TestDaF Prep

DaF Prep

Echte Aufgaben für das Hörverstehen im digitalen TestDaF. Jede Episode ist eine komplette Übungseinheit mit korrektem Timing, genau wie in der Prüfung. 👉 Kostenloser kompletter Modelltest Hörverstehen (PDF + Audios, nach aktuellem offiziellen Format): dafprep.com

  1. 7h ago

    Sprechen – Aufgabentyp 5 – Mehrsprachigkeit

    👉 The complete speaking system for the digital TestDaF: dafprep.com   AUFGABE: Sie haben für Ihr Tutorium zur Studienorganisation eine Kurzpräsentation zum Thema „Mehrsprachigkeit" vorbereitet.Ihr Tutor, Herr Seiler, bittet Sie, Ihre Präsentation vorzutragen. Erläutern Sie zunächst den Aufbau Ihrer Präsentation.Gehen Sie dann auf die einzelnen Punkte näher ein und heben Sie wichtige Einzelheiten hervor. Vorbereitungszeit: 02:00 · Sprechzeit: 02:30   FOLIE: Mehrsprachigkeit Mehrsprachigkeit im Alltag (in Familie und Schule · im Beruf)Vorteile für den EinzelnenBedeutung für die Gesellschaft. . . . . . . . LÖSUNG: Eine mögliche Antwort (von vielen): Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen, das Thema meiner heutigen Präsentation lautet: Mehrsprachigkeit. Ich habe meinen Vortrag in drei Teile gegliedert: Zuerst spreche ich über die Mehrsprachigkeit im Alltag. Danach gehe ich auf die Vorteile für den Einzelnen ein. Am Ende spreche ich noch über die Bedeutung der Mehrsprachigkeit für die Gesellschaft. Beginnen wir mit der Mehrsprachigkeit im Alltag. In vielen Familien wird zu Hause eine andere Sprache gesprochen als in der Schule oder im Kindergarten. Kinder wachsen dadurch von klein auf mit zwei oder mehr Sprachen auf und wechseln oft mitten im Gespräch zwischen ihnen. Auch im Beruf ist Mehrsprachigkeit längst normal. Ein Beispiel dafür ist die Arbeit in der Forschung: Ergebnisse werden dort fast immer auf Englisch veröffentlicht, während im Labor die Landessprache gesprochen wird. Und in vielen Firmen mit internationalen Kunden gehört Englisch oder eine weitere Fremdsprache fest zum Arbeitsalltag. Nun spreche ich über die Vorteile für den Einzelnen. Der erste Vorteil ist ganz praktisch: Wer mehrere Sprachen spricht, hat mehr Möglichkeiten bei der Ausbildung, bei der Arbeitssuche und auf Reisen — für viele Stellen ist eine zweite Sprache inzwischen sogar eine Voraussetzung. Ein zweiter Vorteil betrifft das Denken. Besonders wichtig ist hier, dass man mit einer neuen Sprache auch eine neue Sichtweise kennenlernt, weil sich manche Dinge in verschiedenen Sprachen ganz unterschiedlich ausdrücken lassen. Und schließlich berichten viele Mehrsprachige, dass ihnen das Lernen jeder weiteren Sprache deutlich leichter fällt als das der ersten Fremdsprache. Damit komme ich zum letzten Aspekt, der Bedeutung für die Gesellschaft. Viele Menschen verstehen die Sprache ihres Wohnorts noch nicht gut — mehrsprachige Familienmitglieder und Nachbarn helfen ihnen im Alltag: Sie begleiten ältere Verwandte zum Arzt, erklären Briefe von Behörden oder übersetzen beim Einkaufen. Ich möchte betonen, dass diese alltägliche Hilfe oft unsichtbar bleibt und trotzdem vieles erst möglich macht. Auch die Wirtschaft profitiert von Mehrsprachigkeit, weil internationale Zusammenarbeit ohne gemeinsame Sprachen kaum funktioniert — vom kleinen Betrieb mit Kunden im Nachbarland bis zum großen Unternehmen mit Standorten auf mehreren Kontinenten. Damit bin ich am Ende meiner Präsentation angelangt. Ich bedanke mich für eure Aufmerksamkeit.

  2. 11h ago

    Sprechen – Aufgabentyp 4 – Gründe für Studienabbrüche

    👉 The complete speaking system for the digital TestDaF: dafprep.com   AUFGABE: In Ihrem bildungssoziologischen Seminar sprechen Sie über Studienabbrüche an deutschen Hochschulen. Ihr Dozent, Herr Dr. Neuhaus, hat eine Grafik mitgebracht und bittet die Seminarteilnehmenden um eine Stellungnahme. Hören Sie, was ein Seminarteilnehmer dazu sagt.Nehmen Sie Stellung zu der gehörten Aussage.Beziehen Sie sich dabei auch auf die vorliegende Grafik. Grafik ansehen: 00:30 · Hörzeit: 00:20 · Vorbereitungszeit: 01:30 · Sprechzeit: 01:30   GRAFIK: Warum brechen Studierende ihr Studium ab? (Angaben in Prozent) Falsche Vorstellungen vom Fach: 31 %Finanzielle Schwierigkeiten: 24 %Anforderungen im Fach zu hoch: 18 %Wunsch nach praktischer Tätigkeit: 14 %Familiäre oder gesundheitliche Gründe: 10 %Weiß nicht / keine Angabe: 3 %. . . . . . . . LÖSUNG: Eine mögliche Antwort (von vielen): Ja, danke. Ich muss meinem Kommilitonen deutlich widersprechen. Er hat gesagt, dass ein Studienabbruch fast immer an den fachlichen Anforderungen liege und dass Geld dabei keine Rolle spiele. Anhand der Grafik lässt sich das so nicht halten. Der häufigste Grund sind mit 31 Prozent falsche Vorstellungen vom Fach, an zweiter Stelle stehen mit 24 Prozent finanzielle Schwierigkeiten. Die Anforderungen im Fach, die mein Kommilitone für den einzigen Grund hält, nennen dagegen nur 18 Prozent — sie stehen damit erst an dritter Stelle. Alle übrigen Gründe zusammen wiegen deutlich schwerer. Meiner Meinung nach zeigt das, dass ein Abbruch selten eine Frage der Anstrengung ist, sondern meistens eine Frage der Information und der Lebensumstände. Wer vor dem Studium kaum weiß, was ihn im Fach erwartet, entscheidet sich fast blind und merkt den Irrtum erst nach zwei oder drei Semestern. Und wer nebenbei viele Stunden arbeiten muss, verliert irgendwann den Anschluss, auch wenn er fachlich gut mitkommt. Deshalb halte ich gute Orientierungsangebote vor dem ersten Semester und eine verlässliche finanzielle Absicherung für wirksamer als den Appell, sich einfach mehr anzustrengen. Der Vorwurf, alles andere seien Ausreden, wird der Lage der meisten Studierenden nicht gerecht.

  3. 13h ago

    Sprechen – Aufgabentyp 3 – Reden mit den Händen

    👉 The complete speaking system for the digital TestDaF: dafprep.com   AUFGABE: In einer Arbeitsgruppe an Ihrer Hochschule behandeln Sie gerade das Thema „Reden mit den Händen". Sie haben dazu einen interessanten Artikel gelesen und wollen ihn für Ihre Mitstudierenden zusammenfassen. Lesen Sie den Text. Der Text ist 4 Minuten lang zu sehen. Fassen Sie danach die wesentlichen Informationen zusammen. Lesezeit / Vorbereitungszeit: 04:00Sprechzeit: 02:00 Hinweis: In der echten Prüfung ist der Text nur während der 4 Minuten Lese- und Vorbereitungszeit sichtbar. Üben Sie genauso — danach ohne Blick auf den Text sprechen.   LESETEXT: Warum wir mit den Händen reden Wer telefoniert, bewegt oft die Hände — obwohl niemand am anderen Ende sie sehen kann. Noch erstaunlicher ist eine Beobachtung aus der Forschung: Auch Menschen, die von Geburt an blind sind, gestikulieren beim Sprechen, und zwar selbst dann, wenn sie mit jemandem sprechen, von dem sie wissen, dass er ebenfalls nichts sieht. Wären Gesten nur ein Mittel für das Gegenüber, dürfte es das eigentlich nicht geben. Die Sprachforschung erklärt das so: Gesten helfen nicht nur beim Verstehen, sondern auch beim Sprechen selbst. Wer eine räumliche Vorstellung im Kopf hat — einen Weg, eine Form, eine Bewegung —, muss sie in Wörter übersetzen. Die Hände greifen dabei sozusagen vor: Sie zeichnen die Form schon nach, während der passende Ausdruck noch gesucht wird. Das entlastet das Denken und macht das Sprechen flüssiger. Ein Forschungsteam einer europäischen Universität hat diese Annahme in einer Untersuchung mit rund 60 Teilnehmenden geprüft. Sie sollten einer anderen Person einen Weg durch ihre eigene Stadt beschreiben, vom Bahnhof bis zu einem bekannten Platz. Die eine Gruppe durfte dabei frei gestikulieren, die andere hielt die Hände während des Sprechens an der Stuhlkante fest. Alle Beschreibungen wurden aufgezeichnet und anschließend miteinander verglichen. Wer die Hände nicht benutzen durfte, sprach deutlich langsamer, machte mehr und längere Pausen und suchte häufiger nach Wörtern — besonders bei Ortsangaben wie „gegenüber" oder „um die Ecke". Für die Forschenden ist das ein Hinweis darauf, dass Gesten kein schmückendes Beiwerk sind, sondern zum Sprechen selbst dazugehören. Praktische Folgen sieht die Forschung überall dort, wo die Hände gerade nicht frei sind — beim Autofahren, beim Tragen einer schweren Tasche oder beim Kochen. Wer dann ins Stocken gerät oder umständlicher formuliert, hat nach dieser Deutung nicht plötzlich ein Sprachproblem, sondern spricht ohne ein Werkzeug, das sonst ganz selbstverständlich mitläuft. . . . . . . . . LÖSUNG: Eine mögliche Antwort (von vielen): In dem Artikel geht es um die Frage, warum Menschen beim Sprechen mit den Händen gestikulieren. Auffällig ist, dass sie das auch dann tun, wenn niemand sie sieht — am Telefon zum Beispiel, und sogar blinde Menschen im Gespräch mit anderen Blinden. Die Forscher wollten deshalb wissen, ob Gesten nicht nur dem Zuhörer helfen, sondern auch dem Sprecher selbst. Dafür mussten rund 60 Personen einen Weg beschreiben; die eine Gruppe durfte sich dabei frei bewegen, die andere musste die Hände stillhalten. Es stellte sich heraus, dass die Gruppe ohne Gesten langsamer sprach, mehr Pausen machte und öfter nach Wörtern suchte, besonders bei Ortsangaben. Die Forscher erklären das damit, dass die Hände beim Formulieren mithelfen und das Denken entlasten. Gesten sind also kein Schmuck, sondern gehören zum Sprechen dazu — was vor allem dann auffällt, wenn man die Hände einmal nicht frei hat.

  4. 1d ago

    Sprechen – Aufgabentyp 2 – Wahlalter sechzehn

    👉 The complete speaking system for the digital TestDaF: dafprep.com   AUFGABE: Sie sitzen mit einigen Studienfreunden in der Cafeteria Ihrer Hochschule und unterhalten sich über die geringe Wahlbeteiligung junger Menschen. Ihr Freund Tobias ist der Ansicht, dass das Wahlalter bei allen Wahlen auf sechzehn Jahre gesenkt werden sollte. Er fragt Sie nach Ihrer Meinung. Wägen Sie positive und negative Folgen einer Senkung des Wahlalters auf sechzehn Jahre ab.Legen Sie Ihren eigenen Standpunkt dar und begründen Sie Ihre Meinung. Vorbereitungszeit: 00:45 Sprechzeit: 01:30 . . . . . . . . LÖSUNG: Eine mögliche Antwort (von vielen): Also Tobias, ein Vorteil wäre auf jeden Fall, dass junge Leute von vielen Entscheidungen am längsten betroffen sind — beim Klima, bei der Rente, bei der Bildung. Trotzdem dürfen sie nicht mitbestimmen, und die Politik richtet sich vor allem nach denen, die auch wählen. Dazu kommt, dass man mit sechzehn meistens noch in der Schule oder in der Ausbildung ist, also in einem Umfeld, in dem man über Wahlen reden und Fragen stellen kann; wer dort einmal angefangen hat, bleibt später eher dabei. Wer erst mit achtzehn zum ersten Mal wählt, steckt dagegen oft schon mitten im Umzug oder im ersten Job, und dann geht so etwas leicht unter. Auf der anderen Seite verstehe ich die Bedenken, die du sicher auch schon gehört hast. Viele interessieren sich in dem Alter kaum für Politik und würden wahrscheinlich einfach das wählen, was die Eltern oder die Freunde wählen. Und es ist schwer zu erklären, warum jemand über die Zukunft des Landes mitentscheiden darf, in anderen Bereichen aber noch nicht als voll verantwortlich gilt. Alles in allem sehe ich es trotzdem ähnlich wie du — allerdings nur zusammen mit deutlich mehr politischer Bildung in der Schule, und zwar nicht nur über Institutionen, sondern auch darüber, wie man Informationen prüft. Sonst bleibt das niedrigere Wahlalter am Ende eine schöne Geste.

  5. 6d ago

    Hören – Aufgabentyp 6 – Lärm in der Stadt

    👉 Free Hörverstehen Modelltest — all 7 task types with audio, solutions and transcripts: dafprep.com AUFGABE: Frage 1: Der Sprecher führt den Begriff „Lärm" ein, ... a) durch den Vergleich verschiedener Städte. b) mit einer Definition und ihrer Abgrenzung. c) anhand einer persönlichen Erinnerung. d) über die Geschichte des Lärmschutzes. Frage 2: Als wichtigste Lärmquelle in Städten nennt der Sprecher ... a) den Flugverkehr über Wohngebieten. b) Baustellen in dicht bebauten Vierteln. c) die Autos und Lastwagen auf den Straßen. d) laute Nachbarn in Wohnhäusern. Frage 3: Zur Gewöhnung an nächtlichen Lärm sagt der Sprecher, dass ... a) der Schlaf die Belastung durch Geräusche nicht verhindert. b) Menschen nach einigen Jahren tatsächlich unempfindlich werden. c) nur sehr empfindliche Personen gesundheitliche Folgen tragen. d) tiefer Schlaf ohne Aufwachen ein Zeichen echter Erholung ist. Frage 4: Die Haltung des Sprechers zur Beschreibung von Lärm als Komfortfrage ist ... a) zustimmend — Empfindlichkeit spielt die größte Rolle. b) ablehnend — sie verharmlost belegte gesundheitliche Schäden. c) abwägend — beide Seiten haben gute Argumente. d) gleichgültig — die Frage sei wissenschaftlich unwichtig. Frage 5: Das Hauptziel des Vortrags besteht darin, ... a) für strengere Tempolimits in Innenstädten zu werben. b) die Geschichte des städtischen Lärms nachzuzeichnen. c) Lärm als unterschätztes Gesundheitsrisiko bewusst zu machen. d) Anwohnern Tipps zum Schutz vor Lärm zu geben. . . . . . . . . LÖSUNG: bcabc

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