Millers Kryptowoche

Markus Miller

Der Podcast von Markus Miller rund um Kryptowährungen und FinTechs.Eine Entwicklung, die nicht mehr zu stoppen ist: Kryptowährungen und FinTech-Unternehmen haben eine ungeahnte Dynamik entwickelt, die viele Anleger in ihren Bann zieht. Fortlaufend ergeben sich neue Entwicklungen: Der Bitcoin und weitere alternative Kryptowährungen, wie Ethereum (ETH), Ripple (XRP), Litecoin (LTC) sowie Dash (DASH) werden auf Basis der Blockchain-Technologie unser Geldsystem der Zukunft massiv verändern. Ausgesuchte FinTechs und FinTech-Aktien werden von diesen Zukunfts-Entwicklungen massiv profitieren.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann ist mein Börsendienst vielleicht das Richtige für Sie. Weitere Infos finden Sie unter www.krypto-x.de.

  1. 11H AGO

    Banken unter Krypto-Druck!

    Kryptowährungen sind längst kein Nischenthema mehr. Immer mehr private Anleger beschäftigen sich mit Bitcoin, Ethereum und digitalen Assets, weil sie nach Renditechancen, finanzieller Unabhängigkeit und Schutz vor geldpolitischen Risiken suchen. Gleichzeitig verändern sich die Erwartungen an Banken: Viele Kunden wollen nicht mehr nur klassische Konten, Tagesgeld oder Depots, sondern auch einen sicheren, verständlichen und regulierten Zugang zu Kryptowährungen und neuen Services wie Staking. Eine aktuelle Untersuchung von Boerse Stuttgart Digital zeigt dabei einen bemerkenswerten Wandel: Für viele Deutsche ist inzwischen die eigene Hausbank die vertrauenswürdigste Anlaufstelle für den Einstieg in Krypto. Fast jeder dritte Deutsche wäre sogar bereit, die Bank zu wechseln, wenn ein anderes Institut bessere Angebote für digitale Assets bereitstellt. Das ist ein starkes Signal an die Finanzbranche und zeigt, dass Kryptoangebote zunehmend zu einem echten Wettbewerbsfaktor werden. Trotz guter Finanzbildung bleibt die Unsicherheit groß. Viele Anleger empfinden Kryptowährungen weiterhin als komplex. Begriffe wie Wallet, Private Key, Verwahrung, Blockchain oder Staking schrecken Einsteiger ab. Genau deshalb gewinnen verständliche Informationen, transparente Gebühren, regulatorische Sicherheit und verlässliche Verwahrung an Bedeutung. Banken können hier eine wichtige Brückenfunktion übernehmen, wenn sie nicht nur einen Kaufbutton anbieten, sondern Orientierung, Aufklärung und klare Sicherheitsstandards liefern. Für private Anleger bedeutet diese Entwicklung: Kryptowährungen sollten weder glorifiziert noch pauschal abgelehnt werden. Sie können ein sinnvoller Baustein im Vermögensmix sein, aber nur mit Maß, Struktur und Risikobewusstsein. Entscheidend ist, ob Banken künftig qualitativ hochwertige, transparente und kundenfreundliche Kryptoangebote schaffen. Mit dieser bemerkenswerten Entwicklung befasse ich mich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche“.  Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

    34 min
  2. MAY 5

    Krypto-Steuerhammer voraus!

    Kryptogewinne geraten immer stärker in den Steuerfokus der Politik. Brüssel plant neue Einnahmen für den nächsten EU-Haushalt, Berlin und Paris machen ebenfalls Druck. Im Raum steht eine Abgabe auf Gewinne aus Kryptotransaktionen. Auch in Deutschland sucht der Staat neue Einnahmequellen: Neben möglichen Abgaben auf Zucker, Plastik, Alkohol und Tabak steht auch eine veränderte Besteuerung von Kryptowährungen im Raum. Für deutsche Anleger ist das besonders brisant. Denn bisher können Bitcoin, Ethereum und andere Kryptowerte nach einer Haltedauer von mehr als zwölf Monaten grundsätzlich steuerfrei verkauft werden. Genau dieser Vorteil steht nun politisch unter Druck. Noch ist offen, wie eine mögliche Reform konkret aussehen könnte. Denkbar sind eine neue Abgabe auf realisierte Gewinne, eine Einschränkung der Steuerfreiheit nach zwölf Monaten oder eine stärkere Angleichung an andere Kapitalanlagen. Entscheidend wird vor allem sein, ob Altbestände geschützt werden und ab wann neue Regeln gelten. Genau deshalb sollten Anleger jetzt nicht abwarten, bis aus politischen Plänen konkrete Gesetze werden. Wer seine Bestände kennt, seine Unterlagen geordnet hat und seine steuerliche Situation versteht, kann später deutlich souveräner reagieren. Meine Empfehlung: Reagieren Sie nicht hektisch, aber bereiten Sie sich sauber vor. Prüfen Sie Ihre Kryptobestände, dokumentieren Sie Anschaffungsdaten, Kaufpreise, Gebühren, Börsen, Wallet-Adressen, Verwahrart und Haltedauer. Trennen Sie direkte Kryptowerte auf Börsen und Wallets von Krypto-Finanzprodukten im Depot. Steuerliche Risiken sind heute genauso wichtig wie Markt-, Inflations- oder Währungsrisiken. Wer bereits steuerfreie Gewinne realisieren kann, sollte diese Möglichkeit gezielt prüfen. Das heißt nicht: alles verkaufen. Es heißt: bewusst analysieren, bevor die Politik neue Fakten schafft. Mit dieser aktuellen Steuer-Thematik befasse ich mich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche". Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

    33 min
  3. APR 28

    EUDI-Wallet kommt!

    Mit der EUDI-Wallet bekommen Anfang nächsten Jahres alle Bundesbürger eine echte digitale Identität. Doch die Mehrheit der Deutschen hat davon bislang noch kaum etwas mitbekommen. 52 Prozent sagen, sie hätten von dem europäischen Projekt noch nie etwas gehört. Weitere 18 Prozent kennen zwar den Begriff, wissen aber nicht, worum es dabei geht. Ein Fünftel der Befragten, also 20 Prozent, gibt an zu wissen, was die EUDI-Wallet ist. Weitere 5 Prozent können sie nach eigenem Dafürhalten sogar gut erklären. Ebenfalls 5 Prozent wollten oder konnten dazu keine Angaben machen. Diese Zahlen zeigen: Die digitale Identität wird ein zentrales Zukunftsthema, ist in der breiten Öffentlichkeit aber noch nicht angekommen. Mit der EUDI-Wallet können offizielle Dokumente wie Ausweis oder Führerschein auf dem Smartphone gespeichert und genutzt werden – ähnlich wie in einer digitalen Brieftasche. Aber auch andere digitale Dokumente, zum Beispiel Zeugnisse, Versicherungsunterlagen oder Kaufverträge, lassen sich damit sicher verwalten. Die EUDI-Wallet zählt damit zu den bedeutendsten digitalen Infrastrukturprojekten dieser Jahre: eine sichere digitale Identität für alle Europäer. Die EUDI-Wallet soll am 2. Januar 2027 in Deutschland starten. Mehr als 100 Unternehmen haben sich einem gemeinsamen Memorandum of Understanding des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung und des Digitalverbands Bitkom angeschlossen. Sie wollen rasch Anwendungen auf Basis der EUDI-Wallet anbieten und die Entwicklung gemeinsam vorantreiben. Für Bürger, Unternehmen und den Staat kann diese digitale Brieftasche erhebliche Vorteile bringen – von einfacheren Behördengängen über digitale Vertragsabschlüsse bis hin zu neuen Formen der sicheren Online-Identifikation. Zugleich stellen sich wichtige Fragen zu Datenschutz, Privatsphäre, Kontrolle und praktischer Alltagstauglichkeit. Mit dieser Thematik befasse ich mich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche“. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

    28 min
  4. APR 21

    Kryptobörsen im Kostencheck!

    Je stärker sich Kryptowährungen im Alltag privater Anleger als Anlageform etablieren, desto wichtiger wird ein genauer Blick auf die tatsächlichen Kosten des Handels. Genau hier setzt eine Studie des Frankfurt School Blockchain Center und von intas.tech an. Das Frankfurt School Blockchain Center steht für wissenschaftliche Analysen aus dem Umfeld einer renommierten Wirtschaftshochschule. intas.tech bringt als spezialisierter Berater für digitale Vermögenswerte die Perspektive aus der Praxis ein. Gerade diese Verbindung aus Forschung und Markterfahrung macht die Ergebnisse besonders interessant. Untersucht wurden neun MiCAR-regulierte Anbieter sowie sechs Kryptowährungen, darunter Bitcoin, Ethereum und Solana. Grundlage waren standardisierte Roundtrips, also der Kauf und der sofortige Wiederverkauf einer Kryptowährung. Das ist ein sinnvoller Ansatz. Denn für private Anleger zählt nicht das Werbeversprechen einer Plattform, sondern was am Ende tatsächlich an Kosten anfällt. Entscheidend ist dabei, dass die Studie nicht nur die sichtbaren Gebühren berücksichtigt, sondern das gesamte Kostenbild. Viele Anleger achten vor allem auf niedrige Handelsgebühren. Dabei wird häufig übersehen, dass auch der Abstand zwischen Kauf- und Verkaufskurs, also der Spread, erhebliche Auswirkungen haben kann. Genau dieser Unterschied schmälert die Rendite oft stärker als vermutet. Die Auswertung zeigt, wie deutlich die Kosten je nach Plattform auseinandergehen: Laut Bericht lagen die durchschnittlichen Gesamtkosten zwischen 0,53 % und 6,45 %. Das ist ein Ergebnis, das jeder Privatanleger sehr ernst nehmen sollte. Genau diesem wichtigen Thema widme ich mich heute in meinem Podcast „Millers Kryptowoche“. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

    24 min
  5. APR 13

    Echt oder Täuschung? Zwei Fälle von Krypto-Betrug!

    Echt oder Täuschung? In meinem aktuellen Podcast von "Millers Kryptowoche" geht es um ein Thema, das viele Anleger unterschätzen: Krypto-Betrug. Ich zeige, wie professionell Täter heute vorgehen, wie glaubwürdig ihre Geschichten wirken und warum selbst erfahrene Menschen auf raffinierte Betrugsmaschen hereinfallen können. Gerade im Umfeld von Kryptowährungen, vermeintlichen Handelsplattformen und angeblichen Rückholfirmen ist höchste Vorsicht geboten. Im Mittelpunkt stehen zwei Praxisfälle, die exemplarisch zeigen, wie perfide solche Betrugsmodelle aufgebaut sind. Es geht um versprochene Gewinne, ausbleibende Auszahlungen, plötzlich abbrechende Kontakte und die bittere Erfahrung, nach dem ersten Schaden sogar noch einmal in die Falle zu geraten. Besonders gefährlich wird es, wenn sich angebliche Helfer oder Rückholspezialisten einschalten und Betroffenen neue Hoffnung machen. Ein weiterer Schwerpunkt meines Podcasts ist die Frage, wie sich echte Chancen von Betrugsversuchen unterscheiden lassen. Denn nicht jede Kontaktaufnahme mit angeblichen Bitcoin-Beständen, alten Konten oder überraschenden Auszahlungsangeboten ist glaubwürdig. Oft arbeiten Täter mit Zeitdruck, Fernzugriff auf Computer, bekannten Markennamen und professionell wirkender Kommunikation, um Vertrauen aufzubauen und ihre Opfer Schritt für Schritt unter Druck zu setzen. Auf diese beiden Praxisfälle gehe ich in der heutigen Ausgabe ausführlich ein. Dabei zeige ich Ihnen, welche Warnsignale Sie unbedingt kennen sollten, welche typischen Muster hinter solchen Maschen stecken und warum gesunde Skepsis im Kryptobereich wichtiger ist denn je. Die originalen Leserbriefe lese ich im Video selbst vor. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

    31 min
  6. APR 7

    Monero: Das Schattengeld!

    Monero zählt zu den bekanntesten Privacy-Coins der Kryptobranche und hat eine besondere Historie. Die Kryptowährung wurde 2014 gestartet und ging aus dem Projekt Bytecoin hervor, dessen Vorgeschichte in der Szene als umstritten gilt. Schon kurz nach dem Start entwickelte sich Monero zu einem eigenständigen Projekt mit einer engagierten Community und einem klaren Ziel: mehr Privatsphäre, mehr Anonymität und mehr Schutz für die Nutzer. Während Bitcoin zwar transparent und öffentlich nachvollziehbar ist, wollte Monero von Anfang an genau den entgegengesetzten Weg gehen. Im Zentrum von Monero steht der Anspruch, finanzielle Transaktionen vor neugierigen Blicken zu schützen. Sender, Empfänger und Transaktionsbeträge sollen sich deutlich schwerer zurückverfolgen lassen als bei vielen anderen Kryptowährungen. Genau dieser Punkt hat Monero international bekannt gemacht. Für die einen ist die Kryptowährung ein wichtiges Werkzeug für digitale Selbstbestimmung und finanzielle Freiheit, für die anderen ist sie ein Symbol für die Schattenseiten der Kryptoszene. Denn überall dort, wo Diskretion besonders hoch ist, entsteht auch schnell der Verdacht, dass ein solcher Coin missbraucht werden könnte. Gerade deshalb sorgt Monero seit Jahren für intensive Debatten. Befürworter argumentieren, dass Privatsphäre ein Grundrecht ist und dass nicht jede Zahlung im digitalen Raum dauerhaft öffentlich einsehbar sein sollte. Kritiker verweisen dagegen auf den Einsatz in problematischen Bereichen, etwa im Zusammenhang mit Darknet-Marktplätzen oder anonymen Zahlungsströmen. Diese doppelte Wahrnehmung hat Monero einen Ruf eingebracht, der weit über die Technik hinausgeht. Monero ist damit nicht nur eine Kryptowährung, sondern auch ein politisches und gesellschaftliches Thema im Spannungsfeld zwischen Freiheit, Kontrolle und Regulierung. Für Anleger, Beobachter und Krypto-Interessierte ist Monero deshalb ein besonders spannendes Projekt. Die Währung zeigt, wie stark sich die Kryptobranche in unterschiedliche Richtungen entwickeln kann: zwischen maximaler Transparenz auf der einen und maximaler Vertraulichkeit auf der anderen Seite. Wer verstehen will, warum Monero seit Jahren fasziniert, polarisiert und von Regulierern kritisch beobachtet wird, sollte genauer hinsehen. Mit dieser Thematik befasse ich mich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche“. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

    25 min
  7. MAR 31

    Von Bitcoin-Walen über Wahlen zum Buckelwal

    Während sich geopolitische und makroökonomische Risiken zuspitzen, zeigt sich in weiten Teilen der deutschsprachigen Medien ein irritierendes Missverhältnis der Prioritäten. Statt die großen Linien in den Blick zu nehmen – wachsende Staatsschulden, politische Erosion, die Folgen des anhaltenden Ukraine-Krieges oder zunehmende gesellschaftliche Spannungen im Westen –, dominieren oft Themen, die zwar emotionalisieren, aber die eigentlichen tektonischen Verschiebungen unserer Zeit überdecken. Dass das ZDF den Fall des gestrandeten Buckelwals am 29. März 2026 im heute journal prominent als „Drama um den Buckelwal“ behandelte, ist dafür ein bezeichnendes Beispiel. Hinzu kommt ein zweiter Fall, der mir besonders auffällt: die breite Berichterstattung über die Auseinandersetzungen rund um Collien Ulmen-Fernandes und Christian Ulmen. Unabhängig davon, wie man diesen Fall bewertet, geht es im Kern um einen privaten und juristisch sensiblen Konflikt. Doch genau dieser Konflikt erhält derzeit eine mediale Aufmerksamkeit, die in auffälligem Kontrast zu vielen unterbelichteten geopolitischen und ökonomischen Entwicklungen steht. Die Berichte und Folgeberichte dazu laufen seit Tagen quer durch Boulevard- und Unterhaltungsmedien. Die Öffentlichkeit wird zum Gerichtssaal, während rechtsstaatliche Prinzipien ad absurdum geführt werden. Gerade für „Millers Krypto-Woche“ ist das relevant. Denn mein Podcast will nicht den nächsten emotional aufgeladenen Nebenschauplatz bewirtschaften, sondern den Blick auf das richten, was für Vermögen, Freiheit, Eigentum und Zukunftssicherheit wirklich zählt. Wer nur auf den gestrandeten Wal schaut, übersieht womöglich die viel größeren Wale im System: Schuldenberge, Währungsrisiken, geopolitische Eskalationen, Überwachung, Vertrauensverlust in Institutionen und die schleichende Aushöhlung bürgerlicher Freiheitsrechte. Genau dort beginnt die eigentliche Analyse. Und genau deshalb braucht es Stimmen, die nicht nur das aufgreifen, was Aufmerksamkeit erzeugt, sondern das, was langfristig Folgen hat. Besonders treffend ist dabei die Symbolik: In der Krypto-Welt steht der Wal für große Marktakteure mit echter Relevanz. Im aktuellen Medienbetrieb scheint dagegen oft der Walfisch an der Ostsee mehr Sendegewicht zu bekommen als die strukturellen Risiken eines überdehnten Finanz- und Staatssystems. Das ist kein Plädoyer gegen Mitgefühl mit einem Tier. Es ist eine Kritik an der Themengewichtung. Denn wenn mediale Dauererregung über Einzelfälle die großen Zusammenhänge verdrängt, wird Öffentlichkeit nicht aufgeklärt, sondern abgelenkt. Genau diese bedenkliche Themenverschiebung in den Medien ist heute mein Thema in „Millers Krypto-Woche“. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

    33 min
  8. MAR 24

    Kryptos als digitale Rohstoffe!

    Diese wichtige Entwicklung geht derzeit im Schatten der geopolitischen Krise nahezu unter. Dabei könnte sie sich für den Kryptomarkt langfristig als eine der bedeutendsten regulatorischen Weichenstellungen der vergangenen Jahre erweisen. Die SEC, also die amerikanische Börsenaufsicht, und die CFTC, die in den USA für Rohstoffe und Terminmärkte zuständig ist, haben erstmals eine gemeinsame Linie für den Umgang mit digitalen Vermögenswerten veröffentlicht – und das kommt einer kleinen Revolution gleich. Die zentrale Botschaft: Der Großteil der Kryptowährungen wird künftig nicht mehr als Wertpapier eingestuft. Damit vollzieht die SEC eine klare Kehrtwende gegenüber der Ära von Gary Gensler, in der fast die gesamte Branche unter Generalverdacht stand. Konkret unterscheiden die US-Behörden nun vier Kategorien: digitale Wertpapiere, digitale Rohstoffe, digitale Sammlerstücke sowie digitale Werkzeuge und Stablecoins. Besonders wichtig ist die neue Einordnung vieler etablierter Kryptowährungen als digitale Rohstoffe. Dazu zählen laut der neuen Taxonomie unter anderem Bitcoin, Ether, Solana oder XRP. Für diese Assets soll künftig primär die CFTC zuständig sein, also nicht mehr die klassische Börsenaufsicht SEC. Für den Kryptomarkt ist das ein Signal mit erheblicher Tragweite. Institutionelle Investoren erhalten mehr Klarheit, Börsen könnten zahlreiche Token wieder einfacher listen, und die USA senden das politische Signal, dass Innovation im Kryptosektor regulatorisch nicht länger pauschal blockiert werden soll. Noch fehlt zwar mit dem Clarity Act das entscheidende Gesetz für eine dauerhafte Absicherung dieser neuen Linie. Dennoch ist schon jetzt klar: Diese neue Taxonomie kann die Grundlage für die nächste Phase des Kryptomarktes legen. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

    16 min

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Der Podcast von Markus Miller rund um Kryptowährungen und FinTechs.Eine Entwicklung, die nicht mehr zu stoppen ist: Kryptowährungen und FinTech-Unternehmen haben eine ungeahnte Dynamik entwickelt, die viele Anleger in ihren Bann zieht. Fortlaufend ergeben sich neue Entwicklungen: Der Bitcoin und weitere alternative Kryptowährungen, wie Ethereum (ETH), Ripple (XRP), Litecoin (LTC) sowie Dash (DASH) werden auf Basis der Blockchain-Technologie unser Geldsystem der Zukunft massiv verändern. Ausgesuchte FinTechs und FinTech-Aktien werden von diesen Zukunfts-Entwicklungen massiv profitieren.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann ist mein Börsendienst vielleicht das Richtige für Sie. Weitere Infos finden Sie unter www.krypto-x.de.

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