Klang der Macht

ARD Kultur

Der Podcast „Klang der Macht – Dresdens Freiheitskampf & Putins Kulturagenda“ zeigt, wie Kultur zur Bühne politischer Machtspiele werden kann, mit der Dresdner Semperoper als Schnittpunkt von DDR-Vergangenheit und russischer Kulturpolitik.

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  1. Trailer: Klang der Macht - Dresdens Freiheitskampf und Putins Kulturagenda

    23.09.2025

    Trailer: Klang der Macht - Dresdens Freiheitskampf und Putins Kulturagenda

    In dem sechsteiligen Podcast „Klang der Macht – Dresdens Freiheitskampf & Putins Kulturagenda“ zeichnen Axel Brüggemann und Jeanny Wasielewski ein erschreckend aktuelles Bild von Putins Verflechtung von Macht und Kultur – von seiner KGB-Vergangenheit in Dresden über die Panama Papers bis zum Ukraine-Krieg. Die Dresdner Semperoper ist dabei das verbindende Element zwischen den Erzählsträngen. Im Fokus steht die Frage, wie Kultur zur Bühne weltpolitischer Entwicklungen werden kann. Dabei spannt der Podcast einen Bogen vom Herbst 1989 über Putins Zeit als KGB-Agent in Dresden bis zur Gegenwart – mit überraschenden Begegnungen und historischen Parallelen. Der Erzählfaden beginnt 2009 in der Semperoper, als Wladimir Putin dort den St. Georgs-Orden für seine angeblichen Verdienste um das „Gute in der Welt“ erhält. In der Rückschau führt die Geschichte zurück ins Jahr 1989: Putin erlebt in Dresden den Zusammenbruch der DDR hautnah mit. In dieser Zeit entsteht auch eine besondere Inszenierung von Beethovens Freiheitsoper „Fidelio“ unter der Regie von Christine Mielitz – mitten im Umbruch der DDR. Doch die kulturelle Verbindung zu Russland endet nicht mit der Wende. Der Podcast beleuchtet, wie bekannte Künstlerpersönlichkeiten, Festivals und Kulturmanager über viele Jahre hinweg kulturelle Brücken zwischen Deutschland und Russland geschlagen haben. Bildrechte: ARD Kultur / Kick Film / Permanent Clash

    2 Min.

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Der Podcast „Klang der Macht – Dresdens Freiheitskampf & Putins Kulturagenda“ zeigt, wie Kultur zur Bühne politischer Machtspiele werden kann, mit der Dresdner Semperoper als Schnittpunkt von DDR-Vergangenheit und russischer Kulturpolitik.

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