Millers Kryptowoche

Markus Miller

Der Podcast von Markus Miller rund um Kryptowährungen und FinTechs.Eine Entwicklung, die nicht mehr zu stoppen ist: Kryptowährungen und FinTech-Unternehmen haben eine ungeahnte Dynamik entwickelt, die viele Anleger in ihren Bann zieht. Fortlaufend ergeben sich neue Entwicklungen: Der Bitcoin und weitere alternative Kryptowährungen, wie Ethereum (ETH), Ripple (XRP), Litecoin (LTC) sowie Dash (DASH) werden auf Basis der Blockchain-Technologie unser Geldsystem der Zukunft massiv verändern. Ausgesuchte FinTechs und FinTech-Aktien werden von diesen Zukunfts-Entwicklungen massiv profitieren.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann ist mein Börsendienst vielleicht das Richtige für Sie. Weitere Infos finden Sie unter www.krypto-x.de.

  1. 19H AGO

    Von Bitcoin-Walen über Wahlen zum Buckelwal

    Während sich geopolitische und makroökonomische Risiken zuspitzen, zeigt sich in weiten Teilen der deutschsprachigen Medien ein irritierendes Missverhältnis der Prioritäten. Statt die großen Linien in den Blick zu nehmen – wachsende Staatsschulden, politische Erosion, die Folgen des anhaltenden Ukraine-Krieges oder zunehmende gesellschaftliche Spannungen im Westen –, dominieren oft Themen, die zwar emotionalisieren, aber die eigentlichen tektonischen Verschiebungen unserer Zeit überdecken. Dass das ZDF den Fall des gestrandeten Buckelwals am 29. März 2026 im heute journal prominent als „Drama um den Buckelwal“ behandelte, ist dafür ein bezeichnendes Beispiel. Hinzu kommt ein zweiter Fall, der mir besonders auffällt: die breite Berichterstattung über die Auseinandersetzungen rund um Collien Ulmen-Fernandes und Christian Ulmen. Unabhängig davon, wie man diesen Fall bewertet, geht es im Kern um einen privaten und juristisch sensiblen Konflikt. Doch genau dieser Konflikt erhält derzeit eine mediale Aufmerksamkeit, die in auffälligem Kontrast zu vielen unterbelichteten geopolitischen und ökonomischen Entwicklungen steht. Die Berichte und Folgeberichte dazu laufen seit Tagen quer durch Boulevard- und Unterhaltungsmedien. Die Öffentlichkeit wird zum Gerichtssaal, während rechtsstaatliche Prinzipien ad absurdum geführt werden. Gerade für „Millers Krypto-Woche“ ist das relevant. Denn mein Podcast will nicht den nächsten emotional aufgeladenen Nebenschauplatz bewirtschaften, sondern den Blick auf das richten, was für Vermögen, Freiheit, Eigentum und Zukunftssicherheit wirklich zählt. Wer nur auf den gestrandeten Wal schaut, übersieht womöglich die viel größeren Wale im System: Schuldenberge, Währungsrisiken, geopolitische Eskalationen, Überwachung, Vertrauensverlust in Institutionen und die schleichende Aushöhlung bürgerlicher Freiheitsrechte. Genau dort beginnt die eigentliche Analyse. Und genau deshalb braucht es Stimmen, die nicht nur das aufgreifen, was Aufmerksamkeit erzeugt, sondern das, was langfristig Folgen hat. Besonders treffend ist dabei die Symbolik: In der Krypto-Welt steht der Wal für große Marktakteure mit echter Relevanz. Im aktuellen Medienbetrieb scheint dagegen oft der Walfisch an der Ostsee mehr Sendegewicht zu bekommen als die strukturellen Risiken eines überdehnten Finanz- und Staatssystems. Das ist kein Plädoyer gegen Mitgefühl mit einem Tier. Es ist eine Kritik an der Themengewichtung. Denn wenn mediale Dauererregung über Einzelfälle die großen Zusammenhänge verdrängt, wird Öffentlichkeit nicht aufgeklärt, sondern abgelenkt. Genau diese bedenkliche Themenverschiebung in den Medien ist heute mein Thema in „Millers Krypto-Woche“. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

    33 min
  2. MAR 24

    Kryptos als digitale Rohstoffe!

    Diese wichtige Entwicklung geht derzeit im Schatten der geopolitischen Krise nahezu unter. Dabei könnte sie sich für den Kryptomarkt langfristig als eine der bedeutendsten regulatorischen Weichenstellungen der vergangenen Jahre erweisen. Die SEC, also die amerikanische Börsenaufsicht, und die CFTC, die in den USA für Rohstoffe und Terminmärkte zuständig ist, haben erstmals eine gemeinsame Linie für den Umgang mit digitalen Vermögenswerten veröffentlicht – und das kommt einer kleinen Revolution gleich. Die zentrale Botschaft: Der Großteil der Kryptowährungen wird künftig nicht mehr als Wertpapier eingestuft. Damit vollzieht die SEC eine klare Kehrtwende gegenüber der Ära von Gary Gensler, in der fast die gesamte Branche unter Generalverdacht stand. Konkret unterscheiden die US-Behörden nun vier Kategorien: digitale Wertpapiere, digitale Rohstoffe, digitale Sammlerstücke sowie digitale Werkzeuge und Stablecoins. Besonders wichtig ist die neue Einordnung vieler etablierter Kryptowährungen als digitale Rohstoffe. Dazu zählen laut der neuen Taxonomie unter anderem Bitcoin, Ether, Solana oder XRP. Für diese Assets soll künftig primär die CFTC zuständig sein, also nicht mehr die klassische Börsenaufsicht SEC. Für den Kryptomarkt ist das ein Signal mit erheblicher Tragweite. Institutionelle Investoren erhalten mehr Klarheit, Börsen könnten zahlreiche Token wieder einfacher listen, und die USA senden das politische Signal, dass Innovation im Kryptosektor regulatorisch nicht länger pauschal blockiert werden soll. Noch fehlt zwar mit dem Clarity Act das entscheidende Gesetz für eine dauerhafte Absicherung dieser neuen Linie. Dennoch ist schon jetzt klar: Diese neue Taxonomie kann die Grundlage für die nächste Phase des Kryptomarktes legen. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

    16 min
  3. MAR 17

    Krypto-Falle Quantencomputer!

    Betrüger missbrauchen derzeit gezielt die Sorge vieler Nutzer von Hardware-Wallets und selbstverwalteten Wallets. Unter dem Deckmantel eines angeblichen Updates zur sogenannten Quantenresistenz versuchen sie, an sensible Zugangsdaten zu gelangen und Kryptowährungen zu stehlen. Mit Quantenresistenz ist gemeint, dass kryptografische Verfahren auch gegen künftige Angriffe durch leistungsstarke Quantencomputer geschützt sein sollen. Dabei finden nach meiner Beobachtung häufig keine klassischen Hacker-Angriffe oder Phishing-Mails statt. Stattdessen tauchen vermehrt professionell gestaltete Briefe auf, die entweder wie behördliche Schreiben wirken oder optisch an bekannte Hardware-Wallet-Anbieter wie Ledger, Trezor oder BitBox angelehnt sind. Genau diese technologische Unsicherheit rund um mögliche künftige Quantencomputer wird nun gezielt für Betrugsversuche instrumentalisiert. Die Masche ist perfide: Empfänger sollen einen QR-Code scannen oder ihre Backup-Daten, also insbesondere die 24 Wiederherstellungswörter, eingeben. Wer darauf hereinfällt, verliert im schlimmsten Fall den Zugriff auf seine Wallet und damit seine gesamten Kryptowährungen. Mit genau dieser brisanten Entwicklung befasse ich mich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche“. Dort zeige ich auf, wie diese Betrugsmasche funktioniert, warum Anleger gerade jetzt besonders wachsam sein müssen und weshalb sie ihre Seed-Phrase niemals irgendwo eingeben dürfen. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

    24 min
  4. MAR 10

    20 Millionen Bitcoin!

    Die Marke ist historisch: Am 9. März 2026 wurde der 20-millionste Bitcoin gemint. Damit wurden bereits mehr als 95 Prozent aller Bitcoin geschaffen, die jemals in Umlauf kommen werden. Denn das Bitcoin-Protokoll ist von Anfang an auf eine feste Begrenzung ausgelegt. Mehr als rund 21 Millionen Einheiten wird es nicht geben. Genau das unterscheidet Bitcoin fundamental von klassischen Währungen, deren Geldmenge von Zentralbanken jederzeit ausgeweitet werden kann. Die ersten 20 Millionen Bitcoin wurden in rund 17 Jahren geschaffen, während die letzte Million noch mehr als ein Jahrhundert, nämlich rund 114 Jahre, benötigen wird. Der Grund dafür liegt im fest programmierten Halving-Mechanismus. Etwa alle vier Jahre halbiert sich die Blockbelohnung für Miner. Dadurch sinkt die Menge neuer Bitcoin kontinuierlich. Das sorgt dafür, dass das Angebot immer langsamer wächst und die feste Limitierung von Zyklus zu Zyklus stärker sichtbar wird. Der letzte Bitcoin wird erst im Jahr 2140 erstellt. Bis dahin sinkt die Menge neu geschaffener Bitcoin mit jedem weiteren Halving immer weiter. Entscheidend ist dabei weniger ein einzelner symbolischer Endpunkt als die Tatsache, dass sich Bitcoin seiner festgelegten Obergrenze nur in immer kleineren Schritten nähert. Genau diese langfristig programmierte Begrenzung macht den Charakter von Bitcoin als digitales Gut so besonders. Für Investoren ist dieser Meilenstein weit mehr als nur eine symbolische Zahl. Er zeigt, wie konsequent Bitcoin auf Berechenbarkeit, Transparenz und eine feste Begrenzung ausgerichtet ist. Je näher das Netzwerk an seine Obergrenze rückt, desto stärker rückt die Frage in den Mittelpunkt, welche Rolle Bitcoin künftig als eigenständige Anlageklasse spielen wird. Mehr dazu in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche“. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

    24 min
  5. MAR 3

    Ethereum & KI Agents

    Der globale KI-Markt wächst in einem Tempo, das kaum ein anderer Technologiesektor in der Geschichte erreicht hat. Gleichzeitig kontrollieren wenige Unternehmen – Nvidia, Microsoft, Google, Amazon und Meta – große Teile der relevanten KI-Infrastruktur: Rechenleistung, Trainingsdaten, Modelle und Schnittstellen (APIs). Dieses Konzentrations- und Vertrauensproblem verschärft sich, sobald nicht mehr Menschen, sondern autonome Software-Agenten (AI Agents) miteinander interagieren. Wenn ein KI-Agent einen anderen beauftragt, Daten zu analysieren, einen Smart Contract zu prüfen oder eine Zahlung auszulösen, stellt sich die Vertrauensfrage in neuer Schärfe: Wer garantiert, dass der beauftragte Agent tatsächlich der ist, der er vorgibt zu sein? Dass er die versprochene Leistung erbracht hat? Und dass seine Bewertungen, Nachweise oder Reputation nicht manipuliert wurden? Genau hier kann Ethereum als Vertrauens- und Koordinationsschicht ansetzen. Ende Januar wurden erste KI-Agenten im Rahmen des neuen ERC-8004-Standards auf der Ethereum-Blockchain aktiviert. Ziel ist der Aufbau einer Infrastruktur für autonome KI-Agenten – inklusive Identität, Reputation und nachvollziehbaren Interaktionen –, sodass Handlungen und Ergebnisse transparent dokumentiert und kryptografisch abgesichert werden können. Mittlerweile sind bereits rund 50.000 KI-Agents auf Ethereum aktiv. Mit dieser Thematik befasse ich mich in meinem heutigen Podcast von „Millers Kryptowoche“. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

    16 min
  6. FEB 24

    Krypto: 6 Sektoren fürs Portfolio!

    Bitcoin ist und bleibt die Krypto-Weltleitwährung. Doch die Krypto-Ökonomie reicht weit darüber hinaus: Sie umfasst funktionale Token, technologische Infrastrukturen und realwirtschaftliche Anwendungsfelder. Wer den Markt nur durch die Bitcoin-Brille betrachtet, blendet wesentliche Potenziale aus. Eine disziplinierte Diversifikation über verschiedene Krypto-Segmente kann Risiken reduzieren und Chancen strukturiert nutzbar machen. Grayscale Investments zählt zu den bedeutenden Krypto-Vermögensverwaltern in den USA. Deren Analysen liefern eine praktische, gut nachvollziehbare Orientierung, um die Breite des Krypto-Ökosystems einzuordnen. Gerade in einem Markt, der von einer großen Vielfalt an Projekten und Token geprägt ist, hilft ein klarer Bezugsrahmen bei der Konzeption und dem Aufbau von Krypto-Portfolios. Die Krypto-Asset-Klasse umfasst eine Vielzahl investierbarer digitaler Vermögenswerte, die überwiegend auf öffentlichen Blockchains basieren. Diese dezentralen Netzwerke ermöglichen Transaktionen ohne zentrale Instanz wie Banken und dokumentieren Vorgänge dauerhaft und transparent. Auf dieser Grundlage entstehen Token mit sehr unterschiedlichen Funktionen – von digitalen Zahlungsmitteln über dezentrale Finanzanwendungen bis hin zur Infrastruktur für neue digitale Geschäftsmodelle. Blockchain-Technologien finden heute Anwendung im Verbraucherfinanzwesen, etwa bei internationalen Zahlungen oder dezentralen Kreditplattformen, ebenso in KI-nahen Anwendungen sowie in Medien und Unterhaltung. Um diese Vielfalt systematisch zu ordnen, nutzt Grayscale das gemeinsam mit FTSE/Russell entwickelte Rahmenwerk „Crypto Sectors“. Es teilt den Kryptomarkt in sechs klar abgegrenzte Marktsegmente ein und erfasst aktuell über 200 Coins bzw. Token. Auf diese Einordnung gehe ich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche“ ein. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

    23 min
  7. FEB 16

    Krypto-Betrüger anzeigen!

    In der Welt der Kryptowährungen häufen sich Betrugsfälle: gefälschte Plattformen, manipulierte Coins, angebliche Trading-Experten mit unrealistischen Gewinnversprechen. Und ich sage Ihnen ganz offen: Es vergeht keine Woche, in der ich nicht mehrere Zuschriften von geschädigten Investoren erhalte – Menschen, die hohe Summen verloren haben, Menschen, die sich schämen, Menschen, die denken, es bringe ohnehin nichts mehr. Genau hier beginnt das Problem – und genau hier liegt eine wichtige Lösung. Viele Betroffene zögern mit einer Strafanzeige, weil sie glauben, das Geld sei ohnehin verloren. Doch eine Anzeige ist weit mehr als ein persönlicher Versuch, Schaden rückgängig zu machen. Sie ist ein Signal an die Strafverfolgung. Sie ist vergleichbar mit einer Anzeige nach einer schweren Gewalttat: Das Geschehene wird dadurch nicht ungeschehen – aber sie ermöglicht Ermittlungen, schafft Aktenzeichen, vernetzt Fälle und wirkt präventiv. Ohne Anzeigen entsteht kein konsistenter Ermittlungsdruck. Und es gibt immer wieder konkrete Erfolge. Ermittlungsbehörden in Deutschland und international sichern regelmäßig Vermögenswerte und bringen Täter vor Gericht. Aktuell steht vor dem Landgericht Bamberg einer der größten Krypto-Scam-Prozesse Deutschlands an. In diesem Fall sollen Anleger weltweit um mindestens 180 Millionen Euro betrogen worden sein. Allein im deutschsprachigen Raum gehen Staatsanwaltschaften von etwa 1.000 Opfern aus; dem Hauptangeklagten werden rund 52 Millionen Euro Schaden im deutschsprachigen Raum und persönliche Zuflüsse von etwa 29 Millionen Euro vorgeworfen. Ermittler konnten zahlreiche Konten einfrieren, Bitcoin-Wallets sperren und digitale wie materielle Spuren sichern. Diese Erfolge zeigen: Strafverfolgung wirkt – auch finanziell. Deshalb meine klare Botschaft: Wenn Sie Opfer eines Krypto-Betrugs wurden, erstatten Sie Strafanzeige. Nicht nur für sich selbst, sondern auch zum Schutz anderer Investoren. Jede Anzeige erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Muster erkannt, Netzwerke zerschlagen und Gelder gesichert werden. Schweigen schützt nur die Täter – handeln schützt die nächsten Opfer. Mit dieser ebenso alarmierenden wie relevanten Entwicklung befasse ich mich ausführlich in meinem Podcast  „Millers Kryptowoche“. Dort analysiere ich die Hintergründe, lege typische Betrugsmuster offen und gebe klare Orientierung, damit Investoren Risiken frühzeitig erkennen – und sich konsequent zur Wehr setzen können. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

    46 min
  8. FEB 9

    Krypto wird zur Ertragsanlage!

    Die USA schaffen erstmals klare regulatorische Rahmenbedingungen für institutionelles Krypto-Staking. Fonds, ETFs und Trusts dürfen künftig digitale Assets auf Proof-of-Stake-Netzwerken rechtssicher einsetzen und damit laufende Erträge erzielen. Strenge Vorgaben zu Verwahrung, Liquidität und Struktur sorgen dafür, dass Staking vom experimentellen Bereich zu einer regulierten Finanzdienstleistung wird – ein entscheidender Schritt für die Integration in den klassischen Kapitalmarkt. Diese regulatorische Klarheit dürfte die Beteiligung institutioneller Investoren deutlich erhöhen. Mehr institutionelles Kapital bedeutet höhere Liquidität, stabilere Märkte und eine beschleunigte Verbreitung dezentraler Infrastrukturen. Gleichzeitig entstehen neue Chancen für regulierte Verwahrer und Staking-Dienstleister, die künftig eine zentrale Rolle im globalen Finanzsystem einnehmen könnten. Parallel setzt BlackRock mit einem neuen Bitcoin-Income-ETF einen weiteren Meilenstein. Das geplante Produkt kombiniert die Kursentwicklung von Bitcoin mit laufenden Einnahmen aus Optionsstrategien und überführt die Kryptowährung damit erstmals systematisch in ein strukturiertes Cashflow-Modell. Bitcoin wird damit nicht nur als Wertaufbewahrungsmittel, sondern zunehmend als ertragsorientierte Anlageklasse positioniert. Zusammen markieren diese Entwicklungen eine neue Phase der institutionellen Krypto-Adoption: Staking wird zur regulierten Renditequelle, Bitcoin zum einkommensfähigen Portfolio-Baustein. Die entscheidende Frage lautet nun, wie schnell Banken, Vermögensverwalter und große Investoren diese neuen Strukturen in ihre Strategien integrieren werden. Mit dieser Thematik befasse ich mich ausführlich in meinem aktuellen Podcast „Millers Kryptowoche“. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

    33 min

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