Dein Aufbruch aus der Trennung – Der Selbstwert-Podcast für Frauen und ihren Neuanfang

Susanne Strässle

Fühlst du dich im Trennungsschmerz gefangen? Ist dein Selbstwertgefühl erschüttert? Stehst du an dem Punkt, wo das Alte schmerzt und das Neue noch kaum vorstellbar ist? Wenn du dich verletzt und haltlos fühlst, deine Gedanken und Gefühle dich überwältigen. Wenn dir das Alleinsein Angst macht und du nicht weisst, wie du loslassen und weitergehen sollst. Wenn du aber zugleich spürst: Das ist kein Ort, an dem du bleiben möchtest. Und dein Leben wieder in deine eigenen Hände nehmen willst. Dann ist dieser Podcast für dich. «Dein Aufbruch aus der Trennung» ist für Frauen, die aus Schmerz und Schock wieder zu neuem Halt, Perspektiven und Selbstwertgefühl finden wollen. Dieser Podcast will dir zeigen, dass du nicht allein bist. Dir helfen, zu verstehen, was durch die Trennung mit dir passiert, und wie du jetzt entdecken kannst, wer du bist – und wer du sein willst. Mein Anliegen ist, dass sich Frauen nach einer belastenden Trennung wieder – oder erstmals im Leben – ganz und vollständig fühlen können. Und neues Vertrauen in sich und in ihr Leben fassen. Ich bin Susanne Strässle, Coachin für Frauen nach der Trennung. Ich weiss aus beruflicher wie persönlicher Erfahrung, wie sehr es lohnt sich, diesen schwierigen Weg bewusst zu gehen. Deshalb begleite ich Frauen bei ihrem selbstbestimmten Neuanfang. Damit aus einer schmerzhaften Zeit eine wertvolle Zeit des Wachsens und der Veränderung werden kann.

  1. #27 Wie lange dauert Trennungsschmerz? Und was unterwegs mit uns geschehen kann

    May 29

    #27 Wie lange dauert Trennungsschmerz? Und was unterwegs mit uns geschehen kann

    Fast alle Frauen stellen sich nach der Trennung irgendwann diese Fragen: Wie viel Zeit braucht es, um eine Trennung zu verarbeiten? Wie lange wird es dauern, bis dieser Schmerz endlich aufhört? Und lässt sich Trennungsschmerz irgendwie abkürzen? In dieser Jubiläumsfolge – ein Jahr «Dein Aufbruch aus der Trennung» – widme ich mich genau diesen Fragen. Ich möchte dir erklären, welche Einstellung dir in dieser Phase weiterhelfen kann. Was du unterwegs beachten solltest. Und warum ich glaube, dass die Frage nach der Verarbeitungszeit oft falsch gestellt ist. Ja, Trauer wird oft ihre Zeit brauchen. Und du darfst hier grosszügig mit dir sein. Es geht aber auch nicht darum, möglichst lange zu leiden oder darauf zu warten, bis eine Frist verstrichen ist. Vor allem aber soll diese Zeit der Verarbeitung noch zu etwas ganz anderem für dich werden können. Zu einer Entwicklung, die die Ausgangsfrage vielleicht auf den Kopf stellt. Ich teile in dieser Folge auch sehr persönliche Erfahrungen aus meiner eigenen Trennungszeit. Warum es für mich damals so wichtig war, mir bewusst Zeit zuzugestehen. Aber auch, wie sich diese Zeit der Verarbeitung plötzlich ganz anders anfühlen konnte. Dabei geht es unter anderem darum: - Warum die Frage «Wie lange dauert das?» an einen falschen Ort führen kann. - Weshalb Trauer Zeit braucht, aber nicht Stillstand bedeuten muss. - Warum es nicht darum geht, möglichst schnell oder möglichst langsam zu verarbeiten. - Wie wir verhindern können, uns unbewusst im Schmerz festzuhalten. - Und wie aus einer furchtbaren Zeit wieder eine fruchtbare Zeit werden kann. Eine Folge für dich, wenn du dich fragst, ob du «normal» verarbeitest. Wenn du Angst hast, zu lange im Schmerz festzustecken. Oder wenn du wieder spüren möchtest, dass diese Zeit sogar mehr sein kann als nur eine Zeit des Verlusts.

    27 min
  2. #26 Bin ich zurück auf Feld eins? Wenn du glaubst, nicht voranzukommen

    May 15

    #26 Bin ich zurück auf Feld eins? Wenn du glaubst, nicht voranzukommen

    Viele Frauen kennen dieses Gefühl nach einer Trennung: «Ich war doch schon weiter.» Doch plötzlich scheint alles wieder da zu sein. Der ursprüngliche Schmerz. Die Sehnsucht. Die Verzweiflung. Die Leere. Vielleicht ausgelöst durch eine Nachricht, eine Begegnung, ein Lied, eine Jahreszeit oder einfach durch einen besonders schweren Tag. Dann entsteht schnell das bedrückende Gefühl, wieder ganz am Anfang zu stehen. Wieder auf Feld eins. In dieser Folge spreche ich darüber, warum genau dieses Erleben so verunsichernd sein kann. Nicht nur, weil der Schmerz zurückkehrt, sondern weil wir daraus oft schliessen, dass wir nicht vorankommen oder vielleicht sogar gescheitert sind. Dabei ist genau das oft nicht wahr. Ich möchte dir erklären, was es mit diesem Gefühl auf sich hat. Warum wir uns plötzlich zurückgeworfen fühlen können. Warum Verarbeitung nach einer Trennung meist nicht geradlinig verläuft. Und weshalb das nicht bedeutet, dass du wirklich wieder am Anfang stehst, wenn du eigentlich schon mitten auf dem Weg warst. Gleichzeitig spreche ich aber auch darüber, dass Zeit allein nicht automatisch heilt. Dass es dafür wichtig ist, wirklich loszugehen. Und warum dann alles auf dem Weg zum Verarbeitungsprozess dazugehören darf, ja sogar wertvoll sein kann. Dabei geht es unter anderem darum: - Wie unser Nervensystem anders verarbeitet als unser Kopf - Weshalb Trigger und Schmerz-Wellen Teil des Verarbeitungsprozesses sein können - Warum dasselbe Gefühl nicht bedeuten muss, dass du am selben Ort bist - Weshalb erste lichte Momente nach der Trennung so wichtig sind - Warum es wichtig ist, für dich loszugehen, statt abzuwarten. Und wann Unterstützung dabei wichtig ist. Zudem möchte ich dir ein Werkzeug an die Hand geben, wie du die Dinge erkennen kannst, mit denen du jetzt unbedingt aufhören solltest, um nicht im Trennungsschmerz steckenzubleiben. Eine Folge für dich, wenn du dich gerade entmutigt fühlst, weil die Trennung wieder besonders schmerzt. Oder wenn du schon länger das Gefühl hast, nicht weiterzukommen und verstehen möchtest, worauf es jetzt wirklich ankommt.

    31 min
  3. #23 Das Wäre und das Hätte halten dich gefangen nach der Trennung

    Apr 3

    #23 Das Wäre und das Hätte halten dich gefangen nach der Trennung

    Nach einer Trennung tauchen sie fast automatisch auf: Gedanken darüber, was gewesen wäre, wenn … Was du anders hättest machen sollen. Wo vielleicht ein entscheidender Moment war, an dem alles eine andere Richtung hätte nehmen können. Diese inneren Schleifen sind oft so hartnäckig und wir bearbeiten sie so intensiv, als könnten wir daran noch etwas abändern und korrigieren. Der Kopf will helfen, «Fehler» zu korrigieren. Doch das führt dich immer wieder an denselben Punkt zurück. Ja sogar zu Schlüssen, die in Sackgassen führen. In dieser Folge geht es um dieses Hätte und Wäre und weshalb die beiden dich jetzt so hartnäckig belagern. Ich spreche darüber, warum unser Verstand dabei beginnt, einzelne Momente überzubewerten oder Zusammenhänge herzustellen, weil sie sich logisch anfühlen. Und wie wir uns einreden, dass wir Dinge einfach anders hätten machen müssen und machen können. Dabei geht es unter anderem darum: - Weshalb wir Schwieriges aus der Vergangenheit immer wieder durchgehen, als könnten wir es abändern - Wie wir dabei einzelne Situationen übermässig gewichten - Weshalb wir aufhören müssen zu glauben, dass wir Dinge einfach anders hätten machen können - Und dass du diese Energie wieder dorthin lenken kannst, wo sie dir wirklich dient Die quälenden Gedanken entstehen aus einem verständlichen Bedürfnis heraus. Sie wollen korrigieren und helfen zu verarbeiten. Aber sie halten dich fest. Vielleicht erkennst du in dieser Folge, wie subtil und hartnäckig dieses Hadern wirkt. Und vielleicht entsteht dabei ein neuer Umgang damit, der dich wieder mehr aus der Vergangenheit ins Jetzt holt. Um den Blick auf das richten zu können, was nun zählt.

    23 min
  4. #22 Pessimismus: Der falsche Freund nach der Trennung

    Mar 20

    #22 Pessimismus: Der falsche Freund nach der Trennung

    Es ist nur verständlich, dass wir nach einer gescheiterten Beziehung und schmerzhaften Trennung pessimistisch aufs Leben blicken – und nicht selten auch auf uns. Plötzlich erscheint alles dunkel: die Vergangenheit, die Gegenwart, die Zukunft. Und oft fühlt sich dieser Pessimismus sogar vernünftig, angemessen, geradezu klug an. Schliesslich lernen wir aus Erfahrungen. Doch was, wenn dieser Pessimismus zwar verständlich ist, aber trotzdem kein guter Ratgeber? Was, wenn er vorgibt, dich zu schützen und dir Kontrolle zu geben, dich aber gleichzeitig vom Leben fernhält? In dieser Folge spreche ich darüber, warum Pessimismus nach der Trennung ein falscher Freund ist, der vorgibt, nur das Beste für uns zu wollen, und doch Schaden anrichtet. Ich möchte dir näherbringen, warum Pessimismus sich nach einer Trennung so trügerisch nach Realitätssinn und Lebensklugheit anfühlt. Wie wir daraus schnell neue Glaubenssätze zimmern. Warum dadurch nicht nur der Blick auf die Welt dunkler wird, sondern oft auch der Blick auf uns selbst. Ich erzähle dir aber auch, wie ich selbst von der unverbesserlichen Pessimistin zur Optimistin wurde und das ausgerechnet nach der Trennung. Ich möchte dir aufzeigen, warum ich Optimismus heute sogar realistischer finde als Pessimismus. Und was es braucht, um selbst nach schweren Enttäuschungen wieder Vertrauen entwickeln zu können. Eine Folge für dich, wenn du im Moment pessimistisch aufs Leben blickst, dich besser verstehen und deinen Blick wieder weiten möchtest.

    43 min

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Fühlst du dich im Trennungsschmerz gefangen? Ist dein Selbstwertgefühl erschüttert? Stehst du an dem Punkt, wo das Alte schmerzt und das Neue noch kaum vorstellbar ist? Wenn du dich verletzt und haltlos fühlst, deine Gedanken und Gefühle dich überwältigen. Wenn dir das Alleinsein Angst macht und du nicht weisst, wie du loslassen und weitergehen sollst. Wenn du aber zugleich spürst: Das ist kein Ort, an dem du bleiben möchtest. Und dein Leben wieder in deine eigenen Hände nehmen willst. Dann ist dieser Podcast für dich. «Dein Aufbruch aus der Trennung» ist für Frauen, die aus Schmerz und Schock wieder zu neuem Halt, Perspektiven und Selbstwertgefühl finden wollen. Dieser Podcast will dir zeigen, dass du nicht allein bist. Dir helfen, zu verstehen, was durch die Trennung mit dir passiert, und wie du jetzt entdecken kannst, wer du bist – und wer du sein willst. Mein Anliegen ist, dass sich Frauen nach einer belastenden Trennung wieder – oder erstmals im Leben – ganz und vollständig fühlen können. Und neues Vertrauen in sich und in ihr Leben fassen. Ich bin Susanne Strässle, Coachin für Frauen nach der Trennung. Ich weiss aus beruflicher wie persönlicher Erfahrung, wie sehr es lohnt sich, diesen schwierigen Weg bewusst zu gehen. Deshalb begleite ich Frauen bei ihrem selbstbestimmten Neuanfang. Damit aus einer schmerzhaften Zeit eine wertvolle Zeit des Wachsens und der Veränderung werden kann.

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