Was, wenn du der Kritik in dir, dem Groll, der Scham nicht mit Kampf begegnest, sondern mit Mitgefühl? In dieser Essay-Folge geht es um Selbstmitgefühl und um eine berührende Übung, die ich von Elizabeth Gilbert, der Autorin von „Eat, Pray, Love", gelernt habe: Briefe von der bedingungslosen Liebe an dich selbst. In dieser Folge: Warum Selbstmitgefühl kein Freifahrtschein ist, sondern ein Herzensraum für echte Veränderung Elizabeth Gilberts „Letters from Love" und eine alltagstaugliche Anleitung für deinen eigenen Brief Zwei persönliche Briefe von der Liebe, die ich mit dir teile Mehr zu Elizabeth Gilbert und „Letters from Love": elizabethgilbert.substack.com *** Wenn dir die Folge gut tut: ★ Bewerte den Podcast · 🎧 Abonniere · 📩 Teile die Folge mit einer Freundin, der du etwas Gutes tun möchtest. *** Neu hier? Start hier: Trailer: „VerbundenSein – Worum es hier geht“ Kurzimpuls: „Von inneren Drachen und Prinzessinnen …“ Einstiegsepisode (Essay): „Wenn’s dir irgendwie nicht gut geht: Vom Nebel zur Klarheit in 4 Schritten“ *** Worum es heute in der Tiefe geht Selbstmitgefühl heißt nicht, uns aus der Verantwortung zu stehlen. Es heißt, dem, was in uns unangenehm ist, mit Verständnis zu begegnen, statt es zu bekämpfen. In dieser Folge nehme ich dich mit zu der Frage, was eigentlich passiert, wenn wir ein Gefühl wie Groll oder Scham wegdrücken, statt uns ihm zuzuwenden, und wie sich dieses Gefühl wandeln kann, wenn wir es mit Neugierde statt Urteil betrachten. Von dort aus führt mich der Weg zu einer Begegnung, die mich sehr geprägt hat: einem Podcast-Interview mit Elizabeth Gilbert, in dem sie von ihren „Letters from Love" erzählt, Briefen, die sie seit über 15 Jahren an sich selbst schreibt, im Namen der bedingungslosen Liebe. *** Übung aus der Folge: Ein Brief von der Liebe Stell dir vor, es gäbe eine große, bedingungslose Liebe, die dich genau so liebt, wie du bist. Stelle ihr die Frage: „Liebe Liebe, was möchtest du mich heute wissen lassen?" Halte inne und schreibe assoziativ, was dir als Antwort einfällt. Es darf sich auch rein fiktional anfühlen. Es gibt kein Richtig und kein Falsch. Du musst nichts „channeln" oder eine bestimmte Stimme hören. Du kannst diese Übung auch nur innerlich machen, morgens beim Aufwachen, mit einer einfachen Bitte wie: „Bitte liebe mich, halte mich, hülle mich ein in deine Liebe." *** Links & nächster Schritt Mehr über mich: annafienbork.de Kostenfreie HerzMeditation 1 x im Monat live per Zoom: annafienbork.de/herzmeditation Elizabeth Gilberts Anleitung für „Letters from Love" → elizabethgilbert.substack.com/p/how *** Wenn dir die Folge gut tut ★ Bewerte den Podcast · 🎧 Abonniere · 📩 Teile die Folge mit einer Freundin, der du etwas Gutes tun möchtest. *** HinweisDieser Podcast ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung. Wenn du dich in einer akuten Krise befindest, hol dir bitte Unterstützung vor Ort.