Am Puls.

PH Luzern - Weiterbildung

Der offizielle Podcast der Weiterbildung der Pädagogischen Hochschule Luzern. Die Schule lebt, sie verändert sich, sie fordert heraus. In unserem Podcast bleiben wir am Puls der Schule und diskutieren mit spannenden Gästen aus Praxis und Wissenschaft über aktuelle und relevante Themen im Bildungsbereich.

  1. 20. Juli

    ADHS – Teil 2: Was Kindern und Jugendlichen in der Schule hilft

    Im zweiten Teil des Gesprächs mit Fabienne Hubmann und Stefan Küng zum Thema ADHS geht es darum, wie Lehrpersonen Kinder und Jugendliche mit ADHS wirksam unterstützen können. Du erfährst, …  … weshalb Medikamente pädagogische Massnahmen nicht ersetzen. … wie guter Unterricht Kinder und Jugendliche mit ADHS unterstützt. … warum Neugier und Vertrauen in die eigene Wirksamkeit für Lehrpersonen wichtig sind. … welche konkreten Strategien und Massnahmen im Schulalltag helfen. … weshalb es wichtig ist, auch die Ressourcen der Kinder und Jugendlichen im Blick zu behalten.   Fabienne und Stefan sind Dozierende im Masterstudiengang Schulische Heilpädagogik. Fabienne wirkt zusätzlich alsFachleiterin für Differentielle Heilpädagogik, während Stefan den CAS Brennpunkt Verhalten leitet. Beide verfügen über langjährige Berufserfahrung an Sonderschulen oder integrativen Schulen.   Weiterbildungen an der PH Luzern: CAS Brennpunkt Verhalten ADHS – Strategien zum Umgang mit Betroffenen ADHS verstehen und professionell handeln – handlungswirksame Reflexionen für den Schulalltag Neurodiversität verstehen und inklusiv handeln Neurodiversität (AD(H)S, ASS) (Berufsbildung) Neurodiversität: Pädagogisches Verstehen und Handelnauf Sekundarstufe II (reiner Holkurs)  Weiterführende Literatur/Infos: Lauth, G. W., & Lauth-Lebens, M. (2025). ADHS in der Schule: Übungsprogramm für Lehrkräfte (3. Aufl.). Berlin: Springer. Rietzler, S., & Grolimund, F. (2023). Erfolgreich lernen mit ADHS und ADS: Der praktischeRatgeber für Eltern (2., überarb. Aufl.). Bern: Hogrefe. ISBN 978-3-456-86284-2.  Moderation:Deborah Bernhard Fragen und Inputs an: ampuls@phlu.ch

  2. 20. Juni

    ADHS – Teil 1: Eine Diagnose – viele Gesichter

    Gemeinsam mit Fabienne Hubmann und Stefan Küngs prechen wir in zwei Folgen über ADHS. In diesem ersten Teil erfährst du, …  … was ADHS ist. … welche Symptome Betroffene zeigen. … weshalb ADHS viele Gesichter hat. … wie verbreitet es bei Kindern, Jugendlichen undErwachsenen ist. … warum ADHS bei Mädchen häufiger unerkannt bleibt. … welche Rolle exekutive Funktionen spielen. … wie sich ADHS im Schulalltag bemerkbar macht. … wie ein sinnvoller Umgang mit einer Diagnoseaussieht.   Fabienne und Stefan sind Dozierende im Masterstudiengang Schulische Heilpädagogik. Fabienne wirkt zusätzlich als Fachleiterin für Differentielle Heilpädagogik, während Stefan den CAS Brennpunkt Verhalten leitet. Beide verfügen überlangjährige Berufserfahrung an Sonderschulen oder integrativen Schulen.   Weiterbildungen der PH Luzern: CAS Brennpunkt Verhalten ADHS – Strategien zum Umgang mit Betroffenen ADHS verstehen und professionell handeln – handlungswirksame Reflexionen für den Schulalltag Neurodiversität verstehen und inklusiv handeln Neurodiversität (AD(H)S, ASS) (Berufsbildung) Neurodiversität: Pädagogisches Verstehen und Handelnauf Sekundarstufe II (reiner Holkurs)  Weiterführende Literatur/Infos: Steinhausen, H.-C., Döpfner, M., Holtmann, M., Philipsen, A., & Rothenberger, A. (Hrsg.). (2024). Handbuch ADHS: Grundlagen, Klinik, Therapie und Verlauf der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (3. Aufl.). Stuttgart: Kohlhammer.Podcast Bildungsreise mit Oskar JenniParker, T. (2025). Alles auf einmal, und zwar jetzt!: ADHS: Individuelle Diagnose, gesellschaftliche Folgen. C.H.Beck.Popow, C., & Ohmann, S. (2020). ADHS im Kindes- und Jugendalter. Update 2020. Pädiatrie &Pädologie, 55(Suppl. 1), S1–S22. https://doi.org/10.1007/s00608-020-00789-y  Faraone, S. V., Banaschewski, T., Coghill, D., Zheng, Y., Biederman, J., Bellgrove, M. A., Newcorn, J. H.,Gignac, M., Al Saud, N. M., Manor, I., Rohde, L. A., Yang, L., Cortese, S., Almagor, D., Stein, M. A., Albatti, T. H., Aljoudi, H. F., Alqahtani, M. M. J., Asherson, P., … Wang, Y. (2021). The World Federation of ADHD InternationalConsensus Statement: 208 evidence-based conclusions about the disorder.Neuroscience & Biobehavioral Reviews, 128, 789–818. https://doi.org/10.1016/j.neubiorev.2021.01.022Moderation:Deborah Bernhard   Fragen und Inputs an: ampuls@phlu.ch

  3. 20. Mai

    Wo Gedanken geboren werden – Philosophieren mit Kindern und Jugendlichen

    In der aktuellen Folge sprechen wir mit Mirjam Schallbergerund Petra Wettstein über das Philosophieren mit Kindern und Jugendlichen. Du erfährst unter anderem, … was Philosophieren mit Schüler*innen eigentlich ist. … wieso das Philosophieren sinnvoll und wichtig ist. … wann und in welchem Rahmen man in der Schulephilosophieren kann. … wie man die Methode im Unterricht konkret umsetzt. … was für Lehrpersonen besonders herausfordernd ist.   Mirjam ist Dozentin für Ethik und Religionen an der PH Luzern sowie Präsidentin des Fachdidaktikforums Ethik-Religionen der SGL. Petra ist ebenfalls Dozentin für Ethik und Religionenan der PH Luzern und unterrichtet zudem als Berufsschullehrerin bei Brändi. Weiterbildungen der PH Luzern Echt? Über Schönheit, Schönheitsideale und die Frage,ob echt noch erstrebenswert istWiderspruchsregelung Organspende – was gilt jetzt?!?Organspende im Unterricht – fundiert, sensibel, praxisnahPhilosophie trifft Bühne – theaterpädagogischeSpielformen zu philosophischen, ethischen und sozialen Themen  Lehrmittel/Hilfsmittel: Schauplatz Ethik. Wahrnehmen, fragen, begründen.Chatbot: Philosophische Fragenkataloge generierenPhilosophieren im Textilen und Technischen Gestalten. Unterrichtssequenzen für die Sekundarstufe I.Philosophieren im Deutschunterricht. Unterrichtssequenzen für die Sekundarstufe I.Philosophierenim Sportunterricht. Unterrichtssequenzen für die Sekundarstufe I.Philofit. Philosophieren mit Kindern (Zyklus 1 + 2)Literatur Vašek, T. (2017). Philosophie!: Die 101 wichtigsten Fragen (1. Aufl.). Theiss.Martens, E. (2012). Methodik des Ethik- undPhilosophieunterrichts. Philosophieren als elementare Kulturtechnik (6. Aufl.).Hannover: SiebertMichalik, K. (2018). Empirische Forschung zu Wirkungenphilosophischer Gespräche mit Kindern. In H. de Boer & K. Michalik (Hrsg.),Philosophieren mit Kindern - Forschungszugänge und -perspektiven (S. 13–32).Leverkusen-Opladen: Verlag Barbara Budrich.Moderation:Deborah Bernhard Fragen und Inputs an: ampuls@phlu.ch

  4. 20. März

    Integrative Begabungs- und Begabtenförderung – «Alle Kinder sollen gut abgeholt werden»

    In der aktuellen Folge sprechen wir mit Christa Kammermann und Corinne Häberli über die Integrative Begabungs-und Begabtenförderung (IBBF). Du erfährst unter anderem,   … um was es bei der IBBF geht. … wieso die Begabungs- und Begabtenförderung wichtig ist. … wie die IBBF konkret umgesetzt werden kann. … wie begabte Schüler:innen erkannt werden können - und warum dies anspruchsvoll ist. … was eine gute IBBF ausmacht. … vor welchen Herausforderungen Schulen dabei stehen.   Christa Kammermann ist Studiengangsleiterin des CAS Integrative Begabungs- und Begabtenförderung undleitet den Profilkurs SHPplus an der PH Luzern.   Corinne Häberli ist Beauftragte Begabungs- und Begabtenförderung der DVS.   Beide bringen viel Erfahrung aus der Praxis mit, unter anderem in der Leitung der IBBF an Schulen. Christa und Corinne leiten ausserdem gemeinsam das Teilnetzwerk Hochbegabung der DVS. Weiterbildungen der PH Luzern CAS Integrative Begabungs- und Begabtenförderung (CAS IBBF) Profilkurs SHPplusDiverse Kurse aus der «Rubrik 51: Lernprozesse verstehen»Weitere Anlässe Schweizer Kongress zur Begabungs- und Begabtenförderung 2026 im September an der PH FHNWWebsites: Schulen für alle: Baustein IBBFTeilnetzwerke DVSLiteratur Links und weiterführende Literatur auf der Website Schulen für alle   Moderation:Deborah Bernhard   Fragen und Inputs an: ampuls@phlu.ch

  5. 20. Feb.

    Traumapädagogik – Traumatisierte Kinder in der Schule verstehen und unterstützen

    «Als Lehrperson muss man nicht in den Rucksack schauen; man muss eine Situation schaffen, in der das Kind ihn auch einmal ablegen und sich auf den Schulstoff konzentrieren kann» In der aktuellen Folge sprechen wir mit Susanne Wyniger über Traumapädagogik. Wir beleuchten, was Traumata sind und wie man traumatisierte Kinder in der Schule erkennen und unterstützen kann. Susanne Wyniger ist Dozentin im Masterstudiengang Schulische Heilpädagogik und im Studiengang Sek 1 in differenzieller Heilpädagogik an der PH Luzern sowie Lehrbeauftragte an der Universität Wupperthal. Websites und Ressourcen: Kinderschutz Schweiz: Was ist Traumapädagogik?SchoolMattersMoMentoElternratgeber: Wie helfe ich meinem traumatisierten KindÜbungen, kleine Geschichten und Informationen über TraumaverarbeitungFlucht und Trauma im Kontext Schule – Handbuch für Pädagog*innenLiteratur: Bausum, J., Besser, L., Kühn, M., Weiss, W.,Hrsg. (2023).Traumapädagogik. Grundlagen, Arbeitsfelder und Methoden für die pädagogische Praxis. (4.Aufl.). Beltz.Fachverband Traumapädagogik (2025). Standards fürtraumapädagogische Konzepte in der stationären Kinder- und Jugendhilfe [PDF]. fachverband-traumapaedagogik.org/wp-content/uploads/2025/05/standards_KJH_final_02.pdfHuber, M. (2020). Trauma und die Folgen. Trauma undTraumabehandlung Teil1. (6. überarbeitete Auflage). Junfermann.Kohler-Spiegel H. (2017). Traumatisierte Kinder in derSchule. Patmos Verlag.Lohmann, M. (2025). Traumatisierte Schüler in Schule und Unterricht. (5.Aufl.). AOL Verlag.Maercker, A., Hecker, T., Augsburger, M. & Kliem, M. (2018). ICD-11 Prevalence Rates of Posttraumatic StressDisorder and Complex Posttraumatic Stress Disorder in a German Nationwide Sample. Journal of Nervous and Mental Disease. January 30, 2018.DOI: 10.1097/NMD.0000000000000790Weiss, W. (2024). Philipp sucht sein Ich. Zum pädagogischen Umgang mit Traumata in den Erziehungshilfen. (10.Aufl.). Beltz.Weiss, W., Kessler, T., Gahleitner S. Hrsg. (2025). Handbuch Traumapädagogik. (2.Aufl.) Beltz.Zimmermann, D. (2025). Traumatisierte Kinder und Jugendliche im Unterricht: Ein Praxisleitfaden für Lehrkräfte. (2.Aufl.). Beltz.Moderation: Deborah Bernhard Fragen und Inputs an: ampuls@phlu.ch

  6. 20. Jan.

    Globale Themen im Unterricht – mit Schüler*innenvorstellungen umgehen

    In der aktuellen Folge von «Am Puls» sprechen wir mit Stefanie Rinaldi über die Bedeutung globaler Themen wie Migration, Klimawandel oder Gleichberechtigung im Unterricht sowie über den Umgang von Lehrpersonen mit Schüler*innenvorstellungen. Stefanie Rinaldi ist Co-Inhaberin des UNESCO-Lehrstuhls für Didaktik der Nachhaltigkeitswissenschaft und politische Bildung und Leiterin des Instituts für Fachdidaktik der Gesellschaftswissenschaften an der PH Luzern. Sie istausserdem stellvertretende Leiterin und Dozentin im Masterstudiengang Fachdidaktik Natur, Mensch, Gesellschaft und Nachhaltige Entwicklung (NMG+NE).   Websites und Weiteres: UNESCO-Lehrstuhl für Didaktik der Nachhaltigkeitswissenschaft und politische BildungPB-ToolsPodcast-Episode zum Umgang mit kontroversen ThemenLiteratur: Stefanie Rinaldi, Fabio Schmid (2023). Lernendenvorstellungen zu Migration und Flucht imZyklus 3 | Progress in Science Education (PriSE), https://e-publishing.cern.ch/index.php/prise/article/view/1441 (Diese Forschung wurde durch den Schweizerischen Nationalfonds (SNF) [PT00P1_198994] gefördert.)Füchter, A. (2009). Diagnostik und Förderung im gesellschaftswissenschaftlichen Unterricht: DidaktischeKonzeption und unterrichtspraktische Ansätze für die Unterrichtsfächer Politik, Wirtschaft, Geschichte und Geographie. Verlag Barbara Budrich.  Moderation: Deborah Bernhard Fragen und Inputs an: ampuls@phlu.ch

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