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Handelsblatt Today ist der börsentägliche Podcast aus dem Newsroom des Handelsblatts. Wir analysieren die relevantesten Themen des Tages und beschreiben deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Dafür sprechen wir mit Analysten, Branchenexperten, Politikern und Handelsblatt-Korrespondenten aus aller Welt.

Wir schauen auf die spannendsten Entwicklungen an den Leitbörsen und sprechen mit unseren Experten über verschiedene Anlageformen wie Aktien, Anleihen oder Rohstoffe. Außerdem ordnen wir die wichtigsten geldpolitischen Entscheidungen und Nachrichten aus der Unternehmenswelt für Anlegerinnen und Anleger ein.

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Handelsblatt Today - Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage Handelsblatt

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    Elektromobilität: Das sind Teslas größte Konkurrenten / Warum europäische Aktien derzeit besser als US-Aktien performen

    Elektromobilität: Das sind Teslas größte Konkurrenten / Warum europäische Aktien derzeit besser als US-Aktien performen

    Während der E-Autobauer unter Führung von Elon Musk polarisiert, formieren sich die Wettbewerber. Ernsthafte Herausforderung kommt vor allem aus China.

    Tesla macht wieder Schlagzeilen. Der Autohersteller glänzt mit seinen Quartalszahlen, muss gleichzeitig aber einen gerichtlichen Prozess um Chef Elon Musk verkraften. Bei all dem Trubel kann es schnell so wirken als gäbe es am Markt für Elektrofahrzeuge niemanden sonst. Doch in der Realität scharen sich zahlreiche Kompetitoren um Tesla.

    2022 war laut Elon Musk ein „fantastisches Jahr“ für Tesla. Wenngleich das Unternehmen die Wall Street-Erwartungen verfehlt hat, verdiente sein Konzern im vergangenen Jahr so viel wie nie zuvor in einem Geschäftsjahr. Derweil ärgern sich zahlreiche Anlegerinnen und Anleger über das Tesla-Oberhaupt. Gegen Musk läuft aktuell eine Sammelanklage wegen mutmaßlicher Kursmanipulation. Er habe 2018 via Twitter überstürzt angekündigt, Tesla von der Börse nehmen zu wollen und damit seine Kläger um viel Geld gebracht.

    Im Schatten des Musk-Imperiums setzt die E-Konkurrenz zur Aufholjagd an. Teslas Nebenbuhler unterteilen sich in drei Lager: Das sind zum einen etablierte Autobauer auf dem Weg zum Verbrenner-Aus. Das sind chinesische Herausforderer auf dem Vormarsch nach Europa. Und es sind Start-ups mit mutmaßlich innovativen Ansätzen.

    Die deutsche Autoindustrie etwa setzt verstärkt auf die Entwicklung in diesem Zukunftsfeld. Bei VW sind etwa sieben Prozent aller verkauften Fahrzeuge bereits elektrisch, erklärt Handelsblatt-Autoexperte Lukas Bay in der aktuellen Folge Handelsblatt Today: „Der große Vorteil der etablierten Konzerne ist, dass sie schon eine gewisse Fertigungskompetenz haben. Die wissen, wie man Autos baut und die haben auch ein Netz, diese Autos zu verkaufen.“

    Die Herausforderer müssen sich wiederum eigenen Herausforderungen stellen. Dazu zählen vor allem lange Lieferzeiten. Auf eines der ID-Modelle von VW müssen Interessierte aktuell elf bis dreizehn Monate warten. Ein weiteres Problem ergibt sich durch Abhängigkeiten von China: „Die Macht gerade bei bestimmten Rohstoffen liegt in der Hand der Chinesen (…)", gibt Bay im Gespräch mit Host Lena Jesberg zu bedenken. Das Risiko habe man in Europa und in den USA aber längst erkannt. Das Who's who der E-Konkurrenz sowie deren Stärken und Schwächen lernen Sie in der heutigen Folge von Handelsblatt Today kennen.

    Außerdem: Eine Aufholjagd ist derzeit auch an anderer Stelle zu beobachten. Am Aktienmarkt performen europäische Aktien aktuell besser als US-Aktien. Handelsblatt-Finanzmarktanalyst Ulf Sommer verrät im Podcast die Gründe für diese Wendung.

    [Kursmanipulation: Musk verteidigt Tweets in Prozess zu Anlegerklage](https://www.handelsblatt.com/technik/it-internet/kursmanipulation-musk-verteidigt-tweets-in-prozess-zu-anlegerklage/28940160.html)

    [E-Autos: Tesla erzielt 2022 Rekordgewinn – Auslieferungen steigen um 40 Prozent](https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/e-autos-tesla-erzielt-2022-rekordgewinn-auslieferungen-steigen-um-40-prozent/28944720.html)

    [Elektroautos im Vergleich : Tesla ganz vorne, BMW und Mercedes verpassen die Top Ten – die beliebtesten Elektroautos 2022](https://www.handelsblatt.com/mobilitaet/elektromobilitaet/elektroautos-im-vergleich-tes[…]e-top-ten-die-beliebtesten-elektroautos-2022/28048678.html)

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    • 33 min
    Nach Leopard-Entscheidung: Hacker treffen deutsche Unternehmen / Wie Start-ups die Rüstungsindustrie aufmischen

    Nach Leopard-Entscheidung: Hacker treffen deutsche Unternehmen / Wie Start-ups die Rüstungsindustrie aufmischen

    Nach der Entscheidung von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), deutsche Kampfpanzer in die Ukraine zu schicken, haben prorussische Hacker nun zu Vergeltungsaktionen ausgeholt. In sozialen Netzwerken haben sie unter dem Hashtag #DeutschlandRIP zu Schwarmangriffen aufgerufen. Als Ziele wurden deutsche Unternehmen, Behörden, aber auch Flughäfen und Krankenhäuser auserkoren. So standen unter anderem das Bundesfinanzministerium, aber auch die Deutsche Bank, die Polizei und Flughäfen auf einer Liste potenzieller Angriffsziele, die die Hackergruppe "Kill.net" am Mittwoch veröffentlichte. Die ersten Websites der entsprechenden Unternehmen wurden kurz darauf angegriffen. Weitere Attacken dürften folgen, wie Russland-Korrespondentin Mareike Müllerin der aktuellen Folge von Handelsblatt Today berichtet. Meist würden die Angriffe ein bis zwei Tage dauern. Viel wisse man über die verantwortlichen Hacker aber nicht. „Bekannt ist, dass sie sich immer wieder zu Attacken bekennen, die im Baltikum oft erfolgreich sind“, so Müller.

    Seit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine haben sich viele wirtschaftliche und geopolitische Parameter nachhaltig verändert. Bundeskanzler Olaf Scholz sprach im Februar 2022 in diesem Zusammenhang über die anstehende "Zeitenwende". Auch in der Sicherheitsindustrie markiert der Krieg einen wichtigen sicherheitspolitischen Wendepunkt, in dem zunehmend auch Unternehmen wie Start-ups eine wichtige Rolle spielen könnten. Davon ist Wagniskapitalinvestor Uwe Horstmann überzeugt. Im Rahmen des Handelsblatt Sicherheitsgipfels spricht Horstmann im Podcast Handelsblatt Today mit Host Sandra Groeneveld über die Bedeutung von Start-ups in der Sicherheitsbranche.

    Besonders Start-ups mit einem Dual-Use Hintergrund - dass Technologien oder Güter angeboten werden, die sowohl für die zivile als auch militärische Nutzung genutzt werden können, könnten die Rüstungsindustrie nachhaltig verändern. Schon jetzt machen einzelne Startups etablierten Rüstungsunternehmen ernsthafte Konkurrenz.

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    • 31 min
    Deutschland liefert Leopard-2-Panzer an Ukraine / Rheinmetall-Aktie profitiert / Ifo-Geschäftsklimaindex steigt

    Deutschland liefert Leopard-2-Panzer an Ukraine / Rheinmetall-Aktie profitiert / Ifo-Geschäftsklimaindex steigt

    Bundeskanzler Olaf Scholz hat lange gezögert, doch inzwischen steht fest: Deutschland liefert nun doch Kampfpanzer des Typs Leopard 2 an die Ukraine. Es geht zunächst um 14 Panzer aus den Beständen der Bundeswehr. Darüber hinaus bekommen andere Staaten die Genehmigung, ihre eigenen Leopard-Panzer an die Ukraine zu liefern.

    „Ich finde es gut, dass dieser quälende Prozess vorbei ist“, sagte der frühere Heeresgeneral Hans-Lothar Domröse im Podcast. Die Leopard-Panzer seien schnell und den russischen Fahrzeugen technisch überlegen. „Damit kann es gelingen, hier und dort eine Ortschaft zurückzuerobern“, sagte Domröse am Rande der Handelsblatt-Tagung „Sicherheit und Verteidigung“ in Berlin.

    Der Ex-Nato-General teilt nicht die Sorge, dass Russlands Präsident Wladimir Putin die Kampfpanzerlieferungen als Grund ansehen könnte, den Krieg in der Ukraine weiter zu eskalieren: „Ich glaube nicht, dass die deutsche Panzerlieferung diese Entscheidung bei Putin irgendwie beeinflusst.“ Deutschland sei keine Kriegspartei, ergreife aber moralisch Partei. Man müsse den Ukrainern die Mittel geben, ihr Land zurückzuerobern. Das gehe nur mit westlicher Technik.

    Außerdem: Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Januar erneut aufgehellt. Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg von 88,6 auf 90,2 Punkte. Warum das so ist, darüber hat Host Anis Micijevic mit Klaus Wohlrabe vom Ifo-Institut im zweiten Teil des Podcasts gesprochen.

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    • 25 min
    Private Altersvorsorge: Für wen sich die Rürup- und Riester-Rente lohnt

    Private Altersvorsorge: Für wen sich die Rürup- und Riester-Rente lohnt

    Private Altersvorsorge wird allmählich zum Imperativ. Schließlich reicht die gesetzliche Rente für viele Empfänger kaum aus, um alle Bedürfnisse zu decken.

    Jeder fünfte Mensch über 80 Jahren ist laut Bundesseniorenministerium von Altersarmut betroffen. Die Defizite an dieser Stelle kompensiert der Staat anderswo: Riester- und Rürup-Rente versprechen staatliche Förderung.
    Sparerinnen und Sparer verwechseln diese Produkte deshalb häufig. Dabei gibt es nennenswerte Unterschiede. Diese bestehen zum Beispiel in der Art der Förderung, der primären Zielgruppe sowie den vertraglichen Details.

    Während sich die Rürup-Rente besonders für Selbstständige lohnen kann, rentiert sich das Riester-Modell in erster Linie für Familien. Das erklärt der Chef des Handelsblatt Geldanlage-Teams Markus Hinterberger in der aktuellen Folge Handelsblatt Today: „Beim Riestern kann ich für mich selber, aber auch für meinen Partner, meine Partnerin und vor allem auch für die Kinder Zuschüsse bekommen.“ Im Podcast informiert Hinterberger über die Vor- und Nachteile beider Produkte.

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    Mehr zum Thema:
    [Kommentar: Unternehmen schaden ihren Interessen, wenn sie Milliardenabschreibungen verzögern](https://www.handelsblatt.com/meinung/kommentare/kommentar-unternehmen-schaden-ihren-interessen-wenn-sie-milliardenabschreibungen-verzoegern/28930806.html)

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    • 31 min
    MSCI World: Fünf Ideen, wie Sie das Klumpenrisiko minimieren / Studie: So abhängig ist die deutsche Wirtschaft von China

    MSCI World: Fünf Ideen, wie Sie das Klumpenrisiko minimieren / Studie: So abhängig ist die deutsche Wirtschaft von China

    Wer einen ETF-Sparplan hat, der hat mit hoher Wahrscheinlichkeit auch den MSCI World im Depot. Der Weltaktienindex bildet die Wertentwicklung von mehr als 1500 Unternehmen aus 23 Ländern ab und wird wegen seiner breiten Streuung von vielen Experten empfohlen.

    Bei näherem Hinsehen birgt der MSCI World allerdings ein Klumpenrisiko: Die größten Positionen sind aktuell Apple, Microsoft, Amazon und Alphabet. US- und Tech-Titel sind überproportional stark vertreten. Aus diesem Grund kann es sinnvoll sein, neben dem MSCI World noch weitere Schwerpunkte im Depot zu setzen. Welche Themen-ETFs dafür in Frage kommen, erklärt Andreas Neuhaus aus dem Handelsblatt-Geldanlage-Team.

    „Historisch ist es so, dass in wirtschaftlich schwierigen Zeiten die Dividenden stabiler sind als die Gewinne der Unternehmen“, sagt Neuhaus im Gespräch mit Host Anis Micijevic. Das spreche für ETFs, die Dividendenindizes abbilden.

    Wer sich mehr Sicherheit ins Depot holen wolle, könne auch über sogenannte Low-Volatility-ETFs nachdenken. „In Rally-Phasen laufen die natürlich schlechter, das muss man wissen“, gibt Neuhaus zu bedenken.

    Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/fonds-etf/etf-portfolio-fuenf-etf-mit-denen-sie-den-msci-world-stabilisieren-koennen/28929194.html

    Außerdem: Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hat die Abhängigkeit der deutschen Industrie von China analysiert. Handelsblatt-Hauptstadtkorrespondentin Dana Heide spricht in der heutigen Folge von Handelsblatt Today über die wichtigsten Erkenntnisse der Studie.

    Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/politik/international/globalisierung-wie-abhaengig-ist-die-deutsche-wirtschaft-von-china/28935214.html

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    • 31 min
    Hackerangriff auf US-Tochter belastet Telekom-Aktie / So fällt die Davos-Bilanz aus

    Hackerangriff auf US-Tochter belastet Telekom-Aktie / So fällt die Davos-Bilanz aus

    Die Eliten aus Politik und Wirtschaft haben diese Woche beim Weltwirtschaftsforum in Davos über die aktuellen globalen Krisen diskutiert. Die wichtigsten Themen waren der Ukraine-Krieg, die hohe Inflation, Handelskonflikte, eine drohende De-Globalisierung und die Klimakrise.

    Moritz Koch, der Leiter des Handelsblatt-Büros in Brüssel, zieht in der aktuellen Folge von Handelsblatt Today Bilanz: „Das Erstaunliche ist, dass die Stimmung doch relativ gut war.“ Es habe sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass Europa eine große Energiekrise zumindest in diesem Winter erspart bleibt und dass deswegen auch die Rezession weniger scharf ausfallen dürfte. Die Aussichten für die Weltwirtschaft hätten sich damit zumindest kurzfristig „etwas aufgehellt“, erklärt Koch im Gespräch mit Host Anis Micijevic.

    Für neues Wachstum in Europa fehlten aber die Impulse, hieß es in Davos aus den Reihen der Wirtschaft. „Die Konzernchefs wünschen sich vor allem einen schlankeren Staat, eine effizientere Verwaltung, weniger Vorschriften und eine weniger komplexe Regulierung“, erklärt Koch.

    EZB-Präsidentin Christine Lagarde stellte in Davos klar, dass die Inflationsrate weiterhin viel zu hoch sei und stellte sich Markterwartungen entgegen, die von geringeren Zinserhöhungen ausgehen. „Die restriktive Geldpolitik wird sich fortsetzen“, glaubt Koch.

    Das sind die Handelsblatt-Leserfavoriten in dieser Woche:

    1. Warum Sie trotz guter Qualifikation eine Absage kriegen: https://www.handelsblatt.com/karriere/fachkraeftemangel-warum-sie-trotz-guter-qualifikation-eine-absage-kriegen-/28905916.html
    2. Werden die Bauzinsen im Jahr 2023 ihren Höhepunkt erreichen? https://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/immobilien-finanzierung-werden-die-bauzinsen-im-jahr-2023-ihren-hoehepunkt-erreichen/28918844.html
    3. So entwickeln sich die Immobilienpreise in deutschen Großstädten: https://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/immobilien-so-entwickeln-sich-die-immobilienpreise-in-deutschen-grossstaedten/28924774.html

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    • 25 min

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