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punktundkomma ist der Podcast des Netzwerks „Literatur Rheinland“. Wir sprechen mit Menschen aus der hiesigen Literaturszene und stellen ihre Arbeit vor.

punktundkomma Literatur Rheinland

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punktundkomma ist der Podcast des Netzwerks „Literatur Rheinland“. Wir sprechen mit Menschen aus der hiesigen Literaturszene und stellen ihre Arbeit vor.

    Folge #12

    Folge #12

    Für jede Veranstaltung den idealen Ort finden – das hat sich Almuth Voß, Leiterin des Literaturhauses Bonn, zum Ziel gesetzt. So kann es auch mal vorkommen, dass eine Lesung in einer Basketballhalle stattfindet. Im Gespräch erklärt sie, welche Vorteile dieses Konzept hat, warum das Literaturhaus Bonn gleichzeitig auch das Literaturbüro NRW Süd ist, wie die „Akademie des Schreibens“ Autor*innen hilft und was es mit der neuen Marke für junge Literatur –„Bold“ – auf sich hat.

    • 34 min
    Folge #11

    Folge #11

    Braucht ein Literaturhaus ein Haus? Nicht unbedingt. Matthias Rürup, der seit zwei Jahren Vorsitzender des Literaturhauses Wuppertal ist, findet, das kann auch ein Vorteil sein. Im Podcast spricht er darüber, warum das Literaturhaus kein Haus (mehr) hat, wie der Verein ohne feste Mitarbeiter Begegnungsräume für Literatur in der Stadt schafft und wo es in Zukunft hingehen soll. Außerdem erklärt er, warum er aktuell kein Buch empfehlen möchte.

    • 48 min
    Folge #10

    Folge #10

    „Ich mach was mit Wörtern“, so beschreibt sich Anna Pia Jordan-Bertinelli selbst. Die Kölnerin hat und hatte schon auf vielfache Weise mit Literatur zu tun: als Herausgeberin, Festivalorganisatorin, Übersetzerin und auch Autorin. Seit diesem Jahr koordiniert sie das Autorencafé fremdwOrte, eine Plattform für interkulturellen Austausch. Bei einem Minztee im Café Casablanca in Köln-Kalk sprachen wir über das Schreiben ohne perfekte Deutschkenntnisse, nicht wertgeschätzte Sprachvielfalt und ihr wildes Notizenarchiv à la Elke Erb.

    • 28 min
    Folge #9

    Folge #9

    Für diese Folge von punktundkomma führt uns Simone Scharbert, Lyrikerin, Lehrbeauftrage an der Universität Köln und bei der VHS Erftstadt für kulturelle Bildung zuständig, zur Kiesgrube in Erfstadt-Blessem, die bei der Flutkatastrophe vor zwei Jahren volllief und für einen Erdrutsch sorgte, sodass mehrere Häuser einstürzten. Im Gespräch erzählt sie, wie die Menschen vor Ort über die Literatur wieder zur Sprache fanden, wie sie selbst mit dem Schreiben begann, nachdem sie jahrelang nur Tagebuch geführt hatte, und warum sie niemals aus dem Rheinland in ihre bayerische Heimat ziehen würde.

    • 22 min
    Folge #8

    Folge #8

    Für diese Folge von punktundkomma waren wir in Krefeld, wo Thomas Hoeps seit 2021 das Literaturhaus leitet. Im Gespräch ging es um die Wiederbelebung des altehrwürdigen Hauses, seine Verbundenheit zu Krefeld, die Eigenheiten der Literaturszene am Niederrhein, eine (ungenutzte) Gedichtbeschwerdestelle und darum, wie sich sein eigenes Schreiben mit der Organisation von Veranstaltungen verträgt.

    • 26 min
    Folge #7

    Folge #7

    Für diese Folge von punktundkomma sind wir nach Düsseldorf gereist, nicht nur die Geburtstadt von Heinrich Heine, sondern auch die von Maren Winterfeld, die beim Heinrich-Heine-Institut (HHI) für die Veranstaltungsorganisation zuständig ist. Wir sprachen mit ihr über das HHI als kulturelles Wohnzimmer der Carlstadt, die Erschließung neuer Zielgruppen (und was Elvis damit zu tun hat), den schönsten Teil ihres Jobs und Heimweh, das sie selbst in Paris überfiel.

    • 18 min

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