KI kann alles? Fast!

Technologisches Institut für angewandte künstliche Intelligenz GmbH

KI kann alles? Fast! ist der Podcast von TIKI über Künstliche Intelligenz, die nicht nur diskutiert, sondern im Arbeitsalltag wirklich genutzt wird. Anja und Lucas sprechen darüber, wie Unternehmen KI sinnvoll einführen, welche Tools und Entwicklungen wirklich relevant sind und warum KI mehr braucht als gute Prompts. Es geht um Automatisierung, KI-Agenten, Vibe Coding, Management, Entwicklung, Buchhaltung, HR und die Frage, wie sich Jobs, Teams und Prozesse durch KI verändern. Dabei geht es nicht um Buzzwords, sondern um ehrliche Einblicke, klare Einordnungen und Erfahrungen aus der Praxis: Was funktioniert? Was ist überschätzt? Wo sollte man anfangen? Und wie wird KI vom Experiment zur echten Unterstützung im Unternehmen? Für alle, die verstehen wollen, wie KI heute schon Arbeit verändert — und wie man sie sinnvoll zum Laufen bringt.

  1. vor 4 Tagen

    KI im Unternehmen: Kritisches Denken und lokale Modelle

    Wie viel sollten wir an KI abgeben – und wo sollten wir bewusst die Kontrolle behalten? In dieser Folge von „KI kann alles? Fast!“ sprechen Lucas Moskau und Tobias Amann darüber, wie künstliche Intelligenz unseren Umgang mit Informationen, Entscheidungen und eigener Denkarbeit verändert. Verlernen wir, selbst kritisch zu hinterfragen, wenn Recherche, Brainstorming und Entscheidungen zunehmend an KI ausgelagert werden? Oder ist KI einfach das nächste Werkzeug – ähnlich wie der Taschenrechner? Lucas und Tobias diskutieren, warum diese Grenze bei KI deutlich schwieriger zu ziehen ist und weshalb der richtige Umgang mit der Technologie immer wichtiger wird. Im zweiten Teil geht es um technologische Souveränität: lokale Modelle, europäische Rechenzentren und die Frage, wie Unternehmen KI einsetzen können, wenn sensible Daten Deutschland oder sogar das eigene Unternehmen nicht verlassen dürfen. Dabei sprechen die beiden auch über Kosten, Open-Source-Modelle und die Abhängigkeit von großen internationalen Anbietern. Außerdem geht es um AI Slop und die Herausforderung, dass KI immer größere Mengen an Content, Dokumenten und Code erzeugen kann – ohne dass dadurch automatisch mehr Qualität entsteht. Eine Folge über kritisches Denken, KI-Souveränität und die Frage, wie Unternehmen künstliche Intelligenz produktiv einsetzen können, ohne Kontrolle, Qualität und eigene Urteilskraft aus der Hand zu geben. www.tiki-institut.com

    KI im Unternehmen: Kritisches Denken und lokale Modelle
  2. 1. Okt.

    Software as a Commodity: Wenn Mitarbeitende ihre Apps selbst bauen

    Was wäre, wenn Mitarbeitende aus HR, Finance oder anderen Fachbereichen ihre eigenen internen Anwendungen einfach selbst bauen könnten? In dieser Folge von „KI kann alles? Fast!“ spricht Lucas Moskau mit Samuel Bullard, Working Student in AI Development & Innovation bei TIKI, über Human-Centered AI und ein internes Projekt, das genau diese Idee verfolgt. Im Mittelpunkt steht das Konzept Software as a Commodity: Software soll nicht länger ausschließlich von spezialisierten Entwicklungsteams gebaut werden. Stattdessen sollen Menschen mit tiefem Fachwissen ihre eigenen Anwendungen mithilfe von KI entwickeln können. Samuel erklärt, wie ein agentischer App-Builder aus einer einfachen Beschreibung Schritt für Schritt eine Anwendung entwickeln kann: mit Rückfragen, Planung, Live-Preview, Datenbank und Anbindungen an bestehende Systeme. Im Enterprise-Kontext geht es dabei nicht um möglichst schnelle MVPs, sondern um Anwendungen, die sich an Unternehmensstandards halten, vorhandene Daten integrieren und tatsächlich im Arbeitsalltag eingesetzt werden können. Außerdem sprechen Lucas und Samuel darüber, warum interne Nutzer durchaus bereit sind, länger auf ein besseres Ergebnis zu warten, weshalb echtes User-Feedback die Entwicklung teilweise komplett verändert hat und warum Human-Centered AI bedeutet, nicht einfach technisch mögliche Features zu bauen, sondern die tatsächlichen Bedürfnisse der Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. www.tiki-institut.com

    Software as a Commodity: Wenn Mitarbeitende ihre Apps selbst bauen
  3. 24. Sept.

    Vom KI-Chat zum persönlichen Chief of Staff

    Was passiert, wenn KI nicht jedes Mal wieder bei null anfängt, sondern wirklich versteht, wie du arbeitest? In dieser Folge von „KI kann alles? Fast!“ sprechen Anja Sengenberger und Lucas Moskau darüber, wie aus einem einfachen KI-Chat ein persönliches Arbeitssystem werden kann. Anja gibt Einblicke in ihr eigenes Setup: persönliche Kontextinformationen, individuelle Skills und wiederkehrende Arbeitsmuster, die der KI helfen, nicht nur Aufgaben auszuführen, sondern auch kritisch zu hinterfragen, Prioritäten einzufordern und auf wiederkehrende Verhaltensmuster aufmerksam zu machen. Dabei geht es auch um eine typische Herausforderung im Umgang mit KI: Neue Ideen und Lösungen lassen sich heute extrem schnell entwickeln. Gleichzeitig steigt dadurch die Gefahr, ständig dem nächsten „Shiny Object“ hinterherzulaufen, statt bestehende Entscheidungen konsequent weiterzuverfolgen. Im zweiten Teil geht es um Forward Deployed Engineers und die Frage, wie sich solche individuellen KI-Setups in Unternehmen übertragen lassen. Lucas berichtet von einem konkreten Kundenprojekt, bei dem ein Geschäftsführer ein eigenes KI-Setup erhält, das auf Unternehmenswissen, Arbeitsweisen und vorhandene Systeme zugeschnitten ist. Anja und Lucas diskutieren außerdem, wo KI-Enablement an seine Grenzen kommt, warum geschäftskritische Prozesse weiterhin professionelle Softwareentwicklung benötigen und weshalb Unternehmen durch KI immer stärker beweisen müssen, welchen konkreten Mehrwert ihre Lösungen schaffen. Eine Folge über persönliche KI-Assistenten, Context Engineering, Forward Deployed Engineering und die Frage, wie aus KI ein Werkzeug wird, das wirklich zur eigenen Arbeit passt. www.tiki-institut.com

    Vom KI-Chat zum persönlichen Chief of Staff

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KI kann alles? Fast! ist der Podcast von TIKI über Künstliche Intelligenz, die nicht nur diskutiert, sondern im Arbeitsalltag wirklich genutzt wird. Anja und Lucas sprechen darüber, wie Unternehmen KI sinnvoll einführen, welche Tools und Entwicklungen wirklich relevant sind und warum KI mehr braucht als gute Prompts. Es geht um Automatisierung, KI-Agenten, Vibe Coding, Management, Entwicklung, Buchhaltung, HR und die Frage, wie sich Jobs, Teams und Prozesse durch KI verändern. Dabei geht es nicht um Buzzwords, sondern um ehrliche Einblicke, klare Einordnungen und Erfahrungen aus der Praxis: Was funktioniert? Was ist überschätzt? Wo sollte man anfangen? Und wie wird KI vom Experiment zur echten Unterstützung im Unternehmen? Für alle, die verstehen wollen, wie KI heute schon Arbeit verändert — und wie man sie sinnvoll zum Laufen bringt.

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