Catching Chris – Auf der Spur des Millionenbetrügers

Ein Mann, viele Identitäten – und eine Spur der Verwüstung. Mal gibt er sich als adliger Investor aus, mal als smarter Unternehmer oder charmanter Liebhaber. Er bricht Frauen das Herz, zerstört Existenzen und bringt Anleger mutmaßlich um Millionen. Doch nichts an Chistopherus de Borbon ist echt – nicht einmal dieser Name. Seit über 20 Jahren betrügt er Menschen in ganz Europa – und kommt immer wieder davon. In acht Folgen begleiten wir Podcast-Host Solveig Gode und die Investigativreporter Lars-Marten Nagel und Michael Verfürden auf der Suche nach einem Hochstapler auf der Flucht. Sie sprechen mit Opfern, Zeugen und Ermittlern. Über eineinhalb Jahre verfolgen die Handelsblatt-Journalisten seine Spuren über drei Ländergrenzen hinweg – zu Luxusvillen, und Gerichtssälen, Gangsterrappern und Drogendealern im Darknet. Eine investigative True-Crime-Serie über Gier, Manipulation und die Schwächen unseres Justizsystems. Kann „Chris“ gestoppt werden, bevor er sein nächstes Opfer findet?

Season 1

  1. Episode 1

    Das Phantom

    Der adlige Chris de Borbon wirbt bei deutschen Anlegern Millionen für eine Waldgenossenschaft ein. Er verspricht ihnen ein lukratives Investment. Dann verschwinden er und das Geld. Ein Hamburger Ehepaar meldet sich beim Handelsblatt. Sie haben 145.000 Euro – fast ihre gesamten Rücklagen – in eine Waldgenossenschaft investiert. Ein Mann, der sich Christopherus de Borbon nennt, hat Ihnen ein ertragreiches, ökologisches Investment versprochen. Dann haben sie nie wieder von ihm gehört. Ihr Geld scheint verloren. Wer ist der Mann? Und wo ist das Geld? Handelsblatt-Reporter heften sich an die Fersen des mutmaßlichen Betrügers. Es ist der Beginn einer über eineinhalb Jahre langen Recherche. Denn nach und nach wird klar: das Hamburger Ehepaar ist nur die Spitze des Eisbergs. *** Ihr wollt wissen, wie es weitergeht? Ab Folge 3 könnt ihr mit einem digitalen Handelsblatt-Abo weiterhören. Aktuell haben wir ein tolles Angebot für euch: 50% Rabatt für ein ganzes Jahr! Nur für kurze Zeit. Und wer erstmal reinschnuppern will, kann das für einen Euro im ersten Monat tun. Das Angebot findet ihr hier: www.handelsblatt.com/catching Danke, dass ihr investigativen Journalismus unterstützt! Wie ihr ein digitales Handelsblatt Abo abschließt und mit eurem Spotify- oder Apple-Account verbindet sowie alle Infos zum Podcast, gibt es in diesem FAQ: www.handelsblatt.com/podcast-faq Mit allen Fragen oder Anmerkungen zu dem Abo-Modell sowie der Einrichtung wendet euch bitte an: kundenservice@handelsblatt.com Wenn ihr inhaltliche und redaktionelle Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge habt, schreibt unseren Autoren gern per E-Mail: catchingchris@handelsblatt.com Helft uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Eure Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit

  2. Episode 2

    „Mich hat er auch verarscht“

    Ein zerstörerischer Charakter, der keine Loyalitäten kennt – so beschreiben seine Opfer Christoph Barucha. Wer ist er wirklich und wie gefährlich ist er? „Ich bin jetzt fast noch am heulen. Ich saß da und habe geheult und ich konnte das nicht mehr machen“, erinnert sich ein Geschäftspartner. „Er ist ein Blender. 200 Prozent ein Blender. So hat er sich verkauft“, sagt die Vermieterin, die nie einen Cent von ihm sah. Der Mann, den die beiden beschreiben, nennt sich Christopherus de Borbon – oder kurz: Chris. In dieser Folge berichten Menschen, wie sie zu Opfern des Betrügers wurden. Wie er systematisch ihr Leben zerstört hat. Wie sie versuchen, das Erlebte zu verarbeiten und irgendwie Entschädigung zu erfahren. Wir erfahren immer mehr über das Phantom, seine Vergangenheit und die Schneise der Verwüstung, die er hinterlässt. Und wir merken: Viele Opfer haben regelrecht Angst vor ihm. Zu Recht? Ist er gefährlich? *** Ihr wollt wissen, wie es weitergeht? Ab Folge 3 könnt ihr mit einem digitalen Handelsblatt-Abo weiterhören. Aktuell haben wir ein tolles Angebot für euch: 50% Rabatt für ein ganzes Jahr! Nur für kurze Zeit. Und wer erstmal reinschnuppern will, kann das für einen Euro im ersten Monat tun. Das Angebot findet ihr hier: www.handelsblatt.com/catching Danke, dass ihr investigativen Journalismus unterstützt! Wie ihr ein digitales Handelsblatt Abo abschließt und mit eurem Spotify- oder Apple-Account verbindet sowie alle Infos zum Podcast, gibt es in diesem FAQ: www.handelsblatt.com/podcast-faq Mit allen Fragen oder Anmerkungen zu dem Abo-Modell sowie der Einrichtung wendet euch bitte an: kundenservice@handelsblatt.com Wenn ihr inhaltliche und redaktionelle Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge habt, schreibt unseren Autoren gern per E-Mail: catchingchris@handelsblatt.com Helft uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Eure Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit

  3. Episode 3 • Handelsblatt+ Only

    Follow the money

    Um Christoph Barucha zu finden, folgen wir der Spur des Geldes. Die führt uns zu Gangsterrappern und Luxusautos. Und zu einem Ex-Geschäftspartner, der mit uns im Podcast spricht. Im Dezember 2023 treffen sich fünf Männer im Schlosshotel Château d’Adomenil bei Nancy in Frankreich. Draußen ist es kalt – aber drinnen ist es gemütlich: Dicke Teppiche dämpfen die Schritte der Gäste, holzvertäfelte Wände und schwere Kronleuchter wirken wie aus der Zeit gefallen. Hier wollte sich Geschäftsmann Rainer Krüger mit dem Unternehmer Christopherus de Borbon treffen, um über die millionenschwere Investmentchance bei der Waldgenossenschaft Agrarivs zu sprechen. Nun sitzen plötzlich drei tätowierte Gangsterrapper aus dem Umfeld der bekannten Hamburger 187 Straßenbande mit am Frühstückstisch und plaudern über ihre Hafterfahrungen. Was machen diese einschüchternden Männer bei diesem vermeintlichen Geschäftstreffen? Und was haben sie mit dem Betrüger Christoph Barucha alias Chris de Borbon zu tun? Mit dem ominösen Treffen in Frankreich beginnt Episode 3 von „Catching Chris“. Die Reporter verfolgen außerdem die Spur der Geldflüsse, um Christoph Barucha, den Mann hinter dem Pseudonym, aufzuspüren. Die Recherche führt sie endlich zu einer Adresse: eine Luxusvilla in Hannover. Ist das der Durchbruch? Wir haben Christoph Barucha mit allen Vorwürfen konfrontiert. Zum mutmaßlichen Millionenbetrug will er nichts sagen. Sollte er sich zu anderen Vorwürfen geäußert haben, weisen wir an den entsprechenden Stellen darauf hin. Bei laufenden Ermittlungen gilt die Unschuldsvermutung. *** Ihr wollt wissen, wie es weitergeht? Ab Folge 3 könnt ihr mit einem digitalen Handelsblatt-Abo weiterhören. Aktuell haben wir ein tolles Angebot für euch: 50% Rabatt für ein ganzes Jahr! Nur für kurze Zeit. Und wer erstmal reinschnuppern will, kann das für einen Euro im ersten Monat tun. Das Angebot findet ihr hier: www.handelsblatt.com/catching Danke, dass ihr investigativen Journalismus unterstützt! Wie ihr ein digitales Handelsblatt Abo abschließt und mit eurem Spotify- oder Apple-Account verbindet sowie alle Infos zum Podcast, gibt es in diesem FAQ: www.handelsblatt.com/podcast-faq Mit allen Fragen oder Anmerkungen zu dem Abo-Modell sowie der Einrichtung wendet euch bitte an: kundenservice@handelsblatt.com Wenn ihr inhaltliche und redaktionelle Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge habt, schreibt unseren Autoren gern per E-Mail: catchingchris@handelsblatt.com Helft uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Eure Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit

  4. Episode 4 • Handelsblatt+ Only

    How to become a Betrüger online, fast

    Den Betrüger selbst haben wir zwar noch nicht gefunden – aber dafür hilft uns etwas anderes, ihm deutlich näher zu kommen. Seine Notizbücher. Die hat er während seiner Zeit im Gefängnis angelegt. Sie sind Ideensammlung, Adressbuch und: irgendwie auch eine Anleitung. Eine Anleitung, wie er bei seinen Betrügereien vorgeht. Mithilfe dieser Aufzeichnungen versuchen wir nachzuvollziehen, wie Christoph Barucha vorgeht. Und uns wird schnell klar: Seine Verbrechen haben System. Das beginnt bei der Wahl seiner Alias-Namen, die nach Adel klingen. Oder seiner Geschäftsideen, mit denen er Leute davon überzeugt, ihm Geld zu geben. Die klingen alle gerade so solide, dass man sie ihm noch abkauft, aber kompliziert genug, damit sie niemand so richtig versteht. Und dann gibt es noch etwas, das Barucha auszunutzen weiß: unseren Rechtsstaat. In Folge 4 von „Catching Chris“ entschlüsseln wir das System Barucha. Denn wir sind sicher: Nur, wer ihn besser versteht, kann sich vor ihm schützen. Wir haben Christoph Barucha mit allen Vorwürfen konfrontiert. Zum mutmaßlichen Millionenbetrug will er nichts sagen. Sollte er sich zu anderen Vorwürfen geäußert haben, weisen wir an den entsprechenden Stellen darauf hin. Bei laufenden Ermittlungen gilt die Unschuldsvermutung. *** Ihr wollt wissen, wie es weitergeht? Weiterhören könnt ihr mit einem digitalen Handelsblatt-Abo. Aktuell haben wir ein tolles Angebot für euch: 50% Rabatt für ein ganzes Jahr! Nur für kurze Zeit. Und wer erstmal reinschnuppern will, kann das für einen Euro im ersten Monat tun. Das Angebot findet ihr hier: http://www.handelsblatt.com/catching Danke, dass ihr investigativen Journalismus unterstützt! Wie ihr ein digitales Handelsblatt Abo abschließt und mit eurem Spotify- oder Apple-Account verbindet sowie alle Infos zum Podcast, gibt es in diesem FAQ: http://www.handelsblatt.com/podcast-faq Mit allen Fragen oder Anmerkungen zu dem Abo-Modell sowie der Einrichtung wendet euch bitte an: kundenservice@handelsblatt.com Wenn ihr inhaltliche und redaktionelle Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge habt, schreibt unseren Autoren gern per E-Mail: catchingchris@handelsblatt.com Helft uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Eure Meinung ist uns wichtig: http://www.handelsblatt.com/zufriedenheit

  5. Episode 5 • Handelsblatt+ Only

    Beziehungsstatus: Alles gelogen!

    Für jede seiner Frauen hatte Christoph Barucha eine Rolle vorgesehen – so beschreibt es eine ehemalige Partnerin. Sein Jagdrevier war die Datingplattform Tinder. Dort suchte „Chris, 48“ gezielt nach erfolgreichen Frauen, die ihm seinen Lebensstil sichern konnten. Seine Dates lockte er mit Versprechen von Liebe, Familie und gemeinsamer Zukunft in emotionale Abhängigkeiten. Heute haben viele der Frauen noch immer Angst vor ihm. Sie berichten von Machtspielchen und Drohungen. Manche fanden Eingang in Polizeiakten und Gerichtsurteile. In Folge fünf von „Catching Chris“ treffen wir die Frauen, die Christoph Barucha ausnutzte, um sein System am Laufen zu halten. Dabei entdecken wir auch sein dunkelstes Geheimnis. Wir haben Christoph Barucha mit allen Vorwürfen konfrontiert. Zum mutmaßlichen Millionenbetrug will er nichts sagen. Sollte er sich zu anderen Vorwürfen geäußert haben, weisen wir an den entsprechenden Stellen darauf hin. Bei laufenden Ermittlungen gilt die Unschuldsvermutung. *** Ihr wollt wissen, wie es weitergeht? Weiterhören könnt ihr mit einem digitalen Handelsblatt-Abo. Aktuell haben wir ein tolles Angebot für euch: 50% Rabatt für ein ganzes Jahr! Nur für kurze Zeit. Und wer erstmal reinschnuppern will, kann das für einen Euro im ersten Monat tun. Das Angebot findet ihr hier: http://www.handelsblatt.com/catching Danke, dass ihr investigativen Journalismus unterstützt! Wie ihr ein digitales Handelsblatt Abo abschließt und mit eurem Spotify- oder Apple-Account verbindet sowie alle Infos zum Podcast, gibt es in diesem FAQ: http://www.handelsblatt.com/podcast-faq Mit allen Fragen oder Anmerkungen zu dem Abo-Modell sowie der Einrichtung wendet euch bitte an: kundenservice@handelsblatt.com Wenn ihr inhaltliche und redaktionelle Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge habt, schreibt unseren Autoren gern per E-Mail: catchingchris@handelsblatt.com Helft uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Eure Meinung ist uns wichtig: http://www.handelsblatt.com/zufriedenheit

  6. Episode 6 • Handelsblatt+ Only

    Drogen, Darknet & Dirty Money

    Die Spur zu Christoph Barucha führt ins Darknet, in einen Gerichtssaal und in die Abgründe der organisierten Kriminalität. Er soll einem Drogenhändler die Millionenbeute abgeknöpft haben. Christoph Barucha hatte bislang Anleger, Rentner und Frauen betrogen. Aber es stellt sich heraus: Er ist in noch viel dunklere Machenschaften verwickelt, als wir dachten. Diese Episode spielt im Darknet – und vor Gericht. Aus dem Besucherbereich verfolgen wir einen Prozess, der uns tief in die Abgründe der organisierten Kriminalität führt. Barucha hat diesmal offenbar ein ganz besonderes Opfer abgezogen: den Darknet-Drogendealer „Dr. Sommer“. Eigentlich sollte Barucha Kryptowährungen für den Dealer waschen, als dieser verhaftet wird. Doch Christoph Barucha verfolgt eigene Pläne für das Geld des Verbrechers. Und diesmal kommt er nicht mehr einfach ungeschoren davon. *** Ihr wollt wissen, wie es weitergeht? Weiterhören könnt ihr mit einem digitalen Handelsblatt-Abo. Aktuell haben wir ein tolles Angebot für euch: 50% Rabatt für ein ganzes Jahr! Nur für kurze Zeit. Und wer erstmal reinschnuppern will, kann das für einen Euro im ersten Monat tun. Das Angebot findet ihr hier: www.handelsblatt.com/catching Danke, dass ihr investigativen Journalismus unterstützt! Wie ihr ein digitales Handelsblatt Abo abschließt und mit eurem Spotify- oder Apple-Account verbindet sowie alle Infos zum Podcast, gibt es in diesem FAQ: http://www.handelsblatt.com/podcast-faq Mit allen Fragen oder Anmerkungen zu dem Abo-Modell sowie der Einrichtung wendet euch bitte an: kundenservice@handelsblatt.com Wenn ihr inhaltliche und redaktionelle Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge habt, schreibt unseren Autoren gern per E-Mail: catchingchris@handelsblatt.com Helft uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Eure Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit

  7. Episode 7 • Handelsblatt+ Only

    Wer ist hier das Mastermind?

    Wir nehmen die Spur eines mysteriösen Komplizen von „Chris“ auf. Kann es sein, dass jemand anderes im Hintergrund die Strippen zieht? Wien, ein Fünf-Sterne-Hotel, Anfang 2024: Eine Limousine holt Finanzvermittler ab, die Millionen von Anlegergeldern einsammeln sollen. Statt Christopherus de Borbon empfängt sie der vermeintliche Finanzchef von Agrarvis: Ragnar Hansen. Er gibt den weltgewandten Banker mit besten Verbindungen in die Spitzen der Finanzwelt. Unsere Recherche zeigt: Hinter dieser Figur steckt mit hoher Wahrscheinlichkeit der Serienbetrüger Björn Dietmar Busch, ein Mann mit Dutzenden Aliasnamen, einer langen Betrugsvorgeschichte und angeblichen Kontakten ins Milieu. Menschen, die ihn kennen, beschreiben ihn als charismatisch, immer adrett gekleidet – und als jemanden, der überall eine „Schneise der Verwüstung“ hinterlässt. In dieser Episode rekonstruieren wir, wie sich Busch und Barucha kennenlernen – und warum diese Begegnung der Wendepunkt in Baruchas krimineller Karriere gewesen sein könnte. Immer wieder taucht dabei der Name Busch auf – in Notizbüchern, Chatverläufen und Firmenregistern. *** Unser beliebter Podcast Handelsblatt Crime geht wieder live! Am 26. Februar im Babylon Berlin und am 27. Februar im Club im Capitol Theater Düsseldorf bringen wir “Das Protokoll des Untergangs” auf die Bühne. Unsere Insider führen durch die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – E-Mail für E-Mail, Chat für Chat. Eine Minute absurder als die andere. Tickets gibt es hier:https://www.eventim.de/eventseries/handelsblatt-crime-live-die-letzten-48-stunden-wirecard-4042791/?srsltid=AfmBOorPZ72V-1WcXJCapuq3uOW95PoDeXkpw63YDbJYzu87R7LnTQw8 *** Ihr wollt wissen, wie es weitergeht? Weiterhören könnt ihr mit einem digitalen Handelsblatt-Abo. Aktuell haben wir ein tolles Angebot für euch: 50% Rabatt für ein ganzes Jahr! Nur für kurze Zeit. Und wer erstmal reinschnuppern will, kann das für einen Euro im ersten Monat tun. Das Angebot findet ihr hier: www.handelsblatt.com/catching Danke, dass ihr investigativen Journalismus unterstützt! Wie ihr ein digitales Handelsblatt Abo abschließt und mit eurem Spotify- oder Apple-Account verbindet sowie alle Infos zum Podcast, gibt es in diesem FAQ: www.handelsblatt.com/podcast-faq Mit allen Fragen oder Anmerkungen zu dem Abo-Modell sowie der Einrichtung wendet euch bitte an: kundenservice@handelsblatt.com Wenn ihr inhaltliche und redaktionelle Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge habt, schreibt unseren Autoren gern per E-Mail: catchingchris@handelsblatt.com Helft uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Eure Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit

  8. Episode 8 • Handelsblatt+ Only

    Folge 8: Hinter Gittern

    Lange Zeit hätten wir nicht geglaubt, dass es dazu kommt. Dass wir es nach über eineinhalb Jahren Recherche tatsächlich schaffen, mit dem Serienbetrüger persönlich zu sprechen, den wir schon so lange suchen: Christoph Barucha. Nach vielen Briefen hat er eingewilligt, dass wir ihn im Gefängnis besuchen und befragen dürfen. Alles läuft auf diesen Moment hinaus: Zwei Stunden, zwei Mikrofone, Christoph Barucha und wir. Für uns bedeutet das: Dieses Gespräch verzeiht keine Fehler. Wird Barucha uns den mutmaßlichen Agrarvis-Betrug gestehen? Wird er Reue zeigen? Oder wird er uns weitere Lügen auftischen? Wie fandet ihr Catching Chris? Helft uns in dieser Umfrage, den nächsten Podcast noch besser zu entwickeln: https://easy-feedback.de/umfrage/2073898/g534131 Wir haben Christoph Barucha mit allen Vorwürfen konfrontiert. Zum mutmaßlichen Millionenbetrug will er nichts sagen. Sollte er sich zu anderen Vorwürfen geäußert haben, weisen wir an den entsprechenden Stellen darauf hin. Bei laufenden Ermittlungen gilt die Unschuldsvermutung. *** Unser beliebter Podcast Handelsblatt Crime geht wieder live! Am 26. Februar im Babylon Berlin und am 27. Februar im Club im Capitol Theater Düsseldorf bringen wir “Das Protokoll des Untergangs” auf die Bühne. Unsere Insider führen durch die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – E-Mail für E-Mail, Chat für Chat. Eine Minute absurder als die andere. [Tickets gibt es hier!](https://www.eventim.de/eventseries/handelsblatt-crime-live-die-letzten-48-stunden-wirecard-4042791/?srsltid=AfmBOorPZ72V-1WcXJCapuq3uOW95PoDeXkpw63YDbJYzu87R7LnTQw8) *** Ihr wollt wissen, wie es weitergeht? Ab Folge 3 könnt ihr mit einem digitalen Handelsblatt-Abo weiterhören. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Catching Chris findet ihr hier: [www.handelsblatt.com/catching](https://www.handelsblatt.com/catching) Danke, dass ihr investigativen Journalismus unterstützt! Wie ihr ein digitales Handelsblatt Abo abschließt und mit eurem Spotify- oder Apple-Account verbindet sowie alle Infos zum Podcast, gibt es in diesem FAQ: [www.handelsblatt.com/podcast-faq](http://www.handelsblatt.com/podcast-faq) Mit allen Fragen oder Anmerkungen zu dem Abo-Modell sowie der Einrichtung wendet euch bitte an: kundenservice@handelsblatt.com Wenn ihr inhaltliche und redaktionelle Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge habt, schreibt unseren Autoren gern per E-Mail: catchingchris@handelsblatt.com

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Ein Mann, viele Identitäten – und eine Spur der Verwüstung. Mal gibt er sich als adliger Investor aus, mal als smarter Unternehmer oder charmanter Liebhaber. Er bricht Frauen das Herz, zerstört Existenzen und bringt Anleger mutmaßlich um Millionen. Doch nichts an Chistopherus de Borbon ist echt – nicht einmal dieser Name. Seit über 20 Jahren betrügt er Menschen in ganz Europa – und kommt immer wieder davon. In acht Folgen begleiten wir Podcast-Host Solveig Gode und die Investigativreporter Lars-Marten Nagel und Michael Verfürden auf der Suche nach einem Hochstapler auf der Flucht. Sie sprechen mit Opfern, Zeugen und Ermittlern. Über eineinhalb Jahre verfolgen die Handelsblatt-Journalisten seine Spuren über drei Ländergrenzen hinweg – zu Luxusvillen, und Gerichtssälen, Gangsterrappern und Drogendealern im Darknet. Eine investigative True-Crime-Serie über Gier, Manipulation und die Schwächen unseres Justizsystems. Kann „Chris“ gestoppt werden, bevor er sein nächstes Opfer findet?

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