Was'n Kinderkram

Elli von Joie

Wir müssen reden! Und genau das tun wir – in unserem Joie-Podcast. Wir rücken Themen in den Fokus, über die man vielleicht in seinem Freundeskreis nicht so oft redet, die euch fesseln, die einen anderen Blickwinkel zulassen oder die manchen vielleicht gar kein Begriff sind. Für euch holen wir Experten, Ärzte, Mamas, Papas, Frauen und Männer ans Mikro und reden über die Dinge, die euch interessieren. Kurz: Wir reden über Schicksale, schöne Momente, bewegende Lebensgeschichten und wir geben Tipps, die euch weiterhelfen. Lehnt euch zurück und lasst uns zusammen lachen, heulen und quatschen.

  1. 11h ago

    Ciao Schulstress! Wie wir den Alltag neu gestalten und wie ihr erkennt, welche Lernpersönlichkeit euer Kind hat.

    Und? Ist euer Kind eine Giraffe, ein Affe, ein Löwe oder ein Goffinkakadu? Vielleicht ist es auch einfach eine Mischung aus zwei Tieren! Who knows! Wäre auf jeden Fall gut, das zu wissen – denn dann wisst ihr, welche Lernpersönlichkeit euer Kind ist. Warum das so wichtig ist? Weil es euch hilft, euer Kind besser zu verstehen. Weil es euch hilft, euer Kind bei den Hausaufgaben zu unterstützen und die optimale Lernumgebung zu schaffen. Denn sind wir mal ehrlich: Es gibt schönere Dinge, als am Nachmittag mit seinem Kind Hausaufgaben zu machen oder zu lernen. In vielen Familien führt genau das zu Streit, Resignation, endlosen Diskussionen und vor allem zu Frust. Alles auf Kosten unserer Bindung – der Bindung zwischen uns und unseren Kindern. Also genau das, was wir eigentlich überhaupt nicht wollen. Vor allem ist Frust der größte Lernkiller für unsere Kinder. Wenn sie schon Hausaufgaben erledigen oder lernen müssen, dann wenigstens so, dass es ihrem Wesen entspricht. Deshalb ist es umso wichtiger zu verstehen, was euer Kind motiviert und was es braucht, um gut lernen zu können. Welche Lernpersönlichkeiten es gibt und was sie auszeichnet, erklärt mir Lisa Reinheimer – Lehrerin, Mama und Gründerin von Klassenheld. Ein Podcast über die Dos and Don'ts rund um Hausaufgaben und Lernen. Ich hoffe, ihr nehmt etwas mit, das euch und eurem Kind den Alltag ein kleines bisschen leichter macht. Habt Spaß! Eure Elli

    Ciao Schulstress! Wie wir den Alltag neu gestalten und wie ihr erkennt, welche Lernpersönlichkeit euer Kind hat.
  2. Aug 28

    Ist die bedürfnisorientierte Erziehung wirklich alles? Worauf es ankommt – wir reden drüber!

    Wie funktioniert Kindheit heute eigentlich – und wie sollte sie aussehen? Ich stelle mir diese Frage oft. Ist es so, wie es gerade ist, wirklich gut? Immer wieder merke ich, wie sehr mich der Terror des Alltags selbst nervt. Termine. Zeitdruck. Funktionieren. Von einem Zeitfenster ins nächste. Und dann schaue ich meine beiden Kinder an und frage mich: Wie fühlt sich das eigentlich für sie an? Denn auch sie leben längst in diesem Alltag. Sie müssen aufstehen, obwohl sie müde sind. Sie sitzen in der Schule oder in der Kita mit Kindern zusammen, die sie sich nicht ausgesucht haben. Sie müssen Aufgaben erledigen und Inhalte lernen, die sie weder interessieren noch auf die sie gerade Lust haben. Sie müssen still sitzen, obwohl ihr Körper nach Bewegung schreit. Sie müssen leise sein, obwohl sie diese eine Frage unbedingt sofort stellen möchten. Ich könnte diese Liste noch unendlich fortsetzen. Denn sie müssen einfach so verdammt viel, obwohl sie doch eigentlich noch so verdammt frei und wild sein sollten. Aber was macht das mit ihnen? Und was macht das mit uns als Familie? Mit Kinderarzt, Entwicklungsforscher und Bestsellerautor Herbert Renz-Polster spreche ich darüber, wie Kindheit heute aussieht – und worauf wir Eltern unbedingt den Blick richten sollten. Nehmt euch die Zeit und hört ihm zu. Ich hätte noch stundenlang mit ihm weiterreden können – auf seinem wunderschönen Hof, zwischen Kräutern und Hühnern, und vor allem mit seiner besonderen Art, die Dinge zu betrachten. Ich hoffe, euch geht es nach dieser Folge genauso. Eure Elli

    Ist die bedürfnisorientierte Erziehung wirklich alles? Worauf es ankommt – wir reden drüber!
  3. Aug 14

    Eigene Trigger erkennen – warum eine gesunde Selbstregulation im Umgang mit unseren Kindern notwendig ist

    Die meisten Eltern kennen den Moment, wenn sich bei den Hausaufgaben die eigene Geduld verabschiedet und man sich von Matheaufgabe zu Matheaufgabe immer weiter in die eigene „Red Zone“ bewegt. Das ist der Moment, den wir alle hassen und doch eigentlich unbedingt vermeiden wollen. Denn wir werden laut, sind genervt, unser Kind weint und macht vermutlich anschließend komplett dicht. Und danach geht es uns allen mies. Uns Eltern, weil das mit Sicherheit nicht unser Ziel war, und vor allem unseren Kindern, weil wir sie in diesem Moment weder begleitet noch unterstützt haben. Im Gegenteil. Wir wollen ihr Safe Space sein – und schaffen es in diesen Momenten einfach nicht. Dieses Gefühl kennen viele nicht nur von den Hausaufgaben. Im Alltag kommen wir immer wieder an einen Punkt, an dem wir in Verhaltensmuster fallen, die wir selbst an uns nicht mögen. Verhaltensmuster, die wir keineswegs aktiv wählen oder für die wir uns bewusst entscheiden. Wir sind ihnen vielmehr irgendwie ausgeliefert. Wir schlittern ohne Halt in dieses emotionale Chaos, das wir so sehr vermeiden möchten. Kurz gesagt: Wir stehen unseren Triggerpunkten gegenüber. Triggerpunkten, die wir seit unserer Kindheit mit uns herumtragen und die jetzt auf einmal immer wieder auftauchen. Aber warum tappen wir immer wieder in diese Falle? Warum fällt es uns so schwer, anders zu reagieren? Genau darüber rede ich mit Dr. Martina Stotz. Es geht um die Frage, wie es uns gelingt, solche Trigger zu erkennen. Und vor allem darum, wie wir lernen können, mit ihnen umzugehen. Ich hoffe, die Tipps helfen euch – auch wenn wir im Podcast leider nie so ausführlich über Themen sprechen können, wie es eigentlich notwendig wäre. Habt viel Spaß bei der Folge und meldet euch, wenn wir etwas ausgelassen haben. Eure Elli

    Eigene Trigger erkennen – warum eine gesunde Selbstregulation im Umgang mit unseren Kindern notwendig ist
  4. Jul 31

    Einschulung – wie begleite ich mein Kind bedürfnisorientiert bei einem der sensibelsten Übergänge ihrer Entwicklung?

    Die Zeit ist ein Dieb. Genau das denke ich, wenn ich mir meine Kinder anschaue. Mein Sohn kommt schon bald in die dritte Klasse, meine Tochter in die zweite. Die Aufregung und Melancholie, die ich an beiden Einschulungen gespürt habe, ist noch so präsent, dass es sich anfühlt, als wäre das alles erst vor einer Woche gewesen. Es geht alles so verdammt schnell. Und wenn ich, als erwachsene Frau, schon kaum hinterherkomme, wie geht es dann erst unseren Kindern. I mean: was ist das bitte für ein krasser Schritt. Was diese kleinen wunderbaren Kerlchen (ich spreche hier von Jungs UND Mädchen) ist einfach so krass. Sie stehen auf, obwohl sie müde sind. Sie halten sich an Regeln, die sie vorher nicht kannten und die sie teilweise auch einfach kacke finden (oft zurecht). Sie lernen rechnen, lesen, schreiben. Sie bekommen eine Lehrkraft, die sie nie zuvor gesehen haben. Sie sitzen mit Kindern zusammen, die sie sich nicht ausgesucht haben und die sie möglicherweise auch gar nicht so mögen. Sie machen nach der Schule noch Hausaufgaben, obwohl ihr kindliches Wesen ihnen ganz klar signalisiert, dass sie jetzt nur Bewegung und Freiraum brauchen. Es ist viel. Und auch aus diesen Gründen ist der Übergang in die Schule wohl einer der sensibelsten in der kindlichen Entwicklung. Was das aus entwicklungspsychologischer Sicht bedeutet, und wie wir das alles als Eltern gut auffangen können, bespreche ich mit Dr. Martina Stotz. Sie ist selbst Mama, war Grundschullehrerin und ist Familien- und Entwicklungspsychologin. Es geht darum, zu verstehen, was Kinder ohnehin in dieser Phase schon alles körperlich, kognitiv, emotional und vielleicht auch hormonell bewältigen müssen. Und dann kommt noch on top das für sie komplett neue System – die Schule. Hört rein und ich hoffe, ihr konntet wieder ganz viel für euren Alltag mitnehmen. Falls euch eine Sache fehlt oder ihr ein Thema habt, das ich bisher ignoriert habe, schreibt mir jederzeit: elisabeth.graulich@alliosnbaby.de. Viel Spaß, eure Elli

    Einschulung – wie begleite ich mein Kind bedürfnisorientiert bei einem der sensibelsten Übergänge ihrer Entwicklung?
  5. Jul 17

    Schule auf Augenhöhe – Wie weit sind wir davon entfernt? So begleitet ihr euer Kind durch den Druck.

    Yep, der Podcast ist lang. Der längste bisher, glaube ich. Aber diesem Thema eine Stimme zu geben, war mir so wichtig. Ein Thema, das sich an Eltern, werdende Eltern und auch Lehrer richtet. Ein Thema, das alle unsere Kinder betrifft. Und ich bin so happy, dass sich Saskia Niechzial die Zeit genommen hat, um ihre Ansichten zu teilen. Saskia ist selbst Mutter von vier Kindern, ist Lehrerin, positioniert sich auf ihrem Insta-Account @liniert.kariert klar und ich würde sie als Bildungsrebellin bezeichnen – wobei das schon fast viel zu negativ besetzt ist. Mir fällt gerade nur kein anderer, passenderer Begriff dafür ein. Es geht um die Frage, wie Schule in den meisten Fällen läuft und wie sie laufen könnte. Es geht nicht darum, alles schlechtzureden. Es geht nicht um den moralischen Zeigefinger. Es geht um eine Bestandsaufnahme der aktuellen Bildungssituation. Kinder verbringen so viel Zeit in Bildungseinrichtungen, die einem Muster folgen, das längst veraltet ist. Ein Schulsystem, das Ergebnisse der Entwicklungsforschung ignoriert oder zumindest teilweise ignoriert. Bildung (also das Abhaken des vorgegebenen Lehrplans) hat in vielen Schulen einen höheren Stellenwert als Individualität, körperliche Aktivität, die Förderung empathischer Kompetenzen, die Stärkung des Selbstwertes oder Kreativität. Wir schauen zu sehr darauf, WAS Kinder im Gleichschritt zu lernen haben, und nicht, WIE sie das denn am besten schaffen könnten. Schulen legen den Fokus auf Schwächen (was alles nicht passt und nicht schnell genug oder gut genug gelernt wurde) und selten auf die Dinge, die richtig gut laufen (beispielsweise kleine Fortschritte, die Kinder gemacht haben). Es zählen Noten und selten das, was alles dahintersteckt, wie etwa die Anstrengungen. Mit Saskia rede ich genau darüber. Sie versucht als Lehrerin, den Fokus immer wieder neu auszurichten, ihre Sicht täglich neu zu justieren und die Kinder als Kinder zu sehen. Als Kinder mit völlig unterschiedlichen familiären Hintergründen, wunderbar bunten Charakteren und verschiedenen Eigenschaften. Immer auf Augenhöhe. Sie fragt sich nicht, was NICHT geht. Sie fragt sich, WAS geht. Dinge, die bei anderen Lehrern tabu sind, erlaubt sie. Hat das einen negativen Impact auf ihre Klasse? Nein. Lehrer sind keine bloßen Wissensvermittler. Sie sollen Kinder begleiten und sie sehen. In all ihren Facetten. Denn Bildung funktioniert nicht im Gleichschritt. Hört rein und teilt gerne eure Gedanken. Viel Spaß mit der Folge. Eure Elli

    Schule auf Augenhöhe – Wie weit sind wir davon entfernt? So begleitet ihr euer Kind durch den Druck.
  6. Jul 3

    Die Kita als Keimschleuder: Helfen Zink, Vitamin C und andere Nahrungsergänzungsmittel – oder bringen sie nichts?

    Kaum sind die Kinder in der Kita, sind sie phasenweise jeden Monat krank. Von Magen-Darm über Scharlach bis Hand-Fuß-Mund erwartet Familien ein netter Mix aus Krankheiten. Mal abgesehen davon, dass uns unsere Kinder einfach leidtun, zehrt es an den Nerven und schraubt bei manchen Eltern auch am schlechten Gewissen. Denn: Erklär das mal deinem (kinderlosen) Arbeitgeber (w/m/d). Oft – und ich betone gleichzeitig: NICHT zurecht – fühlen Eltern sich schlecht, schon wieder eine Kindkrankmeldung auf den Tisch zu legen. Aber ich fühle es und bin oft selbst in der Situation. Schließlich ist mit dem Job die eigene Existenz verbunden. Jetzt ist es aber eben so, wie es ist: Kinder werden krank. Oft. Sehr oft. Viele Eltern fragen sich dann auch, ob es denn noch normal ist, dass ihr Kind jeden Monat einen neuen Infekt mit nach Hause schleppt. So viel schon mal vorweg: Ja. Ist normal. 15 bis 16 Infekte im Jahr sind völlig normal. Trotzdem suchen wir Eltern nach Wegen und Mitteln, Infekte vielleicht zu vermeiden oder wenigstens zu verkürzen. Und da landen einige dann auch bei Anbietern von Nahrungsergänzungsmitteln. Was auch daran liegt, dass viele Influencer mit Codes um sich werfen. Sozusagen Longevity bei Kindern. Aber bringt´s was? Ist es rausgeschmissene Kohle? Ist es vielleicht sogar schädlich? Kein Thema: Das klären wir. Zusammen mit Dr. med. Vitor Gatinho, den die meisten Eltern als den Kids.Doc kennen. Hört rein, habt Spaß und meldet euch, wenn noch Fragen offengeblieben sind. Eure Elli

    Die Kita als Keimschleuder: Helfen Zink, Vitamin C und andere Nahrungsergänzungsmittel – oder bringen sie nichts?
  7. 08/21/2024

    Bindung ohne Burnout – wie schaffen wir Eltern das?

    Bindung ohne Burnout – sagt eigentlich schon alles. Wir Eltern sind müde. Sehr oft sind wir müde. Vielleicht nicht alle, aber eben sehr sehr viele. Und das ist auch nicht schlimm oder ein Versagen. Es ist normal. Unser Kopf läuft einfach 24 Stunden/7 Tage die Woche. Wir müssen arbeiten, Kinder abholen, Geburtstage organisieren, Playdates wahrnehmen, Hobbys möglich machen, einkaufen, kochen, Wäsche waschen, zum Elternabend und und und. Egal, ob wir müde sind oder gerade einfach ausgebrannt und Ruhe bräuchten: Wir müssen ran. Wir müssen da sein. Natürlich auch weil wir es so wollen. Wir wollen ja so viel Zeit wie möglich mit unseren Kindern verbringen. Und wir genießen das auch alles. Aber es kommen eben auch diese anderen Momente. Die Momente der Erschöpfung – der körperlichen und mentalen Erschöpfung. Wir sind doch selbst Kinder, die einfach nur groß werden mussten. Jetzt huzzeln wir durch den Alltag, müssen auch oft vernünftig sein, wo wir es vielleicht gerade gar nicht vernünftig sein wollen. Manchmal glauben wir die Medienzeit begrenzen zu müssen, obwohl wir eigentlich jetzt selbst gerne einfach nur auf der Couch hängen würden und eine Serie nach der anderen süchten würden. Das alles macht an manchen Tagen einfach müde. Also wie schaffen wir es, so zu handeln und im Alltag zu agieren, dass wir nicht ständig unsere eigenen Grenzen verletzen und ignorieren. Auch unsere mentalen und körperlichen Ressourcen sind begrenzt! Das müssen wir rechtzeitig erkennen. Genau darüber und über ihren SPIEGEL-Bestseller "Bindung ohne Burnout" rede ich mit Journalistin, Mutter und Speakerin Nora Imlau. Hört also unbedingt rein, wenn ihr wissen wollt, wie euch eine kleine Ampel im Kopf helfen kann und was ihr tun könnt, um weniger ausgelaugt zu sein im Alltag als Eltern.

    Bindung ohne Burnout – wie schaffen wir Eltern das?
  8. 08/09/2024

    Der erste große Schritt – worauf ihr bei der Eingewöhnung in Krippe oder Kita achten solltet

    Es ist nicht einfach. Zumindest für die meisten Eltern. Die Gedanken kreisen und Fragen beschäftigen uns wie "Wird mein Kind dort ankommen?", "Wird mein Kind Freunde finden?", "Gebe ich es zu früh ab?". Es ist der erste große Schritt – für viele Kinder die erste Trennung von Mama, Papa und Geschwistern. Und auch für uns Eltern ist das ein großes Ding. Wir geben unser Kind ab, in andere Hände, zu anderen Kindern und fremden Erzieherinnen und Erziehern. Das ist nicht einfach, war es auch für mich nicht. Weder bei meiner Tochter noch bei meinem Sohn. Es ist der erste kleine Schritt der Abnabelung. Aber die Realität sieht eben oft so aus, dass beide Eltern arbeiten gehen müssen und Familien es sich gar nicht oder nur schwer erlauben können, dass ein Elternteil zuhause bleibt. Umso wichtiger ist es, dass es für Eltern und Kind so bedürfnisorientiert und sanft abläuft wie nur möglich. Keiner will sein Kind traumatisieren. Perfekt wäre eine Eingewöhnung, die individuell und sensibel ist. Schön wär`s, ist aber halt selten drin. Man kann ja froh sein, überhaupt einen Platz zu bekommen. Und da muss man leider nehmen, was man kriegt. Und oft ist es dann eben so, dass man nicht zu 100% mit der Institution zufrieden ist. Deshalb ist es einfach wichtig, ganz genau darauf zu achten, wie mein Kind dort ankommt. Bedenken zu äußern und Systeme zu hinterfragen ist zwar unangenehm, in diesem Fall aber absolut notwendig. Damit ihr wisst, worauf ihr achten könnt, wie ihr vorgeht, wenn ihr unzufrieden seid mit der Art der Eingewöhnung und was ihr tut, wenn euer Kind einfach nicht mit der Erzieherin oder dem Erzieher klarkommt, kläre ich zusammen mit Caroline Bechmann – selbst Mama, Erzieherin und Psychologin.

    Der erste große Schritt – worauf ihr bei der Eingewöhnung in Krippe oder Kita achten solltet

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