100 episodes

«Persönlich» ist die erste Live-Radio-Talksendung der Schweiz. Sie wird jede Woche von über 400'000 Hörerinnen und Hörern am Radio verfolgt.

Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen.

«Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben.

Im «Persönlich» sind Gäste eingeladen, die aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat

Persönlich SRF Podcast

    • Society & Culture
    • 3.7 • 3 Ratings

«Persönlich» ist die erste Live-Radio-Talksendung der Schweiz. Sie wird jede Woche von über 400'000 Hörerinnen und Hörern am Radio verfolgt.

Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen.

«Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben.

Im «Persönlich» sind Gäste eingeladen, die aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat

    Persönlich-Sommerserie mit Tamara Cantieni und Michel Péclard

    Persönlich-Sommerserie mit Tamara Cantieni und Michel Péclard

    Beide sprudeln vor Lebensfreude und Kreativität: Tamara Cantieni feiert Erfolge als Comedienne und Michel Péclard führt in der Region Zürich 15 Restaurants. Bei Gastgeber Christian Zeugin lernt das Publikum nun die beiden Gäste persönlich kennen.

    Tamara Cantieni fand früh den Einstieg ins Schauspielgeschäft: Mit 18 schaffte sie die Aufnahme an die Zürcher Schauspielakademie, merkte dann genauso rasch, dass ihr besonders die komischen Rollen gefielen.

    Nach einer Pause – mittlerweile zweifache Mutter – war klar: «Ich will wieder spielen!» Und so schaffte sie den Sprung in Bühnenkomödien («Boing Boing» mit Beat Schlatter), produzierte witzige Comedyclips für ihre Socialmediakanäle und gründete einen eigenen Blog.

    Aktuell tourt Tamara Cantieni mit ihrem Soloprogramm «Bad Influencer» über Schweizer Bühnen.

    Seine Erfolge machen ihn zu einer der spannendsten Persönlichkeiten der Zürcher Gastrobranche: Michel Péclards Sinn für Zahlen, er ist diplomierter Buchhalter, gepaart mit kreativen Ideen machen ihn zu einer absoluten Ausnahmeerscheinung.

    Michel Péclard sagt dazu mit offenem Lachen: «Ich bin farbenblind, Legastheniker und habe ADHS. Da helfen mir meine künstlerische Seite und meine Freude, immer wieder Neues auszuprobieren.» Der Erfolg gibt ihm recht: Die Gastrobetriebe rentieren und das Unternehmen ist nach wie vor auf Expansionskurs.

    Die Sendung ist eine Wiederholung vom 20. März 2022.

    • 50 min
    Rote Nase trifft Tüftler: Christine Lienhard und Frido Stutz

    Rote Nase trifft Tüftler: Christine Lienhard und Frido Stutz

    Sie bringt Lebensfreude in Heime für Demenzkranke – er baut automatische Parkiertürme für Velos.

    Christine Lienhard (52)
    «Ich habe eigentlich immer eine rote Nase bei mir, die kleine Schaumstoffkugel sorgt bei Alt und Jung für gute Laune», sagt Christine Lienhard. So setzt sie die Nase auch mal im Auto vor einer Ampel auf was bei Fussgängern und anderen Autofahrerinnen erst Verblüffung und dann Heiterkeit auslöst. Anderen Menschen Freude bereiten ist ihr erklärtes Ziel. Ihre Stiftung «Lebensfreude» vermittelt Clowns und Künstlerinnen in Heime für ältere Menschen und Demenzkranke.

    Daneben führt sie das Büro für Ihren Mann, den Bandleader Pepe Lienhard. Mit ihm hat sie sich in Frauenfeld einen Traum erfüllt und ein altes Bauernhaus in eine Oase für Mensch und Tier umgestaltet. Christine Lienhard bewegt sich in verschiedenen Welten, besucht Heimbewohnerinnen und sammelt bei vermögenden Menschen Geld für ihre Projekte. Dabei hilft ihr auch ihre Erfahrung als langjährige Flight Attendant bei einer Privatjet-Fluggesellschaft, wo sie reiche und einflussreiche Persönlichkeiten in der Luft betreute.

    Frido Stutz (67)
    Auch Frido Stutz war beruflich in der Luft unterwegs. Als Pilot grosser Frachtflugzeuge ist er in jede Ecke der Welt gereist. Er hat seinen Flugplan mit dem seiner Frau abgestimmt, die als Flight Attendant bei der Swissair und später bei der Swiss ebenfalls viel unterwegs war. Bei einem verregneten Aufenthalt in Taipeh hat Frido Stutz vor Jahren aus dem Hotelzimmer in einen Hinterhof, direkt auf ein automatisches Parkhaus schauen können. Er hatte Zeit und hat gezeichnet, gerechnet und perfektioniert, bis er sein eigenes Parkhaussystem patentieren lassen konnte. Heute baut der Vater zweier erwachsener Kinder nach dem gleichen Prinzip Parkiertürme für Velos und entwickelt kombinierte Wind- und Solarsysteme für Wohnhäuser. 

    Die Sendung ist eine Wiederholung vom 1. Mai 2022.

    • 52 min
    Trainer-Legende Arno Del Curto und Suchtexpertin Margrith Meier

    Trainer-Legende Arno Del Curto und Suchtexpertin Margrith Meier

    Zwei Bündner mit «Ecken und Kanten» und einem grossen Herz: Die Suchtexpertin Margrith Meier und der ehemalige Eishockeytrainer Arno del Curto erzählen bei Gastgeber Dani Fohrler aus ihrem Leben.

    Arno Del Curto (65) ehemaliger Eishockeytrainer
    Die Karriere als Eishockeyspieler war beim St. Moritzer Arno Del Curto von kurzer Dauer. Mit 21 Jahren musste er sie wegen eines Bruchs des Fussgelenks beenden.
    Eine Krise als Chance zu packen, war schon immer eine seiner Stärken. So wurde aus ihm der erfolgreichste Schweizer Eishockeytrainer mit Kultstatus.

    Mit Eishockey hat Del Curto heute nichts mehr am Hut. Viel mehr beschäftigt er sich mit anderen Herausforderungen, wie zum Beispiel dem Wiederaufbau eines abgebrannten Hotels in Arosa. Arno Del Curto ist Vater von zwei erwachsenen Kindern und lebt mit seiner Partnerin im Oberaargau.

    Margrith Meier (55) Suchtexpertin
    Margrith Meier ist in einer «Stationswohnung der Rhätischen Bahn» im Prättigau aufgewachsen. Die Familie lebte zu fünft in drei Zimmer. Eishockey war der erste «Ausgang». Mit dem «Sportzug» ging es zu den Spielen des HC Davos. Die Fanartikel dazu hat sie sich selber gestrickt.

    Seit 35 Jahren arbeitet Margrith Meier im Suchtbereich. Die Gassenarbeit in der offenen Drogenszene von Bern hat sie als Bilder «wie aus einem Krieg» in Erinnerung. Das Sterben ist bis heute Teil ihres Berufsalltags geblieben. Heute leitet Margrith Meier das «Ambulatorium Neumühle» Chur, wo Abhängige opiatgestützt behandelt werden. Margrith Meier lebt mit ihrem Mann in Rodels und ist Mutter von drei erwachsenen Kindern.

    Die Sendung ist eine Wiederholung vom 27. März 2022.

    • 50 min
    Persönlich mit Gabriela Taugwalder und Philippe Epelbaum

    Persönlich mit Gabriela Taugwalder und Philippe Epelbaum

    Gabriela Taugwalder und Philippe Epelbaum sind zu Gast bei Christian Zeugin in der Sendung Persönlich. Sie war einst Rechtsanwältin und ist heute Hypnosetherapeutin. Er war Fotograf und wurde zum U-Boot-Unternehmer.

    Gabriela Taugwalder
    Sie bewegte sich mit ihrer Kanzlei als Anwältin für Markenschutz und Werberecht auf internationalem Parkett bis sie mit gut 50 Jahren entschied, sich zur Hypnosetherapeutin weiterbilden zu lassen. «Die Sinnhaftigkeit dieser Tätigkeit beglückt mich», erzählt Gabriela Taugwalder.

    Die familiären Wurzeln der Walliser Bergsteigerdynastie, aus der sie stammt, zeigen sich auch in ihrer Liebe zur Natur: Beim Klettern, Reiten, Motorradfahren oder Tauchen lebt Gabriela Taugwalder ihre Freude an der Freiheit aus.

    Philippe Epelbaum
    Als Freigeist bezeichnet sich auch Philippe Epelbaum. Er hatte sich früh als Produktefotograf spezialisiert, mit der Zeit fehlte ihm die Freude und er entschied sich seine Firma zu verkaufen.

    Nach einer mehrjährigen Auszeit als Skipper auf einem Katamaran auf dem Mittelmeer entdeckte er in Hergiswil das marode und in die Jahre gekommene U-Boot und liess es mit grossen Aufwand wiederherstellen. So steht seit diesem Jahr das einzige U-Boot der Schweiz für kommerzielle Tauchfahrten im Vierwaldstättersee bereit und bietet Platz für vier Passagiere.

    «Wenn die Passagiere in die Weiten der Unterwasserwelt blicken sind sie in Trance. In diesem Sinne bin ich ein Subnotiseur», sagt Philippe Epelbaum mit Augenzwinkern, dessen Firma «Subspirit» heisst.

    Die Sendung ist eine Wiederholung vom 21. November 2021.

    • 52 min
    Persönlich- Sommerserie mit Ursula Haller und Büne Huber

    Persönlich- Sommerserie mit Ursula Haller und Büne Huber

    Sie kommen beide aus Bern-Bümpliz und sind weit darüber hinaus bekannt: Ursula Haller, ehemalige Nationalrätin der SVP und der BDP und Büne Huber, Musiker und Bandleader von Patent Ochsner.

    Ursula Haller, 73 – ehemalige Politikerin
    Aufgewachsen ist Ursula Haller als Tochter eines Coiffeurmeisters in Bern-Bümpliz und wollte eigentlich Stewardess werden. Es kam anders. Ursula Haller wurde Politikerin und war viele Jahre Nationalrätin der SVP und der BDP. „Eine Aufmüpfige geht, schrieb die NZZ nach ihrem Rücktritt 2014. Danach packte sie das Fernweh: In sechs Monaten legte sie zusammen mit ihrem Mann 35‘000km im Wohnmobil zurück und bereiste 21 Länder. Ursula Haller hat zwei erwachsene Kinder und lebt mit ihrem Mann hoch über den Dächern von Thun.

    Büne Huber, 60 – Musiker und Bandleader von Patent Ochsner
    Auch Büne Huber ist in Bern-Bümpliz aufgewachsen, in einem Hochhaus im Tscharnergut. Schon als kleiner Bub sang er auf der Toilette, sehr zum Ärger seiner Nachbarin. Büne Huber lernte Metallbauschlosser, setzte 1990 alles auf eine Karte und gründete die Band Patent Ochsner. Kürzlich gab es den Ritterschlag: Als erste Schweizer Band war Patent Ochsner bei der legendären Konzertreihe MTV Unplugged dabei. Büne Huber hat drei Kinder aus zwei Beziehungen, ist Grossvater und lebt mit seiner Familie in Bern.

    Die Sendung ist eine Wiederholung vom 13. März 2022. 

    • 51 min
    Zwei Kraftwerke mit viel Power: Manuela Stier und Marco Todisco

    Zwei Kraftwerke mit viel Power: Manuela Stier und Marco Todisco

    Manuela Stier unterstützt mit ihrem Förderverein Kinder mit seltenen Krankheiten. Marco Todisco heizt als Cantautore mit seiner Musik ein.

    Manuela Stier (60) hat selbst keine Kinder. «Ich wusste früh, dass ich keine Kinder will» sagt sie ohne Umschweife. Ihre Zeit und Kraft hat sie als Unternehmerin in der Kommunikationsbrache eingesetzt. Bis sie fünfzig wurde und sich gefragt hat «wars das, ist das eigentlich sinnvoll, was ich hier mache?» Sie begann sich bei Stiftungen und Hilfsorganisationen umzuschauen, wo sich ihr Knowhow sinnvoll einsetzen liesse und merkte bald: Am effizientesten ist es wohl, wenn ich selbst etwas aufziehe.
    Auf ihrer Sinnsuche ist sie mit Familien in Kontakt gekommen, die Kinder mit seltenen Krankheiten haben. Manuela Stier hat dort ihre Berufung gefunden. Sie vernetzt die betroffenen Familien, organisiert für sie Ausflüge und Treffen, treibt mit ihrem Team Geld auf für Therapien und Geräte, vermittelt zwischen Betroffenen, Behörden und Institutionen usw.
    Für ihr Engagement ist sie mit dem «Viktor-Award 2021» ausgezeichnet worden als herausragendste Person im Schweizer Gesundheitswesen.

    Marco Todisco (49) ist im Domleschg aufgewachsen als jüngster von vier Buben. «Wir hatten nicht viel Geld, aber lebten eine grosszügige Gastfreundschaft und verbrachten viele Abende am Esstisch mit guten Geschichten» sagt der Sohn italienischer Einwanderer. Als Teenager gehörte seine Liebe dem Fussball und der Musik. «Mit 10 Jahren habe ich mit einem Lied geschrieben von meinem älteren Bruder einen italienischen Song-contest in Chur gewonnen» erinnert er sich. Seither gehört die Musik zum Wichtigsten im Leben des ausgebildeten Sportlehrers.
    Marco Todisco ist ein eigentlicher Tausendsassa, moderiert Sendungen bei lokalen Radio- und TV-Stationen, gibt Konzerte, ist als Vater mit seinen drei Kindern unterwegs und arbeitet als Sportlehrer an einem Zürcher Gymnasium mit Jugendlichen. Geprägt hat ihn der Tod des Vaters kurz nach der Pensionierung. «Er hat hart gearbeitet und vieles aufgeschoben für die Zeit nach der Pensionierung. Sein früher Tod hat alle Pläne zu Nichte gemacht. Seither hinterfrage ich mein Leben und meine eigenen Pläne für später».

    Marco Todisco und Manuela Stier treffen sich im «Persönlich» bei Daniela Lager am Sonntag, 10. Juli im Restaurant B12 in Chur. Beginn: 10.00 Uhr

    • 52 min

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