Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

  1. 5 HR AGO

    Warum Vergewaltigungen häufig nach fünf Jahren verjährt sind (Update)

    Die Schriftstellerin und Literaturagentin Claudia Wuttke soll nach einem Bericht des »Spiegel« über Jahre hinweg von ihrem Ehemann ohne ihr Wissen betäubt und vergewaltigt worden sein, auch Videoaufnahmen sollen die Taten dokumentieren. Die Polizei in Lüneburg habe ihr 67 dieser Aufnahmen aus einem Zeitraum von 16 Jahren gezeigt, 65 davon gelten inzwischen als verjährt. Grund dafür ist eine Regel im deutschen Strafrecht. Vergewaltigung fällt unter Paragraf 177 und verjährt in der Regel nach fünf Jahren, weil die Höchststrafe dort bei fünf Jahren Freiheitsentzug liegt. Im aktuellen Fall prüft die Staatsanwaltschaft nun erneut die Ermittlungen, nachdem Wuttke Beschwerde gegen deren Einstellungen eingelegt hat. Warum das geltende Recht hier so greift und welche politischen Folgen der Fall haben könnte, erklärt im Podcast Livia Sarai Lergenmüller, Redakteurin im Familienressort der ZEIT.  Beim Nato-Außenministertreffen im schwedischen Helsingborg hat US-Außenminister Marco Rubio Spekulationen zurückgewiesen, wonach die US-Regierung die Stationierung von US-Truppen als Druckmittel gegenüber Nato-Verbündeten in Europa einsetze. Die Verlagerung von Truppen sei »keine Bestrafung, sondern einfach ein fortlaufender Prozess«, sagte Rubio. Anfang Mai kündigte das US-Verteidigungsministerium den Abzug von 5.000 Soldaten aus Deutschland an, zuvor hatte US-Präsident Donald Trump mehrere Nato-Verbündete kritisiert. Am Donnerstag kündigte er an, 5.000 zusätzliche Soldaten nach Polen zu entsenden. Peter Dausend, Redakteur in der Hauptstadtredaktion der ZEIT, ordnet im Podcast ein, welche Signale von dem Treffen in Helsingborg ausgehen und wie Rubios Aussagen bei den europäischen Partnern aufgenommen werden.  Außerdem im Update:  Ein Video des israelischen Sicherheitsministers Itamar Ben-Gvir sorgt international für Kritik. Darin sind gefesselte und kniende Aktivistinnen und Aktivisten einer Gaza-Hilfsflotte in der Hafenstadt Aschdod zu sehen, während Ben-Gvir sie verspottet und »Willkommen in Israel, wir sind hier die Hausherren« ruft. Außenminister Johann Wadephul bezeichnete das Verhalten als »vollkommen inakzeptabel«, auch Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni äußerte scharfe Kritik.  In Deutschland sind 2025 nur noch 206.600 Wohnungen fertiggestellt worden – so wenig wie zuletzt 2012. Damit sinkt die Zahl im zweiten Jahr in Folge deutlich und erreicht einen neuen Tiefstand. Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) sprach von »schlechten Zahlen«, Hoffnung mache jedoch der deutliche Anstieg der Baugenehmigungen.   Und sonst so? Der Maulwurf als heimlicher Gartenheld   Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Imre Balzer Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge:  Sexueller Missbrauch: Sie betäubten Frauen und nannten sie »tote Schweine« Nato: Trump ist laut Rubio »sehr enttäuscht« von Bündnispartnern Nato-Treffen in Schweden: US-Truppenverlegungen laut Marco Rubio »keine Bestrafung« Israel: Wadephul nennt Umgang von Ben-Gvir mit Aktivisten »unsäglich« Wohnungsbau in Deutschland: Zahl fertiggestellter Wohnungen fällt auf niedrigsten Wert seit 2012 Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    11 min
  2. 17 HR AGO

    Wird Fliegen jetzt günstiger?

    Der Bundestag hat am Donnerstagabend beschlossen, die Luftverkehrssteuer ab dem 1. Juli 2026 um 16 Prozent zu senken. Während die Luftverkehrsbranche für einen wettbewerbsfähigeren Standort weitere Entlastungen fordert, üben Umweltverbände Kritik. Ob das Fliegen für Verbraucher nun billiger wird und was das für den Klimaschutz bedeutet, beantwortet Jonas Schulze Pals aus dem Wirtschaftsressort in der heutigen Folge von Was jetzt?. In der Ukraine sorgt ein weiterer Korruptionsskandal für innenpolitische Unruhe. Über den staatlichen Stromkonzern Enerhoatom sollen mehr als 112 Millionen Dollar an Schmiergeldern für Bauaufträge im Bereich der Infrastruktur geflossen sein. Karsten Polke-Majewski aus dem Investigativressort erklärt in der heutigen Folge, wo der Korruptionsfall seinen Anfang nahm und wie schwer der Fall Selenskyjs Integrität beschädigt. Und sonst so? Was passiert, wenn ein Café von einer KI geführt wird.   Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Matthias Peer und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Schwarz-rote Koalition: Kabinett billigt Senkung der Luftverkehrsteuer Lufthansa: Wie kommt man jetzt noch nach Bangkok? Luftverkehrssteuer: Na, dann eben doch Kurzstrecke Korruptionsaffäre in der Ukraine: Wie korrupt ist Kyjiw? Korruption in der Ukraine: Selenskyjs Ex-Stabschef muss in Untersuchungshaft Energieversorgung in der Ukraine: Dann heizen sie eben mit Backsteinen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    12 min
  3. 1 DAY AGO

    Was vom Nato-Treffen in Schweden zu erwarten ist (Update)

    Die Außenminister der NATO-Staaten kommen zu einem zweitägigen Treffen im schwedischen Helsingborg zusammen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Europa seine militärischen Fähigkeiten ausbauen und künftig mehr Verantwortung für die eigene Verteidigung übernehmen kann. Vor dem Hintergrund neuer Spannungen zwischen den USA und europäischen Nato-Staaten dürften auch der Irankrieg und die Diskussion über einen möglichen US-Truppenabzug aus Europa Thema sein. Die Ausgangslage vor dem Treffen fasst Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT, zusammen.  Die USA erhöhen den Druck auf Kuba mit einer Anklage gegen Ex-Staatschef Raúl Castro. Das US-Justizministerium wirft dem 94-Jährigen vor, am Abschuss zweier Kleinflugzeuge durch die kubanische Luftwaffe im Jahr 1996 beteiligt gewesen zu sein. Dabei sind vier Menschen gestorben, unter ihnen drei US-Bürger. Die kubanische Regierung bezeichnete die Klage als politisch motiviert und sieht darin einen Vorwand für mögliche militärische Maßnahmen der USA. Alexander Kauschanski, Redakteur im Auslandsressort der ZEIT, erklärt, was die Klage für Kuba bedeutet.  Außerdem im Update: Das Raumfahrtunternehmen SpaceX von Elon Musk hat Unterlagen für einen Börsengang eingereicht. Mit einer möglichen Bewertung von 1,75 Billionen Dollar könnte es der größte Börsengang der Geschichte werden. Was hinter diesen Zahlen steckt, erläutert Victor Gojdka, Redakteur im Geldressort der ZEIT.    Und sonst so? Letzte Late-Night-Show mit Stephen Colbert     Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  Russland und die Nato: Wenn Putin nur noch die Eskalation bleibt Europäische Verteidigungsunion: EU-Abgeordnete fordern Unabhängigkeit von Nato US-Truppenabzug aus Deutschland: Die Kavallerie macht den Unterschied US-Truppenverlegung: Wenden sich die USA von Europa ab? Liveblog: Irankrieg: Trump und Netanjahu sollen sich über Vorgehen im Iran gestritten haben Außenpolitik: Deutschland unterstützt Annäherung von Türkei an die EU Marco Rubio: Der talentierte Herr Rubio Kuba: Was droht Kuba? Raúl Castro: USA planen offenbar Anklage gegen Kubas Ex-Präsidenten Castro Kuba: Raúl Castro kündigt Rücktritt als Parteichef an Kuba und die USA: Kuba verweist auf Selbstverteidigungsrecht bei möglichem US-Angriff Kuba und USA: Kubas Präsident warnt USA vor militärischer Eskalation Elon Musk und OpenAI: Es geht um Ketamin, sehr viel Geld und die Frage: Wer ist der Gute? Elon Musk: SpaceX reicht Unterlagen für Rekordbörsengang ein Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    11 min
  4. 1 DAY AGO

    Gegen diese Art von Ebola gibt es noch keinen Impfstoff

    Wegen des aktuellen Ebolaausbruchs in Zentralafrika hat die WHO den internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Verursacht wird der Ausbruch vom seltenen Bundibugyo-Stamm, der erstmals 2007 in Uganda nachgewiesen wurde. Anders als gegen das Zaire-Ebolavirus gibt es bislang keinen zugelassenen Impfstoff gegen diese Variante. Internationale Gesundheitsbehörden und Forschungseinrichtungen arbeiten seit Jahren an entsprechenden Vakzinen, bislang fehlt jedoch eine breite Datengrundlage, weil frühere Ausbrüche vergleichsweise selten waren. Warum es bis heute keinen zugelassenen Impfstoff gegen den Bundibugyo-Stamm gibt und weshalb vergleichsweise wenig in die Forschung investiert wurde, ordnet Ingo Arzt, Redakteur im Gesundheitsressort der ZEIT ein. Seit Beginn des Konflikts in der Golfregion sitzen nach Schätzungen rund 20.000 Seeleute in der Straße von Hormus und im Persischen Golf fest. Viele Schiffe können die Meerenge nicht passieren oder müssen vor Anker bleiben. Betroffen sind sowohl Containerschiffe als auch Tanker mit Besatzungen aus verschiedenen Ländern. Einzelne Seeleute berichten über schwierige Bedingungen an Bord. Dazu zählen unter anderem eine eingeschränkte Versorgung mit Lebensmitteln sowie Fälle, in denen Besatzungen ihre Schiffe seit Wochen nicht verlassen können. Wie den betroffenen Seeleuten geholfen werden könnte, erläutert Jonas Schulze Pals, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT.   Und sonst so? Warum der T-Rex so kurze Arme hat.   Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  Ebola: Wie gefährlich ist der Ebolaausbruch? Ebolaausbruch in Afrika: Afrikanische Union ruft wegen Ebola Notstand für den Kontinent aus WHO: Ebolaepidemie im Kongo hat wohl schon vor Monaten begonnen Ebolaausbruch: Das Virus hat schon zu viel Vorsprung Was jetzt? / Ebola: Droht eine neue Ebolaepidemie? Irankrieg: USA und Iran greifen sich gegenseitig in der Straße von Hormus an Straße von Hormus: Was ist, wenn es doch länger dauert? Was jetzt? / Straße von Hormus: Was, wenn die Straße von Hormus geschlossen bleibt? Parag Khanna zur Straße von Hormus: »Das ist ein großer Wahnsinn« Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    12 min
  5. 2 DAYS AGO

    Spionageverdacht: Was will China von der deutschen Wissenschaft? (Update)

    Wegen des Verdachts auf Spionage im Auftrag Chinas hat die Bundesanwaltschaft in München am Mittwoch ein Ehepaar festnehmen lassen. Die beiden beschuldigten deutschen Staatsbürger sollen versucht haben, Wissenschaftler an deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen auszuspionieren. Einige Wissenschaftler seien unter dem Vorwand nach China gelockt worden, gegen Honorar Vorträge vor einem zivilen Publikum zu halten. »Tatsächlich erfolgten solche Vorträge dann aber vor Angehörigen staatlicher Rüstungsunternehmen«, so die Bundesanwaltschaft. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht davon aus, dass die Ebola-Epidemie in Zentralafrika deutlich früher ausgebrochen ist als zunächst angenommen wurde. Die WHO-Expertin in der Abteilung für Epidemie- und Pandemiebekämpfung, Anaïs Legand, sagte, dass der Ausbruch »wahrscheinlich einige Monate« zurückliege. Die WHO hatte am Wochenende wegen des Ausbruchs den »internationalen Gesundheitsnotstand« ausgerufen, die Afrikanische Union dann am Dienstag den Notstand für den ganzen Kontinent. Inzwischen gibt es über 600 Ebola-Verdachtsfälle und 139 Tote. Ursache für die Epidemie ist Bundibugyo, eine seltene Variante des Ebola-Virus. Über das Virus spricht der stellvertretende Leiter des ZEIT-Gesundheitsressorts, Florian Schumann. Außerdem im Update: - Die EU will das Zollabkommen mit den USA umsetzen. Vertreter aus dem Europaparlament und dem Rat der 27 EU-Länder einigten sich in der Nacht auf Mittwoch darauf, europäische Zölle auf US-Industriewaren, wie mit Präsident Donald Trump vereinbart, abzuschaffen. Eine Notfallklausel besagt, dass die EU-Kommission die Zollabschaffung mit Zustimmung der Mitgliedstaaten wieder aussetzen kann, falls Trump die Zölle erhöht. Den ausgehandelten Kompromiss ordnet die Auslandskorrespondentin der ZEIT, Johanna Roth, ein. - Bei dem zweitägigen Besuch Wladimir Putins bei Chinas Staatschef Xi Jinping haben die beiden sich für eine dauerhafte Lösung in Moskaus Angriffskrieg gegen die Ukraine ausgesprochen, wobei die entscheidende Rolle Russlands nicht thematisiert wurde. Bezüglich des Irankriegs forderten Putin und Jinping zu einer Konfliktbeilegung auf. China und Russland wollen künftig in Form von gemeinsamen Militärmanövern und Luft- und Meerespatrouillen ihre militärische Zusammenarbeit vertiefen. - Das Kabinett hat am Mittwoch die Führerscheinreform verabschiedet. Fahrstunden sollen nun auch von einer »nahestehenden Person« wie einem Eltern- oder Großelternteil abgehalten werden dürfen. Außerdem soll die Pflicht zum Präsenzunterricht abgeschafft werden. Dadurch soll die Fahrprüfung für junge Erwachsene bezahlbarer werden. Und sonst so? Spazierclubs liegen im Trend. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Moses Fendel, Elise Landschek Mitarbeit: Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Spionage: Zwei mutmaßliche chinesische Spione in München festgenommen Chinesischer Spion: Tratsch und Militärgeheimnisse Spionage: Was für eine schreckliche Signal-Wirkung! Ebola-Ausbruch: Das Virus hat schon zu viel Vorsprung Ebolavirus: Ebolapatient in Berliner Charité aufgenommen Ebola-Ausbruch in Afrika: Afrikanische Union ruft wegen Ebola Notstand für den Kontinent aus Zollstreit mit Donald Trump: EU will Zollabkommen mit den USA umsetzen US-Zölle: Zollstreit zwischen den USA und der EU Finanzmärkte und Donald Trump: Ein Satz von Trump, und die Kurse steigen wieder Staatsbesuch in Peking: Putin lobt »positive Dynamik« zwischen China und Russland Ukraine-Angriffe auf Russland: Putin reist nach Peking – und in Moskau liegen die Nerven blank Putin in China: Wie eng ist das Bündnis gegen den Westen? Führerscheinreform: Fahren mit Eltern und Online-Theorie sollen Führerscheinkosten senken Theorieprüfung: 1.200 Fragen übers Autofahren. Wie soll ich das schaffen? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    11 min
  6. 2 DAYS AGO

    Welche Jobs die KI wirklich bedroht

    Künstliche Intelligenz verändert unsere Arbeitswelt und unterscheidet sich dabei grundlegend von früheren technologischen Entwicklungen. Ein Team der ZEIT hat deshalb Daten zu mehr als 400 Berufen ausgewertet. Dana Hajek ist Datenjournalistin und Teil des Rechercheteams. Sie erklärt in dieser Folge von »Was jetzt?«, warum eine Automatisierung von Aufgaben durch KI nicht zwangsläufig bedeutet, dass Jobs wegfallen. Vor vier Jahren eroberten russische Truppen die ukrainische Hafenstadt Mariupol nach wochenlanger Belagerung. Maxim Kireev aus dem Auslandsressort der ZEIT hat sich damit beschäftigt, was seitdem aus Mariupol geworden ist. Er hat Satellitenbilder ausgewertet, russische Dokumente analysiert und mit Menschen gesprochen, die bis heute in der Stadt leben. Im Podcast erzählt er, wie die Bewohner unter russischer Besatzung ihren Alltag bestreiten und wie sich Mariupol seit 2022 verändert hat. Und sonst so? Ein Jahr im Hotel wohnen, ohne zu bezahlen   Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Matthias Peer und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Automatisierungsrisiko: Wie ersetzbar ist Ihr Job durch KI? Berufseinstieg mit KI: »Die KI ist auf dem Arbeitsmarkt noch gar nicht wirklich angekommen« KI im Beruf: »Es ist unglaublich, wie KI unsere Arbeit erleichtert« Krieg in der Ukraine: »Ich wusste nie, dass ich Mariupol so liebe« Ukrainekrieg: Deutsche Unternehmen an russischen Bauprojekten in Mariupol beteiligt Mariupol: Was geschieht in Mariupol? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    12 min
  7. 3 DAYS AGO

    Koalition im Krisenmodus – hilft der Besuch vom Kanzler? (Update)

    Zum ersten Mal seit seiner Wahl zum Bundeskanzler hat Friedrich Merz (CDU) die SPD-Fraktion besucht. Sein Besuch fällt in eine Phase wachsender Spannungen zwischen Union und SPD. Merz hat der SPD zuletzt mehrfach öffentlich mangelnde Kompromissbereitschaft und Blockaden bei zentralen Reformprojekten vorgeworfen. Diskussionen über den zukünftigen Kurs gibt es aber auch innerhalb der SPD, vor allem mit Blick auf die beiden Parteivorsitzenden Lars Klingbeil und Bärbel Bas. Warum besucht Friedrich Merz die SPD-Fraktion gerade jetzt? Reicht ein solcher Besuch aus, um das angespannte Verhältnis zwischen den Koalitionspartnern zu beruhigen? Und wie ist die Stimmung in der SPD angesichts der Streitigkeiten mit dem Koalitionspartner? Das erklärt Michael Schlieben, politischer Korrespondent der ZEIT. Die neue Förderung der Bundesregierung für E-Autos kann ab sofort beantragt werden. Das entsprechende Portal für das rein digitale Antragsverfahren ist freigeschaltet – möglich ist eine staatliche Zuwendung von bis zu 6.000 Euro. Insgesamt stehen drei Milliarden Euro zur Verfügung, die nach Angaben des Bundesumweltministeriums für rund 800.000 neue Fahrzeuge bis zum Jahr 2029 reichen. Zacharias Zacharakis, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, ordnet im Podcast ein, ob die neue Prämie den Umstieg auf Elektroautos tatsächlich beschleunigen kann oder ob der Markt das auch ohne staatliche Förderung geregelt hätte. Außerdem im Update: - Die Ermittlungen gegen die CSU-Europaabgeordnete Angelika Niebler sind vorerst gestoppt worden, nachdem das Europäische Parlament die Aufhebung ihrer Immunität abgelehnt hat. Die Europäische Staatsanwaltschaft wirft Niebler den Missbrauch von EU-Geldern bei Reisen und dem Einsatz von Assistenten vor. Die CSU-Politikerin weist die Vorwürfe zurück. - Manuel Neuer soll bei der Fußball-WM der Männer im Sommer als Nummer eins im deutschen Tor stehen. Medienberichten zufolge hat sich Bundestrainer Julian Nagelsmann bereits auf den inzwischen 40-jährigen Weltmeister von 2014 festgelegt, Oliver Baumann wäre demnach Ersatzkeeper. Der offizielle WM-Kader wird erst am Donnerstag bekannt gegeben. Fabian Scheler, Sportredakteur der ZEIT, erklärt im Podcast, ob das die richtige Entscheidung für das DFB-Team ist. Und sonst so? Köttbullar jetzt auch als Lolli   Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Imre Balzer Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Affordability: Das neue Lieblingswort der SPD Elektromobilität: Portal für neue E-Auto-Förderung ist freigeschaltet CSU-Politikerin: EU-Parlament blockiert Betrugsermittlungen gegen Angelika Niebler Liveblog: Fußballweltmeisterschaft 2026 Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    11 min
  8. 3 DAYS AGO

    Putin in China: Wie eng ist das Bündnis gegen den Westen?

    Wladimir Putin reist auf Einladung des chinesischen Staatschefs Xi Jinping am Dienstag nach China. Der Besuch findet nur wenige Tage nach einem Staatsbesuch von US-Präsident Donald Trump in Peking statt. Bei dem zweitägigen Besuch soll es um die Beziehungen Russlands und Chinas sowie internationale und regionale Probleme gehen, gab der Kreml an. Was die demonstrative Nähe zwischen China und Russland für Europa bedeutet und welche Rolle die USA spielen, erklärt der außenpolitische Korrespondent der ZEIT, Michael Thumann. Deutschland wird seine wichtigsten Klimaziele bis zum Jahr 2030 verfehlen, warnt der Expertenrat für Klimafragen nach Prüfung des jährlichen Emissionsberichts. In seinem Prüfbericht widerspricht das unabhängige Gremium aus fünf Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern damit in einem zentralen Punkt dem Umweltbundesamt (UBA). Die Behörde hielt das sogenannte Klimabudget bis 2030 noch für knapp einhaltbar, der Expertenrat widerspricht. Welche Konsequenzen sollte die Bundesregierung ziehen? Ihre Einschätzung teilt die ZEIT-Wissenschaftsredakteurin Viola Kiel. Und sonst so? Das eigene Krebsrisiko senken.   Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Susanne Hehr, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Donald Trump in Peking: Trump in China – was vom Gipfel der Weltmächte bleibt Donald Trump und Xi Jinping: Unheimliche Harmonie am Himmelstempel Donald Trump in China: Strenger Xi, bedürftiger Trump Klimawandel: Prädikat Ungenügend Klimawandel: Expertenrat bewertet Klimaschutzprogramm der Regierung als ungenügend Klimapolitik vor Gericht: »Man kann nicht sagen, dass sich die Regierung an das Recht hält« Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    12 min

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