Ist das eine Blase?

Immer montags sprechen wir über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Warum kann ich mir kein Haus leisten? Wie wird eine Stadt klimaneutral? Kann ich Cannabis bald im Laden kaufen? Und muss die Wirtschaft wirklich ständig wachsen? Alle 14 Tage untersuchen Carla Neuhaus, Zacharias Zacharakis und Jens Tönnesmann ein wirtschaftliches Phänomen und fragen sich: Ist das eine Blase? Oder bleibt das? Immer mit einem Gast – und einem Tier. Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT: www.zeit.de/podcast-abo

  1. 5 days ago

    Brauchen wir den Rasenmäher für die Subventionen?

    15 Prozent auf alles: Nach diesem Motto würden manche Politiker gerne staatliche Subventionen kürzen, um zum Beispiel eine Reform der Einkommensteuer zu finanzieren. Aber was bringt die sogenannte Rasenmähermethode wirklich und kann sie funktionieren? Ist es gerecht, alle Steuervergünstigungen und Finanzhilfen pauschal zu kürzen – und ist es überhaupt möglich? Auch ganz pauschal wird infrage gestellt, wozu Subventionen überhaupt gut sind, zumal auf Anhieb den wenigsten Menschen klar ist, wohin in Deutschland das meiste Staatsgeld fließt – und um wie viele Milliarden es dabei überhaupt geht. Ist es nicht riskant, an dieser Stelle zu sparen, während Staaten wie China ihre Unternehmen massiv bezuschussen? Darum geht es in der neuen Folge des ZEIT-Wirtschaftspodcasts »Ist das eine Blase?« Die ZEIT-Redakteurin Anne-Sophie Lang erläutert in der Folge, auf wie viele Milliarden sich staatliche Subventionen in Deutschland inzwischen belaufen, wie sehr sie gestiegen sind und warum etwa die Absetzbarkeit von Handwerkerleistungen aktuell zur Debatte steht. »Man kann Strukturwandel nicht aufhalten« Die Hosts Zacharias Zacharakis und Jens Tönnesmann diskutieren außerdem mit dem Ökonomen Lars Feld. Feld leitet das Walter Eucken Institut an der Universität Freiburg und war lange Mitglied des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, von 2022 bis zum Bruch der Ampelkoalition 2024 beriet er außerdem den damaligen Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP). Im Gespräch beschreibt Feld, warum es so schwierig ist, die Menschen vom Subventionsabbau zu überzeugen, um etwa die Einkommensteuern zu senken: »Die, die getroffen sind, schreien laut – und die, die begünstigt sind, freuen sich leise«, sagt Feld. Dennoch sei es gefährlich, an Subventionen für Industriejobs festzuhalten, die in Deutschland wenig Zukunft haben. »Man kann einen Strukturwandel, der so fundamental ist, nicht aufhalten.« Besser sei es, wenn der Staat die Grundlagenforschung fördere, die Ansiedlung neuer Industrien ermögliche und Arbeitnehmer für neue Jobs qualifiziere. Außerdem erklärt Feld, warum das Walter Eucken Institut in einer Studie für die Stiftung Familienunternehmen die Subventionen des Bundes etwa dreimal so hoch ansetzt wie das Bundesfinanzministerium. Er äußert sich zum Steuerkonzept des DGB, das unter anderem vorsieht, Steuervergünstigungen bei der Erbschaftsteuer abzuschaffen. Überdies verrät der Ökonom, welche Subventionen aus seiner Sicht am besten gleich ganz gestrichen werden sollten. »Ist das eine Blase?« ist der Wirtschaftspodcast der ZEIT. Alle zwei Wochen montags diskutieren die Hosts Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht und Gerechtigkeit. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    1hr 2min
  2. 8 Jun

    Müssen wir immer weiter wachsen?

    Deutschland steckt seit Jahren in einer wirtschaftlichen Schwächephase. Die Wirtschaft wächst kaum, Unternehmen investieren zurückhaltend, viele Menschen sorgen sich um ihren Wohlstand. Angesichts dieser Lage kann man sich fragen: Braucht unsere Gesellschaft tatsächlich immer mehr Wachstum – oder wäre ein Leben ohne Wachstum möglich? Mit dieser Frage beschäftigen wir uns in der neuen Folge von »Ist das eine Blase?«, dem ZEIT-Wirtschaftspodcast über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Zu Gast ist der Ökonom Tom Krebs, Professor für Makroökonomik und Wirtschaftspolitik an der Universität Mannheim. Krebs hält die Vorstellung, Deutschland könne sich dauerhaft mit wirtschaftlicher Stagnation arrangieren, für gefährlich. Wachstum sei nicht bloß eine abstrakte Kennzahl für Politiker und Volkswirte, sondern eng mit gesellschaftlicher Stabilität verbunden. Die vergangenen Jahre hätten gezeigt, wie wirtschaftliche Unsicherheit das Vertrauen in Politik und Institutionen erschüttern könne. »Wirtschaftskrisen dieser Art führen auch zu politischen Krisen«, sagt Krebs. Doch was genau bedeutet Wachstum? Geht es nur darum, mehr Autos zu produzieren, mehr zu konsumieren und immer größere Umsätze zu erzielen? Krebs widerspricht dieser Sicht. Für ihn steht hinter der Wachstumsfrage vor allem die Frage nach dem gesellschaftlichen Fortschritt. Menschen wollten die Aussicht auf ein besseres Leben haben, argumentiert er. »Ich denke schon, dass die Menschen sich immer eine bessere Zukunft vorstellen möchten.« Dabei spart der Ökonom nicht mit Kritik an der aktuellen Wirtschaftspolitik. Deutschland führe aus seiner Sicht die falschen Debatten über Sozialstaat, Arbeitszeit und Bürokratie, während die eigentlichen Probleme ungelöst blieben. Außerdem analysieren wir mit dem ZEIT-Weltwirtschaftskorrespondenten Uwe Jean Heuser, wie Wirtschaftswachstum gemessen wird und was da überhaupt wächst. »Ist das eine Blase?« ist der Wirtschaftspodcast der ZEIT. Alle zwei Wochen montags diskutieren die Hosts Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht und Gerechtigkeit. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    49 min
  3. 25 May

    Wie kann unser Strom billiger werden?

    Deutschland hat ein Stromproblem. Immer mehr Energie wird aus Wind und Sonne erzeugt, doch das System dahinter gerät unter Druck: Netze sind überlastet, Strom wird zu falschen Zeiten produziert oder verbraucht, und die Kosten für den Ausbau landen am Ende bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern. Was müsste passieren, damit die Energiewende tatsächlich günstig wird für alle? Darüber diskutieren wir in der neuen Folge von Ist das eine Blase?, dem ZEIT-Wirtschaftspodcast über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Die Hosts Zacharias Zacharakis und Jens Tönnesmann gehen gemeinsam mit ZEIT-Redakteur Marc Widmann der Frage nach, warum Deutschlands Stromsystem als chaotisch gilt. Weshalb digitale Stromzähler plötzlich zum politischen Streitthema werden. Und warum viele Experten glauben, dass nicht ein mangelndes Angebot an Strom das Problem ist, sondern das System dahinter. Zu Gast ist Philipp Schröder, Gründer und CEO des Energieanbieters 1komma5°. Der 42-Jährige ist einer der lautstärksten Befürworter eines digitalisierten Energiesystems. Schröder rechnet mit der deutschen Strompolitik ab – ungewöhnlich scharf für einen deutschen Manager. Die heutigen Verteilnetze nennt er ein „130 Jahre altes teilstaatliches Oligopol“, bei dem die Kosten am Ende bei allen Stromkunden landeten. Sein Vorwurf: Deutschland halte an einem ineffizienten System fest, obwohl die technischen Lösungen längst existierten. Und er wird noch grundsätzlicher: „Der echte Strompreis liegt bei sieben Cent“, sagt Schröder. Teuer werde Strom erst durch Abgaben, Umlagen und Netzentgelte. Seine zentrale These: Die Energiewende könnte viel günstiger sein, wenn Deutschland Verbrauch und Erzeugung besser synchronisieren würde – etwa durch intelligente Stromzähler, die Smart Meter. Dass Deutschland beim Ausbau so weit hinterherhinkt, sei »teuer und dumm«. Andere Länder hätten ihre Stromnetze längst digitalisiert, während hierzulande noch immer »jemand einmal im Jahr den Zähler abliest«. Nur wenn Stromverbrauch und Stromerzeugung endlich intelligent miteinander verbunden würden, könnten die Kosten sinken. Warum aber ist Schröder dafür, die Einspeisevergütung abzuschaffen, obwohl seine Kunden davon profitieren, wenn sie bei ihm neue Solaranlagen kaufen? Hat er vielleicht einen Hintergedanken, wenn er die digitale Plattform seines Unternehmens anderen Versorgern kostenlos und lizenzfrei zur Verfügung stellt? Und warum engagiert er sich nicht selbst in Politik, wenn er so viel an ihr auszusetzen hat? Auch darum geht es in der neuen Folge.  Ist das eine Blase? ist der Wirtschaftspodcast der ZEIT. Alle zwei Wochen montags diskutieren die Hosts Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht und Gerechtigkeit. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    1hr 2min
  4. 11 May

    Wie bekommen wir die verdammte Bürokratie in den Griff?

    Weniger Bürokratie und weniger Gesetze, mehr Schnelligkeit und mehr Effizienz in der Verwaltung: Das hat Karsten Wildberger (CDU) gleich in seinen ersten Reden versprochen, als er vor etwa einem Jahr das Amt als erster Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung angetreten hat. Das klang gut. Nur: Die Menschen merken davon offenbar wenig: Laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov haben 66 Prozent der Bürgerinnen und Bürger den Eindruck, der bürokratische Aufwand sei seit dem Amtsantritt der schwarz-roten Regierung ungefähr gleich geblieben. 22 Prozent der Teilnehmer der Umfrage verspüren sogar eine Zunahme. Und auch die Unternehmerinnen im Land klagen über langsame und überforderte Behörden, meldet das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft.  Wie also bekommen wir die verdammte Bürokratie endlich in den Griff? Und liegt die Lösung vielleicht woanders als gedacht: Brauchen wir nicht weniger Gesetze, sondern einen anderen Umgang damit? Und nicht mehr Mitarbeiter in den Behörden, sondern intelligente Software, die ihnen das lästige Aktenstudium abnimmt? Darum geht es in der neuen Folge von »Ist das eine Blase?«, dem Podcast der ZEIT über Geld, Macht und Gerechtigkeit mit den beiden Hosts Carla Neuhaus und Jens Tönnesmann. Zu Gast ist die Unternehmerin Ina Remmers, die das Nachbarschaftsportal nebenan.de aufgebaut und viele Jahre geleitet hat. Nun hat die 43-Jährige eine neue Mission: Mit dem Unternehmen Rulemapping Group wollen sie und ihre Mitgründer Gesetze maschinenlesbar machen und Behörden so helfen, Anträge schneller abzuarbeiten. Aber wie kann das genau gehen? Wie offen sind die Beamtinnen und Beamten der Republik für die Idee? Wie groß ist der Notstand in den Verwaltungen wirklich und wo fängt man am besten an, ihn zu beheben? Macht das alles überhaupt Spaß, bringt es Geld und gibt es eigentlich auch gute Bürokratie? Um diese Fragen geht es in der neuen Folge des Wirtschaftspodcasts, in der wir auch erklären, was Legistinnen und Legisten eigentlich tun und was in ihrem 300 Seiten starken Handbuch steht. Außerdem ordnet der ZEIT-Redakteur Miguel Helm das Ausmaß der Bürokratie ein und berichtet von seiner Recherche für den Artikel »Eilt sehr!«, für den er die deutsche Bürokratie zu verstehen versucht hat.  »Ist das eine Blase?« ist der Wirtschaftspodcast der ZEIT. Alle zwei Wochen montags diskutieren die Hosts Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht und Gerechtigkeit. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    59 min
  5. 27 Apr

    Kommen jetzt endlich die großen Reformen?

    Die Botschaft von Friedrich Merz war klar: »Wir werden alles daransetzen, Deutschlands Wirtschaft wieder auf Wachstumskurs zu bringen«, verkündete er als frisch gewählter Bundeskanzler in seiner ersten Regierungserklärung im Mai 2025. Deswegen werde seine Regierung »investieren und reformieren«. So könne Deutschland »aus eigener Kraft heraus wieder zu einer Wachstumslokomotive werden, auf die die Welt mit Bewunderung schaut«. Ziemlich genau ein Jahr später ist von Wachstum wenig zu spüren – und die Bewunderung im Rest der Welt hält sich in Grenzen. Vergangene Woche erst hat die Bundesregierung ihre Wachstumsprognose für 2026 von 1,0 auf magere 0,5 Prozent gesenkt, woran nicht nur die Folgen des Irankriegs, sondern auch strukturelle Schwächen der Wirtschaft schuld sind. Und vor einigen Wochen haben Ökonomen bereits festgestellt, dass die neuen Staatsschulden verplempert und nicht investiert werden. Nun will die schwarz-rote Koalition aber das Reformtempo erhöhen und hat eine Reihe von Vorschlägen gemacht, wie sie das Gesundheitssystem, die Rente und das Steuersystem umbauen will. Unter anderem mit dem Ziel, die Steuern- und Abgabenlast für die Unternehmen und ihre Mitarbeiter zu senken. Kommen jetzt also endlich die großen Reformen – und können sie die Wirtschaft wieder auf Wachstumskurs bringen? Darum geht es in der neuen Folge von Ist das eine Blase, dem Podcast der ZEIT über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Zum ersten Jahrestag der Koalition aus CDU, CSU und SPD diskutieren die Hosts Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis gemeinsam über die aktuell angedachten Reformen. Dabei geht es nicht nur darum, was die Bundesregierung konkret vorhat und welche Vorschläge gerade kursieren, sondern auch darum, welche Folgen sie für die Beschäftigten und die Unternehmen haben könnten. Ist das eine Blase? ist der Wirtschaftspodcast der ZEIT. Alle zwei Wochen montags diskutieren die Hosts Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht und Gerechtigkeit. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    48 min
  6. 13 Apr

    Wann wird Wohnen endlich wieder bezahlbar?

    Wer heute eine Wohnung sucht, braucht vor allem eines: Glück. Oder viel Geld. Seit Jahren steigen die Mieten rasant – und eine echte Entspannung ist nicht in Sicht. In vielen Städten zahlen Mieterinnen und Mieter inzwischen deutlich mehr als noch vor einem Jahrzehnt, besonders bei Neuvermietungen. Gleichzeitig dreht sich die politische Debatte scheinbar im Kreis: mehr Regulierung, mehr Neubau, mehr Förderprogramme – doch der Durchbruch bleibt aus. Warum ist Wohnen so teuer geworden – und was müsste passieren, damit es wieder bezahlbar wird? Darüber sprechen wir in der neuen Folge von Ist das eine Blase?, dem ZEIT-Wirtschaftspodcast über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Eingeladen dazu haben wir den ZEIT- Wirtschaftsredakteur Marcus Rohwetter, der sich seit vielen Jahren mit allen Fragen rund ums Wohnen befasst. Er erklärt, wie sich die Mieten tatsächlich in den vergangenen 15 Jahren entwickelt haben und warum vor allem junge Menschen heute besonders unter den hohen Preisen leiden. Ein Problem sei nicht nur der Mangel an Wohnraum, sondern auch dessen Verteilung: Viele Menschen bleiben lange in großen Wohnungen, während andere kaum etwas finden. Im Gespräch geht es außerdem darum, was staatliche Eingriffe wie Mietpreisbremse und Kappungsgrenzen tatsächlich bewirken – und warum sie oft hinter den Erwartungen zurückbleiben. Kann mehr Neubau die Preise wirklich dämpfen? Oder stößt das Mantra „bauen, bauen, bauen“ längst an seine Grenzen? Ist das eine Blase? ist der Wirtschaftspodcast der ZEIT. Alle zwei Wochen montags diskutieren die Hosts Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht und Gerechtigkeit. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    53 min
  7. 10 Jan

    Eine Ankündigung

    In einigen Tagen werden wir das Archiv von "Ist das eine Blase?" und vielen weiteren Podcasts der ZEIT exklusiv für unsere Abonnenten zugänglich machen. Die drei aktuellsten Folgen bleiben kostenlos und frei verfügbar. Alle älteren Folgen können Sie künftig mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT hören, unter www.zeit.de/wirtschaftspodcast, auf Apple Podcasts oder Spotify. Wenn Sie noch kein Abo haben, können Sie unter www.zeit.de/podcastabo ein kostenloses Probeabo bestellen. Nach der Probephase kostet es 4,99 Euro im Monat. Sie erhalten damit nicht nur Zugriff auf das komplette Podcastarchiv der Zeit, sondern auch auf regelmäßige Bonusfolgen von "OK, America?", "Das Politikteil", "Verbrechen" und weiteren Podcasts. Außerdem können Sie mit dem Abo unsere teils preisgekrönten Podcastserien wie "Irma. Das Kind aus Srebrenica" oder "Friedrich Merz: Sein langer Weg zur Macht" hören. Wenn Sie die ZEIT nicht nur hören, sondern auch lesen wollen, können Sie außerdem unter www.zeit.de/mehr-hoeren unser Digitalabo ebenfalls kostenlos für einen Monat testen. Wenn Sie bereits ein Abo haben, können Sie es direkt in Ihrer App mit Apple Podcasts oder Spotify verbinden und wie gewohnt weiterhören. Bei Fragen und Problemen schreiben Sie uns gerne an kontakt@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    4 min

About

Immer montags sprechen wir über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Warum kann ich mir kein Haus leisten? Wie wird eine Stadt klimaneutral? Kann ich Cannabis bald im Laden kaufen? Und muss die Wirtschaft wirklich ständig wachsen? Alle 14 Tage untersuchen Carla Neuhaus, Zacharias Zacharakis und Jens Tönnesmann ein wirtschaftliches Phänomen und fragen sich: Ist das eine Blase? Oder bleibt das? Immer mit einem Gast – und einem Tier. Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT: www.zeit.de/podcast-abo

More From DIE ZEIT

You Might Also Like