In der neuesten Episode von „Pace Please“ sprechen Amelie (RCKTCRW) und Elisa (bldhrt) über die Frage, ob man sein Hobby zum Beruf machen sollte. Was passiert, wenn aus einer Leidenschaft plötzlich eine Einkommensquelle wird? Und wie schafft man es, den Spaß an etwas zu behalten, wenn Deadlines, finanzielle Verantwortung und unternehmerischer Druck dazukommen? Elisa berichtet von den nächsten Schritten in der Produktentwicklung von bldhrt, dem Feinschliff am Prototyp und neuen Samples. Außerdem erzählt sie von der Turn-WM in Rotterdam und ihren neuen Laufschuhen. Amelie gibt Einblicke in die Arbeit an der neuen Website von RCKTCRW, die Nachbestellung von T-Shirts und die Herausforderungen rund um Marge und Break-even im Textilgeschäft. Dazu sprechen die beiden über einen Produkt-Workshop bei Trick 17, den Sportcheck Run in Nürnberg und darüber, wie wichtig Bewegung als Ausgleich zum Arbeitsalltag ist. Im Mittelpunkt steht die Frage, was eigentlich einen Beruf, einen Job und eine Berufung unterscheidet. Die beiden diskutieren die Vorteile, wenn man mit etwas Geld verdient, das man liebt, aber auch die Risiken: Kann man seine Leidenschaft verlieren, wenn sie plötzlich funktionieren und wirtschaftlich erfolgreich sein muss? Außerdem geht es um unterschiedliche Sicherheitsbedürfnisse zwischen den Generationen und darum, wie man herausfindet, ob der Schritt vom Hobby zum Beruf wirklich zu einem passt. Eine Folge über Leidenschaft, unternehmerische Entscheidungen und die Herausforderung, sich selbst treu zu bleiben, ohne dabei die wirtschaftliche Realität aus den Augen zu verlieren. Wrap-Up: Elisa: Die nächsten Schritte in der Produktentwicklung, der Feinschliff am Prototyp und neue Samples. Dazu Eindrücke von der Turn-WM in Rotterdam und neue Laufschuhe.Amelie: Die neue Website von RCKTCRW, die Nachbestellung von T-Shirts und wichtige Learnings rund um Marge und Break-even. Außerdem ein Produkt-Workshop bei Trick 17, der Sportcheck Run in Nürnberg und die Bedeutung von Sport als Energiequelle im Alltag.Fokusthema: Leidenschaft und Berufung: Was unterscheidet einen Job, einen Beruf und eine Berufung? Und ab wann ist eine Gründung, die noch kein Gehalt abwirft, eigentlich ein Beruf?Vorteile: Warum es ein großer Vorteil sein kann, sein Hobby zum Beruf zu machen – vom Spaß an der Arbeit über jahrelange Erfahrung bis hin zum eigenen Wissensvorsprung. Amelie bringt es mit dem Spruch „You can't compete with someone who's having fun“ auf den Punkt.Risiken und Herausforderungen: Wie sich Freizeit und Arbeit vermischen können, wenn das eigene Hobby zum Business wird. Und warum Struktur, finanzielle Abhängigkeit und Leistungsdruck dazu führen können, dass die ursprüngliche Leichtigkeit verloren geht.Generationen und Risikobereitschaft: Wie Millennials, Gen Z und Babyboomer mit Sicherheit, finanziellen Risiken und dem Schritt in die Selbstständigkeit umgehen.Tipp der Woche: Elisa: Mirror and Window Metrics – Spiegel- und Fensterkennzahlen. Spiegelkennzahlen zeigen, wie man sich selbst sehen möchte, während Fensterkennzahlen verdeutlichen, was man Kunden und der Welt geben will.Amelie: Die Zwei-Minuten-Regel. Alles, was weniger als zwei Minuten dauert, sollte man direkt erledigen, anstatt es auf die To-do-Liste zu setzen.Kontaktdaten, unsere Socials und auch Links, die wir im Podcast erwähnen, findest du in unserer Linksammlung. Du möchtest Gast oder Partner unserer Folgen werden, hast Fragen oder Feedback? Schreibe uns gerne an paceplease@outlook.de.