Maria Magdalena - die Rosenlinie: weibliche Mystik im 21. Jahrhundert

Svenja Strohmeier

Dieser Podcast ist eine Erinnerungsarbeit. Er bewegt sich an der Schnittstelle von Geschichte, Mystik und gelebter weiblicher Erfahrung. Im Zentrum steht Maria Magdalena – nicht als kirchliche Figur, nicht als Mythos, sondern als Wissende, Lehrende und Trägerin einer weiblichen Erkenntnistradition, die weitgehend verloren gegangen ist- als Königin aller weiblichen Archetypinnen und als Jesu´ Gefährtin, nicht als die Prostituierte, zu der sie im 6. Jahrhundert durch die Kirche gemacht wurde. Dieser Podcast öffnet gnostische Schriften wie das Maria-Evangelium, das Thomas-Evangelium oder das Philippus-Evangelium und viele weitere jenseits dogmatischer Lesarten. Es geht um Erkenntnis als inneren Prozess, um Polarität als lebendige Spannung von Bewusstsein und Verkörperung, um Weiblichkeit als eigenständigen spirituellen Weg. Auch Traumaintegration und therapeutische Modelle finden ihren Weg in ein rundes Hör- und Transformationserlebnis! Gleichzeitig schlägt dieser Podcast Brücken: zum Mystizismus, zum Schamanismus, zur weiblichen Weisheit vieler Kulturen. Zu einem Wissen, das nie in Büchern bewahrt wurde, sondern in Körpern, in Liedern, in Ritualen, im Volksglauben und im Alltag von Frauen. Ein Wissen, das zyklisch denkt, relational fühlt und Wahrheit nicht trennt vom Leben. Auch die jungianische Psychologie findet hier ihren Platz: Weibliche Archetypinnen werden als innere Wegweiser verstanden – nicht als Rollenbilder, sondern als seelische Kräfte. Die Liebende, die Weise, die Jägerin, die Seherin, die Priesterin. Sie helfen, innere Bewegungen zu lesen, Entwicklungsphasen zu verstehen und den eigenen Weg bewusster zu gehen. Von Maria Magdalena aus entfaltet sich die Rosenlinie: eine lebendige Linie weiblicher Erkenntnis, die Geschichte, Psyche, Körper und spirituelle Erfahrung verbindet. Alte Rituale und neue Sprache treffen aufeinander. Spiritualität wird nicht abgehoben gedacht, sondern im Leben verankert – in Beziehungen, im Nervensystem, im inneren Erleben. Dieser Podcast richtet sich an Frauen, die spüren, dass etwas in ihnen erinnert werden will. Nicht belehrt. Nicht gerettet. Sondern zurückgerufen. Maria Magdalena – Rosenlinie ist kein Wissenspodcast im klassischen Sinn. Er ist eine Einladung, sich wieder zu verbinden – mit einer Weisheit, die älter ist als jede Institution und lebendig genug, um heute gelebt zu werden.

  1. 1d ago

    46 Wie Maria Magdalena uns in den dunkelsten Zeiten findet

    In dieser Folge nehme ich dich mit in meinen ganz persönlichen Magdalenenpfad und erzähle davon, wie Maria Magdalena in mein Leben gekommen ist – nicht, weil ich sie gesucht oder diesen Weg bewusst geplant hätte, sondern weil ich glaube, dass sie uns findet, wenn die Zeit dafür gekommen ist. Ich teile mit dir, wie mich die vergangenen Jahre durch tiefe Krisen, Ängste und existenzielle Erschütterungen geführt haben und wie ich in dieser Dunkelheit eine Verbindung gefunden habe, die mein Leben grundlegend verändert hat. Für mich ist Maria Magdalena zu einer Kraft geworden, die mich trägt, mich in meine Weichheit führt und mich daran erinnert, dass ich nicht alles allein schaffen muss. In dieser Folge spreche ich darüber, was geschieht, wenn wir aufhören, unser Leben ausschließlich aus eigener Kraft kontrollieren und gestalten zu wollen. Ich erzähle von meinem Weg durch berufliche und persönliche Krisen, von alten Verletzungen rund um Vertrauen und Selbstständigkeit und davon, wie sich mein Verhältnis zu Macht, Geld und Sicherheit verändert hat. Dabei geht es auch um das Magdalenenfeld, die Schwarze Madonna und die Erfahrung, von etwas getragen zu sein, das größer ist als das eigene Ich. In dieser Folge spreche ich u. a. über: Maria Magdalena als eine Kraft, die uns ruft, wenn wir bereit sind, einen neuen Weg zu gehen meinen persönlichen Magdalenenpfad und die tiefgreifende Transformation, die ich durchlebt habe die Erfahrungen mit einer langjährigen Betriebsprüfung, existenziellen Ängsten und alten Verletzungen rund um Vertrauen die Hexenwunde und meine persönliche Auseinandersetzung mit Macht, Geld und Autorität den Unterschied zwischen dem Versuch, alles allein zu bewältigen, und der Erfahrung, sich von etwas Größerem tragen zu lassen die Verbindung mit Maria Magdalena, der Schwarzen Madonna und Mutter Maria als Quelle von Licht, Wärme und innerer Erlösung die Bedeutung von Gemeinschaft und Schwesternschaft in einer Zeit, die uns vor große Herausforderungen stellt die Sehnsucht nach Stille, Rückzug und einem Leben im Einklang mit den eigenen Zyklen Diese Folge ist eine Einladung, deinen eigenen Weg mit Maria Magdalena zu erforschen und dich zu fragen, wann und wie sie dich gefunden hat. Vielleicht beginnt ein neuer Abschnitt deines Lebens genau dort, wo du nicht mehr alles allein tragen musst. Ich möchte mit dir in Verbindung kommen und hören, welche Erfahrungen du mit dem Magdalenenfeld gemacht hast. Teile deine Geschichte gern in den Kommentaren oder komm in meine Facebook-Gruppe „Rosenlinie Maria Magdalena“. Und wenn du dir gerade mehr Licht und Wärme in deinem Leben wünschst, lade ich dich ein, den Yesvember mit uns zu verbringen. In meinem kostenlosen Telegram-Kanal erwarten dich tägliche lichtvolle Impulse, die dich durch diese dunklere Zeit begleiten. Wir brauchen Licht und Leuchttürme im November! Komm gern in unseren kostenlosen Kanal: https://t.me/+JDKfPcSgh6Y0MTNi 🌹 Werde Teil der Rosenlinie Wenn dich diese Folge berührt hat und du tiefer eintauchen möchtest in weibliche Mystik, gelebte Weisheit und verkörperte Erinnerung, dann lade ich dich von Herzen ein: Maria Magdalena – die Rosenlinie Hier kommst du direkt zur Rosenlinie: der Schwesternschaft beitreten und auch auf Instagram: www.instagram.com/rosenlinie.mariamagdalena

    46 Wie Maria Magdalena uns in den dunkelsten Zeiten findet
  2. 5d ago

    45 Die Macht der Vergebung: Wie du dir selbst vergibst.

    In dieser Folge des Atlas des Herzens widme ich mich einem Thema, das tief in unseren emotionalen Welten verwurzelt ist: der Vergebung. Dabei erforsche ich, warum wir Vergebung nicht einfach beschließen können und weshalb eine Entschuldigung im Außen nicht automatisch bedeutet, dass der Schmerz in uns verschwunden ist. Vergebung beginnt für mich nicht im Verstand, sondern dort, wo wir bereit sind, uns selbst ehrlich zu begegnen. An den Orten, an denen wir verhärtet sind, an denen alte Wut und Trauer weiterwirken und an denen wir uns selbst vielleicht schon lange nicht mehr mit Weichheit begegnen. Ich teile persönliche Erfahrungen und öffne einen Raum, in dem wir erforschen können, was unter unserem Groll liegt, welche alten Beziehungsmuster wir mit uns tragen und wie wir wieder in Verbindung mit uns selbst kommen. Dabei geht es nicht darum, Vergangenes schönzureden oder Grenzen aufzugeben. Es geht darum, den eigenen Schmerz wahrzunehmen, ohne uns länger in ihm gefangen zu halten. In dieser Folge spreche ich u. a. über: Warum Vergebung nicht durch eine bewusste Entscheidung oder eine Entschuldigung im Außen entsteht Wie unterdrückte Wut, Groll und unverarbeitete Trauer unsere Beziehungen bis in die Gegenwart prägen Den Einfluss unserer Primärbeziehungen auf unser Bindungsverhalten, unsere Grenzen und unser Selbstwertgefühl Warum wir häufig uns selbst die Schuld dafür geben, nicht die Liebe und Fürsorge bekommen zu haben, die wir gebraucht hätten Wie sich alte Verletzungen und innere Verhärtungen im Körper zeigen können Warum Vergebung nicht durch endloses Analysieren entsteht, sondern durch das bewusste Spüren und Annehmen dessen, was in uns lebendig ist Diese Folge ist eine Einladung, Vergebung neu zu verstehen. Nicht als Pflicht, jemandem etwas nachzusehen, und nicht als etwas, das erst möglich wird, wenn sich im Außen alles verändert hat. Ich erforsche, wie wir den Orten in uns begegnen können, die noch Schmerz tragen, und wie daraus nach und nach mehr Weichheit, Selbstmitgefühl und innere Freiheit entstehen dürfen. Denn manchmal beginnt Vergebung genau dort, wo wir aufhören, uns selbst für das verantwortlich zu machen, was wir einst nicht verhindern konnten – und anfangen, bei uns zu bleiben. Wenn du dich danach sehnst, gemeinsam mit anderen Frauen in Maria Magdalena, die gnostischen Schriften und die mystischen Überlieferungen dieser Welt einzutauchen, bist du herzlich in der Rosenlinie willkommen – in der Schwesternschaft, in der wir uns gemeinsam auf die Spur der Mysterien begeben. Du bist herzlich Willkommen in der Rosenlinie. 🌹 Werde Teil der Rosenlinie Wenn dich diese Folge berührt hat und du tiefer eintauchen möchtest in weibliche Mystik, gelebte Weisheit und verkörperte Erinnerung, dann lade ich dich von Herzen ein: Maria Magdalena – die Rosenlinie Hier kommst du direkt zur Rosenlinie: der Schwesternschaft beitreten und auch auf Instagram: www.instagram.com/rosenlinie.mariamagdalena

    45 Die Macht der Vergebung: Wie du dir selbst vergibst.
  3. Oct 14

    Zeitqualität: Die Menschheit im Wandel mit dem Pluto als Transformationsmedizin

    In dieser Folge richte ich den Blick auf Pluto als Kraft der tiefgreifenden Transformation – sowohl in unserem persönlichen Leben als auch im gesellschaftlichen Wandel. Ich erforsche, was geschieht, wenn alte Identitäten, vertraute Machtstrukturen und überholte Lebensmodelle ihre Gültigkeit verlieren und wir eingeladen sind, neue Wege zu finden. Pluto konfrontiert uns mit unseren Schatten, unseren Kontrollmustern und der Frage, wo wir unsere eigene Macht abgegeben haben. Dabei geht es nicht darum, das Alte um jeden Preis festzuhalten oder jede Erfahrung bis ins Letzte verstehen zu müssen. Vielmehr dürfen wir erkennen, was nicht mehr zu uns passt, und Raum für das schaffen, was durch uns entstehen möchte. In dieser Folge verbinde ich die astrologische Zeitqualität mit persönlicher Schattenarbeit und den gesellschaftlichen Veränderungen, die Pluto im Wassermann symbolisiert. Ich beleuchte die aktuellen Planetenkonstellationen, die Bedeutung von Pluto im Geburtshoroskop und die Möglichkeit, Transformation nicht nur als Krise, sondern auch als Einladung zu mehr Selbstbestimmung, Verbundenheit und einem authentischeren Leben zu verstehen. In dieser Folge spreche ich u. a. über: Pluto als Symbol für Transformation, Tod und Wiedergeburt sowie das Loslassen alter Identitäten und Lebensentwürfe die aktuelle Pluto-Phase und den Übergang von innerer Erkenntnis zu konkreten Veränderungen im Alltag Pluto im Wassermann und die Transformation gesellschaftlicher Machtstrukturen, traditioneller Hierarchien und klassischer Lebenswege eine neue Vorstellung vom Menschsein jenseits von Leistung, Beruf, familiären Rollen und äußerer Anerkennung Gemeinschaft und Netzwerke als Räume, in denen Individualität, Verbundenheit und gegenseitige Unterstützung zusammenfinden können die astrologische Deutung Plutos in den zwölf Häusern und die Frage, in welchen Lebensbereichen sich persönliche Wandlungsprozesse zeigen die langfristige Zeitqualität 2026 mit Pluto, Uranus und Neptun sowie das Zusammenspiel von gesellschaftlichem Wandel, Innovation und Spiritualität Diese Folge lädt dazu ein, den Wandel nicht ausschließlich als Bedrohung zu betrachten. Wenn vertraute Sicherheiten und alte Selbstbilder brüchig werden, kann darin auch die Möglichkeit liegen, die eigene Wahrheit neu zu entdecken. Hier findest du die Grafik zu den Hauskonstellationen: https://www.rosenlinie-mariamagdalena.de/astrologie-tempel Wenn du dich danach sehnst, gemeinsam mit anderen Frauen in Maria Magdalena, die gnostischen Schriften und die mystischen Überlieferungen dieser Welt einzutauchen, bist du herzlich in der Rosenlinie willkommen – in der Schwesternschaft, in der wir uns gemeinsam auf die Spur der Mysterien begeben. Du bist herzlich Willkommen in der Rosenlinie. 🌹 Werde Teil der Rosenlinie Wenn dich diese Folge berührt hat und du tiefer eintauchen möchtest in weibliche Mystik, gelebte Weisheit und verkörperte Erinnerung, dann lade ich dich von Herzen ein: Maria Magdalena – die Rosenlinie Hier kommst du direkt zur Rosenlinie: der Schwesternschaft beitreten und auch auf Instagram: www.instagram.com/rosenlinie.mariamagdalena

    Zeitqualität: Die Menschheit im Wandel mit dem Pluto als Transformationsmedizin
  4. Oct 10

    Neumond in der Waage: Revolutioniere deine Beziehungen

    In dieser Folge nehme ich dich mit in die Tiefe des Waage-Neumonds und zu einer Frage, die unsere Beziehungen grundlegend verändern kann: Wie kann Verbundenheit gelingen, wenn die Bedürfnisse beider Menschen gleichermaßen zählen? Es geht um die Liebe, nach der wir uns sehnen, um alte Verletzungen und um die Muster, die wir aus unserer Kindheit in unsere Beziehungen mitnehmen. Der Neumond lädt uns ein, ehrlich hinzuschauen: Wo fließt Liebe frei und wahrhaftig – und wo versuchen wir, sie durch Anstrengung, Anpassung oder das Erfüllen vermeintlicher Erwartungen aufrechtzuerhalten? Gemeinsam mit den astrologischen Qualitäten von Venus, Mars, Pluto und Jupiter erforsche ich, wie alte Bindungsverletzungen sichtbar werden und weshalb echte Harmonie nicht bedeutet, Ärger, Wünsche oder Grenzen zurückzustellen. In dieser Folge spreche ich u. a. über: den Waage-Neumond und die Frage, wie ein echtes Miteinander entstehen kann, in dem die Bedürfnisse beider Menschen zählen unseren Beziehungs-Blueprint und die Prägungen aus Kindheit, Herkunftsfamilie und ersten Beziehungen alte Verletzungen und die Überzeugungen, nicht liebenswert zu sein, nicht gewählt zu werden oder zu viel beziehungsweise zu wenig zu sein die rückläufige Venus im Skorpion und die Einladung, tief verankerte Beziehungsmuster nach innen zu erforschen die Spannung zwischen Nähebedürfnis, Selbstbehauptung, Begehren und Ärger – und das, was sichtbar wird, wenn Liebe nicht frei fließen kann Macht, Kontrolle und Eifersucht sowie die Frage, wie frei wir uns innerhalb einer Bindung fühlen den Unterschied zwischen echter Harmonie und Konfliktvermeidung, bei der wir unsere Wünsche und Grenzen zurückstellen Parentifizierung und die Gewohnheit, Verantwortung für die Gefühle anderer zu übernehmen und eigene Bedürfnisse deshalb kleinzuhalten die Erlaubnis, Sehnsüchte auszusprechen, ohne vom Gegenüber zu verlangen, sie erfüllen zu müssen die numerologische Qualität der Eins am 10.10.2026 als Impuls für Neuanfang, Eigenständigkeit und Selbstführung Dieser Neumond erinnert mich daran, dass Liebe nicht dadurch entsteht, dass wir uns selbst verlassen, um eine Verbindung aufrechtzuerhalten. Sie wird dort möglich, wo wir uns ehrlich zeigen, unsere Bedürfnisse ernst nehmen und dem anderen ebenfalls die Freiheit lassen, wahrhaftig zu sein. Wie bringe ich mein eigenständiges Ich in ein Wir ein? Vielleicht beginnt genau dort ein neuer Weg in der Liebe: nicht mit noch mehr Anstrengung, sondern mit dem Mut, uns selbst eine ehrliche Stimme zu geben. Wenn du dich danach sehnst, gemeinsam mit anderen Frauen in Maria Magdalena, die gnostischen Schriften und die mystischen Überlieferungen dieser Welt einzutauchen, bist du herzlich in der Rosenlinie willkommen – in der Schwesternschaft, in der wir uns gemeinsam auf die Spur der Mysterien begeben. Du bist herzlich Willkommen in der Rosenlinie. 🌹 Werde Teil der Rosenlinie Wenn dich diese Folge berührt hat und du tiefer eintauchen möchtest in weibliche Mystik, gelebte Weisheit und verkörperte Erinnerung, dann lade ich dich von Herzen ein: Maria Magdalena – die Rosenlinie Hier kommst du direkt zur Rosenlinie: der Schwesternschaft beitreten und auch auf Instagram: www.instagram.com/rosenlinie.mariamagdalena

    Neumond in der Waage: Revolutioniere deine Beziehungen
  5. Oct 5

    44 Die Macht deiner Intentionalität

    In dieser Folge erforsche ich die Macht der Intentionalität – und damit die Frage, wem oder was ich meine wertvollste Ressource schenke: meine Zeit und meine Aufmerksamkeit. Gerade in einer Welt, in der permanent um unsere Aufmerksamkeit gerungen wird, wird die bewusste Wahl zu einem machtvollen Akt. Ich spreche darüber, wie wir informiert bleiben können, ohne uns in Angst, Sorgen oder endlosen Informations- und Verschwörungsschleifen zu verlieren. Intentionalität bedeutet für mich, immer wieder zu wählen: Was lasse ich in meine Innenwelt? Womit beschäftige ich mich? Welche Gedanken dürfen Raum bekommen – und welche dürfen weiterziehen? In dieser Folge spreche ich u. a. über: die Bedeutung von Zeit und Aufmerksamkeit als unsere wertvollsten Ressourcen die Frage, wie viel Macht wir Technologie, Medien und unserem Konsum bereits überlassen Intentionalität als bewusste Entscheidung darüber, wem und was ich meine Aufmerksamkeit schenke den Unterschied zwischen informiert sein und sich in Angst und Kaninchenlöchern zu verlieren die Möglichkeit, auch in unsicheren Zeiten informiert und gleichzeitig glücklich zu bleiben Verkörperung und die Rückkehr in den eigenen Körper als Weg, mit äußeren und inneren Bedrohungen umzugehen die Kraft von Stille, Raum, Natur, Atem und bewusster Präsenz die Frage, welche Gedanken ich bewusst hereinlasse und welchen ich erlaube, wieder vorbeizuziehen Rituale und gemeinschaftliche Räume, die dabei unterstützen können, bei sich zu bleiben Verantwortung als die Frage: Wie antworte ich auf das, was im Außen geschieht? Diese Folge ist eine Einladung, deine Aufmerksamkeit nicht einfach verschenken zu lassen. Wenn du dich danach sehnst, gemeinsam mit anderen Frauen in Maria Magdalena, die gnostischen Schriften und die mystischen Überlieferungen dieser Welt einzutauchen, bist du herzlich in der Rosenlinie willkommen – in der Schwesternschaft, in der wir uns gemeinsam auf die Spur der Mysterien begeben. Du bist herzlich Willkommen in der Rosenlinie. 🌹 Werde Teil der Rosenlinie Wenn dich diese Folge berührt hat und du tiefer eintauchen möchtest in weibliche Mystik, gelebte Weisheit und verkörperte Erinnerung, dann lade ich dich von Herzen ein: Maria Magdalena – die Rosenlinie Hier kommst du direkt zur Rosenlinie: der Schwesternschaft beitreten und auch auf Instagram: www.instagram.com/rosenlinie.mariamagdalena

    44 Die Macht deiner Intentionalität
  6. Sep 30

    43 Selbstführung in unsicheren Zeiten

    In dieser Folge nehme ich dich mit in eine Zeit, in der sich vieles gleichzeitig verändert und die Welt zunehmend komplex, unübersichtlich und herausfordernd anfühlen kann. Ich spreche darüber, was es mit uns macht, wenn wir uns ständig mit Krisen, politischen Entwicklungen, technologischen Umbrüchen und Zukunftsängsten beschäftigen – und wie wir dabei unsere eigene Handlungsfähigkeit bewahren können. Diese Folge ist eine Einladung, dich nicht von Angst, Hilflosigkeit oder Überforderung aus dem Kontakt mit dir selbst bringen zu lassen. Statt dich abzuwenden oder dich in endloser Recherche und Konsum zu verlieren, erforsche ich mit dir, was tatsächlich in deiner Macht liegt: Selbstführung, Regulation, Vorsorge, Verbindung und die bewusste Entscheidung, wie du mit dem umgehen möchtest, was gerade in der Welt geschieht. In dieser Folge spreche ich u. a. über: den Umgang mit politischen, gesellschaftlichen und technologischen Veränderungen und der damit verbundenen Überforderung die Gefahr, sich in Angst, Wut, Hilflosigkeit und ständigem Informationskonsum zu verlieren Selbstermächtigung als die Entscheidung, wie ich mit meinen Gefühlen und Reaktionen umgehe die Frage: Wer bin ich in diesem Spiel – und wer möchte ich sein? Regulation des Nervensystems und kleine körperliche Interventionen, die unmittelbar unterstützen können die Unterscheidung zwischen tatsächlicher gegenwärtiger Gefahr und einem Nervensystem, das sich dauerhaft im Alarmzustand befindet praktische Vorsorge und die Frage, was ich brauche, um mich möglichst sicher und versorgt zu fühlen Selbstverantwortung und die Erinnerung: Ich bin die Person, auf die ich gewartet habe Gemeinschaft, Schwesternschaft und menschliche Verbindung als Gegengewicht zu Isolation und Überforderung den technologischen Wandel und die Frage, wie wir unsere Menschlichkeit in einer zunehmend technisierten Welt stärken können kleine „Ein-Punkt-Interventionen“: winzige Momente, in denen ich mir bewusst etwas Gutes tue und damit aus dem Stressmodus aussteige die Kraft von einfachen Dingen wie Atmung, Berührung, Bewegung und bewusster Körperwahrnehmung Diese Folge ist ein kurzer Impuls für dich, wenn du merkst, dass die Welt gerade viel mit dir macht. Wenn du dich danach sehnst, gemeinsam mit anderen Frauen in Maria Magdalena, die gnostischen Schriften und die mystischen Überlieferungen dieser Welt einzutauchen, bist du herzlich in der Rosenlinie willkommen – in der Schwesternschaft, in der wir uns gemeinsam auf die Spur der Mysterien begeben. Du bist herzlich Willkommen in der Rosenlinie. 🌹 Werde Teil der Rosenlinie Wenn dich diese Folge berührt hat und du tiefer eintauchen möchtest in weibliche Mystik, gelebte Weisheit und verkörperte Erinnerung, dann lade ich dich von Herzen ein: Maria Magdalena – die Rosenlinie Hier kommst du direkt zur Rosenlinie: der Schwesternschaft beitreten und auch auf Instagram: www.instagram.com/rosenlinie.mariamagdalena

    43 Selbstführung in unsicheren Zeiten
  7. Sep 23

    42 Ernte deine Früchte zur Herbsttag-und-Nacht-Gleiche - Mabon-Ritual

    Mabon, die Tag- und Nachtgleiche, markiert den Moment, in dem Licht und Schatten gleich groß sind und sich die Qualität des Jahres verändert. In dieser Folge lade ich dich ein, innezuhalten, auf die vergangenen sechs Monate zurückzublicken und wirklich anzuerkennen, was du gesät, erschaffen, erlebt und geerntet hast. Dabei geht es nicht nur um das, was bewusst geplant und erreicht wurde. Auch das, was unbewusst gewachsen ist, darf sichtbar werden. Mabon erinnert uns daran, dass nach einer Zeit des Tuns, Kultivierens und Erschaffens auch eine andere Bewegung beginnt: loszulassen, leer zu werden und darauf zu vertrauen, dass das, was wir gesät haben, uns durch die kommende dunklere Zeit trägt. In dieser Folge spreche ich u. a. über: Mabon als Wendepunkt zwischen Licht und Dunkelheit und den Übergang von der aktiven in eine empfangende, feminine Qualität die Ernte als Moment des Innehaltens: Es ist genug. die Frage, was wir in den vergangenen sechs Monaten bewusst und unbewusst gesät und erschaffen haben das Loslassen von Kontrolle und das Vertrauen darauf, dass sich Dinge auch in der Dunkelheit weiter kultivieren dürfen die Bedeutung des Leerwerdens als Voraussetzung dafür, dass neue Samen in uns Raum finden können die Ernte auf verschiedenen Ebenen: Körper, Herz, mentale Ebene und Seele die Anerkennung unserer eigenen Lebendigkeit, Verletzlichkeit, Schaffenskraft und Entwicklung ein Mabon-Ritual, in dem du deine persönliche „Erntelandkarte“ bereist und dir selbst deine Früchte sichtbar machst die bewusste Würdigung dessen, was du erschaffen, gefühlt, entschieden und durchlebt hast die Einladung, auch die dunklen, schmerzhaften oder noch nicht anerkannten Orte in dir mit Präsenz und Liebe zu berühren den Übergang vom persönlichen Ernten hin zum Empfangen, Segnen und Überfließen Diese Folge ist eine Einladung, nicht sofort wieder nach dem nächsten Ziel zu greifen, sondern dich umzudrehen und zu sehen, was bereits da ist. Zu würdigen, was gewachsen ist. Dich selbst als diejenige anzuerkennen, die gesät, kultiviert, getragen und erschaffen hat. Wenn du dich danach sehnst, gemeinsam mit anderen Frauen in Maria Magdalena, die gnostischen Schriften und die mystischen Überlieferungen dieser Welt einzutauchen, bist du herzlich in der Rosenlinie willkommen – in der Schwesternschaft, in der wir uns gemeinsam auf die Spur der Mysterien begeben. Du bist herzlich Willkommen in der Rosenlinie. 🌹 Werde Teil der Rosenlinie Wenn dich diese Folge berührt hat und du tiefer eintauchen möchtest in weibliche Mystik, gelebte Weisheit und verkörperte Erinnerung, dann lade ich dich von Herzen ein: Maria Magdalena – die Rosenlinie Hier kommst du direkt zur Rosenlinie: der Schwesternschaft beitreten und auch auf Instagram: www.instagram.com/rosenlinie.mariamagdalena

    42 Ernte deine Früchte zur Herbsttag-und-Nacht-Gleiche - Mabon-Ritual
  8. Sep 15

    41 Atlas des Herzens: Trauma, Vertrauen und Misstrauen

    Diese Folge ist eine Aufzeichnung aus der Atlas des Herzens-Serie innerhalb der Rosenlinie. In den Atlas-des-Herzens-Serien widme ich mich jeweils einem Gefühl und erforsche, was sich darunter, darin und dahinter bewegt. Es geht darum, unserer Gefühlswelt eine immer feinere Landkarte zu geben und auch jene inneren Orte kennenzulernen, die wir vielleicht lange vermieden, unterdrückt oder kontrolliert haben. In dieser Folge erforsche ich die feinen und oft tief verborgenen Zusammenhänge zwischen Trauma, Vertrauen und Misstrauen. Ich schaue darauf, was in uns geschieht, wenn Verletzungen dazu führen, dass wir unser Herz schließen – und wie aus Misstrauen Kontrolle, Druck, Rückzug oder das Gefühl entstehen können, alles alleine schaffen zu müssen. Vertrauen beginnt dabei nicht im Außen. Es beginnt mit der Beziehung zu uns selbst. Ich erforsche die Frage: Kann ich mich auf mich verlassen? Und was verändert sich in meinem Leben, wenn ich aufhöre, mich selbst zu verlassen, um für andere sicher, angepasst oder verfügbar zu sein? Die Folge lädt dazu ein, die eigenen inneren Schutzmechanismen nicht als Fehler zu betrachten, sondern als Rollen und Anteile zu erkennen, die einmal gebraucht wurden. Von dort aus entsteht die Möglichkeit, die eigene innere Führung zu stärken und neue, korrigierende Erfahrungen von Sicherheit zuzulassen. Wenn du dich danach sehnst, gemeinsam mit anderen Frauen in Maria Magdalena, die gnostischen Schriften und die mystischen Überlieferungen dieser Welt einzutauchen, bist du herzlich in der Rosenlinie willkommen – in der Schwesternschaft, in der wir uns gemeinsam auf die Spur der Mysterien begeben. Du bist herzlich Willkommen in der Rosenlinie. 🌹 Werde Teil der Rosenlinie Wenn dich diese Folge berührt hat und du tiefer eintauchen möchtest in weibliche Mystik, gelebte Weisheit und verkörperte Erinnerung, dann lade ich dich von Herzen ein: Maria Magdalena – die Rosenlinie Hier kommst du direkt zur Rosenlinie: der Schwesternschaft beitreten und auch auf Instagram: www.instagram.com/rosenlinie.mariamagdalena

    41 Atlas des Herzens: Trauma, Vertrauen und Misstrauen

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Dieser Podcast ist eine Erinnerungsarbeit. Er bewegt sich an der Schnittstelle von Geschichte, Mystik und gelebter weiblicher Erfahrung. Im Zentrum steht Maria Magdalena – nicht als kirchliche Figur, nicht als Mythos, sondern als Wissende, Lehrende und Trägerin einer weiblichen Erkenntnistradition, die weitgehend verloren gegangen ist- als Königin aller weiblichen Archetypinnen und als Jesu´ Gefährtin, nicht als die Prostituierte, zu der sie im 6. Jahrhundert durch die Kirche gemacht wurde. Dieser Podcast öffnet gnostische Schriften wie das Maria-Evangelium, das Thomas-Evangelium oder das Philippus-Evangelium und viele weitere jenseits dogmatischer Lesarten. Es geht um Erkenntnis als inneren Prozess, um Polarität als lebendige Spannung von Bewusstsein und Verkörperung, um Weiblichkeit als eigenständigen spirituellen Weg. Auch Traumaintegration und therapeutische Modelle finden ihren Weg in ein rundes Hör- und Transformationserlebnis! Gleichzeitig schlägt dieser Podcast Brücken: zum Mystizismus, zum Schamanismus, zur weiblichen Weisheit vieler Kulturen. Zu einem Wissen, das nie in Büchern bewahrt wurde, sondern in Körpern, in Liedern, in Ritualen, im Volksglauben und im Alltag von Frauen. Ein Wissen, das zyklisch denkt, relational fühlt und Wahrheit nicht trennt vom Leben. Auch die jungianische Psychologie findet hier ihren Platz: Weibliche Archetypinnen werden als innere Wegweiser verstanden – nicht als Rollenbilder, sondern als seelische Kräfte. Die Liebende, die Weise, die Jägerin, die Seherin, die Priesterin. Sie helfen, innere Bewegungen zu lesen, Entwicklungsphasen zu verstehen und den eigenen Weg bewusster zu gehen. Von Maria Magdalena aus entfaltet sich die Rosenlinie: eine lebendige Linie weiblicher Erkenntnis, die Geschichte, Psyche, Körper und spirituelle Erfahrung verbindet. Alte Rituale und neue Sprache treffen aufeinander. Spiritualität wird nicht abgehoben gedacht, sondern im Leben verankert – in Beziehungen, im Nervensystem, im inneren Erleben. Dieser Podcast richtet sich an Frauen, die spüren, dass etwas in ihnen erinnert werden will. Nicht belehrt. Nicht gerettet. Sondern zurückgerufen. Maria Magdalena – Rosenlinie ist kein Wissenspodcast im klassischen Sinn. Er ist eine Einladung, sich wieder zu verbinden – mit einer Weisheit, die älter ist als jede Institution und lebendig genug, um heute gelebt zu werden.

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