Lauf Alter

Tom Rottenberg, Egon Theiner

Tom Rottenberg und Egon Theiner, zwei mittelalte Männer mit Leidenschaft für den Sport, plaudern mit und ohne Gäste über alles, was mit dem Laufen zusammenhängt.

  1. vor 3 Tagen

    Andreas Bauernfeind, 38 Gels und Jack Daniels

    Wieder einmal sitzen Tom Rottenberg und Egon Theiner im Café Zartl, und wieder einmal haben sie sich einen echten Kracher an den Tisch geholt: Andreas Bauernfeind, österreichischer Staatsmeister im 24-Stunden-Lauf, Anfang Juli erst mit 229 Kilometern in Bad Blumau gekrönt. Wer bei diesem Namen zuerst an seinen bekannteren Bruder Mario denkt, liegt nicht ganz falsch – aber Andreas hat längst seinen eigenen Weg gefunden, und der führt ihn nicht über die Marathon-Distanz, sondern in die Nacht hinein, Runde um Runde auf 1,2 Kilometern. Im Gespräch erzählt Bauernfeind, wie aus einem Elfjährigen, der 2001 gebannt vor dem Fernseher den Wien-Marathon verfolgte, über zwei Jahrzehnte ein Ultraläufer wurde – ganz ohne Trainer, ohne Verein, einfach aus Freude an der Bewegung. Erst mit 20 kam der erste strukturierte Zugang, heute trainiert er wieder eigenständig, nach dem simplen Konzept von Jack Daniels. Auf die Frage, ob der Mensch als Trainer angesichts von KI-gestützten Laufuhren verzichtbar sei, antwortet er klar: nein. Erfahrung, Körpergefühl und die eigene Entscheidungsfähigkeit lassen sich nicht outsourcen. Besonders eindrücklich schildert Bauernfeind, wie er sich auf die mental härteste Phase eines 24-Stunden-Laufs vorbereitet hat – die Nacht. Testläufe um Mitternacht, der Rat eines erfahrenen Ultrafreundes, eine bewusst eingeplante Pause: All das half ihm, ausgerechnet in der Dunkelheit ruhig zu bleiben. Schwer wurde es erst, als die Sonne aufging – und plötzlich ein ganzer Marathon noch vor ihm lag. Nebenbei spricht er offen über die wirtschaftliche Realität des Laufsports, über seinen Brotberuf als Berechnungsingenieur für Hubschrauberdrohnen, über seine Kinder, die ihn beim Training begleiten – und über die "Laufpension", in der er sich irgendwann auch dem Trailrunning und dem Spartathlon widmen will. Bis dahin: die 100-km-Weltmeisterschaft im September in Spanien. Ach ja, er spricht auch von Jack Daniels. Dabei meint er nicht den Whiskey, sondern einen prominenten Lauftrainer aus den USA! Reinhören lohnt sich – für alle, die wissen wollen, wie viel Kopf tatsächlich in 229 Kilometern steckt.

    Andreas Bauernfeind, 38 Gels und Jack Daniels
  2. 10. Juli

    Herbert Karl, das Mariazellerland und CRAFT

    Er ist Ambassador. Für das Laufen. Für das Mariazellerland. Für CRAFT: Und mit Herbert Karl unterhalten sich Tom Rottenberg und Egon Theiner in dieser LAUF ALTER-Episode in Mariazell. Wall laufen statt wallfahren, quasi. Mitten in der Hochsteiermark, hoch über den Dächern der Wallfahrtsstadt, haben wir mit Herbert Karl gesprochen. Mit einem, der hier aufgewachsen ist, die Welt bereist hat – und immer wieder zurückkommt. Herbert ist Läufer, Golftrainer, Bergrettungsmitglied, Dolomiten-Mann-Mitorganisator und österreichischer Repräsentant der schwedischen Laufmarke CRAFT. Genug Stoff für drei Podcasts. Wir haben (vorläufig) einen daraus gemacht. Was viele vielleicht nicht wissen: Mariazell ist nicht nur Wallfahrtsort – es ist eine echte Lauf- und Trailrunning-Region. Der Erlaufsee mit seinem wunderschönen Fünf-Kilometer-Rundkurs, Trails bis auf über 1.700 Meter Höhe, rollende Waldwege und technisches Gelände für alle Niveaus. Vom Einsteiger bis zum erfahrenen Trailrunner findet hier jeder seinen Rhythmus – und eine Kulisse - beispielsweise in den nahegelegenen Ötschergräben -, die ihresgleichen sucht. Und dann ist da noch CRAFT. Die schwedische Marke, seit 1977 im Sport-Textilbereich tätig, baut seit einigen Jahren Laufschuhe – technologisch auf Augenhöhe mit den großen Namen, aber in Österreich (immer) noch ein Geheimtipp. Herbert Karl ändert das gerade, Veranstaltung für Veranstaltung, Läufer für Läufer. 🎧 Jetzt reinhören – es lohnt sich!

    Herbert Karl, das Mariazellerland und CRAFT
  3. 26. Juni

    Florian Reus, 24-h-Weltmeister, Spartathlon-Sieger

    Florian Reus, der aktuelle Gast bei LAUF ALTER, ist seit 22 Jahren Ultraläufer. Aber das ist selbstverständlich nur die halbe Geschichte. 2015 wurde er Weltmeister im 24-Stunden-Lauf – mit 263,9 Kilometern! – und gewann im selben Jahr den Spartathlon, jenen legendären 246-Kilometer-Lauf von Athen nach Sparta. Er ist bis heute der einzige Ultraläufer weltweit, dem das in einem einzigen Jahr gelungen ist. Dieses außergewöhnliche Jahr hat er in seinem Buch „Ein Jahr aus meinem Leben" (egoth Verlag) festgehalten – packend, ehrlich, inspirierend. Wie fängt so eine Geschichte an? Mit einer halben Stunde Joggen mit 18. Und einem Zeitungsartikel über den 100-Kilometer-Lauf in Biel, der alles veränderte. „Ich wusste nicht mal, dass man 100 Kilometer laufen kann", erinnert er sich. Kurz darauf war das Feuer entfacht – und es brannte seither nie wirklich ab. Was Flo antreibt, ist nicht der Wunsch nach Sicherheitszielen. Er greift lieber nach den großen Sternen – auch wenn sie unrealistisch wirken. Gerade dann. Denn dieser Sog, den ein wirklich großes Ziel erzeugt, ist für ihn die stärkste Antriebskraft überhaupt. Und der Spartathlon? „Es ist keine schöne Strecke", gibt er zu. Industriegebiete, Straßenlärm, manchmal Chaos. Aber dann: die Leonidas-Statue als Ziel, die historische Route von vor 2500 Jahren, eine gewachsene Community aus aller Welt – und ein Mythos, der sich nicht erklären lässt. Man muss ihn erlebt haben. Flo spricht über vieles andere mehr, über Dankbarkeit statt Stolz, über das Weingut, das er betreibt, über seine zwei Kinder und über das, was Ultraläufer wirklich eint: die Fähigkeit, mit sich selbst klarzukommen. #LaufAlter #Ultramarathon #Spartathlon #FlorianReus #Laufen #Ultralauf #24hWM #Running #Podcast #Buchempfehlung #egothVerlag

    Florian Reus, 24-h-Weltmeister, Spartathlon-Sieger
  4. 12. Juni

    Daniela Schneider, Kopf der Wienerwaldschnecken

    Schnecken sind langsam? Von wegen. Die Wienerwaldschnecken stehen regelmäßig am Podest, trainieren sechs Mal die Woche und backen nebenbei die besten Kuchen, die man je bei einem Laufbewerb wohl gegessen hat. Und das ist keine kleine Aussage. Diesmal sitzen die Hosts von LAUF ALTER im Café Zartl mit Daniela Schneider – Obfrau der Wienerwaldschnecken, Fitnesstrainerin, EMS-Studio-Betreiberin, Personaltrainerin und "Mama" von zwei großen Hunden, für die sie täglich 9 Kilometer durch den Wald läuft. Mit 6 min/km. „Das ist für mich langsam." Was euch in dieser Episode erwartet: 🐌 Warum eine Schnecke das beste Vereins-Tierchen ist, das man sich denken kann. 🏆 Die Vereinsmeisterschaft, die 52 Wochen dauert (die Formel-1-WM ist ein Kindergeburtstag dagegen) 🌲 Der Wiener Waldlauf am 7. September – 500 Startplätze, weicher Waldboden, eine kleine Gemeinheit am Schluss und Bananenschnitten, für die es sich allein schon lohnt anzumelden 💪 Warum Krafttraining ab 25 kein Optional ist – sondern Pflicht. Auch für Läufer. 🏋️ Hyrox, Calisthenics, Bleiwesten – warum wir immer neue Reize brauchen und Laufen trotzdem nie langweilig wird 🎯 Danielas großes Ziel: der erste Marathon. Irgendwo mit Ambiente. Rom vielleicht. Aber erst wenn die Zeit stimmt. Ein Gespräch über Laufen, Gemeinschaft, selbstgemachten Kuchen und die Frage, wie man 300 Menschen dazu bringt, freiwillig Zelte aufzubauen. (Spoiler: Man fragt einfach.) 🎧 Jetzt reinhören – es lohnt sich!

    Daniela Schneider, Kopf der Wienerwaldschnecken
  5. 3. Juni

    Helmut Schmuck, Berglauf-Ikone und Trail-Auskenner

    Wenn dieser Tage in Kamnik, Slowenien, die Europameisterschaften im Berglauf und Trailrunning stattfinden, dann ist Helmut Schmuck, der aktuelle Gast in dieser Bonus-Folge des LAUF ALTER-Podcasts - einer, der weiß, wovon er spricht. Zweifacher Europameister, zweifacher Weltmeister – und das war er nicht von Anfang an. Er war zuerst Wildwasserpaddler. Mit 15, 16 Jahren sah der gebürtige Salzburger die Paddler auf dem Fluss vor seinem Elternhaus und wollte es auch probieren. Aus dem Paddeln wurde Laufen – eher zufällig, eher aus Versehen, wie er selbst sagt. Aber dann schnell ernst: 10.000 Meter unter 29 Minuten, 1988 Zweiter, 1990 Dritter beim Vienna City Marathon – er war letzter Österreicher, der bei diesem Event auf dem Podest stand. 1992, zwei Wochen nach den Olympischen Spielen in Barcelona, wurde er Berglauf-Weltmeister in der Toskana. Der Switch vom Marathon zum Berglauf war pragmatisch und klug: Als Polizist mit Familie und 90 Tagen Freistellung pro Jahr war das Marathonprojekt mit 20 bis 25 Stunden Training pro Woche schlicht nicht mehr umsetzbar. Im Berglauf reichten 12 bis 15 Stunden – und Schmuck gewann fast alles. Jetzt, mit 63, beobachtet er die EM in Kamnik mit Spannung und Sachverstand. Bei den Männern im Up&Down-Bewerb sieht er Potenzial für eine österreichische Medaille. Und Anna Plattner könnte im 52-Kilometer-Trail für eine Überraschung sorgen. Seine Botschaft an junge Läuferinnen und Läufer, die heute in Richtung Trail tendieren, ist klar: Geschwindigkeit auf der Straße und Technik im Gelände gehören zusammen. Wer nur eines kann, wird nie ein guter, erfolgreicher Trail-Läufer. Und paddelst du noch, Helmut? „Ich habe mein Boot wieder abgestaubt." Dank geht an RUNNING & Fitness (das aktuelle Magazin kommt dieser Tage übrigens auch in den Handel) und an Craft und Mariazellerland Tourismus, die LAUF ALTER zu einer Presse- und Laufreise nach Mariazell und Umgebung eingeladen hatten.

    Helmut Schmuck, Berglauf-Ikone und Trail-Auskenner
  6. 29. Mai

    Daniel Strobl, und die Kunst des langen Laufens

    Mit 14 Jahren zum ersten Mal in die Laufszene gestolpert, mit 16 das erste Mal 150 Kilometer am Stück gelaufen – von Stegersbach nach Mariazell, in einer Gruppe von acht Leuten, die sich „Marathon Team Austria" nannten. Heute ist Daniel Strobl 36, lebt in der Steiermark, arbeitet im Gesundheitsbereich und veranstaltet seit acht Jahren einen der bemerkenswertesten Ultralaufbewerbe Österreichs: die 24 Stunden von Bad Blumau. Was treibt einen dazu, 24 Stunden lang auf einer 1,2-Kilometer-Runde seine Kreise zu drehen? Daniel hat eine klare Antwort: „24 Stunden ist genau ein Tag – und man erlebt dabei so viele verschiedene Gefühlslagen." Start ist am Samstag um 10 Uhr, Ziel am Sonntag um 10 Uhr. Dazwischen: Hitze, Nacht, Dämmerung, Schmerz, Zweifel – und irgendwann, wenn die Sonne wieder aufgeht, das Gefühl, das Ultralaufende so gut beschreiben: Es geht wieder. Im Gespräch mit Daniel Strobl geht es um die mentale Seite des langen Laufens, um die Kunst des Filetierens – „jetzt laufe ich einen ersten Marathon und dann schauen wir" –, um die Frage, ob ein 24-Stunden-Lauf auch für Einsteigerinnen und Einsteiger geeignet ist (überraschende Antwort: ja), und um eine kleine, feine Community, die sich gegenseitig aufbaut, anfeuert und manchmal auch gemeinsam verläuft. Denn auch das passiert: Nach 18 oder 19 Stunden biegt man einfach geradeaus ab, wo man rechts abbiegen sollte. Die Beine laufen, der Kopf schläft. Die 24 Stunden von Bad Blumau finden 2026 am 4.-5. Juli statt. Hier gibt es weitere Informationen: https://www.24-stundenlauf.at/ Großer Dank geht an das Magazin RUNNING & Fitness, das den Podcast LAUF ALTER in dieser Saison unterstützt: Auf www.running.co,at kann auch das Abo gelöst werden - es zahlt sich aus!

    Daniel Strobl, und die Kunst des langen Laufens
  7. 15. Mai

    Kerstin Strubreiter: Mit Runners Unlimited um die Welt

    Sie war gerade aus Boston zurückgekehrt, vom 130. Boston Marathon – und schon saß Kerstin Strubreiter von Runners Unlimited bei LAUF ALTER im Cafe Zartl. Wer die Kerstin in Wien erwischen will, muss schnell sein. Denn während andere träumen, organisiert sie: Startplätze bei den Big Six, Reisepakete zu den größten Marathons der Welt, und das seit über 30 Jahren. Runners Unlimited – das Label unter dem Dach von RUEFA Reisen – ist in Österreich der exklusive Anbieter für Startplätze bei den World Marathon Majors. Berlin, London, Tokio, Chicago, Boston, New York: Wer keine Qualifikationszeit hat oder in der Lotterie leer ausgeht, kommt über Runners Unlimited an den Start. Das Prinzip ist einfach: Paket buchen, Startnummer erhalten, laufen. „Das Laufen müssen sie aber schon selbst machen", sagt Kerstin – und das werde auch nie ein Angebot von Runners Unlimited werden. Im Gespräch mit Tom und Egon erzählt sie, warum die Big Six bald die Big Nine werden – mit Kapstadt, Sydney und Shanghai ab 2027 –, was die gesamte Sammlung kostet (Schätzung: 40.000 bis 50.000 Euro), wie sich das Publikum verändert hat – früher männlich und 50 plus, heute weiblich und ab 30 –, und warum Paris trotz Weltklasse-Atmosphäre keine Ambitionen hat, Teil einer großen Serie zu werden. Und ihre Lieblingsdestination? New York. Natürlich. Selbst laufen will Kerstin übrigens nicht. Ihr Kopf sei nicht bereit dafür. „Und das ist gut so", sagt Egon. „Irgendwer muss die Leute ja auch betreuen." Weitere Informationen: https://runners-unlimited.com/ www.cafe-zartl.at Bedanken wollen wir uns beim Sportmagazin RUNNING & Fitness (www.running.co,at),. das den Podcast in dieser Saison 3 dankenswerterweise unterstützt!

    Kerstin Strubreiter: Mit Runners Unlimited um die Welt
  8. 1. Mai

    Gesa Koß, von schlechter Laune-Läuferin zur Frontrunner

    Gesa Koß kommt aus Norddeutschland, lebt seit 2011 in Wien und hat sich die Stadt längst zu eigen gemacht – inklusive Staatsbürgerschaft, Wiener Schmäh und Prater Hauptallee. Tagsüber sorgt sie bei Austro Control dafür, dass Flugzeuge sicher durch den österreichischen Luftraum kommen. Nach der Arbeit zieht sie die Laufschuhe an. Und hier ist sie Gast bei LAUF ALTER. Laufen? Dass es dazu einmal kommen würde, hätte sie selbst nicht vorhergesehen. Laufen? Das war früher gleichbedeutend mit Seitenstechen und schlechter Laune. Dann kam die Pandemie, und Spazierengehen war ihr einfach zu wenig. Sie begann gezielt zu laufen, lernte die richtige Technik bevor sie die Kilometer steigerte – und entdeckte plötzlich, was ihr Körper tatsächlich kann. Das Seitenstechen blieb aus. Die Leidenschaft blieb. Beim Vienna City Marathon 2024 lief sie die 42,195 Kilometer in 3:56 Stunden. Nicht auf Zeit, sondern auf Genuss – mit dem klaren Vorsatz, das Erlebnis so schön zu gestalten, dass sie es wiederholen will. Hat funktioniert. Als nächstes steht eine Sub-1:45 im Halbmarathon auf dem Programm, Hamburg hat diese Rechnung noch offen gelassen. Seit Anfang 2026 ist sie eine ASICS Frontrunner Österreich – und damit ein gutes Argument gegen das Klischee, dass Markenbotschafter zwingend reich an Followern sein müssen. Gesa Koß hat auf Instagram rund 700 Freunde und teilt dort, was Laufen ihr bedeutet. Für ASICS war genau das der Grund, sie ins Team zu holen. Außerdem ist sie Teil der "Running Underdogs" – einer Laufgruppe, die beweist, dass man (auch jenseits der 30) noch einige Leute überraschen kann. Der Name ist Programm: unterschätzt werden, und dann trotzdem auf dem Treppchen landen. Im Podcast sprechen Tom Rottenberg und Egon Theiner mit Gesa über Seitenstechen als Ausgangspunkt, über Marathon als Genusserlebnis, über 700 Follower als vollkommen ausreichend – und darüber, ob Trail als nächstes Kapitel auf sie wartet. Werbung wird auch gemacht: Für das Sportmagazin RUNNING & Fitness, das den Podcast in dieser dritten Saison dankenswerterweise unterstützt. Und für das Hochfügen Hightrails Festival am 9. August in Tirol, in dessen Rahmen die österreichischen Meisterschaften im Trail Classic ausgetragen werden. Drei Distanzen stehen zur Auswahl, jedermann und jederfrau findet bei diesem Hochamt des Trailsports die Herausforderung seiner bzw. ihrer Wahl! Mehr hier: https://hochfuegen-hightrails.at/ https://running.co.at https://www.instagram.com/gesas_lauflife/

    Gesa Koß, von schlechter Laune-Läuferin zur Frontrunner

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Tom Rottenberg und Egon Theiner, zwei mittelalte Männer mit Leidenschaft für den Sport, plaudern mit und ohne Gäste über alles, was mit dem Laufen zusammenhängt.

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