Nachrichten für Deutschlernende

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Nachrichten für Deutschlernende – Ihr täglicher Podcast für einfache Nachrichten! Hier gibt es kurze, langsame und leicht verständliche Nachrichten – perfekt für alle, die Deutsch lernen. Die Sprache ist einfach, die Themen sind aktuell. Jeden Tag eine neue Folge! Hören Sie zu, verbessern Sie Ihr Deutsch und bleiben Sie informiert! Schließe ein Abo ab: https://creators.spotify.com/pod/show/nachrichten/subscribe

  1. #274 Nachrichten für Deutschlernende vom 31. Januar 2026 | Nachrichten in Einfacher Sprache

    FEB 1

    #274 Nachrichten für Deutschlernende vom 31. Januar 2026 | Nachrichten in Einfacher Sprache

    Aktuelle Nachrichten in einfacher Sprache! Willkommen zu den Nachrichten für Deutschlernende vom 31. Januar 2026. Hier erfahrt ihr die wichtigsten Meldungen des Tages – verständlich und klar erklärt! Themen heute: – Deutschlands größter See ist zugefroren: Auf der Müritz ist das Eis bis zu 25 cm dick, die Polizei warnt trotzdem vor dem Betreten. – Entwarnung bei DHL-Karten: Die Warnung vor angeblich gefälschten Paketkarten war eine Falschmeldung, alle Karten waren echt. – Döner kostet jetzt zehn Euro: Ein Imbiss in Neuss erhöht wegen gestiegener Kosten den Preis deutlich – Kunden reagieren unterschiedlich. – Autofahren mit den Eltern lernen: Verkehrsminister Patrick Schnieder schlägt vor, dass Fahrschüler schon vor der Prüfung privat üben dürfen. Aktuelle Nachrichten in einfacher Sprache! Lerne Deutsch mit echten Nachrichten und verbessere dein Hörverstehen! 🔔 Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen! Guten Tag! Hier sind die Nachrichten für Deutschlernende vom 31. Januar 2026. Deutschlands größter See ist zugefroren Wegen der starken Kälte ist die Müritz komplett zugefroren. Das Eis ist am Rand bis zu 25 Zentimeter dick. So etwas passiert nur sehr selten. Zuletzt war der See vor fünf Jahren ganz mit Eis bedeckt. Die Polizei warnt aber alle Menschen: Es ist gefährlich, das Eis zu betreten. Niemand weiß genau, wie stabil die Fläche in der Mitte des Sees ist. Besonders an Brücken und tiefen Stellen kann das Eis schnell brechen. Entwarnung bei DHL-Karten Die Post-Firma DHL zieht ihre Warnung vor gefälschten Paket-Karten zurück. In den letzten Tagen gab es viel Aufregung im Internet. Es hieß, dass Betrüger falsche Karten in Briefkästen werfen. Auf den Karten war ein QR-Code zum Scannen. Angeblich sollten so Daten gestohlen werden. Doch nun ist klar: Es war eine Falschmeldung. Die Polizei und DHL haben keine einzige gefälschte Karte gefunden. Die Karten waren echt und haben direkt zur offiziellen Seite von DHL geführt. Döner kostet jetzt zehn Euro In der Stadt Neuss kostet ein Döner bei einem Imbiss jetzt zehn Euro. Das ist ein sehr hoher Preis. Der Besitzer sagt, dass alles teurer geworden ist. Er muss mehr Geld für Fleisch, für Salat und für Mehl bezahlen. Wenn er den Preis nicht erhöht, leidet die Qualität vom Essen. Die Kunden sind geteilter Meinung. Einige haben Verständnis dafür, aber viele andere finden zehn Euro für einen Döner viel zu teuer. Autofahren mit den Eltern lernen? Der Führerschein soll billiger werden. Deshalb gibt es eine neue Idee: Fahrschüler sollen schon vor der Prüfung mit ihren Eltern üben dürfen. Bisher darf man erst nach der Prüfung mit den Eltern fahren. Verkehrsminister Patrick Schnieder möchte das ändern. Wenn Eltern ihren Kindern das Fahren beibringen, haben Fahrlehrer weniger Arbeit. Das spart Zeit und Geld für die Fahrschüler. Das waren die Nachrichten für heute. Danke fürs Zuhören. #einfachdeutschlernencom #dldh #deutschlernendurchhören #deutschlernendurchhörencom #nachrichtenfürdeutschlernende#Deutschlernen #Nachrichten #Deutschlernen #Nachrichten #EinfachDeutsch #Deutschlernen #Nachrichten #EinfachDeutsch #Müritz #DHL #Dönerpreis #Führerschein

    3 min
  2. #273 Nachrichten für Deutschlernende vom 31. Januar 2026 | Nachrichten in Einfacher Sprache

    FEB 1

    #273 Nachrichten für Deutschlernende vom 31. Januar 2026 | Nachrichten in Einfacher Sprache

    Aktuelle Nachrichten in einfacher Sprache! Willkommen zu den Nachrichten für Deutschlernende vom 31. Januar 2026. Hier erfahrt ihr die wichtigsten Meldungen des Tages – verständlich und klar erklärt! Themen heute: – Deutschlands größter See ist zugefroren: Auf der Müritz ist das Eis bis zu 25 cm dick, die Polizei warnt trotzdem vor dem Betreten. – Entwarnung bei DHL-Karten: Die Warnung vor angeblich gefälschten Paketkarten war eine Falschmeldung, alle Karten waren echt. – Döner kostet jetzt zehn Euro: Ein Imbiss in Neuss erhöht wegen gestiegener Kosten den Preis deutlich – Kunden reagieren unterschiedlich. – Autofahren mit den Eltern lernen: Verkehrsminister Patrick Schnieder schlägt vor, dass Fahrschüler schon vor der Prüfung privat üben dürfen. Aktuelle Nachrichten in einfacher Sprache! Lerne Deutsch mit echten Nachrichten und verbessere dein Hörverstehen! 🔔 Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen! Guten Tag! Hier sind die Nachrichten für Deutschlernende vom 31. Januar 2026. Deutschlands größter See ist zugefroren Wegen der starken Kälte ist die Müritz komplett zugefroren. Das Eis ist am Rand bis zu 25 Zentimeter dick. So etwas passiert nur sehr selten. Zuletzt war der See vor fünf Jahren ganz mit Eis bedeckt. Die Polizei warnt aber alle Menschen: Es ist gefährlich, das Eis zu betreten. Niemand weiß genau, wie stabil die Fläche in der Mitte des Sees ist. Besonders an Brücken und tiefen Stellen kann das Eis schnell brechen. Entwarnung bei DHL-Karten Die Post-Firma DHL zieht ihre Warnung vor gefälschten Paket-Karten zurück. In den letzten Tagen gab es viel Aufregung im Internet. Es hieß, dass Betrüger falsche Karten in Briefkästen werfen. Auf den Karten war ein QR-Code zum Scannen. Angeblich sollten so Daten gestohlen werden. Doch nun ist klar: Es war eine Falschmeldung. Die Polizei und DHL haben keine einzige gefälschte Karte gefunden. Die Karten waren echt und haben direkt zur offiziellen Seite von DHL geführt. Döner kostet jetzt zehn Euro In der Stadt Neuss kostet ein Döner bei einem Imbiss jetzt zehn Euro. Das ist ein sehr hoher Preis. Der Besitzer sagt, dass alles teurer geworden ist. Er muss mehr Geld für Fleisch, für Salat und für Mehl bezahlen. Wenn er den Preis nicht erhöht, leidet die Qualität vom Essen. Die Kunden sind geteilter Meinung. Einige haben Verständnis dafür, aber viele andere finden zehn Euro für einen Döner viel zu teuer. Autofahren mit den Eltern lernen? Der Führerschein soll billiger werden. Deshalb gibt es eine neue Idee: Fahrschüler sollen schon vor der Prüfung mit ihren Eltern üben dürfen. Bisher darf man erst nach der Prüfung mit den Eltern fahren. Verkehrsminister Patrick Schnieder möchte das ändern. Wenn Eltern ihren Kindern das Fahren beibringen, haben Fahrlehrer weniger Arbeit. Das spart Zeit und Geld für die Fahrschüler. Das waren die Nachrichten für heute. Danke fürs Zuhören. #einfachdeutschlernencom #dldh #deutschlernendurchhören #deutschlernendurchhörencom #nachrichtenfürdeutschlernende#Deutschlernen #Nachrichten #Deutschlernen #Nachrichten #EinfachDeutsch #Deutschlernen #Nachrichten #EinfachDeutsch #Müritz #DHL #Dönerpreis #Führerschein

    3 min
  3. #272 Nachrichten für Deutschlernende vom 30. Januar 2026 | Nachrichten in Einfacher Sprache

    JAN 31

    #272 Nachrichten für Deutschlernende vom 30. Januar 2026 | Nachrichten in Einfacher Sprache

    Aktuelle Nachrichten in einfacher Sprache! Willkommen zu den Nachrichten für Deutschlernende vom 30. Januar 2026. Hier erfahrt ihr die wichtigsten Meldungen des Tages – verständlich und klar erklärt! Themen heute: – Höchste Arbeitslosigkeit seit zwölf Jahren: Über drei Millionen Menschen sind im Januar ohne Arbeit gemeldet, die Quote steigt auf 6,6 Prozent. – Kündigung wegen teurer Untervermietung: Ein Mieter aus Berlin musste ausziehen, weil er mit seiner Untervermietung monatlich 500 Euro Gewinn machte. – Urlaub auf dem Mond geplant: Ein US-Unternehmen will ab 2032 ein aufblasbares Hotel für vier Gäste auf dem Mond eröffnen. – Strafe für Makler wegen Diskriminierung: Ein Makler aus Hessen muss 3.000 Euro zahlen, weil er eine Frau wegen ihrer Herkunft benachteiligt hat. Aktuelle Nachrichten in einfacher Sprache! Lerne Deutsch mit echten Nachrichten und verbessere dein Hörverstehen! 🔔 Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen! Guten Tag! Hier sind die Nachrichten für Deutschlernende vom 30. Januar 2026. Höchste Arbeitslosigkeit seit zwölf Jahren Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist stark gestiegen. Im Januar waren mehr als drei Millionen Menschen ohne Job. Das ist der höchste Stand seit fast zwölf Jahren. Im Vergleich zum Vormonat sind über 175.000 Menschen mehr arbeitslos gemeldet. Die Arbeitslosenquote liegt damit aktuell bei 6,6 Prozent. Die Bundesagentur für Arbeit hat diese Zahlen heute am Freitag veröffentlicht. Kündigung wegen teurer Untervermietung Wer seine Wohnung untervermietet, darf damit keinen Gewinn machen. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden. In einem Fall aus Berlin hatte ein Mieter seine Wohnung für fast das Doppelte seiner eigenen Miete weitergegeben. Er machte jeden Monat rund 500 Euro Gewinn. Der Vermieter hat ihm deshalb gekündigt. Die Richter haben dem Vermieter recht gegeben. Der Mieter muss die Wohnung nun verlassen. Untervermietung ist zwar erlaubt, wenn man zum Beispiel verreist, aber die Miete darf nicht viel höher sein als der eigene Preis. Urlaub auf dem Mond Ein junges Unternehmen aus den USA plant ein Hotel auf dem Mond. Ab dem Jahr 2032 sollen dort die ersten Gäste schlafen. Das Hotel ist ein besonderes Zelt, das auf dem Mond mit Luft aufgeblasen wird. Bis zu vier Besucher haben dort Platz. Sie können dort spazieren gehen oder sogar Golf spielen. Der Urlaub ist aber extrem teuer und kostet mehrere Millionen Euro. Wer möchte, kann sich heute schon für eintausend Dollar anmelden. Strafe für Makler wegen Diskriminierung Ein Makler aus Hessen muss 3.000 Euro Strafe zahlen, weil er eine Frau wegen ihrer Herkunft abgelehnt hat. Die Frau hatte sich für eine Wohnung beworben, aber keine Antwort bekommen. Als sie sich kurz danach mit deutschen Namen wie Schmidt oder Schneider beworben hat, hat sie sofort Termine für eine Besichtigung bekommen. Der Bundesgerichtshof hat nun entschieden, dass Makler für solche Benachteiligungen haften müssen. Es ist gesetzlich verboten, Menschen wegen ihrer Herkunft bei der Wohnungssuche schlechter zu behandeln. Das waren die Nachrichten für heute. Danke fürs Zuhören. #einfachdeutschlernencom #dldh #deutschlernendurchhören #deutschlernendurchhörencom #nachrichtenfürdeutschlernende#Deutschlernen #Nachrichten #Deutschlernen #Nachrichten #EinfachDeutsch #Arbeitslosigkeit #Untervermietung #Diskriminierung #Mondreise

    4 min
  4. #271 Nachrichten für Deutschlernende vom 30. Januar 2026 | Nachrichten in Einfacher Sprache

    JAN 31

    #271 Nachrichten für Deutschlernende vom 30. Januar 2026 | Nachrichten in Einfacher Sprache

    Aktuelle Nachrichten in einfacher Sprache! Willkommen zu den Nachrichten für Deutschlernende vom 30. Januar 2026. Hier erfahrt ihr die wichtigsten Meldungen des Tages – verständlich und klar erklärt! Themen heute: – Höchste Arbeitslosigkeit seit zwölf Jahren: Über drei Millionen Menschen sind im Januar ohne Arbeit gemeldet, die Quote steigt auf 6,6 Prozent. – Kündigung wegen teurer Untervermietung: Ein Mieter aus Berlin musste ausziehen, weil er mit seiner Untervermietung monatlich 500 Euro Gewinn machte. – Urlaub auf dem Mond geplant: Ein US-Unternehmen will ab 2032 ein aufblasbares Hotel für vier Gäste auf dem Mond eröffnen. – Strafe für Makler wegen Diskriminierung: Ein Makler aus Hessen muss 3.000 Euro zahlen, weil er eine Frau wegen ihrer Herkunft benachteiligt hat. Aktuelle Nachrichten in einfacher Sprache! Lerne Deutsch mit echten Nachrichten und verbessere dein Hörverstehen! 🔔 Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen! Guten Tag! Hier sind die Nachrichten für Deutschlernende vom 30. Januar 2026. Höchste Arbeitslosigkeit seit zwölf Jahren Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist stark gestiegen. Im Januar waren mehr als drei Millionen Menschen ohne Job. Das ist der höchste Stand seit fast zwölf Jahren. Im Vergleich zum Vormonat sind über 175.000 Menschen mehr arbeitslos gemeldet. Die Arbeitslosenquote liegt damit aktuell bei 6,6 Prozent. Die Bundesagentur für Arbeit hat diese Zahlen heute am Freitag veröffentlicht. Kündigung wegen teurer Untervermietung Wer seine Wohnung untervermietet, darf damit keinen Gewinn machen. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden. In einem Fall aus Berlin hatte ein Mieter seine Wohnung für fast das Doppelte seiner eigenen Miete weitergegeben. Er machte jeden Monat rund 500 Euro Gewinn. Der Vermieter hat ihm deshalb gekündigt. Die Richter haben dem Vermieter recht gegeben. Der Mieter muss die Wohnung nun verlassen. Untervermietung ist zwar erlaubt, wenn man zum Beispiel verreist, aber die Miete darf nicht viel höher sein als der eigene Preis. Urlaub auf dem Mond Ein junges Unternehmen aus den USA plant ein Hotel auf dem Mond. Ab dem Jahr 2032 sollen dort die ersten Gäste schlafen. Das Hotel ist ein besonderes Zelt, das auf dem Mond mit Luft aufgeblasen wird. Bis zu vier Besucher haben dort Platz. Sie können dort spazieren gehen oder sogar Golf spielen. Der Urlaub ist aber extrem teuer und kostet mehrere Millionen Euro. Wer möchte, kann sich heute schon für eintausend Dollar anmelden. Strafe für Makler wegen Diskriminierung Ein Makler aus Hessen muss 3.000 Euro Strafe zahlen, weil er eine Frau wegen ihrer Herkunft abgelehnt hat. Die Frau hatte sich für eine Wohnung beworben, aber keine Antwort bekommen. Als sie sich kurz danach mit deutschen Namen wie Schmidt oder Schneider beworben hat, hat sie sofort Termine für eine Besichtigung bekommen. Der Bundesgerichtshof hat nun entschieden, dass Makler für solche Benachteiligungen haften müssen. Es ist gesetzlich verboten, Menschen wegen ihrer Herkunft bei der Wohnungssuche schlechter zu behandeln. Das waren die Nachrichten für heute. Danke fürs Zuhören. #einfachdeutschlernencom #dldh #deutschlernendurchhören #deutschlernendurchhörencom #nachrichtenfürdeutschlernende#Deutschlernen #Nachrichten #Deutschlernen #Nachrichten #EinfachDeutsch #Arbeitslosigkeit #Untervermietung #Diskriminierung #Mondreise

    4 min
  5. #270 Nachrichten für Deutschlernende vom 29. Januar 2026 | Nachrichten in Einfacher Sprache

    JAN 30

    #270 Nachrichten für Deutschlernende vom 29. Januar 2026 | Nachrichten in Einfacher Sprache

    Aktuelle Nachrichten in einfacher Sprache! Willkommen zu den Nachrichten für Deutschlernende vom 29. Januar 2026. Hier erfahrt ihr die wichtigsten Meldungen des Tages – verständlich und klar erklärt! Themen heute: – 1 Million Euro Belohnung nach Stromanschlag: Der Bund sucht Hinweise zum Angriff auf das Berliner Stromnetz – das Ereignis zeigt große Sicherheitslücken. – Razzia bei der Deutschen Bank: Ermittler durchsuchen Standorte in Frankfurt und Berlin wegen Verdachts auf Geldwäsche. – Whisky-Streit in Appenweier: 46 teure Flaschen, die als Geschenke gedacht waren, sind verschwunden – das Landratsamt prüft den Fall. – Tödliche Polizeischüsse in Minneapolis: Zwei Beamte werden suspendiert, nachdem Videos Zweifel an der Notwehr-Version zeigen. Aktuelle Nachrichten in einfacher Sprache! Lerne Deutsch mit echten Nachrichten und verbessere dein Hörverstehen! 🔔 Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen! Guten Tag! Hier sind die Nachrichten für Deutschlernende vom 29. Januar 2026. Eine Million Euro Belohnung nach Stromausfall Der Bund bietet jetzt eine Belohnung von einer Million Euro an. Das Geld bekommt, wer Hinweise zum Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz geben kann. Anfang Januar waren wegen dieser Tat einhunderttausend Menschen ohne Strom und mussten in der Kälte warten. Neue Recherchen zeigen nun, wie verwundbar das deutsche Stromnetz ist. Viele wichtige Leitungen sind anscheinend kaum geschützt und für jeden frei zugänglich. Polizei durchsucht die Deutsche Bank Die Polizei hat die Gebäude der Deutschen Bank in Frankfurt und Berlin durchsucht. Es geht um den Verdacht auf Geldwäsche. Ermittler vom Bundeskriminalamt suchen nach Beweisen für verbotene Geschäfte mit Firmen im Ausland. Besonders unangenehm für die Bank ist der Zeitpunkt der Durchsuchung. Die Bank wollte eigentlich morgen ihre neuen Geschäftszahlen präsentieren. Streit um 46 Flaschen Whisky In der Gemeinde Appenweier gibt es Ärger um teuren Whisky. Der Bürgermeister hatte vor einem Jahr 50 Flaschen Whisky auf Kosten der Gemeinde gekauft. Diese waren eigentlich als Geschenke gedacht. Doch bisher wurden nur vier Flaschen verschenkt. Der Gemeinderat will nun wissen, wo der Rest ist. Der Bürgermeister möchte das aber nicht verraten. Jetzt muss das Landratsamt prüfen, ob der Bürgermeister den Whisky heimlich für sich behalten hat. Viele Mitglieder im Rat fordern bereits seinen Rücktritt. Suspendierungen nach tödlichen Schüssen In den USA wurden zwei Beamte vom Dienst freigestellt. Sie waren an den tödlichen Schüssen auf einen Krankenpfleger in Minneapolis beteiligt. Die Behörden behaupten, dass der Mann eine Waffe hatte und sie aus Notwehr geschossen haben. Videos von Zeugen zeigen aber ein anderes Bild. Auf den Aufnahmen ist keine Waffe zu sehen, sondern nur ein Handy in der Hand des Mannes. Der Vorfall geschah während einer Demonstration gegen das harte Vorgehen der Grenzschützer. Das waren die Nachrichten für heute. Danke fürs Zuhören. #einfachdeutschlernencom #dldh #deutschlernendurchhören #deutschlernendurchhörencom #nachrichtenfürdeutschlernende#Deutschlernen #Nachrichten #Deutschlernen #Nachrichten #EinfachDeutsch #Deutschlernen #Nachrichten #EinfachDeutsch #Stromnetz #Geldwäsche #Kommunalpolitik #USA

    3 min
  6. #269 Nachrichten für Deutschlernende vom 29. Januar 2026 | Nachrichten in Einfacher Sprache

    JAN 30

    #269 Nachrichten für Deutschlernende vom 29. Januar 2026 | Nachrichten in Einfacher Sprache

    Aktuelle Nachrichten in einfacher Sprache! Willkommen zu den Nachrichten für Deutschlernende vom 29. Januar 2026. Hier erfahrt ihr die wichtigsten Meldungen des Tages – verständlich und klar erklärt! Themen heute: – 1 Million Euro Belohnung nach Stromanschlag: Der Bund sucht Hinweise zum Angriff auf das Berliner Stromnetz – das Ereignis zeigt große Sicherheitslücken. – Razzia bei der Deutschen Bank: Ermittler durchsuchen Standorte in Frankfurt und Berlin wegen Verdachts auf Geldwäsche. – Whisky-Streit in Appenweier: 46 teure Flaschen, die als Geschenke gedacht waren, sind verschwunden – das Landratsamt prüft den Fall. – Tödliche Polizeischüsse in Minneapolis: Zwei Beamte werden suspendiert, nachdem Videos Zweifel an der Notwehr-Version zeigen. Aktuelle Nachrichten in einfacher Sprache! Lerne Deutsch mit echten Nachrichten und verbessere dein Hörverstehen! 🔔 Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen! Guten Tag! Hier sind die Nachrichten für Deutschlernende vom 29. Januar 2026. Eine Million Euro Belohnung nach Stromausfall Der Bund bietet jetzt eine Belohnung von einer Million Euro an. Das Geld bekommt, wer Hinweise zum Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz geben kann. Anfang Januar waren wegen dieser Tat einhunderttausend Menschen ohne Strom und mussten in der Kälte warten. Neue Recherchen zeigen nun, wie verwundbar das deutsche Stromnetz ist. Viele wichtige Leitungen sind anscheinend kaum geschützt und für jeden frei zugänglich. Polizei durchsucht die Deutsche Bank Die Polizei hat die Gebäude der Deutschen Bank in Frankfurt und Berlin durchsucht. Es geht um den Verdacht auf Geldwäsche. Ermittler vom Bundeskriminalamt suchen nach Beweisen für verbotene Geschäfte mit Firmen im Ausland. Besonders unangenehm für die Bank ist der Zeitpunkt der Durchsuchung. Die Bank wollte eigentlich morgen ihre neuen Geschäftszahlen präsentieren. Streit um 46 Flaschen Whisky In der Gemeinde Appenweier gibt es Ärger um teuren Whisky. Der Bürgermeister hatte vor einem Jahr 50 Flaschen Whisky auf Kosten der Gemeinde gekauft. Diese waren eigentlich als Geschenke gedacht. Doch bisher wurden nur vier Flaschen verschenkt. Der Gemeinderat will nun wissen, wo der Rest ist. Der Bürgermeister möchte das aber nicht verraten. Jetzt muss das Landratsamt prüfen, ob der Bürgermeister den Whisky heimlich für sich behalten hat. Viele Mitglieder im Rat fordern bereits seinen Rücktritt. Suspendierungen nach tödlichen Schüssen In den USA wurden zwei Beamte vom Dienst freigestellt. Sie waren an den tödlichen Schüssen auf einen Krankenpfleger in Minneapolis beteiligt. Die Behörden behaupten, dass der Mann eine Waffe hatte und sie aus Notwehr geschossen haben. Videos von Zeugen zeigen aber ein anderes Bild. Auf den Aufnahmen ist keine Waffe zu sehen, sondern nur ein Handy in der Hand des Mannes. Der Vorfall geschah während einer Demonstration gegen das harte Vorgehen der Grenzschützer. Das waren die Nachrichten für heute. Danke fürs Zuhören. #einfachdeutschlernencom #dldh #deutschlernendurchhören #deutschlernendurchhörencom #nachrichtenfürdeutschlernende#Deutschlernen #Nachrichten #Deutschlernen #Nachrichten #EinfachDeutsch #Deutschlernen #Nachrichten #EinfachDeutsch #Stromnetz #Geldwäsche #Kommunalpolitik #USA

    3 min
  7. #268 Nachrichten für Deutschlernende vom 28. Januar 2026 | Nachrichten in Einfacher Sprache

    JAN 29

    #268 Nachrichten für Deutschlernende vom 28. Januar 2026 | Nachrichten in Einfacher Sprache

    Aktuelle Nachrichten in einfacher Sprache! Willkommen zu den Nachrichten für Deutschlernende vom 28. Januar 2026. Hier erfahrt ihr die wichtigsten Meldungen des Tages – verständlich und klar erklärt! Themen heute: – Kindergeld ins Ausland auf Rekordniveau: Über 500 Millionen Euro wurden überwiesen – meist in EU-Länder wie Polen und Rumänien. – Kupferdiebe legen Bahnverkehr lahm: Gestohlene Kabel sorgen für große Störungen – Kupfer ist wegen Energiewende und KI besonders wertvoll. – Wero statt PayPal bei Ämtern: Berlin setzt künftig auf eine europäische Bezahl-Alternative, die direkt in Bank-Apps integriert ist. – BMW hält an starken Benzinmotoren fest: Trotz E-Auto-Trend bleibt die Nachfrage vor allem in den USA hoch. – Bali führt strengere Einreise-Regeln ein: Urlauber müssen bald Geldnachweise und Rückflugticket zeigen. Aktuelle Nachrichten in einfacher Sprache! Lerne Deutsch mit echten Nachrichten und verbessere dein Hörverstehen! 🔔 Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen! Guten Tag! Hier sind die Nachrichten für Deutschlernende vom 28. Januar 2026. Mehr Kindergeld geht ins Ausland Deutschland hat im letzten Jahr so viel Kindergeld ins Ausland überwiesen wie noch nie zuvor. Insgesamt waren es über 500 Millionen Euro. Ein Grund dafür ist, dass das Kindergeld insgesamt erhöht wurde. Die meisten Zahlungen sind in Länder innerhalb der Europa-Union wie zum Beispiel Polen oder Rumänien gegangen. Experten betonen aber, dass ein Konto im Ausland nicht automatisch bedeutet, dass die Kinder auch dort leben. Manche Familien nutzen einfach ein ausländisches Konto, obwohl sie in Deutschland wohnen. Kupferdiebe stören Bahnverkehr In Dortmund haben Diebe den Bahnverkehr gestoppt. Die Unbekannten haben wichtige Kabel gestohlen, weil das Kupfer darin sehr wertvoll ist. Dieses Metall ist im Moment besonders teuer. Ein Kilo Kupfer kostet aktuell etwa elf Euro. Das ist ein neuer Rekord. Grund für den hohen Preis ist der große Bedarf für die Energiewende und für Künstliche Intelligenz. Die Polizei in Nordrhein-Westfalen meldet immer wieder solche Taten. Oft werden auch Kabel an Ladesäulen für E-Autos abgeschnitten. Der Schaden für die Bahn und die Betreiber ist riesig. Wero als Alternative zu PayPal In Berlin soll das Bezahlen bei Ämtern einfacher werden. Der Digitalausschuss hat beschlossen, dass die Verwaltung bald den Dienst Wero nutzt. Wero ist eine europäische Antwort auf PayPal. Das Projekt wird von großen Banken wie der Sparkasse oder der Deutschen Bank unterstützt. Der Vorteil ist, dass die Daten in Europa bleiben und sicher sind. Viele Menschen haben Wero schon direkt in ihrer Bank-App auf dem Handy. BMW hält am Verbrenner fest Der Autohersteller BMW setzt weiterhin auf große Motoren mit viel Kraft. Obwohl es immer mehr Elektroautos gibt, möchte die Firma ihre starken Benzinmotoren noch lange verkaufen. Vor allem in den USA ist die Nachfrage nach diesen Motoren sehr hoch. Ein Sprecher erklärte, dass diese Technik fest zur Strategie von BMW gehört. Die großen Motoren werden zurzeit in einem Werk in England gebaut. Strengere Regeln für Bali-Urlauber Wer Urlaub auf Bali machen möchte, muss sich bald auf strengere Kontrollen einstellen. Die Regierung fordert von Reisenden in Zukunft einen Nachweis über ihr Geld. Urlauber müssen zum Beispiel Kontoauszüge und ein Rückflugticket vorzeigen. Damit will die Insel prüfen, ob die Gäste genug Geld für ihren Aufenthalt haben. Ziel ist ein besserer Tourismus. In der Vergangenheit gab es oft Ärger wegen respektlosem Verhalten oder betrunkenen Touristen. Die neuen Regeln gelten auch für Urlauber aus Deutschland. Das waren die Nachrichten für heute. Danke fürs Zuhören. #einfachdeutschlernencom #dldh #deutschlernendurchhören #deutschlernendurchhörencom #nachrichtenfürdeutschlernende#Deutschlernen #Nachrichten #Deutschlernen #Nachrichten #EinfachDeutsch #Deutschlernen #Nachrichten #EinfachDeutsch #Kindergeld #Bahnverkehr #Wero #BMW #Bali

    4 min
  8. #267 Nachrichten für Deutschlernende vom 28. Januar 2026 | Nachrichten in Einfacher Sprache

    JAN 29

    #267 Nachrichten für Deutschlernende vom 28. Januar 2026 | Nachrichten in Einfacher Sprache

    Aktuelle Nachrichten in einfacher Sprache! Willkommen zu den Nachrichten für Deutschlernende vom 28. Januar 2026. Hier erfahrt ihr die wichtigsten Meldungen des Tages – verständlich und klar erklärt! Themen heute: – Kindergeld ins Ausland auf Rekordniveau: Über 500 Millionen Euro wurden überwiesen – meist in EU-Länder wie Polen und Rumänien. – Kupferdiebe legen Bahnverkehr lahm: Gestohlene Kabel sorgen für große Störungen – Kupfer ist wegen Energiewende und KI besonders wertvoll. – Wero statt PayPal bei Ämtern: Berlin setzt künftig auf eine europäische Bezahl-Alternative, die direkt in Bank-Apps integriert ist. – BMW hält an starken Benzinmotoren fest: Trotz E-Auto-Trend bleibt die Nachfrage vor allem in den USA hoch. – Bali führt strengere Einreise-Regeln ein: Urlauber müssen bald Geldnachweise und Rückflugticket zeigen. Aktuelle Nachrichten in einfacher Sprache! Lerne Deutsch mit echten Nachrichten und verbessere dein Hörverstehen! 🔔 Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen! Guten Tag! Hier sind die Nachrichten für Deutschlernende vom 28. Januar 2026. Mehr Kindergeld geht ins Ausland Deutschland hat im letzten Jahr so viel Kindergeld ins Ausland überwiesen wie noch nie zuvor. Insgesamt waren es über 500 Millionen Euro. Ein Grund dafür ist, dass das Kindergeld insgesamt erhöht wurde. Die meisten Zahlungen sind in Länder innerhalb der Europa-Union wie zum Beispiel Polen oder Rumänien gegangen. Experten betonen aber, dass ein Konto im Ausland nicht automatisch bedeutet, dass die Kinder auch dort leben. Manche Familien nutzen einfach ein ausländisches Konto, obwohl sie in Deutschland wohnen. Kupferdiebe stören Bahnverkehr In Dortmund haben Diebe den Bahnverkehr gestoppt. Die Unbekannten haben wichtige Kabel gestohlen, weil das Kupfer darin sehr wertvoll ist. Dieses Metall ist im Moment besonders teuer. Ein Kilo Kupfer kostet aktuell etwa elf Euro. Das ist ein neuer Rekord. Grund für den hohen Preis ist der große Bedarf für die Energiewende und für Künstliche Intelligenz. Die Polizei in Nordrhein-Westfalen meldet immer wieder solche Taten. Oft werden auch Kabel an Ladesäulen für E-Autos abgeschnitten. Der Schaden für die Bahn und die Betreiber ist riesig. Wero als Alternative zu PayPal In Berlin soll das Bezahlen bei Ämtern einfacher werden. Der Digitalausschuss hat beschlossen, dass die Verwaltung bald den Dienst Wero nutzt. Wero ist eine europäische Antwort auf PayPal. Das Projekt wird von großen Banken wie der Sparkasse oder der Deutschen Bank unterstützt. Der Vorteil ist, dass die Daten in Europa bleiben und sicher sind. Viele Menschen haben Wero schon direkt in ihrer Bank-App auf dem Handy. BMW hält am Verbrenner fest Der Autohersteller BMW setzt weiterhin auf große Motoren mit viel Kraft. Obwohl es immer mehr Elektroautos gibt, möchte die Firma ihre starken Benzinmotoren noch lange verkaufen. Vor allem in den USA ist die Nachfrage nach diesen Motoren sehr hoch. Ein Sprecher erklärte, dass diese Technik fest zur Strategie von BMW gehört. Die großen Motoren werden zurzeit in einem Werk in England gebaut. Strengere Regeln für Bali-Urlauber Wer Urlaub auf Bali machen möchte, muss sich bald auf strengere Kontrollen einstellen. Die Regierung fordert von Reisenden in Zukunft einen Nachweis über ihr Geld. Urlauber müssen zum Beispiel Kontoauszüge und ein Rückflugticket vorzeigen. Damit will die Insel prüfen, ob die Gäste genug Geld für ihren Aufenthalt haben. Ziel ist ein besserer Tourismus. In der Vergangenheit gab es oft Ärger wegen respektlosem Verhalten oder betrunkenen Touristen. Die neuen Regeln gelten auch für Urlauber aus Deutschland. Das waren die Nachrichten für heute. Danke fürs Zuhören. #einfachdeutschlernencom #dldh #deutschlernendurchhören #deutschlernendurchhörencom #nachrichtenfürdeutschlernende#Deutschlernen #Nachrichten #Deutschlernen #Nachrichten #EinfachDeutsch #Deutschlernen #Nachrichten #EinfachDeutsch #Kindergeld #Bahnverkehr #Wero #BMW #Bali

    4 min

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Nachrichten für Deutschlernende – Ihr täglicher Podcast für einfache Nachrichten! Hier gibt es kurze, langsame und leicht verständliche Nachrichten – perfekt für alle, die Deutsch lernen. Die Sprache ist einfach, die Themen sind aktuell. Jeden Tag eine neue Folge! Hören Sie zu, verbessern Sie Ihr Deutsch und bleiben Sie informiert! Schließe ein Abo ab: https://creators.spotify.com/pod/show/nachrichten/subscribe

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