Die Großen Fragen in 10 Minuten

Mitteldeutscher Rundfunk

Was, wenn die größten Fragen der Menschheit in nur 10 Minuten zu außergewöhnlichen Antworten führen? Persönlich, überraschend, tiefgründig. Ein Podcast, der zum Weiterdenken einlädt.

  1. 2h ago

    Ist das Universum aus dem Gleichgewicht geraten?

    Ein Hörer schrieb uns: Was ist Antimaterie und was kann man damit anfangen? Das hört sich an wie eine einfache Frage. Aber sobald man das Thema Antimaterie "anfasst", wird’s heftig. Dann geht es um die Frage, warum es überhaupt etwas gibt, warum wir nur "unsere" Materie um uns herum haben, und die Frage, warum sich das Universum statt für die perfekte Symmetrie zwischen Materie und Antimaterie auf eine Seite geschlagen hat. Das möchte auch Prof. Stefan Ulmer wissen. Er stellt Antimaterie her und sucht nach Unterschieden zwischen Protonen und Antiprotonen. Bisher nicht der Hauch eines Unterschieds – außer eben die Ladung. Ulmer erklärt, warum wir niemals eine Antimateriebombe und auch niemals einen Antimaterieraketenantrieb haben werden und dass alle Antimaterie, die die Menschheit bisher hergestellt hat, eine lauwarme Tasse Kaffee etwas lauwärmer machen würde. Er sucht weiter nach Unterschieden, um herauszufinden, warum die Symmetrie kurz nach dem Urknall gekippt sein muss. Warum es Galaxien, Sterne, unsere Erde und uns Menschen überhaupt gibt.Protagonisten:Prof. Dr. Stefan Ulmer, Lehrstuhl für Quantentechnologien und fundamentale Symmetrien an der Heinrich-Heine-Universität DüsseldorfIhr wollt tiefer ins Thema eintauchen?:DLR: "Antimaterie oder der Rest von allem..."Welt der Physik: "Antimaterie"Redaktion, Produktion und Host: Karsten Möbius / Abnehmender Redakteur: Matthias Vorndran Fragen, Wünsche, Kritik und Feedback?Gerne her damit an: grossefragen@mdr.deUnterstützt uns: Wenn euch "Die Großen Fragen in 10 Minuten" gefallen, freuen wir uns über eine Bewertung oder einen Kommentar auf eurer liebsten Podcast-Plattform. Abonniert uns in der ARD Sounds App oder wo immer ihr eure Podcasts hört, um keine Episode zu verpassen. Und empfehlt uns gerne bei Freunden, Verwandten und Kolleginnen weiter!

    Ist das Universum aus dem Gleichgewicht geraten?
  2. Sep 30

    Werden wir alle belogen?

    Epstein-Files, geheime Netzwerke, gefühlt täglich neue Enthüllungen darüber, wer im Hintergrund was ausgehandelt und vertuscht hat. Und dann spitzt man plötzlich die Ohren, wenn es wieder heißt: Irgendwo sitzt eine Elite, die die Fäden zieht – und der Rest wird für dumm verkauft. Aber was ist da dran? Wird tatsächlich überall nur noch gelogen und betrogen? Woher kommt dieses Gefühl, das Misstrauen und Zweifeln? Diese Folge geht dem Zweifel selbst auf den Grund. Wann ist er ein sinnvolles Warnsystem und wann wird er zur eigenen Falle? Mit der Sozialpsychologin Dr. Pia Lamberty und dem Philosophen Prof. Martin Hartmann zieht diese Folge die Grenzlinien zwischen Vertrauen und Misstrauen, Lüge und Wahrheit, Zweifel und blindem Gehorsam nach. Und vielleicht liegt das Problem gar nicht bei den vielen Lügnern da draußen. Sondern darin, dass sich kaum noch jemand traut, zu glauben, zu vertrauen, verletzlich zu sein.Protagonisten:Prof. Dr. Martin Hartmann, Philosoph, Rektor und Professor für Praktische Philosophie an der Universität LuzernDr. Pia Lamberty, Autorin und Sozialpsychologin, promoviert an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, forscht zu VerschwörungsideologienIhr wollt tiefer ins Thema eintauchen?:Onlineartikel von MDR Wissen: "Fake-Account war gestern – jetzt bedrohen KI-Schwärme den öffentlichen Diskurs"Lange Faktenchecksammlung zu Donald TrumpUnsere Podcast-Tipps aus der ARD Sounds App:Das Wissen, Folge: "Faszination Oktoberfest – Mehr als Massenrausch in Tracht" "REICH – Das Geschäft mit dem Zweifel"Redaktion und Host: Maike zum Hoff / Abnehmender Redakteur: Matthias Vorndran / Produktion: Thomas JähnFragen, Wünsche, Kritik und Feedback?Gerne her damit an: grossefragen@mdr.deUnterstützt uns: Wenn euch "Die Großen Fragen in 10 Minuten" gefallen, freuen wir uns über eine Bewertung oder einen Kommentar auf eurer liebsten Podcast-Plattform. Abonniert uns in der ARD Sounds App oder wo immer ihr eure Podcasts hört, um keine Episode zu verpassen. Und empfehlt uns gerne bei Freunden, Verwandten und Kolleginnen weiter!

    Werden wir alle belogen?
  3. Sep 23

    Welchen Medien traue ich – und warum?

    Am Anfang stand die Frage: Sind die Öffentlich-Rechtlichen neutral? Die Wissenschaft sagt: weitgehend ja. Doch viele Menschen sehen das ganz anders. Warum vertrauen wir manchen Berichten mehr als anderen? Prof. Marcus Maurer, Kommunikationsexperte an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, hat diese Phänomene untersucht: Wie wir Medien bewerten, hängt demnach stark von unseren Voreinstellungen ab. Berichterstattung, die unserer Sicht widerspricht, betrachten wir oft kritischer als Informationen, denen wir grundsätzlich zustimmen. Anhand eines wissenschaftlichen Experiments erklärt Maurer, wie diese Wahrnehmung entsteht. Der wichtigste Rat aus dieser Folge: Misstraue nicht nur den Medien. Misstraue gelegentlich auch deiner eigenen Wahrnehmung.Protagonisten:Prof. Dr. Marcus Maurer, Lehrstuhl für Politische Kommunikation an der Johannes Gutenberg-Universität MainzUnser Podcast-Tipp aus der ARD Sounds App:"7 Tage wach"Ihr wollt tiefer ins Thema eintauchen?:Journalistikon: "Hostile-Media-Effekt" Ursache des Hostile-Media-Effekts: "'Lügenpresse' und der Hostile Media Effekt"Redaktion und Host: Karsten Möbius / Abnehmende Redakteure: Peggy Grunwald, Daniel Vogelsberg, Matthias Vorndran / Produktion: Thomas JähnFragen, Wünsche, Kritik und Feedback?Gerne her damit an: grossefragen@mdr.deUnterstützt uns: Wenn euch "Die Großen Fragen in 10 Minuten" gefallen, freuen wir uns über eine Bewertung oder einen Kommentar auf eurer liebsten Podcast-Plattform. Abonniert uns in der ARD Sounds App oder wo immer ihr eure Podcasts hört, um keine Episode zu verpassen. Und empfehlt uns gerne bei Freunden, Verwandten und Kolleginnen weiter!

    Welchen Medien traue ich – und warum?
  4. Sep 16

    Ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk neutral?

    Neutral? Was ist eigentlich neutral? Die Wissenschaft kann mit dem Begriff nichts anfangen. So geht der Podcast schon mal los. Und trotzdem lässt sich Prof. Marcus Maurer auf unsere Frage ein. Maurer hat den Lehrstuhl für politische Kommunikation an der Uni Mainz und ist Autor einer der größten Studien zu der Frage, ob der öffentlich-rechtliche Rundfunk ausgewogen ist. Genau wie neutral sind auch die Begriffe "links" oder "rechts" politisch nicht mehr wirklich klar definierbar. Deshalb denkt Maurer in Begrifflichkeiten wie "sozialstaatlich und marktliberal", wie "progressiv und konservativ". Und er hat festgestellt, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk eher "sozialstaatlich progressiv" berichtet – so wie die meisten deutschen Medien auch. Aber eben lange nicht so stark, wie man es ihm vorwirft. Er diagnostiziert eine leichte Tendenz in diese Richtung, auf die der Öffentlich-Rechtliche schon aufpassen sollte. Host Karsten Möbius will wissen, wie man so was misst und wie genau diese Messungen sind. Viel stärker als die Kritik aus der Wissenschaft ist die Kritik aus Teilen der Gesellschaft. Aber woher kommt diese Diskrepanz? Maurer sagt, das kommt auch daher, dass wir Voreinstellungen haben, und die beeinflussen die Bewertung der Medien. Und schon ist Host Karsten Möbius bei der nächsten Großen Frage: Welchen Medien vertraue ich und warum?Protagonisten:Prof. Dr. Marcus Maurer, Lehrstuhl für Politische Kommunikation an der Johannes Gutenberg-Universität MainzUnser Podcast-Tipp aus der ARD Sounds App:"MDR Investigativ – Hinter der Recherche"Ihr wollt tiefer ins Thema eintauchen?:Studie: "Öffentlich-rechtliche Medien auf dem Prüfstand: Wie ausgewogen berichten ARD, ZDF und Co. wirklich?"Telepolis: "Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: Wer bestimmt, was ausgewogen ist?"Neue Studie der Uni Mainz: "Wie vielfältig und ausgewogen berichten Nachrichtenformate des öffentlich-rechtlichen Rundfunks?"SWR Wissen: "Müssen ARD und ZDF "neutral" sein?"Redaktion und Host: Karsten Möbius / Abnehmende Redakteure: Peggy Grunwald, Daniel Vogelsberg, Matthias Vorndran / Produktion: Thomas JähnFragen, Wünsche, Kritik und Feedback?Gerne her damit an: grossefragen@mdr.deUnterstützt uns: Wenn euch "Die Großen Fragen in 10 Minuten" gefallen, freuen wir uns über eine Bewertung oder einen Kommentar auf eurer liebsten Podcast-Plattform. Abonniert uns in der ARD Sounds App oder wo immer ihr eure Podcasts hört, um keine Episode zu verpassen. Und empfehlt uns gerne bei Freunden, Verwandten und Kolleginnen weiter!

    Ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk neutral?
  5. Sep 9

    Werden unsere Äcker sterben?

    In manchen Regionen Spaniens – dort, wo schon die Römer ihr Getreide angebaut haben – ist der Ackerboden heute einfach weg. Nicht erschöpft, nicht unfruchtbar, einfach weg. Für die meisten von uns unvorstellbar, für ganze Landstriche und ihre Bevölkerung eine Katastrophe. Wir alle sind von der Landwirtschaft abhängig, da ist der Gedanke, dass Äcker verschwinden können, beunruhigend. Und dann gibt es diese These, dass wir nur noch 60 Ernten haben und der Boden dann aufgebraucht ist. Aber was heißt eigentlich aufgebraucht? Wie funktioniert der Boden? In dieser Episode geht es um das Thema Bodenerosion, darum, wie Boden aufgebaut ist, was ihn zusammenhält und was alles passieren muss, damit er verschwindet. Es geht um den Superkleber Humus, der die gesamte obere Bodenschicht zusammenhält, und es geht um die Folgen, wenn der Humusaufbau in der Landwirtschaft nicht mitgedacht wird, wenn Nährstoffe nur noch über Dünger zugefügt werden und gleichzeitig schützende Hecken und Wäldchen durch die Flurbereinigung verschwinden.Protagonisten:Prof. Ingrid Kögel-Knabner, Bodenwissenschaftlerin (emeritiert) – Lehrstuhl für Bodenkunde an der TU MünchenUnser Podcast-Tipp aus der ARD Sounds App:"63 Hektar" – der Landwirtschaftspodcast von NDR NiedersachsenIhr wollt tiefer ins Thema eintauchen?:MDR WISSEN: "Bessere Böden: Neues digitales Werkzeug hilft Landwirten auf dem Feld" ARD Mediathek: "Die Bodenretter – Ackern mit Zukunft"Campus Talks: "Nanokosmos Boden – Wozu brauchen wir den Dreck?"Leschs Kosmos: "Die Erde, die unsere Welt rettet – Landwirtschaft neu denken"Redaktion und Host: Maike zum Hoff / Abnehmender Redakteur: Karsten Möbius / Produktion: Thomas JähnFragen, Wünsche, Kritik und Feedback?Gerne her damit an: grossefragen@mdr.deUnterstützt uns: Wenn euch "Die Großen Fragen in 10 Minuten" gefallen, freuen wir uns über eine Bewertung oder einen Kommentar auf eurer liebsten Podcast-Plattform. Abonniert uns in der ARD Sounds App oder wo immer ihr eure Podcasts hört, um keine Episode zu verpassen. Und empfehlt uns gerne bei Freunden, Verwandten und Kolleginnen weiter!

    Werden unsere Äcker sterben?
  6. Sep 2

    Vermüllen wir uns den Weg ins All?

    Man merkt sofort, wo wir Menschen waren. Und zwar am Müll. Denn sogar auf dem Mond liegen mehrere Müllbeutel mit menschlichen Fäkalien. Warum soll das in der Erdumlaufbahn anders sein? Da fliegen zwar keine Müllbeutel rum, aber ausgediente Satelliten und Raketenstufen, und wenn die zusammenstoßen, entstehen Hunderttausende neue Metallteile – Weltraumschrott. Viele Millionen kleine Teilchen schwirren mittlerweile mit 40.000 km/h um die Erde. Die machen keine Löcher mehr irgendwo rein, die lassen alles explodieren, was ihnen in den Weg kommt. Der Schneeballeffekt sorgt dafür, dass es immer mehr werden. Wahrscheinlich werden dadurch wertvolle Umlaufbahnen irgendwann nicht mehr nutzbar sein. Jetzt schon müssen wir bei Raketenstarts darauf achten, dass nichts im Weg rumfliegt. 2030 will die ESA erste Tests machen, um Satelliten einzufangen, abzusenken und verglühen zu lassen. Und in Zukunft will man sogar Satelliten im Orbit betanken und reparieren.Protagonisten:Dr. Holger Krag, Head of ESA's Space DebrisZum Weltraumschrott-Forschungsprojekt der Uni Stuttgart: SWR Aktuell: "Weltraumschrott: Was beim Absturz von Satelliten passiert"Ihr wollt tiefer ins Thema eintauchen?:Die Deutsche Raumfahrtagentur zum Thema WeltraummüllESA: "Weltraumschrott: Internationale Experten einig über dringenden Handlungsbedarf"ZDF: "Gefährlicher Weltraumschrott"Redaktion und Host: Karsten Möbius / Abnehmender Redakteur: Matthias Vorndran / Produktion: Thomas JähnFragen, Wünsche, Kritik und Feedback?Gerne her damit an: grossefragen@mdr.deUnterstützt uns: Wenn euch "Die Großen Fragen in 10 Minuten" gefallen, freuen wir uns über eine Bewertung oder einen Kommentar auf eurer liebsten Podcast-Plattform. Abonniert uns in der ARD Sounds App oder wo immer ihr eure Podcasts hört, um keine Episode zu verpassen. Und empfehlt uns gerne bei Freunden, Verwandten und Kolleginnen weiter!

    Vermüllen wir uns den Weg ins All?
  7. Aug 26

    Warum verlieren Astronauten nie die Nerven?

    Astronauten sind offensichtlich die coolsten von uns allen, oder? "Houston, wir haben ein Problem – aber keine Sorge, wir bleiben dabei lässig und behalten bestimmt die Nerven!" Wie kann das sein? Wird man so geboren oder kann man das lernen? In dieser Folge geht es um den Umgang mit Gefühlen in Extremsituationen. Was machen Astronauten anders als wir Normalos? Denn Fakt ist: Auch Astronauten sind Menschen mit ganz menschlichen Gefühlen. Angst, Wut, Panik, Heimweh, Trauer – all das müssen sie aushalten, während sie auf engstem Raum durch die schwarze Leere treiben. Am Ende geht es wohl auch darum, Gefühle auszuhalten, sie zuzulassen, anstatt sie abschalten zu wollen. Aber das will trainiert sein.Protagonisten:Alexander Gerst, Geophysiker, Vulkanologe und AstronautMatthias Maurer, Materialwissenschaftler und AstronautUnsere Podcast-Tipps aus der ARD Sounds App:Philipps Playlist, Folge "Reise zum Mond" Hier noch ein Weltall-Tipp für eure Kinder:Im Podcast "Betthupferl", den Gute-Nacht-Geschichten des Bayerischen Rundfunks, gibt es die Serie "Kein Gras auf dem Mars". In diesen Geschichten werden die beiden Roboter Spirit und Oppo von den Menschen auf den Mars geschickt, um den fremden Planeten zu erforschen. Ihr wollt tiefer ins Thema eintauchen?:Onlineartikel von MDR Wissen: "Weltall-Wissen: Neues aus Astronomie und Raumfahrt"Der Test für Astronauten und AstronautinnenRedaktion und Host: Maike zum Hoff / Abnehmender Redakteur: Matthias Vorndran / Produktion: Thomas JähnFragen, Wünsche, Kritik und Feedback?Gerne her damit an: grossefragen@mdr.deUnterstützt uns: Wenn euch "Die Großen Fragen in 10 Minuten" gefallen, freuen wir uns über eine Bewertung oder einen Kommentar auf eurer liebsten Podcast-Plattform. Abonniert uns in der ARD Sounds App oder wo immer ihr eure Podcasts hört, um keine Episode zu verpassen. Und empfehlt uns gerne bei Freunden, Verwandten und Kolleginnen weiter!

    Warum verlieren Astronauten nie die Nerven?
  8. Aug 19

    Wie werde ich reich?

    In Deutschland redet man normalerweise nicht oder nur hinter vorgehaltener Hand über Geld, Vermögen oder Reichtum. Der Protagonist Axel Vespermann, ehemaliger Investment- und Immobilienfonds-Manager, sagt: Wir sollten und müssen es aber! Denn der Staat wird sich künftig nicht mehr so, wie wir es kennen, um uns kümmern können. Also sollten wir uns selbst mehr kümmern. Statt unser Geld also auf der Bank liegen zu lassen, sollten wir es lieber investieren. Das ist die einzige Chance, auch aus kleineren Beträgen über längere Zeit Vermögen aufzubauen. Trotzdem bevorzugen 72 Prozent der Deutschen das klassische Sparen, nur 28 Prozent investieren in Aktien, Fonds und Anleihen. Axel Vespermann sagt, es gibt Risiken, die sich in Grenzen halten. Ohne diese Risiken wird man aber nie mehr aus seinem Geld machen als einen Inflationsausgleich. Die Erkenntnis aus dieser Podcast-Folge ist nicht neu, legt aber den Finger noch mal in die sehr aktuelle Wunde: Es geht gar nicht so sehr darum, wie viel man verdient, sondern um die Entscheidung, ob man sein Geld spart und auf dem Bankkonto liegen lässt oder es investiert.Protagonisten:Axel Vespermann, ehem. leitender Investment- und Immobilienfonds-ManagerUnser Podcast-Tipp aus der ARD Sounds App:"REICH – Das Geschäft mit dem Zweifel"Ihr wollt tiefer ins Thema eintauchen?:Institut der deutschen Wirtschaft (IW): Ab diesem Einkommen gilt man als reich Forscher über Reichtum: "Heute ist es einfacher, reich zu werden"Geld: So verbessern Sie Ihre Chance auf VermögenRedaktion und Host: Karsten Möbius / Abnehmende Redakteurin: Peggy Grunwald / Produktion: Thomas JähnFragen, Wünsche, Kritik und Feedback?Gerne her damit an: grossefragen@mdr.deUnterstützt uns: Wenn euch "Die Großen Fragen in 10 Minuten" gefallen, freuen wir uns über eine Bewertung oder einen Kommentar auf eurer liebsten Podcast-Plattform. Abonniert uns in der ARD Sounds App oder wo immer ihr eure Podcasts hört, um keine Episode zu verpassen. Und empfehlt uns gerne bei Freunden, Verwandten und Kolleginnen weiter!

    Wie werde ich reich?

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