Logistikpodcast- Der Podcast für Logistik

Andreas und Tobias

Im Rahmen der Digitalisierung und der globalen Vernetzung spielt die Logistik eine bedeutende Rolle. Wir beschäftigen uns im Logistikpodcast mit Trends, eigenen Erfahrungen und Herausforderungen. Wir wollen Logistikern einen Podcast mit praktischen Inhalten bieten, den Horizont erweitern und das Netzwerk kollegial stärken.

  1. Oct 23

    359 - Ihr entscheidet! Unsere Logistikthemen für 2027

    Manchmal kommt es anders als geplant. Unser Gast fällt kurzfristig aus und plötzlich haben wir Zeit, uns mit einer Frage zu beschäftigen, die ohnehin auf unserer Agenda stand: Welche Themen wollen wir 2027 im Logistikpodcast vertiefen? Nachdem wir uns 2026 schwerpunktmäßig mit künstlicher Intelligenz, HR und Transport beschäftigt haben, sammeln wir neue Ideen für das kommende Jahr. Und diesmal möchten wir euch ausdrücklich an der Entscheidung beteiligen. Unsere fünf Themenvorschläge für 2027: - **Logistikimmobilien:** Greenfield, Brownfield, Standortentwicklung und die Frage, wie die Logistikimmobilie der Zukunft aussehen muss. - **Künstliche Intelligenz:** Welche Anwendungen funktionieren bereits im operativen Alltag und wo schafft KI tatsächlich messbaren Mehrwert? - **Forecasting & Planning:** Wie lassen sich Lieferketten in einer zunehmend unberechenbaren Welt sinnvoll planen? - **Automatisierung:** Von fahrerlosen Transportsystemen bis zu humanoiden Robotern. Welche Technologien sind praxistauglich und wirtschaftlich? - **Seefracht und intermodale Verkehre:** Wann lohnt sich der Wechsel zwischen Straße, Schiene und Wasser und welche Rolle spielen Kosten, Infrastruktur und geopolitische Risiken? Jetzt seid ihr gefragt! Welche dieser Themen interessieren euch besonders? Worüber sollen wir ausführlicher sprechen und welche Perspektiven fehlen euch vielleicht noch? Wir möchten eure Rückmeldungen in die Planung für 2027 einfließen lassen. Beteiligt euch an unserer Umfrage und gestaltet mit, welche Themen wir im kommenden Jahr aufgreifen.

    359 - Ihr entscheidet! Unsere Logistikthemen für 2027
  2. Oct 2

    357 - Schnick & Schnack: Zwischen Messe und Lebkuchen

    Während die einen im September von einer Veranstaltung zur nächsten reisen, kämpfen die anderen bereits mit den Vorbereitungen für das Weihnachtsgeschäft. In unserer neuen Schnick&Schnack-Folge blicken wir auf einen Monat zurück, der unterschiedlicher kaum hätte ausfallen können. Von der IAA Transportation über das Oktoberfest und spannende Branchentreffen bis hin zu niedrigen Rheinpegeln, schwankenden Energiepreisen und der Frage, wie man unter diesen Bedingungen überhaupt noch vernünftig planen soll. Und ganz nebenbei stellen wir fest, dass Weihnachten offenbar längst begonnen hat, obwohl draußen teilweise noch T-Shirt-Wetter herrscht. - Erfahrungsberichte von der IAA Transportation, Trimble Insights Europe, io-Thementag - Wie Rheinpegel, Energiepreise und geopolitische Unsicherheiten die Planung des Jahresendgeschäfts erschweren - Zusammenarbeit und gegenseitiges Verständnis werden bei Preisverhandlungen immer wichtiger Natürlich bleibt es nicht ausschließlich bei der Logistik. Wir sprechen über Oktoberfestbesuche, selbstgemachte Bienenwachskerzen, den Reiz der Jahreszeiten und darüber, warum man Weihnachtsgeschenke am besten schon im August besorgt. Außerdem geht es um sportliche Herausforderungen, die Vorfreude auf den Herbst und die kleinen Eigenheiten, die diese Jahreszeit mit sich bringt. Eine Folge zwischen beruflichem Alltag, persönlichen Erlebnissen und der Erkenntnis, dass sich zwar längst nicht mehr alles zuverlässig planen lässt, man aber trotzdem das Beste daraus machen kann

    357 - Schnick & Schnack: Zwischen Messe und Lebkuchen
  3. Sep 25

    356 - Touren- und Ladeplanung bei E-Trucks

    E-Trucks sind längst mehr als ein Zukunftsversprechen. Die Fahrzeuge sind da, die Reichweiten steigen und in vielen Anwendungsfällen kann der elektrische Lkw bereits wirtschaftlich mit dem Diesel konkurrieren. Doch mit dem Wechsel des Antriebs entsteht für die Logistik eine völlig neue Herausforderung: Neben der Tour muss plötzlich auch die Energie geplant werden. Gemeinsam mit Sebastian Wolff, Mitgründer von Fryte, sprechen wir darüber, warum Ladeplanung damit zu einem entscheidenden Bestandteil der Disposition wird und weshalb die eigentliche Herausforderung der E-Mobilität zunehmend in den Prozessen liegt. - Warum die Planung eines E-Trucks deutlich komplexer ist als die eines Diesel-Lkw - Wie Reichweite, Lenk- und Ruhezeiten, Ladepunkte und Kundenzeitfenster zusammenspielen - Warum Strompreis und Ladeort erheblichen Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit einer Tour haben - Wie Echtzeitdaten, Reservierungen und die Integration in bestehende TMS die Disposition verändern - Weshalb Energie- und Logistikplanung künftig immer stärker zusammenwachsen - Warum jetzt die nächste Phase beginnt: vom funktionierenden E-Truck zur skalierbaren elektrischen Flotte Dabei schauen wir auch zurück: Sebastian hat bereits im Forschungsprojekt „Truck 2030“ an der Zukunft des Nutzfahrzeugs gearbeitet. Einige damalige Annahmen wurden von der Entwicklung regelrecht überholt. Heute geht es nicht mehr primär darum zu beweisen, dass ein Elektro-Lkw technisch funktioniert. Die entscheidende Frage lautet vielmehr, wie sich zehn, fünfzig oder irgendwann fünfhundert E-Trucks wirtschaftlich und zuverlässig in den täglichen Betrieb integrieren lassen. Und genau hier zeigt sich das Potenzial der Elektromobilität: Was zunächst zusätzliche Komplexität schafft, eröffnet gleichzeitig völlig neue Möglichkeiten bei Kosten, Energieversorgung und Flottensteuerung. Die Technologie ist zunehmend vorhanden. Jetzt müssen Fahrzeuge, Ladeinfrastruktur, Energie und Disposition so zusammenspielen, dass der E-Truck vom ausgewählten Pilotprojekt zum normalen Arbeitsmittel der Logistik wird.

    356 - Touren- und Ladeplanung bei E-Trucks
  4. Sep 14

    354 - Diesel, Fahrer, Häfen, Handelsrouten: So trifft Geopolitik die Logistik

    Im ersten Teil haben wir mit Manuel über die geopolitische Lage gesprochen. Jetzt wird es konkret: Was bedeutet diese neue Realität eigentlich für die Logistik? Denn geopolitische Konflikte treffen Lieferketten nicht erst dann, wenn Grenzen geschlossen oder Häfen blockiert werden. Fahrer können fehlen, Treibstoff und Versicherungen teurer werden, Transportwege verändern sich und selbst kleine Logistikunternehmen können plötzlich Teil eines hybriden Konflikts werden. - Warum Deutschland als Logistikdrehscheibe Europas eine besondere Rolle spielt - Was passiert, wenn osteuropäische Fahrer im Krisenfall nicht mehr zur Verfügung stehen - Wie Handelsrouten, Häfen, Treibstoffversorgung und Versicherungen durch geopolitische Konflikte beeinflusst werden - Warum auch kleine Speditionen und Logistikunternehmen für hybride Angriffe interessant sein können - Welche Entwicklungen in Europa, den USA, China und Taiwan die kommenden Jahre prägen könnten Mit Manuel schauen wir deshalb nicht nur auf die unmittelbaren Risiken, sondern auch einige Jahre nach vorne. Welche Szenarien müssen Unternehmen überhaupt auf dem Radar haben? Wo entstehen neue Abhängigkeiten und welche vermeintlich sicheren Rahmenbedingungen könnten plötzlich wegbrechen? Die entscheidende Botschaft dabei ist keine Aufforderung zur Panik, sondern zu mehr Aufmerksamkeit: Sei wachsam. Unternehmen können geopolitische Entwicklungen nicht kontrollieren. Sie können aber verstehen, wo ihre eigenen Verwundbarkeiten liegen, Szenarien durchspielen und sich darauf vorbereiten, dass die kommenden Jahre möglicherweise weniger berechenbar werden als die vergangenen Jahrzehnte.

    354 - Diesel, Fahrer, Häfen, Handelsrouten: So trifft Geopolitik die Logistik
  5. Sep 11

    353 - Sind wir schon im Dritten Weltkrieg?

    Die geopolitische Weltordnung gerät zunehmend ins Wanken. Kriege, hybride Angriffe, Cyberattacken und Desinformation gehören längst zur neuen Realität – aber bedeutet das bereits, dass wir uns in einem Dritten Weltkrieg befinden? Gemeinsam mit Manuel von AKE Skabe versuchen wir, die aktuelle Lage einzuordnen und sprechen darüber, wo die Grenze zwischen Frieden, hybrider Kriegsführung und einem tatsächlichen Krieg verläuft. Dabei schauen wir nicht nur auf Russland und die Ukraine, sondern auch auf China, Iran und Nordkorea sowie auf die Frage, wie gut Deutschland und Europa auf eine weitere Eskalation vorbereitet wären. - Sind wir tatsächlich noch im Frieden – und wie lässt sich die aktuelle Situation überhaupt einordnen? - Welche Rolle spielen Cyberangriffe, Sabotage und Desinformation in modernen Konflikten? - Wie verändern Russland, China, Iran und Nordkorea die geopolitischen Machtverhältnisse? - Wie wehrhaft sind Deutschland und Europa im Ernstfall? - Warum Verteidigungsfähigkeit längst nicht nur eine Frage von Bundeswehr und Rüstung ist Die Welt ist nicht plötzlich am 24. Februar 2022 kompliziert geworden. Viele der heutigen Entwicklungen haben eine lange Vorgeschichte und lassen sich nur verstehen, wenn man politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge gemeinsam betrachtet. Mit Manuel versuchen wir deshalb, die aktuelle Lage möglichst nüchtern einzuordnen und zu verstehen, welche Entwicklungen uns in den kommenden Jahren beschäftigen könnten. Und damit ist das Thema noch nicht beendet: Im zweiten Teil schauen wir ganz konkret darauf, was diese geopolitische Realität für Logistikunternehmen und Supply Chains bedeutet.

    353 - Sind wir schon im Dritten Weltkrieg?

About

Im Rahmen der Digitalisierung und der globalen Vernetzung spielt die Logistik eine bedeutende Rolle. Wir beschäftigen uns im Logistikpodcast mit Trends, eigenen Erfahrungen und Herausforderungen. Wir wollen Logistikern einen Podcast mit praktischen Inhalten bieten, den Horizont erweitern und das Netzwerk kollegial stärken.

You Might Also Like