Founder Mode ist für mich weit mehr als nur ein Gründer-Podcast. Feliks wirkt in seinen Gesprächen extrem souverän: Er verbindet die Erfahrungen seiner Gäste klug mit eigenen Beobachtungen, lenkt die Interviews mit Gespür und schafft es, zugleich Nähe, Tiefe und echte Lernmomente entstehen zu lassen. Nebenbei bekommt man auch spannende Einblicke in deutsche Perspektiven im Silicon Valley.
Was ich besonders schätze: Man kann hier unglaublich viel von erfahrenen Gründerinnen und Gründern lernen — fachlich, menschlich und strategisch. Der Podcast motiviert, bildet weiter und hilft dabei, die eigene Rolle als Gründer ehrlicher zu betrachten: Wo steht mir mein Ego im Weg? Wo müsste ich mehr loslassen? Wo verlangt der Markt mehr Pragmatismus als Perfektion?
Gerade diese Mischung aus Inspiration, Reflexion und echtem Unternehmertum macht Founder Mode für mich so stark. BTW: werde ichallerdings auch drei Kreuzemachen wenn wir einmal eine Folge ohne die Marke LinkedIn bekommen ;-) Aber weiter im Text: Selbst mit meinem nicht perfekten Englisch macht es Spaß, zuzuhören. Es weckt Lust, größer zu denken. Berlin überspringen und direkt ins Valley 🏃
Ich höre gerade die Folge nach dem Millionendeal und merke richtiges FOMO (ich will auch ein, zwei Coaches) — im positiven Sinne. Besonders Stimmen wie Kimberly zeigen, wie offen, klar und reflektiert man über Gründungen, Pivots und eigene Fehler sprechen kann. Das hat bei mir einiges angestoßen.
Founder Mode schafft genau das, was gute Inhalte schaffen sollten: Es motiviert nicht nur, sondern bringt einen auch dazu, die eigenen Schwächen besser zu verstehen, ohne einen kleinzumachen. Starkes Format, starke Community. Danke dafür an alle beteiligte!