Leben ist mehr

Leben ist mehr

»LEBEN IST MEHR« ist ein Lesebuch, das Impulse und Gedankenanstöße gibt. Es lädt ein zum Nachdenken – über Gott und die Welt, das Woher, Wohin und Wozu – und nicht zuletzt über uns selbst, und das an jedem Tag des Jahres. »LEBEN IST MEHR« hat ein individuelles Konzept und nimmt Stellung zu wichtigen Lebensbereichen wie Ehe, Familie, Gott, Christsein, Krisen, Beruf, Wirtschaft, Wissenschaft, Zukunft, u.v.a. »LEBEN IST MEHR« möchte Mut machen, ein echtes und erfülltes Leben zu entdecken. »LEBEN IST MEHR« gibt es schon seit 1999, sämtliche Beiträge aller Jahrgänge sind online verfügbar.

  1. Fußball-WM (2): Auswechselspieler

    2h ago

    Fußball-WM (2): Auswechselspieler

    Wenn ein Fußballspieler müde ist oder der Trainer die Taktik verändern möchte, kann er einen Spieler gegen einen anderen von der »Bank« einwechseln. Der große Vorteil liegt darin, dass der frische Spieler noch deutlich mehr Kräfte hat als etwa die gegnerische Abwehr. Nicht selten gelingt dem eingewechselten Spieler dann ein Tor – man nennt das »Jokertor«. Seit 1995 konnte eine Mannschaft maximal drei Spieler auswechseln. Im Zusammenhang mit Corona wurde diese Zahl auf fünf erhöht –mittlerweile kann also fast die halbe Mannschaft getauscht werden. Der Trainer Mark von Bommel hatte sich 2021 diesbezüglich einmal verzählt – und Wolfsburg schied deshalb trotz eines eigentlichen 3:1-Erfolgs aus dem DFB-Pokal aus! Nicht immer sind die Spieler zufrieden damit, dass sie einem anderen Spieler Platz machen müssen. Dabei bringen wir eine Auswechslung für gewöhnlich mit einem positiven Fortschritt in Verbindung. Wenn jemand erst schlechte Laune hatte und dann wieder fröhlich ist, sagen wir: »Du bist ja wie ausgewechselt!« Oder wenn die defekte Fahrwerksfeder unseres Autos ausgewechselt wurde, erwarten wir ein deutlich besseres Fahrerlebnis. Diese positive Sicht auf eine »Auswechslung« finden wir auch in der Bibel. Wir Menschen tun von uns aus oft Dinge, die wir eigentlich gar nicht tun wollen oder vielleicht sogar hassen. So beschreibt es der Apostel Paulus im Tagesvers. Von uns aus können wir nicht erfolgreich gegen die Sünde kämpfen und ein gutes Leben führen. Doch Jesus bietet uns den genialen »Joker« an: Er möchte unser böses Herz gegen ein reines, gutes Herz auswechseln. Durch den Heiligen Geist möchte er Wohnung in unserem Herzen nehmen und uns verändern. Die Frage ist, ob wir Platz für diesen »neuen Spieler« in unserem Herzen machen. Joel Höfflin Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    4 min
  2. Fußball-WM (1): Gelbe und Rote Karten

    1d ago

    Fußball-WM (1): Gelbe und Rote Karten

    Sie können ein Fußballspiel maßgeblich beeinflussen und für viel Wut sorgen: die Gelben und die Roten Karten. Manche Fußballspieler sehen sie besonders häufig, andere wie Philipp Lahm seinerzeit nur sehr selten. Andere kommen ohne Karte davon, obwohl sie einen kräftigen Schulterbiss hingelegt haben – wie der Uruguayer Suarez im Spiel gegen Italien bei der WM 2014. Wenn das Foul nicht extrem hart war, wird der Spieler zunächst mit der Gelben Karte verwarnt. Wenn er ein zweites Mal ein Foul begeht, kann er die Rote Karte gezeigt bekommen, und seine Mannschaft spielt mit einem Mann weniger weiter. Das Prinzip einer (Ver-)Warnung sehen wir auch noch in vielen anderen Bereichen: in der Kindererziehung, der Straßenverkehrsordnung, bei Rechnungen und Ähnlichem. Doch wie ist das bei Gott? Tatsächlich finden sich auch in der Bibel einige (Ver-)Warnungen. Ein eindrückliches Beispiel dafür ist der ägyptische Pharao. Er hält die Israeliten als Sklaven. Als sie ihn bitten, aus dem Land gehen zu dürfen, erlaubt er es ihnen nicht – trotz insgesamt zehn Gelben Karten in Form von immer schlimmer werdenden Plagen. Nach der zehnten Verwarnung ist es fast wie in der Bundesliga, dass der Pharao »vom Platz gestellt« wird und die Israeliten ziehen lassen muss. Doch kaum ist er wieder zurück auf dem »Spielfeld«, nimmt er die Verfolgung auf und ertrinkt im Schilfmeer – die Rote Karte, und zwar endgültig. Sein Beispiel sollte uns eine persönliche Warnung sein. Gott zeigt uns in einzelnen Geschehnissen immer wieder, dass er der gleiche allmächtige Gott wie zur Zeit des Pharao ist. Jeder von uns hat die Möglichkeit, seine Warnungen zu beachten und zu Gott umzukehren. Dann erleben wir seine Größe und Macht als Segen und nicht als Strafe. Joel Höfflin Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    9 min
  3. Eine sichere Zukunft?

    2d ago

    Eine sichere Zukunft?

    Der portugiesische Fußballspieler Cristiano Ronaldo sorgte bei der Fußballeuropameisterschaft im Jahr 2021 für einen Eklat. Bei einer Pressekonferenz stellte der damals 36-jährige Fußballstar mit angewiderter Miene zwei Flaschen Coca-Cola beiseite und hob eine Flasche Wasser hoch mit der Bemerkung: »Aqua«. Ein kleiner Move für Ronaldo, aber ein großer für die Coca-Cola-Aktie! Diese stürzte nämlich sehr schnell in die Tiefe. Diese Geschichte zeigt: Durch eine einzelne Aktion kann ein ganzes System ins Wanken geraten. Willkommen in unserer Zeit. Über Ronaldo und Coca-Cola hinaus kann so manches Unsicherheit und Angst in uns auslösen: In Zeiten der Inflation braucht es nur kleine Dinge für die nächste Weltwirtschaftskrise. Der politische Kurs einer neuen Regierung entscheidet maßgeblich über die Zukunft in Bezug auf Rente, Wohlstand, Versorgung und Ausbildung der Kinder und vieles mehr. Die Nachrichten sind voll solcher Neuigkeiten. Es nützt jedoch nichts, wenn wir diese Tatsachen vollkommen ausblenden. Stattdessen müssen wir der Realität ins Auge sehen, dass alles im Leben von Vergänglichkeit und Veränderung geprägt ist. Das lässt mich neu darüber nachdenken, worin meine Sicherheit besteht. Wem kann ich vertrauen? Wir brauchen etwas, das nicht unter Einfluss von Raum und Zeit vergeht. Wir brauchen eine Schönheit, die Bestand hat. Da hinein begegnet uns Gott und bietet uns einen unvergänglichen Schatz an. Zum einen verspricht er jedem, der sein Vertrauen ganz auf ihn setzt, den Himmel als einen Ort, an dem es nur Gutes und ewigen Frieden gibt. Zum anderen ist er schon heute unserer sicherer Halt, der unsere Sorgen ernst nimmt und sie tragen möchte. Gott ist ewig; das, was er gibt, hat auf ewig Bestand. Johannes Unger Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    6 min
  4. Blut geben rettet Leben

    3d ago

    Blut geben rettet Leben

    Auf dem Weg zu meiner damaligen Verlobten fuhr ich oft an einem großen weißen Banner des Deutschen Roten Kreuzes vorbei. Darauf stand in roter Schrift: »Blut geben rettet Leben«. Dieser Slogan sollte dazu motivieren, sich für die nächste Blutspende anzumelden. Viele Operationen und medizinische Behandlungen sind nur durch Blutspenden möglich geworden. Ohne menschliches Blut läuft nichts. Ein Großteil der Bundesbürger ist laut DRK mindestens einmal im Leben auf das Blut anderer angewiesen. Mich hat dieser Werbeslogan an Jesus erinnert: Laut der Bibel ist sogar jeder Mensch auf das Blut Jesu angewiesen. Er hat es in dem Sinn gespendet, dass er es vergossen hat. Sein kostbares Blut ist das Zeichen dafür, dass er freiwillig für uns gestorben ist. Auf der Suche nach der Motivation dafür sagt uns die Bibel, dass jeder Mensch von Geburt an an einer lebensbedrohlichen Krankheit leidet. Diese Krankheit nennt Gott »Sünde«; sie trennt uns von ihm und versperrt den Weg in den Himmel. Doch Gott will unbedingt Gemeinschaft mit uns haben, weil er uns liebt! Deshalb schickte er seinen geliebten Sohn Jesus auf unsere Erde. Am Kreuz floss sein Blut für jeden von uns. Jesus will dein persönlicher »Blutspender« sein – unglaublich, oder? Wenn ein Mensch einen Teil seines Blutes spendet, kann das bei derselben Blutgruppe das Leben des Empfängers retten. Doch er muss einen Teil seines Blutes zurückbehalten, und mit der Spende können maximal drei Leben gerettet werden. Das Blut Jesu hingegen reicht für alle Menschen – egal, welche Blutgruppe, Nationalität oder Vergangenheit. Er hat sein ganzes Leben für uns gegeben! Das Spenderblut verlängert das Erdenleben lediglich um eine gewisse Zeit. Doch das Blut von Jesus gibt echtes Leben, das über den Tod hinausgeht. Daniel Beck Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    6 min
  5. Mein Garten

    4d ago

    Mein Garten

    Wer einen Beweis für die Richtigkeit der Schöpfungsgeschichte der Bibel haben will, den lade ich in unseren Garten ein. Beim Rasenmähen fiel mein Blick auf all das, was da so wächst und wuchert. Sicher, da gibt es einige Zierpflanzen und Obststräucher, die ich mit viel Arbeit eingepflanzt habe. Aber dazwischen? Da wächst so viel, was ich da lieber nicht hätte: Giersch, Brennnesseln, Efeu, Dornen und Disteln. Das habe ich nicht gepflanzt. Das kommt ganz von selbst. Dieses ganze Unkraut ist für mich der tägliche augenfällige Beweis, dass die Bibel recht hat: Sie beschreibt, wie der Mensch zunächst in einem perfekten Garten lebte, sündlos und in direktem Kontakt zu Gott. Doch dann löste er sich von Gott und übertrat die einzige (!) Regel, die Gott ihm gesetzt hatte. Das hatte Folgen für ihn, denn durch diesen Sündenfall verlor er die Nähe zu Gott und ist seitdem auf sich gestellt – todgeweiht. Und es hatte auch Folgen für die Umwelt: Hatte sie vorher dem Menschen ihre Früchte willig gegeben, würde nun vor allem Unkraut wachsen. Und so ist es auch! Einen weiteren Beweis für die Richtigkeit der Schöpfungsgeschichte finde ich aber auch in meinem Herzen. Darein lade ich nicht so gerne ein. Denn auch dort gibt es nicht nur gute Früchte und schöne Sträucher. Hier wachsen sehr viele Dornen und Disteln: schlechte Gedanken, üble Pläne und falsche Sehnsüchte. All das beweist mir täglich, dass wir seit dem Sündenfall unsere Integrität als Geschöpfe Gottes verloren haben. Wenn all das wieder heil und gut werden soll, dann muss Gott selbst eingreifen und alles (auch die Schöpfung) neu machen. Gott sei Dank hat Gott in Jesus den entscheidenden Schritt dazu gemacht. Nun ist es an uns, den Weg zurück zu Gott, dem Vater, einzuschlagen. Markus Majonica Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    5 min
  6. Gott tut alles, was wir wollen

    5d ago

    Gott tut alles, was wir wollen

    Ziehen Sie aus dem Tagesvers auch diesen Schluss? Tatsächlich nehmen viele von uns diese Umdeutung vor. Wir erwarten, dass »der liebe Gott« uns seinen Segen gibt, und beschuldigen ihn, dass er seiner Aufgabe nicht nachgekommen ist, sobald wir in Schwierigkeiten stecken. Der Erweckungsprediger Charles H. Spurgeon hat folgende Aussage getroffen, über die man einmal nachdenken sollte: »Wenn wir wollen, was Gott will, tut Gott alles, was wir wollen.« Damit wollte er sagen, dass wir uns zunächst mit dem beschäftigen sollen, was Gott will, bevor wir Entscheidungen einfach nach unserem Gutdünken treffen. Denn das könnte uns letzten Endes sehr schaden. Doch ich höre schon den Protest: »Das bedeutet ja, dass wir als Menschen unsere Selbstbestimmtheit an den Nagel hängen müssen, weil in Wirklichkeit immer Gott das letzte Wort hat! Haben wir denn nicht unseren Verstand bekommen, um alles um uns herum zu beurteilen und darauf basierend die richtigen Entscheidungen zu treffen?« Wir selbst mögen uns in allen Fällen für kompetent genug halten, doch rings um uns her wimmelt es nur so von Fehlentscheidungen und ihren schlimmen Folgen. Bei unseren Zukunftsplanungen tappen wir nicht selten beinahe ins Dunkle. Wäre da nicht der Rat dessen, der die Zukunft kennt, von höchstem Vorteil, um die richtige Entscheidung zu treffen? Auch beim Umgang mit anderen Menschen können wir ihnen nur bis vor die Stirn sehen. Wären auch hier der Rat und der Wille dessen, der hinter die Stirn schauen kann (vgl. 1. Samuel 16,7), nicht entscheidend wichtig? Ich meine, dass wir alle gut beraten wären, wenn wir durch eine Beziehung mit Gott – gegründet auf Liebe und Vertrauen – das wollen, was auch er von uns will. Hermann Grabe Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    6 min
  7. Der Notnagel

    6d ago

    Der Notnagel

    Im allgemeinen Sprachgebrauch versteht man unter diesem Begriff eine Person, die nur in Notfällen als Lückenbüßer hinzugezogen wird. Im buchstäblichen Sinne war es jedoch ein nagelförmiger Abseilhaken, der bis in die 1960er-Jahre zur Ausrüstung der Feuerwehr gehörte. Er bestand aus einem kräftigen, spitz zulaufenden Eisenstift mit einer seitlichen Öse, durch die ein Seil geführt werden konnte. Der Notnagel wurde in einer kleinen Tasche am Hakengurt mitgeführt. Klein und unscheinbar, aber unter Umständen lebensrettend, wenn z. B. bei einem Brandeinsatz kein Rückzug über die üblichen Wege mehr möglich war. Dann konnte der Feuerwehrmann den Notnagel an einer geeigneten Stelle einschlagen und sich anschließend mit einem Seil durch ein Fenster abseilen. In unserem Tagesvers ist von einer Person die Rede, die sich in Nöten als Beistand anbietet. Gott will allen zu Hilfe kommen, die sich an ihn wenden. Dabei will er aber kein Lückenbüßer sein, der nur dann hinzugezogen wird, wenn man ihn nötig hat. Vielmehr will er der Mittelpunkt unseres Lebens sein und uns vor allem bewahren, was uns schaden kann. Das ist vor allem die Sünde, denn sie trennt uns von ihm. Um diese Trennung zu überwinden, hat sein Sohn, Jesus Christus, sich unsere Sünden aufgebürdet, um sie durch seinen Tod am Kreuz zu sühnen, d. h. wegzunehmen, damit sie nicht mehr zwischen uns und Gott stehen. Wer uns von unseren Sünden retten kann, der kann auch alles andere in Ordnung bringen. Er kann Schutz und Hilfe bieten, er kann uns eine Zuflucht sein, wenn die Stürme des Lebens über uns hinwegfegen. Gott ist also nicht nur ein Notnagel für alle Fälle, in denen wir nicht mehr klarkommen. Vielmehr sind wir in seiner Hand geborgen, wenn wir ihn als Retter und Herrn über unser ganzes Leben wählen. Joachim Pletsch Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    5 min
  8. Friedensgutachten

    Jun 9

    Friedensgutachten

    Am 10. Juni 2024 erschien das jährliche Friedensgutachten des Bonn International Centre for Conflict Studies (BICC). Das etwa 150-seitige Gutachten beschäftigt sich mit den multiplen Konflikten unserer Zeit: • Der Kampf gegen Hunger und Armut stagniert. • Nationale Interessen werden fokussiert. • Bewaffnete Konflikte und Kriege nehmen zu. • Die Rüstungsausgaben steigen stetig. • Demokratische Werte werden aufgegeben, und autoritäre und extremistische Bewegungen traktieren. Fazit der Forscher: »Die Welt ist ohne Kompass.« Doch woher kommen all diese Konflikte? Letztlich ist der Mensch selbst die Ursache. Er lässt sich von seinen egoistischen Motiven antreiben: höher, weiter, besser, mehr, ICH … Der Wohlstand des einen ist die Armut des anderen. Die Frage ist, wie es bei uns persönlich aussieht: Wie würde ein Friedensgutachten über Ihr Leben ausfallen? Wie steht es um Ihre Ehe, die Beziehung zu Ihren Kindern? Wie viele Gefallene liegen auf dem Weg einer ehrgeizigen Karriere? Wie viele Nachbarn grüßen Sie? Wer muss unter Ihren Interessen leiden? Sorgt Ihre Unzufriedenheit für Unfrieden? Rastlosigkeit und Unfrieden offenbaren die Untiefen des menschlichen Herzens. Wir verspüren das Verlangen nach echtem Frieden und echter Ruhe. Der Kirchenvater Augustinus hat die einzige Möglichkeit dazu wie folgt formuliert: »Unruhig ist unser Herz, bis es Ruhe findet in dir.« Mit »dir« ist Jesus Christus gemeint. Er ist die Person, die unser Herz zu Ruhe bringen und uns tiefen Frieden geben kann. Einen Frieden, der größer ist als der Unfrieden in meinem Herzen. Ich wünsche Ihnen, dass Sie diesen Frieden persönlich erfahren. David Johannes Grimm Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

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»LEBEN IST MEHR« ist ein Lesebuch, das Impulse und Gedankenanstöße gibt. Es lädt ein zum Nachdenken – über Gott und die Welt, das Woher, Wohin und Wozu – und nicht zuletzt über uns selbst, und das an jedem Tag des Jahres. »LEBEN IST MEHR« hat ein individuelles Konzept und nimmt Stellung zu wichtigen Lebensbereichen wie Ehe, Familie, Gott, Christsein, Krisen, Beruf, Wirtschaft, Wissenschaft, Zukunft, u.v.a. »LEBEN IST MEHR« möchte Mut machen, ein echtes und erfülltes Leben zu entdecken. »LEBEN IST MEHR« gibt es schon seit 1999, sämtliche Beiträge aller Jahrgänge sind online verfügbar.

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