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Theologie ist Rede von Gott in dieser Zeit und in dieser Welt. Doch von welchem Gott sprechen wir eigentlich? Und was meinen wir, wenn wir von "Welt" sprechen? Um zeitgemäß und zugleich kritisch zu sein, muss Theologie daher lernbereit sein und sich auf gesellschaftliche Debatten und Themen einlassen.

Genau dies wollen wir, die theologischen Fakultäten Österreichs & Südtirols, mit diesem Podcast tun: uns von der Welt in all ihrer Komplexität herausfordern lassen und aufzeigen, dass die Rede von Gott nichts Verstaubtes, "Jenseitiges" darstellt, sondern ein ernsthaftes und ernst zu nehmendes Denk- und Handlungsangebot "Diesseits von Eden".

Diesseits von Eden - Gespräche über Gott & die Welt Studio Omega

    • Christentum
    • 5.0 • 4 Bewertungen

Theologie ist Rede von Gott in dieser Zeit und in dieser Welt. Doch von welchem Gott sprechen wir eigentlich? Und was meinen wir, wenn wir von "Welt" sprechen? Um zeitgemäß und zugleich kritisch zu sein, muss Theologie daher lernbereit sein und sich auf gesellschaftliche Debatten und Themen einlassen.

Genau dies wollen wir, die theologischen Fakultäten Österreichs & Südtirols, mit diesem Podcast tun: uns von der Welt in all ihrer Komplexität herausfordern lassen und aufzeigen, dass die Rede von Gott nichts Verstaubtes, "Jenseitiges" darstellt, sondern ein ernsthaftes und ernst zu nehmendes Denk- und Handlungsangebot "Diesseits von Eden".

    500 Jahre Luther in Worms: Ein Markstein evangelischer Identität

    500 Jahre Luther in Worms: Ein Markstein evangelischer Identität

    Am 17. und 18. April 1521 - vor genau 500 Jahren - trat Martin Luther auf dem Reichstag in Worms vor den Kaiser. Er sollte seine Lehre widerrufen. Doch Luther blieb standhaft - und die Reformation nahm ihren Lauf. Eine historische und theologische Rekonstruktion mit der Kirchenhistorikerin Astrid Schweighofer und dem Theologen Christian Danz.

    • 15 Min.
    Was lernen wir aus der Pandemie? Erstes Grazer Online-Philosophicum diskutiert "Zumutung Corona"

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    Die Pandemie hat zu radikalen Eingriffen in die Gesundheitsversorgung und das soziale Leben geführt. Im Grazer "Philosophicum" diskutieren die Psychologin Marie-Christin Hinteregger, der Intensivmediziner Wolfgang Kröll und der Soziologe Klaus Wegleitner aus ethischer Perspektive über die Frage der Deutungsmacht in der Krise. Eine einseitig virologische Sicht auf Gesundheit steht dabei genauso auf dem Prüfstand wie die Vertretbarkeit von Einschränkungen der Grundfreiheiten oder der Zufluss und Mangel an Solidarität im Umgang mit den gesellschaftlichen Herausforderungen...

    • 10 Min.
    Apocalypse Now? - Wie Ostern, Heilsversprechen und Apokalypse zusammenhängen

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    Die christliche Vorstellung von Apokalypse hat nichts mit Actionfilmen zu tun, sondern birgt die tiefe Hoffnung nach dem guten Leben, Umkehr und der Hilfe Gottes. Damit sei es auch möglich "in den katastrophalen Situationen Auswege, Lösungen und Zukunft zu finden", betont die Wiener Pastoraltheologin Regina Polak. Das große Hoffnungspotential ist bereits Teil der jesuanischen Tradition des Neuen Testaments und gipfelt in Ostern, klärt Bibelwissenschaftler Markus Tiwald auf.

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    Die Corona-Krise in Südtirol: Beobachtungen des Moraltheologen Prof. Martin Lintner

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    Vor einem Jahr sorgten erschütternde Bilder aus Bergamo in der Lombardei für weltweites Entsetzen. Unzählige Särge mit Corona-Toten führten Mitte März 2020 vor Augen, dass wir es bei Corona nicht mit einem harmlosen Virus zu tun haben. Was die Corona-Krise damals - und bis heute - für Südtirol bedeutet, erläutert im Gespräch mit dem Journalisten und Autor Andres Pizzinini der Brixner Moraltheologe Prof. Martin Lintner.

    • 18 Min.
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    Das jüngste "Nein" der vatikanischen Glaubenskongregation zur Segnung homosexueller Paare lässt die theologischen Wogen hoch gehen. Auch österreichische Theologinnen und Theologen melden sich mit Kritik zu Wort und orten ein gleich mehrfaches Versagen der lehramtlichen Theologie.

    • 14 Min.
    600 Jahre "Wiener Gesera": Universität und Katholisch-Theologische Fakultät räumen Mitverantwortung ein

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    Mit einem symbolträchtigen Gedenkakt und dem öffentlichen Bekenntnis der Mitverantwortung hat die Wiener Katholisch-Theologische Fakultät am 12. März der Vernichtung der jüdischen Gemeinden im damaligen Herzogtum Österreich bei der "Wiener Gesera" von 1421 gedacht. Die Wiener Gesera habe "mit fakultärer Rückendeckung" zur Auslöschung der jüdischen Gemeinde von Wien geführt, heißt es in einer Erklärung, die Dekan Prof. Johann Pock bei der Gedenkfeier an den Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG), Oskar Deutsch, überreichte. Auf den Tag genau vor 600 Jahren - am 12. März 1421 - fand die Vernichtung der Juden im damaligen Herzogtum Österreich mit der Verbrennung von 200 Juden ihren Höhepunkt.

    • 10 Min.

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