«Ächt jetzt?!» Vater und Tochter reden Klartext

Meier + Cie AG

Im Generationenpodcast «Ächt jetzt?!» diskutieren Lorine und Alex Blunschi alle zwei Wochen über Themen zwischen Tochter und Vater, die für die Generation Alpha (geboren ab 2012) und ihre Eltern spannend sind und häufig zu Meinungsverschiedenheiten führen. Gesponsert wird der Podcast von der Ersparniskasse Schaffhausen und Früeling Zentrum fürs Alter⁠.

  1. Oct 14

    Viel Meinung – wenig Ahnung

    «Junge Menschen haben sehr schnell sehr starke Meinungen, oft haben sie aber keine vertiefte Ahnung vom Thema!» Papa Alex startet die neueste Folge von «Ächt jetzt?!» mit einer provokativen These und schiebt nach: «Auf Social Media und via Pushmeldungen kriegen die Jungen sehr viele Themen mit. Erklärung und Einordnung gibt es jedoch kaum. Das verunsichert und befördert mentale Probleme.» Die 14-jährige Lorine ihrerseits meint: «Ein dreissig Sekunden Video reicht mir bei einem Thema, das mich nur mässig interessiert, völlig.» Wie viel Medienkompetenz ist nötig? Wie, wo und worüber informiert sich Lorine? Alex, der seit mehr als 25 Jahren in der Medienbranche arbeitet, verbeisst sich wohl etwas fest in das Thema. Aber hört selbst – die neueste Folge des Generationenpodcasts «Ächt jetzt?!» Gesponsert wird der Podcast von der ⁠Ersparniskasse Schaffhausen⁠. Lorine (Jahrgang 2012 – soeben 14 geworden) Lorine besucht aktuell die 2. Sek Uhwiesen, steckt mitten in der Berufswahl (Schnupperlehren / Berufsorientierung, BIZ Besuche, Berufsmesse etc.). Sie leitet in Flurlingen die Jugendriege, verbringt sehr gerne viel Zeit mit ihren Freundinnen, liebt den Winter mehr als alle andere Jahreszeiten und findet Schnee grossartig. Die Eltern sind in dieser Phase des Lebens maximal semi-spannend. Alex (Jahrgang 1980) Alex ist selbständiger Kommunikationsexperte und Moderator, tritt als «Generationenübersetzer» an ⁠⁠⁠⁠Events und bei Firmen auf – www.blunschi-story.ch⁠⁠⁠⁠. Er coacht und hilft Firmen beim Generationenmanagement. Ex-SRF 3 und Ex Radio Munot – mehr als 25 Jahre in den Medien tätig. Schaut mehr Sport am Bildschirm als er sollte, macht selbst weniger Sport als er sollte. Interessiert sich sehr für aktuelle Entwicklungen in der Gesellschaft rund um Generationen.

    Viel Meinung – wenig Ahnung
  2. Oct 7

    «Immer nur Ärger im öffentlichen Raum»

    Laut telefonieren oder Musik hören im Zug. Abfall wegwerfen am Rheinufer oder E-Scooter achtlos in der Altstadt herumliegen lassen. Ärger ist im öffentlichenRaum vorprogrammiert. Was triggert welche Generation? Lorine (14) und Alex(46) reden darüber, was sie ärgert, wo Toleranz gefragt ist und wie Erwachsene Jugendliche ansprechen sollen, wenn Jugendliche in der Öffentlichkeit zu laut Musik hören oder Abfall liegen lassen. «Wenn überhaupt, dann anständig,»findet Lorine «sonst schalten Jugendliche erst recht auf stur.» Vater Alex hat ein gewisses Verständnis: «Dass euch laute Musik und Handys im ÖV weniger stören als ältere Menschen ist logisch. In eurer Welt waren Handys stehts präsent, in der Welt der Älteren kamen sie erst später hinzu.» Alex nervt sich wiederum an Leuten, die mit Kopfhörern im Ohr am Verkehr teilnehmen, dabei aber nichts ausser sich selbst wahrnehmen, was Lorine ihrerseits «lowkeynicht sooo deep» findet. Gesponsert wird der Podcast von der ⁠Ersparniskasse Schaffhausen⁠ und ⁠Früeling Zentrum fürs Alter⁠. Lorine (2012 – soeben 14 geworden)  Lorine besucht aktuell die 2. Sek Uhwiesen, steckt mitten in der Berufswahl (Schnupperlehren / Berufsorientierung, BIZ Besuche, Berufsmesse etc.). Sie leitet in Flurlingen die Jugendriege, verbringt sehr gerne viel Zeit mit ihren Freundinnen, liebt den Winter mehr als alle andere Jahreszeiten und findet Schnee grossartig. Die Eltern sind in dieser Phase des Lebens maximal semi-spannend.  Alex (1980)  Alex ist selbständiger Kommunikationsexperte und Moderator, tritt als «Generationenübersetzer» an ⁠⁠⁠⁠Events und bei Firmen auf⁠⁠⁠⁠. Er coacht und hilft Firmen beim Generationenmanagement. Ex-SRF 3 und Ex Radio Munot – mehr als 25 Jahre in den Medien tätig. Schaut mehr Sport am Bildschirm als er sollte, macht selbst weniger Sport als er sollte. Interessiert sich sehr für aktuelle Entwicklungen in der Gesellschaft rund um Generationen.

    «Immer nur Ärger im öffentlichen Raum»
  3. Sep 24

    Social-Media-Verbote bringen nichts

    «Wir Jugendlichen finden eh immer einen Weg die Verbote zu umgehen!» Die 14-jährige Lorine hält nichts von Social-Media-Verboten. Auch den Vorschlag von Papa Alex, den Konsum auf maximal 30 Minuten pro Tag zu limitieren, findet sie lächerlich: «Nur so kurz Social Media nutzen zu können – da würde ich ja direkt aggressiv.» Auch Kommunikationsexperte und Vater Alex findet Social-Media-Verbote für Jugendliche nicht zielführend – aber aus anderen Gründen: «Die Verbote werden der Realität nicht gerecht und hinken der Technologie stets hinterher. Wenn man den Social-Media-Konsum kontrollieren will, dann muss man beim Smartphone ansetzen und dessen Konsum limitieren oder plombieren.» Trotz aktueller weltweiter Diskussionen finden Lorine und Alex aber durchaus auch Gefallen an Social Media: Unterhaltung, Zerstreuung, Inspiration, Humor sind nur einige der positiven Aspekte. Papa Alex, als ausgebildeter Journalist, findet den ausschliesslichen Newskonsum über Social Media allerdings äusserst bedenklich. Die Diskussion in der aktuellen Folge «Ächt jetzt?!» kann beginnen … Gesponsert wird der Podcast von der Ersparniskasse Schaffhausen und Früeling Zentrum fürs Alter.  «Lorine (Jahrgang 2012 – soeben 14 geworden) 3.Sek Uhwiesen, steckt mitten in der Berufswahl (Schnupperlehren / Berufsorientierung, BIZ-Besuche, Berufsmesse etc.) Sie leitet in Flurlingen die Jugendriege, verbringt sehr gerne viel Zeit mit ihren Freundinnen. Liebt den Winter mehr als alle anderen Jahreszeiten und findet Schnee grossartig. Die Eltern sind in dieser Phase des Lebens maximal semi-spannend.   Alex (Jahrgang 1980) Selbständiger Kommunikationsexperte und Moderator, tritt als «Generationenübersetzer» an Events und bei Firmen auf – www.blunschi-story.ch Coacht und hilft Firmen beim Generationenmanagement Ex SRF 3 / Ex Radio Munot – mehr als 25 Jahre in den Medien tätig Schaut mehr Sport am Bildschirm, als er sollte, macht selbst weniger Sport, als er müsste. Interessiert sich sehr für aktuelle Entwicklungen in der Gesellschaft rund um Generationen.

    Social-Media-Verbote bringen nichts
  4. Sep 9

    Eltern chillt mal

    «Eltern müssen auch mal chillen und loslassen können. Oft seht ihr Eltern uns Kinder «kleiner» als wir sind», findet die 14-jährige Lorine. Helikopter- und Rasenmähereltern würden unter Freundinnen manchmal auch als peinlich empfunden. «Wenn wir euch alle Hindernisse aus dem Weg räumen, werdet ihr auch nicht selbständig. Etwas selbst zu können, stärkt doch auch das Selbstbewusstsein undist tuff,» findet Papa Alex.   Tochter und Vater diskutieren gemeinsam die Grenzen von «Loslassen» und wo es eben durchaus sinnvoll oder von den Jugendlichen gar erwünscht ist, dass sich die Eltern kümmern oder mal einmischen: «Du würdest doch nie zu mir in die Schule fahren, nur um eine Prüfung zu signieren, die ich vergessen habe dir vorzulegen. Andere Eltern machen das.» Gesponsert wird der Podcast von der ⁠Ersparniskasse Schaffhausen⁠. Lorine (2012) Lorine besucht aktuell die 2. Sek Uhwiesen, steckt mitten in der Berufswahl (Schnupperlehren / Berufsorientierung, BIZ Besuche, Berufsmesse etc.). Sie leitet in Flurlingen die Jugendriege, verbringt sehr gerne viel Zeit mit ihrenFreundinnen, liebt den Winter mehr als alle andere Jahreszeiten und findet Schnee grossartig. Die Eltern sind in dieser Phase des Lebens maximal semi-spannend. Alex (1980) Alex ist selbständiger Kommunikationsexperte und Moderator, tritt als «Generationenübersetzer» an ⁠⁠⁠⁠Eventsund bei Firmen auf⁠⁠⁠⁠. Er coacht und hilft Firmen beim Generationenmanagement. Ex-SRF 3 und Ex Radio Munot – mehr als 25 Jahre in den Medien tätig. Schaut mehr Sport am Bildschirm als er sollte, macht selbst weniger Sport als er sollte. Interessiert sich sehr für aktuelle Entwicklungen in der Gesellschaft rund um Generationen.

    Eltern chillt mal
  5. Aug 26

    Jugend und Geld – Von Twint bis zu «Girls Math»

    Selbst Geld verdienen – oder doch lieber alles von den Eltern bekommen? Geld ist schon für Teenager ein grosses Thema. Lorine weiss nicht so recht, wie tuff sie es findet, mehr Verantwortung zu übernehmen: «Mehr Geld haben, aber auch mehr selbst zahlen müssen … Ich weiss nicht, ob das am Ende des Monats aufgeht.» Was sie hingegen genau weiss: «Kontoauszüge gemeinsam mit Papa zu kontrollieren, ist uncool.» «Dass das uncool ist, verstehe ich. Aber Jugendliche haben heute oft sehr wenig Kontrolle über ihr Geld. Alles läuft digital über Apps wie Twint. Mindestens ein grobes Gespür für die monatlichen Einnahmen und Ausgaben sollte man aber entwickeln», findet Papa Alex. Was hingegen beide tuff finden: Wenn Jugendliche ihr eigenes Geld verdienen. Gesponsert wird der Podcast von der ⁠Ersparniskasse Schaffhausen⁠ und ⁠Früeling Zentrum fürs Alter⁠. Lorine (2012 – gerade 14 geworden) Lorine besucht aktuell die 3. Sek Uhwiesen, steckt mitten in der Berufswahl (Schnupperlehren / Berufsorientierung, BIZ Besuche, Berufsmesse etc.). Sie leitet in Flurlingen die Jugendriege, verbringt sehr gerne viel Zeit mit ihren Freundinnen. Liebt den Winter mehr als alle andere Jahreszeiten und findet Schnee grossartig. Die Eltern sind in dieser Phase des Lebens maximal semi-spannend. Alex (1980) Alex ist selbständiger Kommunikationsexperte und Moderator, tritt als «Generationenübersetzer» an Events und bei Firmen auf. Er coacht und hilft Firmen beim Generationenmanagement. Ex-SRF 3 und Ex Radio Munot – mehr als 25 Jahre in den Medien tätig. Schaut mehr Sport am Bildschirm als er sollte, macht selbst weniger Sport als er sollte. Interessiert sich sehr für aktuelle Entwicklungen in der Gesellschaft rund um Generationen.

    Jugend und Geld – Von Twint bis zu «Girls Math»
  6. Aug 12

    Ämtli - wer macht wieviel?

    Wer hilft im Haushalt wieviel? Müssen Jugendliche Geld von den Eltern kriegen für Arbeiten im Haushalt? Und ist es «tuff» zu Hause gar nichts helfen zu müssen? Tochter Lorine (14) und Vater Alex (46) sind sich einig: Für gängige Haushaltarbeit braucht es kein Geld – auch wenn es Jugendliche natürlich nice fänden. Lorine verteidigt sich jedoch gegen die Aussage von Alex, dass sie selten proaktiv Arbeit sehe und diese auch selbstständig erledige: «Ich sehe schon, dass man das Lavabo putzen könnte, aber du trägst der Sauberkeit dann eh keine Sorge. Also putze ich sicher nicht für dich.» Papa Alex wünscht sich dennoch mehr Teamarbeit: «Man darf auch mal was erledigen, was nicht explizit in Auftrag gegeben wurde.» Die elfte Folge von «Ächt jetzt?!» hilft im Haushalt – dank Anregungen für Diskussionen im Familienkreis. Gesponsert wird der Podcast von der Ersparniskasse Schaffhausen und Früeling Zentrum fürs Alter Lorine (Jahrgang 2012 – soeben 14 geworden) Besucht die 3. Sek in Uhwiesen und steckt mitten in der Berufswahl (Schnupperlehren / Berufsorientierung, BIZ-Besuche, Berufsmesse etc.) Sie leitet in Flurlingen die Jugendriege, verbringt sehr gerne viel Zeit mit ihren Freundinnen. Sie liebt den Winter mehr als alle anderen Jahreszeiten und findet Schnee grossartig. Die Eltern sind in dieser Phase des Lebens maximal semi-spannend. Alex (Jahrgang 1980) Ist selbständiger Kommunikationsexperte und Moderator, tritt als «Generationenübersetzer» an Events und bei Firmen auf – www.blunschi-story.ch . Er coacht und hilft Firmen beim Generationenmanagement. Ist Ex-SRF3 und Radio Munot Moderator und mehr als als 25 Jahre in den Medien tätig. Schaut mehr Sport am Bildschirm als er sollte, macht selbst weniger Sport als er müsste. Interessiert sich sehr für aktuelle Entwicklungen in der Gesellschaft rund um Generationen.

    Ämtli - wer macht wieviel?
  7. Jun 10

    Zeugen Regeln von mangelndem Vertrauen?

    «Wenn Regeln gebrochen werden oder Grenzen überschritten werden, sollten die Konsequenzen einen Zusammenhang mit dem Vergehen haben.» Die 14-jährige Lorine sieht durchaus ein, dass missachtete Regeln Konsequenzen haben können oder gar müssen, «aber es ist sinnlos einem Kind das Handy wegzunehmen, weil es zu spät nach Hause kommt. Da fehlt der Zusammenhang.» Papa Alex wiederum ist klar dafür, dass gewisse Regeln in der Familie für alle gelten müssen: «Wenn ich von dir erwarte, dass du dich meldest, wenn du verspätest nach Hause kommst, dann melde auch ich mich, wenn ich länger wegbin.»   Regeln und Grenzen im Familienleben. Sind sie nötig, oder nur ein Zeichen von mangelndem Vertrauen? Die neuste Folge des Generationenpodcasts «Ächt jetzt?!» ist jetzt online. Gesponsert wird der Podcast von der ⁠Ersparniskasse Schaffhausen⁠. Lorine (2012) Lorine besucht aktuell die 2. Sek Uhwiesen, steckt mitten in der Berufswahl (Schnupperlehren / Berufsorientierung, BIZ Besuche, Berufsmesse etc.). Sie leitet in Flurlingen die Jugendriege, verbringt sehr gerne viel Zeit mit ihren Freundinnen, liebt den Winter mehr als alle andere Jahreszeiten und findet Schnee grossartig. Die Eltern sind in dieser Phase des Lebens maximal semi-spannend. Alex (1980) Alex ist selbständiger Kommunikationsexperte und Moderator, tritt als «Generationenübersetzer» an ⁠⁠⁠⁠Events und bei Firmen auf⁠⁠⁠⁠. Er coacht und hilft Firmen beim Generationenmanagement. Ex-SRF 3 und Ex Radio Munot – mehr als 25 Jahre in den Medien tätig. Schaut mehr Sport am Bildschirm als er sollte, macht selbst weniger Sport als er sollte. Interessiert sich sehr für aktuelle Entwicklungen in der Gesellschaft rund um Generationen.

    Zeugen Regeln von mangelndem Vertrauen?

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