Der Tag

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"Ein Thema, viele Perspektiven" - von Montag bis Donnerstag immer ein Thema, das Fragen aufwirft. "Der Tag" sucht Antworten, beleuchtet Hintergründe, ordnet ein. Und spricht mit Menschen, die zum Thema etwas zu sagen haben. So entsteht ein Bild aus vielen

  1. Versorgung gefährdet? Psychisch Kranke in der Warteschleife

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    Versorgung gefährdet? Psychisch Kranke in der Warteschleife

    Wer heutzutage psychotherapeutische Hilfe sucht, braucht gute Nerven. Die Praxen sind voll, lange Wartezeiten üblich. Und gute Nerven haben genau die, die Hilfe brauchen, gerade nicht. Sie sind in Not. Jetzt wollen die Krankenkassen die Kosten im Gesundheitssystem senken und dabei auch das Honorar für Psychotherapeuten und Psychotherapeutinnen kürzen. Nicht nur sie wehren sich, auch Patientenverbände warnen. Für gesetzlich Versicherte könnte die Wartezeit noch länger werden und unbehandelte psychische Erkrankungen könnten in der Folge noch teurer werden. Vom Leid der Betroffenen mal abgesehen. Welche Gründe gibt es für die Kürzung der Honorare? Welche Folgen drohen für Patienten und Patientinnen? Und welche auf lange Sicht auch für das Gesundheitssystem und für die gesamte Gesellschaft? Über diese Fragen spricht Karen Fuhrmann mit Tanja Müller, Vorsitzende des Anna-Freud-Instituts in Frankfurt, mit dem Psychologieprofessor Wolfgang Lutz, mit dem Therapeuten und Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Depressionsliga Jürgen Leuther, und mit Miriam Davoudvandi, die mit ihrem Podcast „Danke, gut.“ etwas für die Entstigmatisierung von psychischen Erkrankungen tun will. Podcast-Tipp: SWR Das Wissen Was ist gute Psychotherapie? Wer in einer psychischen Krise steckt, kann schnell überfordert sein: Ein paar kurze Coachingsessions oder jahrelange Psychoanalyse auf der Couch? Welche Art von Psychotherapie ist für wen hilfreich? Mehr dazu im Podcast „SWR Das Wissen“ in der ARD Sounds App https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:7a1a9510a89eeff9/

    55 min
  2. Kipppunkte und Widerstände: Wie viel Klimaschutz wagt die Bundesregierung?

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    Kipppunkte und Widerstände: Wie viel Klimaschutz wagt die Bundesregierung?

    „Liebe Bundesregierung, bis zum 25. März muss ein neues Klimaschutzprogramm her! Ein Programm, mit dessen Hilfe Deutschland sein Klimaschutzziel für das Jahr 2030 auch tatsächlich erreichen kann.“ So steht es sinngemäß in einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts. Und gerade noch rechtzeitig zur Kabinettssitzung am 25. März (!) hat die schwarz-rote Bundesregierung dieses neue Klimaschutzprogramm fertiggestellt. Was können nun die Maßnahmen ausrichten, die Union und SPD in das Programm hineingeschrieben haben? Klimaschutz ist weiterhin ein Wettlauf mit der Zeit und die wichtigsten Maßnahmen müssen greifen, bevor an den sogenannten Kipppunkten das Klima endgültig ins Rutschen kommt und die Klima-Krise unwiderruflich nur noch schlimmer wird. Aber Klimaschutz trifft eben auch nach wie vor auf Hindernisse und Widerstände: Technisch. Wirtschaftlich. Politisch. Und nicht zuletzt: Psychologisch. Denn einer der vielen Gründe, warum sich Menschen nicht ausreichend für Klimaschutz ins Zeug legen, heißt - auch angesichts zu vieler anderen Krisen - „Klimamüdigkeit“. Kann also das Klimaschutzprogramm der Bundesregierung für gutes Klima sorgen? Und zwar auch für ein besseres Klima beim Klimaschutz? Darüber spricht Oliver Glaap mit Dr. Brigitte Knopf, Physikerin, Klimawissenschaftlerin und Gründerin des Thinktanks „Zukunft KlimaSozial“, mit Dr. Christian Sölch, Industrieökonom mit Forschungsschwerpunkt „Energie-Systeme“ an der TU Nürnberg, mit der Umwelt- und Organisationspsychologin Jana Hoppmann und mit Janina Schreiber aus dem ARD-Kompetenzcenter Klima. Podcast-Tipp: 11km: Der tagesschau-Podcast Deutschland will bis 2045 klimaneutral werden. Dabei helfen soll der Bundesregierung das Geld aus dem Klima- und Transformationsfonds, der mittlerweile viele Milliarden Euro beinhaltet. Doch die aktuelle Bundesregierung gibt das Geld aus dem Fonds nicht nur dafür aus, um CO2 einzusparen. Ann-Kathrin Büüsker ist Klimaredakteurin beim Deutschlandfunk und erzählt uns in dieser 11KM-Folge, was mit den Milliarden tatsächlich passiert. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:7539fca7ee46f2f5/

    54 min
  3. Kollege KI – Freund oder Feind?

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    Kollege KI – Freund oder Feind?

    Mal den Chat-Bot nach einem schönen Rezept fragen oder sich Tipps für die Hochzeitsrede abholen - KI ist mittlerweile für viele ein nettes Spielzeug im Alltag. In der Arbeitswelt wird es rund um das Thema Künstliche Intelligenz allerdings gerade sehr rasant sehr ernst. 60% der Arbeitsplätze werden durch den Einsatz von KI verändert, viele davon verdrängt, so eine Analyse des Internationalen Währungsfonds. Es werden auch neue Arbeitsplätze entstehen, manche Jobs wandeln sich massiv, nicht nur in der IT-Branche. Selbst die Arbeit von Pflegekräften oder der Polizei ist betroffen. Wo bedeutet KI Erleichterung, wo fallen ganze Branchen demnächst weg? Wie sollen wir uns auf die Veränderungen einstellen, damit wir nicht überflüssig werden? Was bedeutet die Entwicklung für junge Menschen am Berufsanfang? Darüber spricht Karen Fuhrmann mit Katharina Grienberger vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Holger Görg vom Institut für Weltwirtschaft, der Informatikerin Elisabeth Heinemann und dem Frankfurter KI-Experten Kevin Bauer. Podcast-Tipp: KI und jetzt? Wie wir Künstliche Intelligenz leben wollen Die Hosts Simin Sadeghi vom Saarländischen Rundfunk und Aljoscha Burchardt, Experte des Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, zeigen in diesem Podcast, warum Angst vor der KI uns nicht weiterbringt und wie wir sie stattdessen für uns nutzen können und das auch längst tun. https://www.ardsounds.de/sendung/ki-und-jetzt-wie-wir-kuenstliche-intelligenz-leben-wollen/urn:ard:show:2094cd1ff4b7c240/

    54 min
  4. Geht noch was, SPD?

    23 MAR

    Geht noch was, SPD?

    35 Jahre lang war die SPD stärkste politische Kraft, jetzt wurde sie von CDU in Rheinland-Pfalz überholt. Eine historische Niederlage für die Partei, der das Wahldebakel in Baden-Württemberg noch in den Knochen steckt. Bitter auch für die Genossen, dass die AfD sich mit fast 20 Prozent in Rheinland-Pfalz nun als die Arbeiterpartei bezeichnet. Die Sozialdemokratie erlebt schwere Zeiten und sie hat ein Identitätsproblem: Viele wissen nicht mehr, wofür die Partei steht. Und tatsächlich fühlt sich die Arbeiterschaft nicht mehr von ihr repräsentiert und wendet sich anderen, teils extremen Parteien zu. Was geht noch für die SPD? Wo sind die Ideen, wo ist das Personal, mit dem das Ruder rumgerissen werden kann? Darüber spricht Isabel Reifenrath mit dem Politikwissenschaftler Wolfgang Merkel von der Humbold-Universität Berlin, mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten Robin Mesarosch, mit der Soziologin Nicole Mayer-Ahuja von der Universität Göttingen und mit Felix Butzlaff, Politikwissenschaftler an der Europa Universität Flensburg. Podcast-Tipp: Berlin Code "Berlin Code" ist der Politik-Podcast aus dem ARD-Hauptstadtstudio. Linda Zervakis schaut mit den ARD-Korrespondentinnen und -korrespondenten jede Woche hinter die Kulissen der Bundespolitik. Zusammen entschlüsseln sie Reden, Texte, Vorgänge und Entscheidungen, analysieren die bedeutenden Themen und greifen das auf, was im Nachrichten-Alltag manchmal zu kurz kommt. https://www.ardsounds.de/sendung/berlin-code-mit-linda-zervakis/urn:ard:show:7d6b2a6353d8a1a6/

    55 min
  5. Die Kraft des Beharrens – 25 Jahre ver.di

    19 MAR

    Die Kraft des Beharrens – 25 Jahre ver.di

    Seit genau 25 Jahren denken wir nicht mehr nur an „große Oper“, wenn der Name „Ver.di“ fällt, sondern auch an „große Gewerkschaft“. Die „Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft“ -entstanden aus der Fusion von fünf Einzelgewerkschaften - vertritt heute nach wie vor mit großem Beharrungsvermögen eine ebenso umfangreiche wie bunte Klientel, nämlich Beschäftigte im Öffentlichen Dienst und im Einzelhandel, in der Transportbranche und in den Medien, und sie ist (nach der IG Metall) die zweitgrößte Gewerkschaft in Deutschland. Aber was heißt das in der heutigen Arbeitswelt? In einer Arbeitswelt, in der immer weniger Beschäftigte Mitglied in einer Gewerkschaft sind, in der sich immer mehr Spartengewerkschaften bilden und in der zur Unternehmenslandschaft auch Online-Plattformen gehören? Wer vertritt Beschäftigte in der digitalen Arbeitswelt? Seit Jahrzehnten kämpfen Gewerkschaften für höhere Löhne, bessere Arbeitszeiten und mehr Mitbestimmung - und zugleich gegen den Vorwurf, der Wirtschaft zu schaden, Reformen zu blockieren und ihre Arbeitskämpfe auf dem Rücken der Bevölkerung auszutragen, wenn etwa Züge und Busse nicht fahren oder Mülltonnen nicht abgeholt werden. Ohne Beharrlichkeit werden Gewerkschaften, statt am längeren Hebel zu sitzen, wohl eher den Kürzeren ziehen. Aber ob Beharrlichkeit eine Tugend ist, hängt immer davon ab, worauf man beharrt. Haben also Gewerkschaften in Deutschland zu viel Einfluss oder inzwischen zu wenig? Oliver Glaap spricht über all das mit dem Historiker Dr. Knud Andresen von der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg, mit Knut Steinkopf, Campaigner bei Ver.di, mit Nicolas Ziebarth, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler am ZEW-Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung und mit einem Mitglied der selbstorganisierten Interessenvertretung Lieferando Workers Collective. Podcast-Tipp: Der Rest ist Geschichte Gewerkschaften - Der lange Kampf ums Arbeitsrecht Gewerkschaften sind vor allem dann in den Schlagzeilen, wenn sie zu Streiks aufrufen oder Tarifverhandlungen ins Stocken geraten. Historisch haben sie bedeutenden Anteil an der Durchsetzung von Arbeitsrechten. Doch bis dahin war es ein langer Weg. Im Podcast „Der Rest ist Geschichte“ können Sie mehr dazu hören. Sie finden den Podcast in der ARD Sounds App https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:6ee302e0604bf439/

    54 min
  6. Nicht genehm, nicht gefördert? Der Kampf um Kultur

    18 MAR

    Nicht genehm, nicht gefördert? Der Kampf um Kultur

    Es ist wieder Leipziger Buchmesse. Alles blickt auf die neuen Bücher. Doch geht es in diesem Jahr um mehr als das Literarische. Im Vorfeld der Messe hat Kulturstaatsminister Wolfram Weimer erneut eine neue Debatte über staatliche Eingriffe in den Kulturbetrieb ausgelöst. Wegen “verfassungsschutz-relevanter Erkenntnisse" strich er drei linke Buchläden von der Liste für den Deutschen Buchhandlungspreis, der inzwischen abgesagt wurde. Die Branche ist sauer und die betroffenen Buchhandlungen wollen vor Gericht ziehen. Kurz nach der Aufregung um die Berlinale geht es in der Kritik am parteilosen Minister erneut um die Frage, wie sich Institutionen politisch positionieren dürfen, wenn sie staatliche Unterstützung bekommen? Wer darf wie sprechen, bestimmt, was gesagt werden darf und welche Kultur gefördert wird? Und inwieweit darf der Verfassungsschutz Kulturschaffende durchleuchten? Auch in dieser Debatte geht es um einen vieldiskutierten “Kulturkampf”. Also Streitereien um Werte, Sprache und Deutungshoheit. Doch geht es dabei längst nicht mehr nur um Kunst und Kultur. Kritisiert wird ein politisches Muster - auch eines der Empörung - und dem will “Der Tag” nachgehen. Im Gespräch mit dem Vorsteher des Börsenvereins des deutschen Buchhandels Sebastian Guggolz, der Politologin und Autorin Saba-Nur Cheema, dem Staatsrechtler Alexander Thiele und dem Literaturwissenschaftler der German Studies an der Stanford University in Kalifornien, Adrian Daub. Podcast-Tipp: Was passiert gerade in der Welt der Kultur? Die Antwort liefert das Kultur-Update. Wir berichten von Ausstellungen, Büchern, Filmen oder Serien, aber auch vom neuesten Tiktok-Trend. Sie finden den Podcast bei ARD Sounds. https://www.ardsounds.de/sendung/kultur-update/urn:ard:show:86322a6e5cc92d05/ Podcast-Tipp: Kultur-Update Was passiert gerade in der Welt der Kultur? Die Antwort liefert das Kultur-Update. Dieser Podcast berichtet von Ausstellungen, Büchern, Filmen oder Serien, aber auch vom neuesten Tiktok-Trend. https://www.ardsounds.de/sendung/kultur-update/urn:ard:show:86322a6e5cc92d05/

    55 min
  7. Amsel, Drossel, Fink und Ara – Vögel in der Klimakrise

    17 MAR

    Amsel, Drossel, Fink und Ara – Vögel in der Klimakrise

    Alle Vögel sind schon da? Alle Vögel? Alle? Es fragt sich, wie lange tatsächlich alle Vögel, die bei uns heimisch sind, sich noch bei uns zu Hause fühlen können. Feldlerchen, Kiebitze und Rebhühner auf den Feldern werden weniger, weil die Landwirtschaft ihnen das Leben schwer macht. Und die Klimakrise wirbelt schon längst die Vogelscharen auf der ganzen Welt durcheinander. Aus Südeuropa sucht der Seidensänger Zuflucht bei uns, ebenso die Aras aus der Familie der „Eigentlichen Papageien“. Andere Vögel wie Meisen und Rotkehlchen wollen gar nicht mehr weg von hier. Und so geraten „alle Vögel, alle“ in eine Konkurrenz um schrumpfende Lebensräume. Was genau passiert da, wenn es in der Klimakrise kritisch wird für die Vögel unter dem Himmel? Welche Folgen hat es für sie und für uns, wenn sie nicht mehr jubilieren können? Und was sollten wir unternehmen, zur Rettung unserer Vögel und gegen den Abgesang, der ihnen irgendwann drohen könnte? Darüber spricht Oliver Glaap mit Nils Stanik von der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz, mit Christian Hof, Inhaber des Lehrstuhls für Global Change Ecology an der Uni Würzburg, mit dem Biologen und Vogelstimmen-DJ Dominik Eulberg und mit hr-Wissenschaftsredakteur Stephan Hübner. Podcast-Tipp: ARD Klima Update In diesem Podcast bekommen Sie Recherchen zum Klimawandel aus Deutschland und der Welt, neue Einblicke und innovative Lösungen, mit fundierten wissenschaftlichen Analysen. Immer mit dem Blick nach vorn: vom Problem zur Perspektive! https://www.ardsounds.de/sendung/ard-klima-update/urn:ard:show:71acd059ed116dc2/

    53 min
  8. Kleines Kreuz, große Politik: Hessen nach der Wahl

    16 MAR

    Kleines Kreuz, große Politik: Hessen nach der Wahl

    Kommunalwahlen gelten als die „kleinen“ Wahlen. Sie entscheiden darüber, wer vor Ort in den Stadtparlamenten, Kreistagen und Gemeinden Politik macht. Sie sind ein wichtiger Gradmesser dafür, wie Menschen die Politik wahrnehmen: nah an ihrem Alltag oder als Spiegel größerer gesellschaftlicher Entwicklungen. Welche Rolle spielen Kommunalwahlen für die Demokratie? Was verraten sie über das Vertrauen in politische Institutionen und über die Stimmung im Land? Nicht ohne Grund sind die lokalen Parlamente auch für politische Bewegungen interessant - ein politisches Kampffeld insbesondere dort, wo extremistische Kräfte versuchen, ihren Einfluss auszubauen? Und dann wäre da noch das Wahlsystem: Das Kumulieren und Panaschieren, das Einfluss darauf nimmt, wer tatsächlich ins Parlament einzieht. Wie verändern sich die politischen Mehrheiten und was sagt die Kommunalwahl über lokale Netzwerke und Persönlichkeiten aus? Moderatorin Hadija Haruna-Oelker fragt nach - was sich im Kleinen über das Große lernen lässt - im Gespräch mit dem Journalisten und Autor Andreas Speit und den Politikwissenschaftlern Martin Gross von der LMU München, Hendrik Träger von der Universität Leipzig und Christian Stecker von der TU-Darmstadt. Unser Podcast-Tipp heute: WDR5 Politikum Politikum ist der Podcast für alle, die Lust auf echte Diskussionen haben, auf Argumente statt Lagerdenken. Dieser Podcast bietet Orientierung, Impulse und verschiedene Perspektiven auf Politik und Gesellschaft - immer mit dem Humor, der die Welt erträglicher macht. Sie finden den Podcast in der ARD Sounds App https://www.ardaudiothek.de/sendung/politikum-der-meinungspodcast-von-wdr-5/urn:ard:show:718464ba4284b268/

    54 min

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"Ein Thema, viele Perspektiven" - von Montag bis Donnerstag immer ein Thema, das Fragen aufwirft. "Der Tag" sucht Antworten, beleuchtet Hintergründe, ordnet ein. Und spricht mit Menschen, die zum Thema etwas zu sagen haben. So entsteht ein Bild aus vielen

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