FettUcation - Meine Abnehmreise aus der Adipositas

Serdar Deniz

Hi, ich bin Serdar, 38 Jahre alt, Typ 2 Diabetiker und ich bin fett. Das ist kein Understatement, sondern meine Realität. In meinem Podcast FettUcation nehme ich euch mit auf meine Reise, die im Februar 2023 bei 125,2 kg startete. Hier gibt es keinen polierten Fitness-Content, sondern die nackte Wahrheit über das Leben mit Adipositas und den täglichen Kampf gegen die Pfunde. Ich blicke tief in die psychologischen Abgründe von Emotional Eating und teile meine ehrlichen Erfahrungen mit modernen Abnehmspritzen wie Ozempic, Wegovy und Mounjaro. Dabei bleibe ich kritisch. In FettUCation geht es nicht darum, blind Trends zu folgen. Mir ist eine journalistische Fairness wichtig. Ich hinterfrage kritisch, auch wenn ich mit Gründern wie Christian Wolf von More Nutrition spreche. Schaffen diese Produkte echte Lösungen oder geht es nur um den Verkauf? Ich will zum Nachdenken anregen und die Mechanismen der Diätindustrie durchleuchten. Für die nötige Tiefe und medizinische Einordnung sorgen hochkarätige Experten und Ärzte, mit denen ich regelmäßig spreche. Zu Gast waren bereits: Dr. med. Tim Hollstein, Stoffwechselforscher und Arzt Prof. Dr. med. Jürgen Ordemann vom Adipositaszentrum Berlin Spandau (Vivantes) Dr. Elena Leineweber Kinderwunschärztin, Gyn.Endokrinologin & Reproduktionsmedizinerin Dr. med. Stefan Kabisch, Süßstoffforscher an der Charité Berlin Jonas Köller Alessandro Falconi vom Podcast Modern Medicine Paulina Loannidou PhD(c) Sportscience ⁠Daniel Kielkowski⁠, Stoffwechsel-Experte Julia Sahm⁠ & Lukas Kschinski, Autor/in und Coach/in Dr. Fanny Jimenez vom Podcast Never Mind Dr. med. Jens Kröger - Vorstandsvorsitzender Deutsche Diabetes Hilfe Dr. Janosch A. Priebe Coach Tomasz Außerdem diskutiere ich mit Influencern und Betroffenen wie Alina Friedrichs, Cathara oder Climbingcaro undAlina Unfiltered. Wir sprechen offen über Bodyshaming und Fatshaming in einer Gesellschaft, die oft nur die Oberfläche sieht. Fast jeder vierte Mensch in Deutschland leidet unter Adipositas – trotzdem fehlt oft ein schamfreier Raum für echten Austausch. In FettUcation schaffen wir diesen Raum. Wir reden über mentale Gesundheit, Selbstakzeptanz und Wege zu einem gesünderen Lebensstil, ohne die Realität zu beschönigen. Begleite mich auf meinem Weg zu mehr Gesundheit und lass uns gemeinsam das Bewusstsein für Adipositas und Diabetes stärken. Vernetz dich mit mir auf Instagram. Dort teile ich Einblicke und wir gehen in den direkten Dialog. Wenn dir dieser Podcast weiterhilft, bewerte ihn bitte. Dein Support hilft dabei, die Community zu vergrößern und mehr Menschen eine Stimme zu geben.

  1. 5h ago

    Ökotrophologie: Wie modern ist Ernährungswissen

    Sponsor der Folge: Coach Tomasz Tomasz begleitet mich selbst auf meinem Weg und genau deshalb freue ich mich, ihn als Sponsor von FettUcation dabei zu haben. Er unterstützt Menschen dabei, nachhaltig abzunehmen und einen Weg zu finden, der wirklich in den Alltag passt. Ohne ständig die nächste Diät auszuprobieren und ohne unrealistische Versprechen. Wenn du das Gefühl hast, beim Thema Abnehmen schon vieles versucht zu haben und trotzdem nicht richtig weiterkommst, schau dir Tomasz gerne einmal an. Hier kommst du zu seinem ⁠⁠⁠Instagram Profil⁠⁠⁠ und zum ⁠⁠⁠Erstgespräch⁠⁠⁠ Grüß ihn lieb von mir :-) In dieser Folge spreche ich mit Kathi über Ökotrophologie, Ernährung, Wissenschaft und die Frage, wie modern Ernährungswissen heute eigentlich ist. Kathi hat eine Ausbildung zur Köchin gemacht, studiert Ökotrophologie und bringt dadurch einen spannenden Blick mit: Essen muss nicht nur funktionieren, sondern auch schmecken, in den Alltag passen und für Menschen langfristig machbar bleiben. Wir sprechen darüber, was Ökotrophologie überhaupt bedeutet. Es geht nicht nur um Kalorien, Makros und Mikros, sondern auch um Kultur, Psychologie, Soziologie, Gemeinschaftsverpflegung, Public Health und die Frage, warum Menschen essen, wie sie essen. Ein großes Thema ist die Frage: Alte Schule oder neue Schule? Kathi erzählt, wie aktuell ihr Studium wirklich ist, warum dort auch GLP-1 Medikamente, Süßstoffe, Kreatin, Protein, Supplemente und Ernährungstrends diskutiert werden und warum es trotzdem wichtig bleibt, wissenschaftlich zu denken und Studien kritisch einordnen zu können. Natürlich sprechen wir auch über die Klassiker der Ernährungsbubble: Süßstoffe, Proteine, Eier, hochverarbeitete Lebensmittel, Kaloriendefizit und die Frage, warum Social Media oft schneller ist als Wissenschaft, aber nicht automatisch richtiger. Besonders spannend wird es, als Kathi von ihrer eigenen Geschichte erzählt. Sie spricht über Adipositas, PCOS, Binge Eating, emotionales Essen, eine Magen OP, Semaglutid und Food Noise. Und darüber, wie viel Freiheit im Kopf entstehen kann, wenn Essen nicht mehr permanent alles bestimmt. Am Ende bleibt eine sehr wichtige Erkenntnis: Ernährung lebt nicht von Regeln, Zwängen und Hauruck Aktionen, sondern von langfristigen Gewohnheiten, die zum eigenen Leben passen. Eine Folge über Ökotrophologie, moderne Ernährungsberatung, GLP-1, Food Noise, Social Media, Kaloriendefizit und die Frage, warum Ernährung im besten Fall nicht nur gesund ist, sondern auch entlastet. Schreib mir in die Spotify Kommentare: Welche Ernährungsregel würdest du gerne endlich loslassen? Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices

  2. Oct 12

    Gay Body Culture: Wenn der Körper über Wert entscheidet

    Sponsor der Folge: Coach Tomasz Tomasz begleitet mich selbst auf meinem Weg und genau deshalb freue ich mich, ihn als Sponsor von FettUcation dabei zu haben. Er unterstützt Menschen dabei, nachhaltig abzunehmen und einen Weg zu finden, der wirklich in den Alltag passt. Ohne ständig die nächste Diät auszuprobieren und ohne unrealistische Versprechen. Wenn du das Gefühl hast, beim Thema Abnehmen schon vieles versucht zu haben und trotzdem nicht richtig weiterkommst, schau dir Tomasz gerne einmal an. Hier kommst du zu seinem ⁠⁠⁠Instagram Profil⁠⁠⁠ und zum ⁠⁠⁠Erstgespräch⁠⁠⁠ Grüß ihn lieb von mir :-) In dieser Folge spreche ich mit Ahmet über Gay Body Culture, queere Körperbilder und die Frage, warum Aussehen, Gewicht und Anerkennung so eng miteinander verbunden sein können. Ahmet erzählt, was es bedeutet, als schwuler, queerer Mann mit Migrationsgeschichte in einer Gesellschaft und Community aufzuwachsen, in der bestimmte Körpernormen extrem stark wirken. Es geht um Maskulinität, „mask for mask“, muskulöse Körper, Dating Apps, Gay Partys, Sichtbarkeit und die Frage, warum manche Räume zwar nach Freiheit aussehen, sich aber trotzdem nicht für alle frei anfühlen. Wir sprechen darüber, wie früh sich Kommentare über den eigenen Körper einbrennen können. Ahmet erzählt von Erfahrungen aus der Kindheit, von Partnerschaften, von Sätzen, die hängen bleiben, und davon, wie sehr Gewicht, Attraktivität und Selbstwert miteinander verknüpft werden können. Ein großes Thema ist auch Gay Dating. Grindr, Romeo und andere Apps haben für viele Menschen Räume geöffnet, aber auch neue Raster geschaffen: Körpergröße, Gewicht, Körperform, Attraktivität. Ahmet beschreibt, wie schnell daraus das Gefühl entstehen kann: Wenn ich nicht in dieses Raster passe, bin ich weniger wert. Außerdem geht es um Body Positivity. Ist das wirklich Befreiung oder manchmal nur ein neues Ziel, das wieder Druck macht? Ahmet sagt sehr klar: Vielleicht geht es weniger darum, den eigenen Körper immer lieben zu müssen. Vielleicht geht es erst einmal darum, sich nicht mehr die ganze Zeit an ihm zu stören. Wir sprechen über Body Dysmorphia, Waage, Wohlfühlgewicht, Social Media, Fashion, Runways, Skinny Trends und darüber, warum Körperideale sich immer wieder verschieben. Mal soll alles divers sein, dann wird wieder extrem dünn oder extrem trainiert gefeiert. Besonders stark wird die Folge, wenn es um Räume geht: Welche Spaces tun mir gut? Wo werde ich wirklich gesehen? Und wo versuche ich nur, in ein Bild zu passen, das mir eigentlich nie gutgetan hat? Am Ende bleibt ein Satz, der vielleicht früher hätte kommen müssen: Du bist gut so, wie du bist. Eine Folge über Körperkult, queere Identität, Scham, Dating, Selbstwert und die Suche nach einem Körpergefühl, das nicht von außen bestimmt wird. Schreib mir in die Spotify Kommentare: Gab es einen Satz über deinen Körper, der bis heute bei dir hängen geblieben ist? Quellen und weiterführende Informationen: Minority Stress und mentale GesundheitIlan H. Meyer, Prejudice, Social Stress, and Mental Health in Lesbian, Gay, and Bisexual Populations, Psychological Bulletin, 2003.Diese Arbeit beschreibt, wie Stigma, Vorurteile, Diskriminierung, Erwartung von Zurückweisung und internalisierte Homophobie psychische Belastung bei queeren Menschen verstärken können. Körperbild und Muskelideal bei schwulen MännernTiggemann, Martins und Kirkbride, Muscularity and the gay ideal: body dissatisfaction and disordered eating in homosexual men, Eating Behaviors, 2007.Die Studie ordnet ein, dass das schwule Körperideal nicht nur mit Schlankheit, sondern auch stark mit Muskulatur verbunden sein kann. Grindr und KörperbildFilice et al., The influence of Grindr, a geosocial networking application, on body image in gay, bisexual and other men who have sex with men, Body Image, 2019.Die Studie untersucht, wie Grindr das Körperbild und die Körperzufriedenheit von schwulen, bisexuellen und anderen Männern, die Sex mit Männern haben, beeinflussen kann. Dating Apps, Body Dissatisfaction und EssverhaltenZhang et al., Gay Dating Apps Usage, Body Dissatisfaction, and Disordered Eating in Chinese Young Gay Men, Journal of Homosexuality, 2023.Die Studie fand Zusammenhänge zwischen der Nutzung schwuler Dating Apps, Unzufriedenheit mit Körperfett und Muskulatur sowie problematischem Essverhalten. Weight Stigma in der Gay CommunityFat is feminine: A qualitative study of how weight stigma is constructed among sexual minority men who use Grindr, Body Image, 2022.Die qualitative Studie beschreibt, wie Gewichtsstigma unter Männern, die Grindr nutzen, konstruiert wird und wie Männlichkeit, Schlankheit und Muskulatur dabei verknüpft werden. Body Dysmorphia und sexuelle MinderheitenBlashill et al., Minority stress and body dysmorphic disorder symptoms among sexual minority adolescents and adult men, Body Image, 2020.Die Studie untersucht Zusammenhänge zwischen Minority Stress und Symptomen körperdysmorpher Störung bei jungen und erwachsenen Männern aus sexuellen Minderheiten. Dating Apps, Körperbild und mentale GesundheitDating apps and their relationship with body image, mental health and wellbeing: A systematic review, Computers in Human Behavior, 2024.Der Review fasst Studien zusammen, in denen Dating App Nutzung mit Body Dissatisfaction, Body Surveillance, gestörtem Essverhalten und weiteren körperbezogenen Belastungen verbunden war. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices

  3. Oct 12

    Part 2 Du bist gut so, wie du bist

    In Teil 2 meines Gesprächs mit Ahmet geht es noch tiefer rein: Social Media, Skinny Trends, Fashion, queere Räume und die Frage, warum Körperideale sich immer wieder verschieben. Wir sprechen darüber, warum Body Positivity zwar wichtig ist, sich aber manchmal trotzdem wie ein neues Ziel anfühlen kann, das wieder Druck macht. Ahmet erzählt, warum manche Gay Spaces für ihn nicht automatisch sichere Orte sind und warum er sich heute eher in queeren Räumen wohlfühlt, in denen es weniger um Körper, Rollenbilder und Anerkennung geht. Außerdem geht es um Fashion, Runways, Algorithmen und die Frage, warum extrem schlanke Körper gerade wieder stärker sichtbar werden. Was macht das mit uns, wenn Social Media uns immer wieder dieselben Körper zeigt? Und wie schwer ist es, sich davon nicht beeinflussen zu lassen? Besonders stark wird das Gespräch, als Ahmet darüber spricht, warum queere Menschen nicht unbedingt freier sind, sondern oft einfach resilienter werden mussten. Es geht um alte Glaubenssätze, Anpassung, Diskriminierung, Selbstschutz und darum, warum wir wieder lernen müssen, miteinander zu reden, statt uns nur noch gegenseitig anzuschreien. Am Ende bleibt ein Satz, den Ahmet gerne viel früher gehört hätte: Du bist gut so, wie du bist. Eine Folge über Körperideale, Social Media, queere Identität, Resilienz, Selbstwert und die Suche nach Räumen, in denen man wirklich willkommen ist. Schreib mir in die Spotify Kommentare: In welchem Raum fühlst du dich wirklich gesehen? Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices

  4. Sep 28

    Warum Abnehmen nicht automatisch glücklich macht

    Sponsor der Folge: Coach Tomasz Tomasz begleitet mich selbst auf meinem Weg und genau deshalb freue ich mich, ihn als Sponsor von FettUcation dabei zu haben. Er unterstützt Menschen dabei, nachhaltig abzunehmen und einen Weg zu finden, der wirklich in den Alltag passt. Ohne ständig die nächste Diät auszuprobieren und ohne unrealistische Versprechen. Wenn du das Gefühl hast, beim Thema Abnehmen schon vieles versucht zu haben und trotzdem nicht richtig weiterkommst, schau dir Tomasz gerne einmal an. Hier kommst du zu seinem ⁠⁠Instagram Profil⁠⁠ und zum ⁠⁠Erstgespräch⁠⁠ Grüß ihn lieb von mir :-) In dieser Folge spreche ich mit Fanny vom Podcast Never Mind über eine Frage, die mich gerade sehr beschäftigt: Warum werden manche Menschen nicht automatisch glücklicher, obwohl sie Gewicht verlieren? Fanny erklärt, warum wir oft glauben, dass sich mit einem bestimmten Zielgewicht alles anders anfühlen wird. Die Kleidung passt wieder, die Zahl auf der Waage sinkt, man erreicht einen Meilenstein und trotzdem fühlt es sich manchmal nicht so groß an, wie man es sich vorher vorgestellt hat. Ein Grund dafür ist, dass wir schlecht darin sind, unseren zukünftigen emotionalen Zustand vorherzusagen. Wir denken: Wenn ich zehn, zwanzig oder dreißig Kilo abgenommen habe, dann bin ich glücklich. Dabei blenden wir aber aus, dass Job, Stress, Schlaf, Alltag, Familie, Sorgen und Social Media weiterhin mitentscheiden, wie es uns wirklich geht. Wir sprechen darüber, warum der Weg oft wichtiger ist als der Endpunkt. Nicht nur die Zahl auf der Waage macht etwas mit uns, sondern vor allem die kleinen Momente von Selbstwirksamkeit: eine Woche drangeblieben, besser gegessen, trainiert, reflektiert, alte Muster erkannt oder einfach nicht aufgegeben. Außerdem geht es um hedonistische Anpassung. Also darum, dass sich auch große Veränderungen irgendwann normal anfühlen. Die ersten zehn Kilo können sich riesig anfühlen, die nächsten zehn vielleicht schon weniger, obwohl sie objektiv genauso wichtig sind. Ein großes Thema ist auch Social Media. Vorher Nachher Bilder, emotionale Abnehmclips und große Meilensteine können schnell den Eindruck vermitteln, dass man sich genauso fühlen müsste. Aber zwischen vorher und nachher liegt ein langer Weg, den man selbst oft gar nicht mehr so deutlich wahrnimmt. Fanny gibt den wichtigen Gedanken mit, bewusster auf positive Beweise zu achten: Was hat schon funktioniert? Wo habe ich mich gut gefühlt? Was zeigt mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin? Eine Folge über Abnehmen, Glück, Erwartungsdruck, Selbstwirksamkeit, Social Media und die Frage, warum der Weg manchmal mehr mit uns macht als das Ziel. Schreib mir in die Spotify Kommentare: Hast du schon mal ein Ziel erreicht und dich danach anders gefühlt, als du es erwartet hast? Quellen und weiterführende Informationen: Hedonistische AnpassungThe Challenge of Staying Happier: Testing the Hedonic Adaptation Prevention ModelKennon M. Sheldon, Sonja LyubomirskyPersonality and Social Psychology Bulletin, 2012https://greatergood.berkeley.edu/images/uploads/The_Challenge_of_Staying_Happier.pdfhttps://journals.sagepub.com/doi/10.1177/0146167212436400 Affective ForecastingAffective Forecasting: Knowing What to WantTimothy D. Wilson, Daniel T. GilbertCurrent Directions in Psychological Science, 2005https://dtg.sites.fas.harvard.edu/WILSON%20%26%20GILBERT%20%282005%29.pdfhttps://journals.sagepub.com/doi/10.1111/j.0963-7214.2005.00355.x Gewicht, Stigma und mentale Gesundheit nach bariatrischer OPWeight Stigma and Bariatric Surgery: Prospective Improvements, Psychological Health, and WeightLarissa A. McGarrity, Hannah R. Farnsworth, Lisa G. Aspinwall, Anna R. Ibele, Alexandra L. TerrillHealth Psychology, 2025https://healthcare.utah.edu/newsroom/news/2025/06/lower-bmi-doesnt-improve-mental-health-after-weight-loss-surgery-heres-whathttps://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40471820/https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC12353973/ Warum der Weg zum Ziel wichtig istLinking Goal Progress and Subjective Well-Being: A Meta-analysisHannah J. P. Klug, Günter W. MaierJournal of Happiness Studies, 2015https://link.springer.com/article/10.1007/s10902-013-9493-0 Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices

  5. Sep 14

    Dein Hausarzt über Abnehmspritze, Scham und Hilfe

    In dieser Folge spreche ich mit Sebastian, vielen auf Instagram bekannt als dein Hausarzt, über Adipositas, Hausarztpraxis, GLP-1 Medikamente und die Frage, warum Hilfe beim Abnehmen nicht mit Scham verbunden sein sollte. Er ist Facharzt für Allgemeinm. Ernährungsmed u. Sportmedizin i.A. Sebastian erzählt, wie es im Praxisalltag wirklich aussieht: oft nur wenige Minuten pro Patientin oder Patient, viele Menschen mit Übergewicht oder Adipositas und trotzdem der Anspruch, niemanden über einen Kamm zu scheren. Wir sprechen darüber, warum Sätze wie „Nimm einfach ab“ oder „Mach mehr Sport“ medizinisch und menschlich oft viel zu kurz greifen. Gerade bei Adipositas spielen nicht nur Ernährung und Bewegung eine Rolle, sondern auch Gene, Stoffwechsel, Psyche, Emotionen, Lebensumfeld, Scham und alte Erfahrungen. Ein großes Thema sind GLP-1 Medikamente wie Ozempic, Wegovy oder Mounjaro. Sebastian ordnet ein, warum diese Medikamente für viele Menschen eine echte Chance sein können, aber nicht ohne Begleitung genommen werden sollten. Es geht um Kriterien, Nebenwirkungen, Laborwerte, ärztliche Kontrolle und die Gefahr, sich über Online-Anbieter oder den Schwarzmarkt einfach nur eine Spritze zu besorgen, ohne wirklich etwas am eigenen Alltag zu verändern. Außerdem sprechen wir über Eigenverantwortung. Wie viel Verantwortung trägt man selbst? Wo wird es unfair? Und warum kann Eigenverantwortung hilfreich sein, solange sie nicht in Schuld, Scham oder Selbsthass kippt? Im zweiten Teil geht es um Prävention, Politik und unser Gesundheitssystem. Warum haben Hausärztinnen und Hausärzte so wenig Zeit? Warum wird in Deutschland oft Krankheit verwaltet, statt Gesundheit zu fördern? Und warum müsste Prävention eigentlich schon im Kindergarten und in der Schule anfangen? Ich erzähle auch, was mir persönlich auf meiner Abnehmreise geholfen hat: mein E-Bike, die Abnehmspritze, Gespräche mit Ärztinnen, Ärzten und Expertinnen, dieser Podcast und vor allem die Erkenntnis, dass kleine Schritte trotzdem Schritte sind. Eine Folge über Adipositas, Hausarztmedizin, GLP-1, BMI, Scham, Prävention und die Frage, warum es kein Scheitern ist, sich Hilfe zu holen. Schreib mir in die Spotify Kommentare: Was würdest du dir von deinem Hausarzt oder deiner Hausärztin beim Thema Gewicht wünschen? Quellen und weiterführende Informationen: Übergewicht und Adipositas bei Erwachsenen in DeutschlandRobert Koch-Institut, GEDA 2019/2020-EHIShttps://edoc.rki.de/handle/176904/10231 Übergewicht und Adipositas im Kindes- und Jugendalter in DeutschlandRobert Koch-Institut, KiGGS Welle 2https://edoc.rki.de/handle/176904/3031.2 S3-Leitlinie: Prävention und Therapie der AdipositasAWMF, Version 5.0, gültig bis 2029https://www.awmf.org/aktuelles/awmf-aktuell/praevention-und-therapie-der-adipositas-1 Nationale VersorgungsLeitlinie Typ-2-DiabetesLeitlinien.dehttps://www.nvl-programm.de/themen/diabetes Semaglutide and Cardiovascular Outcomes in Obesity without DiabetesLincoff A. M. et al., New England Journal of Medicine, 2023https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa2307563 Continued Treatment With Tirzepatide for Maintenance of Weight Reduction in Adults With ObesityAronne L. J. et al., JAMA, 2024https://jamanetwork.com/journals/jama/fullarticle/2812936 Zuckersteuer könnte bis zu 16 Milliarden Euro einsparenTechnische Universität München, 2023https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/zuckersteuer-koennte-bis-zu-16-milliarden-euro-einsparen Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices

  6. Sep 7

    Abnehmen trotz Chaos: mein neues Update

    In dieser Folge gibt es wieder ein ehrliches Update aus meiner eigenen Abnehmreise. Ich spreche darüber, warum FettUcation vorerst wieder alle zwei Wochen erscheint, was mein Jobwechsel zu Studio Bummens damit zu tun hat und welche Folgen euch in den nächsten Wochen erwarten. Außerdem geht es um Coach Tomasz und die Frage, warum mir das Coaching aktuell so sehr hilft. Gerade nach einem schwierigen ersten Halbjahr mit Knie-OP, dem Tod meines Vaters und einem Fahrradunfall war es für mich wichtig, jemanden an meiner Seite zu haben, der nicht nur auf Zahlen schaut, sondern auch auf das, was emotional dahinter passiert. Natürlich geht es auch um die Waage. Mein Ziel ist es, bis zu meinem Jobstart am 5.10. möglichst nah an die 100 Kilo zu kommen, im Idealfall sogar unter 100. Wieviel noch fehlt hört ihr in der Folge! Dazu erzähle ich, warum bald wieder Bali ansteht, warum dieser Urlaub auch für meine Frau eine kleine Traumaaufarbeitung wird und warum ich den Podcast weiterhin komplett privat und alleine produziere. Eine Folge über Veränderung, weniger Druck, neue Ziele, Coaching, Gewicht und die Frage, warum Unterstützung manchmal mehr bringt als der nächste perfekte Plan. Schreib mir in die Spotify Kommentare: Was hilft dir gerade mehr, Druck rausnehmen oder ein klares Ziel setzen? Sponsor der Folge: Coach Tomasz Tomasz begleitet mich selbst auf meinem Weg und genau deshalb freue ich mich, ihn als Sponsor von FettUcation dabei zu haben. Er unterstützt Menschen dabei, nachhaltig abzunehmen und einen Weg zu finden, der wirklich in den Alltag passt. Ohne ständig die nächste Diät auszuprobieren und ohne unrealistische Versprechen. Wenn du das Gefühl hast, beim Thema Abnehmen schon vieles versucht zu haben und trotzdem nicht richtig weiterkommst, schau dir Tomasz gerne einmal an. Hier kommst du zu seinem ⁠Instagram Profil⁠ und zum ⁠Erstgespräch⁠ Grüß ihn lieb von mir :-) Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices

  7. Aug 31

    Sparsamer Stoffwechsel erklärt mit Dr. Tim Hollstein

    In dieser Folge spreche ich mit Dr. med. Tim Hollstein über sein Buch „Das Kuchen-Paradox“ und die Frage, warum manche Menschen scheinbar alles essen können und trotzdem schlank bleiben, während andere gefühlt schon beim Anschauen von Kuchen zunehmen. Tim erklärt, warum manche Menschen scheinbar alles essen können und trotzdem schlank bleiben, während andere deutlich schneller zunehmen. Dabei geht es nicht um Ausreden, sondern um Biologie, Stoffwechseltypen und die Frage, wie unterschiedlich Körper mit Energie umgehen. Wir sprechen darüber, warum der Satz „Iss weniger und beweg dich mehr“ bei Adipositas oft zu kurz greift. Natürlich spielen Kalorien eine Rolle, aber Hunger, Sättigung, Hormone, Gehirn, Leptin, GLP-1, Cortisol und das Belohnungssystem bestimmen mit, wie leicht oder schwer Abnehmen im Alltag wirklich wird. Besonders spannend wird es beim Thema Heißhunger: Warum gewinnt Team Hunger manchmal gegen Team Sättigung? Warum passt ein Dessert manchmal noch rein, obwohl man eigentlich satt ist? Und was zeigen GLP-1 Medikamente darüber, dass Adipositas auch eine Erkrankung des Gehirns ist? Außerdem geht es um braunes Fettgewebe, also die körpereigene Heizung. Tim erklärt, warum braunes Fett Energie verbrennen kann, warum manche Menschen mehr davon haben und warum Kälte spannend sein kann, aber kein Wundermittel zum Abnehmen ist. Zum Schluss wird es praktisch: mediterrane Ernährung, mehr Ballaststoffe, proteinreiche Lebensmittel, Mahlzeitentiming, Intervallfasten, Kälte und die Frage, wie man den Alltag so verändert, dass gesunde Entscheidungen leichter werden. Eine Folge über Stoffwechsel, Biologie, Hunger, Adipositas und die Erkenntnis, dass Abnehmen nicht immer fair ist, aber trotzdem veränderbar bleibt. Schreib mir in die Spotify Kommentare: Hast du auch das Gefühl, dass dein Körper anders auf Essen reagiert als andere? Quellen und weiterführende Informationen: Das Kuchen-ParadoxDr. med. Tim Hollsteinhttps://kuchenparadox.de/ Stoffwechseltypen: sparsam vs. verschwenderischDr. med. Tim Hollsteinhttps://www.timhollstein.de/stoffwechseltypen Sponsor der Folge: Coach Tomasz Tomasz begleitet mich selbst auf meinem Weg und genau deshalb freue ich mich, ihn als Sponsor von FettUcation dabei zu haben. Er unterstützt Menschen dabei, nachhaltig abzunehmen und einen Weg zu finden, der wirklich in den Alltag passt. Ohne ständig die nächste Diät auszuprobieren und ohne unrealistische Versprechen. Wenn du das Gefühl hast, beim Thema Abnehmen schon vieles versucht zu haben und trotzdem nicht richtig weiterkommst, schau dir Tomasz gerne einmal an. Hier kommst du zu seinem ⁠Instagram Profil⁠ und zum ⁠Erstgespräch⁠ Grüß ihn lieb von mir :-) How can we assess “thrifty” and “spendthrift” phenotypes?Hollstein T., Piaggi P., Current Opinion in Clinical Nutrition and Metabolic Care, 2023https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37294042/ Reduced adaptive thermogenesis during acute protein-imbalanced overfeeding is a metabolic hallmark of the human thrifty phenotypeHollstein T. et al., The American Journal of Clinical Nutrition, 2021https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34225360/https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8488870/ Metabolic response to fasting predicts weight gain during low-protein overfeeding in lean menHollstein T. et al., The American Journal of Clinical Nutrition, 2019https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31172178/https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC6895542/ Recharacterizing the metabolic state of energy balance in thrifty and spendthrift phenotypesHollstein T. et al., The Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism, 2020https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32118268/ Cold-activated brown adipose tissue in healthy menvan Marken Lichtenbelt W. D. et al., New England Journal of Medicine, 2009https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa0808718 Recruited brown adipose tissue as an antiobesity agent in humansYoneshiro T. et al., Journal of Clinical Investigation, 2013https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23867622/https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3726164/ Brown adipose tissue is associated with cardiometabolic healthBecher T. et al., Nature Medicine, 2021https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33398160/https://www.nature.com/articles/s41591-020-1126-7 Weight regain and cardiometabolic effects after withdrawal of semaglutide: The STEP 1 trial extensionWilding J. P. H. et al., Diabetes, Obesity and Metabolism, 2022https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35441470/https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC9542252/ Continued treatment with tirzepatide for maintenance of weight reduction in adults with obesity: The SURMOUNT-4 randomized clinical trialAronne L. J. et al., JAMA, 2024https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38078870/https://jamanetwork.com/journals/jama/fullarticle/2812936 Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices

  8. Aug 24

    Protein-Hype: Was die neue Studie wirklich zeigt

    In dieser Folge spreche ich mit Tobias Schmidt über eine neue Studie, die auf den ersten Blick ziemlich irritierend klingt: Weniger Protein führte bei Männern mit Übergewicht oder Adipositas zu Gewichtsverlust, obwohl die Kalorien eigentlich gleich bleiben sollten. Tobias ordnet ein, warum daraus nicht folgt, dass High Protein plötzlich sinnlos oder überschätzt ist. Die Studie ist spannend, aber klein, kurz und stark kontrolliert: 17 Männer, fünf Wochen, zwei Gruppen mit unterschiedlicher Proteinmenge. Wir sprechen darüber, was FGF21 ist, warum dieser Faktor in der Studie eine Rolle spielt und warum man aus einer einzelnen Studie noch keine Alltagsempfehlung ableiten sollte. Außerdem geht es um den High-Protein-Hype im Supermarkt, Proteinpudding, Proteinriegel, Proteinwasser, Marketing und die Frage, ob wir wirklich überall extra Protein brauchen. Tobias sagt klar: Protein kann beim Abnehmen helfen, vor allem bei Sättigung und Muskelerhalt, aber es ist kein magischer Schalter. Auch GLP-1 Medikamente kommen zur Sprache: Wie wichtig ist Protein beim Gewichtsverlust, wenn es um Muskelmasse und fettfreie Masse geht? Und warum gehört dazu am Ende nicht nur Ernährung, sondern auch Krafttraining und ärztliche Begleitung? Eine Folge über Protein, Abnehmen, Studien, FGF21, High-Protein-Marketing und die Frage, warum neue Forschung spannend sein kann, ohne direkt den Alltag komplett auf den Kopf zu stellen. Hauptstudie zur Folge Dietary Protein Reduction During Isocaloric Conditions Reduces Body Weight in Men With Overweight or Obesity Lyster A. E. et al., Obesity, 2026https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/42299884/https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/oby.70248 Die Studie untersuchte 17 Männer mit Übergewicht oder Adipositas über fünf Wochen. Eine proteinreduzierte Ernährung mit 0,9 g Protein pro kg Körpergewicht wurde mit 1,8 g Protein pro kg Körpergewicht verglichen. Die proteinreduzierte Gruppe verlor im Schnitt 2,0 kg Körpergewicht und zeigte höhere FGF21-Werte. Vorarbeit zu Proteinreduktion, FGF21 und Energiebedarf Dietary protein restriction elevates FGF21 levels and energy requirements to maintain body weight in lean men Nicolaisen T. S. et al., Nature Metabolism, 2025https://www.nature.com/articles/s42255-025-01236-7https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC11946896/ Diese Arbeit zeigte bei gesunden, schlanken Männern, dass eine proteinreduzierte Ernährung über fünf Wochen mit erhöhtem FGF21 und höherem Energiebedarf zur Gewichtserhaltung verbunden war. GLP-1 Medikamente und Körperzusammensetzung Effect of glucagon-like peptide-1 receptor agonists and co-agonists on body composition: Systematic review and network meta-analysis Metabolism, 2025https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39719170/https://www.metabolismjournal.com/article/S0026-0495(24)00341-X/fulltext Sponsor der Folge: Coach Tomasz Tomasz begleitet mich selbst auf meinem Weg und genau deshalb freue ich mich, ihn als Sponsor von FettUcation dabei zu haben. Er unterstützt Menschen dabei, nachhaltig abzunehmen und einen Weg zu finden, der wirklich in den Alltag passt. Ohne ständig die nächste Diät auszuprobieren und ohne unrealistische Versprechen. Wenn du das Gefühl hast, beim Thema Abnehmen schon vieles versucht zu haben und trotzdem nicht richtig weiterkommst, schau dir Tomasz gerne einmal an. Hier kommst du zu seinem ⁠Instagram Profil⁠ und zum ⁠Erstgespräch⁠ Grüß ihn lieb von mir :-) Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices

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Hi, ich bin Serdar, 38 Jahre alt, Typ 2 Diabetiker und ich bin fett. Das ist kein Understatement, sondern meine Realität. In meinem Podcast FettUcation nehme ich euch mit auf meine Reise, die im Februar 2023 bei 125,2 kg startete. Hier gibt es keinen polierten Fitness-Content, sondern die nackte Wahrheit über das Leben mit Adipositas und den täglichen Kampf gegen die Pfunde. Ich blicke tief in die psychologischen Abgründe von Emotional Eating und teile meine ehrlichen Erfahrungen mit modernen Abnehmspritzen wie Ozempic, Wegovy und Mounjaro. Dabei bleibe ich kritisch. In FettUCation geht es nicht darum, blind Trends zu folgen. Mir ist eine journalistische Fairness wichtig. Ich hinterfrage kritisch, auch wenn ich mit Gründern wie Christian Wolf von More Nutrition spreche. Schaffen diese Produkte echte Lösungen oder geht es nur um den Verkauf? Ich will zum Nachdenken anregen und die Mechanismen der Diätindustrie durchleuchten. Für die nötige Tiefe und medizinische Einordnung sorgen hochkarätige Experten und Ärzte, mit denen ich regelmäßig spreche. Zu Gast waren bereits: Dr. med. Tim Hollstein, Stoffwechselforscher und Arzt Prof. Dr. med. Jürgen Ordemann vom Adipositaszentrum Berlin Spandau (Vivantes) Dr. Elena Leineweber Kinderwunschärztin, Gyn.Endokrinologin & Reproduktionsmedizinerin Dr. med. Stefan Kabisch, Süßstoffforscher an der Charité Berlin Jonas Köller Alessandro Falconi vom Podcast Modern Medicine Paulina Loannidou PhD(c) Sportscience ⁠Daniel Kielkowski⁠, Stoffwechsel-Experte Julia Sahm⁠ & Lukas Kschinski, Autor/in und Coach/in Dr. Fanny Jimenez vom Podcast Never Mind Dr. med. Jens Kröger - Vorstandsvorsitzender Deutsche Diabetes Hilfe Dr. Janosch A. Priebe Coach Tomasz Außerdem diskutiere ich mit Influencern und Betroffenen wie Alina Friedrichs, Cathara oder Climbingcaro undAlina Unfiltered. Wir sprechen offen über Bodyshaming und Fatshaming in einer Gesellschaft, die oft nur die Oberfläche sieht. Fast jeder vierte Mensch in Deutschland leidet unter Adipositas – trotzdem fehlt oft ein schamfreier Raum für echten Austausch. In FettUcation schaffen wir diesen Raum. Wir reden über mentale Gesundheit, Selbstakzeptanz und Wege zu einem gesünderen Lebensstil, ohne die Realität zu beschönigen. Begleite mich auf meinem Weg zu mehr Gesundheit und lass uns gemeinsam das Bewusstsein für Adipositas und Diabetes stärken. Vernetz dich mit mir auf Instagram. Dort teile ich Einblicke und wir gehen in den direkten Dialog. Wenn dir dieser Podcast weiterhilft, bewerte ihn bitte. Dein Support hilft dabei, die Community zu vergrößern und mehr Menschen eine Stimme zu geben.

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