Surplus Magazin

Surplus Magazin

Surplus ist das Wirtschaftsmagazin, das sich um die Interessen der großen Mehrheit und nicht der Reichsten dreht. Dafür bringen wir weltweit führende ökonomische Denkerinnen und Denker zusammen. Täglich veröffentlichen wir Texte, wöchentlich Video- und Podcastformate und zweimonatlich ein digitales sowie gedrucktes Magazin.

  1. 22h ago

    Top-Ökonom erklärt, wie wir aus der Krise kommen | Mit Prof. Tom Krebs

    Mit einer besseren Wirtschafts- und Finanzpolitik hätte eine durchschnittliche Familie in Deutschland heute 12.000 Euro mehr im Jahr, rechnet Tom Krebs vor, und die AfD stünde bei 10 statt bei 28 Prozent. Bei der Vorstellung seines Buchs „Kapital und Krise“ im Berliner Basecamp spricht der Mannheimer Makroökonom mit Carmen Giovanazzi über die Gaspreisbremse, Militär-Keynesianismus und Vergesellschaftung. Tom Krebs erklärt, warum die aktuelle Reformdebatte an den Ursachen der Krise vorbeigeht und was eine geplante Marktwirtschaft anders machen würde. 👉 Zum 1 € Probe-Abo der Rechtsruck-Ausgabe: https://www.surplusmagazin.de/4-wochen-1/?ref=surplus_podcast 👉 Zu allen Beiträgen von Tom Krebs: https://www.surplusmagazin.de/autoren/tom-krebs/ Kapitel: 00:00 – Intro 00:20 – Marktwirtschaft gegen Grundgesetz 14:11 – Die schwerste Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit 25:59 – Die Pseudopreisbremse der Ampel 31:42 – Militär-Keynesianismus 41:17 – Wirtschaftskrise und AfD 46:42 – Geplante Marktwirtschaft 50:54 – Preiskontrollen und Industriepolitik 1:03:48 – Vergesellschaftung 1:15:50 – Fragen aus dem Publikum 1:38:32 – Outro Aufzeichnung: Buchvorstellung im Basecamp Berlin, 19. Oktober 2026, in Kooperation mit der Universität Mannheim, Moderation: Dr. Carmen Giovanazzi #tomkrebs #kapitalundkrise #wirtschaftskrise #afd #gaspreisbremse #schuldenbremse #vergesellschaftung #industriepolitik #wirtschaft #surplus

    Top-Ökonom erklärt, wie wir aus der Krise kommen | Mit Prof. Tom Krebs
  2. Oct 3

    Warum es ein Wirtschaftsmagazin für die Mehrheit braucht | Mit Lukas Scholle

    Kurz nach dem Start von Surplus saß der Gründer Lukas Scholle im Interview mit einem Kollegen vom Handelsblatt. Der sagte ganz selbstbewusst: Man schreibe aus der Perspektive der Manager und Unternehmenseigentümer. Lukas will mit Surplus eine andere Perspektive einnehmen. Auf der LABOR.A 2026 der Hans-Böckler-Stiftung erklärt er, warum es ein Wirtschaftsmagazin aus Sicht der Mieter und Beschäftigten braucht und was er unter Wirtschaftsdemokratie versteht. 👉 Zum 1 € Probe-Abo der Mieten-Ausgabe: https://www.surplusmagazin.de/4-wochen-1/?ref=surplus_podcast 👉 Zu allen Beiträgen von Lukas Scholle: https://www.surplusmagazin.de/autoren/lukas-scholle/ Kapitel: 00:00 – Intro 00:20 – Sachsen-Anhalt und die Angst vor steigenden Preisen 02:01 – Warum es Surplus gibt 04:52 – Warum ein Printmagazin 06:24 – Die Interessen der großen Mehrheit 09:50 – Wie unabhängig ist Wirtschaftsjournalismus? 13:16 – Das Beispiel Spanien 16:06 – Wirtschaftsdemokratie 20:00 – Tom Krebs und die Vergesellschaftung 23:35 – Raus aus der Bubble 26:01 – Outro Aufzeichnung: Hans-Böckler-Stiftung, LABOR.A 2026, Moderation: Dr. Julia Kropf Collage: Surplus, Material: Surplus Magazin, Forschungsstelle Arbeit der Zukunft Hans-Böckler-Stiftung/LABOR.A #lukasscholle #handelsblatt #wirtschaftsjournalismus #wirtschaftsdemokratie #medien #labora #hansböcklerstiftung #wirtschaftspolitik #wirtschaft #surplus

    Warum es ein Wirtschaftsmagazin für die Mehrheit braucht | Mit Lukas Scholle
  3. Sep 11

    Deshalb macht Vergesellschaftung ökonomisch Sinn | Mit Prof. Adam Tooze

    Der renommierte Ökonom Tom Krebs spricht sich in der aktuellen Surplus-Ausgabe zum Thema Wohnen für die Vergesellschaftung großer Wohnkonzerne aus. Das Besondere dabei: Er argumentiert nicht mit Marx, sondern mit Nachfrageeffekten. Adam Tooze ordnet in dieser Folge Krebs' Argumentation ein. Und er nimmt den Artikel zum Anlass, um über die Vergesellschaftung in Deutschland zu sprechen. Die ist laut Grundgesetz nämlich möglich, der Artikel wurde aber (noch) nie genutzt. 👉 Zum 1 € Probe-Abo der Mieten-Ausgabe: https://www.surplusmagazin.de/4-wochen-1/?ref=surplus_podcast 👉 Zu allen Beiträgen von Adam Tooze: https://www.surplusmagazin.de/autoren/adam-tooze/ Kapitel: 00:00 – Intro: Vergesellschaftung in Berlin und die neue Mieten-Ausgabe 01:10 – Tom Krebs: Ein Top-Ökonom für die Vergesellschaftung 04:54 – Wien vs. Berlin: Warum Neubau allein nicht reicht 06:22 – Eigentum ist nicht heilig: Schumpeter und die kreative Zerstörung 09:45 – Artikel 14 und Artikel 15: Der Unterschied im Grundgesetz 12:38 – Investoren-Mythen und BlackRock bei Vonovia 16:00 – Die Drohung mit dem Kapitalabzug 18:35 – Location, Location, Location: Wem der Mehrwert gehört 20:47 – Ausblick: Rot-Rot-Grün und der Widerstand 22:03 – Outro Collage 01: Surplus, Material: Doro Zinn, IMAGO/SOPA Images Collage 02: Surplus, Material: IMAGO/Sven Ellger, Hannes Woidich/Joko Collage 03: Surplus, Material: Doro Zinn, IMAGO/SOPA Images #vergesellschaftung #enteignung #vonovia #deutschewohnen #mieten #berlin #blackrock #adamtooze #wirtschaft #surplus

    Deshalb macht Vergesellschaftung ökonomisch Sinn | Mit Prof. Adam Tooze
  4. Sep 7

    Wie Friedrich Merz der AfD zum Sieg verhalf | Mit Dr. Patrick Kaczmarczyk

    Fast zwei Drittel der Arbeiter in Sachsen-Anhalt haben AfD gewählt, vor fünf Jahren war es ein Drittel. Das Wahlprogramm der Partei kostet mindestens 1,6 Milliarden Euro im Jahr, gegenfinanziert sind davon weniger als zehn Cent pro Euro. Und Ulrich Siegmund bedankt sich am Wahlabend bei Friedrich Merz für dessen Wahlkampf. Für Patrick Kaczmarczyk ist das kein Widerspruch, sondern die Logik einer Politik, die seit sechs Jahren Krise verwaltet: Die AfD braucht keine Lösungen, solange die anderen keine liefern. Er erklärt, warum die Partei ohne eigene Mehrheit in der bequemsten Position ist, wer von ihren Steuerplänen tatsächlich profitiert und was die Union mit ihren Bürgergeld-Rechnungen vorgemacht hat. Dazu: das blinde Huhn, die Berliner Käseglocke und warum Reform nicht Kürzung heißt. 👉 Zum Surplus-Abo 👉 Zu allen Beiträgen von Patrick Kaczmarczyk Kapitel: 00:00 – Intro: Sachsen-Anhalt nach der Wahl 02:48 – Babygeld, Kitas, Kommunen: Was die AfD verspricht und was es kostet 05:10 – Die IWH-Studie: Nur 28 von über 100 Maßnahmen bezifferbar 06:42 – Ohne Mehrheit in der bequemsten Position 08:39 – Siegmund bei Lanz: 500 Millionen Gegenfinanzierung 09:43 – Abschiebeoffensive und Rotstift: Das Union-Playbook 12:19 – Weniger als zehn Cent pro Euro gedeckt 13:57 – Zwei Drittel der Arbeiter wählen AfD: Warum? 16:20 – Siegmund am Wahlabend: Danke, Merz 17:26 – Wie die anderen Parteien das Original stärken 18:35 – Reform oder Kürzung: Die Abrechnung mit der Bundespolitik 22:22 – Was Merz jetzt tun sollte 24:25 – Outro Collage 01: Surplus, Material: IMAGO / Rainer Unkel Collage 02: Surplus, Material: IMAGO / Rainer Unkel, IMAGO / Political-Moments Collage 03: Surplus, Material: IMAGO / Political-Moments #afd #sachsenanhalt #landtagswahl #patrickkaczmarczyk #ulrichsiegmund #merz #wahlprogramm #wirtschaft #surplus

    Wie Friedrich Merz der AfD zum Sieg verhalf | Mit Dr. Patrick Kaczmarczyk
  5. Aug 31

    Was DICH eine AfD-Regierung kosten würde | Mit Dr. Patrick Kaczmarczyk

    Die AfD verspricht in Sachsen-Anhalt Aufschwung und Wohlstand. Eine Studie des DIW kommt zu einem gegenteiligen Schluss: Ausgerechnet die Regionen, in denen die Partei besonders stark gewählt wird, würden unter ihrer eigenen Politik am härtesten getroffen. Patrick Kaczmarczyk ordnet die Studie ein: Warum reagieren strukturschwache Kreise so viel empfindlicher? Was würden ein Euro-Austritt, ein Zuwanderungsstopp und die geplanten Steuersenkungen konkret bedeuten? Und warum ist ausgerechnet der Osten besonders verwundbar?  Am Ende spricht er mit Co-Host Ciara Cesaro-Tadic darüber, welche massiven wirtschaftlichen Potenziale im Osten liegen. Und weil ihr euch mehr konkrete Maßnahmen gewünscht habt, sprechen die beiden darüber, was die Politik anders machen müsste, um der AfD den politischen Nährboden zu entziehen. Hier könnt ihr euch die Originalstudie des DIW anschauen. 👉 Zum 1 € Probe-Abo von Surplus 👉 Zu allen Beiträgen von Patrick Kaczmarczyk Kapitel: 00:00 – Intro: "Wir machen den Anfang": Der AfD-Wahlkampf in Sachsen-Anhalt 00:23 – Was das DIW berechnet hat 01:05 – Kontext: Drei Landtagswahlen im September 02:17 – Belastungstest und AfD-Schock: die Methode 03:18 – Die Ergebnisse: minus 4 Prozent Einkommen, minus 7 Prozent Löhne 04:00 – Die Grafik: Je mehr AfD-Stimmen, desto höher der Verlust 04:46 – Sachsen-Anhalt: 200 Euro weniger Lohn im Monat 05:51 – Patricks Kritik: Muss man die AfD beim Wort nehmen? 09:42 – Brexit, Newcastle und "this is your bloody GDP" 12:49 – Trump-Vergleich und die Gefahr der illiberalen Demokratie 14:54 – Wie Schwarz-Rot der AfD den Weg bereitet 16:42 – Währungsunion, Treuhand, Trauma: Warum es den Osten härter trifft 20:28 – Zwickau und die E-Mobilität: Ein Lehrstück über verspieltes Vertrauen 24:54 – Politik oder Unternehmen: Wer hat das angestossen? 25:22 – Patricks Plan fürs Kanzleramt: Industriepolitik, Stahl, Konjunkturpaket 29:19 – Nachtrag: Warum "mitnehmen" paternalistisch ist Collage 01: Surplus, Material: IMAGO / Christian Schroedter Collage 02: Surplus, Material: IMAGO / Christian Schroedter Collage 03: Surplus, Material: IMAGO / Christian Schroedter #afd #sachsenanhalt #diw #landtagswahl #ostdeutschland #zwickau #industriepolitik #wirtschaft #patrickkaczmarczyk #surplus

    Was DICH eine AfD-Regierung kosten würde | Mit Dr. Patrick Kaczmarczyk
  6. Aug 21

    Wie China die Ölpreis-Explosion verhindert hat | Mit Prof. Adam Tooze

    Der Iran-Krieg hat 14 Millionen Barrel pro Tag aus dem Weltmarkt genommen, bei einem globalen Verbrauch von gut 100 Millionen. Nach jeder Lehrbuchlogik hätte der Ölpreis explodieren müssen. Er ist gestiegen, aber die Katastrophe blieb aus. Der Grund liegt nicht bei OPEC, die während der Krise so schwach war, dass die Emirate ausgestiegen sind. Er liegt in Peking. China hat seine Ölimporte von 10 bis 11 Millionen Barrel am Tag auf knapp über 5 Millionen halbiert. Das ist fast die Hälfte der Anpassung, die während der Coronakrise stattfand, als die halbe Weltwirtschaft stillstand. Adam Tooze erklärt, wie China das durchgesetzt hat: über strategische Reserven von mehr als einer Milliarde Barrel, gekauft in den Jahren niedriger Preise, über einen Exportstopp für Raffinerieprodukte, über angeordnete Verbrauchskürzungen in der Petrochemie und über den schnellen Umstieg auf Elektromobilität. Ohne Peking hätte der Preis wohl 20 bis 30 Dollar pro Barrel höher gelegen. Dazu: warum Öl anders funktioniert als Pipelinegas und ein niedriger Preis deshalb allen Nettoimporteuren nützt, allen voran dem globalen Süden, warum Monopsonie das entscheidende Stichwort ist und China diese Macht auch bei Eisenerz, Kupfer und seltenen Erden einsetzt, bis zur Verhaftung von Managern, und warum Tooze davon ausgeht, dass China den Peak Oil längst hinter sich hat. Erstaunlich bleibt, wie wenig Peking politisch daraus gemacht hat. 👉 Zum 1 € Probe-Abo von Surplus: https://www.surplusmagazin.de/4-wochen-1/?ref=surplus_podcast 👉 Zu allen Beiträgen von Adam Tooze: https://www.surplusmagazin.de/autoren/adam-tooze/ Kapitel: 00:00 – Intro: Der Ölschock, der ausblieb 00:39 – 14 Millionen Barrel Ausfall, keine Preisexplosion 02:18 – China halbiert seine Ölimporte 03:54 – Die drei Machtmittel: Reserven, Exportstopp, Elektroauto 05:40 – Wer profitiert vom niedrigen Ölpreis? 06:12 – Öl ist fungibel: ein Preis für den ganzen Weltmarkt 08:07 – Der globale Süden als größter Gewinner 10:18 – Preiskontrolle statt Übergewinnsteuer 10:55 – Monopsonie: Wenn der Kunde wirklich König ist 12:53 – Eisenerz, Kupfer, seltene Erden: Chinas härtere Mittel 13:54 – Dauerhafte Machtverschiebung oder Taktik? 14:16 – Peak Oil in China und der Fünfjahresplan 16:49 – Blick zurück: 1973, 1979 und das Ende einer Epoche 18:53 – Eine Welt nach OPEC 19:38 – Outro Collage: Surplus, Material: Doro Zinn #china #ölpreis #opec #iran #geopolitik #energie #elektromobilität #globalersüden #wirtschaft #surplus

    Wie China die Ölpreis-Explosion verhindert hat | Mit Prof. Adam Tooze
  7. Aug 14

    Die Rhein-Krise wird zur Wirtschaftsgefahr | Mit Prof. Adam Tooze

    Der Pegel bei Kaub fällt auf wenige Zentimeter, und damit fällt der wichtigste Engpass der deutschen Binnenschifffahrt aus. Nur 5 % der Logistik laufen über den Rhein, aber es sind die kritischen 5 %: Energie und Rohstoffe für die Industriezentren im Westen. Das Niedrigwasser 2018 kostete rund 0,4 % des BIP. Das entspricht ungefähr dem gesamten Wachstum, das für Deutschland im kommenden Jahr überhaupt erwartet wird. Adam Tooze erklärt, warum die Rheinkrise nur zur Hälfte ein Klimathema ist und zur anderen Hälfte ein Planungsversagen: Die Felsen in der Kaub-Enge sollten schon unter Kohl beseitigt werden, die Arbeiten würden einige zehn Millionen Euro kosten und sind jetzt für die 2030er geplant. Dazu: Warum es historisch keine große Stadt ohne Wasserweg gibt und die Lage am Fluss jetzt vom Standortvorteil zum Risiko wird, warum die Bahn den Ausfall nicht auffangen kann und was Chinas Elektro-Lkw mit Wechselbatterien über die Zukunft der Logistik verraten. 👉 Zum 1 € Probe-Abo von Surplus: https://www.surplusmagazin.de/4-wochen-1/?ref=surplus_podcast 👉 Zu allen Beiträgen von Adam Tooze: https://www.surplusmagazin.de/autoren/adam-tooze/ Kapitel: 00:00 – Intro: Der Rhein und das deutsche Wachstum 00:38 – Kaub: Die Flussenge Deutschlands fällt aus 02:41 – Baustelle seit Kohl: Warum die Felsen noch da sind 04:09 – Was Niedrigwasser kostet: Die Lehren aus 2018 06:42 – Zehn Millionen Ursache, Milliarden Schaden 08:38 – Warum alle großen Städte am Wasser liegen 12:29 – Schiff gegen Schiene: Wer transportiert die Zukunft? 15:06 – Deutsche Bahn, USA, China: Drei Logistiksysteme 16:42 – Ausblick: Dürre als Normalfall 18:47 – Outro Collage: Surplus, Material: Doro Zinn, IMAGO/Jochen Tack/Bihlmayerfotografie #rhein #niedrigwasser #kaub #infrastruktur #klimakrise #logistik #industrie #adamtooze #wirtschaft #surplus

    Die Rhein-Krise wird zur Wirtschaftsgefahr | Mit Prof. Adam Tooze

Ratings & Reviews

5
out of 5
2 Ratings

About

Surplus ist das Wirtschaftsmagazin, das sich um die Interessen der großen Mehrheit und nicht der Reichsten dreht. Dafür bringen wir weltweit führende ökonomische Denkerinnen und Denker zusammen. Täglich veröffentlichen wir Texte, wöchentlich Video- und Podcastformate und zweimonatlich ein digitales sowie gedrucktes Magazin.

You Might Also Like