24 Folgen

Im Podcast „go hug yourself!“ geht Ellen Girod der Frage nach, wie Eltern mit sich selber freundlicher umgehen können, weg von Scham, Schuld und dem Gefühl, nie genug zu sein. Dabei betrachtet sie Schlagworte wie Achtsamkeit, Selbstliebe und Beziehungsarbeit aus einer feministischer Perspektive.

Ellen Girod ist Journalistin, Wissenschaftlerin und Mutter. Sie will die Welt verändern, indem sie auf Augenhöhe erzieht. Dies erzählt sie auf ihrem erfolgreichen Blog chezmamapoule.com. Im Podcast «go hug yourself!» widmet sie sich der Augenhöhe mit sich selbst und will erforschen: Wie geht das, sich selbst umarmen? Wie funktionieren Beziehungen am Ende des Patriarchats, in einer Zeit in der so vieles im Wandel ist? Wie geht erfülltes Leben als Mutter? Und wie können wir durch all die Höhen und Tiefen des Elternseins lernen, eine bessere Beziehung zu uns selbst führen? Und so auch zu unseren Partner*innen, Mitmenschen und schlussendlich zu unseren Kindern.

Dich erwarten Geschichten und Experteninterviews rund um Selbstfürsorge, inneren Wachstum und Elternsein. Neue Episoden immer dann wann Ellen Zeit hat, aber immer an einem Donnerstag. Feedbacks zum Podcast gerne als Kommentar auf gohugyourself.com

go hug yourself‪!‬ Ellen Girod

    • Kindererziehung
    • 5.0 • 40 Bewertungen

Im Podcast „go hug yourself!“ geht Ellen Girod der Frage nach, wie Eltern mit sich selber freundlicher umgehen können, weg von Scham, Schuld und dem Gefühl, nie genug zu sein. Dabei betrachtet sie Schlagworte wie Achtsamkeit, Selbstliebe und Beziehungsarbeit aus einer feministischer Perspektive.

Ellen Girod ist Journalistin, Wissenschaftlerin und Mutter. Sie will die Welt verändern, indem sie auf Augenhöhe erzieht. Dies erzählt sie auf ihrem erfolgreichen Blog chezmamapoule.com. Im Podcast «go hug yourself!» widmet sie sich der Augenhöhe mit sich selbst und will erforschen: Wie geht das, sich selbst umarmen? Wie funktionieren Beziehungen am Ende des Patriarchats, in einer Zeit in der so vieles im Wandel ist? Wie geht erfülltes Leben als Mutter? Und wie können wir durch all die Höhen und Tiefen des Elternseins lernen, eine bessere Beziehung zu uns selbst führen? Und so auch zu unseren Partner*innen, Mitmenschen und schlussendlich zu unseren Kindern.

Dich erwarten Geschichten und Experteninterviews rund um Selbstfürsorge, inneren Wachstum und Elternsein. Neue Episoden immer dann wann Ellen Zeit hat, aber immer an einem Donnerstag. Feedbacks zum Podcast gerne als Kommentar auf gohugyourself.com

    Warum sind viele Frauen so gereizt, Miriam Stein?

    Warum sind viele Frauen so gereizt, Miriam Stein?

    Gästin: Miriam Stein ist Kulturchefin bei der Harpers Bazaar, Buchautorin und lebt mit ihrer Familie in Berlin.

    "Eine Freundin flüsterte mir neulich zu, dass sie eigentlich, wenn sie ihre Familie behalten wolle, jeden Monat während der PMS-Phase ins Hotel ziehen müsste."

    • 1 Std. 17 Min.
    #23 Warum wollen wir anderen gefallen, Frau Dr. Wardetzki?

    #23 Warum wollen wir anderen gefallen, Frau Dr. Wardetzki?

    Gästin: Dr. Bärbel Wardetzki, Psychotherapeutin, Buchautorin und Coach

    "Eine befriedigende Zweierbeziehung setzt eine gute Beziehung zu sich selbst voraus." schreibt Wardetzki in ihrem Buch 'Weiblicher Narzissmus: Der Hunger nach Anerkennung' und auch: "Narzisstische Persnölichkeit hat das Pech, nie wirklich bei sich selbst angekommen zu sein." In dieser Episode frage ich Bärbel Wardetzki, warum wir anderen gefallen wollen und ab wann dieses Bedürfnis ungesund wird. Dabei erklärt sie, warum (weiblicher) Narzismuss auch seine gute Seiten hat und dass es in Ordnung ist, sich gerne für den Partner schön zu machen und auch, dass es in Sachen Erziehung das Wesentliche ist, die Kinder ernst zu nehmen.

    Blogartikel zum Interview: https://chezmamapoule.com/baerbel-wardetzki/

    • 1 Std. 1 Min.
    #22 Wie sollen wir "Pippi Langstrumpf" vorlesen, Olaolu Fajembola & Tebogo Nimindé-Dundadengar?

    #22 Wie sollen wir "Pippi Langstrumpf" vorlesen, Olaolu Fajembola & Tebogo Nimindé-Dundadengar?

    Was machen, wenn das Kind im Zug ganz laut "Warum hat dieser Mann schwarze Haut?" sagt? Statt peinlich berührt: "Pssst, das fragt man nicht." zu flüstern, können wir ganz einfach erklären: "In unserem Körper befindet sich ein wunderbarer Stoff, der heisst Melanin. Je mehr Melanin ein Mensch hat, desto dunkler ist seine Haut, Augen- und Haarfarbe." Das schreiben die Autorinnen Olaolu und Tebogo in ihrem Bestseller 'Gib mir mal die Hautfarbe: Mit Kindern über Rassismus sprechen'.

    • 1 Std. 34 Min.
    #21 Wie lernt man Gefühle fühlen, Barbara Vorsamer?

    #21 Wie lernt man Gefühle fühlen, Barbara Vorsamer?

    "Wer Diabetes hat, sucht eine Behandlung. Wer Depressionen hat, will eine Erklärung." schreibt Barbara Vorsamer in ihrem Buch und auch "Wer Gefühle loswerden will, hat nur eine Möglichkeit: Fühlen."

    • 1 Std. 14 Min.
    #20 Wie zerschlagen wir toxische Männlichkeit, Daniel Bröckerhoff?

    #20 Wie zerschlagen wir toxische Männlichkeit, Daniel Bröckerhoff?

    Gast: Daniel Bröckerhoff, Moderator, Journalist und Vater

    Gemeinsam mit seiner Frau Annika Bröckerhoff (@mamabroe) gewährt Daniel (@papabroe) einen Einblick ins Familienleben mit behinderten Kindern. Für mich ist Daniel sowas wie die Antithese zur Toxic Masculinity. Also dieses veraltete Männlichkeitsbild, des harten, gefühllosen Kerls, der uns allen den Sturz des Patriarchats so schwer macht. Darum wollte ich von Daniel wissen, wie sie zu Hause die Fürsorgearbeit aufteilen ("Das Ziel ist 50/50, wobei ein Grossteil ist schon noch bei meiner Frau") und wie sie nebst all der Erschöpfung zu Gesprächen kommen («Wir versuchen jeden Abend, eine Stunde für uns zu nehmen»).

    • 1 Std. 16 Min.
    #19 Warum kommen Essanfälle meist am Abend, Olivia Helmer-Wollinger?

    #19 Warum kommen Essanfälle meist am Abend, Olivia Helmer-Wollinger?

    Gästin: Olivia Helmer-Wollinger, Buchautorin "Essanfälle Adé: Vom emotionalen Essen zum persönlichen Wohlfühlgewicht"

    "Ihre Esssucht erfüllt eine Menge Funktionen. Sie können sie nicht einfach vor die Türe setzen." schreibt Olivia in ihrem Buch. Und auch: "Um Essanfälle oder Überessen nicht mehr zu brauchen, ist es nötig, den emotionalen Hunger zu stillen." In dieser Episode frage ich Olivia, wie geht das genau, diesen emotionalen Hunger zu spüren? Ab wann ist es wirklich Esssucht? Und vorallem: Wie können wir Eltern eine achtsamere Beziehung zu unserem Hunger und unserem Körper pflegen, damit wir es unseren Kindern entsprechend vorleben. Dabei erklärte mir Olivia, dass eine gute Beziehung zu uns selbst - genau wie jede andere Beziehung - nicht immer gleich innig ist. Und dann sprachen wir davon, dass es manchmal vielmehr bringen kann, statt in die Yogastunde zu pressieren, einfach den Alltag anzuhalten und die Karotten wirklich in aller Ruhe, sehr langsam und bewusst zu schneiden.

    Blogartikel zum Interview: https://chezmamapoule.com/olivia-helmer-wollinger/

    • 1 Std. 24 Min.

Kundenrezensionen

5.0 von 5
40 Bewertungen

40 Bewertungen

viomiami ,

Sehr empfehlenswert

Immer wieder 5 Sterne !! Ich durfte viele Anregungen zum Nachdenken aus den Folgen mitnehmen. Vielen Dank für deine Arbeit - für mich ist das sehr wertvoll.

mszrh ,

Mega!

Toller Podcast. Vielen Dank für die interessanten Themen.

Xenagoddessoffire ,

Unbedingt reinhören

Sympathisch und authentisch - Ellen zeigt nicht nur auf ihrem Blog Chezmamapoule wie das mit Kindern auf Augenhöhe geht, sondern wie wichtig es eben auch ist, mit sich selbst gut umzugehen. Big hug!

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