Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen

WAS Audio

Hier gibt es Fahrberichte, Autotests und Autopräsentationen in Form von kurzen Radiobeiträgen von weniger als drei Minuten. Kontakt: https://www.was-audio.de/de/content/kontakt/

  1. 3d ago

    Der Kia Sportage Plug-in Hybrid.

    Es mag verwunderlich klingen, aber wenn man viele Jahre als Motorjournalist tätig ist, dann reichen oft die ersten Meter Fahrstrecke, um zu wissen, ob das Testfahrzeug etwas taugt oder nicht. Und dieser Eindruck bleibt oft während des gesamten Testzeitraums erhalten. Der Kia Sportage überzeugte eigentlich schon seit seiner ersten Generation. Die aktuelle fünfte Generation mit Plug-in-Hybrid steht auf meiner persönlichen Einkaufsliste!  Darum geht es diesmal! Wenn man von Bestsellern im SUV-Segment sprechen kann, dann gehört der Kia Sportage definitiv dazu. Er wurde weltweit bisher mehr als sieben Millionen Mal verkauft. 2022 wurde mit der fünften Generation erstmals eine speziell auf Europa zugeschnittene Modellvariante eingeführt, sie fand über 60.000 Käuferinnen und Käufer. Für das Modelljahr 2026 hat Kia den Sportage umfassend überarbeitet, dabei wurde auch die außergewöhnlich vielfältige Antriebspalette nochmals optimiert und erweitert.  Power und Drive!     Erfreulicherweise gibt es den Kia Sportage auch als Plug-in-Hybrid, wobei dieser Plug-in-Hybrid jetzt zusätzlich zum Allradantrieb auch als Fronttriebler erhältlich ist. Die Gesamtleistung liegt aktuell bei beiden Antriebsarten bei 212 kW (288 PS). Die Höchstgeschwindigkeit wird bei beiden bei 206 km/h erreicht, rein elektrisch schaffen beide 140 km/h. Auf Tempo 100 beschleunigt der Allradler in 7,8 Sekunden der Fronttriebler in 7,5 Sekunden.  Rein elektrisch schafft der Sportage - je nach Fahrprofil - zwischen 66 und 85 Kilometer. Geschaltet wird mit einem 6-Stufen-Automatikgetriebe.  Kia hat dem Sportage zudem eine umfangreiche Assistenzpalette spendiert, auch diese wurde mit der Modelpflege erweitert. Serienmäßig gibt es den Frontkollisionswarner mit Fußgänger- und Radfahrererkennung, den aktiven Spurhalteassistenten 2.0, dazu kommt der Spurfolgeassistent 2.0. Flankiert wird das durch den intelligenten Geschwindigkeitsassistenten (mit Stummschaltung), Fahreraufmerksamkeitsassistent, Fernlichtassistent und Müdigkeitswarner. Eine navigationsbasierte adaptive Geschwindigkeitsregelanlage und viele weitere optionale Systeme runden das Bild ab. Da bleiben wohl keine Wünsche mehr offen.  Die Kosten! Den Kia Sportage Plug-in-Hybrid gibt es ab 43.100,00 Euro in der Ausstattungslinie Core mit Frontantrieb. Der Preis steigert sich dann über die Linien Vision und Spirit bis hin zur GT-Line für 52.500,00 Euro. Für die Allradversion sind jeweils 2.500,00 Euro Aufpreis fällig, die Allradvariante ist auch erst ab der zweiten Ausstattungsstufe Vision erhältlich. Natürlich gibt es auch noch einige sinnvolle Optionen, die aber preislich völlig akzeptabel sind.  Alle Fotos: © Kia Deutschland GmbH       Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aatest/2026_kw_34__Kia_Sportage_Plug-in_Hybrid_Autotipp_kvp.mp3

  2. Aug 10

    Er stammt aus dem Reich der Mitte - der Leapmotor B10 Design Pro Max

    Heute sprechen wir über den Leapmotor B10, da wollte ich doch mal wissen, was der Name bedeutet. Also Leapmotor. Da konnte mir auch die KI nicht weiterhelfen, immerhin wusste sei, dass Leapmotor ein chinesischer Hersteller von Elektrofahrzeugen mit Sitz in Hangzhou ist, der 2015 gegründet wurde und ein Joint Venture mit dem Autokonzern Stellantis hat. Ein Englisch – Deutsch Übersetzungstool sagt, es hieße übersetzt „Sprungmotor“. Angesichts der Beschleunigung könnte das sogar stimmen. Wieso der Begriff aus dem Westfriesischen kommen soll, ist mir aber ein Rätsel! Darum geht es diesmal! Ab und zu sticht mich bei der Erstellung meiner Fahrberichte der Hafer, dann kann ich mir einen Gag nicht verkneifen. Also: Stellen Sie sich mal vor, Ihnen kommt auf der B10 ein B10 entgegen. Das erste B10 steht für eine ca. 240 Kilometer lange Bundesstraße im Südwesten Deutschlands. Das zweite für ein Elektrofahrzeug aus dem Hause Leapmotor. Und da man bei Elektroautos immer über die Reichweite spricht, folgt später noch eine amüsante Rechnung.   Das Outfit! Das elektrische C-SUV wurde von Leapmotor für Europa konzipiert, sein Exterieur ist ausdrucksstark. Es vereint elegante Kurven und klare, dynamische Linien zu einem markanten, modernen und jungen Look. Mit einer Länge von 4,51 Meter, einer Breite von 1,88 Meter und einer Höhe von 1,65 Meter ist der B10 perfekt für europäische Straßen geeignet. Testfahrten auf dem renommierten italienischen Testgelände Balocco haben das untermauert.  Power und Drive!     Kommen wir zum B10 auf der B10 und zu der besagten Rechnung zurück.  Wenn besagter Leapmotor B10 mit einer kleinen Batterie ausgestattet ist, schaffen Sie die B10 einmal hin und ein ganzes Stück zurück mit einer Ladung. Mit der großen Batterie fehlt nur ein kleines Stück beim Rückweg. In Zahlen ausgedrückt sprechen wir von Reichweiten von 361 bzw. 434 Kilometern WLTP-Reichweite. Der B10 wird immer von einem hocheffizienten Elektromotor mit 160 kW (218 PS) angetrieben, der den Wagen aus dem Reich der Mitte in nur 8 Sekunden von 0 auf 100 km/h und auf eine Höchstgeschwindigkeit von 170 km/h beschleunigt. Leapmotor hat ihn unter anderem mit 17 ADAS-Funktionen und einem 360°-Kamerasystem ausgestattet. ADAS steht übrigens für Advanced Driver Assistance Systems, zu gut Deutsch: fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme. Die Kosten! Der Leapmotor B10 steht ab 29.900, -- Euro mit der 56,2 kWh Batterie und 361 km Reichweite (WLTP) beim Händler.  Mit einer Batteriekapazität von 67,1 kWh steigt die Reichweite auf bis zu 434 km (WLTP), der Preis auf 32.400 – Euro. Das ist ein gutes Angebot!  Alle Fotos: © Leapmotor/Stellantis       Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aatest/2026_kw_33_Leapmotor_B10__Design_Pro_Max_Autotipp_kvp.mp3

  3. Aug 3

    Jeep Compass e-Hybrid

    Wenn eine Marke im Volksmund für die gesamte Produktart steht, spricht man von einem generischen Markennamen. Die bekanntesten Beispiele dafür dürften Tempo für Papiertaschentücher, Tesa für Klebeband oder Gillette als Synonym für Rasierklingen sein. Und Fön war ursprünglich eine eingetragene Marke der Firma Siemens für Haartrockner. Im Automobilbereich trifft das zu 100% auf Jeep zu. Denn soviel ist klar, viele SUV und Geländewagen werden im Volksmund so bezeichnet, Jeep kann aber zudem den Begriff „Legende“ für sich reklamieren. Darum geht es diesmal! Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass die meisten Menschen Geländewagen oder auch SUVs als Jeep bezeichnen? Allerdings ist Jeep® eine eigenständige Marke ist und seit vielen Jahrzehnten weltweit führender Anbieter von SUVs. Der Name „Jeep“ stammt übrigens aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs und soll auf den Begriff „General Purpose“ (für Allzwecknutzung) oder „Government Purpose“ (für Regierungszweck) zurückgehen. Abgekürzt GP, amerikanisch ausgesprochen Dschi-Pie und daraus ist dann die heutige Schreibweise Jeep geworden.  Das Outfit! Wir werfen einen Blick auf den neuen Jeep Compass. Um es klar zu sagen, auch der neue Jeep Compass ist ein absolut unverwechselbarer Jeep, er schafft es mühelos, das ikonische Design der Marke mit einem neuen Maß an Raffinesse und fortschrittlicher Technologie zu verbinden.  Power und Drive!     Im neuen Jeep Compass e-Hybrid werkelt ein 1.2 Liter Hybridmotor mit 48V Technik und 107kW (145PS). Geschaltet wird per eDCT6-Automatikgetriebe, angetrieben werden die Vorderräder und die passieren – natürlich mit dem Gesamtfahrzeug - nach glatten 10 Sekunden die Tempo 100 Messmarke. Die Spitze wird dann bei 195 km/h erreicht. Der WLTP – Verbrauch liegt bei 5,6 bis 5,8 Liter pro Kilometer, somit entstehen Co2 Emissionen zwischen 127 und 132 g/km.  Jeep hat dem neuen Compass eine neue Fahrwerksabstimmung spendiert, die entwickelt wurde, um die bestmögliche Balance zwischen Handling und Komfort zu erreichen. So ist eine Bodenfreiheit von 200 mm gewährleistet, so dass man unebenes Gelände bewältigen kann, ohne dass die Laufruhe auf der Straße beeinträchtigt wird.  Die Kosten! Der neue Jeep Compass e-Hybrid, wie unser Testkandidat korrekt heißt, steht ab der Basisversion Altitude für 39.900,-- beim Händler bereit. Wobei Basis leicht untertrieben ist, denn schon diese Version bringt serienmäßig LED-Scheinwerfer, elektrisch anklappbare und beheizbare Außenspiegel, Keyless Entry & Go und eine automatische 2-Zonen-Klimanlage mit. In Bezug auf die Sicherheit punktet der Compass unter anderem mit diversen Assistenzsystemen. Sprich: Typisch Jeep trifft modernste Technik.  Alle Fotos: © Jeep/FCA Germany GmbH/Stellantis       Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aatest/2026_kw_32_Jeep_Compass_e-_Hybrid_Autotipp_kvp.mp3

  4. Jul 27

    Mehr als Wüste und Kakteen - Arizonas coole Seite

    Lake Powell Resort and Marina Foto © Arizona Office of Tourism Wir müssen zugeben, dass man sich momentan gut überlegen sollte, ob man die USA besucht. Diese Entscheidung können wir Ihnen auch nicht abnehmen. Falls es Sie aber in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten treibt, dann wollen wir Sie mit einem kleinen Reisetipp unterstützen, der Sie durch Arizona führen wird.  Foto © Flagstaff, Ping Tang Darum geht es diesmal! Heute nutzen wir mal wieder die Gelegenheit, innerhalb unserer Automobilberichterstattung einen Reisetipp zu geben. Und dazu begeben wir uns nach Arizona. Der US-Bundesstaat gilt für viele als Synonym für Sonne und Wüste. Doch wer den US-Bundesstaat vor allem mit Kakteen und roten Felsen verbindet, irrt. Teile von Arizona zählen zu den abwechslungsreichsten Höhenlandschaften der USA. Nur wenige Fahrstunden von den Wüstenregionen entfernt erwarten Besucher angenehm kühle Bergorte, schattige Kiefernwälder, glasklare Seen und Gipfel auf über 3.000 Metern Höhe. Möglich machen das die enormen Höhenunterschiede des Bundesstaates. Vom Wüstenboden bis zu alpinen Berglandschaften reicht das Spektrum – und damit auch der Temperaturunterschied. Arizona zeigt, dass der amerikanische Südwesten überraschend vielseitig sein kann. Also ist das die Gelegenheit für einen Roadtrip. Egal, mit welchem Fahrzeug.   Flagstaff - Sunset Crater Volcano National Park © credit Arizona Office of Tourism Flagstaff: Sommerfrische zwischen Kiefernwäldern und Sternenhimmel Als ich vor vielen Jahren mal die Route 66 unter die Räder genommen habe, war Flagstaff ein absolutes Muss. Auf rund 2.100 Metern Höhe bietet die Stadt eine willkommene Auszeit von der Wüstenhitze. Wander- und Mountainbike-Strecken führen durch die größten zusammenhängenden Ponderosa-Kiefernwälder der Welt. Dank der klaren Luft zählt Flagstaff außerdem zu den besten Orten der USA für Sternenbeobachtungen. Die Stadt mit ihren rund 77.000 Einwohnern gilt auch als Tor zum Grand Canyon. Lake Powell Foto © Arizona Office of Tourism Lake Powell: Hausboot statt Hotel Lake Powell, der riesige Stausee an der Grenze zu Utah, begeistert mit türkisblauem Wasser, versteckten Buchten und eindrucksvollen Sandsteinwänden. Besonders beliebt sind hier mehrtägige Hausboot-Urlaube, bei denen das Boot zum schwimmenden Ferienhaus wird. Prescott, Foto © AZ Robert Minkler Prescott: Kajakfahren zwischen Granitfelsen Prescott im Zentrum des US-Bundesstaates überrascht mit Granitfelsen, Seen und angenehm milden Sommertemperaturen. Am Watson Lake, Lynx Lake und Goldwater Lake laden Kajaktouren, Stand-up-Paddling, Angeln und Spaziergänge entlang markanter Granitformationen zu aktiven Sommertagen ein.  Payson - Green Valley Park and Lake_Foto /C) credit An Pham_10-25 (17) White Mountains: Arizona auf mehr als 3.000 Metern Im Osten des Bundesstaates erstrecken sich die White Mountains – eine Landschaft aus Bergwäldern, kristallklaren Seen und Gipfeln mit mehr als 3.000 Metern Höhe.  Pine und Payson: Versteckte Rückzugsorte im Grünen Zwischen Phoenix und den White Mountains liegen die kleinen Orte Pine und Payson. Und hier endet unser Roadtrip durch Arizona. Zumindest vorerst!   Alle Fotos: © Siehe Bildunterschriften.        Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aatest/2026_kw_31_Mehr_als_Wueste_und_Kakteen-Arizonas_coole_Seite_Autotipp_kvp.mp3

  5. Jul 20

    Porsche Taycan - mehr Emotionen, mehr Rundstrecken-Performance

    Porsche intensiviert das Fahrerlebnis aller Taycan-Modelle mit dem neuen E-Shift-System, das mit virtuellen Gangwechseln und noch emotionalerem Electric Sport Sound sorgen für eine intensive Verbindung zwischen Fahrer und Fahrzeug. Zudem steht für das Topmodell Taycan Turbo GT mit Weissach-Paket erstmals auch direkt ab Werk ein Manthey Kit mit tiefgreifenden Modifikationen bereit.  Darum geht es diesmal! Zum neuen Modelljahr intensiviert Porsche das Fahrerlebnis aller Taycan-Modelle: Das neue E-Shift-System mit virtuellen Gangwechseln und der noch emotionalere Electric Sport Sound sorgen für eine intensive Verbindung zwischen Fahrer und Fahrzeug. Für das Topmodell Taycan Turbo GT mit Weissach-Paket steht ein Manthey Kit mit tiefgreifenden Modifikationen bereit, auf Wunsch erstmals auch direkt ab Werk.  Power und Drive!     Porsche bietet seit Längerem für zahlreiche GT-Modelle Manthey Kits für die Rundstrecke an. Nun wird das Angebot erstmals auch auf einen Elektro-Sportwagen ausgeweitet. Das neue Manthey Kit mit umfangreichen Aerodynamik-, Fahrwerks- und Antriebsoptimierungen steigert die Performance des Porsche Taycan Turbo GT mit Weissach Paket nochmals deutlich. Auf der Nordschleife des Nürburgrings erzielte Lars Kern damit unlängst eine neue Bestzeit für Elektrofahrzeuge der Oberklasse.  Das Manthey Kit ist entweder als Nachrüst-Satz oder auch direkt ab Werk erhältlich. Auch in puncto Effizienz erreicht der Taycan eine neue Bestmarke: Für die heckgetriebenen Modelle stehen nun besonders rollwiderstandsarme Sommerreifen zur Verfügung. In Kombination mit der Performance-Batterie Plus ermöglichen sie erstmals bis zu 700 Kilometer WLTP-Reichweite. Damit wird der Taycan langstreckentauglicher denn je. Fahrspaß für alle Sinne: neue E-Shift-Option Mit der neuen E-Shift Option wird das Fahrerlebnis in allen Taycan auf Wunsch noch emotionaler, intensiver und multisensorisch erlebbar. Alternativ zum Automatik-Modus können Fahrer über die Paddles des GT-Sportlenkrads zwischen insgesamt acht virtuellen Gängen wechseln. Die Gangwechsel werden dabei realitätsnah simuliert: Spürbare Schaltrucke, ein gangspezifisches Schleppmoment – vergleichbar mit dem umgangssprachlich als Motorbremse bezeichneten Verhalten eines Verbrenners. Alle Fotos: © 2026 Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG.       Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aatest/2026_kw_30_Porsche_Taycan_-_mehr_Emotionen,_mehr_Rundstrecken-Performance_Autotipp_kvp.mp3

  6. Jul 13

    Auch die kommende Opel Astra-Generation wird in Ruesselsheim entworfen, entwickelt und gebaut

    Es ist schön, nicht nur zu hören, dass immer mehr Unternehmen aus Deutschland abwandern, sondern dass es auch Unternehmen gibt, die dem Standort Deutschland treu bleiben. Für Opel gilt dies, denn die nächste Generation des Astra wird am Stammsitz in Rüsselsheim entworfen, entwickelt und gebaut. Das sind endlich mal gute Nachrichten aus der deutschen Autoindustrie.  Darum geht es diesmal! Opel hat deutsche Motorjournalisten in Rüsselsheim begrüßt, um über die Zukunft des Astra zu sprechen. Auch die nächste Generation des Opel Astra, die auf der neuen STLA ONE Stellantis-Plattform basieren wird, wird wieder am Opel-Stammsitz in Rüsselsheim gebaut. Bis 2030 plant der deutsche Hersteller die Einführung von mindestens vier neuen Modellen. Zu den Newcomern gehören die jeweils nächste Generation der Bestseller Opel Astra und Opel Corsa sowie das kürzlich angekündigte neue SUV im C-Segment, das in Partnerschaft mit Leapmotor entsteht. Darüber hinaus wird Opel in weitere Modelle des bestehenden Portfolios investieren. Für die Opelaner und für Rüsselsheim ist die Entscheidung für den Standort natürlich wichtig, zudem ist „‚Made in Germany“ ein anerkanntes Gütesiegel für Kunden überall auf der Welt und stellt einen strategischen Vorteil für Opel im Stellantis-Konzern dar.  Opel und Stellantis Germany bauen aktuell bereits an der neuen, hochmodernen Zentrale, dem grEEn-campus Rüsselsheim. Die neue Zentrale von Opel und Stellantis Germany wird hochmoderne Arbeitsplätze bieten, die auf flexibles Arbeiten und gemeinschaftliche Zusammenarbeit ausgelegt sind. Zudem werden nachhaltige Baustoffe eingesetzt, um eine gute Innenraumatmosphäre zu gewährleisten. In Kürze werden wir den neuen Astra Sports Tourer Plug-in-Hybrid vorstellen. Doch auch in Blick zurück kann sich lohnen.  Modelle aus dem C-Segment, in dem der Astra angesiedelt ist, sind seit mittlerweile 90 Jahren eine wichtige Säule des Opel-Portfolios. Die Erfolgsgeschichte, die 1936 mit dem Kadett begann, setzt die aktuelle Astra-Generation nahtlos fort. Mit Hightech-Lösungen wie den Intelli-Lux HD Scheinwerfern und hocheffizienten Antrieben von batterie-elektrisch über Plug-in-Hybrid und Hybrid bis Diesel deckt der Astra – entworfen, entwickelt und gebaut in Rüsselsheim – so gut wie alle Kundenbedürfnisse ab. Die erste Generation des Kadett wurde von Ende 1936 bis Mitte 1940 gebaut. Nach langer Pause begründete Opel mit dem Kadett A ab Frühsommer 1962 eine Fahrzeugreihe, die im Sommer 1991 mit dem Modellwechsel vom Kadett E zum Astra wurde. Bisher wurden rund 25 Millionen Einheiten von Kadett und Astra verkauft. Und in Rüsselsheim wird man sich freuen, noch lange das „Home of Astra“ zu sein.  Alle Fotos: © Opel Automobile GmbH       Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aatest/2026_kw_29_Ruesselsheim_bleibt_Heimat_des_Opel_Astra_Autotipp_kvp.mp3

  7. Jul 6

    Mitsubishi Eclipse Cross Diamant Plus

    Seien wir mal ehrlich. Die Entscheidung zwischen einem Elektrofahrzeug und einem Verbrenner hängt von vielen Faktoren ab. Die haben wir an dieser Stelle schon oft von allen Seiten beleuchtet. Ein ganz wichtiger ist natürlich der Preis eines Elektrofahrzeuges. Und der kann wegen der derzeitigen Förderprämie der Bundesregierung aktuell sehr interessant sein. Zudem legen viele Autohersteller auch noch mal eine eigene Prämie oben drauf! Wer gerade über einen elektrisch angetrieben SUV nachdenkt,  sollte sich mal den Mitsubishi Eclipse Cross näher anschauen.  Darum geht es diesmal! Seit einem guten halben Jahr, also seit Ende 2025, ist der neue Mitsubishi Eclipse Cross auf dem Markt. Der Eclipse Cross ist das erste vollelektrische Kompakt-SUV der Marke. Hier kombiniert der Hersteller moderne Elektromobilität mit hoher Alltagstauglichkeit, das markentypische Design gibt es als Zugabe.  Power und Drive!     Schon zur Markteinführung hat Mitsubishi den Eclipse Cross als Langstreckenversion mit einer leistungsstarken 87-kWh-Batterie angeboten, damit ist eine Reichweite von bis zu 635 Kilometern nach WLTP möglich. Eine Mid-Range Batterie für eine Mittelstreckenversion ist geplant. Was auffällt ist die hohe Flexibilität bei den Lademöglichkeiten: Das Fahrzeug unterstützt serienmäßig das AC-Laden mit 11 kW, optional auch mit 22 kW (dreiphasig). Das kann speziell für Nutzer interessant sein, die in einem engeren Radius um ihre eigene Ladestation höhere Kilometerleistungen haben und deshalb zuhause schneller, aber dennoch günstig laden wollen. Unterwegs kann man natürlich auch an jeder DC-Schnellladesäule mit bis zu 150 kW aufladen. Ein Aufladen von 15 auf 80 Prozent ist so in 37 Minuten erledigt. Der Blick auf die Fahrleistungen zeigt: Der Eclipse Cross ist ca. 170 Kilometer schnell, zu Tempo 100 beschleunigt er in 7,9 Sekunden. Sein Energieverbrauch beträgt kombiniert 16,7 kWh/100 km Strom, die CO2-Emission sind logischerweise bei 0 g/km.  Weil die Frage gerade bei Elektrofahrzeugen immer wieder gestellt wird, schauen wir mal auf die Garantieleistungen. Generell wird der Eclipse Cross mit einem erweiterten Garantiepaket von fünf Jahren Herstellergarantie bis 100.000 km mit anschließender Verlängerung auf bis zu acht Jahre bzw. 160.000 km für wesentliche Bauteile ausgeliefert. Die Hochvoltbatterie ist ebenfalls für acht Jahre oder bis 160.000 Kilometer abgesichert.    Die Kosten! Die Preise des Mitsubishi Eclipse Cross starten mit dem Diamant PLUS mit 87 kWh-Batterie und dem serienmäßigen 11kW On-Board-Charger mit einem aktuellen Aktionspreis von 43.990,00 Euro, mit der 22kW On-Board-Ladeeinrichtung bei 45.390,00 Euro.  Alle Fotos: © MMD Automobile GmbH       Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aatest/2026_kw_28_Mitsubishi_Eclipse_Cross_Autotipp_kvp.mp3

  8. Jun 29

    Kia Picanto 1.0 GT-Line

    Haben Sie mal versucht, in der heutigen Zeit einen Parkplatz am Straßenrand zu finden. Es wird immer schlimmer und immer teurer. Erste Kommunen bei denken bereits an die Regelungen in Paris. Dort kostet das Parken im Zentrum für Verbrenner und Hybride ab 1,6 Tonnen sowie Elektroautos ab 2,0 Tonnen 18 Euro für die erste Stunde. Je länger man parkt umso teurer wird es. Für sechs Stunden werden bis zu 225 Euro fällig. Das wird Ihnen mit dem Kia Picanto keinesfalls passieren. Dafür müsste man eigentlich sogar Geld bekommen.  Darum geht es diesmal! Wenn es um das Thema Autokauf geht, hört man sehr oft, dass heutige Autos unbezahlbar seien. Gut, es ist zutreffend, dass Autos immer teurer werden, aber es gibt durchaus noch Erschwingliche, besonders, wenn man sich in den Kleinwagenklasse umtut. Aus diesem Grund haben wir uns den Kia Picanto 1.0 mal genauer angeschaut. Der ist klein, passt in jede Parklücke und er ist ab 17.590, -- Euro zu haben. Der Name setzt sich übrigens aus den italienischen Wörtern canto für „Gesang“ oder „Melodie“ und piccante für „pikant“ oder „würzig“ zusammen Power und Drive!     Der Blick auf die Motorisierung ist schnell erledigt, Kia bietet den Picanto aktuell nur noch mit einem 1.0 Benzinmotor mit 50 kW/68 PS an. Wählen kann man allerdings zwischen einem Fünf-Gang-Schaltgetriebe und einer Automatik. Da die Fahrleistungen dicht beieinander liegen, nennen wir nur die der Schalterversion. Tempo 100 wird nach 14,6 Sekunden erreicht, die Spitze mit 162 km/h. Im kombinierten Fahrzyklus liegt der Verbrauch bei 5,8 l/100 km, der CO2 Ausstoß bei 131 g/km. Beachtlich ist, was der kleine Stadtfloh von Kia in Sachen Sicherheit und Assistenzsysteme zu bieten hat. Es gibt den serienmäßigen Frontkollisionswarner mit Fußgänger- und Radfahrererkennung, den aktiven Spurhalte- und Spurfolgeassistenten, einen intelligenten Geschwindigkeitsassistenten und Müdigkeitswarner.  Das DriveWise-Paket, dass für günstige 490,-- Euro Aufpreis zu haben ist, legt da nochmal etliches drauf. Einen aktiven Totwinkelassistenten mit Lenk- und Ausstiegswarner, den Frontkollisionswarner 1.5 inkl. Abbiegefunktion und einen Querverkehrwarner zur Erkennung von Fahrzeugen im toten Winkel beim Querausparken mit Notbremsfunktion. So etwas wäre früher in Fahrzeugen des Picanto-Klasse undenkbar gewesen.  Die Kosten! Wie bereits erwähnt geht es beim Kia Picanto preismäßig bei 17.590, -- Euro los, dafür bekommt man den Picanto in der Ausstattungslinie Core, schon da ist er gut ausgestattet und hat sogar eine Klimaanlage. Bei den Temperaturrekorden in diesem Jahr ein Segen. Die Modellvariante Vision startet bei 18.550, -- Euro, beim Spirit geht es mit 20.750, -- Euro los. Das Topmodell GT-line, das wir gefahren haben, ist ab 21.750, -- Euro zu haben.  Alle Fotos: © Kia    Deutschland GmbH       Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aatest/2026_kw_27_Kia_Picanto_1.0_GT-Line_Autotipp_kvp.mp3

About

Hier gibt es Fahrberichte, Autotests und Autopräsentationen in Form von kurzen Radiobeiträgen von weniger als drei Minuten. Kontakt: https://www.was-audio.de/de/content/kontakt/

You Might Also Like