GanzLanz

Andreas Lanz

BEWUSST. AKTIV. SEIN. Wer lenkt, bestimmt die Richtung. Für alle, die nicht nur funktionieren, sondern bewusst leben, klar denken und selbstbestimmt handeln wollen. Im Fokus: Schlaf, Atmung, Mindset, Ernährung und Training – fünf Elemente für ein starkes, staufreies Leben. Echte Gespräche. Klare Impulse. Mut zum eigenen Weg.

  1. Sep 30

    #28 - Noah Veraguth: Vom Erfolg, dem Ende von Pegasus und dem Mut, sich neu zu erfinden

    In dieser Folge von GanzLanz spricht Andreas Lanz mit Noah Veraguth - Musiker, Songwriter und langjähriger Frontmann von Pegasus. Dieses Gespräch handelt von weit mehr als Musik. Es geht um Erfolg, um Identität, um Veränderung und um den Mut, weiterzugehen, wenn etwas endet, das über viele Jahre ein grosser Teil des eigenen Lebens war. Noah erzählt von einem introvertierten Jungen, der sich in der Schule eher als Aussenseiter fühlte und in der Musik einen Weg fand, sich auszudrücken und mit Menschen zu verbinden. Aus dieser Leidenschaft entstand mit seinen Freunden Pegasus. Was folgte, war eine aussergewöhnliche Karriere mit grossen Songs, Konzerten und Erfolgen. Doch Erfolg hat auch eine andere Seite. Erwartungen, Druck und die Angst, das Erreichte wiederholen zu müssen. Und irgendwann die Erkenntnis, dass selbst eine grosse gemeinsame Geschichte zu Ende gehen kann. Noah spricht offen über das Ende von Pegasus und darüber, was es mit einem Menschen macht, wenn aus einem jahrzehntelangen «Wir» plötzlich wieder ein «Ich» wird. Wer bin ich ohne das, was mich so lange geprägt hat? Wie verhindert man, dass die Vergangenheit grösser wird als die eigene Zukunft? Und wie findet man den Mut, noch einmal neu anzufangen? Mit seiner Songbook-Tour geht Noah genau diesen Weg. Andreas schlägt dabei immer wieder die Brücke zu BEWUSST.AKTIV.SEIN.: zur Komfortzone, zu Selbstführung und zur Entscheidung, die eigene Entwicklung nicht von der Angst vor dem Unbekannten bestimmen zu lassen. Es entsteht ein persönliches Gespräch über Erfolg und Veränderung. 🎧 Zu Gast in dieser Folge Noah Veraguth ist Musiker, Songwriter und wurde als Frontmann von Pegasus zu einem der bekanntesten Gesichter der Schweizer Popmusik. Was mit Freunden und einem gemeinsamen Glauben an die Musik begann, entwickelte sich zu einer langjährigen Erfolgsgeschichte. Doch Noah macht deutlich: Talent allein reicht nicht. Hinter den Erfolgen stehen unzählige Stunden Arbeit, viele Songs, die nie veröffentlicht wurden, Rückschläge – und Menschen, die im richtigen Moment halfen, das Potenzial der Band sichtbar zu machen. Musik war für Noah dabei immer mehr als ein Beruf. Als introvertierter Junge wurde sie für ihn zu einer Brücke zu anderen Menschen. Später wurden seine Songs zu einer Möglichkeit, Gefühle auszudrücken und Verbindung zu schaffen. Nach dem Ende von Pegasus beginnt nun ein neues Kapitel. Noah möchte die Vergangenheit nicht hinter sich lassen oder kleiner machen. Im Gegenteil: Er blickt mit grosser Dankbarkeit darauf zurück. Aber er will auch nicht darin stehen bleiben. Mit seiner Songbook-Tour wagt er deshalb bewusst etwas Neues und zeigt Seiten von sich, die im grossen Konstrukt einer Band weniger Platz hatten. Er spricht über Unsicherheit, über das Risiko eines Neuanfangs – und darüber, weshalb es manchmal wichtiger ist, loszugehen, als bereits zu wissen, wohin der Weg führt. Ein inspirierendes Gespräch über Musik und Freundschaft, über den Preis des Erfolgs, über die Kraft der Dankbarkeit und über den Mut, nach einem grossen Kapitel nicht zurückzuschauen und zu fragen, was war – sondern nach vorne und zu entdecken, was noch möglich ist. 📅 Aufnahmedatum: September 2026

    #28 - Noah Veraguth: Vom Erfolg, dem Ende von Pegasus und dem Mut, sich neu zu erfinden
  2. Sep 16

    #27 - Melanie Oesch: Von Verbindung, Mut und der Kunst, ein Lebenswerk loszulassen

    In dieser Folge von GanzLanz spricht Andreas Lanz mit Melanie Oesch. Sängerin, Musikerin und Teil einer Familie, die seit fast drei Jahrzehnten gemeinsam auf der Bühne steht. Dieses Gespräch handelt von weit mehr als nur Musik. Es geht um Familie, Leidenschaft, den Anspruch an sich selbst und um die Frage, wie man etwas loslässt, das über Jahrzehnte nicht einfach ein Beruf, sondern ein Teil des eigenen Lebens geworden ist. Melanie erzählt offen von ihren Anfängen, ihrer Faszination für das Jodeln und davon, weshalb sie sich selbst weniger als Sängerin denn als Brückenbauerin versteht. Denn Musik bedeutet für sie vor allem eines: Verbindung zwischen Menschen, Generationen und manchmal sogar zwischen Menschen, die mit Vorurteilen in ein Konzert kommen und danach mit einem völlig anderen Gefühl wieder nach Hause gehen. Doch hinter dieser Leichtigkeit steckt auch eine andere Seite. Melanie spricht über ihren hohen Anspruch an sich selbst, über Druck, über Momente, in denen sie über ihre Grenzen gegangen ist – und darüber, wie schwierig es sein kann, gleichzeitig Musikerin, Unternehmerin, Mutter, Familienmensch und kreative Persönlichkeit zu sein. Wie bleibt man sich selbst treu, wenn andere längst ein bestimmtes Bild von einem haben? Wie schafft es eine Familie, fast drei Jahrzehnte gemeinsam auf der Bühne zu stehen, obwohl unterschiedliche Persönlichkeiten, Werte und Vorstellungen aufeinandertreffen? Und was passiert, wenn man irgendwann erkennt, dass selbst die schönste gemeinsame Reise nicht ewig weitergehen kann? Besonders persönlich wird das Gespräch, als Melanie über die angekündigte Veränderung von Oesch’s die Dritten spricht. Andreas schlägt dabei immer wieder die Brücke zu BEWUSST.AKTIV.SEIN.: zu Selbstführung, Werten, innerem Antrieb und der Fähigkeit, nicht einfach einem vorgegebenen Bild zu entsprechen, sondern den eigenen Weg zu gehen. 🎧 Zu Gast in dieser Folge Melanie Oesch steht seit ihrer Kindheit auf der Bühne und prägt mit Oesch’s die Dritten seit fast drei Jahrzehnten die Schweizer Musiklandschaft. Was als gemeinsames Musizieren innerhalb der Familie begann, entwickelte sich spätestens mit dem Durchbruch beim Musikantenstadl 2007 zu einer aussergewöhnlichen Karriere. Konzerte im In- und Ausland, unzählige Begegnungen und eine Fangemeinschaft weit über die Schweiz hinaus folgten. Doch Melanie sieht sich selbst nicht in erster Linie über Erfolg oder musikalische Auszeichnungen. Sie bezeichnet sich als Brückenbauerin. Als jemanden, der Menschen zusammenbringen, Vorurteile aufbrechen und mit Musik etwas schaffen möchte, das über Sprache, Herkunft und Musikgeschmack hinausgeht. Gleichzeitig ist Melanie nicht nur Musikerin, sondern auch Unternehmerin, Mutter und Teil eines Familienunternehmens, in dem unterschiedliche Generationen und Persönlichkeiten seit Jahrzehnten miteinander arbeiten. Im Gespräch erzählt sie, wie wichtig klare Rollen und Verantwortlichkeiten dabei geworden sind, weshalb sie Kreativität und Administration bewusst trennt und warum Wertschätzung gerade dann wichtig wird, wenn aussergewöhnliche Leistungen irgendwann selbstverständlich erscheinen. Und sie spricht über eine der emotionalsten Entscheidungen ihrer bisherigen Karriere: Den gemeinsamen Weg von Oesch’s die Dritten nicht einfach so lange weiterzuführen, bis er irgendwann versandet, sondern selbstbestimmt zu entscheiden, wie diese gemeinsame Reise zu Ende gehen soll. Ein persönliches Gespräch über Musik, Familie und Zusammenhalt. über hohe Ansprüche an sich selbst, über den Mut, gegen den Strom zu schwimmen und über die Dankbarkeit für etwas, das gerade deshalb so wertvoll ist, weil es nicht selbstverständlich für immer bleibt. 📅 Aufnahmedatum: 2026

    #27 - Melanie Oesch: Von Verbindung, Mut und der Kunst, ein Lebenswerk loszulassen
  3. Sep 3

    #26 - Florian Ast: Vom grossen Traum, tiefen Tälern und dem Vertrauen ins Leben

    In dieser Folge von GanzLanz spricht Andreas Lanz mit Florian Ast – einem der bekanntesten Schweizer Musiker und einem Künstler, der seit über drei Jahrzehnten auf der Bühne steht. Doch dieses Gespräch handelt von weit mehr als Musik.   Es geht um Erfolg, um Druck, um Höhen und Tiefen und um die Erkenntnis, dass ein bewegtes Leben nicht nur davon geprägt wird, was uns gelingt – sondern auch davon, wie wir mit dem umgehen, was uns aus der Bahn wirft.   Florian Ast erzählt offen von seinen Anfängen als junger Musiker, vom Traum eines Plattenvertrags und davon, wie er bereits als Teenager unbeirrt seinen eigenen Weg gehen wollte.   Er spricht aber auch über die andere Seite des Erfolgs.   Über den plötzlichen Druck der Öffentlichkeit. Über Schlagzeilen, persönliche Krisen und Momente, in denen er selbst nicht wusste, wie er mit allem umgehen sollte.   Wie verändert es einen Menschen, wenn plötzlich alle Augen auf ihn gerichtet sind?   Was passiert, wenn Erfolg und Anerkennung nicht mehr nur Freiheit bedeuten, sondern auch Belastung?   Und weshalb würde Florian seinem jüngeren Ich heute vor allem eines mitgeben: mehr Vertrauen ins Leben?   Andreas bringt dabei immer wieder Gedanken aus seinem Buch BEWUSST.AKTIV.SEIN. ein und schlägt die Brücke zwischen Florians Lebensgeschichte, Selbstführung, Schlaf, Bewegung und dem bewussten Umgang mit schwierigen Lebensphasen.   Es entsteht kein klassisches Musikerinterview.   Sondern ein überraschend persönliches Gespräch über das Leben hinter der Bühne. Über Verletzlichkeit. Über Veränderung.   Und über die vielleicht wichtigste Erkenntnis: Dass wir nicht alles kontrollieren können – aber lernen können, dem Leben wieder mehr zu vertrauen. 🎧 Zu Gast in dieser Folge   Florian Ast gehört seit Jahrzehnten zu den bekanntesten und erfolgreichsten Musikern der Schweiz.   Schon früh wusste er, dass Musik sein Weg sein sollte. Mit viel Eigenwillen, Mut und einer klaren Vorstellung davon, wie seine Musik klingen sollte, schaffte er bereits in jungen Jahren den Sprung ins professionelle Musikgeschäft.   Es folgten Hits, grosse Bühnen und eine Karriere, die bis heute anhält.   Doch Florian hat auch erlebt, welchen Preis öffentliche Aufmerksamkeit haben kann.   Im Gespräch erzählt er offen von Erfolgen und Karriereknicks, vom Umgang mit medialem Druck, persönlichen Krisen und davon, wie Sport, Schlaf und ein wachsendes Vertrauen ins Leben für ihn immer wichtiger geworden sind.   Auch die Veränderungen der Musikbranche sieht Florian aus einer besonderen Perspektive: Er hat die Zeit der Plattenverträge und CDs genauso erlebt wie Streaming, Spotify und SocialMedia – und spricht überraschend deutlich darüber, was diese Entwicklung für Musikerinnen und Musiker bedeutet.   Ein persönliches Gespräch über Musik. Über Erfolg und Scheitern. Über das Älterwerden.   Und über die Fähigkeit, trotz allem die kleinen Momente nicht zu übersehen.   📅 Aufnahmedatum: Mai 2026

    #26 - Florian Ast: Vom grossen Traum, tiefen Tälern und dem Vertrauen ins Leben
  4. Jun 17

    #24 - Samuel Giger: Zwischen Kränzen, Druck und der Kunst, bei sich zu bleiben

    In dieser Folge von GanzLanz spricht Andreas Lanz mit Samuel Giger – einem der erfolgreichsten Schwinger seiner Generation – über weit mehr als Siege, Kränze und Schlussgänge. Es geht um den Menschen hinter dem Spitzensport. Um einen jungen Mann, der als Zimmermann gestartet ist, heute Lastwagen fährt und gleichzeitig zu den erfolgreichsten Schwingern der Schweiz gehört. 💪🏽 73 Kränze 💪🏽 37 Festsiege Und trotzdem die Erkenntnis: Erfolg schützt nicht vor Selbstzweifeln. Samuel Giger spricht offen über Druck, Erwartungen und die innere Stimme, die selbst nach grossen Erfolgen noch fragt, ob es genug ist. Warum fällt es uns oft leichter, unsere Niederlagen zu akzeptieren als unsere Erfolge? Wie geht man damit um, wenn die Öffentlichkeit einen als Ausnahmeathleten sieht – man selbst aber vor allem die Dinge wahrnimmt, die noch nicht erreicht wurden? Und weshalb waren es ausgerechnet Rückschläge, Niederlagen und schwierige Phasen, die ihn als Mensch am stärksten geprägt haben? Andreas bringt dabei immer wieder Gedanken aus seinem Buch BEWUSST.AKTIV.SEIN. ein und schlägt die Brücke zwischen Spitzensport, Selbstführung und persönlicher Entwicklung. Es entsteht kein klassisches Sportlerinterview. Sondern ein ehrliches Gespräch über Druck. Über Identität. Über Entwicklung. Und über die Erkenntnis, dass wahre Stärke vielleicht nicht darin liegt, immer zu gewinnen – sondern darin, sich selbst auch dann treu zu bleiben, wenn man verliert.

    #24 - Samuel Giger: Zwischen Kränzen, Druck und der Kunst, bei sich zu bleiben
  5. Jun 3

    #23 - Prof. Dr. Björn Rasch: Warum wir müde durchs Leben gehen, obwohl wir schlafen

    In dieser Folge von GanzLanz spricht Andreas Lanz mit Prof. Dr. Björn Rasch – Psychologe, Schlafforscher und Professor an der Universität Fribourg – über Schlaf, Erschöpfung und die Frage, warum so viele Menschen zwar funktionieren, aber innerlich nicht mehr wirklich regenerieren. Es geht nicht nur um Schlafdauer. Sondern um das, was Schlaf mit uns Menschen macht. - Warum werden wir emotionaler, impulsiver oder weniger belastbar, wenn wir schlecht schlafen? - Warum merken viele Menschen erst spät, wie erschöpft sie eigentlich sind? - Und weshalb kann eine einzige Stunde Zeitumstellung bereits messbare Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben? Björn Rasch erklärt verständlich und bildhaft, was nachts wirklich in unserem Gehirn passiert. Warum Schlaf weit mehr ist als reine Erholung. Und weshalb wir nachts nicht nur Energie tanken, sondern auch Erinnerungen, Emotionen und Erlebnisse verarbeiten. Gemeinsam sprechen Andreas und Björn über: – Schlafphasen und Träume – Lernen und Gedächtnis – Burnout und Dauerstress – Social Media und Smartphones – Kaffee und Koffein – Schlaftracker und Selbstoptimierung – Atemtechniken und Regeneration – sowie die Frage, warum guter Schlaf vielleicht eines der meist unterschätzten Fundamente für mentale Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Selbstführung ist. Andreas bringt dabei immer wieder eigene Erfahrungen aus seiner Arbeit mit Unternehmern, Spitzensportlern und Menschen unter Druck ein. Es entsteht kein technischer Wissenschafts-Podcast. Sondern ein lebendiges Gespräch über die moderne Leistungsgesellschaft, über innere Unruhe, über Regeneration und darüber, warum Schlaf vielleicht weniger mit Kontrolle und mehr mit Loslassen zu tun hat. Ein Gespräch über Müdigkeit. Über Bewusstsein. Und darüber, warum ein gutes Leben vielleicht nicht am Morgen beginnt – sondern in der Nacht davor.

    #23 - Prof. Dr. Björn Rasch: Warum wir müde durchs Leben gehen, obwohl wir schlafen
  6. May 6

    #21 - Donat Hofer: Bei sich bleiben, wenn es zählt

    In dieser Folge von GanzLanz spricht Andreas Lanz mit Donat Hofer – Journalist, Beobachter und jemand, der gelernt hat, präsent zu bleiben, wenn andere reagieren: Er hat nicht den klassischen Weg gemacht. Kassierer. Barkeeper. Segler. Und heute Reporter beim SRF. Donat begegnet Menschen dort, wo es eng wird. Ohne zu drängen. Er hört zu. Hält Pausen aus. Bleibt ruhig, wenn es laut wird. Und genau darin liegt seine Stärke. Donat spricht über Grenzen, Verantwortung und den Umgang mit Geschichten, die bleiben. Über das Aushalten von persönlicher Unsicherheit. Und darüber, warum echte Nähe nicht entsteht, wenn man mehr sagt – sondern wenn man weniger will. Ein offenes Gespräch, das nachwirkt. 🎧 Zu Gast in dieser Folge Donat Hofer ist Journalist beim Schweizer Radio und Fernsehen. Sein Weg ist alles andere als geradlinig. Er hat in unterschiedlichsten Rollen gearbeitet – vom Coop-Kassierer bis zum Kaffeesommelier, vom Profisegler bis zum SRF-Reporter. Als Reporter bewegt er sich zwischen Menschen, Geschichten und Grenzsituationen. Denn Donat interessiert sich nicht nur für Geschichten. Sondern für den Menschen dahinter. Er geht dorthin, wo andere oft nur kurz hinschauen. Begegnet Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Und schafft es, Nähe entstehen zu lassen, ohne sie zu erzwingen. Heute spricht Donat über Verantwortung, Ego, Selbstführung und die Frage, wie man sich selbst treu bleibt – auch dann, wenn das Umfeld laut wird. Ein Gespräch über die Person Donat Hofer und darüber, was sichtbar ist. Und was nicht. 📅 Aufnahmedatum: 29.01.2026

    #21 - Donat Hofer: Bei sich bleiben, wenn es zählt

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