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Hier gibt es Fahrberichte, Autotests und Autopräsentationen in Form von kurzen Radiobeiträgen von weniger als drei Minuten. Kontakt: https://www.was-audio.de/de/content/kontakt/

  1. 6d ago

    Honda CR-V e:HEV AWD Elegance

    Mit dem Honda CR-V begründete der japanische Automobilhersteller im Jahr 1995 eine spezielle Generation von Familienfahrzeugen, die so genannten kompakten Crossover- und SUV-Modelle. Die sind zum absoluten Selbstläufer geworden! Der Beweis ist schon daran zu sehen, dass dieser CRV im Jahre 2023 in die sechste Generation gestartet ist. Und man kann davon ausgehen, dass auch die siebte schon am Horizont erkennbar ist. Zumindest für Eingeweihte in den Entwicklungs- und Designabteilungen von Honda.   Darum geht es diesmal! Es sind genau 31 Jahre vergangen, seit Honda dem geneigten Publikum den CR-V vorgestellt hat. Der Honda CR-V war der erste seiner Art und somit der Begründer einer völlig neuen Fahrzeugklasse. Heute sind solche kompakten Crossover- und SUV-Modelle aus dem Straßenbild nicht mehr wegzudenken. Das war vor nunmehr 31 Jahren noch anders. Die Paarung aus günstigen Betriebskosten und guten Fahreigenschaften von Familienfahrzeugen und einer robusten Leistungsfähigkeit punktete bei den Kunden auf Anhieb – so ist der CR-V bis heute zurecht eines der beliebtesten SUV-Modelle aller Zeiten.  Power und Drive!     Wir haben den Honda CR-V e:HEV – so seine korrekte Typenbezeichnung – in der Allradausführung AWD getestet. Beginnen wir mit einem nüchternen Blick auf die Zahlen:  Der aktuelle CR-V hat eine Motorleistung von 135 kW (184 PS), ein Drehmoment von 335 Nm und eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 9,4 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 187 km/h, beide Werte sind geringfügig schlechter als beim Frontantrieb, dafür hat der Allradantrieb Vorteile bei der Traktion. 6,7 Liter konsumiert der Vollhybrid im kombinierten Verbrauch auf 100 Kilometer Fahrstrecke.  Die Innenausstattung! Man muss es eigentlich nicht mehr explizit betonen – wenn Fahrzeuge heute als „Basisausführung“ bezeichnet werden, heißt das auf gar keinen Fall, dass sie eine zu geringe Ausstattung mitbringen. Im Falle unseres Testfahrzeuges bedeutet dies, dass schon die Einstiegversion mit einer Vielzahl von Assistenzsystemen absolut vorbildlich ausgestattet ist.  Dazu gehört "Sensing 360", das den gesamten Rundum-Bereich des SUV gut einsehbar macht. Die nach vorn gerichtete 100-Grad-Kamera deckt weite Teile des Vorderbereichs ab, ein Auspark-Assistent warnt vor kreuzenden Rädern, auch Spurwechsel-Kollisionswarnsystem und Lenkassistent sind vorhaben. Wird der Blinker betätigt, werden automatisch auch Kameras aktiviert, die zeigen, was sich im toten Winkel befindet. Die Kosten! Der Honda CR-V e:HEV AWD Elegance steht mit einem aktuellen Listen-Grundpreis von 49.500 Euro fast am unteren Ende der Preisliste, günstiger ist nur die frontgetriebene Version. Zwar ist diese Elegance – Linie de facto die Einstiegsversion, das bedeutet aber heutzutage keineswegs, dass man auf wichtige Dinge verzichten müsste. Schon gar nicht bei Honda! Das zeigt auch der Blick in die weitere Ausstattungsliste.  Alle Fotos: © Honda Deutschland - Niederlassung der Honda Motor Europe Ltd.       Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aatest/2026_kw_23_Honda_CR-V_e_HEV_AWD_Elegance_Autotipp_kvp.mp3

  2. May 18

    Kostenfalle Fruehjahrscheck? Untersuchung aus ADAC Sicht sinnvoll -Im Zweifel zweite Meinung einholen Der Was? audio Autotipp von Michael Weyland

    Foto:  ©ADAC/Gerd George Alles wird teurer, das merkt man überall. Im Supermarkt, an der Tankstelle, auf der Öl- und Gasrechnung und auch bei der Autoreparatur. Hier sind – wie überall im Geschäftsleben – nicht nur seriöse Unternehmen unterwegs, sondern auch Firmen, die abzocken wollen. Koste es, was es wolle und in der Regel kostet es unser Geld. Aufmerksam sollte man daher sein, wenn beim so genannten Frühjahrscheck völlig unerwartet teure Schäden auffallen. Die manchmal gar nicht vorhanden sind.  Darum geht es diesmal! Nach dem Winter werben viele Werkstätten für ihren Frühjahrscheck. Dabei wird das Fahrzeug für eine kleine Gebühr rundum untersucht, mit dem Ziel, Schäden nach dem Winter zu finden. Immer wieder erlebt der ADAC, dass bei diesen Frühjahrschecks vermeintliche Defekte - teils im vierstelligen Bereich - gefunden werden. Damit einher geht meist auch das Angebot der Werkstatt, den Schaden sofort vor Ort zu beheben, oft wird eine hohe Dringlichkeit oder ein Verkehrssicherheitsproblem geltend gemacht. Der Mobilitätsclub informiert darüber, wie mit diesen Frühjahrschecks umgegangen werden kann und welche Rechte Autofahrer haben. Generell ist ein regelmäßiger Check zu empfehlen. Ein Fahrzeug besteht aus einer Vielzahl von Verschleißteilen, die durch den Einfluss von Belastung, Wetter und Zeit an Leistung einbüßen oder sogar kaputt gehen können. Für Werkstätten sind Frühjahrschecks insofern interessant, als dass sie auftretende Defekte reparieren können. Den ADAC erreichen aber immer wieder Verdachtsmeldungen von Mitgliedern, dass einzelne Werkstätten versuchen, nach einem Check unnötige Reparaturen zu verkaufen. Autofahrer sollten wissen, dass es ihnen bei einem Frühjahrscheck immer freisteht, ein Reparaturangebot abzulehnen. Der eigentliche Auftrag bezieht sich nur auf die Untersuchung und nicht auf einen möglichen Folgeauftrag. Insbesondere bei aufwändigeren Reparaturen empfiehlt der ADAC, dass man sich zunächst den Schaden zeigen lassen sollte und dann einen Kostenvoranschlag anfertigen lässt. Anschließend kann man sich bei einer zweiten Werkstatt oder einer neutralen Prüfstelle eine weitere Bewertung oder Angebot einholen. ADAC Untersuchungen zeigen, dass die Reparaturkosten je nach Anbieter sehr weit auseinander liegen können, weshalb sich Vergleichen immer lohnt. Verbraucher sollten dann stutzig werden, wenn sie zu einer sofortigen Entscheidung gedrängt werden. Selbst für den Fall, dass der Schaden so schwer sei, dass man damit nicht mehr weiterfahren könne, gibt es die Möglichkeit, sich telefonischen Rat bei einer anderen Werkstatt oder auch der ADAC Technik-Hotline einzuholen. Auf keinen Fall sollte bei Skepsis ein Reparaturauftrag erteilt werden - auch eine mündliche Zusage kann bereits als Auftrag gewertet werden. Wer von vornherein eine neutrale Untersuchung favorisiert, sollte den Frühjahrscheck bei einer Einrichtung durchführen lassen, die keine eigenen Reparaturen anbietet. Das können unabhängige Prüfdienste sein - auch der ADAC bietet entsprechende Untersuchungen in vielen Prüfzentren an.        Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aatest/2026_kw_21_Kostenfalle_Fruehjahrscheck_-_Im_Zweifel_zweite_Meinung_einholen_Autotipp_kvp.mp3

  3. May 11

    Mit dem Toyota bZ4X Touring vollelektrisch ins Abenteuer

    Toyota erweitert sein Angebot batterieelektrischer Fahrzeuge mit dem neuen bZ4X Touring und knüpft an den Erfolg des Elektro-Crossovers bZ4X an. Der bZ4X Touring ist ideal für Familien sowie für alle, die den Sprung ins Outdoor-Abenteuer lieben. In Deutschland bietet Toyota ab Mitte 2026 somit insgesamt zehn vollelektrische Modelle an: Unter anderem auch die Modelle Urban Cruiser, C-HR+. Der bZ4X Touring baut auf der langjährigen Erfahrung von Toyota im SUV-Segment auf und unterstreicht das Engagement des Unternehmens, batterieelektrische Modelle speziell für Automobilfans zu entwickeln.   Darum geht es diesmal! Mit dem neuen bZ4X Touring erweitert Toyota sein Angebot batterieelektrischer Fahrzeuge und knüpft an den Erfolg des Elektro-Crossovers bZ4X an. Als neues, besonders geräumiges und vielseitiges Schwestermodell eignet sich der bZ4X Touring ideal für Familien sowie für alle, die den Sprung ins Outdoor-Abenteuer lieben.   Das Outfit! Zum unverwechselbaren Design des bZ4X kommen neue Styling-Details wie ein neu gestalteter Stoßfänger sowie das schwarze Finish der Radhäuser und des Unterfahrschutzes hinzu. Durch die erweiterte Gesamtlänge des Fahrzeugs wuchs das Laderaumvolumen um fast 50 Prozent an.   Power und Drive!     Toyota bietet den bZ4X Touring wahlweise mit Vorder- oder Allradantrieb an.  Beide Versionen sind mit einer 74,7-kWh-Batterie ausgestattet. Die frontgetriebene Version teilt sich den Antriebsstrang mit dem bZ4X, ihr Elektromotor leistet 165 kW/224 PS und entwickelt ein Drehmoment von 269 Nm. Damit beschleunigt der bZ4X Touring von null auf 100 km/h in 7,3 Sekunden, die maximale Reichweite beträgt dann 591 Kilometer. Die Allradvariante verfügt über eine zusätzliche hintere E-Achse, die nochmals 167 kW/227 PS beisteuert. Daraus ergibt sich eine Systemleistung von 280 kW/380 PS, die den bZ4X Touring zum stärksten Toyota Elektromodell auf dem Markt macht. In dieser Ausführung sprintet der Touring in 4,5 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h.  Noch wichtiger als die reine Geschwindigkeit ist die Kraft des Antriebsstrangs, mit der der bZ4X Touring – wie es sich für ein Toyota SUV gehört – auch unwegsames Gelände bewältigt. Die maximale Reichweite der Allradversion beträgt bis zu 528 Kilometer, zudem lassen sich bis zu 1.500 Kilogramm Anhängelast (gebremst) an den Haken nehmen. Bei der Version mit Vorderradantrieb beträgt die maximale Anhängelast 750 Kilogramm (gebremst). Die Kosten! Die frontgetriebene Version ist ab 51.990 Euro zu haben, die Allradvariante kostet ab 55.000 Euro. Die Top-Version Lounge ist ausschließlich mit Allradantrieb ab 59.500 Euro erhältlich.  Alle Fotos: © Toyota Deutschland GmbH       Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aatest/2026_kw_20_Mit_dem_Toyota_bZ4X_Touring_vollelektrisch_ins_Abenteuer_Autotipp_kvp.mp3

  4. May 4

    Mitsubishi ASX Hybrid TOP

    Der eine oder andere wird sich fragen, welche Bedeutung hinter dem Buchstabenkürzel ASX bei Mitsubishi steckt. Das ist natürlich kein Zufall, ASX ist die Abkürzung für „Active Sports X-over”. Die Neuauflage des „Active Sports X-over” basiert auf der CMF-B-Plattform der Renault-Nissan-Mitsubishi-Allianz und profitiert zugunsten der Kunden von den Synergien der Hersteller. Darum geht es diesmal! Wann immer in einem Autonamen der Buchstabe X auftaucht, ist das ein Hinweis auf ein SUV oder Geländefahrzeug. Das ist auch bei Mitsubishi so. Mit dem neuen und umfassend aktualisierten Kompakt-SUV ASX stärkt der Hersteller seine Präsenz im B-SUV-Segment. Den ASX bekommt man mit einer Reihe verschiedener Antriebsoptionen, darunter ein Voll- und ein Mildhybrid.   Das Outfit! Besonders auffällig ist beim ASX das charakteristische „Dynamic Shield“-Design der Frontpartie, damit hebt sich der Wagen deutlich vom Wettbewerb ab. Sowohl die Voll-LED-Leuchten, die speziell geformte Motorhaube und die tiefliegenden Lufteinlässe geben ihm ein kraftvolles, robustes und sportliches Aussehen. Das dynamische Seitenprofil spendiert dazu eine fließende  Silhouette.  Power und Drive!     Wir konnten als Testfahrzeug den Mitsubishi ASX Hybrid Diamant TOP mit der Kombination aus 1.8 Liter Benziner mit 80 kW (109 PS) und 36 kW (49 PS Elektromotor) testen, die Systemleistung liegt bei 116 kW (158 PS). Damit beschleunigt der ASX in 8,9 Sekunden von 0 – 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit wird bei ca. 180 km/h erreicht. Geschaltet wird mit einem sechsstufigen Multi-Mode-Automatikgetriebe, der Verbrauch liegt kombiniert bei 4,4 l/100 km, die CO2-Emission bei 100 g CO2/km. Was die aktiven und passiven Sicherheitsfunktionen angeht, so hat Mitsubishi ein komplettes Füllhorn über den ASX ausgeschüttet.  Die 19 aktiven Sicherheits- und Komfortsysteme des ASX erkennen frühzeitig potenzielle Gefahren, warnen den Fahrer und unterstützen ihn dabei, Kollisionen zu vermeiden. Sie greifen notfalls ein, um Unfälle zu verhindern.  Die Fußgängererkennung beispielsweise wird durch das Auffahrwarnsystem mit Notbremsassistent (FCM) verbessert, einem radarbasierten autonomen Notbremssystem, das die Umgebung vor dem Fahrzeug scannt und analysiert.Verschiedene Ultraschallsensoren sowie Radar- und Kameratechnologie erstellen ein Bild der Fahrzeugumgebung und unterstützen das frühzeitige Erkennen möglicher Gefahren.  Die Kosten! Den Mitsubishi ASX gibt es zu Preisen von 21.990,00 Euro bis hin zu unserem Testkandidaten, dem ASX Hybrid Diamant TOP 1.8 für 34.890,00 Euro.   Alle Fotos: © MMD Automobile GmbH       Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aatest/2026_kw_19_Mitsubihi_ASX_Autotipp_kvp.mp3

  5. Apr 27

    60 Jahre Mazda Luce: Design-Ikone und Trendsetter in der Mittelklasse

    Der Begriff Kodo stammt aus dem Japanischen und könnte mit „Herzschlag“ übersetzt werden. Kodo steht für das Design aktueller Modelle von Mazda. Der Begriff war im Zusammenhang mit Automobilen in den 1960er Jahren sicherlich nicht bekannt, Design als solches hatte aber schon ein legendäres Mazda-Fahrzeug aus diesem Jahrzehnt! Der Mazda Luce.  Darum geht es diesmal! Ihnen wird sicherlich aufgefallen sein, dass wir hier praktisch nie über Mazda sprechen, obwohl das Unternehmen durchaus attraktive Fahrzeuge baut. Der Grund ist ganz einfach. Üblicherweise laden Autohersteller uns Motorjournalisten zu so genannten Fahrveranstaltungen ein oder stellen uns Testfahrzeuge zur Verfügung. Da Mazda bei uns seit Jahren weder das eine, noch das andere tut, können wir natürlich nichts zu den aktuellen Fahrzeugen sagen. Es spricht aber nichts dagegen, mal einen Blick in die Geschichte zu werfen – dieses Auto müssen wir nicht fahren, es wird jetzt 60 Jahre alt. Der Mazda Luce. Vom Luce … Mazda spricht beim Luce von einer Exzellenz in avantgardistischer Ästhetik und Technik, die bis ins Jahr 1966 zurückreicht: Damals definierte der Mazda Luce als erste japanische Mittelklasse Designtrends, die Geschichte schrieben. Zugegebenermaßen erinnert mich der Mazda Luce an ein Fahrzeug aus Bella Italia, das ebenfalls in den 1960er Jahren gebaut wurde, was aber nichts an der gelungenen Optik des Luce ändert.        Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aatest/2026_kw_18_60_Jahre_Mazda_Luce_Autotipp_kvp.mp3

  6. Apr 20

    Kia EV4 GT-line

    Speziell für den europäischen Automobilmarkt hat Kia den EV4 entwickelt, er ist der  erste Elektro-Kia, der auch hier in Europa produziert wird. Ein gelungenes Design, viel Platz, auch im Kofferraum, dazu  neueste Technologien inklusive KI-Assistent und Videostreaming sowie eine Segment - Spitzenreichweite von bis zu 625 Kilometer runden das Angebot ab. Und nur zur Erinnerung – der Wagen punktet mit der bekannten 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie, dazu hat er als Elektrofahrzeug auch 8 Jahre Batteriegarantie. Darum geht es diesmal! Mit  dem EV4 hat Kia ein Elektrofahrzeug speziell für Europa entwickelt, das auch in Europa, genau gesagt, in Zilina in der Slowakei produziert wird. Obwohl er in Natura größer wirkt, ordnet Kia ihn im Bereich der Kompaktwagen ein, der EV4 ist ein speziell für dieses Segment entwickeltes Volumenmodell.  Power und Drive!     Der EV4 basiert wie EV9, EV6 und EV3 auf der Elektroplattform E-GMP (Electric Global Modular Platform), im Fall des EV4 kommt die 400-Volt-Version zum Einsatz kommt. Die beiden zur Wahl stehenden Akkus mit 58,3 bzw. 81,4 kWh gehören zur vierten Generation der Kia-Batterietechnologie. Mit bis zu 625 Kilometern Reichweite liegt der EV4 mit Langstrecken-Akku im Spitzenbereich dieses Segments. Das Grundmodell kann mit einer Ladung seines 58,3-kWh-Akkus bis zu 440 Kilometer weit fahren (jeweils Werte für 17-Zoll-Räder).  Bei beiden Varianten lässt sich die Batterie in rund einer halben Stunde von 10 auf 80 Prozent aufladen. Der Elektromotor des frontgetriebenen EV4 verfügt über einen 150 kW (204 PS) starken mit 283 Nm Drehmoment, das schon beim Start zur Verfügung steht. Das Grundmodell sprintet in 7,4 Sekunden auf Tempo 100, die Version mit großem Akku in 7,7 Sekunden. Beide Varianten sind 170 Kilometer schnell. Die Kosten! Den Kia EV4 gibt es in den Ausstattungslinien Air, Earth und GT-line zu Preisen zwischen 37.590,00 Euro und 49.440,00 Euro. Für Air und Earth sind beide Batterien verfügbar, wer den GT-line haben will, den wir im Test hatten, muss auch die 81,4-kWh-Batterie akzeptieren. Dafür bekommt er aber nicht nur einen erheblichen Reichweitensprung, sondern auch eine deutlich umfangreichere Ausstattung.  Dazu gehören zum Beispiel adaptive Dual-LED-Scheinwerfer, der aktive Totwinkelassistent mit Lenk- und Bremseingriff, der Querverkehrwarner hinten, den ich grade bei Ausparken sehr schätze, auch der Frontkollisionswarner 2.0 hat eine Quer- und Gegenverkehrerkennung. Weitere Features wie der elektrisch einstellbare Fahrersitz inkl. Lendenwirbelstütze, Harman/Kardon Premium Soundsystem mit insgesamt 8 Lautsprechern und viele weitere Features rechtfertigen den höheren Preis ohne jede Frage.  Alle Fotos: © Kia Deutschland GmbH       Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aatest/2026_kw_17_Kia_EV4_GT-line_Autotipp_kvp.mp3

  7. Apr 13

    Der neue Corolla Cross Teamplayer

    Für Toyota-Kenner hat der Name Corolla einen besonders guten Klang. Und das bereits seit 1966. Ab 2007 trug er auf einigen europäischen Märkten, so auch in Deutschland, den Namen Auris, seit 2019 heißt er auch hier wieder Corolla und das mit gutem Grund. Der Corolla Cross baut auf der Reputation des Corolla auf, die SUV-Variante steht dem Schwestermodell in nichts nach – und verkörpert genauso perfekt die Toyota Kernwerte Qualität, Langlebigkeit und Zuverlässigkeit.   Darum geht es diesmal! Wie sagt man so schön? Nichts ist beständiger als der Wandel! Das gilt auch für Automobile und da heißt das Modellpflege. Und so hat auch Toyota dem Corolla Cross rund drei Jahre nach seiner Markteinführung ein geschärftes Design und ein aufgewertetes Interieur gegönnt.  Das Outfit! Der Frontpartie hat man einen wabenförmigen Kühlergrill spendiert, der neben optischen Akzenten auch die Luftzufuhr zum Motor verbessert. Am Heck sind die neu gestalteten Rückleuchten nicht zu übersehen, das geprägte Modelllogo unterstreicht die starke Identität des Toyota Corolla Cross. Power und Drive!     Toyota setzt beim Corolla Cross weiterhin auf die effizienten Hybridantriebe der fünften Generation. Verfügbar sind ein 1,8-Liter-Hybrid mit einer Systemleistung von 140 PS und der 180 PS starke 2,0-Liter-Hybrid. Für letzteren gibt es optional einen intelligenten Allradantrieb (AWD-i), der erstmals einen „Snow Extra“-Modus umfasst. Er verbessert die Stabilität und Kontrolle auf verschneiten Straßen. Doch auch der standardmäßige Frontantrieb gibt keinen Anlass zur Klage.     Die Innenausstattung! Schon die Basisausführung Corolla Cross Active verfügt über eine Zweizonen-Klimaautomatik, Rückfahrkamera, beheizte Vordersitze, ein Cloud-basiertes Navigationssystem mit Echtzeit-Verkehrsinformationen , LED-Scheinwerfer sowie elektrisch einstell-, anklapp- und beheizbare Außenspiegel. Smartphones lassen sich kabellos laden und via Android Auto oder Apple CarPlay ins Multimediasystem einbinden. Serienmäßig sind außerdem Spurhalte-Assistent (LDA) mit Lenkunterstützung, ein Spurverfolgungs-Assistent, eine adaptive und intelligente Geschwindigkeitsregelanlage, das Pre-Collision Notbremssystem (PCS), ein Kreuzungs-Assistent und eine Verkehrszeichenerkennung (RSA), die durch den kartenbasierten intelligenten Geschwindigkeitsassistenten (ISA) ergänzt wird mit an Bord.  Die Kosten! Der Toyota Corolla kostet je nach Motorisierung und Ausstattung zwischen 37.690,00 Euro und 49.590,00 Euro. Der erstgenannte Preis gilt für die Version Corolla Cross Active mit Frontantrieb, 1,8 Liter Hubraum und 103 kW (140 PS), die letztgenannte für den Corolla Cross mit Allradantrieb, 132 kW (180 PS) und Lounge-Ausstattung. Wir hatten den frontgetriebenen Corolla Cross als Teamplayer mit dem 2 Liter-Motor und 132 kW (180 PS) für 41.590,00 Euro im Testfuhrpark.  Alle Fotos: © Toyota Deutschland GmbH       Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aatest/2026_kw_16_Der_neue_Corolla_Cross_Teamplayer_Autotipp_kvp.mp3

  8. Mar 30

    The Loh Collection zeigt Rallye-Legenden - Eine Zeitreise auf Asphalt, Schotter und Schnee

    Mit der neuen Sonderausstellung „Rallye-Legenden – Zeitreise auf Asphalt, Schotter und Schnee“ erzählt das Nationale Automuseum The Loh Collection die Geschichte des Rallyesports auf einzigartige Weise. Die Bandbreite der Marken erstreckt sich von Bentley und Mini über Mercedes-Benz, Opel, Lancia, Audi und Porsche bis hin zu Peugeot, Subaru, Toyota und Volkswagen. Darum geht es diesmal! Als im Juli 2023 im hessischen Dietzhölztal-Ewersbach das Nationale Automuseum The Loh Collection eröffnet hat, kannte den Ort kaum jemand. Heute, knapp drei Jahre später, haben deutlich mehr als 230.000 Besucherinnen und Besucher aus aller Welt die spannende Ausstellung in Dietzhölztal-Ewersbach besucht. Aus dem Geheimtipp ist mittlerweile geradezu eine Pilgerstätte für Automobilenthusiasten geworden.  Die für jedermann zugängliche Ausstellung erstreckt sich über 7.500 Quadratmeter in einem Verbund aus elf Hallen und Museumsräumen an einem ehemaligen Industriestandort. Sie zeigt zahlreiche Einzelstücke, Prototypen und Highlights der Automobilgeschichte aus der Sammlung von Museumsgründer Prof. Dr. Friedhelm Loh sowie ausgewählte Leihgaben. Neben der Dauerausstellung von rund 160 spektakulären Fahrzeugen von 1885 bis heute gibt es regelmäßige Sonderausstellungen. Die erste Sonderausstellung zur Eröffnung des Nationalen Automuseums drehte sich um das berühmteste Autorennen der Welt: die 24 Stunden von Le Mans. Auch die Sonderausstellungen „Ferrari – Meisterstücke für Rennstrecke und Straße“ und „Grand Prix – Ikonen der Königsklasse“ zogen reichlich Besucher an. Jetzt hat man sich entschlossen, vorübergehend die „nur“ asphaltieren Strecken zu verlassen und seit dem 28. März 2026 mit der neuen Sonderausstellung „Rallye-Legenden“ – eine Zeitreise auf Asphalt, Schotter und Schnee zu bieten.  Die Bandbreite der 35 ausgestellten Fahrzeuge reicht von Vorkriegsfahrzeugen aus dem Starterfeld der Rallye Monte Carlo über Ikonen der Gruppe-4-Zeit und eine einzigartige Zusammenstellung der legendären Gruppe-B-Monster bis hin zu den Gewinnertypen der WRC-Ära.  Aber auch Meilensteine aus der Historie des Wüsten-Marathons, der Rallye Dakar sowie Rekordhalter des legendären Pikes Peak Hill Climbs gehören zum spektakulären Ensemble der neuen Sonderausstellung, die vom Automobilclub von Deutschland e.V. (AvD) unterstützt wird. Zu den ausgestellten Gruppe-4-Fahrzeugen zählen unter anderem Lancia Stratos, Opel Ascona 400 und ein früher Audi quattro. Die Gruppe-B-Epoche zeigt unter anderem Lancia Rally 037, Porsche 911 SC/RS, Opel Manta 400, Ford RS200, Audi Sport quattro S1 PDK und Lancia Delta S4.  Alle Fotos:  © Nationales Automuseum The Loh Collection       Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aatest/2026_kw_14_The_Loh_Collection_zeigt_Rallye-Legenden_Autotipp_kvp.mp3

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