VerbundenSein

Anna Fienbork

VerbundenSein ist dein Podcast für Selbstakzeptanz ohne Selbstoptimierungsdruck – für innere Freiheit, emotionale Integration und Leichtigkeit mitten im Unperfekten. Du bekommst tiefgehende Essays, alltagstaugliche Zitate, kurze Impulse und gelegentliche Meditationen: Texte zum Hören und Fühlen, die dich zurück in dein Herz und in die Verbindung mit dir selbst führen. Wir sprechen über Bindungsmuster, innere Anteile, Nervensystem-Regulation und darüber, warum kein Gefühl „falsch“ ist – und warum die wichtigste Beziehung die zu dir selbst ist.

  1. Jul 16

    Adoption, Bindungstrauma und das Gefühl der Wurzellosigkeit

    In dieser Folge geht es um Adoption und frühes Bindungstrauma und die Spuren, die sie hinterlassen können. Du musst übrigens nicht selbst adoptiert sein, um dich vielleicht in diesem Beitrag wiederzuerkennen: Immer wenn wir als Baby oder Kind nicht ganz sicher ankommen durften, ob durch Trennung nach der Geburt, einen Krankenhausaufenthalt oder eben Adoption, prägt uns das. In dieser Folge: Warum Adoption aus traumasensibler Sicht ein einschneidendes Ereignis ist, ganz unabhängig davon, wie liebevoll die neue Familie ist Typische innere Muster wie das Gefühl, sich beweisen zu müssen oder niemals ganz dazuzugehören Ein Gedicht aus der Perspektive des inneren, weggegebenen Kindes Der Zusammenhang zwischen früher Bindungserfahrung und Nervensystem Bindungstrauma-Vertiefung: Ende Oktober lade ich dich zu den kostenfreien Wurzeln & Flügel Onlinetagen ein, mit berührenden Interviews rund um Bindungstrauma und mehr innere Sicherheit → annafienbork.de/wurzeln-und-fluegel-tage-2026 *** Wenn dir die Folge gut tut: ★ Bewerte den Podcast · 🎧 Abonniere · 📩 Teile die Folge mit einer Freundin, der du etwas Gutes tun möchtest. *** Neu hier? Start hier: Trailer: „⁠⁠⁠VerbundenSein – Worum es hier geht“⁠⁠⁠ Kurzimpuls: „⁠⁠⁠Von inneren Drachen und Prinzessinnen …“⁠⁠⁠ Einstiegsepisode (Essay): ⁠⁠⁠„Wenn’s dir irgendwie nicht gut geht: Vom Nebel zur Klarheit in 4 Schritten“⁠⁠ *** Worum es heute in der Tiefe geht Adoption wird oft als reiner Glücksfall hingestellt, ein Kind findet neue Eltern und “alles ist gut”. Was weitaus zu wenig Raum bekommt, ist die andere Seite: Adoption ist ein einschneidendes, frühes Ereignis, das etwas in uns prägt. In dieser Folge schaue ich auf das, was diese frühe Erfahrung im Inneren auslösen kann, das Gefühl, sich ständig beweisen zu müssen, niemals ganz dazuzugehören oder sich anpassen zu müssen, um bloß nicht wieder weggeschickt zu werden. Ich beschreibe auch, was ich die tiefste Ebene einer Adoptionswunde nenne: das Gefühl, im Grunde nicht gewollt und fast wie ein Fehler zu sein. Das mag heftig klingen, aber diese Gefühle liegen meist tief unter der Oberfläche. Der Weg zu diesen verborgenen Gefühlen führt über kleine, achtsame Schritte, über das Erkennen eigener Muster, aber auch über das Anerkennen der eigenen Stärken, denn beides gehört zusammen. Ein zentraler Gedanke der Folge: Schon während der Schwangerschaft und in den ersten Lebensjahren werden wir tief geprägt, auf eine Weise, die wir bewusst oft gar nicht erinnern können. Und doch tragen wir diese Erfahrungen in uns. In einem Gedicht über Adoption kannst du vielleicht erspüren, was unter den Worten liegt. Am Ende weite ich den Blick nochmal bewusst: Alles, was hier beschrieben ist, kann auch Menschen betreffen, die nicht adoptiert wurden, etwa durch eine frühe Trennung von der Mutter im Krankenhaus. Es geht letztlich immer um dieselbe Frage: Wie sicher haben wir uns als Baby und Kind in der Welt gefühlt? *** Weiterführend: Wurzeln & Flügel Onlinetage Ende Oktober lade ich dich zu meinen kostenfreien Onlinetagen „Komm nach Hause zu dir, Bindungstrauma erkennen und mehr innere Sicherheit finden" ein. Dort erwarten dich berührende und tiefgehende Interviews rund um genau dieses Thema.→ annafienbork.de/wurzeln-und-fluegel-tage-2026 Ein kleiner Hinweis: Für die Kongressseite durfte ich wunderschöne Illustrationen einer Künstlerin verwenden, ein Besuch auf der Seite lohnt sich also auch optisch. *** Mehr von mirannafienbork.de *** Wenn dir die Folge gut tut ★ Bewerte den Podcast · 🎧 Abonniere · 📩 Teile die Folge mit einer Freundin, der du etwas Gutes tun möchtest. *** HinweisDieser Podcast ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung. Wenn du dich in einer akuten Krise befindest, hol dir bitte Unterstützung vor Ort.

    Adoption, Bindungstrauma und das Gefühl der Wurzellosigkeit
  2. Jul 2

    Kurzimpuls: Flucht vor dem Schmerz oder Suche nach Freude? | Sigmund Freud | (5:39 Min)

    „Wir streben mehr danach, Schmerz zu vermeiden, als Freude zu gewinnen." Ein Satz von Sigmund Freud, der im ersten Moment überraschen oder wie ein Widerspruch wirken kann. In diesem Kurzimpuls lade ich dich ein, diese Worte nicht sofort zu bewerten, sondern erstmal wirken zu lassen und ehrlich hinzuschauen: Wo in deinem Leben dient das Streben nach Freude vielleicht dazu, einem tieferen Schmerz auszuweichen? Dieser Kurzimpuls beleuchtet: Was Freuds Zitat meinen könnte Den Unterschied zwischen Freude um ihrer selbst willen und Freude als Ablenkung Warum Hinwendung zum Schmerz der Anfang von Heilung ist Ein kurzer Impuls, der dich einlädt, mit Neugierde statt Urteil auf dein eigenes Streben zu schauen. Wenn dir der Impuls gut tut: 🎧 Abonniere den Podcast · ★ Bewerte ihn gern · 📩 Teile die Folge mit einer Freundin oder einem Freund. *** Neu hier? Start hier: Trailer: „⁠⁠⁠VerbundenSein – Worum es hier geht“⁠⁠⁠ Kurzimpuls: „⁠⁠⁠Von inneren Drachen und Prinzessinnen …“⁠⁠⁠ Einstiegsepisode (Essay): ⁠⁠⁠„Wenn’s dir irgendwie nicht gut geht: Vom Nebel zur Klarheit in 4 Schritten“⁠⁠ *** Worum es in der Tiefe geht – die lange Version Das obige Zitat von Sigmund Freud kann im ersten Moment widersprüchlich klingen, denn wir tun doch so vieles, das uns wirklich Freude macht: Zeit mit Freunden, ein gutes Buch, Bewegung, eine harmonische Beziehung. Also streben wir doch sicherlich mehr nach Freude, als uns damit zu beschäftigen, Schmerz zu vermeiden – oder? Es lohnt sich, genauer hinzuschauen. Denn manchmal nutzen wir Freude, Erfolg oder Beschäftigung, um genau nicht fühlen zu müssen, dass tief in uns ein Schmerz liegt. Dann geht es nicht mehr um die Freude an sich, sondern darum, etwas zu überlagern, zu vermeiden, nicht hochkommen zu lassen. Das ist kein Vorwurf, dieser Schutzmechanismus hat uns oft lange gute Dienste geleistet. Und gleichzeitig gilt: Je mehr wir bereit sind, uns auch unseren schmerzlichen Gefühlen zuzuwenden, so wie wir es bei einer Wunde am Knie tun würden, reinigen statt ignorieren, desto heller und freier kann auch die Freude in uns werden. *** Reflexionsfragen aus der Folge Nimm dir gern einen Moment Zeit und spüre nach: Machst du dir dein Lieblingslied an, weil du dich freudig bewegen willst, oder um dich von einem schmerzlichen Gefühl abzulenken? Strebst du nach Harmonie in einer Beziehung, weil dahinter eigentlich Angst vor Konflikt steckt? Suchst du Erfolg oder eine gute Leistung, um nicht zu fühlen, dass sich etwas in dir im Kern nicht gut genug anfühlt? Es gibt kein Richtig oder Falsch. Nur ehrliches Hinschauen. *** Mehr über mich: http://annafienbork.de Kostenfreie HerzMeditation, einmal im Monat live: http://annafienbork.de/herzmeditation Wenn dir die Folge gut tut ★ Bewerte den Podcast · 🎧 Abonniere · 📩 Teile die Folge mit einer Freundin, der du etwas Gutes tun möchtest. *** Dieser Podcast ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung. Wenn du dich in einer akuten Krise befindest, hol dir bitte Unterstützung vor Ort.

    Kurzimpuls: Flucht vor dem Schmerz oder Suche nach Freude? | Sigmund Freud | (5:39 Min)
  3. Jun 18

    Essay: Nähe wollen, Nähe fürchten: was dein Nervensystem damit zu tun hat | (13,52 Min)

    Wir sehnen uns nach echter Verbindung, und sobald sie näherrückt, ziehen wir uns zurück. In dieser Podcast-Folge schaue ich mit dir auf dieses Paradox: warum dein Nervensystem Nähe gleichzeitig als Sicherheit und als Gefahr abspeichern kann, und was deine frühesten Bindungserfahrungen damit zu tun haben. In dieser Folge: Warum wir Nähe wollen und sie im selben Moment fürchten können John Bowlbys Konzept der sicheren Basis und was Bindung mit Sicherheit zu tun hat Was in deinem Nervensystem passiert, wenn frühe Nähe nicht sicher war Schutzstrategien wie Rückzug, Klammern oder Humor erkennen Reflexionsfragen, um deinem eigenen Muster näherzukommen Vertiefend dazu meine Mai-Folge: „Was dein Nervensystem mit Heilung zu tun hat" → [Link einfügen] *** Wenn dir die Folge gut tut: ★ Bewerte den Podcast · 🎧 Abonniere · 📩 Teile die Folge mit einer Freundin, der du etwas Gutes tun möchtest. *** Neu hier? Start hier: Trailer: „⁠⁠⁠VerbundenSein – Worum es hier geht“⁠⁠⁠ Kurzimpuls: „⁠⁠⁠Von inneren Drachen und Prinzessinnen …“⁠⁠⁠ Einstiegsepisode (Essay): ⁠⁠⁠„Wenn’s dir irgendwie nicht gut geht: Vom Nebel zur Klarheit in 4 Schritten“⁠⁠ *** Worum es in der Tiefe geht Auf die Frage, ob wir Nähe wollen, würden die meisten von uns spontan mit Ja antworten. Und doch passiert es oft: Sobald echte Nähe entsteht, geht der Vorhang zu. Wir ziehen uns zurück, finden den anderen plötzlich nicht mehr so sympathisch oder haben keine Zeit mehr. In dieser Folge schaue ich auf dieses Dilemma und seine Wurzeln in unseren frühen Bindungserfahrungen. John Bowlby beschreibt die „sichere Basis", die wir als Kinder brauchen. Wenn aber genau die Menschen, die uns Sicherheit geben sollten, selbst zur Quelle von Gefahr werden, lernt unser Nervensystem etwas Kompliziertes: Nähe ist das, was wir am meisten brauchen, und das, wovor wir uns schützen müssen. Das braucht übrigens keine offensichtliche Vernachlässigung, schon das Gefühl, mit bestimmten Emotionen nicht gehalten worden zu sein, kann reichen. Ich gehe außerdem darauf ein, warum unser Nervensystem auch bei eigentlich sicheren Menschen Alarm schlagen kann, was die Traumatherapeutin Janina Fisher dazu sagt, und welche oft unbewussten Schutzstrategien, vom Rückzug bis zum Klammern, hinter der Angst vor Nähe stecken können. Reflexionsfragen aus der Folge Wann merkst du, dass dir Nähe „zu viel" wird, und gehst du auf Abstand? Wie machst du das? Auf welche Weise hält dein Nervensystem Menschen auf Distanz? Welche Menschen oder Situationen fühlen sich für dich sicher genug an, dass du Nähe zulassen kannst? *** Links Mehr von mir: http://annafienbork.de Wenn dich Bindungstrauma und Nervensystem interessieren, dann trage dich gerne schon jetzt für meine Online-Tage Wurzeln & Flügel “Komm nach Hause zu dir – Bindungstrauma verstehen und innere Sicherheit finden” Ende Oktober 2026, für 0€ an: https://www.annafienbork.de/wurzeln-und-fluegel-tage-2026 *** Wenn dir die Folge gut tut ★ Bewerte den Podcast · 🎧 Abonniere · 📩 Teile die Folge mit einer Freundin, der du etwas Gutes tun möchtest. *** HinweisDieser Podcast ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung. Wenn du dich in einer akuten Krise befindest, hol dir bitte Unterstützung vor Ort.

    Essay: Nähe wollen, Nähe fürchten: was dein Nervensystem damit zu tun hat | (13,52 Min)
  4. Jun 4

    Kurzimpuls: Atme ein, um dich zu beruhigen. Atme aus, um zu lächeln. | Thich Nhat Hanh | (2 Min)

    Manchmal sind es die ganz einfachen Dinge, die uns am tiefsten erreichen. In diesem Kurzimpuls lade ich dich mit wenigen Worten von Thich Nhat Hanh zu einer kleinen Atemübung ein, einem Moment, in dem du zur Ruhe kommst und dir ein leises Lächeln schenkst. Dieser Kurzimpuls beleuchtet: Wie ein bewusster Atemzug dich beruhigen kann Wie aus dem Ausatmen ganz sanft ein Lächeln entstehen darf Wie du mit dieser kleinen Übung dein Nervensystem regulierst und dich mit dir selbst verbindest Ein kurzer Impuls zum Innehalten und Nachspüren – ohne Druck, einfach, um einen Moment ganz bei dir zu sein. *** Wenn dich dieser Impuls inspiriert hat: 🎧 Abonniere den Podcast · ★ Bewerte ihn gern · 📩 Teile die Folge mit einer Freundin oder einem Freund. *** Neu hier? Start hier: Trailer: „⁠⁠⁠VerbundenSein – Worum es hier geht“⁠⁠⁠ Kurzimpuls: „⁠⁠⁠Von inneren Drachen und Prinzessinnen …“⁠⁠⁠ Einstiegsepisode (Essay): ⁠⁠⁠„Wenn’s dir irgendwie nicht gut geht: Vom Nebel zur Klarheit in 4 Schritten“⁠⁠ *** Worum es in der Tiefe geht – die lange Version Manchmal sind die ganz simplen Dinge mit die kraftvollsten. Genau dazu gehören für mich diese Worte von Thich Nhat Hanh: „Atme ein, um dich zu beruhigen. Atme aus, um zu lächeln." In diesem Kurzimpuls lade ich dich ein, diese Worte nicht nur zu hören, sondern wirklich auszuprobieren. Beim Einatmen darfst du dir vorstellen, du würdest wärmendes Sonnenlicht oder einen wohltuenden Duft in dich aufnehmen – etwas, das dich zentriert und beruhigt. Und beim Ausatmen darfst du ganz sanft ein Lächeln entstehen lassen, fast unsichtbar, während deine Mund- und Augenwinkel weich werden. Es ist eine kleine Übung, die du immer wieder in deinen Alltag holen kannst. Du schenkst dir damit kostbare Zeit des Verbundenseins mit dir selbst – und regulierst nebenbei auch noch dein Nervensystem. Reflexionsfragen aus der Folge Nimm dir gern einen Moment Zeit und spüre nach: Wie fühlt es sich an, wenn ich bewusst einatme, um mich zu beruhigen? Was verändert sich, wenn auf dem Ausatmen ein leises Lächeln entsteht? Wo im Alltag könnte ich mir diese kleinen Atemmomente immer wieder schenken? *** Mehr über mich: http://annafienbork.de Zur sanften Regulation deines Nervensystems: Selbstlernkurs „Verbunden & Gelassen: Regulation deines Nervensystems" Bis 11. Juni zum Sonderpreis von 111 € statt 148 € http://annafienbork.de/regulation-nervensystem Kostenfreie HerzMeditation 1 x im Monat live: http://annafienbork.de/herzmeditation *** Dieser Podcast ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung. Wenn du dich in einer akuten Krise befindest, hol dir bitte Unterstützung vor Ort.

    Kurzimpuls: Atme ein, um dich zu beruhigen. Atme aus, um zu lächeln. | Thich Nhat Hanh | (2 Min)
  5. May 21

    HerzMeditation: Im Licht bedingungsloser Liebe | (24:52 Min)

    Diese geführte HerzMeditation, die deine Herzkohärenz stärkt, begleitet dich sanft vom Kopf ins Herz. Mit dem Atem als Anker begegnest du dem inneren Bild bedingungsloser Liebe. Einer Liebe, die nichts von dir braucht. Die dich sieht, so wie du bist. Du musst an nichts glauben, darfst dich diesem Bild spielerisch und sanft hingeben. Die Meditation dauert ungefähr 20 Minuten. Sie ist die Begleitfolge zum Essay „Was dein Nervensystem mit Heilung zu tun hat." Diese HerzMeditation stammt von einem meiner monatlichen kostenfreien HerzMeditationstreffen. Kostenfreie HerzMeditation, einmal im Monat live: http://annafienbork.de/herzmeditation *** Wenn dir die Folge gut tut: ★ Bewerte den Podcast · 🎧 Abonniere · 📩 Teile die Folge mit einer Freundin, der du etwas Gutes tun möchtest. *** Neu hier? Start hier: Trailer: „⁠⁠VerbundenSein – Worum es hier geht“⁠⁠ Kurzimpuls: „⁠⁠Von inneren Drachen und Prinzessinnen …“⁠⁠ Einstiegsepisode (Essay): ⁠⁠„Wenn’s dir irgendwie nicht gut geht: Vom Nebel zur Klarheit in 4 Schritten“⁠ *** Was dich in dieser Meditation erwartet Sanft, wie Blätter, die vom Baum fallen, sinkst du mit deinem Fokus vom Kopf in den Herzraum. Der Atem begleitet dich, gleichmäßig ein und aus, bis du in einer stillen, weiten Gegenwart ankommst – so gut es eben gerade geht. Von dort aus wirst du eingeladen, in die Welt des „Was wäre, wenn" einzutauchen. Was wäre, wenn es bedingungslose Liebe gibt? Eine Liebe, die eine Farbe hat, einen Klang, eine Melodie. Die nichts von dir erwartet und nichts braucht. Die dich sieht, mit deinen Zweifeln, deiner Stärke, deiner Trauer, deiner Freude, und dich als dieses Gesamtpaket unendlich liebt. Was würde diese Liebe dir sagen? Was würdest du sehen, wenn du durch ihre Augen in den Spiegel schaust? Du musst nichts glauben. Du darfst dich einfach ein wenig hineinfallen lassen. Inspiriert hat mich die Autorin von "Eat, Pray, Love", Elizabeth Gilbert mit ihren “Letters from Love”. *** Diese HerzMeditation stammt von einem meiner monatlichen kostenfreien HerzMeditationstreffen. Du bist herzlich eingeladen. Kostenfreie HerzMeditation, einmal im Monat live: http://annafienbork.de/herzmeditation Zur Essay-Folge: „Was dein Nervensystem mit Heilung zu tun hat" – direkt im Feed Mehr über mich und meine Arbeit: http://annafienbork.de *** Wenn dir die Folge gut tut ★ Bewerte den Podcast · 🎧 Abonniere · 📩 Teile die Folge mit einer Freundin, der du etwas Gutes tun möchtest. *** Dieser Podcast ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung. Wenn du dich in einer akuten Krise befindest, hol dir bitte Unterstützung vor Ort.

    HerzMeditation: Im Licht bedingungsloser Liebe | (24:52 Min)
  6. May 21

    Essay: Was dein Nervensystem mit Heilung zu tun hat | (18:53 Min)

    Shownotes Wach, offen, verbunden, kreativ – all das sind wir, wenn unser Nervensystem sich sicher genug fühlt. Aber was passiert eigentlich, wenn es das nicht tut? Und warum braucht Heilung vor allem eines: keinen Druck, sondern ein Grundmaß an Sicherheit? In dieser Folge: Was die Polyvagale Theorie von Stephen Porges über uns verrät Warum wir manchmal reagieren, bevor wir denken und was das mit frühen Erfahrungen zu tun hat Warum Optimierungsdruck das alte Muster wiederholt, statt es zu lösen Drei einfache Übungen für akute Stressmomente: Ringfinger halten, Quadrat-Atmen, Spazierengehen „Heilung ist kein Zielort, den es zu erreichen gilt – sie ist eine Beziehung zu allem, was du bist." – Janina Fisher 🧘🏽 Zur Begleitfolge: HerzMeditation „Im Licht bedingungsloser Liebe" – direkt im Feed ♡ Selbstlernkurs „Verbunden & Gelassen: Regulation deines Nervensystems": http://annafienbork.de/regulation-nervensystem *** Wenn dir die Folge gut tut: ★ Bewerte den Podcast · 🎧 Abonniere · 📩 Teile die Folge mit einer Freundin, der du etwas Gutes tun möchtest. *** Neu hier? Start hier: Trailer: „⁠⁠VerbundenSein – Worum es hier geht“⁠⁠ Kurzimpuls: „⁠⁠Von inneren Drachen und Prinzessinnen …“⁠⁠ Einstiegsepisode (Essay): ⁠⁠„Wenn’s dir irgendwie nicht gut geht: Vom Nebel zur Klarheit in 4 Schritten“⁠ *** Worum es in dieser Folge in der Tiefe geht Du wolltest ruhig bleiben – und warst es nicht. Du wolltest etwas sagen – und hast geschwiegen. Du wolltest dich nicht so fühlen – und hast dich genau so gefühlt. Das ist kein Versagen deines Willens, das ist dein Nervensystem, welches in Bruchteilen von Sekunden entschieden hat, lange bevor dein Verstand eine Chance hatte. In dieser Folge schauen wir gemeinsam darauf, was in uns passiert, wenn wir in Stress geraten, was das mit frühen Bindungserfahrungen zu tun hat und warum Heilung kein Ziel ist, das wir erreichen müssen, sondern eine Beziehung, die wir eingehen dürfen. Ich nehme dich mit in die Polyvagale Theorie von Stephen Porges und zeige, warum unser Nervensystem manchmal noch in der Vergangenheit lebt, obwohl wir heute längst erwachsen sind. Und warum es so wichtig ist, aufzuhören, unser Nervensystem zu bekämpfen, und anzufangen, ihm zur Freundin oder zum Freund zu werden. Drei Übungen aus der Folge Ringfinger halten: Klappe den Ringfinger einer Hand nach vorne Richtung Handinnenfläche und umschließe ihn mit der anderen Hand. Die Hände kannst du auf deinen Bauch legen. Der Dreifacherwärmer Meridian, der ähnlich wie der Sympathikus auf Gefahr anspringt, läuft durch den Ringfinger. Ihn zu halten signalisiert dem Nervensystem: keine Gefahr. Unauffällig und jederzeit möglich. Quadrat-Atmung: Vier Sekunden einatmen, vier Sekunden halten, vier Sekunden ausatmen, vier Sekunden halten. Wähle ein Tempo, das sich gut anfühlt. Wenn das Anhalten Stress erzeugt, lass es weg und atme stattdessen einfach etwas länger aus als ein. Spazierengehen: Die gegengleiche, rhythmische Bewegung beim Gehen aktiviert abwechselnd beide Gehirnhälften und fördert deren Kommunikation – genau das, was wir zur Verarbeitung und Regulation brauchen. ** Links & nächste Schritte Begleitfolge: HerzMeditation „Im Licht bedingungsloser Liebe" – direkt im Feed Selbstlernkurs „Verbunden & Gelassen: Regulation deines Nervensystems" Bis 11. Juni zum Sonderpreis von 111 € statt 148 € http://annafienbork.de/regulation-nervensystem Kostenfreie HerzMeditation, einmal im Monat live: http://annafienbork.de/herzmeditation *** Wenn dir die Folge gut tut ★ Bewerte den Podcast · 🎧 Abonniere · 📩 Teile die Folge mit einer Freundin, der du etwas Gutes tun möchtest. *** Dieser Podcast ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung. Wenn du dich in einer akuten Krise befindest, hol dir bitte Unterstützung vor Ort.

    Essay: Was dein Nervensystem mit Heilung zu tun hat | (18:53 Min)
  7. May 7

    Kurzimpuls: Hoffnung als Leidenschaft für das Mögliche | Søren Kierkegaard | (3 Min)

    Das Wort Hoffnung hat für mich nicht immer einen leichten Klang. Manchmal schwingt darin eine versteckte Angst mit. Manchmal eine stille Passivität. Und dann gibt es Kierkegaard, der Hoffnung so beschreibt, dass sich etwas in mir geöffnet hat: als Leidenschaft für das, was möglich ist. Dieser Kurzimpuls beleuchtet: Den Unterschied zwischen kraftlosem Hoffen und lebendiger Zuversicht Wie Hoffnung zur Hefe im Teig werden kann, die echte Veränderung trägt Drei Reflexionsfragen zum Innehalten und Nachspüren *** Wenn dir der Impuls gut tut: Abonnieren + Bewerten ⭐️ und gern an eine Freundin oder Freund weiterleiten. Neu hier? Start hier: Trailer: „⁠VerbundenSein – Worum es hier geht“⁠ Kurzimpuls: „⁠Von inneren Drachen und Prinzessinnen …“⁠ Einstiegsepisode (Essay): ⁠„Wenn’s dir irgendwie nicht gut geht: Vom Nebel zur Klarheit in 4 Schritten“⁠ *** Worum es heute in der Tiefe geht: Ich habe mit dem Wort Hoffnung lange eine gewisse Vorsicht gehabt. Es kann eine versteckte Angst in sich tragen, dass etwas nicht gut ausgeht. Und es kann dazu einladen, Eigenverantwortung aus der Hand zu geben: statt wirklich zu handeln, still und leise vor sich hin zu hoffen. Søren Kierkegaard aber verschiebt den Blickwinkel. Wenn Hoffnung die Leidenschaft für das ist, was möglich ist, dann ist sie keine Angstreaktion mehr. Dann ist sie Zuversicht, Offenheit, ein innerliches Ja zum Leben und zu dem, was noch werden kann. Wie die Hefe im Brot, die dabei hilft, dass der Teig aufgeht. In diesem Kurzimpuls nehme ich dich mit in zwei sehr unterschiedliche Schwingungen von Hoffnung: die kraftlose, die abwartet, und die lebendige Zuversicht, die Räume öffnet. Und ich lade dich ein zu spüren, wo in deinem Leben du noch wartest, anstatt zu gehen, und wo eine Prise dieser leidenschaftlichen Zuversicht dich tragen könnte. Reflexionsfragen aus der Folge: Was ist Hoffnung für dich? Wo in deinem Leben wünschst du dir mehr Zuversicht? Wie könnte dir heute dieses Zitat von Kierkegaard helfen? Es gibt kein Richtig oder Falsch. Nur dein Jetzt. *** Links & Möglichkeiten Mehr über mich: http://annafienbork.de Kostenfreie HerzMeditation 1x im Monat live – nächster Termin ist Sonntag, der 8.5.26 um 19:30 Uhr: https://www.annafienbork.de/herzmeditation *** Support (wenn du magst) Wenn dich dieser Impuls inspiriert hat: 🎧 Abonniere den Podcast · ★ Bewerte ihn gern · 📩 Teile die Folge mit einer Freundin oder einem Freund. *** Hinweis Dieser Podcast ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung. Wenn du dich in einer akuten Krise befindest, hol dir bitte Unterstützung vor Ort.

    Kurzimpuls: Hoffnung als Leidenschaft für das Mögliche | Søren Kierkegaard | (3 Min)
  8. Apr 16

    Essay: Der Preis der Verlässlichen – erschöpft und nie ganz bei dir | (13:40 Min)

    Du bist die, auf die andere zählen. Immer. Das fühlt sich manchmal gut an und gleichzeitig ist da dieser fade Beigeschmack, den du noch nicht ganz in Worte fassen konntest. In diesem Essay geht es um das Muster der Verlässlichen: was es kostet, warum es entstand und wie der Weg zurück zu dir beginnt. In dieser Folge: Warum Verlässlichkeit erschöpft, wenn sie keine freie Entscheidung ist Bindung und Anpassung: wo dieses Muster wirklich herkommt Der Unterschied zwischen Helfen aus innerer Fülle und Helfen aus innerem Mangel *** Wenn dir die Folge gut tut: ★ Bewerte den Podcast · 🎧 Abonniere · 📩 Teile die Folge mit einer Freundin, der du etwas Gutes tun möchtest. *** Neu hier? Start hier: Trailer: „⁠VerbundenSein – Worum es hier geht“⁠ Kurzimpuls: „⁠Von inneren Drachen und Prinzessinnen …“⁠ Einstiegsepisode (Essay): ⁠„Wenn’s dir irgendwie nicht gut geht: Vom Nebel zur Klarheit in 4 Schritten“⁠ *** Worum es hier in der Tiefe geht Es gibt Menschen, auf die man sich einfach verlassen kann. Sie sind da, sie funktionieren, sie halten zusammen, was zusammengehalten werden muss. Von außen sieht das nach Stärke aus. Aber was, wenn diese Verlässlichkeit ihren Preis hat – einen, den man lange nicht benennen konnte? In dieser Folge begleite ich dich zu Inga, einer Frau, die ich mir ausgedacht habe, deren Muster aber viele kennen werden. Und ich schaue gemeinsam mit dir, woher dieses Muster kommt, was es im Körper und im Nervensystem auslöst und wie der erste Schritt zurück zu dir aussehen kann. Was dich in dieser Folge erwartet Das Bild der Verlässlichen: Was andere sehen und was innen passiert Bindungstrauma als Ursprung: Wie frühe Erfahrungen unser Nervensystem in Daueralarmbereitschaft bringen Der Fawn-Response: Anpassung als Überlebensstrategie, nicht als Charakterzug Warum Einsicht allein nicht reicht und der Körper schneller reagiert als der Gedanke Verlässlichkeit aus innerer Fülle statt aus innerem Mangel: ein wichtiger Unterschied Die Erschöpfung als Signal lesen, nicht als Versagen Reflexionsfragen aus der Folge Nimm dir gern einen Moment und spüre nach: Wann hast du zuletzt gespürt, dass du wirklich bei dir bist – nicht bei dem, was gerade gebraucht wird? Gibt es eine Erschöpfung, die du schon länger mit dir trägst und die du noch nicht als Signal gehört hast? Was würde passieren, wenn du heute einmal einen Moment bei dir selbst bliebst, bevor du für andere da bist? Es gibt kein Richtig oder Falsch. Nur dein Jetzt. *** Mehr über mich Mehr über mich und meine Angebote: annafienbork.de Kostenfreie HerzMeditation, 1 x im Monat live: annafienbork.de/herzmeditation *** Wenn dir die Folge gut tut ★ Bewerte den Podcast · 🎧 Abonniere · 📩 Teile die Folge mit einer Freundin, der du etwas Gutes tun möchtest. *** Dieser Podcast ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung. Wenn du dich in einer akuten Krise befindest, hol dir bitte Unterstützung vor Ort.

    Essay: Der Preis der Verlässlichen – erschöpft und nie ganz bei dir | (13:40 Min)

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