Liebeslabor mit Dr. Degen

Dr. Degen Teach LOVE

Psychologie, Beziehungen, Medien und alles, was uns aus der Bahn, aber auch weiter bringt.

  1. 12/29/2025

    Community-Folge: Ihr habt gefragt; wir antworten!

    Jahresendzeitstimmung im Liebeslabor und wir ziehen Resümee entlang eures Feedbacks. Danke für das liebevolle, konstruktive und inspirierende Echo zu unserer ersten Staffel. Der Testballon ist geflogen, und wir setzen den Podcast gerne in 2026 fort – wie schön! In dieser Folge steht der Co-Horst Rede und Antwort zu Moralisierung und Diskurspositionen und Degen vermittelt; zusammen denken wir weiter nach und problematisieren statt zu vereinfachen, gemeinsam im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft, therapeutischer Praxis und dem chaotischen Leben. (Wir haben verstanden, dass ihr euch MEHR wünscht und wir geben Gas und freuen uns 3)  Konsenstool: Wheel of Consent und kompetenter Sexual Bodywork Kollege: https://ondra.li/en/wheel-of-consent/ Zum Weiterlesen:    Degen, J.L. (2025). The Shaping of the Parasocial Self. On the Psychology of Relationships and Intimacy in the Digital Era. Palgrave Klein, V., & Conley, T. D. (2022). The role of gendered entitlement in understanding inequality in the bedroom. Social Psychological and Personality Science, 13(6), 1047-1057. Kratzer, L., Tschöke, S., & Büttner, M. (2021). BDSM, Gewalt und Trauma: Von Reviktimisierung bis Ressource. PTT-Persönlichkeitsstörungen: Theorie und Therapie, 25(4), 264-272. Eldridge, K. A. (2024). The Nature of Consent: Narratives From the BDSM Community (Master's thesis, Northern Arizona University). Herbenick, D., Fu, T. C., Valdivia, D. S., Patterson, C., Gonzalez, Y. R., Guerra-Reyes, L., ... & Rosenberg, M. (2021). What is rough sex, who does it, and who likes it? Findings from a probability sample of US undergraduate students. Archives of Sexual Behavior, 50(3), 1183-1195. Döring, N., Mohseni, M. R., Pietras, L., Dekker, A., & Briken, P. (2024). Research in brief: How prevalent is rough sex? Results from a national online sample of adults in Germany. Perspectives on sexual and reproductive health, 56(2), 90-97.

    56 min
  2. 10/05/2025

    Medienkompetenz und Jugendschutz: Bedeutung und Folgen von Handynutzung für Jugendliche, Familien und Erwachsene

    Diese Folge handelt von Medienkonsum, seinen entwicklungspsychologischen Bedeutungen und gesellschaftlichen Folgen.  Wir diskutieren u.a. das geplante Handyverbot an Schulen. Inzwischen wurde es in Teilen bereits durchgesetzt und die ersten Daten zeigen, dass Lehrkräfte begeistert sind: Sofort haben sich die Tonalität, die Konzentration und das soziale Beisammensein verändert. Ist Handynutzung wirklich nur schädlich? Müssen Jugendliche nicht auch Medienkompetenz durch Mediennutzung erwerben? Ab welchem Alter sollten Jugendliche ein Handy bekommen? Wie steht es um zeitliche Begrenzungen, um Zugehörigkeit, um die Erfahrung von Ausschluss? Werden Kinder gemobbt, wenn ihnen das „richtige“ Handy fehlt? Welche sozialen und psychologischen Dynamiken liegen dahinter, und wie lassen sich Mediennutzung, Kontrolle, Jugendschutz und Autonomie im Alltag von Kindern, Jugendlichen, Familien aber auch Erwachsenen verstehen? Zum Weiterlesen: Kleeberg-Niepage, A., & Degen, J. L. (2022). Between self-actualization and waste of time: Young people’s evaluations of digital media time. In S. Punch & R. Vanderbeck (Eds.), Children, youth and time (pp. 29–47). Emerald Publishing. Thiagarajan, T. C., Newson, J. J., & Swaminathan, S. (2025). Protecting the developing mind in a digital age: A global policy imperative. Journal of Human Development and Capabilities, 26(3), 493–504. https://doi.org/10.1080/19452829.2025.2518313

    1h 4m

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Psychologie, Beziehungen, Medien und alles, was uns aus der Bahn, aber auch weiter bringt.

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