VENTURE AI PODCAST

KI-Transformation ohne Filter. Norman Müller spricht mit führenden Köpfen über Chancen, Risiken und Innovationen. Kritisch, direkt, nah dran. www.ventureaistack.com

  1. vor 8 Std.

    Wie findet der Mittelstand den richtigen Chef für die KI-Transformation? (#1308)

    Eine neue Geschäftsführung muss zum Unternehmen passen und den Wandel durch KI führen können. Im Gespräch mit Gabriela Jaecker, Geschäftsführerin der Personal- und Nachfolgeberatung CleverMatch, geht Norman Müller der Frage nach, woran Eigentümer und Personalverantwortliche diese Fähigkeiten erkennen. Gabriela erzählt von unausgesprochenen Erwartungen in Familienunternehmen, neuen Nachfolgemodellen und dem Einsatz von KI-Agenten in ihrer eigenen Beratung. Im Mittelpunkt stehen unternehmerische Urteilskraft, die Auswahl von Führungskräften und die Menschen, die Veränderungen im Unternehmen mittragen sollen. * 00:00 Wer kann ein Familienunternehmen durch den KI-Wandel führen? * 01:40 Gabrielas Weg von KPMG und BMW zur Nachfolgeberatung * 04:36 Wenn Persönlichkeit und Erwartungen nicht zusammenpassen * 06:11 Kommunikation zwischen Eigentümer und neuer Geschäftsführung * 12:01 Nachfolge vorbereiten und Erwartungen klären * 15:03 Wenn Unternehmer ihre Betriebe auslaufen lassen * 17:19 Externe Geschäftsführer, Beteiligungen und Private Equity * 20:51 KI, Sicherheit und neue Beteiligungsmodelle * 24:44 Welche Nachfolgelösung passt zum Unternehmen? * 26:48 KI-Transformation in gewachsenen Strukturen * 28:43 Die Idee eines KI-Scores für Führungskräfte * 31:06 KI-Agenten verändern die Personalberatung * 34:22 Wo KI-Verantwortung im Unternehmen hingehört * 37:48 KI-Verständnis und unternehmerisches Einsatzurteil * 40:40 Führungskräfte mit eigenen KI-Agenten * 42:49 Veränderungsbereitschaft und kulturelle Passung * 47:57 Welche Fähigkeiten die nächste Geschäftsführung braucht * 50:55 Ausblick auf eine Fortsetzung * 51:43 Gabrielas Wunsch für die Personalauswahl Liest du hier regelmäßig mit? Dann unterstütze unsere Arbeit mit einem bezahlten Abo. Wir haben die Paywalls abgeschafft. Jede Woche veröffentlichen wir neue Essays und Podcast-Folgen, auf die du kostenlos zugreifen kannst. Wenn du unsere Arbeit unterstützen möchtest, freuen wir uns über ein bezahltes Abo. Damit kannst du auch an unseren Podcast Live-Talks teilnehmen, im Live-Chat mitdiskutieren und dich im Substack Community Chat austauschen. Zugleich hilfst du uns, weitere Essays zu schreiben und spannende Podcast-Gäste einzuladen. Shownotes Gabriela Jaecker ist Geschäftsführerin von CleverMatch. Seit 2009 begleitet sie mittelständische Unternehmen, insbesondere Familienunternehmen, bei der Besetzung von Geschäftsführer- und Nachfolgepositionen. Nach einer Ausbildung zur Bankkauffrau und einem BWL-Studium arbeitete sie bei KPMG und BMW. Ihre Arbeit verbindet Personal- und Nachfolgeberatung mit der Frage, wie Persönlichkeit und Führungskompetenzen zu den Anforderungen eines Unternehmens passen. Gabriela Jaecker: https://de.linkedin.com/in/gabriela-jaecker CleverMatch: https://www.clevermatch.com KI Score für Führungskräfte: https://www.clevermatch.com/ki-score-fuehrungskraefte Kontakt zu Gabriela Jaecker: https://www.clevermatch.com/berater/gabriela-jaecker Die nächste Geschäftsführung muss KI-Entscheidungen treffen können Ein Unternehmer ruft seine Personalberaterin an. Der neue kaufmännische Leiter ist erst seit einer Woche im Unternehmen, und schon stimmt etwas nicht: Er geht nicht jeden Tag in die Produktion. Hat der Unternehmer ihm gesagt, dass er das erwartet? Nein. Wer so viel verdient, müsse das von selbst wissen. Gabriela Jaecker erzählt diese Geschichte in unserem Gespräch. Sie begleitet seit 2009 Geschäftsführer- und Nachfolgebesetzungen im Mittelstand. Der Fall zeigt, wie früh eine Zusammenarbeit an Erwartungen scheitern kann, die niemand ausgesprochen hat. Beide Seiten haben einen Vertrag geschlossen. Über einen wichtigen Teil des Arbeitsalltags haben sie sich offenbar nicht verständigt. Mit KI kommen weitere Entscheidungen hinzu. Eine Eigentümerfamilie sucht jemanden, der ihr Unternehmen weiterführt und zugleich beurteilen kann, welche Veränderungen sinnvoll sind. Fachliche Erfahrung bleibt relevant. Bei der Auswahl muss die Familie aber auch herausfinden, wie ein Kandidat unter Unsicherheit entscheidet und sein Team dabei einbezieht. Eigentümer müssen ihre Erwartungen aussprechen Gabriela empfiehlt, die Zusammenarbeit von Beginn an bewusst zu organisieren. Eigentümer und neue Geschäftsführung sollten regelmäßige Gespräche vereinbaren: Was lief gut? Was hat irritiert? Was müssen wir ändern? Sie erzählt von einem erfahrenen Geschäftsführer, der sich auch nach zwanzig Jahren noch jeden Sonntag mit dem Gründer über die vergangene Woche austauschte. Dabei geht es um Investitionen und Zuständigkeiten, aber auch um vermeintliche Kleinigkeiten. Welche Reiseausgaben sind angemessen? Wann möchte ein Gesellschafter informiert werden? Welche Nähe zur Produktion erwartet er? In einem gewachsenen Familienunternehmen können solche Vorstellungen lange selbstverständlich erscheinen, weil der Inhaber sie selbst verkörpert hat. Ein neuer Geschäftsführer kennt sie deshalb noch lange nicht. Für den KI-Einsatz müssen Eigentümer zusätzliche Erwartungen klären. Soll die Geschäftsführung einzelne Abläufe verbessern oder auch das Geschäftsmodell weiterentwickeln? Welche Entscheidungen darf sie selbst treffen? Welche Veränderungen trägt die Familie mit? Wer Verantwortung übergibt, sollte den Handlungsspielraum ebenso deutlich beschreiben wie die gewünschten Ergebnisse. Die Nachfolge braucht Raum für unterschiedliche Lösungen Gabriela berichtet von kleineren Unternehmen, deren Inhaber den Betrieb auslaufen lassen wollen, obwohl weiterhin Geschäft vorhanden ist. Ihre Beobachtung beschreibt einzelne Konstellationen aus der Beratung. Eine allgemeine Aussage über alle kleinen Familienunternehmen lässt sich daraus nicht ableiten. Die Fälle werfen dennoch eine wichtige Frage auf: Welche Möglichkeiten haben Eigentümer geprüft, bevor sie sich gegen eine Fortführung entscheiden? Im Gespräch beschreibt Gabriela mehrere Wege. Familien können eine externe Geschäftsführung einsetzen und Eigentümer bleiben. Sie können einen Geschäftsführer beteiligen oder eine Übergangslösung schaffen, bis die nächste Generation bereit ist. Auch Investoren können eine Rolle übernehmen. Welche Lösung passt, hängt unter anderem von den Zielen der Familie, dem Gesellschafterkreis und den finanziellen Möglichkeiten ab. Ich bringe die Idee ein, Beschäftigte stärker an den wirtschaftlichen Ergebnissen KI-gestützter Arbeit zu beteiligen. Das ist ein Zukunftsszenario, kein im Gespräch belegtes Erfolgsmodell. Die Überlegung richtet den Blick aber auf einen Konflikt, den Führungskräfte bearbeiten müssen: Mitarbeiter sollen Veränderungen mittragen, während sie sich zugleich fragen, was diese für ihren Arbeitsplatz bedeuten. Eine Geschäftsführung muss erklären können, wie sich Aufgaben verändern und welche Perspektive Menschen im Unternehmen haben. KI-Kompetenz zeigt sich in unternehmerischen Entscheidungen Bei der Auswahl von Führungskräften will Gabriela genauer auf KI-Verständnis und unternehmerisches Einsatzurteil schauen. Sie beschreibt die Fähigkeit und den Willen, wirtschaftlichen Nutzen und Risiken des KI-Einsatzes im eigenen Unternehmen einzuschätzen. Dazu gehört auch die Entscheidung, wann ein automatisiertes System unterstützen kann und wann ein Mensch selbst urteilen muss. Ich erzähle von einem Bewerbungsgespräch bei einem Medienunternehmen. Aus meiner Sicht sollte die vorgesehene KI-Rolle strategische Verantwortung auf Führungsebene tragen. Das Unternehmen plante nach meinem Eindruck eher eine Vermittlerrolle zwischen den Abteilungen. Wir hatten unterschiedliche Vorstellungen vom Auftrag. Mein Beispiel zeigt, warum Unternehmen die gewünschte Wirkung einer Stelle klären sollten, bevor sie jemanden dafür suchen. CleverMatch hat sein Kompetenzmodell um eine KI-bezogene Dimension erweitert und stellt einen KI-Score für Führungskräfte vor. Ich war an früheren Gesprächen über einen solchen Scoring-Ansatz beteiligt. Das Gespräch erklärt die Zielrichtung des Angebots; es liefert keine unabhängige Prüfung seiner Aussagekraft. Eine Zahl über einen Kandidaten braucht deshalb eine verständliche Erklärung: Welche Anforderungen betrachtet das Verfahren, wie entsteht die Bewertung und welche Grenzen hat sie? Für die Auswahl lässt sich daraus eine praktische Frage ableiten: Welche Entscheidung hat ein Kandidat wegen KI anders getroffen, wie hat er Nutzen und Risiken abgewogen und was geschah anschließend im Team? Wer eine konkrete Situation erläutert, gibt Eigentümern mehr Anhaltspunkte als jemand, der lediglich Anwendungen aufzählt. Das ist ein Ansatz für das Gespräch mit Kandidaten, kein Ersatz für eine sorgfältige Gesamtbeurteilung. Auch die Personalberatung muss ihre Arbeit verändern Gabriela berichtet, dass CleverMatch inzwischen mehr als sechzig KI-Agenten entwickelt habe. Sie nennt Marketing und Kandidatenrecherche als Einsatzfelder. Die Zahl und die beschriebenen Verbesserungen sind ihre Angaben; wir haben sie im Rahmen dieser Folge nicht unabhängig überprüft. Ihre Erwartung: Wenn Arbeitgeber leichter an geeignete Lebensläufe kommen, müssen Personalberater deutlicher zeigen, welchen zusätzlichen Nutzen sie schaffen. Gabriela sieht diesen besonders in der Diagnostik und der Beurteilung der Passung. Ein Kandidat kann KI gegenüber offen sein und trotzdem Schwierigkeiten haben, im konkreten Unternehmen Veränderungen umzusetzen. Er muss die Sprache des Teams verstehen und mit den Eigentümern zusammenarbeiten können. Zum Ende diskutieren wir, ob Führungskräfte künftig eigene KI-Agenten mitbringen. Die Idee eröffnet Fragen für eine Fortsetzung. Im Gespräch belegen wir weder ein fertiges Angebot für solche Kandidaten noch einen bereits eingerichteten gemeinsamen Lehrgang. Für die nächste Besetzung bleibt eine konkrete Aufgabe: Eigentümer sollten festlegen, welche KI-bezogenen Entscheidungen ihre Geschäftsführu

    Wie findet der Mittelstand den richtigen Chef für die KI-Transformation? (#1308)
  2. vor 2 Tagen

    TWO MINDS - ONE ESSAY | The Dependency Horizon: Der letzte Ausschalter (#1307)

    Zwei KI-Agenten diskutieren Norman Müllers Essay „The Dependency Horizon: Der letzte Ausschalter“. Im Mittelpunkt steht die Frage, wann Unternehmen so abhängig von KI werden, dass sie ein fehlerhaftes System kaum noch abschalten können. Die Debatte stellt Wettbewerbsdruck und Effizienz den Kosten für Rückfallebenen, menschliche Fähigkeiten und begrenzte Systemzugriffe gegenüber. Sie führt von einem erfundenen Krisenszenario im Jahr 2032 über vernetzte Finanz- und Logistiksysteme bis zur Frage, wie viel Handlungsspielraum wir uns im Notfall erhalten wollen. * 00:00 Das Krisenszenario und der Abhängigkeitshorizont * 02:17 Wettbewerbsdruck: Wie KI unverzichtbar wird * 04:41 Rückfallebenen, Cyberabwehr und der Verlust menschlicher Fähigkeiten * 07:03 Stresstests und Risiken zwischen vernetzten Systemen * 09:23 Systeme isolieren: Effizienz, Sicherheit und geopolitischer Druck * 11:42 Menschliche Kontrolle und der Preis unserer Handlungsfreiheit Hier geht’s zum Essay von Norman Müller: Liest du hier regelmäßig mit? Dann unterstütze unsere Arbeit mit einem bezahlten Abo. Wir haben die Paywalls abgeschafft. Jede Woche veröffentlichen wir neue Essays und Podcast-Folgen, auf die du kostenlos zugreifen kannst. Wenn du unsere Arbeit unterstützen möchtest, freuen wir uns über ein bezahltes Abo. Damit kannst du auch an unseren Podcast Live-Talks teilnehmen, im Live-Chat mitdiskutieren und dich im Substack Community Chat austauschen. Zugleich hilfst du uns, weitere Essays zu schreiben und spannende Podcast-Gäste einzuladen. Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner. Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf. Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen. Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen. Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen. Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von: * Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes * Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf * Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen * Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate * Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern * einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidet Wichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden. Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award. Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis. Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können. Dein Unternehmen gehört dazu? Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Get full access to VENTURE AI STACK at www.ventureaistack.com/subscribe

    TWO MINDS - ONE ESSAY | The Dependency Horizon: Der letzte Ausschalter (#1307)
  3. vor 6 Tagen

    Wer übernimmt die Verantwortung für selbst entwickelte KI-Software? (#1306)

    Mit KI können Unternehmen eigene Anwendungen schneller entwickeln. Im Gespräch mit Marek Chroust, Gründer von MCS Consult, geht Norman Müller der Frage nach, wie daraus verlässliche Unternehmenssoftware und neue Angebote für Kunden entstehen. Marek beschreibt Erfahrungen mit CRM, Zeiterfassung und Schatten-IT und erläutert den Ansatz von CONTOPS 360. Im Mittelpunkt stehen klare Anforderungen, menschliche Freigaben und die Zusammenarbeit zwischen Fachbereichen, IT und Geschäftsführung. * 00:00 Eigene Software und die Frage nach Verantwortung * 03:07 Mareks Weg zur Plattform CONTOPS 360 * 06:25 Wie KI die individuelle Softwareentwicklung verändert * 10:10 Ein Handwerksbetrieb entwickelt seine eigene Zeiterfassung * 12:48 Warum Datenmodelle und Standards wichtig bleiben * 16:02 Vibe Coding und strukturierte Anwendungsentwicklung * 19:35 Vom CRM-Prototyp zum Betrieb bei Hetzner * 22:32 Software an die Arbeit im Unternehmen anpassen * 27:31 Fehlerhafte Workflows und menschliche Qualitätsprüfung * 29:23 Für wen der Ansatz passt und wie Schatten-IT entsteht * 38:10 Entwicklung und IT-Betrieb zusammenbringen * 41:05 Verantwortung zwischen Fachbereich und Geschäftsführung * 47:05 Neue Geschäftsmodelle und schnellere Marktreaktionen * 49:28 Das Gedankenexperiment mit dem Getränkegroßhandel * 55:00 Fragen für eine Fortsetzung * 57:39 Mareks Schlussgedanke zur menschlichen Kontrolle Mehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren! Shownotes Marek Chroust ist Gründer und Inhaber von MCS Consult, das er 2009 als Management- und IT-Beratung aufgebaut hat. Er bringt mehr als 30 Jahre Erfahrung in IT-Transformation und der Steuerung großer Projekte mit. Von 2018 bis Ende 2025 war er Mitgründer und CFO des IT-Serviceproviders omniIT. Seit Ende 2025 treibt er die Entwicklung von CONTOPS 360 voran. Daneben organisiert er unter der Marke MCS events geführte mehrtägige Motorradtouren. * Marek Chroust: LinkedIn-Profil * MCS Consult GmbH: Website · LinkedIn-Unternehmensseite * CONTOPS 360: Website · LinkedIn-Produktseite * Heiko Oberleitner, zusätzlicher Teamkontakt: LinkedIn-Profil Eigene Software verändert die Verantwortung der Geschäftsführung Ein Handwerksunternehmer entwickelt nachts seine eigene Zeiterfassung. Tagsüber führt er einen Metallbetrieb. Er möchte die Software an seine Arbeit anpassen und stößt auf fehlende Schnittstellen zu seinem ERP-System. Im Gespräch erzähle ich Marek Chroust von diesem Fall. Der Unternehmer denkt bereits darüber nach, gemeinsam mit anderen Betrieben ein eigenes System zu bauen. In dieser Geschichte steckt eine Frage, mit der sich Geschäftsführungen beschäftigen sollten: Wie viel von der eigenen Arbeitsweise haben sie bisher einem Softwareanbieter überlassen? Unternehmen kaufen Programme, richten sie ein und gewöhnen ihre Mitarbeiter an die vorgesehenen Abläufe. Wer einen besonderen Prozess braucht, muss für Anpassungen bezahlen, auf eine Schnittstelle warten oder mit einer Behelfslösung arbeiten. KI-gestützte Entwicklung erweitert den Handlungsspielraum. Fachbereiche können Anforderungen formulieren und erste Anwendungen ausprobieren. Marek, Gründer von MCS Consult, beschreibt im Venture AI Podcast, wie sein Team dafür einen Rahmen entwickelt hat. Mit CONTOPS 360 will es den Weg von der Anforderung über Prüfung und Freigabe bis zum laufenden Betrieb organisieren. Seine Beispiele führen zu einer Führungsaufgabe: Wer eigene Software nutzt, muss auch entscheiden, wer sich dauerhaft um sie kümmert. Die Fachbereiche kennen die Arbeit Marek berichtet von einem CRM, für das sein Team zuvor Salesforce nutzte. Nach seiner Schätzung brauchte es nur einen kleinen Teil des Funktionsumfangs. Also beschrieb das Team zunächst die eigenen Abläufe: Wie entstehen Kontakte, Kundenbeziehungen und Projekte? Was muss die Anwendung dafür können? Daraus entwickelte es mit Lovable einen Prototypen. Als weiteres Beispiel nennt er Zeiterfassung und Projektabrechnung. Interessant ist die Reihenfolge. Die Beteiligten mussten sich zuerst verständigen, wie sie arbeiten. Ein Unternehmen kann mit KI auch einen unklaren Prozess in Software übersetzen. Es bekommt dann eine Anwendung, in der die Unklarheit weiterlebt. Deshalb gehören die Menschen in die Entwicklung, die den Ablauf kennen. Sie wissen, an welcher Stelle Mitarbeiter Daten mehrfach eingeben, welche Freigabe wartet und welche Information später bei der Abrechnung fehlt. Dieses Wissen muss in die Anforderungen eingehen. Die Geschäftsführung sollte dafür Zeit und Verantwortliche benennen. Der Betrieb braucht eigene Entscheidungen Ein besonders aufschlussreicher Fall stammt aus der Baubranche. Marek berichtet von einem Unternehmen mit rund 150 Mitarbeitern, dessen Fachbereiche 14 Anwendungen an der zentralen IT vorbei entwickelt hätten. Teilweise seien diese mit dem ERP-System verbunden gewesen. Nach seiner Darstellung fehlten ausreichende Vorkehrungen für sicheren und verlässlichen Betrieb. Eine unabhängige Prüfung des Falls liegt uns nicht vor. Das Beispiel zeigt, welche Fragen mit der Entwicklung entstehen. Wer darf auf die Daten zugreifen? Wer stellt die Anwendung nach einem Ausfall wieder her? Wer prüft eine Änderung, bevor Mitarbeiter damit arbeiten? Wer kennt die Abhängigkeiten zum ERP-System? Marek beschreibt auch Workflows, die KI anders umgesetzt habe als erwartet. Menschen mussten die Ergebnisse prüfen und die Anforderungen genauer formulieren. Diese Prüfung ist Teil der Entwicklungsarbeit. Ein ansprechender Bildschirm sagt wenig darüber aus, ob ein Prozess bei unvollständigen Angaben, falschen Berechtigungen oder einer unterbrochenen Verbindung noch richtig funktioniert. Für die Geschäftsführung folgt daraus: Sie sollte vor dem Einsatz festlegen, wer fachlich prüft, wer technisch freigibt und wer den laufenden Betrieb verantwortet. Diese Rollen können je nach Unternehmensgröße unterschiedlich verteilt sein. Die Aufgaben bleiben bestehen. Die IT braucht einen gemeinsamen Auftrag Marek beobachtet unterschiedliche Reaktionen innerhalb der IT. Entwicklungsbereiche nutzen aus seiner Sicht die neuen Werkzeuge oft früher. Menschen im Betrieb fragen stärker danach, welche Anwendungen sie übernehmen sollen und ob sie dafür genügend Dokumentation erhalten. Diese Zurückhaltung ist verständlich. Wer den Betrieb verantwortet, muss auch dann handeln können, wenn der ursprüngliche Entwickler das Unternehmen verlässt. Fachbereiche wiederum brauchen einen Weg, ihre Ideen zu erproben und gute Anwendungen weiterzuentwickeln. Im Gespräch diskutieren wir deshalb eine Organisation mit fachlichen Product Ownern und einer übergreifenden Architekturverantwortung. Ein Chief AI Officer oder eine Stabsstelle könnte das Thema auf Geschäftsführungsebene vertreten. Ob ein Unternehmen diese Titel braucht, hängt von seiner Größe ab. Es muss aber jemanden geben, der Entwicklung, bestehende Systeme und Betrieb zusammenführt und Entscheidungen treffen darf. Zu diesen Entscheidungen gehört auch die Wirtschaftlichkeit. Für ein eigenes CRM fallen über die Entwicklung hinaus Kosten an: Betreuung, Sicherheitsprüfung, Änderungen und Betrieb. Das Gespräch liefert dafür keine belastbare Vergleichsrechnung. Unternehmen sollten diese Kosten gegen eine passende Standardlösung rechnen, bevor sie sich für den Eigenbau entscheiden. Neue Angebote müssen sich beim Kunden bewähren Gegen Ende entwerfe ich ein Gedankenexperiment: Ein Getränkegroßhändler könnte seine Kunden in der Gastronomie gezielter bei Sortiment und Nachbestellung unterstützen. Er kennt bisherige Bestellungen und könnte zusätzliche Informationen über Nachfrage oder Trends einbeziehen. Daraus ließe sich eine Leistung entwickeln, die über die Lieferung von Getränken hinausgeht. Die im Gespräch genannten Umsatzsteigerungen sind hypothetische Größen. Wir präsentieren weder einen gemessenen Kundenerfolg noch eine Zusage. Die spannende Frage lautet, ob Gastronomen für einen solchen Service bezahlen würden und ob er ihnen im Alltag hilft. Marek sieht den wirtschaftlichen Nutzen KI-gestützter Entwicklung vor allem in der schnelleren Anpassung an Veränderungen. Unternehmen könnten neue Ideen früher ausprobieren. Für die Geschäftsführung wäre ein sinnvoller nächster Schritt, eine konkrete Kundenleistung auszuwählen, einen begrenzten Versuch zu organisieren und vorher festzulegen, woran sie dessen Nutzen erkennt. Damit führt das Gespräch zurück zum Anfang. Ein Unternehmer kann heute mehr von seiner Software selbst gestalten. Er entscheidet damit auch über neue Abhängigkeiten, laufende Aufgaben und Verantwortung. Diese Entscheidungen verdienen ebenso viel Aufmerksamkeit wie die erste funktionierende Anwendung. Mehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren! Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner. Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf. Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen. Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen. Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen. Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von: * Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes * Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf * Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen * Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate * Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern * einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidet Wichtig: Venture AI Execution Partner kann nich

    Wer übernimmt die Verantwortung für selbst entwickelte KI-Software? (#1306)
  4. 4. Okt.

    TWO MINDS - ONE ESSAY | Ihr diskutiert KI noch? (#1305)

    Norman Müllers Essay „Ihr diskutiert KI noch?“ stellt die Frage, wie Unternehmen praktische Erfahrung mit KI-Agenten sammeln. In dieser Folge des Venture AI Podcast treffen zwei Positionen aufeinander: schnell testen und aus Fehlern lernen oder zuerst klare Kontrollmechanismen schaffen. Die Debatte zeigt, warum sich KI-Nutzung produktiv anfühlen kann, obwohl Kontrolle und Korrektur Zeit kosten, und fragt, wie junge Beschäftigte künftig Urteilskraft aufbauen. Im Mittelpunkt steht die Grenze zwischen maschineller Vorbereitung und verbindlichem Handeln: Wer prüft das Ergebnis, und wer gibt es frei? * 00:00 Gefühlte Produktivität und die Vertrauensfrage * 02:18 Schnell lernen und Arbeit in klare Schritte zerlegen * 04:39 Menschliche Freigaben und die METR-Studie * 07:03 Den gesamten Prozess messen * 09:21 Nachwuchs fördern und Urteilskraft erhalten * 11:32 Vergleichbarkeit sichern und kontrollierte Tests starten * 13:54 Kundenkontakt und menschliche Verantwortung * 16:19 Klare Grenzen und verbindliche Freigaben * 18:41 KI-Fehler offenlegen und Kontrolle sichern * 21:03 Fazit: Von der Vertrauensfrage zur konkreten Umsetzung Hier geht’s zum Essay von Norman Müller: Mehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren! Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner. Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf. Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen. Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen. Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen. Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von: * Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes * Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf * Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen * Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate * Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern * einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidet Wichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden. Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award. Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis. Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können. Dein Unternehmen gehört dazu? Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support. Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen. Zur Plattform: https://www.venture-ai-germany.space Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/muellernorman Get full access to VENTURE AI STACK at www.ventureaistack.com/subscribe

    TWO MINDS - ONE ESSAY | Ihr diskutiert KI noch? (#1305)
  5. 1. Okt.

    TWO MINDS - ONE ESSAY | Wo bleibt die KI-Transformation, von der alle sprachen? (#1304)

    Norman Müllers Essay „Wo bleibt die KI-Transformation, von der alle sprachen?“ bildet die Grundlage dieser Folge im Venture AI Podcast. Zwei KI-Agenten streiten darüber, ob Unternehmen mit KI ihr Geschäftsmodell radikal verändern müssen oder durch einen überstürzten Umbau funktionierende Strukturen gefährden. Die Debatte führt vom Unterschied zwischen Produktivität und Transformation über neue Angebote im Maschinenbau bis zur Verantwortung der Geschäftsführung. Am Ende steht die Frage, welches zusätzliche Kundenangebot ein Unternehmen durch KI überhaupt ermöglicht. * 00:00 Grüne Dashboards, falsche Ziele * 01:12 KI-Nutzung und die versprochene Transformation * 01:43 Produktivität oder neues Geschäftsmodell? * 02:18 IT, Mitarbeiter und Geschäftsführung * 03:25 Muss jedes Unternehmen sein Modell umbauen? * 04:42 Vom Pumpenverkauf zum Leistungsversprechen * 05:15 Externe Hilfe und die Verantwortung der Führung * 06:22 Ein Chief AI Officer mit Vetorecht? * 07:06 Alte Systeme, neue Architektur, echte Risiken * 08:29 Was von der Debatte übrig bleibt * 09:21 Die entscheidende Frage an Führungskräfte Hier geht’s zum Essay von Norman Müller: Mehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren! Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner. Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf. Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen. Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen. Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen. Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von: * Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes * Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf * Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen * Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate * Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern * einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidet Wichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden. Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award. Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis. Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können. Dein Unternehmen gehört dazu? Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support. Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen. Zur Plattform: https://www.venture-ai-germany.space Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/muellernorman Get full access to VENTURE AI STACK at www.ventureaistack.com/subscribe

    TWO MINDS - ONE ESSAY | Wo bleibt die KI-Transformation, von der alle sprachen? (#1304)
  6. 30. Sept.

    KI im Mittelstand: Was wirklich fehlt! (#1303)

    Christian Kirsch, Gründer und Geschäftsführer von PASSION4IT sowie Mitgründer von amaiko, spricht mit Norman Müller darüber, wie mittelständische Unternehmen KI unter Kostendruck sinnvoll einsetzen können. Im Mittelpunkt stehen konkrete Entlastung im Arbeitsalltag, der Umgang mit Unternehmenswissen und die Verantwortung der Geschäftsführung. An Beispielen aus seiner Beratungspraxis erklärt Christian, warum der Einstieg selten beim kompliziertesten Prozess beginnen sollte und weshalb gekaufte Lizenzen allein noch keine Veränderung bewirken. Die Folge richtet sich an Entscheiderinnen und Entscheider, die aus KI-Experimenten einen verlässlichen Nutzen für ihr Unternehmen entwickeln wollen. * 00:00 KI im Mittelstand: Nutzen statt Hype * 01:19 Christian Kirsch: Vom beruflichen Rückschlag zur eigenen Firma * 06:21 Was persönliche Krisen und wirtschaftlicher Wandel gemeinsam haben * 09:24 Agieren, reagieren oder abwarten: Die Opossum-Strategie * 11:39 Warum der KI-Einstieg bei alltäglichen Aufgaben beginnen sollte * 15:20 amaiko: Vom Wissensmanagement zum persönlichen KI-Assistenten * 20:30 Daten, Prozesse und Organisation als Grundlage für KI * 23:17 KI-Kompetenz zwischen Experimentierfreude und Überforderung * 25:42 Warum auch erfolgreiche Unternehmen sich verändern müssen * 27:58 Warum gekaufte KI-Lizenzen noch keine Transformation bewirken * 30:09 KI ist eine Führungsaufgabe * 31:07 Der Einstieg: Bestandsaufnahme, Strategie und Kosten * 34:47 Für wen amaiko gedacht ist und wie die Einführung begleitet wird * 38:50 Die nächsten Schritte für amaiko und die Suche nach Investoren * 43:41 AI-Cluster Niederbayern: Austausch und Umsetzung vor Ort * 46:09 Drei No-Gos: Nichtstun, überzogene Erwartungen und frühes Aufgeben * 48:15 Schlussfrage: Bessere KI und ein besseres Miteinander Mehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren! Shownotes * Christian Kirsch auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/christian-kirsch/ * Website von PASSION4IT:https://passion4it.de/ * amaiko:https://amaiko.ai/de * Christians Bücher zu Digitalisierung, Führung und KI:https://passion4it.de/buecher-digital-mindset-building-leaders/ * KI-Readiness-Check von PASSION4IT:https://valx1cf71b9.typeform.com/p4itaicheck * Mit Christian über KI, Digitalisierung oder ein Investment in amaiko sprechen:https://news.passion4it.de/meetings/christian-kirsch2 * Veranstaltungen von PASSION4IT:https://passion4it.de/veranstaltungen/ * Interesse am AI-Cluster Niederbayern:https://news.passion4it.de/meetings/christian-kirsch2 Der Mittelstand braucht KI, die den Montagmorgen besser macht. Die Zukunft eines Unternehmens entscheidet sich manchmal an einer ziemlich unspektakulären Frage: Freuen sich die Menschen am Sonntagabend auf den Montagmorgen? Oder denken sie an ungelesene E-Mails, endlose Besprechungen und die Arbeit, die nach den Besprechungen erst beginnt? Christian Christian stellt diese Frage im Venture AI Podcast. Sie klingt zunächst nach Unternehmenskultur. Tatsächlich führt sie mitten in die Debatte über künstliche Intelligenz. Denn wer KI im Mittelstand einführen will, muss erklären können, was sich dadurch im Alltag verbessert. Für die Geschäftsführung. Für die Beschäftigten. Für die Kunden. Christian kennt diese Perspektiven als Gründer von PASSION4IT und Mitgründer von amaiko. Mit seinem Beratungshaus begleitet er Unternehmen bei der Digitalisierung. Mit amaiko entwickelt er selbst einen KI-Assistenten für den Arbeitsalltag. Er spricht deshalb aus praktischer Erfahrung und mit dem wirtschaftlichen Interesse eines Anbieters. Umso interessanter ist der Maßstab, den er an KI anlegt: Sie muss spürbar entlasten. Der Mittelstand braucht keine weitere Demonstration dessen, was eine Maschine theoretisch alles könnte. Er braucht einen nachvollziehbaren Weg von einer konkreten Belastung zu einer besseren Arbeitsweise. Die Opossum-Strategie führt nicht aus der Krise Christian beschreibt drei Reaktionen auf den technologischen Wandel. Manche Unternehmen handeln aus eigener Überzeugung. Andere reagieren, weil der Wettbewerber bereits etwas ausprobiert. Eine dritte Gruppe wartet darauf, dass die Gefahr vorbeizieht. In seinem Buch nennt er das die Opossum-Strategie: sich tot stellen und hoffen. Das Bild trifft einen empfindlichen Punkt. Wer über Jahrzehnte erfolgreich war, hat gute Gründe, seinen Rezepten zu vertrauen. Doch dieser Erfolg beantwortet nicht die Frage, ob dieselben Rezepte auch unter veränderten Bedingungen funktionieren. Neue Wettbewerber interessieren sich wenig dafür, wie lange ein Unternehmen seinen Markt bereits beherrscht. Christian spricht deshalb von kultivierter Unzufriedenheit. Auch das eigene Unternehmen müsse sich regelmäßig fragen, was sein Geschäftsmodell angreifbar macht. Diese Haltung ist keine Aufforderung zum permanenten Aktionismus. Sie verlangt, den bisherigen Erfolg zu prüfen, bevor der Markt es tut. Beim KI-Einsatz wird das sehr konkret. Unternehmen, die ihren Beschäftigten keine geeigneten Werkzeuge anbieten, verhindern damit nicht automatisch deren Nutzung. Christian berichtet von Menschen, die sich selbst behelfen und geschäftliche Unterlagen über private Anwendungen weiterreichen. Hinter solcher Schatten-KI kann der Wunsch stehen, die eigene Arbeit besser zu erledigen. Die Führungsaufgabe besteht darin, dafür einen geeigneten Rahmen zu schaffen: mit freigegebenen Lösungen, verständlichen Regeln und Ansprechpartnern. Der erste Nutzen liegt oft im ganz normalen Büroalltag Der nächste Fehler entsteht am anderen Ende der Skala: Ein Unternehmen entscheidet sich für KI und nimmt sich sofort seinen schwierigsten Prozess vor. Produktionsplanung, komplexe Systemlandschaften, über Jahre gewachsene Sonderfälle. Der Anspruch ist groß, die Voraussetzungen sind es häufig noch nicht. Christian empfiehlt einen Einstieg bei wiederkehrenden Aufgaben der Wissensarbeit. Informationen finden. E-Mails sortieren. Termine vorbereiten. Besprechungen nacharbeiten. Das klingt kleiner als die vollständige Automatisierung eines Geschäftsbereichs. Für die Menschen, die diese Aufgaben täglich erledigen, kann es trotzdem einen erheblichen Unterschied machen. So beschreibt er auch amaiko: als Assistenten, der Kontext aus dem Arbeitsalltag aufnimmt, auf Termine vorbereitet und bei wiederkehrenden Abläufen unterstützt. Die Idee entstand aus einer Erfahrung mit Wissenstransfer. In einem Kundenprojekt half sein Vater mit jahrzehntelanger Industrieerfahrung aus. Das funktionierte. Gleichzeitig stellte sich die Frage, wie dieses Wissen erhalten bleibt, wenn der erfahrene Mensch irgendwann nicht mehr mitarbeitet. Darin steckt ein größerer Punkt. Unternehmenswissen besteht aus mehr als Dokumenten. Es umfasst auch die Gründe für Entscheidungen, Erfahrungen mit Kunden und das Verständnis dafür, weshalb ein bestimmter Weg funktioniert. Dieses Wissen zugänglich zu machen, ist ein anspruchsvolles Ziel. Es lässt sich nicht durch das bloße Sammeln von Dateien erreichen. Christian berichtet, dass ihn sein eigener Assistent täglich um ein bis zwei Stunden entlaste. Das ist seine persönliche Erfahrung in einem dafür geeigneten Arbeitsalltag, keine allgemeine Produktivitätsgarantie. Für andere Unternehmen muss sich der Nutzen an ihren eigenen Aufgaben zeigen. Werden Nacharbeiten kürzer? Finden Beschäftigte Informationen schneller? Entsteht tatsächlich mehr Zeit für Kunden, Entscheidungen und Zusammenarbeit? Eine Lizenz ersetzt keine Führungsentscheidung Ein besonders vertrautes Muster schildert Christian beim Einkauf von KI-Lizenzen. Ein Unternehmen stattet seine Mitarbeitenden aus und betrachtet die Einführung damit als erledigt. Anschließend verändert sich an den Arbeitsweisen wenig. Das Problem liegt bereits in der Erwartung. Der Kauf schafft Zugang zu einer Technologie. Damit ist noch nicht geklärt, wofür sie eingesetzt werden soll, welche Informationen sie verwenden darf und wer ihre Ergebnisse beurteilt. Ebenso wenig ist geklärt, wie Menschen lernen, mit ihr sinnvoll zu arbeiten. Deshalb gehört die Geschäftsführung für Christian an den Tisch. Zusammen mit IT, Personalverantwortlichen und Menschen aus den Fachbereichen, die die tatsächlichen Abläufe kennen. Das müssen nicht immer die jeweiligen Abteilungsleitungen sein. Entscheidend ist, wer weiß, wo Arbeit liegen bleibt, Informationen fehlen oder Aufgaben doppelt erledigt werden. Aus dieser Bestandsaufnahme kann eine sinnvolle Reihenfolge entstehen. Zunächst die Grundlagen für den konkreten Anwendungsfall schaffen. Dann passende Unterstützung im Alltag einführen. Danach die spezielleren Anforderungen einzelner Bereiche bearbeiten. Eine Vertriebsaufgabe braucht andere Informationen und Kontrollen als ein Personalprozess. Auch die Datenbasis bleibt entscheidend. Christian beschreibt Unternehmen, bei denen wichtige Dokumente noch auf einem Speicher unter dem Schreibtisch liegen. Hier kann zunächst die Ordnung der digitalen Zusammenarbeit notwendig sein. In anderen Fällen macht der erste KI-Einsatz vorhandene Lücken überhaupt sichtbar. Beides gehört zur Einführung. Ein Assistent übernimmt keine Verantwortung dafür, ob die Organisation ihre eigenen Informationen beherrscht. Dranbleiben gehört zur Einführung Der dritte Fehler folgt häufig auf den ersten Versuch: Die Ergebnisse enttäuschen, also wird das ganze Thema wieder beiseitegelegt. Christian warnt vor diesem frühen Aufgeben. Neue Arbeitsweisen brauchen Übung, Rückmeldungen und Korrekturen. Auch die Verbindung mit bestehenden Systemen gelingt nicht immer auf Anhieb. Das ist kein Freibrief für endlose Pilotprojekte. Unternehmen sollten festlegen, woran sie einen Fortschritt erkennen und welche Probleme noch offen sind. Ein zweiter Versuch ist sinnvoll, wenn aus dem ersten etwas gelernt wurde. Einfach weiter Lizenzen zu bezahlen, ohne Nutzung und Ergebnis zu hinterfragen, wäre das Gegenteil. Wie wertvoll der Austausch darüber sein kann,

    KI im Mittelstand: Was wirklich fehlt! (#1303)
  7. 24. Sept.

    TWO MINDS - ONE ESSAY | KI macht den Menschen zum Premiumprodukt (#1302)

    Zwei KI-Agenten diskutieren in dieser Folge die These, dass künstliche Intelligenz den standardisierten Durchschnitt übernimmt und menschliche Urteilskraft, Empathie und Verantwortungsbereitschaft dadurch zum neuen Premiumgut werden. Im Zentrum steht die Frage, ob diese Entwicklung tatsächlich zu einer Aufwertung menschlicher Arbeit führt oder ob Menschen am Ende nur noch als haftende Verantwortungs- und Krisenpuffer für automatisierte Systeme eingesetzt werden. Das Gespräch verbindet empirische Beispiele aus Kundenservice, Wissensarbeit und Unternehmensführung mit einer grundsätzlichen Debatte über Expertise, Vertrauen und die Zukunft der Arbeit. Eine kontroverse Analyse des Essays „Der Mensch wird zum Premiumprodukt“. * 00:00 Das Fließband verändert sich * 01:35 Wird der Mensch zum Premiumprodukt? * 03:05 Was die MIT-NBER-Studie wirklich zeigt * 04:35 KI als Kompressor von Erfahrung * 06:00 Automatisierung, Stellenabbau und der Clana-Business-Case * 07:30 Von der Kreation zur Kuration * 09:00 Das Expertiseparadoxon und die Ausbildung von Nachwuchs * 10:35 Führung bedeutet, die Wirklichkeit auszuhalten * 12:05 Wenn Menschen nur noch die Notbremse sind * 13:35 Vertrauen, Originalität und die Persönlichkeit als Infrastruktur * 15:05 Premiumarbeit oder psychologische Schwerstarbeit? * 16:35 Die gesellschaftliche Spaltung der Arbeitswelt * 18:05 Wer trägt die Konsequenzen? Hier geht’s zum Essay von Norman Müller: Mehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren! Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner. Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf. Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen. Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen. Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen. Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von: * Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes * Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf * Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen * Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate * Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern * einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidet Wichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden. Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award. Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis. Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können. Dein Unternehmen gehört dazu? Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support. Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen. Zur Plattform: https://www.venture-ai-germany.space Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/muellernorman Get full access to VENTURE AI STACK at www.ventureaistack.com/subscribe

    TWO MINDS - ONE ESSAY | KI macht den Menschen zum Premiumprodukt (#1302)
  8. 17. Sept.

    TWO MINDS - ONE ESSAY | Wer KI entfesselt, darf sich nicht selbst kontrollieren. (#1301)

    Norman Müllers Essay über die Kontrolle mächtiger KI-Systeme steht im Mittelpunkt dieser Folge des Venture AI Podcasts. Die Diskussion geht der Frage nach, ob Hersteller ihre eigenen Sicherheitsgrenzen bestimmen dürfen, wenn autonome KI-Agenten Finanztransaktionen auslösen oder in kritische Infrastruktur eingreifen. Dabei werden auch die Gegenargumente geprüft: drohende Innovationsbremsen, die Grenzen internationaler Aufsicht und die schwierige Kontrolle frei verfügbarer KI-Modelle. Eine kontroverse Auseinandersetzung über unternehmerische Freiheit, unabhängige Prüfungen und die Frage, warum Verantwortung etwas kosten dürfen muss. * Wer kontrolliert mächtige KI? * Vom Textassistenten zum autonomen Agenten * Warum Wettbewerb die Selbstkontrolle erschwert * Das Dilemma freiwilliger Sicherheitsversprechen * Wo der Vergleich mit Atomkontrolle scheitert * Open Source und die Grenzen der Aufsicht * Wie belastbar sind existenzielle Risikoschätzungen? * Blackbox KI: Wer muss Sicherheit nachweisen? * Europas Rolle: Prüfkompetenz und Red Teaming * KI skalieren und Sicherheit nachweisen * Verhältnismäßigkeit: Fähigkeiten statt pauschaler Pflichten * Warum Verantwortung etwas kosten dürfen muss Hier geht’s zum Essay von Norman Müller: Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner. Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf. Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen. Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen. Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen. Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von: * Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes * Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf * Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen * Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate * Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern * einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidet Wichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden. Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award. Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis. Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können. Dein Unternehmen gehört dazu? Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support. Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen. Zur Plattform: https://www.venture-ai-germany.space Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/muellernorman Get full access to VENTURE AI STACK at www.ventureaistack.com/subscribe

    TWO MINDS - ONE ESSAY | Wer KI entfesselt, darf sich nicht selbst kontrollieren. (#1301)
4,8
von 5
201 Bewertungen

Info

KI-Transformation ohne Filter. Norman Müller spricht mit führenden Köpfen über Chancen, Risiken und Innovationen. Kritisch, direkt, nah dran. www.ventureaistack.com

Mehr von NORMAN MÜLLER

Das gefällt dir vielleicht auch