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webnetz snacks ist dein Online-Marketing-Podcast für messbaren Erfolg. Zusammen mit Gästen übersetzen Inga & Nico ROAS-Zahlen, KI-Trends und Kundenbedürfnisse in echte Strategien – ehrlich & ohne Agentur-Sprech. 🎙️ Jede Woche neu! 📩 Keine Trends verpassen? Hol dir exklusive Insights direkt ins Postfach: 👉 webnetz.de/newsletter

  1. vor 1 Tag

    Google Hotel Ads: Ab Oktober müssen Hotels ihre Preisdaten selbst liefern

    Diese wichtigen Änderungen bei Google Hotels betreffen vor allem die Hotelbranche und alle, die Hotelanzeigen schalten. Ab dem 30. September ändert Google die Spielregeln für Hotel Ads grundlegend. Preise und Verfügbarkeiten von Drittanbietern wie Booking oder Expedia werden künftig nicht mehr als Datenquelle berücksichtigt. Hotelbetreiber müssen ihre Daten deshalb selbst über das Google Hotel Center bereitstellen – direkt oder über einen Konnektivitätspartner. In dieser Folge erfährst du, was sich konkret ändert und welche Schritte jetzt notwendig sind. Die Folge beantwortet folgende wichtige Fragen: - Was ändert sich bei Google Hotel Ads zum 30. September – und warum? - Welche Auswirkungen hat der Wegfall von Drittanbieter-Preisen auf Google Suche, Maps und Performance Max? - Warum wird das Google Hotel Center künftig zur Voraussetzung für Hotel Ads? - Welche Möglichkeiten gibt es, Preise und Verfügbarkeiten an Google zu übermitteln? - Warum müssen bestehende Hotel-Ads-Kampagnen neu angelegt werden? Das sagt Simone: „Hotelbetreiber sollten den Stichtag 30. September unbedingt im Hinterkopf behalten und möglichst jetzt schon tätig werden. Wer nicht rechtzeitig handelt, riskiert, dass Hotel Ads ab Oktober nicht mehr ausgespielt werden.” Wer seine Sichtbarkeit und direkten Buchungsmöglichkeiten über Google auch ab Oktober sichern möchte, sollte jetzt die Folge anhören – bevor aus einer technischen Änderung ein vermeidbarer Kampagnenausfall wird. Mit: Simone Kiel, Expertin für Paid Media Marketing bei webnetz

    Google Hotel Ads: Ab Oktober müssen Hotels ihre Preisdaten selbst liefern
  2. 7. Juli

    EU AI Act ab August: Bei unmarkierten KI-Inhalten drohen Millionenstrafen

    Die Ära der unregulierten KI-Nutzung neigt sich dem Ende zu: Ab dem 2. August treten mit dem EU AI Act neue, verbindliche Transparenzpflichten in Kraft, die die Arbeitsweise von Marketing- und Kreativteams grundlegend verändern werden. In dieser Folge von webnetz Snacks beleuchtet unsere Expertin Katharina Knolle, welche strengen Kennzeichnungspflichten für Bilder, Videos, Audio und Texte auf Unternehmen zukommen, welche Ausnahmen gelten und warum jetzt schnelles Handeln gefragt ist, um empfindliche Strafen zu vermeiden. Jetzt reinhören und erfahren, warum dieses Thema für dein Unternehmen relevant ist. Die Folge beantwortet diese fünf Fragen: - Welche konkreten Kennzeichnungspflichten bringt der EU AI Act ab dem 2. August für Unternehmen? - In welchen Fällen bleibt die generative Bildbearbeitung oder Textoptimierung weiterhin kennzeichnungsfrei? - Warum spielen die technischen Metadaten beim Export von KI-Bildern eine entscheidende Rolle? - Welche drastischen finanziellen Konsequenzen drohen bei Verstößen gegen die neuen Transparenzregeln? - Wie können Agenturen und Marketingabteilungen ihre Workflows rechtzeitig anpassen und dokumentieren? Das sagt Katharina: „Der wilde Westen bei der KI-Nutzung ist vorbei. Bei Verstößen gegen den EU AI Act drohen Bußgelder von bis zu 15 Millionen Euro oder 3 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes. Wer fotorealistische KI-Inhalte veröffentlicht, muss das für User sofort sichtbar machen – und zwar nicht erst am Ende der Kette als Notlösung, sondern direkt im Workflow.“ Webinar-Tipp Kostenloses webnetz Webinar zu diesem Thema am 27. Juli von 10 bis 11 Uhr: "EU AI Act Praxis-Check: KI-Inhalte richtig labeln" Unser Partner-Anwalt beantwortet alle Fragen und zeigt dir, worauf du achten musst. Du lernst ohne trockenes Juristendeutsch, wie du deine KI-Workflows rechtssicher gestaltest, ohne an Geschwindigkeit zu verlieren oder hohe Bußgelder zu zahlen. Mit: Katharina Knolle, strategische Leitung Paid Media Marketing bei webnetz

    EU AI Act ab August: Bei unmarkierten KI-Inhalten drohen Millionenstrafen
  3. 1. Juli

    Google Demand Gen vs. Meta: Wer gewinnt den mittleren Funnel?

    Neue Möglichkeiten, Fallstricke und warum jetzt Tests für Werbetreibende wichtiger sind als Plattform‑Hypes, darüber sprechen Nico und Katharina in dieser Folge. Wer Reichweite, Kreativformate und Zielgruppensignale neu denken will, sollte jetzt reinhören und erfahren, warum dieses Thema für Unternehmen relevant ist. Die Antworten auf diese fünf Fragen bekommt ihr in der Folge: - Welche Vorteile bringt die Kombination aus Suchintention und visuellen Plätzen für den mittleren Funnel? - In welchen Branchen kann Demand Gen Meta spürbar Marktanteile abnehmen? - Warum führen Copy & Paste Creatives von Meta zu schlechterer Performance auf Google? - Wie lassen sich PMax‑ und Demand‑Gen‑Kampagnen so strukturieren, dass sie sich nicht gegenseitig kannibalisieren? - Welche Mess‑ und Reporting‑Fallen entstehen durch unterschiedliche Post‑View‑Zählweisen? Das sagt Katharina: „Google Demand Gen vs. Meta Ads sollte keine Entweder‑oder, sondern eine Sowohl‑als‑auch Entscheidung sein. Ein Grund ist unter anderem auch, dass es "Social Media Muffel" gibt. Menschen, die niemals eine Instagram- oder TikTok-App installieren würden, scrollen morgens beim Kaffee durch Google Discover, um Nachrichten zu lesen. Wenn dort deine Demand-Gen-Anzeige perfekt als nativer Artikel getarnt auftaucht, holst du eine komplett neue Käuferschicht ab." Mit: Katharina Knolle, Strategische Leitung Paid Media bei webnetz Nico Loges, Head of Paid Media Marketing und Podcast Host bei webnetz

    Google Demand Gen vs. Meta: Wer gewinnt den mittleren Funnel?

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