NeuroKompass Eltern - ADHS,ASS & Neurodiversität verstehen

Fabio Azzarito

Neurokompass Eltern ist der Podcast für Mütter und Väter von Kindern mit ADHS, ASS und anderen Formen von Neurodiversität – und für alle, die sich für das Thema Neurodivergenz interessieren und mehr darüber erfahren möchten. Hier findest du Orientierung, praktische Tipps und fachlich fundierte Impulse, die dich im Alltag stärken. Ob Schule, Familie oder Selbstfürsorge – wir sprechen offen über Herausforderungen und Lösungen, damit du dich verstanden und unterstützt fühlst.

  1. 1d ago

    Ich hab’s vergessen! – Warum ADHS-Kinder Dinge wirklich vergessen

    „Hast du deine Trinkflasche eingepackt?“ „Vergessen.“ „Hast du die Zähne geputzt?“ „Oh … vergessen.“ „Aber ich habe dir das doch gerade erst gesagt!“ Kommt dir das bekannt vor? Gerade bei Kindern mit ADHS kann dieses ständige Vergessen Eltern ziemlich an ihre Grenzen bringen. Irgendwann fragt man sich: Hat mein Kind wirklich schon wieder vergessen, was ich gesagt habe – oder hört es mir einfach nicht zu? In dieser kurzen Folge von NeuroKompass Eltern schauen wir uns an, warum Vergessen bei ADHS nicht automatisch etwas mit Faulheit, Desinteresse oder fehlendem Respekt zu tun hat. Du erfährst: welche Rolle das Arbeitsgedächtnis spielen kannwarum ein Kind etwas hören und kurze Zeit später trotzdem vergessen kannweshalb mehrere Anweisungen auf einmal schnell zu viel werden könnenwie Checklisten, feste Plätze und sichtbare Erinnerungen helfen könnenwarum Hilfsmittel nicht bedeuten, dass wir unseren Kindern alles abnehmenund wie wir Schritt für Schritt mehr Selbstständigkeit fördern können Denn unser Ziel ist nicht, unseren Kindern ihr Leben lang hinterherzulaufen und sie an alles zu erinnern. Unser Ziel ist, ihnen zu helfen, eigene Strategien zu entwickeln, die zu ihnen und ihrem Alltag passen. Die Botschaft dieser Folge:Vergessen ist nicht dasselbe wie nicht wichtig nehmen. Manchmal braucht ein Kind nicht die fünfte Ermahnung, sondern eine andere Strategie. Weniger bewerten. Mehr verstehen. Und gemeinsam Lösungen finden, die wirklich funktionieren.

  2. Sep 6

    Warum mein Kind ständig dazwischenredet – Impulsivität bei ADHS verstehen

    Warum mein Kind ständig dazwischenredet – Impulsivität bei ADHS verstehen„Papa! Papa! Ich muss dir schnell etwas sagen!“ Du bist mitten im Gespräch, bittest dein Kind kurz zu warten – und wenige Sekunden später redet es schon wieder dazwischen. Kommt dir das bekannt vor? Viele Eltern fragen sich irgendwann: „Warum kann mein Kind mich nicht einfach ausreden lassen?“ Doch gerade bei ADHS steckt dahinter häufig nicht mangelnder Respekt oder schlechte Erziehung. Impulskontrolle, Arbeitsgedächtnis und die Fähigkeit, einen Gedanken zurückzuhalten, können eine wichtige Rolle spielen. In dieser kurzen Folge von NeuroKompass Eltern schauen wir darauf, was hinter dem ständigen Dazwischenreden stecken kann – und wie wir unseren Kindern helfen können, ohne das Verhalten einfach durchgehen zu lassen. Du erfährst: warum dein Kind oft genau weiß, dass es nicht unterbrechen soll – und es trotzdem tutweshalb ein Gedanke manchmal sofort ausgesprochen werden „muss“was Arbeitsgedächtnis und Impulskontrolle damit zu tun haben könnenwarum Verständnis nicht bedeutet, dass es keine Grenzen gibtwie ein einfaches Handzeichen beim Warten helfen kannwie Kinder lernen können, einen Gedanken zu „parken“und warum kleine Fortschritte wichtiger sind als sofortige Perfektion Eine wichtige Botschaft dieser Folge: Verständnis ersetzt keine Grenze. Verständnis verändert, wie wir diese Grenze vermitteln. Statt nur zu sagen: „Hör auf, mich ständig zu unterbrechen!“ können wir unserem Kind zeigen, was es stattdessen tun kann. Denn unser Ziel ist nicht, jedes impulsive Verhalten einfach hinzunehmen. Unser Ziel ist, unserem Kind Schritt für Schritt dabei zu helfen, seine eigene innere Bremse zu entwickeln. Nicht alles durchgehen lassen. Aber verstehen, bevor wir bewerten. Dort findest du auch unseren Verein und unsere Gemeinschaft – von Eltern für Eltern. Mehr verstehen. Weniger bewerten. Gemeinsam wachsen.

  3. Aug 30

    Ist Neurodivergenz nur eine Mode? – „Früher gab es ADHS und Autismus doch auch nicht!“

    „Heute hat doch plötzlich jeder ADHS.“ „Autismus ist mittlerweile nur noch ein Modewort.“ „Früher gab es das alles doch auch nicht.“ Solche Aussagen begegnen Eltern neurodiverser Kinder immer wieder. Gleichzeitig sehen wir auf Social Media das andere Extrem: Fast jede Eigenart wird plötzlich mit ADHS, Autismus oder Neurodivergenz erklärt. Doch wo liegt die Wahrheit? In dieser Folge von NeuroKompass Eltern sprechen wir offen über beide Seiten. Ja, Begriffe wie ADHS, Autismus und Neurodivergenz sind heute viel sichtbarer als früher. Und ja, manchmal werden sie leichtfertig verwendet oder sogar zu einem Lifestyle-Etikett gemacht. Aber bedeutet das, dass ADHS und Autismus deshalb Modeerscheinungen sind? Ganz klar: Nein. In dieser Episode sprechen wir darüber: warum es ADHS und Autismus natürlich auch früher schon gabweshalb heute mehr Menschen erkannt und diagnostiziert werdenwarum „Früher gab es das nicht“ ein falsches Bild vermitteltwie Social Media zu mehr Aufklärung beitragen, aber gleichzeitig vereinfachte Vorstellungen verbreiten kannwarum nicht jede Vergesslichkeit automatisch ADHS und nicht jede soziale Unsicherheit automatisch Autismus bedeutetweshalb Selbstreflexion hilfreich sein kann, aber keine professionelle Diagnostik ersetztwarum es genauso problematisch ist, ADHS und Autismus grundsätzlich nicht ernst zu nehmenund weshalb wir einen verantwortungsvollen Mittelweg brauchen Denn wir müssen uns nicht zwischen zwei Extremen entscheiden: „Heute ist irgendwie jeder neurodivergent.“ oder „ADHS und Autismus gibt es überhaupt nicht.“ Beides wird den Menschen nicht gerecht, die tatsächlich mit diesen Besonderheiten und den damit verbundenen Herausforderungen leben. Eine Diagnose kann Verständnis schaffen, Unterstützung ermöglichen und einem Menschen helfen, die eigene Geschichte neu einzuordnen. Aber eine Diagnose definiert niemals den ganzen Menschen. Die Botschaft dieser FolgeMehr Sichtbarkeit bedeutet nicht automatisch Mode. Manchmal bedeutet sie einfach, dass wir heute Dinge erkennen und verstehen können, die früher als „faul“, „schwierig“, „schlecht erzogen“, „eigenartig“ oder „verträumt“ abgestempelt wurden. Gleichzeitig tragen wir eine Verantwortung dafür, Begriffe wie ADHS, Autismus und Neurodivergenz nicht beliebig zu verwenden. Denn hinter diesen Begriffen stehen keine Trends. Dahinter stehen echte Menschen, echte Kinder, echte Familien und echte Geschichten. NeuroKompass Eltern – von Eltern für ElternWeniger Vorurteile. Weniger Schubladen. Mehr Wissen. Mehr Verständnis.

  4. Aug 23

    Autismus ist nicht gleich Autismus – Warum jedes autistische Kind anders ist

    „Aber das andere Kind mit Autismus macht das doch auch nicht.“ „Er schaut mir doch in die Augen.“ „Sie spricht doch ganz normal.“ Solche Aussagen hören Eltern autistischer Kinder immer wieder. Doch sie zeigen vor allem eines: Noch immer gibt es viele feste Vorstellungen davon, wie Autismus aussehen soll. Dabei steckt die Antwort bereits im Begriff Autismus-Spektrum. In dieser Folge von NeuroKompass Eltern sprechen wir darüber, warum zwei Kinder dieselbe Diagnose haben können und trotzdem vollkommen unterschiedlich sind. Das eine Kind spricht viel, das andere wenig oder kommuniziert auf andere Weise. Ein Kind sucht Nähe, ein anderes braucht häufiger Abstand. Manche Kinder reagieren besonders empfindlich auf Geräusche, Licht oder Berührungen, während andere bestimmte Reize aktiv suchen. Du erfährst in dieser Folge: warum Autismus ein Spektrum istweshalb dieses Spektrum keine einfache Linie von „wenig“ bis „stark“ autistisch istwarum sich Kommunikation, Wahrnehmung, soziale Interaktion und Selbstregulation bei jedem Kind anders zeigen könnenweshalb ein Kind nach außen völlig unauffällig wirken und innerlich trotzdem enorm gefordert sein kannwarum Vergleiche zwischen autistischen Kindern problematisch sindund weshalb wir nicht fragen sollten: „Was machen andere autistische Kinder?“, sondern: „Was braucht mein Kind?“ Wir sprechen außerdem über Stärken. Denn genauso wenig, wie alle autistischen Kinder dieselben Herausforderungen haben, besitzen sie auch nicht automatisch dieselben besonderen Fähigkeiten. Nicht jedes autistische Kind ist ein Mathegenie oder hat eine außergewöhnliche „Superkraft“. Und das muss es auch nicht. Ein Kind muss nichts Außergewöhnliches leisten, um wertvoll und einzigartig zu sein. Die wichtigste Botschaft dieser Episode lautet deshalb: Kennst du einen autistischen Menschen, dann kennst du einen autistischen Menschen – nicht alle. Wir brauchen weniger Schubladen, weniger Vergleiche und dafür mehr echtes Interesse an dem einzelnen Menschen. Denn am Ende geht es nicht darum, dass ein Kind möglichst gut in unsere Vorstellung von „normal“ passt. Es geht darum, herauszufinden, was genau dieses Kind braucht, um sich sicher, verstanden und angenommen zu fühlen. Dort findest du auch unseren Verein und unsere Gemeinschaft – von Eltern für Eltern. 🎙️ Den NeuroKompass Eltern Podcast findest du auf Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music, YouTube und vielen weiteren Podcast-Plattformen. Weniger Schubladen. Mehr Verständnis. Jedes Kind individuell sehen.

  5. Aug 16

    Mein Kind entschuldigt sich – und macht es fünf Minuten später wieder

    Mein Kind entschuldigt sich – und macht es fünf Minuten später wieder „Es tut mir leid. Ich mache es nicht mehr.“ Und fünf Minuten später passiert genau dasselbe wieder. Kennst du das? Gerade Eltern von Kindern mit ADHS fragen sich in solchen Situationen oft: Warum macht mein Kind das immer wieder, obwohl es doch ganz genau weiß, dass es falsch ist? In dieser Folge von NeuroKompass Eltern sprechen wir darüber, warum Wissen und Impulskontrolle zwei völlig unterschiedliche Dinge sind. Ein Kind kann eine Regel kennen, sein Verhalten ehrlich bereuen und sich fest vornehmen, es beim nächsten Mal anders zu machen – und trotzdem im entscheidenden Moment wieder impulsiv reagieren. Du erfährst in dieser Folge: warum Impulskontrolle bei ADHS herausfordernder sein kannweshalb eine Entschuldigung trotzdem vollkommen ehrlich gemeint sein kannwas im entscheidenden Moment zwischen Impuls und Handlung passiertwarum „Aber du weißt es doch!“ oft nicht weiterhilftweshalb Verstehen nicht bedeutet, problematisches Verhalten einfach zu akzeptierenwie du klare Grenzen setzen kannst, ohne dein Kind zu beschämenwarum Strafen allein fehlende Selbstregulation nicht lösenwie du deinem Kind helfen kannst, seine persönlichen Auslöser früher wahrzunehmenund warum auch wir Eltern manchmal unsere eigene „innere Bremse“ brauchen Wir sprechen außerdem darüber, warum Fortschritt nicht bedeutet, dass ein Verhalten von heute auf morgen verschwindet. Vielleicht erkennt dein Kind seine Wut zunächst erst nach einem Konflikt. Später erkennt es sie währenddessen – und irgendwann vielleicht schon kurz davor. Genau das ist Entwicklung. Nicht Perfektion, sondern kleine Schritte. Die zentrale Botschaft dieser Folge: Dein Kind braucht nicht nur die Regel. Es braucht Unterstützung dabei, die Fähigkeiten zu entwickeln, um diese Regel im entscheidenden Moment auch umsetzen zu können. Verständnis bedeutet dabei nicht, alles durchgehen zu lassen. Wir dürfen Grenzen setzen und gleichzeitig versuchen zu verstehen, warum es unserem Kind gerade so schwerfällt, diese Grenze einzuhalten. 🎙️ Den NeuroKompass Eltern Podcast findest du auf Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music, YouTube und vielen weiteren Podcast-Plattformen. Mehr verstehen. Weniger bewerten. Gemeinsam wachsen.

  6. Aug 12

    Warum dein Kind nach der Schule explodiert – und in der Schule funktioniert

    „In der Schule war heute alles wunderbar.“ Und zu Hause? Tränen, Wut, Streit oder kompletter Rückzug. Wenn du diese Situation kennst, bist du nicht allein. Viele Eltern neurodiverser Kinder erleben genau diesen Gegensatz und fragen sich, warum ihr Kind in der Schule scheinbar problemlos funktioniert, während zu Hause plötzlich alle Emotionen herausbrechen. In dieser Episode sprechen wir darüber, was wirklich hinter diesem Verhalten steckt und warum es oft nichts mit Ungehorsam oder schlechter Erziehung zu tun hat. Du erfährst: warum Schule für neurodiverse Kinder jeden Tag Höchstleistung bedeutet,was Masking ist und weshalb viele Kinder ihre Gefühle und Bedürfnisse den ganzen Tag unterdrücken,warum das Nervensystem nach der Schule häufig völlig erschöpft ist,weshalb Zuhause der Ort ist, an dem alle angestauten Emotionen herauskommen,und wie du dein Kind nach einem anstrengenden Schultag liebevoll begleiten kannst, ohne dass der Nachmittag täglich im Chaos endet. Außerdem sprechen wir darüber, warum du das Verhalten deines Kindes nicht persönlich nehmen solltest und weshalb gerade die schwierigsten Momente oft zeigen, wie groß das Vertrauen deines Kindes in dich ist. Diese Folge soll dir helfen, dein Kind mit neuen Augen zu sehen und zu verstehen, dass hinter einem Wutausbruch häufig kein schwieriges Verhalten steckt, sondern ein Kind, das den ganzen Tag versucht hat, stark zu sein. Denn manchmal zeigt uns ein Kind zu Hause nicht seine schlechteste Seite. Es zeigt uns die Seite, die es den ganzen Tag verstecken musste. Folge uns auf Instagram Mehr Verständnis. Mehr Verbindung. Mehr Leichtigkeit.

  7. Jul 31

    Liegt ADHS, Autismus, Legasthenie oder Dyskalkulie in der Familie? – Was die Genetik über Neurodivergenz verrät

    Ist ADHS vererbbar? Kann Autismus in der Familie liegen? Und warum entdecken viele Eltern ihre eigene Neurodivergenz erst, nachdem ihr Kind eine Diagnose erhalten hat? Diese Fragen hören wir bei NeuroKompass Eltern immer wieder – und genau darüber sprechen wir in dieser Folge. Du erfährst, welche Rolle die Genetik bei ADHS, Autismus, Legasthenie und Dyskalkulie spielt, warum neurodivergente Merkmale häufig über Generationen hinweg auftreten und weshalb Geschwister ein erhöhtes Risiko haben können, ebenfalls neurodivergent zu sein. Außerdem sprechen wir darüber, warum sich Neurodivergenz bei jedem Menschen unterschiedlich zeigt und warum zwei Geschwister mit derselben Diagnose trotzdem völlig verschieden sein können. In dieser Episode erfährst du: warum ADHS, Autismus, Legasthenie und Dyskalkulie häufig familiär auftreten,weshalb viele Erwachsene ihre eigene Neurodivergenz erst durch ihre Kinder erkennen,warum Geschwister ein erhöhtes Risiko haben, ebenfalls neurodivergent zu sein,weshalb Neurodivergenz nicht nur Herausforderungen, sondern auch besondere Stärken mit sich bringt,und warum eine Diagnose keine Schuldfrage ist, sondern helfen kann, sich selbst und die eigene Familie besser zu verstehen. Diese Folge lädt dich dazu ein, die Geschichte deiner Familie mit einem neuen Blick zu betrachten. Vielleicht ergeben plötzlich viele Erlebnisse aus deiner Kindheit oder aus früheren Generationen einen ganz neuen Sinn. Denn Neurodivergenz beginnt oft nicht bei einem Kind – sie ist häufig Teil einer Familiengeschichte. 🎙️ NeuroKompass Eltern findest du auf Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music, YouTube und vielen weiteren Podcast-Plattformen. Folge uns auch auf Instagram @neurokompass_eltern und werde Teil einer Community, die Neurodiversität versteht, Familien stärkt und neue Perspektiven eröffnet. Mehr Verständnis. Mehr Verbindung. Mehr Leichtigkeit.

  8. Jul 23

    Die 6 größten Fehler, die wir als Eltern gemacht haben – und was wir heute anders machen

    Niemand bereitet uns darauf vor, wie herausfordernd das Leben mit einem neurodiversen Kind sein kann. Wir möchten alles richtig machen – und merken irgendwann, dass wir trotzdem Fehler machen. Genau darüber sprechen wir in dieser sehr persönlichen Episode. Wir erzählen offen von den sechs größten Fehlern, die wir als Eltern unserer neurodiversen Kinder gemacht haben. Nicht, um Schuldgefühle zu wecken, sondern um dir zu zeigen: Du bist nicht allein. In dieser Folge erfährst du: warum wir lange dachten, unsere Kinder würden manches absichtlich tun,weshalb Vergleiche mit anderen Kindern mehr schaden als helfen,warum wir aufgehört haben, jedes Problem sofort lösen zu wollen,weshalb Druck und ständige Konsequenzen unsere Familie nicht weitergebracht haben,warum wir gelernt haben, auch auf uns selbst zu achten,und wie befreiend es war, aufzuhören, uns ständig vor Familie, Freunden oder anderen Menschen rechtfertigen zu müssen. Außerdem sprechen wir darüber, warum wir heute nicht mehr jedem erklären, dass unsere Kinder ADHS, Legasthenie oder Dyskalkulie haben. Nicht aus Scham – sondern weil unsere Kinder weit mehr sind als ihre Diagnosen. Diese Folge ist ehrlich, emotional und voller Erfahrungen, die wir selbst auf unserem Weg gemacht haben. Vielleicht erkennst du dich in manchen Situationen wieder. Vielleicht nimmt sie dir auch den Druck, immer alles perfekt machen zu müssen. Denn am Ende brauchen unsere Kinder keine perfekten Eltern. Sie brauchen Eltern, die bereit sind zu lernen, zu wachsen und sie so anzunehmen, wie sie sind. 🎙️ NeuroKompass Eltern findest du auf Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music, YouTube und vielen weiteren Podcast-Plattformen. Folge uns auch auf Instagram @neurokompass_eltern und werde Teil einer Community, die Neurodiversität versteht, Familien stärkt und neue Perspektiven eröffnet. Mehr Verständnis. Mehr Verbindung. Mehr Leichtigkeit.

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Neurokompass Eltern ist der Podcast für Mütter und Väter von Kindern mit ADHS, ASS und anderen Formen von Neurodiversität – und für alle, die sich für das Thema Neurodivergenz interessieren und mehr darüber erfahren möchten. Hier findest du Orientierung, praktische Tipps und fachlich fundierte Impulse, die dich im Alltag stärken. Ob Schule, Familie oder Selbstfürsorge – wir sprechen offen über Herausforderungen und Lösungen, damit du dich verstanden und unterstützt fühlst.

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