Am Puls.

PH Luzern - Weiterbildung

Der offizielle Podcast der Weiterbildung der Pädagogischen Hochschule Luzern. Die Schule lebt, sie verändert sich, sie fordert heraus. In unserem Podcast bleiben wir am Puls der Schule und diskutieren mit spannenden Gästen aus Praxis und Wissenschaft über aktuelle und relevante Themen im Bildungsbereich.

  1. 20. Mai

    Wo Gedanken geboren werden – Philosophieren mit Kindern und Jugendlichen

    In der aktuellen Folge sprechen wir mit Mirjam Schallbergerund Petra Wettstein über das Philosophieren mit Kindern und Jugendlichen. Du erfährst unter anderem, … was Philosophieren mit Schüler*innen eigentlich ist. … wieso das Philosophieren sinnvoll und wichtig ist. … wann und in welchem Rahmen man in der Schulephilosophieren kann. … wie man die Methode im Unterricht konkret umsetzt. … was für Lehrpersonen besonders herausfordernd ist.   Mirjam ist Dozentin für Ethik und Religionen an der PH Luzern sowie Präsidentin des Fachdidaktikforums Ethik-Religionen der SGL. Petra ist ebenfalls Dozentin für Ethik und Religionenan der PH Luzern und unterrichtet zudem als Berufsschullehrerin bei Brändi. Weiterbildungen der PH Luzern Echt? Über Schönheit, Schönheitsideale und die Frage,ob echt noch erstrebenswert istWiderspruchsregelung Organspende – was gilt jetzt?!?Organspende im Unterricht – fundiert, sensibel, praxisnahPhilosophie trifft Bühne – theaterpädagogischeSpielformen zu philosophischen, ethischen und sozialen Themen  Lehrmittel/Hilfsmittel: Schauplatz Ethik. Wahrnehmen, fragen, begründen.Chatbot: Philosophische Fragenkataloge generierenPhilosophieren im Textilen und Technischen Gestalten. Unterrichtssequenzen für die Sekundarstufe I.Philosophieren im Deutschunterricht. Unterrichtssequenzen für die Sekundarstufe I.Philosophierenim Sportunterricht. Unterrichtssequenzen für die Sekundarstufe I.Philofit. Philosophieren mit Kindern (Zyklus 1 + 2)Literatur Vašek, T. (2017). Philosophie!: Die 101 wichtigsten Fragen (1. Aufl.). Theiss.Martens, E. (2012). Methodik des Ethik- undPhilosophieunterrichts. Philosophieren als elementare Kulturtechnik (6. Aufl.).Hannover: SiebertMichalik, K. (2018). Empirische Forschung zu Wirkungenphilosophischer Gespräche mit Kindern. In H. de Boer & K. Michalik (Hrsg.),Philosophieren mit Kindern - Forschungszugänge und -perspektiven (S. 13–32).Leverkusen-Opladen: Verlag Barbara Budrich.Moderation:Deborah Bernhard Fragen und Inputs an: ampuls@phlu.ch

    48 Min.
  2. 20. März

    Integrative Begabungs- und Begabtenförderung – «Alle Kinder sollen gut abgeholt werden»

    In der aktuellen Folge sprechen wir mit Christa Kammermann und Corinne Häberli über die Integrative Begabungs-und Begabtenförderung (IBBF). Du erfährst unter anderem,   … um was es bei der IBBF geht. … wieso die Begabungs- und Begabtenförderung wichtig ist. … wie die IBBF konkret umgesetzt werden kann. … wie begabte Schüler:innen erkannt werden können - und warum dies anspruchsvoll ist. … was eine gute IBBF ausmacht. … vor welchen Herausforderungen Schulen dabei stehen.   Christa Kammermann ist Studiengangsleiterin des CAS Integrative Begabungs- und Begabtenförderung undleitet den Profilkurs SHPplus an der PH Luzern.   Corinne Häberli ist Beauftragte Begabungs- und Begabtenförderung der DVS.   Beide bringen viel Erfahrung aus der Praxis mit, unter anderem in der Leitung der IBBF an Schulen. Christa und Corinne leiten ausserdem gemeinsam das Teilnetzwerk Hochbegabung der DVS. Weiterbildungen der PH Luzern CAS Integrative Begabungs- und Begabtenförderung (CAS IBBF) Profilkurs SHPplusDiverse Kurse aus der «Rubrik 51: Lernprozesse verstehen»Weitere Anlässe Schweizer Kongress zur Begabungs- und Begabtenförderung 2026 im September an der PH FHNWWebsites: Schulen für alle: Baustein IBBFTeilnetzwerke DVSLiteratur Links und weiterführende Literatur auf der Website Schulen für alle   Moderation:Deborah Bernhard   Fragen und Inputs an: ampuls@phlu.ch

    56 Min.
  3. 20. Feb.

    Traumapädagogik – Traumatisierte Kinder in der Schule verstehen und unterstützen

    «Als Lehrperson muss man nicht in den Rucksack schauen; man muss eine Situation schaffen, in der das Kind ihn auch einmal ablegen und sich auf den Schulstoff konzentrieren kann» In der aktuellen Folge sprechen wir mit Susanne Wyniger über Traumapädagogik. Wir beleuchten, was Traumata sind und wie man traumatisierte Kinder in der Schule erkennen und unterstützen kann. Susanne Wyniger ist Dozentin im Masterstudiengang Schulische Heilpädagogik und im Studiengang Sek 1 in differenzieller Heilpädagogik an der PH Luzern sowie Lehrbeauftragte an der Universität Wupperthal. Websites und Ressourcen: Kinderschutz Schweiz: Was ist Traumapädagogik?SchoolMattersMoMentoElternratgeber: Wie helfe ich meinem traumatisierten KindÜbungen, kleine Geschichten und Informationen über TraumaverarbeitungFlucht und Trauma im Kontext Schule – Handbuch für Pädagog*innenLiteratur: Bausum, J., Besser, L., Kühn, M., Weiss, W.,Hrsg. (2023).Traumapädagogik. Grundlagen, Arbeitsfelder und Methoden für die pädagogische Praxis. (4.Aufl.). Beltz.Fachverband Traumapädagogik (2025). Standards fürtraumapädagogische Konzepte in der stationären Kinder- und Jugendhilfe [PDF]. fachverband-traumapaedagogik.org/wp-content/uploads/2025/05/standards_KJH_final_02.pdfHuber, M. (2020). Trauma und die Folgen. Trauma undTraumabehandlung Teil1. (6. überarbeitete Auflage). Junfermann.Kohler-Spiegel H. (2017). Traumatisierte Kinder in derSchule. Patmos Verlag.Lohmann, M. (2025). Traumatisierte Schüler in Schule und Unterricht. (5.Aufl.). AOL Verlag.Maercker, A., Hecker, T., Augsburger, M. & Kliem, M. (2018). ICD-11 Prevalence Rates of Posttraumatic StressDisorder and Complex Posttraumatic Stress Disorder in a German Nationwide Sample. Journal of Nervous and Mental Disease. January 30, 2018.DOI: 10.1097/NMD.0000000000000790Weiss, W. (2024). Philipp sucht sein Ich. Zum pädagogischen Umgang mit Traumata in den Erziehungshilfen. (10.Aufl.). Beltz.Weiss, W., Kessler, T., Gahleitner S. Hrsg. (2025). Handbuch Traumapädagogik. (2.Aufl.) Beltz.Zimmermann, D. (2025). Traumatisierte Kinder und Jugendliche im Unterricht: Ein Praxisleitfaden für Lehrkräfte. (2.Aufl.). Beltz.Moderation: Deborah Bernhard Fragen und Inputs an: ampuls@phlu.ch

    32 Min.
  4. 20. Jan.

    Globale Themen im Unterricht – mit Schüler*innenvorstellungen umgehen

    In der aktuellen Folge von «Am Puls» sprechen wir mit Stefanie Rinaldi über die Bedeutung globaler Themen wie Migration, Klimawandel oder Gleichberechtigung im Unterricht sowie über den Umgang von Lehrpersonen mit Schüler*innenvorstellungen. Stefanie Rinaldi ist Co-Inhaberin des UNESCO-Lehrstuhls für Didaktik der Nachhaltigkeitswissenschaft und politische Bildung und Leiterin des Instituts für Fachdidaktik der Gesellschaftswissenschaften an der PH Luzern. Sie istausserdem stellvertretende Leiterin und Dozentin im Masterstudiengang Fachdidaktik Natur, Mensch, Gesellschaft und Nachhaltige Entwicklung (NMG+NE).   Websites und Weiteres: UNESCO-Lehrstuhl für Didaktik der Nachhaltigkeitswissenschaft und politische BildungPB-ToolsPodcast-Episode zum Umgang mit kontroversen ThemenLiteratur: Stefanie Rinaldi, Fabio Schmid (2023). Lernendenvorstellungen zu Migration und Flucht imZyklus 3 | Progress in Science Education (PriSE), https://e-publishing.cern.ch/index.php/prise/article/view/1441 (Diese Forschung wurde durch den Schweizerischen Nationalfonds (SNF) [PT00P1_198994] gefördert.)Füchter, A. (2009). Diagnostik und Förderung im gesellschaftswissenschaftlichen Unterricht: DidaktischeKonzeption und unterrichtspraktische Ansätze für die Unterrichtsfächer Politik, Wirtschaft, Geschichte und Geographie. Verlag Barbara Budrich.  Moderation: Deborah Bernhard Fragen und Inputs an: ampuls@phlu.ch

    39 Min.
  5. 20.11.2025

    Bewegung und Sport – ein Schulfach, das polarisiert

    In der aktuellen Folge nehmen wir gemeinsam mit Flavio Serino fünf verbreitete Aussagen zum Fach Bewegung & Sport genauer unter die Lupe und räumen dabei mit einigen Mythen auf. Diese fünf Thesen stehen im Zentrum des Gesprächs: Für sportlich schwächere Schüler*innen ist das Fach Bewegung & Sport der Horror. Kinder und Jugendliche sind heute unsportlicher als früher.Das Ziel des Fachs Bewegung & Sport ist es vor allem, den Kopf auszulüften und Spass an der Bewegung zu haben.Sportlehrpersonen haben einen easy Job. Sie brauchen nur wenig vorzubereiten, nichts zu korrigieren und können sich bei schönem Wetter im Freien aufhalten.Im Fach Bewegung & Sport sind Noten nicht sinnvoll. Flavio Serino ist Fachleiter für Bewegung & Sport und Koordinator der Forschungs-und Entwicklungsgruppe Bewegung & Sport an der PH Luzern. Er ist ausserdemVorstandsmitglied im Luzerner Verband für Sport in der Schule (LVSS) und im Verband Forschung Fachdidaktik Bewegung und Sport Schweiz (FFBS).  Kurse PH Luzern: Diverse Kurse im Weiterbildungsprogramm der Volksschule der PH Luzern Beurteilen und Bewerten im Bewegungs- und Sportunterricht (SEK II) Ausbildung/Weiterbildung: Diplomstudiengang Sport in der beruflichen Grundbildung (D-SBG) Websites: Luzerner Verband für Sport in der Schule (LVSS) Verband Forschung Fachdidaktik Bewegung und Sport Schweiz (FFBS) BMI-MLT Studienreihe: https://www.phlu.ch/forschung/projekte/17523/detail.html   Moderation: Deborah Bernhard Fragen und Inputs an: ampuls@phlu.ch Bundesgesetz über die Förderung von Sport und Bewegung (SpoFöG), SR 415.0. https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2012/460/deBürgi, R., Lamprecht, M., Gebert, A. & Stamm, H.P. (2023). Sportvereine in der Schweiz –Entwicklungen,Herausforderungen und Perspektiven. Ittingen: Swiss Olympic.Conzelmann, A., Schmidt, M., & Valkanover, S. (2011). Persönlichkeitsentwicklung durch Schulsport. Theorie, Empirie und Praxisbausteine der Berner Interventionsstudie Schulsport (BISS). Bern: Hans Huber.Edelmann, T., Müller, A. & Jurkowski, S. (2025). Exponiertheit im Sportunterricht. Die Bedeutung der Sozialbeziehung für das emotionale Erleben von Schüler*innen der Sekundarstufe I. Unterrichtswissenschaft, 53. https://doi.org/10.1007/s42010-024-00219-zGöhner, U. (1992). Einführung in die Bewegungslehre des Sports. Teil1: Die sportlichen Bewegungen. Schorndorf: Hofmann.Klafki, W. (2001). Bewegungskompetenz als Bildungsdimension. In R. Prohl (Hrsg.), Bildungund Bewegung (S. 19-28). Czwalina.Kurz, D. (2008b). Der Auftrag des Schulsports. Sportunterricht, 57 (7).Kurz, D. (2008a). Von der Vielfalt sportlichen Sinns zu den pädagogischen Perspektiven im Schulsport. In D. Kuhlmann & E. Balz (Hrsg.), Sportpädagogik.Ein Arbeitstextbuch (S. 162-172). Hamburg: Czwalina.Lamprecht, M., Bürgi R., Gebert, A. & Stamm, H.P. (2021). Sport Schweiz 2020: Kinder- und Jugendbericht. Magglingen: BASPO.Lamprecht, M., Bürgi R., & Stamm, H.P. (2020). Sport Schweiz 2020: Sportaktivität und Sportinteresse derSchweizer Bevölkerung. Magglingen: BASPO.Prohl, R. (2012). Der Doppelauftrag des Erziehenden Sportunterrichts. In V. Scheid & R. Prohl (Hrsg.), Sportdidaktik. Grundlagen – Vermittlungsformen – Bewegungsfelder (S. 70-91). Wiebelsheim: Limpert.Schärer, K. (2025, 19. Januar). Notendruck statt Bewegungsfreude. *SonntagsBlick*. Serino, F. & Elmiger C. (in press). Beurteilung überfachlicher Kompetenzen in der Berufsbildung – Ein Entwicklungsprojekt im Fach Sport in der beruflichen Grundbildung. Quaderni per l'innovazione nella formazione professionale.Theobald, U. (2018). Überfachliche Kompetenzen imSportunterricht. Governance von Lerninhalten am Beispiel der Bildungsplanreform 2016 in Baden-Württemberg. Münster & New York: Waxmann.Volkamer, M. (1987). Von der Last mit der Lust imSchulsport. Probleme der Pädagogisierung des Sports. Schorndort: Hofmann.Whitehead, M. (2001) The Concept of Physical Literacy. European Journal of Physical Education, 6(2). DOI: 10.1080/1740898010060205

    36 Min.

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