Die Rückfallzieher

Guido Schäfer, Meigl Hoffmann, Leipziger Volkszeitung

Sportreporter Guido Schäfer hat die Antworten auf (fast) alle Fragen – vor allem auf alle, die mit Fußball zu tun haben. Im ersten Leben schrieb er selbst fußballerisch Geschichte als Profispieler für den 1. FSV Mainz 05 an der Seite von Jürgen Klopp. Im zweiten Leben schreibt er journalistisch Fußballgeschichte als Sportreporter der Leipziger Volkszeitung. Regelmäßig telefoniert Guido im Podcast die Nummern aus seinem Handy durch und entlockt Spielern, Funktionären, Trainern und Fußball-Legenden Sätze, die sonst nirgendwo zu hören sind. Bisweilen schauen die Protagonisten auch höchstselbst im Aufnahmestudio vorbei. Vor allem aber plaudert Guido liebend gern über streng geheime Inside Storys aus der RB Leipzig Welt – oder darüber hinaus. Vor allem hier im Podcast. Meigl Hoffmann ist Kabarettist mit grün-weißem, der BSG Chemie verschriebenem Fußballherzen. Als satirischer Bewährungshelfer ackert er sich mit Guido durch die Ereignisse rund ums runde Leder - und hält dabei mit seiner ganz eigenen Expertise selten hinterm Berg. Gemeinsam sind Guido und Meigl "Die Rückfallzieher". 📲Sprachnachricht per Whatsapp an die Rückfallzieher: 0151 200 50 185 🌟Die Rückfallzieher schenken euch 2 Monate LVZ+ GRATIS! auf lvz.de/angebot/guido/ ✅Impressum: https://www.lvz.de/Abo/Servicetexte/Impressum

  1. vor 4 Tagen

    Wolff Fuss und Jan Age Fjörtoft helfen den „Rückfallziehern“ auf die Sprünge

    Meigl und Guido sind ob der bahnbrechenden Geschehnisse kurz vor der Schließung des sommerlichen Transferfensters in eine Art Schockstarre gefallen. Dass die RB-Nummer mit Fisnik Asllani schief gegangen ist, perlte vom Podcast-Duo noch ab, wie Wasser von einem Pleißen-Schwan. Dass dann aber auch die Ehe-Anbahnung mit dem Kölner Said El Mala über die Wupper ging, ist den „Rückfallziehern“ näher als nah gegangen. Alsdann drückten Meigl und Guido im Aufnahmestudio erst dann die Aufnahmetaste und stellten die Mikrofone scharf, als sie Tränen der rührenden Enttäuschung in Meigls grün-weißes Handtuch entlassen hatten. Und mal ehrlich: Die Kunde, wonach der Leipziger Fußball-Held Christopher Nkunku zurück ins heimelige Nest der Roten Bullen gekehrt ist, überstrahlt spielend alle weniger schönen Botschaften aus Hoffenheim, Kölle und Co. Guido zum Thema: „Ein Christo in Topform ist auf der Wiese und in der Kabine die halbe Miete auf dem Weg ins Glück!“ Meigl: „So und nicht anders ist das, am Sonnabend wird jetzt erstmal Gladbach zur Ader gelassen, RB wird die Königsklasse nahezu spielend erreichen!“ Bereichert werden die nicht immer erhellenden Ergüsse der Podcast-Giganten von den Top-Experten Wolff-Christoph Fuss und Jan Age Fjörtoft, die sehr viel Glanz in Meigls und Guidos Hütte bringen. Präsentiert werden „Die Rückfallzieher“ von Gold for Leipzig - powered by der lieblichen L-Gruppe. Der Leipziger Vorort Berlin würde gerne olympisch werden. 2036, 2040 oder 2044. Das funzt nur, wenn Co-Ausrichter Leipzig den olympischen Funken weltweit überspringen lässt. Die minütlich wachsende Bürgerinitiative Gold for Leipzig will mitreißen, inspirieren, hat unter anderem die Aktion „Deine Stimme für Olympia“ geboren. Bis zum 26. September sollen 10000 Stimmen her. Grund: An jenem 26. entscheidet der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB), welche deutsche Bewerber ins olympische Rennen geschickt werden. Übrigens: Unser aller Bahnrad-Olympiasieger Jens Lehmann gehört ab sofort zu Gold for Leipzig, übernimmt den Vorsitz der bewegenden Bewegung.

  2. 20. Aug.

    Mondpreise für Yan Diomande und Said El Mala

    125 Millionen Euro für Yan Diomande, 55 Millionen Euro für Said El Mala und so weiter. Angesichts der Mondpreise, die heuer widerstandslos für Fußballspieler abgedrückt werden, die just dem Stimmbruch entronnen sind, werfen die erzkonservativen Rückfallzieher unter Meigls Federführung einen Blick aufs Jahr 1976, als nach dem Sündenfall, dem ersten Eine-Million-D-Mark-Transfer der Bundesliga, noch wahrhaftige gesellschaftliche Erregung im Spiel war, der Sittenverfall im Kicker (West) und der Fußballwoche (Ost) heiß diskutiert wurde, Klein-Guidos Zeugnis in der Rüsselsheimer Albrecht-Dürer-Schule wegweisende Züge hatte („Guido schreibt entweder ab oder am Thema vorbei“) und Klein-Meigl die Pausen nutzte, um die Tafel im Klassenzimmer der Leibnitz-Schule um ein „Nur die BSG!“ zu bereichern. Meigl, der 1976 Bestnoten im Schulgarten-Unterricht hatte, nimmt Guido, der 1976 gut in Leibesübungen war, mit auf eine sozialkritische Zeitreise. Von 1976 und einem Stürmer, der allen Ernstes Roger van Gool hieß und eine Ablöse-Schallmauer pulverisierte, bis ins Jahr 2026, in dem RB Leipzig kurz davor ist, das Hundertfache der van Goolschen Mörderkohle für einen 19-jährigen Kölner namens Said El Mala zu zahlen. Meigls Monolog handelt von Sein und Nichtsein, von einem funktionierenden Wertekanon, von Rückgrat, von Jimmy Carter, der 1976 gegen Gerald Ford gewinnt und als US-Präsident keinen einzigen Krieg beginnt, von Erich Honecker, der 1976 Willi Stoph beerbt, um einen Lampenladen zu eröffnen, von Uli Hoeneß, der 1976 einen Elfer in den Belgrader Nachthimmel jodelt. Als Guidos Glubschen zufallen, kommt Meigl, der unendliche Einlaufkurven liebt, endlich auf die Zielgerade. „1976 holte der 1. FC Köln aus Brügge einen Fußballer, der eine Million D-Mark Ablöse gekostet hat“, beklagt Meigl den imperialen und stilbildenden 76er Rekordtransfer. „Das, Güüdooo, war der Anfang vom Ende des ehrlichen Fußballs! Für eine Million Westmark hätte ganz Leipzig nie mehr Blauen Würger trinken müssen!“ Beim Kauf von zwei Flaschen Kristall Wodka gab es einen Blindenhund gratis. „Und dann“, Meigl ist auf 180, „hieß dieser Millionen-Stürmer von drüben auch noch Roger van Gool. Wolltet ihr uns verarschen? Warum nicht gleich Toni de Tor? Anständige Fußballer heißen Bernd Bauchspieß, Henning Frenzel oder Hansi Leitzke!“ Über 50 Millionen Euro für El Mala? Meigl: „Das ist nicht mehr mein Fußball.“ Nach Guidos tröstenden Worten („Deine Chemiker haben weder Geld noch Erfolg, das ist purer Fußball, Meigl!“) nimmt Journalisten-Legende Pit Gottschalk die Themen Kommerz, Telekom Cup, RB-Leitplanken, Eintracht Trier und dies und das geistreich volley. Nur mal so: Vor vielen Monden wurde der einst zart besaitete Mainzer Jung-Stürmer Guido im Moselstadion zu Trier von grobschlächtigen Gastgebern, die oben rum Bärte wie Karl Marx und unten rum spitz zugeteilte Alustollen trugen, zum Mann gegrätscht. Präsentiert werden die Rückfallzieher von Gold for Leipzig - powered by der lieblichen L-Gruppe. Der Leipziger Vorort Berlin würde gerne olympisch werden. 2036, 2040 oder 2044. Das funzt nur, wenn Co-Ausrichter Leipzig den olympischen Funken weltweit überspringen lässt. Die minütlich wachsende Bürgerinitiative Gold for Leipzig will mitreißen, inspirieren, hat unter anderem die Aktion „Deine Stimme für Olympia“ geboren. Bis zum 26. September sollen 10000 Stimmen her. Grund: An jenem 26. entscheidet der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB), welche deutsche Bewerber ins olympische Rennen geschickt werden.

  3. 13. Aug.

    RB-Boss Marcel Schäfer bitte am 2. September zur Audienz in die LVZ-Kuppel - mit einem neuen Asllani im Schlepptau?

    Nach dem geplatzten Fisnik-Asllani-Transfer hat Meigl H. am Fenster seiner Ein-Raum-Wohnung in unmittelbarer Zoo-Nähe Halbmast geflaggt und mit Blick auf den Saisonstart der Roten Bullen allergrößte Bedenken. „Wer, um Gottes Willen“, barmt der intime Kenner der regionalen, nationalen und internationalen Mittelstürmer-Szene in der 287. Ausgabe der Rückfallzieher, „wer soll denn jetzt nach den grandiosen Reisepässen von Rocco Reitz die so wichtigen tiefen Läufe anziehen … … wer soll hohe und flache Anspiele des genialen Brajan Gruda mit dem Rücken zum Tor festmachen … … wer soll all die wunderbaren Flanken von Johan Bakayoko und Antonio Nusa verwerten … … wer wird zum steten Stachel in den Lenden des Gegners? … und, Güüdddo, kommen Romulo und Conrad Harder eines fernen Tages vielleicht doch noch aus der Knete?“ Ja, berechtigte Fragen über Fragen, die nach dem Nicht-Deal mit der TSG Hoffenheim und dem kosovarischen Nationalspieler Fisnik Asllani in der Tiefe des Raumes der Beantwortung harren. Wobei sich Guidos Podcast-Partner Meigl auch fragt, was beim Medizin-Check, der für RB, Herrn Asllani und die TSG zum unüberwindbaren Flaschenhals geworden ist, so alles gecheckt wird bzw. worden ist. Nun, lieber Meigl, der Neue in spe wird bei der Untersuchung zum gläsernen Profi, auf Herz, Nieren, Sehnen, Muskeln, Gelenk-Flächen, Anzahl der Beine, Becken-Schiefstand, Zahnstatus und so weiter geprüft. Und Spieler XY bekommt in Hightech-Zeiten wie diesen erst dann ein Daumen-hoch für den Wechsel, wenn unterm Strich das Prädikat „neuwertig“ steht. Klar ist, dass RB-Boss Marcel Schäfer dringend Ersatz für Asllani benötigt, andernfalls vom sächsisch-argentinischen Muskelpaket Martin Demichelis in den Schwitzkasten genommen wird. Apropos: Sportvorstand Schäfer bringt am 2. September Glanz in die LVZ-Hütte, bittet in der legendären Kuppel im fünften Stock von 19 Uhr an zur Audienz (Tickets unter www.ticketgalerie.de). LVZ-Chefreporter Guido Schäfer wird dem prominenten Ex-Nationalspieler intime Geheimnisse über den sagenumwobenen Verkauf von Yan Diomande, enge Untersuchungsröhren, Neu-Coach Demichelis und dies und das entlocken. Präsentiert werden die Rückfallzieher von „Gold for Leipzig“ - powered by der lieblichen L-Gruppe. Der Leipziger Vorort Berlin würde gerne olympisch werden. 2036, 2040 oder 2044. Das funzt nur, wenn Co-Ausrichter Leipzig den olympischen Funken weltweit überspringen lässt. Die minütlich wachsende Bürgerinitiative „Gold for Leipzig“ will mitreißen, inspirieren, hat unter anderem die Aktion „Deine Stimme für Olympia“ geboren (www.gold-for-leipzig.de). Bis zum 26. September sollen 10000 Stimmen her. Grund: An jenem 26. entscheidet der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB), welche deutsche Bewerber ins olympische Rennen geschickt werden.

  4. 6. Aug.

    RB Leipzigs fetter Diomande-Deal sorgt für Begeisterung

    Der nach eigener Beobachtung supergut erhaltene Meigl geht länger schon schwanger mit Zweifeln über Silberrücken Guido. Ist sein Podcast-Partner noch der Alte oder sieht er nur so aus? Ist der einst 24/7 aktive Hansdampf noch am Puls der Zeit? Tritt sich Güüdo beim Rennen um News immer öfter auf die eigene Zunge? Kann er, der für Aura, Bahnbrechendes, Quote und wehendes Haar stand, nicht mehr oder will er nicht mehr Müssen Jüngere und Willigere her, um den Ruhm der Leipziger Erfolgszeitung zu mehren? Und just in jenem Moment, als Meigl kurz davor ist, die Schäfersche Daseinsberechtigung via Rückfallzieher-Mikro zu erörtern und sich selbst als leuchtendes Beispiel unvergänglicher Klasse ins Licht zu rücken, macht sich der gramgebeugte Silberrücken gerade, öffnet den obersten Knopf seiner Doppelkappnahthose aus sozialistischer Produktion und brummt Weltexklusives: „True! Here we Go! Fisnik Asllani wird Leipziger! The Silberrücken ist zurück!“ Der frühere Hand-, Prell- und Volleyballer Meigl hat keinen Schimmer, wer Asllani ist, welchen vakanten Job er denn in Leipzig so ausfüllen könnte und weshalb sich Guido derart zufrieden mit einem gusseisernen Stielkamm durchs Resthaar fährt. Nun, Asllani ist der, der RB auf der Titel-Hatz gefehlt hat, Meigl. Der, der alleine besser ist, als Rômulo und Conrad Harder zusammen, Meigl. Der, der die Vorzüge von Peter Ducke, Hansi Leitzke, Ulf Kirsten, Ralf Minge und Achim Streich vereint und noch dazu die furchteinflößend-angespitzten 22er Alustollen von Chemie-Ikone Andy Schiemann aufträgt, Meigl. Asllani sprintet vorm Frühtraining am Cottaweg dreimal den Fockeberg hoch, teilt danach via Handkanten-Schlag den Cospudener See, bietet jedem Abwehrspieler der Welt die sonnengegerbte Stirn, Meigl. Der Mann ist für 30 Millionen Euro ein Schnäppchen, Meigl! Nachdem das geklärt, Meigl geplättet und Guido rehabilitiert ist, stürzen sich Meigl & Guido in Ausgabe 283 der Rückfallzieher auf die Akte Yan Diomande. RB-Verhandlungsführer Marcel Schäfer hat wieder Mal gezeigt, dass er stahlharte Nerven, todesmutigen Mut und ausufernde Klasse hat. Schäfer hat beim Zocken mit Real Madrid nicht etwa mit dem Storch gepokert und dürre Beine gewonnen, sondern einen fetten Mega-Deal fixiert! Diomande geht und hinterlässt säckeweise Bewunderer und Kohle. Congrats, Mister Schäfer! Präsentiert werden die Rückfallzieher von Gold for Leipzig - powered by der lieblichen L-Gruppe. Der Leipziger Vorort Berlin würde gerne olympisch werden, 2036, 2040 oder 2044. Das funzt nur, wenn Co-Ausrichter Leipzig den olympischen Funken weltweit überspringen lässt. Die minütlich wachsende Bürgerinitiative Gold for Leipzig will mitreißen, inspirieren, hat unter anderem die Aktion „Deine Stimme für Olympia“ geboren. Bis zum 26. September sollen 10.000 Stimmen her. Grund: An jenem 26. entscheidet der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB), welcher deutsche Bewerber ins olympische Rennen geschickt werden.

  5. 30. Juli

    Meigls Wasserbett bebt dank King Klopps sinnlicher Durchdringungskraft

    Meigl hat sich die Regierungserklärung von Jürgen Klopp ausgedruckt und über sein Wasserbett Modell „Totes Meer“ gehängt. Als Ansporn für Hoffmannsche Heldentaten, die länger her sind. „Diese sinnliche Durchdringungskraft, dieser melancholisch-mitreißende Anstrich im Spiel der Kräfte zwischen dem bösen Wolf, großen Zähnen und dem um die Oma besorgten Rotkäppchen - jeder Satz von Kloppo war eine Botschaft auf dem Weg zur Rückbesinnung auf den Garten Eden und den Baum der Erkenntnis!“, schwelgt Meigl in der 281. Podcast-Ausgabe der Rückfallzieher. Guido ähnlich wortreich zum selben Thema: „Wenn Adam damals die Schlange und nicht den wurmstichigen Apfel vertilgt hätte, wären wir niemals gegen Paraguay ausgeschieden.“ Nachdem das geklärt war, richtete Meigl einen Appell, den er sich von King Klopp abgeguckt hat, an die Fans des gigantischen LVZ-Hörspiels: „Wir machen das alles hier für Euch, nicht für uns! Wenn ihr uns oder unsere Verwandtschaft kritisiert, sind wir weg!“ Guido: „Amen.“ Weitere Themen der zwei lustigen Drei: Yan Diomande wechselt weder zu PSG noch zur BSG (er hätte gegen Babelsberg Berge versetzt), sondern zu Real. Das ist ganz wunderbar und biegt die windschiefe RB-Bilanz gerade. Und: Die Roten Bullen trainieren unter Herrn Demichelis härter als hart. Weshalb muss das so sein? Meigl: „Ist es möglich, dass der Trainer, der Single ist, eine feuchte Wohnung und nix im Kühlschrank hat und auch deshalb 24/7 am Cottaweg ist?“ Willi Orban und Peter Gulacsi wollen nach elf Jahren RB weg. Nach Saudi-Arabien bzw. Villarreal. Nurmaso: Orbans Berater Roger Wittmann hat übrigens auch RB-Herzenswunsch Fisnik Asllani unter seinen Schwingen. Willi in Saudi-Arabien? Oder doch eher Masche, um seinen 2027 endenden RB-Kontrakt auszuweiten? Ach so: Der Mainzer Nadiem Amiri wird kein Leipziger, behauptet Guido steifbeinig. Schlechtes Omen? Am Sonnabend geht es für RB ab nach Saalfelden ins Camp. 2021 wurde dort unter Jesse Marsch (der alsbald ausgewechselt wurde) geübt. Oldie Guido war vor Ort und befreite die mitgereisten RB-Fans via Handkanten-Schlag von einem perfiden Sichtschutz, der zwischen Schlachtenbummlern und Stars im Weg hing. Präsentiert werden die Rückfallzieher bereits zum zweiten Mal von der legendären LE Food GmbH, dem italienischen Lebensmittel-Großhändler, der vom wasch echten Holländer Peter Rog geführt wird. Der Käse-Imperator: „Klopp ist der verdiente und logische Bundeskanzler, äh, Bundestrainer.“ Lob, Lob oder Lob? Bitte Mail an g.schaefer@lvz.de

  6. 23. Juli

    Sachen gibt’s: Red Bull verleiht dem rheumatischen DFB-Adler Flüüügel!

    Meigl, dieser immer faire ehemalige Star der Rhythmischen Sport-Gymnastik (Meigl war ausnehmend stark an der Keule und am Band) ist wegen des WM-Endspiels immer noch seelisch-moralisch angeknockt. „Argentinien hat schlecht gespielt und sich noch schlechter benommen. Gott sei Dank sind die spanischen Ritter ob der mannigfaltigen Provokationen der Gauchos nicht aus ihren Rüstungen gesprungen.“ Meigl außerdem: „Da lobe ich mir Julians Nagelsmänner. Die haben zwar schlecht gekickt, aber sich wunderbar benommen und konnten alle auswendig ihre Vor - und Nachnamen tanzen.“ Guido hat als Final-Reporter im Stadthafen geglänzt, wenn auch kein Mensch der über 1000 Zuhörenden seine prächtigen Einlassungen verstanden hat. Das Mikro des Silberrücken war Schuld, versagte komplett. Weitere Themen der Podcast-Giganten, die neuerdings nahezu täglich ihre Muskeln im Gym stählen: Der heiße und von der ruhmreichen LVZ live gestreamte Regionalliga-Auftakt. Die Allmacht des neuen Bundestrainers Jürgen Klopp, der wie einst Sepp Herberger die Prokura über den deutschen Fußball sein Eigen nennen darf und uns alle zweifelsohne mit nicht enden werdenden Erfolgen beglücken wird. Besprochen wird auch die liebenswerte und anerkennenswerte Rolle, die Red-Bull-Boss Oliver Mintzlaff bei der Phönix-aus-der-Asche-Nummer gespielt hat. OM hat seine leitende Kraft Kloppo nahezu gratis ziehen lassen, sich für sein Ja-Wort lediglich einen rindskernledernen DFB-Wimpel mit Unterschriften all jener Superstars ausbedungen, die gegen Paraguay keinen Elfmeter schießen wollten. „Das ist gelebter Patriotismus“, schwelgt Meigk, „Red Bull verleiht dem rheumatischen DFB-Adler Flügel! Danke, Oliver!“ Guido macht schonmal Werbung für sein sagenumwobenes Interview mit Kosovos Nationaltrainer Franco Foda, der unter anderem erzählt, was sein Mittelstürmer Fisnik Asllani so alles kann.“ RB will Asllani kaufen. Präsentiert werden die Rückfallzieher bereits zum zweiten Mal von der legendären LE Food GmbH, dem italienischen Lebensmittel-Großhändler, der vom wasch echten Holländer Peter Rog geführt wird. Der Käse-Imperator zum WM-Finale: „Spanien ist der verdiente und logische Weltmeister, Argentinien war ohne Chance.“ Lob, Lob oder Lob? Bitte Mail an g.schaefer@lvz.de

  7. 16. Juli

    Messi(as) führt Argentinien zum WM-Titel!

    Wenn Meigl eine Kamera erspäht, ist er in seinem Element, flirtet mit dem Rotlicht/Blitzer, zieht seine Breitcordhose bis unters Kinn, geht mühelos in die Biellmann-Pirouette, duldet keine Götter neben sich. Alsdann musste sich sein Pocdast-Untergebener Guido mit mainzerisch-argentinischer Mentalität wehren, um überhaupt auf die von Meigl-Kumpel André Kempner geschossenen neuen Saison-Schnappschüsse zu kommen. Nach diesem Kampf ums Licht der Öffentlichkeit machte sich gottlob eine Art Wir-Gefühl in der Rückfallzieher-Dunkelkammer breit, glänzten Meigl und Guido mit bahnbrechender Expertise zur WM, zum neuen RB-Coach Martin Demichelis und so weiter. Meigl zum englischen WM-Aus gegen Messi und Co.: „Das Tischtuchel zwischen England und Thomas T. ist zerrissen, wie kam der Mann nur auf die Idee, nach der 1:0-Führung einen englischen Omnibus vorm Tor zu parken? Das musste bestraft werden.“ Guido blies ins selbe Horn: „Die Umstellung auf eine Fünfer-Kette hätte gegen viele andere Teams funktioniert, beispielsweise gegen Germany. Gegen Argentinien war es eine fatale Fehleinschätzung, wäre Angriff die einzig wahre und beste Verteidigung gewesen.“ Beide sind sich einig, dass Lionel Messi der beste 39-Jährige ist, der jemals gegen einen Ball getreten hat. Guido: „Der Messias läuft nicht viel, aber immer richtig.“ Meigl: „Der Mann hat noch nie einen Fehlpass gespielt und flankt mit seinem schwachen rechten Fuß besser als die Flankengötter des Rest-Universums mit ihrem starken Fuß.“ Die Podcast-Giganten werden das Endspiel Argentinien gegen Spanien zusammen im Stadthafen gucken, freuen sich ausdrücklich auf einen stadtbekannten Moderater, der sich selbst ganz klasse findet und schwindsüchtiges Haar mit sehr flachen Flachwitzen zu kaschieren gedenkt. Dass Martin Demichelis am Cottaweg frische Winde wehen lässt und zu fröhlichen Balljagd bläst, lässt Meigl und Guido in Ehrfurcht zu Salzsäulen erstarren. Das Duo unisono: „Den Bayern geht jetzt schon der Ast. Und der Stift gleich mit!“ Präsentiert werden die Rückfallzieher bereits zum zweiten Mal von der legendären LE Food GmbH, dem italienischen Lebensmittel-Großhändler, der vom wasch echten Holländer Peter Rog geführt wird. Der Käse-Imperator zum WM-Finale: „Normalerweise gewinnt Spanien. Aber auf der anderen Seite steht der Messias …“ Lob, Lob oder Lob? Bitte Mail an g.schaefer@lvz.de

  8. 9. Juli

    Patriot und Schnäppchen: King Kong Kloppo erfreut den DFB mit 50-Prozent-Rabatt!

    Meigl und Guido sind im Bundestrainer-Tunnel, saugen jedwedes rund ums Thema „King Klopp - wer kann dazu schon nein sagen?“ begierig auf. Meigl ist nach der Lektüre von „Bild der Frau“, „Apotheken-Rundschau“ und dem seit 1879 erscheinenden „Der Wachturm“ hellwach: „Kloppos Inthronisierung nimmt wilde Fahrt auf, die DFB-Spitze Bernd Neuendorf und Aki Watzke drückt unseren Messias in diesen historischen Stunden am Big Apple an ihre Hühnerbrust. Das, lieber Güüüdoo, kann nur guuut werden, wir werden spätestens 2034 Weltmeister!“ Aki erwartet beim DFB-Gehalt seines Rotwein-Freundes Klopp, der wie einst King Kong auf einem New Yorker Wolkenkratzer Hof hält, eine Art Patrioten-Abschlag, merkt Old-Güüdoo spitz an. „Das wird der liebe Kloppo mit Blick auf die nationale Aufgabe natürlich beherzigen“, so Schäfers Guido, „und dem DFB einen fetten 50-prozentigen Nachlass gewähren. Statt 20 Millionen jährlich muss der DFB nur schlappe zehn Mios überweisen. Ein Schnäppchen!“ Bei der Ablöse setzt der herzensgute Aki auf die inneren Werte von Dosen-König Oliver Mintzlaff, denkt an ein Barter-Geschäft, bei dem keine müde Mark fließt, aber alle Parteien extrem glücklich gemacht werden. So könnte der neue Bundestrainer Klopp mit Red-Bull-Sombrero (Hutgröße 1,50 Meter), eng anliegender Red-Bull-Ballonseide und einem vierfarbbunten Red-Bull-Stirn-Tattoo glänzen, überdies in den Trinkpausen drei bis acht Brause-Dosen knacken und exen. Außerdem würde sich Marketing-Tycoon Mintzlaff sehr freuen, wenn künftig drei bis vier Länderspiele jährlich in der Geburtsstätte des DFB, Leipzig, stattfinden würden. Auch der DFB würde frohlocken, müsste er doch im Rahmen dieses segensreichen Tauschgeschäfts keinen Cent Ablöse für Klopp abdrücken. Weitere Themen der Podcast-Giganten: Wer folgt Klopp auf den Thron des globales Red-Bull-Fußballchefs? Markus Krösche und Thierry Henry werden gehandelt. Vielleicht macht es aber auch Mario Gomez zusammen mit Mintzlaff-Spezi Flo Scholz. Und: Cristiano Ronaldo ist raus, Lionel Messi auch dank der Männer-Combo G. Infantino und D. Trump im Halbfinale. Die sportpolitisch weitgereisten Rückfallzieher Meigl und Guido legen ihre schwieligen Hände in die Wunden. Präsentiert werden die Rückfallzieher bereits zum zweiten Mal von der legendären LE Food GmbH, dem italienischen Lebensmittel-Großhändler, der vom waschechten Holländer Peter Rog geführt wird. Der Käse-Imperator: „Norwegen wird mit Antonio Nusa Weltmeister!“ Lob, Lob oder Lob? Bitte Mail an g.schaefer@lvz.de.

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Sportreporter Guido Schäfer hat die Antworten auf (fast) alle Fragen – vor allem auf alle, die mit Fußball zu tun haben. Im ersten Leben schrieb er selbst fußballerisch Geschichte als Profispieler für den 1. FSV Mainz 05 an der Seite von Jürgen Klopp. Im zweiten Leben schreibt er journalistisch Fußballgeschichte als Sportreporter der Leipziger Volkszeitung. Regelmäßig telefoniert Guido im Podcast die Nummern aus seinem Handy durch und entlockt Spielern, Funktionären, Trainern und Fußball-Legenden Sätze, die sonst nirgendwo zu hören sind. Bisweilen schauen die Protagonisten auch höchstselbst im Aufnahmestudio vorbei. Vor allem aber plaudert Guido liebend gern über streng geheime Inside Storys aus der RB Leipzig Welt – oder darüber hinaus. Vor allem hier im Podcast. Meigl Hoffmann ist Kabarettist mit grün-weißem, der BSG Chemie verschriebenem Fußballherzen. Als satirischer Bewährungshelfer ackert er sich mit Guido durch die Ereignisse rund ums runde Leder - und hält dabei mit seiner ganz eigenen Expertise selten hinterm Berg. Gemeinsam sind Guido und Meigl "Die Rückfallzieher". 📲Sprachnachricht per Whatsapp an die Rückfallzieher: 0151 200 50 185 🌟Die Rückfallzieher schenken euch 2 Monate LVZ+ GRATIS! auf lvz.de/angebot/guido/ ✅Impressum: https://www.lvz.de/Abo/Servicetexte/Impressum

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