Anders als erwartet

Jill Baier - psychologisches Wissen für deine gelassene Schwangerschaft & deine zufriedene Mutterschaft

Es kommt immer ANDERS ALS ERWARTET! Als Psychologin, Nervensystemexpertin und Mama von 2 wundervollen Kindern weiß ich nur zu gut, dass vieles auf der Reise zum Mama werden und Mama sein anders als erwartet ist. Ob du gerade erst überlegst, eine Familie zu gründen, mitten in der Schwangerschaft steckst oder bereits den turbulenten Alltag mit Kindern meisterst – "Anders als erwartet" ist hier, um dich mental zu unterstützen. Wir sprechen über alles, was dich bewegt: von den ersten Schritten auf dem Weg zum Wunschkind über die Höhen und Tiefen der Schwangerschaft bis hin zu den Freuden und Herausforderungen des Elternseins. Ehrlich, authentisch und lösungsorientiert. In jeder Episode beleuchten wir gemeinsam die psychologischen Aspekte aller möglichen Stressmomente, die in dieser Zeit auftreten können. Dabei liegt der Fokus darauf, dir handlungs- und ressourcenorientierte Ansätze zu bieten, damit du den Druck minimieren und gelassener mit Herausforderungen umgehen kannst.

  1. VOR 4 TAGEN

    257 I Raus aus Erschöpfung, Wut und innerer Schwere: ein ehrliches Gespräch über Lethargie und Lebensfreude mit Laura (Mama eines 1,5 Jährigen)

    In dieser ehrlichen und berührenden Podcastfolge spreche ich mit meiner Coachee Laura über ihren Weg durch die erste Zeit als Mama, über postpartale depressive Verstimmungen, den Verlust von Selbstbestimmung und darüber, was sich verändert, wenn man nicht nur versteht, warum es einem schlecht geht, sondern endlich auch spürt, wie Veränderung wirklich möglich wird. Laura lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn auf Zypern und erzählt offen, wie sehr sie die Mutterschaft an ihre inneren Grenzen gebracht hat. Obwohl sie schon viel reflektiert und sich mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt hatte, kam sie allein nicht aus ihrer Erschöpfung, Wut und inneren Leere heraus. Im Gespräch teilt sie, warum klassische Gesprächstherapie ihr nicht geholfen hat, weshalb Mutterschaft alte Themen oft schonungslos an die Oberfläche bringt und wie die gemeinsame Arbeit ihr geholfen hat, wieder mehr Lebensfreude, Selbstwirksamkeit und Weichheit zu erleben. Es geht um Nervensystemarbeit im echten Alltag, um Trigger beim Essen und Einschlafen, um präventive Regulation, um Zyklusbewusstsein und um die große Entlastung zu verstehen:Du musst nicht triggerfrei werden. Du darfst lernen, deinem Nervensystem die Sicherheit zu geben, die dir einmal gefehlt hat. Wenn du dich in Lauras Geschichte wiedererkennst, kann diese Folge ein liebevoller Anschubser sein, dir früher Unterstützung zu holen. Wenn du lernen willst, Wut früher zu merken, dich zu regulieren und wieder echte Verbindung zu leben (mit deinem Kind und nebenbei auch mit deinem Partner), dann schau dir meine ⁠Membership⁠ an. Dort arbeiten wir genau an diesen 90% in dir, die im Alltag den Unterschied machen und die Laura hier so wunderschön aufgezeigt hat. Lets change motherhood. Togehter! Deine Jill

    1 Std. 14 Min.
  2. 18. MÄRZ

    256 I Trauma, Nervensystem & Somatic Experiencing: warum Heilung nicht im Kopf beginnt (Interview mit Traumatherapeutin Serpil Tümer)

    Manchmal ist nicht das Mama-Leben “zu viel”. Sondern das, was dein Nervensystem daraus macht...weil es früher mal lernen musste: Ich muss mich schützen. In dieser Folge spreche ich mit Serpil, Traumatherapeutin (SE) in eigener Praxis seit 2013. Sie begleitet überwiegend Betroffene, die durch schwere Belastungen geprägt wurden, und bringt gleichzeitig eine Haltung mit, die du beim Zuhören spüren wirst: langsam, sicher, würdevoll. Wir sprechen über Trauma jenseits von Klischees und darüber, warum so viele Mamas sich in Ratgebern verlieren, aber innerlich trotzdem nicht ankommen. Was Trauma ist: Verwundung, Abspaltung, Unterbrechung im Nervensystem, nicht “nur im Kopf” Warum Reden nicht automatisch heilt (und manchmal sogar verstärkt) Somatic Experiencing: arbeiten mit dem, was sich im Körper zeigt, ohne dich wieder ins Ereignis zu werfen “Ohne Inhalt arbeiten”: warum du nicht “alles erinnern” musst, um heilen zu können Freeze, Wut, Scham, Vermeidung: wie sich Trauma im Alltag zeigen kann (auch ohne “großes” Ereignis) Neu-Verhandlung: was damit gemeint ist und was wir von Tieren über Stressabbau lernen können Wenn du merkst: “Ich komme mit mir selbst nicht mehr zurecht.”Dann ist das kein Beweis, dass du falsch bist. Es ist ein Signal: Da ist ein Grund und du darfst dir Hilfe holen. Wenn du dir wünschst, dein Nervensystem nicht nur zu verstehen, sondern wirklich zu verändern, hol dir eine Expertin an deine Seite. Du musst da nicht alleine durch! oder du startest mit meinen Online-Kursen über meine Website ➡️ Alle Infos findest du unter JillBeyer.de 📩 Themenwünsche, Aha-Momente oder Fragen: coaching@jill.baier.de Der schwierigste Part am Elternsein hat oft wenig mit unseren Kindern zu tun und sehr viel mit dem, was in uns anspringt. Und genau deshalb lohnt es sich, hier hinzuschauen. Wenn dir die Folge geholfen hat: ⭐️ abonnier den Podcast, 📤 teil die Episode mit einer Freundin, und schreib mir, was bei dir hängen geblieben ist. In diesem Sinne: auf ein schönes Bauchgefühl. Ich glaube an dich und du solltest es auch tun. Deine Jill

    1 Std. 3 Min.
  3. 13. MÄRZ

    255 I Geburt nach Kaiserschnitt: Alles was du wissen musst - Interview mit Dr. Ute Taschner

    Was macht eine Geburt zu einer „guten“ Geburt? Unabhängig davon, ob vaginal oder per Kaiserschnitt? In dieser Folge spreche ich mit Ute Tasachner (Ärztin, Autorin, 4-fach Mama) über Geburt nach Kaiserschnitt (VBAC), Selbstbestimmung unter der Geburt und darüber, wie Frauen nach schwierigen oder traumatischen Geburtserfahrungen wieder in Vertrauen kommen können. Wir sprechen auch über den Einfluss von People-Pleasing, den „Weiße-Kittel-Effekt“, typische emotionale Muster nach Kaiserschnitt (Unsicherheit, Körpermisstrauen, Angst vor Wiederholung) und was in Kliniken und in der Begleitung wirklich hilft. Was eine „gute Geburt“ wirklich ausmacht: Selbstbestimmung + getragen sein Warum viele Frauen erst in der Schwangerschaft merken, wie stark People-Pleasing wirkt Wie man „Nein sagen“ üben kann – ganz konkret, schon vor der Geburt Warum nach einem Kaiserschnitt oft schneller wieder ein Kaiserschnitt empfohlen wird (und wie du dich orientieren kannst) Für wen eine VBAC grundsätzlich möglich ist und welche wenigen klaren Ausschlusskriterien es gibt Zahlen, die beruhigen können: Risiko Uterusruptur ohne Wehenmittel ca. 3–5 von 1000 Notkaiserschnitt: warum Trauma (fast) unausweichlich ist, wenn keine traumasensible Begleitung da ist Wie sich Körpergedächtnis & Nervensystemzustände (Kampf/Flucht/Starre) im Alltag und in Entscheidungen zeigen Wie Vertrauen zurückkommt: Ressourcen aus dem Geburtsbericht, Reframing („Mein Körper hat mich geschützt“), Verbindung zum Baby & Wahrnehmung schulen 29:40 – Vertrauen in den Körper stärken & „Mein Körper hat mich geschützt“ Ute Tasachner Instagram: Buch: „Natürliche Geburt nach Kaiserschnitt“ Wenn du beim Hören gemerkt hast: „Ich will meinen Weg gehen – aber mein Nervensystem funkt dazwischen“ – dann bist du nicht allein. In meiner Membership Circle of Growth lernst du, wie du wieder in Selbstregulation, Selbstwirksamkeit und innere Sicherheit kommst, damit du Entscheidungen nicht aus Druck triffst, sondern aus Verbindung. ➡️ Alle Infos zur Membership ➡️ Schreib mir auf Instagram ➡️ Buch dir einen unverbindlichen und kostenlosen Kennlerncall mir Jill In diesem Sinne: auf ein schönes Bauchgefühl. Ich glaub an dich und du solltest es auch tun. Deine Jill

    49 Min.
  4. 24. FEB.

    254 I Wie wieder Nähe als Eltern entsteht - Interview mit Sylvia & Alex

    Heute ist eine Premiere: Zum ersten Mal ist ein Papa zu Gast. Sylvia ist seit über einem Jahr in meiner Membership und sie erzählt gemeinsam mit ihrem Mann Alex, was sich dadurch nicht nur im Elternsein, sondern auch in ihrer 16-jährigen Beziehung verändert hat. Wir sprechen darüber, warum Streit so oft „Haushalt“ heißt, aber eigentlich Sehnsucht nach Verbindung meint. Wie alte Muster (Scham, Angst vor Fehlern, Kontrolle, Rückzug) die Partnerschaft unbemerkt steuern und was passiert, wenn man anfängt, Wut früh im Körper zu erkennen, statt erst beim Explodieren. Ein Gespräch über Nähe, Trigger, Reparatur, Teamwork und darüber, warum das Leben nicht später beginnt, wenn die Kinder größer sind, sondern jetzt im Alltag. Das erwartet dich in der Folge: Warum Elternwerden oft das Fundament der Beziehung erschüttert, obwohl man eigentlich ein gutes Team war Haushaltsstreit als Symptom: Was wirklich darunter liegt Trigger im Körper erkennen: Der „Feuerball“ im Bauch als Frühwarnsystem Wie ein einfacher Satz alles drehen kann: „Brauchst du gerade eine Umarmung?“ Kampf-Flucht-Dynamik in Partnerschaften und wie man sie unterbrechen kann Scham & Fehler: Warum Wut oft Schutz ist Was sich bei den Kindern verändert, wenn Eltern sich selbst besser regulieren „Leben ist der Alltag. Nicht irgendwann im Urlaub“ Highlights & Key Takeaways Wut ist nicht das Problem - sie ist Information. Oft zeigt sie: Eine Grenze wurde (wieder) übergangen. Nicht alles ist persönlich. Wenn du aufhörst, die Emotionen deines Partners/Kindes zu „dir“ zu machen, entsteht sofort mehr Spielraum. Reparatur verändert alles. Nicht „Schwamm drüber“, sondern nach Konflikten wieder zusammenfinden. Verbindung entsteht durch Verletzlichkeit. Je mehr Sylvia bei sich bleiben konnte, desto mehr konnte Alex verstehen und Nähe wurde wieder möglich. Freiheit erzeugt Bindung. Veränderung macht Angst und trotzdem ist „einander wachsen lassen“ ein Liebesbeweis. Wenn du beim Zuhören gemerkt hast: „Das sind wir“ diese Reizbarkeit, diese Eskalationen, dieses Gefühl von Trennung im Alltag, dann ist das kein Beziehungsproblem. Oft ist es ein Nervensystem-Thema plus alte Muster, die automatisch anspringen. Wenn du lernen willst, Wut früher zu merken, dich zu regulieren und wieder echte Verbindung zu leben (mit deinem Kind und nebenbei auch mit deinem Partner), dann schau dir meine Membership an. Dort arbeiten wir genau an diesen 90% in dir, die im Alltag den Unterschied machen.

    1 Std. 7 Min.
  5. 16. FEB.

    253 I Hör auf deine Wut als Mama zu kontrollieren - Interview mit Kerstin (Member von der Circle of Growth-Membership)

    In diesem zweiten Podcast-Gespräch mit Kerstin sprechen wir darüber, wie sich Nervensystemarbeit wirklich im Alltag zeigt. Kerstin teilt offen: wie sie heute mit Überforderung, Enttäuschung und Planänderungen umgeht warum Emotionen im Körper meist nur Sekunden bleiben, wenn man sie lässt wie sich innere Arbeit plötzlich körperlich bemerkbar macht und weshalb Entwicklung nicht bedeutet, „fertig“ zu sein Ein Gespräch über Milde statt Selbstkritik, Verbindung statt Kontrolle und darüber, warum echte Veränderung oft unspektakulär, aber tiefgreifend ist. Warum Gefühle fühlen schneller entlastet als sie wegzudrücken Wie Nervensystemregulation Migräne und Kieferverspannungen beeinflussen kann Zyklusphasen verstehen: Warum manches an manchen Tagen einfach schwerer ist Rückschritte als Teil von Entwicklung - nicht als Beweis von „Versagen“ Grenzen setzen, ohne Beziehung zu verlieren Warum Selbstliebe nichts mit Affirmationen zu tun hat Wie sich innere Arbeit auf Partnerschaft, Arbeit und Freundschaften auswirkt Der Unterschied zwischen „Emotionen kontrollieren“ und „Emotionen leben“ Warum Mindsetarbeit wirkt und warum Tiefe im 1:1 entsteht Die Kraft von Gemeinschaft: gesehen werden, ohne bewertet zu werden Der für mich spannendste Satz in dieser Folge war folgender: „Ich wollte meine Emotionen kontrollieren und genau das war das Problem.“ Für Mamas (und Frauen), die viel reflektieren, aber trotzdem oft im Kopf feststecken die merken, dass Druck sie nicht weiterbringt die sich nach mehr Leichtigkeit, Klarheit und innerer Ruhe sehnen die spüren: Es darf auch anders gehen, aber wie? In meiner Membership arbeiten wir genau an diesen Themen: Nervensystemregulation im Mama-Alltag Gefühle wahrnehmen statt unterdrücken Zykluswissen praktisch integrieren Mindsetarbeit, die im echten Leben greift Gemeinschaft ohne Vergleichen, ohne „richtig“ oder „falsch“ Du musst nicht alles auf einmal verändern.Du darfst dich unterwegs begleiten lassen. Wenn du ähnliche Veränderungen wie Kerstin im deinem Alltag spüren und leben willst, buch dir sehr gerne ein kostenloses und unverbindliches Telefonat und lass uns gemeinsam schauen, wo du gerade stehst und ob die Membership der richtige Ort für dich ist! In diesem Sinne: auf ein schönes Bauchgefühl! Ich glaub an dich und du solltest es auch tun. Deine Jill

    1 Std. 10 Min.
  6. 10. FEB.

    252 I Überforderung, Einsamkeit und sich Verloren fühlen als Mama überwinden - Interview mit Kathrin (Member von der Circle of Growth Membership)

    Kathrin erzählt sehr offen, wie sich ihr Mama-Alltag mit zwei kleinen Kindern verändert hat: von Überforderung, Einsamkeit und dem Gefühl „andere könnten meine Kinder besser betreuen als ich“ hin zu mehr innerer Sicherheit, mehr Präsenz und einer deutlich längeren Zündschnur. Wir sprechen darüber, warum „bei sich anfangen“ zwar oft gesagt wird, aber das Wie so häufig fehlt und wie sich Nervensystemarbeit in den Alltag integrieren lässt, ohne dass du „noch mehr Zeit“ brauchst. Warum die Kleinkindzeit oft der Punkt ist, an dem alte Muster plötzlich „anspringen“ Der Kernsatz: „Sich an den Kindern abzuarbeiten ist anstrengend – an sich zu arbeiten ist leichter, weil man handlungsfähig ist.“ Das 90/10-Modell: 10 % Stress im Außen, 90 % in Gedanken, Mustern und Nervensystem (und warum das entlastet statt schuldhaft macht) Der Unterschied zwischen akzeptieren und runterschlucken Wut begleiten und trotzdem innerlich erstarren: warum „nicht wütend werden“ nicht automatisch „reguliert sein“ bedeutet Körper als Anker: wie Kathrin beim Kochen Mini-Body-Scans nutzt und dadurch anders reagieren kann Warum Veränderung nicht „hart erarbeitet“ aussehen muss und wie alte Glaubenssätze („Erfolg = harte Arbeit“) das sabotieren können Generationsblick: „Jede Generation macht einen Schritt“ und was das fürs Nervensystem so heilsam macht Kathrins wichtigste Botschaft: „Trau dich, dich zu spüren. Dein Körper ist ein Schatz.“ Wenn du beim Hören gemerkt hast: Ich will das auch - ich will mich wieder spüren, weicher werden, sicherer werden, dann komm in meine Membership: Circle of Growth (inkl. tiefer Begleitung & 1:1-Elementen - je nach Paket). Du bekommst: klare Modelle, alltagstaugliche Nervensystem-Tools, Sisterhood + Erinnerungen, die dich dranbleiben lassen, damit Veränderung nicht noch eine Aufgabe wird, sondern in dein Leben hineinwächst. ➡️ Wenn du unsicher bist: Schreib mir auf Instagram @psychologin_jill_baier oder buch dir einen unverbindlichen und kostenlosen Kennenlern-Call.

    1 Std. 6 Min.
  7. 28. JAN.

    Stress in der Schwangerschaft - was bedeutet er wirklich fürs Baby?

    Stress in der Schwangerschaft – kaum ein Thema löst bei werdenden Müttern so viele Fragen, Sorgen und Schuldgefühle aus. Spürt mein Baby das?Schade ich ihm, wenn ich überfordert bin?Was ist „normaler“ Stress und was nicht? In dieser Folge spreche ich mit Katrin Sippel, Wissenschaftlerin an der Universität Tübingen, über genau diese Fragen. Fundiert, differenziert und vor allem: entlastend. Katrin forscht zur frühen Entwicklung des Nervensystems und arbeitet mit Methoden, mit denen Babys bereits im Mutterleib beobachtet werden können. Gemeinsam schauen wir darauf, was Babys im Bauch tatsächlich wahrnehmen wie Stress aus wissenschaftlicher Sicht definiert wird warum Stress nicht gleich Stress ist und weshalb nicht einzelne stressige Momente entscheidend sind, sondern Regulation und Entlastung. Dieses Gespräch richtet sich an alle Schwangeren (und Eltern), die sich selbst oft unter Druck setzen und sich nach mehr Verständnis, Einordnung und Hoffnung sehnen. Warum das Wort Stress bei Schwangeren so viel Angst auslöst und was Forschung dazu wirklich sagt Was in der Wissenschaft als Stress gilt und was ausdrücklich nicht als problematisch angesehen wird Wie Babys im Bauch „beobachtet“ werden können und was dabei messbar ist Was die Herzaktivität eines ungeborenen Babys über Regulation verrät Ab wann sich Regulationsmuster zeigen und wie sie sich im Verlauf der Schwangerschaft verändern Warum Babys nicht linear auf den Stress der Mutter reagieren Der entscheidende Unterschied zwischen kurzfristigem Stress und dauerhafter Überforderung Was „anhaltender Stress“ wirklich bedeutet – jenseits von To-do-Listen und Alltagshektik Warum Schuldgefühle nach einer stressigen Schwangerschaft fehl am Platz sind Und welche eine Botschaft Schwangere wirklich entlasten darf Entscheidend ist nicht, ob Stress entsteht, sondern ob das Nervensystem auch wieder Entlastung erleben darf. 🎙️ In diesem Sinne: Wenn dich dieses Thema berührt, teile die Folge gern mit anderen (werdenden) Mamas. Und erinnere dich: Dein Nervensystem – und das deines Babys – ist anpassungsfähig, lernfähig und nicht so zerbrechlich, wie viele glauben. 💛 Deine Jill

    44 Min.
  8. 14. JAN.

    250 I Geschwisterstreit und was du darüber wissen solltest - Interview mit Dr. Martina Stotz

    In dieser Folge spreche ich mit Dr. Martina Stotz, Pädagogin, Autorin und Expertin für bindungs- und beziehungsorientiertes Aufwachsen von Kindern. Im Mittelpunkt unseres Gesprächs steht ihr neues Buch„Geschwisterkinder – Streit, Fairness, Zusammenhalt“. Ein Buch, das Eltern nicht sagt, wie sie es richtig machen sollen, sondern dabei unterstützt, Geschwisterbeziehungen wirklich zu verstehen. Wir sprechen darüber, warum Streit zwischen Geschwistern kein Zeichen von Scheitern ist, sondern Teil von Beziehung weshalb Fairness aus Erwachsenensicht oft anders erlebt wird als aus Kindersicht was Kinder im Konflikt wirklich brauchen, um sich gesehen zu fühlen und warum Eltern sich selbst entlasten dürfen, statt immer souverän reagieren zu müssen Diese Folge lädt dazu ein, Geschwisterkonflikte nicht als Störung, sondern als Chance für Verbindung, Wachstum und Zusammenhalt zu betrachten. Dr. Martina Stotz ist promovierte Pädagogin und Deutschlands renommierteste Geschwisterforscherin. Als Familien- Erziehungs- und Paarberaterin begleitet sie Eltern und Kinder bereits seit vielen Jahren. Sie war 7 Jahre Lehrerin, sowie Schulberaterin in der Grund- und Mittelschule und arbeitete außerdem in der musikalischen Früherziehung mit Krippen- und Kita-Kindern. Ihre Vision ist es, so viele Eltern wie möglich kompetent und einfühlsam zu begleiten, damit sie Selbstsicherheit und Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten entwickeln und Kinder darüber Liebe, Geborgenheit und Leichtigkeit erfahren. Auf ihrer Website https://mein-erziehungsratgeber.de findet man ihr Angebot für Eltern und pädagogische Fachkräfte. Weitere Angebote von Dr. Martina Stotz: Podcast Instagram Onlinekurse für Eltern und pädagogische Fachkräfte Die Bindungsinsel Die Bindungsakademie Nala-Verlag

    39 Min.
4,5
von 5
70 Bewertungen

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Es kommt immer ANDERS ALS ERWARTET! Als Psychologin, Nervensystemexpertin und Mama von 2 wundervollen Kindern weiß ich nur zu gut, dass vieles auf der Reise zum Mama werden und Mama sein anders als erwartet ist. Ob du gerade erst überlegst, eine Familie zu gründen, mitten in der Schwangerschaft steckst oder bereits den turbulenten Alltag mit Kindern meisterst – "Anders als erwartet" ist hier, um dich mental zu unterstützen. Wir sprechen über alles, was dich bewegt: von den ersten Schritten auf dem Weg zum Wunschkind über die Höhen und Tiefen der Schwangerschaft bis hin zu den Freuden und Herausforderungen des Elternseins. Ehrlich, authentisch und lösungsorientiert. In jeder Episode beleuchten wir gemeinsam die psychologischen Aspekte aller möglichen Stressmomente, die in dieser Zeit auftreten können. Dabei liegt der Fokus darauf, dir handlungs- und ressourcenorientierte Ansätze zu bieten, damit du den Druck minimieren und gelassener mit Herausforderungen umgehen kannst.

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