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  1. vor 13 Std.

    Die Zukunft des Wissensaustauschs? Mit Kayvan Soufi Siavash über die neue brainbooster.academy

    Der Sieger schreibt die Geschichte, die in seine Bücher und lehrt sie in seinen Schulen und Universitäten. So bleibt er immer Sieger und mächtig. Wir erleben in diesem Land einen Krieg, der vor allem mit den Waffen der Desinformation und gleichzeitiger Unterdrückung von freien Informationen und Informationsaustausch stattfindet. Jetzt ist es offenbar wichtig, auch das Lernen und das Lehren zu befreien. Parallel zum Rauswurf von Professoren und Mitarbeitern aus Universitäten aufgrund von „falscher Gesinnung“ entstanden eine Reihe neuer privater Akademien. Beispielhaft: Die Freie Medienakademie von Antje & Michael Meyen, die Utopie Akademie von Ulrich Gausmann oder die freischwebende Akademie skool von Milosz Matuschek für diejenigen, die das Vertrauen in die staatlichen Institutionen verloren haben und lernen wollen, sich unabhängig zu machen. Am 15. September wird nun eine Lehranstalt mit dem Namen Brainbooster.Academy aus der Taufe gehoben, in der die Referenten jeweils vierteilige Seminare zu ausgewählten Themen halten. Der Gründer der brainbooster.academy heißt Kayvan Soufi Siavash. www.radiomuenchen.net/​ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Spenden mit Lightning: rm@pareto.town

    Die Zukunft des Wissensaustauschs?  Mit Kayvan Soufi Siavash über die neue brainbooster.academy
  2. 30. Juli

    Warum diese Wasser-Symbolpolitik? - von Nicolas Riedl

    Die regenreichsten Städte nach Niederschlagshäufigkeit sind in Deutschland Augsburg und München. Das Alpenvorland ist neben dem Norddeutschen Tiefland und dem Oberrheingraben auch die Region mit den größten Wasservorkommen. Dennoch ist just München zur Hauptstadt des proklamierten Wassermangels geworden. Warum? Wasser ist eine Ressource, die auf dieser Erde nicht verschwindet. Sie kann nur verschmutzt oder ungünstig umverteilt werden, beispielsweise durch Privatisierung oder gigantische geologische Veränderungen, wie wir sie vom Drei-Schluchten-Damm aus China oder einem Assuan-Staudamm in Ägypten kennen. All das ist menschengemacht, doch nicht vom Bürger, sondern von Unternehmungen, die sich dem Normalbürger entziehen. Wasser schleift nicht nur Steine, mäandert durch Landschaften und formt sie. Wasser ist so wirkmächtig für unser Leben, dass die Idee einer Wasserknappheit angsteinflößend wirkt. Nicolas Riedl hat zur Causa Wasser den Artikel „Die Wasserpegelpanik“ bei Manova veröffentlicht. Hören Sie hier eine gekürzte Fassung. https://www.manova.news/artikel/die-wasserpegelpanik Sprecherin: Camilla Hildebrandt Bild: Radio München www.radiomuenchen.net/​ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482

    Warum diese Wasser-Symbolpolitik? - von Nicolas Riedl
  3. 27. Juli

    Deutsch ist frauenfreundlich - von Gerald Ehegartner

    Yin und Yang sind die wunderbar ineinander greifenden weiblichen und männlichen Elemente. Sie können nicht ohne einander. In dem schwarz-weißen, runden Symbol des Daoismus hat keines eine Dominanz. Die Flächen haben die selbe Größe, in ihnen taucht der Punkt des anderen auf. Doch seit vielen vielen Jahren tobt ein Geschlechterkampf. Warum sollte das Männliche dominieren, warum sich das Weibliche fügen? Der Versuch der Beantwortung dieser Frage füllt Bände. Im letzten Jahrhundert wurde in diesem Geschlechterkampf dann das Schlachtfeld Sprache eröffnet. Der Autor und Pädagoge Gerald Ehegartner erkennt auch darin ein Scheingefecht und klärt immer wieder über die tatsächlichen grammatikalischen Zusammenhänge in der Deutschen Sprache auf und formulierte erneut einen Text wider den Mythos einer reparaturbedürftigen Männersprache mit dem Titel „Deutsch ist frauenfreundlich“. Gerald Ehegartner verfasste übrigens unter anderem das Buch „Ausgegendert“, das noch einmal betont, dass es kein linguistisches Patriarchat gibt. (https://geraldehegartner.com/buecher/ausgegendert/) Er gibt auch darin einen nachlesbaren faszinierenden Einblick in das eigentliche Denken im „Erbgut“ der deutschen Sprache. Sprecher: Ulrich Allroggen und Eva Schmidt www.radiomuenchen.net/​ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Spenden mit Lightning: rm@pareto.town

    Deutsch ist frauenfreundlich - von Gerald Ehegartner
  4. 24. Juli

    Das geraubte Leben des Waisen Jun Do: Vier Masken des Bösen #4 von Florian Dimitri Leupin

    „Nordkorea ist der Exhibitionist, der offen tut, was anderswo verborgen geschieht.“ - ist ein Satz aus dem nachfolgenden vierten Teils der Reihe „Vier Masken des Bösen“. Und er reißt jegliche Brandmauer ein, die wir dualitätsliebenden Menschen hoch halten wollen, um uns auf der richtigen, der rechten Seite zu wähnen. Vier Romane, vier Menschen, die sich selbst nie als böse empfinden stellte und stellt der Autor Florian Dimitri Leupin vor. Einen Gastwirt, der Spitzel ist und sich für pflichtbewusst hält. Einen Bauarbeiter, der eine Strasse baut, die später Panzer trägt. Einen gestürzten Diktator, der seine Richter in Verlegenheit bringt. Und heute einen Waisenjungen, dem ein System seine Rolle zuweist, ohne ihn je gefragt zu haben. Vier Bücher, mit derselben Frage: Wann hört ein Mensch auf, er selbst zu sein, und wann fängt er an, es wieder zu werden? In der heutigen, vierten Folge also „Das geraubte Leben des Waisen Jun Do: Systemische Rollenverteilung“. Sprecher: Ulrich Allroggen Der Text erschien zunächst in der Online-Publikation „Ein Blick durchs Schlüsselloch“ auf substack und „einblickdurchsschluesselloch.ch“ https://einblickdurchsschluesselloch.substack.com/p/das-geraubte-leben-des-waisen-jun www.radiomuenchen.net/​ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Spenden mit Lightning: rm@pareto.town

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4,8
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