkeit, Atmung und gezielte Bewegungen zu bewältigen. In jeder Folge erwartet dich ein inspirierendes Gespräch mit Expertinnen und Referenten meiner Yogatherapie-Ausbildung, darunter Fachleute wie: Mag. Eva Hager-Forstenlechner – Spezialistin für Spiraldynamik® im Yoga Eberhard Bärr – Experte für vedantische Philosophie und Spiritualität Florian Palzinsky – Meditationstrainer und ehemaliger buddhistischer Mönch Dr. Robert Schleip – führender Faszienforscher Volker Mehl – Ayurvedaspezialist und Visionär Themen wie Pranayama (Atemtechniken), Meditation, Faszienforschung, Yoga-Philosophie, Anatomie und die Integration der ayurvedischen Doshas stehen im Fokus. Jede Episode taucht tief in ein Thema ein und gibt dir konkrete Tipps und Anwendungen, die du sofort umsetzen kannst. Shownotes: In den Shownotes findest du zu jeder Episode Zeitangaben, damit du wichtige Inhalte schnell findest. Auch weiterführende Links und Ressourcen zu den besprochenen Themen stehen hier für dich bereit. Wenn du nach Inspiration, Wissen und praktischen Tipps suchst, um Yoga ganzheitlich zu erfahren und therapeutisch einzusetzen, ist „Yogatherapie bewegt“ dein Podcast. Tauche ein in die Welt der Yogatherapie und entdecke, wie Yoga deinen Körper und Geist bewegen und heilen kann. Abonniere „Yogatherapie bewegt“ und verfolge uns auf Instagram für weitere spannende Inhalte, Shownotes und Updates zur Yogatherapie-Ausbildung.

  1. 1d ago

    Mit 68 aufrechter denn je: Was Yogatherapie verändern kann mit Christine Varriale #50

    Kann sich unsere Körperhaltung auch mit über 50 noch deutlich verändern? Und was braucht es, um über Jahre eingeschliffene Bewegungsmuster Schritt für Schritt zu verbessern? In dieser Folge von „Yogatherapie bewegt“ spreche ich mit Christine, die 2015 an einer meiner ersten Yogatherapie-Ausbildungen teilgenommen hat. Damals hatte sie einen ausgeprägten Rundrücken und eine Skoliose, also eine seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule. Heute ist sie 68 Jahre alt und berichtet von Veränderungen, die sie selbst kaum für möglich gehalten hätte. Durch gezielte, individuell angepasste Übungen, die Arbeit mit den Faszien und eine zunehmend bewusste Körperwahrnehmung hat Christine über viele Jahre an ihrer Haltung gearbeitet. Heute kann sie sich deutlich besser aufrichten, ihre Brustwirbelsäule freier bewegen und wesentlich tiefer atmen. Wir sprechen unter anderem darüber: Warum klassische Yogaübungen nicht für jeden Körper gleichermaßen geeignet sind. Welche Rolle Faszien, Brustwirbelsäule und Zwerchfell für die Aufrichtung und Atmung spielen. Wie Christine ihre Skoliose und ihren Rundrücken gezielt angegangen ist. Warum bereits 15 bis 20 Minuten regelmäßige Übungspraxis einen festen Platz im Alltag finden können. Wie aus bewusst geübten Bewegungen mit der Zeit neue Gewohnheiten werden. Warum es sich auch in der zweiten Lebenshälfte lohnt, den eigenen Körper besser kennenzulernen. Besonders interessant finde ich, wie Christine ihre Erfahrungen heute weitergibt. Seit mehreren Jahren unterrichtet sie ehrenamtlich Yoga beim Hilfswerk in Wien und begleitet dort Menschen, die teilweise mit erheblichen finanziellen und persönlichen Herausforderungen leben. Ihre Geschichte zeigt sehr schön, was entstehen kann, wenn wir beginnen, unseren Körper besser zu verstehen, geduldig bleiben und die Verantwortung für unsere Bewegung selbst in die Hand nehmen. Ich wünsche dir viel Freude beim Zuhören! Wenn du mit Yogatherapie beginnen möchtest: https://peterpoeckh.short.gy/grundlagen-yogatherapie

    Mit 68 aufrechter denn je: Was Yogatherapie verändern kann mit Christine Varriale #50
  2. Oct 2

    Yoga und Anatomie, zwischen Hohlkreuz, Spiraldynamik und Epigenetik mit Lila Wuttich #51

    Muss sich unser Körper eigentlich an eine Yogaübung anpassen, oder sollte es genau umgekehrt sein? In dieser Folge spreche ich mit der Physiotherapeutin und Yogalehrerin Lilla Wuttich über Anatomie, Bewegung und darüber, warum wir manche Vorstellungen von „richtig“ und „falsch“ im Yoga genauer hinterfragen sollten. Lilla verbindet Physiotherapie, Spiraldynamik und Yoga. Dabei geht es ihr nicht darum, anatomische Fakten auswendig zu lernen, sondern zu verstehen, wie Menschen sich tatsächlich bewegen und was dieses Wissen für die eigene Yogapraxis bedeutet. Wir sprechen unter anderem darüber, • warum sich Yoga an die Anatomie des Menschen anpassen sollte und nicht umgekehrt • weshalb reines anatomisches Faktenwissen für die Praxis oft wenig hilfreich ist • wie du besser einschätzen kannst, ob du tatsächlich ein ausgeprägtes Hohlkreuz hast oder einfach eine normale Krümmung der Lendenwirbelsäule • was die Form deiner Wirbelsäule für bestimmte Yogaübungen bedeuten kann • welche Rolle die Spiraldynamik für Lillas Verständnis von Bewegung spielt • warum sie manche Inhalte in der Physiotherapie-Ausbildung kritisch betrachtet • und weshalb die Epigenetik unseren Blick auf Gesundheit und Veränderung in Zukunft noch stärker beeinflussen könnte Ein Gespräch über funktionelle Anatomie, individuelle Unterschiede und die Frage, wie wir lernen können, unseren Körper weniger nach vorgegebenen Formen zu beurteilen und stattdessen besser zu verstehen. Ich wünsche dir viel Freude und einige neue Gedanken beim Zuhören.Ich wünsche dir viel Freude und einige neue Erkenntnisse beim Zuhören. Wenn du mit Yoga-Anatomie durchstarten möchtest: https://peterpoeckh.short.gy/anatomie Mehr zu Lilla erfährst du hier: https://www.lillawuttich.de/

    Yoga und Anatomie, zwischen Hohlkreuz, Spiraldynamik und Epigenetik mit Lila Wuttich #51
  3. Sep 18

    Beckenboden im Yoga, zwischen Kraft, Entspannung und Wahrnehmung mit Christina Stolavetz #50

    Beim Beckenboden denken viele zuerst an eines: kräftigen. Doch was ist, wenn ein Beckenboden gar nicht zu schwach, sondern zu angespannt ist? Oder wenn sogar beides gleichzeitig vorkommt? Genau hier lohnt es sich, etwas genauer hinzusehen. In dieser Folge von Yogatherapie bewegt spreche ich mit Christina Stolavetz. Sie ist Beckenboden-Fachfrau, Achtsamkeitslehrerin, Yogalehrerin und Ernährungstrainerin und beschäftigt sich intensiv damit, wie wir unseren Beckenboden nicht nur trainieren, sondern zunächst einmal besser wahrnehmen und verstehen können. Denn der Beckenboden ist weit mehr als ein Muskel, den wir einfach an- und wieder entspannen. Er besteht aus unterschiedlichen Schichten, erfüllt wichtige Funktionen im Alltag und steht in enger Verbindung mit anderen Bereichen unseres Körpers. Wir sprechen unter anderem darüber, • wie der Beckenboden aufgebaut ist und welche Aufgaben er übernimmt • woran du erkennen kannst, ob dein Beckenboden eher zu schwach oder zu angespannt ist • warum Kräftigung nicht automatisch die richtige Antwort ist • weshalb Anspannen und Loslassen gleichermaßen wichtig sind • wie sich der Beckenboden sinnvoll in die Yoga- und Asana-Praxis integrieren lässt • welche Verbindung zwischen Beckenboden und Kiefer besteht • und warum Wahrnehmung ein wichtiger erster Schritt sein kann, bevor wir überhaupt ans Trainieren denken. Ein Gespräch, das den Blick auf eine Körperregion verändert, von der wir häufig ungefähr wissen, wo sie liegt – mit der wir uns aber oft erst beschäftigen, wenn Beschwerden auftreten. Ich wünsche dir viel Freude und einige neue Erkenntnisse beim Zuhören. Mein kostenloser Newsletter: https://peterpoeckh.short.gy/yoga-news Mehr zu Christina erfährst du hier: https://christinastolavetz.com/

    Beckenboden im Yoga, zwischen Kraft, Entspannung und Wahrnehmung mit Christina Stolavetz #50
  4. Sep 4

    Yoga, Schmerzmedizin und ätherische Öle mit Elisabeth Gaudernack #47

    Was passiert, wenn man als Ärztin jahrelang für andere Menschen da ist und dabei die Bedürfnisse des eigenen Körpers kaum noch wahrnimmt? Mein Gast Elisabeth Gaudernak kennt diese Situation sehr gut. Als Anästhesistin und Intensivmedizinerin war sie lange in einem Alltag tätig, in dem vor allem eines gefragt war: funktionieren. Erst eigene Rückenbeschwerden brachten sie dazu, genauer hinzusehen. Yoga wurde für sie zu einem Weg, Bewegung, Atmung und Regulation wieder stärker in ihr Leben zu integrieren. Heute arbeitet Elisabeth als Schmerzmedizinerin und verbindet klassische medizinische Verfahren mit ergänzenden Methoden. Wir sprechen unter anderem darüber, warum gerade Menschen im Gesundheitssystem ihre eigene Gesundheit leicht aus dem Blick verlieren weshalb regelmäßige Bewegung nicht unbedingt viel Zeit benötigen muss wie sich einfache Yoga-Bewegungen sogar am Bürostuhl einsetzen lassen welche Rolle Atmung und vegetatives Nervensystem spielen wie Düfte mit Erinnerungen und Emotionen verbunden sein können was ein Aromatogramm ist welche Vorsichtsmaßnahmen beim Umgang mit ätherischen Ölen wichtig sind Besonders ungewöhnlich fand ich Elisabeths Bericht über einen Patienten mit multiresistenten Keimen, bei dem nach ihrer Schilderung ein Aromatogramm und eine daraus entwickelte Rezeptur mit ätherischen Ölen eingesetzt wurden. Ein Gespräch über Medizin, Yoga und die Offenheit, auch dort weiterzufragen, wo die vertrauten Möglichkeiten an Grenzen kommen. Ich wünsche dir viel Freude und einige neue Gedanken beim Zuhören. Mein kostenloser Newsletter: https://peterpoeckh.short.gy/yoga-news Mehr zu Elisabeth erfährst du hier: https://www.drgaudernak.at/

    Yoga, Schmerzmedizin und ätherische Öle mit Elisabeth Gaudernack #47
  5. Aug 21

    Wenn Yoga zu viel wird mit Caroline Eder #46

    Wann unterstützt uns eine intensive Yogapraxis und wann wird aus Disziplin ein Druck, der uns eher von uns selbst entfernt? Mein Gast Caroline Eder verbindet als Physiotherapeutin, Heilpraktikerin und Kundalini-Yoga-Lehrerin zwei Perspektiven, die auf den ersten Blick sehr unterschiedlich wirken: einen anatomisch und körperlich orientierten Zugang mit der energetischen Praxis des Kundalini-Yoga. Besonders spannend finde ich ihren persönlichen Weg. Caroline hat über viele Jahre einen sehr strengen und rigiden Yogastil praktiziert und unterrichtet. Mit der Zeit begann sie jedoch, diese Praxis zu hinterfragen und stärker darauf zu achten, was ihr Körper tatsächlich braucht. Wir sprechen unter anderem darüber, warum Schmerz nicht mit Intensität oder spiritueller Entwicklung verwechselt werden sollte, wie sich Kundalini-Yoga an den individuellen Körper anpassen lässt, weshalb eine gute körperliche Ausrichtung die energetische Wirkung nicht ausschließt, wie innerer Druck unsere Yogapraxis beeinflussen kann, was Caroline unter ihrer „Happy Inner Family“ versteht, und warum es manchmal wichtiger ist, eine übernommene Praxis zu hinterfragen, als sie konsequent weiterzuführen. Ein Gespräch über Körperwahrnehmung, Veränderung und einen Yogaweg, der nicht starrer werden muss, je länger wir ihn gehen. Ich wünsche dir viel Freude und einige neue Gedanken beim Zuhören. Mein kostenloser Newsletter: https://peterpoeckh.short.gy/yoga-news Mehr zu Caroline erfährst du hier: https://carolineeder.com/

    Wenn Yoga zu viel wird mit Caroline Eder #46
  6. Aug 7

    Ayurveda und Yogatherapie bei Erschöpfung mit Dr. Wiebke Mohme #45

    Warum fühlen sich heute so viele Menschen dauerhaft erschöpft, obwohl sie eigentlich gesund sind? Chronische Erschöpfung, Burnout und anhaltender Stress gehören für viele Menschen inzwischen zum Alltag. Doch woran erkennen wir, ob unser Körper nur eine Pause braucht oder bereits länger aus dem Gleichgewicht geraten ist? Und welche Rolle können Ayurveda und Yogatherapie dabei spielen? In dieser Folge von Yogatherapie bewegt spreche ich mit der Ärztin, Ayurvedamedizinerin und Yogatherapeutin Dr. med. Wiebke Mohme. Gemeinsam werfen wir einen Blick darauf, wie sich die klassische Medizin und die ayurvedische Sichtweise sinnvoll ergänzen können – und warum gerade bei Erschöpfungszuständen eine individuelle Betrachtung so wichtig ist. Du erfährst unter anderem: warum Ayurveda den Menschen nicht nach Diagnosen, sondern nach individuellen Konstitutionen betrachtet welche Bedeutung die Doshas Vata, Pitta und Kapha für die Yogatherapie haben weshalb chronische Erschöpfung oft schon früh erkennbar ist – wenn wir die richtigen Fragen stellen warum in unserer heutigen Zeit besonders Vata häufig aus dem Gleichgewicht gerät wie Yoga und Pranayama bei Erschöpfung oder ADHS unterstützend eingesetzt werden können – und wann Vorsicht geboten ist weshalb sich Schulmedizin, Ayurveda und Yogatherapie nicht ausschließen, sondern sinnvoll ergänzen können Mich hat an diesem Gespräch besonders beeindruckt, wie selbstverständlich Dr. Wiebke Mohme unterschiedliche medizinische Perspektiven miteinander verbindet. Statt nach der einen Methode zu suchen, steht für sie immer die Frage im Mittelpunkt: Was braucht dieser Mensch in seiner aktuellen Situation? Mein kostenloser Newsletter: https://peterpoeckh.short.gy/yoga-news Mehr zu Wiebke erfährst du hier: https://ayurmed-yoga.de/

    Ayurveda und Yogatherapie bei Erschöpfung mit Dr. Wiebke Mohme #45
  7. Jul 24

    Yoga ist kein Dogma – Axel Dinse über Entwicklung, Anatomie und den Mut zum Umdenken #44

    Wie hat Yoga im deutschsprachigen Raum eigentlich begonnen? Und was können wir heute aus dieser Entwicklung lernen? In dieser Folge spreche ich mit Axel Dinse – einem der ersten Ashtanga-Yogalehrer Österreichs und einem Menschen, der meinen eigenen Yogaweg entscheidend geprägt hat. Gemeinsam blicken wir zurück auf eine Zeit, in der Yoga noch kaum bekannt war, Workshops im Ausland die wichtigste Wissensquelle waren und vieles durch eigenes Ausprobieren entstand. Dabei geht es nicht nur um die Geschichte des Yoga. Wir sprechen auch darüber, wie sich Axels Verständnis von Bewegung, Anatomie und Unterricht im Laufe der Jahre verändert hat – und warum Erfahrung manchmal der beste Lehrer ist. In dieser Folge erfährst du unter anderem: wie die ersten Ashtanga-Yogastunden in Österreich entstanden warum gerade sportlich geprägte Menschen damals zum Ashtanga Yoga fanden welche Rolle anatomisches Verständnis für eine gesunde Yogapraxis spielt weshalb Axel heute manche Dinge anders unterrichtet als noch vor 20 Jahren wie sich Leistungssport, Yoga und Ausdauersport gegenseitig bereichern können warum Yoga kein starres System ist, sondern sich mit den eigenen Erfahrungen weiterentwickeln darf welche Bedeutung Ernährung und Lebensstil für Gesundheit und Praxis haben können Mich hat an diesem Gespräch besonders beeindruckt, wie offen Axel auf seinen eigenen Weg zurückblickt. Er spricht nicht nur über Erfolge, sondern auch über Irrtümer und Verletzungen – und darüber, wie genau diese Erfahrungen sein Verständnis von Yoga verändert haben. Ich wünsche dir viele neue Gedanken und Inspirationen beim Zuhören. Wenn dir diese Folge gefällt, freue ich mich, wenn du den Podcast abonnierst oder weiterempfiehlst. Das hilft dabei, auch in Zukunft spannende Gespräche wie dieses möglich zu machen. Lerne jetzt die Grundlagen der Yogatherapie: https://peterpoeckh.short.gy/grundlagen Oder du steigst gleich ein, in die große Ausbildung und sicherst dir 25 % Rabatt mit dem Code OY25 beim Checkout: https://www.peterpoeckh.at/yogatherapie-online Mehr zu Axel erfährst du hier: https://www.urbanhealthconcept.com/

    Yoga ist kein Dogma – Axel Dinse über Entwicklung, Anatomie und den Mut zum Umdenken #44
  8. Jul 3

    Wann Yoga wirklich therapeutisch wirkt mit Dr. Peter Poeckh #43

    Was macht Yogatherapie eigentlich anders als klassischen Yogaunterricht? In dieser Solo-Folge von Yogatherapie bewegt spricht Dr. Peter Poeckh über die Effekte der Yogatherapie und darüber, warum Yoga zwar grundsätzlich therapeutisch wirken kann, diese Wirkung aber nicht automatisch bei jeder Übung und jeder Person gleich entsteht. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wann setze ich welche Übung bei wem und wie ein? Diese Folge ist ein kurzer, verständlicher Streifzug durch die funktionelle Anatomie und zeigt, warum Yogatherapie weit mehr ist als eine Sammlung von Übungen. Du erfährst in dieser Folge: • warum Yogatherapie ursprünglich stark mit Einzelunterricht verbunden ist • weshalb Yoga nicht automatisch für jeden Körper gleich wirkt • was der Unterschied zwischen Mobilität und Flexibilität ist • warum passive Beweglichkeit nicht immer ein Ziel sein sollte • wann Dehnung sinnvoll ist und wann eher Stabilität gefragt ist • warum Schmerzen im Yoga differenziert betrachtet werden müssen • wie Anatomie helfen kann, Asanas sinnvoller zu verstehen Wenn du Anatomie und Yogatherapie besser verstehen möchtest, findest du im Modul Yogatherapie Grundlagen einen praxisnahen Einstieg. Dort werden wichtige Asanas, Bewegungsmuster und anatomische Zusammenhänge einfach erklärt. Lerne jetzt die Grundlagen der Yogatherapie: https://peterpoeckh.short.gy/grundlagen Oder du steigst gleich ein, in die große Ausbildung und sicherst dir 25 % Rabatt mit dem Code OY25 beim Checkout: https://www.peterpoeckh.at/yogatherapie-online

    Wann Yoga wirklich therapeutisch wirkt mit Dr. Peter Poeckh #43

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In diesem Podcast entführt dich Dr. Peter Poeckh in die Welt der Yogatherapie – eine ganzheitliche Methode, die Bewegung, Bewusstsein und Heilung vereint. Ob Yogalehrer, Physiotherapeut oder fortgeschrittener Yogapraktizierender, hier findest du wertvolle Impulse, um Yoga therapeutisch anzuwenden und gesundheitliche Herausforderungen durch Achtsamkeit, Atmung und gezielte Bewegungen zu bewältigen. In jeder Folge erwartet dich ein inspirierendes Gespräch mit Expertinnen und Referenten meiner Yogatherapie-Ausbildung, darunter Fachleute wie: Mag. Eva Hager-Forstenlechner – Spezialistin für Spiraldynamik® im Yoga Eberhard Bärr – Experte für vedantische Philosophie und Spiritualität Florian Palzinsky – Meditationstrainer und ehemaliger buddhistischer Mönch Dr. Robert Schleip – führender Faszienforscher Volker Mehl – Ayurvedaspezialist und Visionär Themen wie Pranayama (Atemtechniken), Meditation, Faszienforschung, Yoga-Philosophie, Anatomie und die Integration der ayurvedischen Doshas stehen im Fokus. Jede Episode taucht tief in ein Thema ein und gibt dir konkrete Tipps und Anwendungen, die du sofort umsetzen kannst. Shownotes: In den Shownotes findest du zu jeder Episode Zeitangaben, damit du wichtige Inhalte schnell findest. Auch weiterführende Links und Ressourcen zu den besprochenen Themen stehen hier für dich bereit. Wenn du nach Inspiration, Wissen und praktischen Tipps suchst, um Yoga ganzheitlich zu erfahren und therapeutisch einzusetzen, ist „Yogatherapie bewegt“ dein Podcast. Tauche ein in die Welt der Yogatherapie und entdecke, wie Yoga deinen Körper und Geist bewegen und heilen kann. Abonniere „Yogatherapie bewegt“ und verfolge uns auf Instagram für weitere spannende Inhalte, Shownotes und Updates zur Yogatherapie-Ausbildung.

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