Müller & Prinzing: Impulse für Mobilität, Fuhrpark und Flottenmanagement

Michael Müller | Marc Prinzing

Müller & Prinzing: Impulse für Mobilität, Fuhrpark und Flottenmanagement zeigt, wie modernes Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement in der Praxis funktioniert. Im Fokus stehen Kostenoptimierung, Digitalisierung, Car-Policy, Nachhaltigkeit sowie aktuelle Trends und konkrete Lösungen für Unternehmen und Flottenverantwortliche. https://www.linkedin.com/company/m%C3%BCller-prinzing

  1. 1d ago

    Zukunft der Mobilität: Wie Unternehmen und Städte kooperieren

    Wie gelingt die Verkehrswende und welche Rolle spielen Unternehmen dabei? Diese Frage steht im Mittelpunkt der neuen Folge von Müller & Prinzing. Zu Gast ist Tobias Brzoskowski, Geschäftsführer der New Mobility Solutions Hamburg. Gemeinsam sprechen wir darüber, wie Städte und Unternehmen bei der Entwicklung moderner Mobilitätslösungen zusammenarbeiten können und warum betriebliche Mobilität ein wichtiger Baustein für die Mobilitätswende ist. Wir beleuchten die Herausforderungen aus Sicht der öffentlichen Hand, diskutieren die Bedeutung von Pendlerverkehr, nachhaltigen Mobilitätsangeboten und strategischer Verkehrsplanung und zeigen auf, wie Unternehmen aktiv zur Veränderung beitragen können. Dabei wird deutlich, dass die Mobilität der Zukunft nur dann erfolgreich gestaltet werden kann, wenn Kommunen, Verkehrsunternehmen und Wirtschaft gemeinsam an Lösungen arbeiten. Eine Folge für Fuhrparkmanager, Mobilitätsverantwortliche und alle, die die Zukunft der Unternehmensmobilität aktiv mitgestalten möchten. Highlights: 00:08 – Begrüßung & Gastvorstellung: Einordnung der Folge und Vorstellung von Tobias Brzoskowski und New Mobility Solutions. 01:31 – Rolle der Kommune in der Mobilitätswende: Warum Städte eine aktive Verantwortung bei betrieblicher Mobilität tragen. 02:35 – Hamburgs Mobilitätsstrategie & Umweltverbund: Ziele, KPIs und der Fokus auf ÖPNV, Fahrrad und neue Mobilitätsforfmen. 03:46 – Infrastruktur als Grundlage für Pendlermobilität: Warum ÖPNV-Anbindung und frühe Einbindung von Unternehmen entscheidend sind. 05:09 – Metropolregion & Grenzen überwinden: Herausforderungen durch Landesgrenzen und regionale Lösungsansätze. 07:05 – Anlaufstellen & Förderprogramme für Unternehmen: HVV-Mobilitätsberatung, Pilotprojekte und finanzielle Unterstützung. 10:12 – Neue Mobilitätslösungen & MaaS-Plattformen: Carsharing, Ridepooling und Apps wie HVV Switch als Ergänzung zum Auto. 14:53 – Zukunftsausblick: Automatisierung & autonome Systeme: Warum autonomes Fahren ein langfristiger Gamechanger für Städte sein kann.

    Zukunft der Mobilität: Wie Unternehmen und Städte kooperieren
  2. Jul 8

    Mobilitätsbudget neu gedacht

    Das Mobilitätsbudget gilt für viele als Zukunft der Unternehmensmobilität. Doch was verbirgt sich tatsächlich hinter diesem Begriff und ersetzt es wirklich den klassischen Dienstwagen? In dieser Folge von Müller und Prinzing sprechen wir über die unterschiedlichen Definitionen des Mobilitätsbudgets und räumen mit weit verbreiteten Missverständnissen auf. Gemeinsam diskutieren wir, warum das Auto für viele Unternehmen auch künftig eine wichtige Rolle spielen wird, weshalb ein Mobilitätsbudget nicht zwangsläufig den Verzicht auf den Dienstwagen bedeutet und wie Unternehmen ihren Mitarbeitenden mehr Flexibilität bieten können. Außerdem beleuchten wir die wirtschaftliche Bedeutung betrieblicher Mobilität und zeigen auf, warum das Mobilitätsbudget weniger ein zusätzliches Angebot als vielmehr ein neuer Blick auf bestehende Mobilitätskosten sein kann. Eine Folge für Fuhrparkmanager, Mobilitätsverantwortliche und Unternehmen, die ihre Mobilitätsstrategie zukunftssicher weiterentwickeln möchten.  Highlights: 00:09 – Einstieg & Fragestellung Mobilitätsbudget
Warum das Thema viele Unternehmen bewegt und oft missverstanden wird. 00:55 – Was ist ein Mobilitätsbudget wirklich?
Abgrenzung zwischen 50-Euro-Sachbezug und dem großen Budget im Dienstwagen. 01:24 – Das Auto als bestehendes Mobilitätsbudget
Warum Mobilitätsbudgets nichts Neues sind, sondern anders genutzt werden können. 02:24 – Budget flexibilisieren statt Auto abschaffen
Wie kleinere Fahrzeuge plus Zusatzoptionen neue Spielräume schaffen. 03:30 – Unterschiedliche Bedarfe im Unternehmen
Warum es kein Standardrezept gibt und Mobilität individuell betrachtet werden muss. 04:42 – Der richtige Start: Ist-Analyse & Bedarfsermittlung
Transparenz schaffen über Nutzung, Aufgaben und tatsächlichen Mobilitätsbedarf. 05:46 – Mitarbeitendenbefragung & Zieldefinition
Warum Akzeptanz nur entsteht, wenn Perspektiven und Unternehmensziele zusammenkommen. 08:42 – Erfolgsfaktoren: Freiwilligkeit & keine Verschlechterung
Warum Mobilitätsbudgets nur funktionieren, wenn niemand etwas verliert.

    Mobilitätsbudget neu gedacht
  3. Jun 24

    Kosten im Fuhrpark: Was Arbeitgeber weitergeben dürfen

    Dürfen Arbeitgeber Schäden am Dienstwagen einfach an Mitarbeitende weitergeben? Wer haftet bei einer Privatfahrt? Und welche Kosten können rechtssicher geregelt werden? In dieser Folge von Müller und Prinzing sprechen wir erneut mit Rechtsanwalt Peter Rindsfus über die arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen rund um Dienstwagen, Haftung und Kostenverteilung. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Gestaltungsmöglichkeiten Unternehmen tatsächlich haben und warum eine professionelle Dienstwagenüberlassungsvereinbarung dabei eine zentrale Rolle spielt. Wir diskutieren typische Praxisfälle, Haftungsgrenzen, Selbstbeteiligungen und die Unterschiede zwischen dienstlicher und privater Nutzung. Außerdem zeigen wir auf, welche Fehler Unternehmen häufig machen und wie sich unnötige rechtliche Risiken vermeiden lassen. Eine praxisnahe Folge für Fuhrparkmanager, Personalverantwortliche und alle, die Dienstwagenregelungen rechtssicher gestalten möchten. Highlights: 00:08 – Einordnung: Kostendruck & rechtliche Grenzen
Warum Kostensenkung aktuell ist – und warum Weiterbelastung kein Selbstläufer ist. 01:31 – Arbeitsrechtliche Basis: Ohne Vertrag wird es teuer
Warum Dienstwagen immer eine Zusatzleistung ist und klare Regelungen braucht. 02:41 – Überlassungsvertrag als zentrales Steuerungsinstrument
Gestaltungsspielräume, Haftungsfragen und warum „nicht geregelt“ fast immer schlecht ist. 03:00 – Vorsatz, Fahrlässigkeit & Selbstbeteiligung
Wann Kosten klar weitergegeben werden dürfen – und wo Grenzen liegen (1.000 €). 04:55 – Privatnutzung, Drittfahrer & Widerrufsmöglichkeiten
Was geregelt werden kann: wer fährt, wer haftet, wann Nutzungsrechte entzogen werden dürfen. 07:05 – Minderwerte & Rückgabe: Pauschalen sind heikel
Warum einfache Schwellenwerte rechtlich wackeln – und wie saubere Lösungen aussehen. 10:20 – Umsetzung im Alltag: Kontrolle vs. Aufwand
Daten, Verbrauch, Kilometer – warum Kostensteuerung ohne Kennzahlen nicht funktioniert. 12:55 – Dienstwagen entziehen oder downsizen – geht das?
Gehaltsbestandteil, Vertragslaufzeiten und wann Arbeitgeber Handlungsspielraum haben. 17:40 – Functions on Demand: neues Risiko im Fuhrpark
Wer Vertragspartner ist, wer zahlt – und warum das Thema noch viele Fragen offenlässt.

    Kosten im Fuhrpark: Was Arbeitgeber weitergeben dürfen
  4. Jun 10

    Halterhaftung im Fuhrpark - Was Fuhrparkmanager wirklich wissen müssen

    Halterhaftung gehört zu den wichtigsten und gleichzeitig am häufigsten missverstandenen Themen im Fuhrparkmanagement. Viele Verantwortliche wissen, dass sie Pflichten haben. Doch welche sind das konkret und wo beginnt die persönliche Verantwortung wirklich? In dieser Folge von Müller und Prinzing ist Rechtsanwalt Peter Rindsfus zu Gast. Gemeinsam sprechen wir über die rechtlichen Grundlagen der Halterhaftung, die Besonderheiten im deutschen Recht und die Herausforderungen für Fuhrparkverantwortliche im Unternehmensalltag.  Dabei geht es unter anderem um Führerscheinkontrollen, Organisationspflichten, Fahrzeugzustände, die Delegation von Aufgaben und die Frage, welche Maßnahmen Unternehmen ergreifen sollten, um Haftungsrisiken wirksam zu minimieren. Eine praxisnahe Folge für Fuhrparkmanager, Mobilitätsverantwortliche und alle, die betriebliche Fahrzeuge rechtssicher organisieren wollen.  Highlights: 00:09 – Begrüßung & Gastvorstellung
Rechtsanwalt Peter Rindsfus (Hamburg) als Verbandsexperte. 00:44 – „Typisch deutsch“? Überregulierung oder sinnvoller Rahmen
Warum Halterhaftung in Deutschland strenger wirkt – und warum sie trotzdem praktikabel sein kann. 02:41 – Wie viel Aufwand ist „normal“? Prozesse vs. grüne Wiese
Zeitbedarf hängt stark von Ausgangslage, Fahrzeugarten und Einsatzprofilen ab. 04:17 – PKW-Klassiker: Führerscheinkontrolle, Ladung, UVV
Die wichtigsten Bausteine: Fahrerlaubnis prüfen, Ladungssicherung ernst nehmen, Fahrer schulen. 05:28 – Praxisfall: Keine Zurrösen – darf dann überhaupt geladen werden?
Was rechtlich/praktisch geht (kraftschlüssig, Rückbank-Norm) – und warum Fuhrpark früh specs klären sollte. 07:19 – „Mir kann nichts passieren“ – Irrtum durch Delegation
Auch Fuhrparkverantwortliche können ins Visier geraten, selbst ohne „Halter“-Titel. 07:55 – Real Case: Fahren ohne Fahrerlaubnis & Ermittlungen gegen Fuhrpark
Warum Staatsanwaltschaft/Polizei oft beim Fuhrpark anklopfen – und wie Dokumentation hilft. 10:13 – Führerscheinkontrolle: keine Pflichtnorm, aber harte Risiken
Keine gesetzliche Vorgabe zu „wie oft“ – daher Empfehlungen (z. B. 6/3 Monate) zur Absicherung. 12:16 – Worst Case & persönliche Folgen: Geldstrafe, Punkte, keine Erstattung
Beispiel HR-/Fuhrpark-Bruch: ausländischer Führerschein ungültig → Fuhrpark zahlt privat, Punkte bleiben privat. 16:40 – Was tun im Betrieb? „Wer schreibt, der bleibt“ + Schulung einfordern
Schriftlich absichern, Schulung verlangen, Infos nutzen – Rechtsabteilungen oft keine Fuhrparkrecht-Spezialisten.

    Halterhaftung im Fuhrpark - Was Fuhrparkmanager wirklich wissen müssen
  5. May 27

    Wie wird man eigentlich Fuhrparkmanager oder Mobilitätsmanager

    Fuhrparkmanagement verändert sich rasant. Aus klassischen Fahrzeugverwaltern werden zunehmend Mobilitätsmanager mit strategischer Verantwortung. Doch wie qualifiziert man sich eigentlich für diese Aufgaben und welche Weiterbildung bringt in der Praxis wirklich etwas In dieser Folge von Müller und Prinzing sprechen wir über Aus und Weiterbildung im Fuhrpark und Mobilitätsmanagement. Warum viele Menschen eher zufällig in die Rolle hineinwachsen, weshalb es lange kaum einheitliche Qualitätsstandards gab und welche Kompetenzen heute entscheidend sind. Dabei geht es nicht nur um klassische Fuhrparkthemen, sondern auch um die Weiterentwicklung hin zu ganzheitlichem Mobilitätsmanagement. Von Onlinekursen über Zertifizierungen bis hin zu den Anforderungen moderner Unternehmensmobilität diskutieren wir, wie sich das Berufsbild verändert und warum kontinuierliche Weiterbildung immer wichtiger wird. Eine Folge für alle, die ihren Fuhrpark professioneller steuern oder sich im Bereich Mobilität strategisch weiterentwickeln möchten Highlights:   00:08 – Einstieg & Fragestellung Warum Weiterbildung wichtig ist und wie man das passende Angebot findet. 00:47 – Ziel klären: Wofür brauche ich Weiterbildung? Erst Zweck definieren (Grundlagen, Spezialisierung, nächstes Level), dann suchen. 01:17 – Anlaufstelle: Angebote des Bundesverbands Breites Spektrum von Online-/Selbstlernformaten bis Zertifizierungslehrgängen. 02:10 – Realität im Fuhrpark: viele sind „reingewachsen“ Unterschiedliche Vorerfahrungen → es gibt nicht „das eine“ richtige Training. 03:15 – Quali-Pfade: Fuhrparkmanager → Mobilitätsmanager Vom Basis-Zertifikat zur Weiterentwicklung Richtung ganzheitliches Mobilitätsmanagement. 05:27 – Warum es Pflicht wird: neue Themen & Dynamik Elektrifizierung, Regulierung, Dienstleistermarkt – ohne Lernen verliert man den Anschluss. 06:25 – Mehrwert neben Inhalten: Netzwerk & Austausch Community, Best Practices und Problemlösungen sind oft der größte Hebel. 07:23 – Formatwahl: online, Präsenz oder Mix Kurz online ok; für Tiefe/Interaktion eher Präsenz – häufig funktioniert Blended Learning am besten. 12:03 – Qualität prüfen: Referenten & echte Zertifizierung Referenten transparent? Prüfung nachvollziehbar? Vorsicht vor „Zertifikat ohne Prüfung“. 15:22 – Outro: dranbleiben & Themenwünsche senden Lernziele regelmäßig setzen, Kanal abonnieren und Fragen/Ideen einreichen.

    Wie wird man eigentlich Fuhrparkmanager oder Mobilitätsmanager
  6. May 13

    Fuhrpark Software als strategischer Hebel

    Die Auswahl der richtigen Fuhrpark Software entscheidet oft darüber, wie effizient ein Fuhrpark wirklich gesteuert werden kann. Trotzdem wird genau diese Entscheidung in vielen Unternehmen zu oberflächlich getroffen. In dieser Folge von Müller und Prinzing schauen wir genauer hin. Welche Anforderungen müssen wirklich definiert werden bevor man sich für eine Lösung entscheidet. Warum sind Schnittstellen und Integration oft wichtiger als der Funktionsumfang. Und weshalb viele Projekte scheitern, obwohl die Software auf dem Papier überzeugt. Wir sprechen über typische Fehler im Auswahlprozess, über die Unterschiede zwischen Anbietern und darüber, wie man eine Lösung findet, die nicht nur heute passt, sondern auch in Zukunft funktioniert. Eine Folge für alle, die ihren Fuhrpark professionell aufstellen oder bestehende Systeme hinterfragen wollen. Higlights: 00:08 – Wunschthema aus dem Verband: Software finden
Warum es um Digitalisierung geht – und wie man die passende Fuhrpark-Software auswählt. 00:43 – Erst klären, was „Fuhrpark-Software“ überhaupt heißt
Von Objekt- und Terminverwaltung bis Telematik & Führerscheinkontrolle – nicht alles muss in ein Tool. 01:08 – Startpunkt: Bedarf definieren, IT früh einbinden
Anforderungen aufschreiben und Rahmenbedingungen klären (Cloud ja/nein, Vorgaben der IT). 01:55 – Cloud vs. On-Premise: Unterschiede, Vor- und Nachteile
SaaS schnell & IT-entlastend, On-Prem klassisch – Kosten, Updates und Datenhoheit sauber abwägen. 03:39 – Datenschutz & personenbezogene Daten mitdenken
Hosting-Standort, DS-Beauftragter und sensible Nutzerdaten (z. B. Geburtsdaten) vorher klären. 04:24 – Plattform-Frage: alles aus einer Hand oder Best-of-Breed?
Schnittstellen können helfen – aber redundante Datenhaltung unbedingt vermeiden. 05:35 – Prozesse zuerst „glattziehen“, sonst digitalisiert man Probleme
Software-Einführung als Chance zur Prozessoptimierung – nicht nur Status quo abbilden. 06:32 – Praxis-Tipp: Excel ist keine Fuhrparksoftware
Risiken bei Übergaben, fehlende Datenbanklogik – ab wenigen Fahrzeugen wird’s kritisch. 07:13 – Anbieter-Auswahl: echte Demo statt Klick-Demo
Anbieter kommen lassen, Use-Cases durchspielen, Bedienung & Zusammenarbeit real testen. 08:01 – Warum der Aufwand lohnt: Transparenz & Steuerung
Kosten, Emissionen, Reporting – Software als Basis für Entscheidungen. 10:00 – Zeitplanung realistisch einschätzen
Von Anforderung bis Rollout: meist 4–6 Monate, Minimum ca. 3 Monate. 11:43 – Zukunftsfähigkeit der Software mitdenken
Mobilitätsbudgets, Bikes, Tickets, Poolfahrzeuge – mehr als nur Autos. 13:00 – Bundesverband & Abschluss
Unterstützung abrufen – und danach traditionell: Fischbrötchen.

    Fuhrpark Software als strategischer Hebel
  7. Apr 29

    Die größten Denkfehler bei Leasing und Kauf

    Wenn man bereits mit Stefan Vorndran und Max Kolle jeweils einzeln über Leasing, Finanzierung und Kauf gesprochen hat, wird schnell klar wie viel Perspektive noch fehlt. Deshalb bringen wir in dieser Folge beide zusammen an einen Tisch. Im Podcast Müller und Prinzing entsteht daraus eine Diskussion, die deutlich tiefer geht als die bisherigen Gespräche. Gemeinsam ordnen sie ein, wie sich der Markt aktuell verändert und warum Themen wie Gebrauchtwagenleasing immer relevanter werden. An konkreten Beispielen wird deutlich, wie Entscheidungen wirklich getroffen werden sollten und wo typische Fehlannahmen liegen. Es geht um Restwerte, Herstellerinteressen und darum, warum vermeintlich einfache Modelle in der Praxis deutlich komplexer sind. Diese Folge verbindet Strategie mit echter Erfahrung aus der Praxis und zeigt, wie unterschiedlich selbst Experten auf dieselben Modelle schauen können. Wer die vorherigen Episoden gehört hat, bekommt hier das Gesamtbild. Wer neu einsteigt, bekommt direkt die volle Perspektive   Highlights: 00:08 – Einstieg & Trend Gebrauchtwagen-Leasing
Warum gebrauchte Leasingfahrzeuge gerade stärker in den Fokus rücken. 01:02 – Einordnung: Privat, Gewerbe, Flotte
Wo Gebrauchtwagen-Leasing sinnvoll ist – und wo nicht. 01:51 – Praxisfall Fiat 500: neu, verlängern oder kaufen
Konkretes Beispiel zur wirtschaftlichen Entscheidungsfindung. 02:56 – Was Gebrauchtwagen-Leasing wirklich bedeutet
Abgrenzung zu Vertragsverlängerung und klassischem Leasing. 04:37 – Herstellerinteressen & Restwertproblematik
Warum Captives gebrauchte Fahrzeuge im Leasing halten. 06:16 – Social Leasing kritisch betrachtet
Risiken für einkommensschwache Gruppen und Alternativen. 07:53 – Fahrzeug übernehmen statt zurückgeben
Warum Leasinggesellschaften beim Rauskauf entgegenkommen können. 10:35 – Einsatz im Unternehmen & Nachhaltigkeit
Poolfahrzeuge, sofortige Verfügbarkeit und längere Nutzung.

    Die größten Denkfehler bei Leasing und Kauf
  8. Apr 15

    Leasing Praxis – So senkt man Finanzierungskosten

    In der zweiten Folge mit Max Kolle vertiefen wir das Thema Fahrzeugfinanzierung und gehen noch stärker in die Praxis. Nachdem wir im ersten Teil die Grundlagen und typischen Denkfehler besprochen haben, schauen wir diesmal genauer hin. Wie entstehen Kosten wirklich und wo liegen die Fallstricke, die viele erst zu spät erkennen. Max bringt erneut seine langjährige Erfahrung aus der Leasingbranche ein und zeigt auf, warum viele Modelle auf den ersten Blick attraktiv wirken, in der Realität aber anders funktionieren. Wir sprechen über Vertragsdetails, wirtschaftliche Zusammenhänge und darüber, wie Unternehmen und Privatpersonen bessere Entscheidungen treffen können. Eine Folge für alle, die nicht nur verstehen wollen, wie es funktioniert, sondern wie man es richtig macht.   Highlights: 00:09 – Einstieg & Zielbild (Teil 2 Finanzierung)
Warum Finanzierung ein Hauptkostenblock ist und worauf die Folge fokussiert. 01:13 – Ausschreibungen: sauber vergleichen, besser verhandeln
Leasinggeber-Ausschreibung + idealerweise Hersteller/Händler vorab für bessere Nachlässe. 02:06 – Hebel der Leasingrate & Full-Service-Bausteine
Nachlass, Zins, Restwert, Laufzeit – plus Wartung/Service, Reifen, Mehr-/Minder-km (auch im Service). 03:18 – Mehr-/Minder-km: Logik, Verhandlung, Daten
Warum Mehr-km teurer sind, wann Gleichsatz möglich ist und warum Daten (z. B. via Tankkarte) helfen. 05:02 – Vertragsmanagement: wann prüfen, wann anpassen
Praxis-Tipp: Check zur Halbzeit und nochmal 6–3 Monate vor Rückgabe; Diskussion „einmal vs. zweimal anpassen“. 06:58 – Umstufungen & Leasing-Matrix (historische Konditionen)
Warum Anpassungen „gefühlt teurer“ werden – und wie Matrizen/Bestellzeitpunkt-Konditionen (v. a. ab ~100 Fzg.) das lösen. 08:13 – Rückgabe, Minderwerte & Schutz vor Überraschungen
Freibeträge (begrenzter Effekt), wichtiger: Regeln für Nutzende + Fahrzeug vor Rückgabe prüfen/aufbereiten + Prozessgeschwindigkeit. 11:23 – Schadenlogik: merkantile Wertminderung & Abschluss
Wertminderung während der Laufzeit richtig einordnen, Takeaways + Verband/Support

    Leasing Praxis – So senkt man Finanzierungskosten

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