Der Tag

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"Ein Thema, viele Perspektiven" - von Montag bis Donnerstag immer ein Thema, das Fragen aufwirft. "Der Tag" sucht Antworten, beleuchtet Hintergründe, ordnet ein. Und spricht mit Menschen, die zum Thema etwas zu sagen haben. So entsteht ein Bild aus vielen

  1. Verzettelt - Der stockende Bürokratieabbau

    8H AGO

    Verzettelt - Der stockende Bürokratieabbau

    Die Politik verspricht immer wieder, unnötige Bürokratie abzubauen. Vier Gesetze hat es dazu bereits gegeben. Die aktuelle Bundesregierung betont besonders, dass wir weniger Bürokratie und mehr Digitalisierung brauchen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. So richtig spürbar ist der Abbau bisher aber nicht. Jede Woche ermahnt wieder ein Unternehmen oder ein Wirtschaftsverband, dass es jetzt mal dringend Zeit wird, Anträge zu beschleunigen und Verordnungen zu vereinfachen. Unsere Bürokratie kostet Geld, Zeit und Innovationen. Mittlerweile wird Deutschland als Wirtschaftsstandort abgehängt. Aber woran scheitert der Bürokratieabbau in Deutschland? Und wie erlangen wir das richtige Maß an Anträgen, Kontrollen und Dokumentationen? Darüber spricht unsere Moderatorin Isabel Reifenrath mit dem Politikwissenschaftler Clemens Albrecht und dem Soziologen Berthold Vogel. Und dann schauen wir noch in die Bereiche Bauen und Medizin. Der Architekt Finn Warncke und Matthias Meergans vom Verband der forschenden Pharma-Unternehmen diskutieren mit uns über den stockenden Bürokratieabbau. Podcasttipp: Deutschlandfunk - Der Rest ist Geschichte Das Römische Reich wäre nicht groß und mächtig geworden ohne Bürokratie. Staaten brauchen Verwaltung - und auch Bürger profitieren davon. Zur Wahrheit gehört aber auch: Bürokratie hat das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte erst ermöglicht. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:4f34c6b871655a55/

    54 min
  2. Die Macht der Liebe – Wie politisch sind unsere Beziehungen?

    1D AGO

    Die Macht der Liebe – Wie politisch sind unsere Beziehungen?

    Die große Liebe, der eine Mensch fürs Leben - diese Vorstellung von Beziehung gilt vielen als Ideal. Doch ein Blick zurück zeigt: So selbstverständlich ist das alles gar nicht. Über lange Zeit ging es in Beziehungen weniger um Gefühle als um Sicherheit, Besitz und soziale Ordnung. Erst mit der Moderne wurde Liebe zur Grundlage von Partnerschaft - und die romantische, exklusive Zweierbeziehung zum Maßstab. Aber taugt das Ideal heute noch? Es darf zumindest bezweifelt werden, dass ein Mensch all unsere emotionalen, sozialen und sexuellen Wünsche erfüllen kann. Und, so sagen Kritikerinnen: Unsere Beziehungen sind geprägt von gesellschaftlichen Strukturen - ungleichen Machtverhältnissen, Besitzdenken, Patriarchat. Wer die Norm nicht hinterfrage, reproduziere diese Strukturen oft unbemerkt. (Wie) ginge es also besser? Was macht gute Beziehungen wirklich aus? Sind offene oder polyamore Modelle, die laut Studien an Bedeutung gewinnen, eine Antwort - oder schaffen sie nur neue Probleme? Und: Können wir die Welt tatsächlich besser machen durch die Art, wie wir Beziehungen führen? Oder überfordern wir die Liebe damit? Kurz: Sind unsere Beziehungen Privatsache - oder immer auch politisch? Darüber sprechen wir mit der Historikerin Ute Frevert, dem Sozialwissenschaftler Stefan Ossmann, der Literatur- und Filmwissenschaftlerin Daniela Holsboer und mit Toni Loh (Professur für Angewandte Ethik). Podcast-Tipp: Lisas Paarschitt: Der Beziehungs-Podcast mit Lisa Ortgies Lisa Ortgies spricht mit Menschen über Liebe, Sexualität und ihre Beziehungen. Darüber, wie eine Beziehung gut oder besser laufen kann. Aber auch über Affären, Paar-Krisen und auch mal über Trennung. https://www.ardsounds.de/sendung/lisas-paarschitt-der-beziehungs-podcast-mit-lisa-ortgies-or-wdr/urn:ard:show:16e20f1b7718b88a/

    55 min
  3. Versorgung gefährdet? Psychisch Kranke in der Warteschleife

    MAR 26

    Versorgung gefährdet? Psychisch Kranke in der Warteschleife

    Wer heutzutage psychotherapeutische Hilfe sucht, braucht gute Nerven. Die Praxen sind voll, lange Wartezeiten üblich. Und gute Nerven haben genau die, die Hilfe brauchen, gerade nicht. Sie sind in Not. Jetzt wollen die Krankenkassen die Kosten im Gesundheitssystem senken und dabei auch das Honorar für Psychotherapeuten und Psychotherapeutinnen kürzen. Nicht nur sie wehren sich, auch Patientenverbände warnen. Für gesetzlich Versicherte könnte die Wartezeit noch länger werden und unbehandelte psychische Erkrankungen könnten in der Folge noch teurer werden. Vom Leid der Betroffenen mal abgesehen. Welche Gründe gibt es für die Kürzung der Honorare? Welche Folgen drohen für Patienten und Patientinnen? Und welche auf lange Sicht auch für das Gesundheitssystem und für die gesamte Gesellschaft? Über diese Fragen spricht Karen Fuhrmann mit Tanja Müller, Vorsitzende des Anna-Freud-Instituts in Frankfurt, mit dem Psychologieprofessor Wolfgang Lutz, mit dem Therapeuten und Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Depressionsliga Jürgen Leuther, und mit Miriam Davoudvandi, die mit ihrem Podcast „Danke, gut.“ etwas für die Entstigmatisierung von psychischen Erkrankungen tun will. Podcast-Tipp: SWR Das Wissen Was ist gute Psychotherapie? Wer in einer psychischen Krise steckt, kann schnell überfordert sein: Ein paar kurze Coachingsessions oder jahrelange Psychoanalyse auf der Couch? Welche Art von Psychotherapie ist für wen hilfreich? Mehr dazu im Podcast „SWR Das Wissen“ in der ARD Sounds App https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:7a1a9510a89eeff9/

    55 min
  4. Kipppunkte und Widerstände: Wie viel Klimaschutz wagt die Bundesregierung?

    MAR 25

    Kipppunkte und Widerstände: Wie viel Klimaschutz wagt die Bundesregierung?

    „Liebe Bundesregierung, bis zum 25. März muss ein neues Klimaschutzprogramm her! Ein Programm, mit dessen Hilfe Deutschland sein Klimaschutzziel für das Jahr 2030 auch tatsächlich erreichen kann.“ So steht es sinngemäß in einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts. Und gerade noch rechtzeitig zur Kabinettssitzung am 25. März (!) hat die schwarz-rote Bundesregierung dieses neue Klimaschutzprogramm fertiggestellt. Was können nun die Maßnahmen ausrichten, die Union und SPD in das Programm hineingeschrieben haben? Klimaschutz ist weiterhin ein Wettlauf mit der Zeit und die wichtigsten Maßnahmen müssen greifen, bevor an den sogenannten Kipppunkten das Klima endgültig ins Rutschen kommt und die Klima-Krise unwiderruflich nur noch schlimmer wird. Aber Klimaschutz trifft eben auch nach wie vor auf Hindernisse und Widerstände: Technisch. Wirtschaftlich. Politisch. Und nicht zuletzt: Psychologisch. Denn einer der vielen Gründe, warum sich Menschen nicht ausreichend für Klimaschutz ins Zeug legen, heißt - auch angesichts zu vieler anderen Krisen - „Klimamüdigkeit“. Kann also das Klimaschutzprogramm der Bundesregierung für gutes Klima sorgen? Und zwar auch für ein besseres Klima beim Klimaschutz? Darüber spricht Oliver Glaap mit Dr. Brigitte Knopf, Physikerin, Klimawissenschaftlerin und Gründerin des Thinktanks „Zukunft KlimaSozial“, mit Dr. Christian Sölch, Industrieökonom mit Forschungsschwerpunkt „Energie-Systeme“ an der TU Nürnberg, mit der Umwelt- und Organisationspsychologin Jana Hoppmann und mit Janina Schreiber aus dem ARD-Kompetenzcenter Klima. Podcast-Tipp: 11km: Der tagesschau-Podcast Deutschland will bis 2045 klimaneutral werden. Dabei helfen soll der Bundesregierung das Geld aus dem Klima- und Transformationsfonds, der mittlerweile viele Milliarden Euro beinhaltet. Doch die aktuelle Bundesregierung gibt das Geld aus dem Fonds nicht nur dafür aus, um CO2 einzusparen. Ann-Kathrin Büüsker ist Klimaredakteurin beim Deutschlandfunk und erzählt uns in dieser 11KM-Folge, was mit den Milliarden tatsächlich passiert. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:7539fca7ee46f2f5/

    54 min
  5. Kollege KI – Freund oder Feind?

    MAR 24

    Kollege KI – Freund oder Feind?

    Mal den Chat-Bot nach einem schönen Rezept fragen oder sich Tipps für die Hochzeitsrede abholen - KI ist mittlerweile für viele ein nettes Spielzeug im Alltag. In der Arbeitswelt wird es rund um das Thema Künstliche Intelligenz allerdings gerade sehr rasant sehr ernst. 60% der Arbeitsplätze werden durch den Einsatz von KI verändert, viele davon verdrängt, so eine Analyse des Internationalen Währungsfonds. Es werden auch neue Arbeitsplätze entstehen, manche Jobs wandeln sich massiv, nicht nur in der IT-Branche. Selbst die Arbeit von Pflegekräften oder der Polizei ist betroffen. Wo bedeutet KI Erleichterung, wo fallen ganze Branchen demnächst weg? Wie sollen wir uns auf die Veränderungen einstellen, damit wir nicht überflüssig werden? Was bedeutet die Entwicklung für junge Menschen am Berufsanfang? Darüber spricht Karen Fuhrmann mit Katharina Grienberger vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Holger Görg vom Institut für Weltwirtschaft, der Informatikerin Elisabeth Heinemann und dem Frankfurter KI-Experten Kevin Bauer. Podcast-Tipp: KI und jetzt? Wie wir Künstliche Intelligenz leben wollen Die Hosts Simin Sadeghi vom Saarländischen Rundfunk und Aljoscha Burchardt, Experte des Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, zeigen in diesem Podcast, warum Angst vor der KI uns nicht weiterbringt und wie wir sie stattdessen für uns nutzen können und das auch längst tun. https://www.ardsounds.de/sendung/ki-und-jetzt-wie-wir-kuenstliche-intelligenz-leben-wollen/urn:ard:show:2094cd1ff4b7c240/

    54 min
  6. Geht noch was, SPD?

    MAR 23

    Geht noch was, SPD?

    35 Jahre lang war die SPD stärkste politische Kraft, jetzt wurde sie von CDU in Rheinland-Pfalz überholt. Eine historische Niederlage für die Partei, der das Wahldebakel in Baden-Württemberg noch in den Knochen steckt. Bitter auch für die Genossen, dass die AfD sich mit fast 20 Prozent in Rheinland-Pfalz nun als die Arbeiterpartei bezeichnet. Die Sozialdemokratie erlebt schwere Zeiten und sie hat ein Identitätsproblem: Viele wissen nicht mehr, wofür die Partei steht. Und tatsächlich fühlt sich die Arbeiterschaft nicht mehr von ihr repräsentiert und wendet sich anderen, teils extremen Parteien zu. Was geht noch für die SPD? Wo sind die Ideen, wo ist das Personal, mit dem das Ruder rumgerissen werden kann? Darüber spricht Isabel Reifenrath mit dem Politikwissenschaftler Wolfgang Merkel von der Humbold-Universität Berlin, mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten Robin Mesarosch, mit der Soziologin Nicole Mayer-Ahuja von der Universität Göttingen und mit Felix Butzlaff, Politikwissenschaftler an der Europa Universität Flensburg. Podcast-Tipp: Berlin Code "Berlin Code" ist der Politik-Podcast aus dem ARD-Hauptstadtstudio. Linda Zervakis schaut mit den ARD-Korrespondentinnen und -korrespondenten jede Woche hinter die Kulissen der Bundespolitik. Zusammen entschlüsseln sie Reden, Texte, Vorgänge und Entscheidungen, analysieren die bedeutenden Themen und greifen das auf, was im Nachrichten-Alltag manchmal zu kurz kommt. https://www.ardsounds.de/sendung/berlin-code-mit-linda-zervakis/urn:ard:show:7d6b2a6353d8a1a6/

    55 min
  7. Die Kraft des Beharrens – 25 Jahre ver.di

    MAR 19

    Die Kraft des Beharrens – 25 Jahre ver.di

    Seit genau 25 Jahren denken wir nicht mehr nur an „große Oper“, wenn der Name „Ver.di“ fällt, sondern auch an „große Gewerkschaft“. Die „Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft“ -entstanden aus der Fusion von fünf Einzelgewerkschaften - vertritt heute nach wie vor mit großem Beharrungsvermögen eine ebenso umfangreiche wie bunte Klientel, nämlich Beschäftigte im Öffentlichen Dienst und im Einzelhandel, in der Transportbranche und in den Medien, und sie ist (nach der IG Metall) die zweitgrößte Gewerkschaft in Deutschland. Aber was heißt das in der heutigen Arbeitswelt? In einer Arbeitswelt, in der immer weniger Beschäftigte Mitglied in einer Gewerkschaft sind, in der sich immer mehr Spartengewerkschaften bilden und in der zur Unternehmenslandschaft auch Online-Plattformen gehören? Wer vertritt Beschäftigte in der digitalen Arbeitswelt? Seit Jahrzehnten kämpfen Gewerkschaften für höhere Löhne, bessere Arbeitszeiten und mehr Mitbestimmung - und zugleich gegen den Vorwurf, der Wirtschaft zu schaden, Reformen zu blockieren und ihre Arbeitskämpfe auf dem Rücken der Bevölkerung auszutragen, wenn etwa Züge und Busse nicht fahren oder Mülltonnen nicht abgeholt werden. Ohne Beharrlichkeit werden Gewerkschaften, statt am längeren Hebel zu sitzen, wohl eher den Kürzeren ziehen. Aber ob Beharrlichkeit eine Tugend ist, hängt immer davon ab, worauf man beharrt. Haben also Gewerkschaften in Deutschland zu viel Einfluss oder inzwischen zu wenig? Oliver Glaap spricht über all das mit dem Historiker Dr. Knud Andresen von der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg, mit Knut Steinkopf, Campaigner bei Ver.di, mit Nicolas Ziebarth, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler am ZEW-Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung und mit einem Mitglied der selbstorganisierten Interessenvertretung Lieferando Workers Collective. Podcast-Tipp: Der Rest ist Geschichte Gewerkschaften - Der lange Kampf ums Arbeitsrecht Gewerkschaften sind vor allem dann in den Schlagzeilen, wenn sie zu Streiks aufrufen oder Tarifverhandlungen ins Stocken geraten. Historisch haben sie bedeutenden Anteil an der Durchsetzung von Arbeitsrechten. Doch bis dahin war es ein langer Weg. Im Podcast „Der Rest ist Geschichte“ können Sie mehr dazu hören. Sie finden den Podcast in der ARD Sounds App https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:6ee302e0604bf439/

    54 min
  8. Nicht genehm, nicht gefördert? Der Kampf um Kultur

    MAR 18

    Nicht genehm, nicht gefördert? Der Kampf um Kultur

    Es ist wieder Leipziger Buchmesse. Alles blickt auf die neuen Bücher. Doch geht es in diesem Jahr um mehr als das Literarische. Im Vorfeld der Messe hat Kulturstaatsminister Wolfram Weimer erneut eine neue Debatte über staatliche Eingriffe in den Kulturbetrieb ausgelöst. Wegen “verfassungsschutz-relevanter Erkenntnisse" strich er drei linke Buchläden von der Liste für den Deutschen Buchhandlungspreis, der inzwischen abgesagt wurde. Die Branche ist sauer und die betroffenen Buchhandlungen wollen vor Gericht ziehen. Kurz nach der Aufregung um die Berlinale geht es in der Kritik am parteilosen Minister erneut um die Frage, wie sich Institutionen politisch positionieren dürfen, wenn sie staatliche Unterstützung bekommen? Wer darf wie sprechen, bestimmt, was gesagt werden darf und welche Kultur gefördert wird? Und inwieweit darf der Verfassungsschutz Kulturschaffende durchleuchten? Auch in dieser Debatte geht es um einen vieldiskutierten “Kulturkampf”. Also Streitereien um Werte, Sprache und Deutungshoheit. Doch geht es dabei längst nicht mehr nur um Kunst und Kultur. Kritisiert wird ein politisches Muster - auch eines der Empörung - und dem will “Der Tag” nachgehen. Im Gespräch mit dem Vorsteher des Börsenvereins des deutschen Buchhandels Sebastian Guggolz, der Politologin und Autorin Saba-Nur Cheema, dem Staatsrechtler Alexander Thiele und dem Literaturwissenschaftler der German Studies an der Stanford University in Kalifornien, Adrian Daub. Podcast-Tipp: Was passiert gerade in der Welt der Kultur? Die Antwort liefert das Kultur-Update. Wir berichten von Ausstellungen, Büchern, Filmen oder Serien, aber auch vom neuesten Tiktok-Trend. Sie finden den Podcast bei ARD Sounds. https://www.ardsounds.de/sendung/kultur-update/urn:ard:show:86322a6e5cc92d05/ Podcast-Tipp: Kultur-Update Was passiert gerade in der Welt der Kultur? Die Antwort liefert das Kultur-Update. Dieser Podcast berichtet von Ausstellungen, Büchern, Filmen oder Serien, aber auch vom neuesten Tiktok-Trend. https://www.ardsounds.de/sendung/kultur-update/urn:ard:show:86322a6e5cc92d05/

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