Millers Kryptowoche

Markus Miller

Der Podcast von Markus Miller rund um Kryptowährungen und FinTechs.Eine Entwicklung, die nicht mehr zu stoppen ist: Kryptowährungen und FinTech-Unternehmen haben eine ungeahnte Dynamik entwickelt, die viele Anleger in ihren Bann zieht. Fortlaufend ergeben sich neue Entwicklungen: Der Bitcoin und weitere alternative Kryptowährungen, wie Ethereum (ETH), Ripple (XRP), Litecoin (LTC) sowie Dash (DASH) werden auf Basis der Blockchain-Technologie unser Geldsystem der Zukunft massiv verändern. Ausgesuchte FinTechs und FinTech-Aktien werden von diesen Zukunfts-Entwicklungen massiv profitieren.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann ist mein Börsendienst vielleicht das Richtige für Sie. Weitere Infos finden Sie unter www.krypto-x.de.

  1. 4D AGO

    Ethereum & KI Agents

    Der globale KI-Markt wächst in einem Tempo, das kaum ein anderer Technologiesektor in der Geschichte erreicht hat. Gleichzeitig kontrollieren wenige Unternehmen – Nvidia, Microsoft, Google, Amazon und Meta – große Teile der relevanten KI-Infrastruktur: Rechenleistung, Trainingsdaten, Modelle und Schnittstellen (APIs). Dieses Konzentrations- und Vertrauensproblem verschärft sich, sobald nicht mehr Menschen, sondern autonome Software-Agenten (AI Agents) miteinander interagieren. Wenn ein KI-Agent einen anderen beauftragt, Daten zu analysieren, einen Smart Contract zu prüfen oder eine Zahlung auszulösen, stellt sich die Vertrauensfrage in neuer Schärfe: Wer garantiert, dass der beauftragte Agent tatsächlich der ist, der er vorgibt zu sein? Dass er die versprochene Leistung erbracht hat? Und dass seine Bewertungen, Nachweise oder Reputation nicht manipuliert wurden? Genau hier kann Ethereum als Vertrauens- und Koordinationsschicht ansetzen. Ende Januar wurden erste KI-Agenten im Rahmen des neuen ERC-8004-Standards auf der Ethereum-Blockchain aktiviert. Ziel ist der Aufbau einer Infrastruktur für autonome KI-Agenten – inklusive Identität, Reputation und nachvollziehbaren Interaktionen –, sodass Handlungen und Ergebnisse transparent dokumentiert und kryptografisch abgesichert werden können. Mittlerweile sind bereits rund 50.000 KI-Agents auf Ethereum aktiv. Mit dieser Thematik befasse ich mich in meinem heutigen Podcast von „Millers Kryptowoche“. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

    16 min
  2. FEB 24

    Krypto: 6 Sektoren fürs Portfolio!

    Bitcoin ist und bleibt die Krypto-Weltleitwährung. Doch die Krypto-Ökonomie reicht weit darüber hinaus: Sie umfasst funktionale Token, technologische Infrastrukturen und realwirtschaftliche Anwendungsfelder. Wer den Markt nur durch die Bitcoin-Brille betrachtet, blendet wesentliche Potenziale aus. Eine disziplinierte Diversifikation über verschiedene Krypto-Segmente kann Risiken reduzieren und Chancen strukturiert nutzbar machen. Grayscale Investments zählt zu den bedeutenden Krypto-Vermögensverwaltern in den USA. Deren Analysen liefern eine praktische, gut nachvollziehbare Orientierung, um die Breite des Krypto-Ökosystems einzuordnen. Gerade in einem Markt, der von einer großen Vielfalt an Projekten und Token geprägt ist, hilft ein klarer Bezugsrahmen bei der Konzeption und dem Aufbau von Krypto-Portfolios. Die Krypto-Asset-Klasse umfasst eine Vielzahl investierbarer digitaler Vermögenswerte, die überwiegend auf öffentlichen Blockchains basieren. Diese dezentralen Netzwerke ermöglichen Transaktionen ohne zentrale Instanz wie Banken und dokumentieren Vorgänge dauerhaft und transparent. Auf dieser Grundlage entstehen Token mit sehr unterschiedlichen Funktionen – von digitalen Zahlungsmitteln über dezentrale Finanzanwendungen bis hin zur Infrastruktur für neue digitale Geschäftsmodelle. Blockchain-Technologien finden heute Anwendung im Verbraucherfinanzwesen, etwa bei internationalen Zahlungen oder dezentralen Kreditplattformen, ebenso in KI-nahen Anwendungen sowie in Medien und Unterhaltung. Um diese Vielfalt systematisch zu ordnen, nutzt Grayscale das gemeinsam mit FTSE/Russell entwickelte Rahmenwerk „Crypto Sectors“. Es teilt den Kryptomarkt in sechs klar abgegrenzte Marktsegmente ein und erfasst aktuell über 200 Coins bzw. Token. Auf diese Einordnung gehe ich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche“ ein. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

    23 min
  3. FEB 16

    Krypto-Betrüger anzeigen!

    In der Welt der Kryptowährungen häufen sich Betrugsfälle: gefälschte Plattformen, manipulierte Coins, angebliche Trading-Experten mit unrealistischen Gewinnversprechen. Und ich sage Ihnen ganz offen: Es vergeht keine Woche, in der ich nicht mehrere Zuschriften von geschädigten Investoren erhalte – Menschen, die hohe Summen verloren haben, Menschen, die sich schämen, Menschen, die denken, es bringe ohnehin nichts mehr. Genau hier beginnt das Problem – und genau hier liegt eine wichtige Lösung. Viele Betroffene zögern mit einer Strafanzeige, weil sie glauben, das Geld sei ohnehin verloren. Doch eine Anzeige ist weit mehr als ein persönlicher Versuch, Schaden rückgängig zu machen. Sie ist ein Signal an die Strafverfolgung. Sie ist vergleichbar mit einer Anzeige nach einer schweren Gewalttat: Das Geschehene wird dadurch nicht ungeschehen – aber sie ermöglicht Ermittlungen, schafft Aktenzeichen, vernetzt Fälle und wirkt präventiv. Ohne Anzeigen entsteht kein konsistenter Ermittlungsdruck. Und es gibt immer wieder konkrete Erfolge. Ermittlungsbehörden in Deutschland und international sichern regelmäßig Vermögenswerte und bringen Täter vor Gericht. Aktuell steht vor dem Landgericht Bamberg einer der größten Krypto-Scam-Prozesse Deutschlands an. In diesem Fall sollen Anleger weltweit um mindestens 180 Millionen Euro betrogen worden sein. Allein im deutschsprachigen Raum gehen Staatsanwaltschaften von etwa 1.000 Opfern aus; dem Hauptangeklagten werden rund 52 Millionen Euro Schaden im deutschsprachigen Raum und persönliche Zuflüsse von etwa 29 Millionen Euro vorgeworfen. Ermittler konnten zahlreiche Konten einfrieren, Bitcoin-Wallets sperren und digitale wie materielle Spuren sichern. Diese Erfolge zeigen: Strafverfolgung wirkt – auch finanziell. Deshalb meine klare Botschaft: Wenn Sie Opfer eines Krypto-Betrugs wurden, erstatten Sie Strafanzeige. Nicht nur für sich selbst, sondern auch zum Schutz anderer Investoren. Jede Anzeige erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Muster erkannt, Netzwerke zerschlagen und Gelder gesichert werden. Schweigen schützt nur die Täter – handeln schützt die nächsten Opfer. Mit dieser ebenso alarmierenden wie relevanten Entwicklung befasse ich mich ausführlich in meinem Podcast  „Millers Kryptowoche“. Dort analysiere ich die Hintergründe, lege typische Betrugsmuster offen und gebe klare Orientierung, damit Investoren Risiken frühzeitig erkennen – und sich konsequent zur Wehr setzen können. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

    46 min
  4. FEB 9

    Krypto wird zur Ertragsanlage!

    Die USA schaffen erstmals klare regulatorische Rahmenbedingungen für institutionelles Krypto-Staking. Fonds, ETFs und Trusts dürfen künftig digitale Assets auf Proof-of-Stake-Netzwerken rechtssicher einsetzen und damit laufende Erträge erzielen. Strenge Vorgaben zu Verwahrung, Liquidität und Struktur sorgen dafür, dass Staking vom experimentellen Bereich zu einer regulierten Finanzdienstleistung wird – ein entscheidender Schritt für die Integration in den klassischen Kapitalmarkt. Diese regulatorische Klarheit dürfte die Beteiligung institutioneller Investoren deutlich erhöhen. Mehr institutionelles Kapital bedeutet höhere Liquidität, stabilere Märkte und eine beschleunigte Verbreitung dezentraler Infrastrukturen. Gleichzeitig entstehen neue Chancen für regulierte Verwahrer und Staking-Dienstleister, die künftig eine zentrale Rolle im globalen Finanzsystem einnehmen könnten. Parallel setzt BlackRock mit einem neuen Bitcoin-Income-ETF einen weiteren Meilenstein. Das geplante Produkt kombiniert die Kursentwicklung von Bitcoin mit laufenden Einnahmen aus Optionsstrategien und überführt die Kryptowährung damit erstmals systematisch in ein strukturiertes Cashflow-Modell. Bitcoin wird damit nicht nur als Wertaufbewahrungsmittel, sondern zunehmend als ertragsorientierte Anlageklasse positioniert. Zusammen markieren diese Entwicklungen eine neue Phase der institutionellen Krypto-Adoption: Staking wird zur regulierten Renditequelle, Bitcoin zum einkommensfähigen Portfolio-Baustein. Die entscheidende Frage lautet nun, wie schnell Banken, Vermögensverwalter und große Investoren diese neuen Strukturen in ihre Strategien integrieren werden. Mit dieser Thematik befasse ich mich ausführlich in meinem aktuellen Podcast „Millers Kryptowoche“. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

    33 min
  5. FEB 2

    BaFin: Krypto-Sonderprüfungen!

    Die Finanzaufsicht zieht die Zügel an. Die BaFin kündigt eine neue Welle von Sonderprüfungen an und macht deutlich, dass klassische Kontrollmechanismen im digitalen Finanzmarkt nicht mehr ausreichen. Im Fokus stehen dabei nicht nur Banken und Zahlungsdienstleister, sondern zunehmend auch Kryptounternehmen, Verwahrer und Anbieter von Transfers digitaler Vermögenswerte. Hintergrund ist die wachsende Bedeutung von Kryptowerten und die steigende Zahl von Verdachtsfällen, bei denen digitale Transaktionen eine zentrale Rolle spielen. Diese Sonderprüfungen sind keine Routine, sondern ein scharfes Aufsichtsinstrument. Sie kommen dort zum Einsatz, wo systemische Schwächen, mangelhafte Kontrollen oder unzureichende Geldwäscheprävention vermutet werden. Besonders kritisch schaut die BaFin auf Risikoanalysen, Transaktionsüberwachung und die tatsächliche Wirksamkeit interner Kontrollsysteme. Immer häufiger zeigt sich: Prozesse existieren auf dem Papier, halten der Praxis jedoch nicht stand. Für Kryptodienstleister verschärft sich die Lage zusätzlich. Mit aktualisierten Auslegungshinweisen zum Geldwäschegesetz rückt die BaFin Transfers, Verwahrung und den Umgang mit Wallets stärker ins Zentrum. Mittelherkunft, Eigentumsnachweise und die Nachvollziehbarkeit von Transaktionen werden zur Bewährungsprobe. Moderne Analyseverfahren wie Blockchain-Forensik entwickeln sich dabei vom Nice-to-have zum regulatorischen Standard. Mit dieser Thematik befasse ich mich ausführlich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Krypto-Woche“. Ich ordne ein, warum kosmetische Compliance künftig nicht mehr reicht, welche Folgen der Kurswechsel der Aufsicht für Kryptoanbieter und Investoren hat und weshalb der regulatorische Druck in den kommenden Jahren spürbar weiter zunehmen wird. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

    26 min
  6. JAN 19

    Bitpanda Vision vs. Börse Stuttgart Seturion!

    Was Bitpanda mit mehr oder weniger großem PR-Aufwand rund um den „hauseigenen" Vision Token, die angebliche Web3-Wallet und die nach wie vor lediglich geplante sowie permanent angekündigte „Vision Chain" inszeniert, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als altbekanntes Muster: viel Ankündigung, wenig Umsetzung. Bereits bei den gescheiterten und im vergangenen Jahr zwangsweise zu Vision fusionierten Vorgängerprojekten – dem Bitpanda Ecosystem Token (BEST) und der angeblichen Multiblockchain Pantos – wurden seit Jahren neue Produkte, Funktionen und strategische Meilensteine in Aussicht gestellt. Greifbare Anwendungen, produktive Ökosysteme oder eine erkennbare Adoption blieben jedoch aus. Der Vision Token wirkt vor diesem Hintergrund weniger wie ein technologischer Durchbruch, sondern vielmehr wie ein weiteres Marketinginstrument, das Erwartungen schürt, ohne sie einzulösen. Besonders problematisch ist dabei die Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität. Eine eigene Blockchain zu launchen bedeutet deutlich mehr als Whitepaper, Roadmaps und wohlklingende Buzzwords wie Blockchain, DeFi, Web3, RWA oder Tokenisierung. Entscheidend sind funktionierende Use Cases, Entwickleraktivität, reale Nutzer und ein klarer Mehrwert gegenüber bestehenden Lösungen. Genau hier bleibt Bitpanda Antworten schuldig. Die Vision Chain existiert bislang vor allem in Präsentationen – im operativen Alltag der Nutzer ist sie schlicht nicht existent. Statt den Fokus konsequent auf sinnvolle Tokenisierungsfunktionen zu legen, werden Entwicklerressourcen in Gaming-Gimmicks innerhalb der Wallet investiert, ohne erkennbaren Mehrwert und ohne relevante Nachfrage. Einen deutlichen Kontrast dazu bildet die Börse Stuttgart mit ihrem Tokenisierungsprojekt Seturion. Statt medialem Getöse setzt man auf kontinuierliche, regulatorisch saubere Aufbauarbeit. Der Fokus liegt klar auf Infrastruktur, Rechtssicherheit und marktfähigen Anwendungen. Dieses Vorgehen mag weniger spektakulär wirken, ist jedoch genau das, was institutionelle Partner und langfristig auch der Markt honorieren: Verlässlichkeit statt Visionen ohne Fundament. Dass dieser Ansatz trägt, zeigt sich auch im Krypto-Engagement der Börse Stuttgart. Mit BSDEX und Bison betreibt man zwei etablierte Krypto-Handelsplattformen, die seit Jahren stabil funktionieren, reguliert sind und reale Handelsvolumina aufweisen. Hier wird nicht permanent das nächste große Versprechen verkauft, sondern Schritt für Schritt geliefert. Genau dieser Unterschied macht Seturion glaubwürdig – und lässt Bitpandas Vision-Projekt umso blasser erscheinen. Mit diesen Entwicklungen befasse ich mich in meinem aktuellen Podcast „Millers Kryptowoche”. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

    43 min
  7. JAN 12

    Krypto im Alltag!

    Die brandaktuelle Studie von BearingPoint zur Akzeptanz von Kryptowährungen in Deutschland zeigt: Der große Durchbruch von Bitcoin & Co. bleibt auch 2025 aus. Zwar liegt die Bekanntheit von Kryptowährungen mit 92 % nahezu flächendeckend hoch – im Alltag jedoch, etwa als Zahlungsmittel, zur Wertaufbewahrung oder als Recheneinheit, spielen sie weiterhin nur eine Nebenrolle. Die Deutschen setzen nach wie vor vor allem auf staatliche Währungen und Gold. Nahezu alle Menschen in Deutschland kennen Kryptowährungen zumindest dem Namen nach. Dieser Wert bewegt sich seit Jahren auf konstant hohem Niveau. Während im Jahr 2016 nur rund jeder zwanzigste Befragte mit Kryptowährungen vertraut war, stieg die Bekanntheit 2017 sprunghaft an und pendelte sich seither bei über 90 % ein. Dieser hohe Bekanntheitsgrad spiegelt sich jedoch nicht in der tatsächlichen Nutzung wider: Gaben 2016 rund 5 % der Befragten an, Kryptowährungen aktiv zu verwenden, sind es 2025 lediglich 8 %. Mehr als die Hälfte der Befragten (51 %) kennt Kryptowährungen zwar, weiß jedoch nicht, wie sie funktionieren. Zwar werden Kryptowährungen zunehmend als eine Art „digitales Gold“ wahrgenommen, und immerhin 20 % der Befragten halten sie für ein geeignetes Wertaufbewahrungsmittel. Dennoch liegen Gold (84 %) und staatliche Währungen (77 %) mit deutlichem Abstand vorn. Auch in ihren klassischen Geldfunktionen – als Zahlungsmittel im Alltag und als Recheneinheit zur Preisfestsetzung – schneiden Kryptowährungen klar schlechter ab als staatliche Währungen oder Gold. Nur 9 % der Befragten bewerten Kryptowährungen als gutes oder sehr gutes Zahlungsmittel. Staatliche Währungen führen hier mit 85 % unangefochten das Feld an. Gold erreicht 11 % und liegt damit ebenfalls noch vor Kryptowährungen. In meinem aktuellen Podcast „Millers Kryptowoche“ stelle ich Ihnen die zentralen Ergebnisse der neuen BearingPoint-Studie vor und ordne diese fundiert für Sie ein. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

    57 min
  8. JAN 5

    Ist Bitcoin knapp?

    Die Frage, ob Bitcoin knapp ist, wird in der Krypto-Szene fast reflexartig mit Ja beantwortet. Begriffe wie „digitale Knappheit“ oder gar „absolute mathematische Knappheit“ gehören inzwischen zum Standardrepertoire vieler Bitcoin-Maximalisten. Doch genau hier beginnt das Problem: Diese Aussagen klingen eindrucksvoll, halten einer sauberen ökonomischen Analyse jedoch nicht stand. Sie vermischen technische Eigenschaften mit ökonomischen Kategorien – und führen damit in die Irre. Aus ökonomischer Sicht bedeutet Knappheit nicht einfach, dass etwas limitiert oder endlich ist. Knappheit beschreibt vielmehr ein Verhältnis zwischen verfügbaren Gütern und menschlichen Bedürfnissen. Luft ist physikalisch begrenzt, aber ökonomisch nicht knapp. Gold ist ebenfalls endlich, dennoch schwankt seine Knappheit je nach Förderung, Nachfrage und Substitutionsmöglichkeiten. Knappheit ist also kein mathematischer Zustand, sondern ein dynamisches Marktphänomen. Bitcoin ist ohne Zweifel limitiert: Das Protokoll sieht eine maximale Menge von 21 Millionen Einheiten vor. Diese Obergrenze ist technisch definiert und derzeit glaubwürdig durchgesetzt. Doch aus dieser Limitierung automatisch Knappheit abzuleiten, greift zu kurz. Bitcoin kann beliebig fein unterteilt werden, er konkurriert mit anderen digitalen Assets, und seine ökonomische Relevanz hängt maßgeblich von Nachfrage, Akzeptanz und Nutzbarkeit ab – nicht allein von einer festen Zahl im Code. Bitcoin ist rund um die Uhr, sieben Tage die Woche, weltweit und ohne wesentliche Einschränkungen handelbar. Zu bestimmten Zeiten sind Bananen oder Erdbeeren deutlich knapper verfügbar als Bitcoin. Genau über diesen Unterschied zwischen Limitierung und Knappheit spreche ich ausführlich in meinem Podcast „Millers Kryptowoche“. Dort ordne ich die gängigen Narrative rund um Bitcoin ökonomisch ein, trenne Marketingbegriffe von belastbaren Konzepten und zeige, warum präzise Sprache gerade bei Geld- und Wertfragen entscheidend ist. Wenn Sie verstehen wollen, was Bitcoin ist – und was eben nicht –, dann lohnt sich diese Einordnung. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

    29 min

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Der Podcast von Markus Miller rund um Kryptowährungen und FinTechs.Eine Entwicklung, die nicht mehr zu stoppen ist: Kryptowährungen und FinTech-Unternehmen haben eine ungeahnte Dynamik entwickelt, die viele Anleger in ihren Bann zieht. Fortlaufend ergeben sich neue Entwicklungen: Der Bitcoin und weitere alternative Kryptowährungen, wie Ethereum (ETH), Ripple (XRP), Litecoin (LTC) sowie Dash (DASH) werden auf Basis der Blockchain-Technologie unser Geldsystem der Zukunft massiv verändern. Ausgesuchte FinTechs und FinTech-Aktien werden von diesen Zukunfts-Entwicklungen massiv profitieren.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann ist mein Börsendienst vielleicht das Richtige für Sie. Weitere Infos finden Sie unter www.krypto-x.de.

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