Fühlen anstatt Funktionieren! Dein Psychologiepodcast

Jennifer Subke I Psychologin und Autorin

Ich bin Jennifer - Psychologin, Mutter, Autorin und Begründerin der Traumaorientierten Körperzentrierten Hypnose. Ich helfe Dir aus dem Kopf, dem Funktionieren in den Körper, dem Fühlen zu kommen, ohne dass sich das Leben zu viel anfühlt. Wenn Du Lust auf mehr von mir hast & Deine Themen knacken möchtest, dann werde ein Teil meiner WOLKENWEICH Begleitung unter www.jennifersubke.de/wolkenweich Mein neues Buch WOLKIG IM KOPF findest Du unter https://jennifersubke.de/wolkig-im-kopf-das-buch/ Ich freue mich auf Dich begleiten zu dürfen. Deine Jennifer www.jennifersubke.de

  1. 20h ago

    #196 "Andere Menschen laugen mich aus!": Weshalb Beziehung für dich mehr BELASTUNG als ENTLASTUNG ist | Psychologin Jennifer Subke

    „Andere Menschen laugen mich aus.“ Vielleicht kennst du genau dieses Gefühl. Du sehnst dich nach Nähe, Verbindung und echtem Kontakt – und gleichzeitig merkst du, wie viel Kraft dich die Anwesenheit anderer Menschen kostet. Denn wenn Beziehung für dich früh mit großer emotionaler Unsicherheit verbunden war, kann genau das, was eigentlich Sicherheit und Halt schenken sollte, deinen Körper heute in Anspannung und Alarm bringen. Du entspannst dich nicht in der Anwesenheit des anderen – du wirst wachsamer. Du kommst dir nicht näher – du entfernst dich von dir. Du lässt dich nicht tragen – du beginnst zu tragen. Und während dein Körper sich für dich selbst verschließt, öffnen sich all deine Sinne für den anderen. Warum das so ist und weshalb Beziehung dadurch mehr BELASTUNG als ENTLASTUNG werden kann, darüber spreche ich in meiner neuen Podcastfolge. 🤍 🎧 „Andere Menschen laugen mich aus!“ – Weshalb Beziehung für dich mehr BELASTUNG als ENTLASTUNG ist Höre gleich in die Podcastfolge rein. 📖 Wenn du dich darin wiedererkennst und noch tiefer verstehen möchtest, warum du dich in Beziehungen so schnell selbst verlässt: Genau darum geht es auch in meinem Buch „Wenn alles zu viel wird“. Lese hier gerne rein. Und wenn du nicht nur verstehen, sondern wirklich verändern möchtest, was dein Körper über Beziehung gelernt hat, kannst du dich für ein Erstgespräch für meine WOLKENWEICH Begleitung eintragen. Gemeinsam schauen wir, wie Beziehung sich für dich wieder nach Verbindung anfühlen kann, ohne dass du dich dafür selbst verlassen musst. 🤍 Hier darfst du dich gerne eintragen. Ich freue mich von dir zu lesen oder zu hören. Alles Liebe Deine Jennifer

  2. Sep 29

    #195 Ein fauler Kompromiss: Selbstaufgabe 😶‍🌫️ als einzige Möglichkeit dir Beziehung 👥 zu sichern | Psychologin Jennifer Subke

    Ein fauler Kompromiss: Selbstaufgabe als einzige Möglichkeit, dir Beziehung zu sichern Wenn du gelernt hast, dir deinen Platz in Beziehungen durch Selbstaufgabe zu sichern, fühlt sich Selbstachtung zunächst nicht sicher an – sondern wie die Gefahr, Beziehung zu verlieren. Wenn du als kleines Mädchen Grenzverletzungen, Liebesentzug oder Schikane erlebt hast, kann sich tief in dir das Gefühl verankert haben, dir deinen Platz in Beziehungen erkämpfen zu müssen. Durch Überanpassung, Aufopferung und Selbstaufgabe versuchst du dann, Verbindung zu sichern und aufrechtzuerhalten. Du trägst, gleichst aus, nimmst dich zurück und sorgst dafür, dass es dem anderen gut geht. Denn solange du all das tust, hast du das Gefühl, etwas dafür tun zu können, dass die Beziehung bestehen bleibt. Hörst du damit auf, verlierst du zugleich diese vermeintliche Kontrolle. Und genau deshalb kann sich das Ende der Selbstaufopferung wie ein massiver Kontrollverlust anfühlen. In dieser Podcastfolge spreche ich darüber, warum eine natürliche Grenze sich nicht wie Schutz, sondern wie Zurückweisung anfühlen kann. Warum für dich selbst einzustehen nicht selbstverständlich, sondern egoistisch wirken kann. Und warum es sich manchmal bedrohlicher anfühlt, die Selbstaufgabe loszulassen, als dich weiterhin selbst aufzugeben. Denn die korrigierende, heilsame Erfahrung lautet: Ich kann bei mir bleiben, auch wenn ich nicht kontrollieren kann, ob der andere bleibt. Und mein Überleben hängt heute nicht mehr davon ab, wie er sich entscheidet. Ich nehme dich in dieser Folge auch mit in meine eigene Geschichte. Denn auch ich nahm meine Grenzen lange häufig gar nicht wahr, versuchte, Everybody’s Darling zu sein, wollte Harmonie, beschwichtigte Konflikte und passte mein Verhalten und meine Aussagen an andere an. Verändert habe ich das nicht, indem ich mir sagte: „Ich setze jetzt einfach Grenzen.“ Veränderung begann damit, mein Verhalten überhaupt erst bewusst wahrzunehmen, Sicherheit zu erfahren und meinem Körper Schritt für Schritt eine neue Erfahrung zu ermöglichen: Ich kann bei mir bleiben. Ich kann meine Grenze achten. Ich kann nicht kontrollieren, wie der andere darauf reagiert. Und ich bin trotzdem sicher. Denn nicht die Selbstaufgabe selbst fühlt sich am gefährlichsten an, sondern die Vorstellung, sie aufzugeben. Ich wünsche dir von Herzen ganz viel Freude beim Lauschen – und vielleicht auch den ein oder anderen Moment, in dem du dich selbst ein kleines Stück besser verstehst. 🤍 Und wenn du nach dieser Folge merkst, dass du noch tiefer in diese Themen eintauchen möchtest, dann darf auch mein Buch dich ein Stück auf deinem Weg begleiten. 🤍 Mein Buch Und vielleicht merkst du auch, dass Verstehen allein gerade nicht das ist, was du brauchst. Dass du dir einen Menschen an deiner Seite wünschst, der diesen Weg ein Stück mit dir hält und dich dabei begleitet, deinem Körper die Sicherheit zu schenken, die es braucht, um nicht mehr dich selbst verlassen zu müssen, damit ein anderer bleibt. Dann ist mein Raum für dich geöffnet und du bist von Herzen eingeladen, dich zu einem Erstgespräch bei mir zu melden. 🤍 Zum Erstgespräch Denn im wahrsten Sinne des Wortes: Wir brauchen einander. Und wir müssen diesen Weg nicht allein gehen. Alles LiebeJennifer

  3. Sep 20

    #194 Über tiefe Selbstablehnung: Wenn das kleine Mädchen nicht mehr kämpfen möchte | Psychologin Jennifer Subke

    We oft sagst du dir eigentlich am Tag, dass du etwas besser machen müsstest? Dass du weiter sein solltest. Entspannter. Klarer. Konsequenter. Dass du dich nicht so anstellen sollst und es doch eigentlich längst besser wissen müsstest. Und ich möchte dich heute etwas fragen: Was ist eigentlich los, wenn du einmal aufhörst, so auf dich draufzuhauen? Was kommt dann? Vielleicht ist da ganz viel Angst. Scham. Wut. Diese tiefe Ablehnung gegen dich selbst. Und vielleicht ist da vor allem dieses kleine Mädchen in dir, das schon so wahnsinnig lange kämpft. Das immer weitergemacht hat, immer geschaut hat, immer irgendwie funktionieren musste. Und das heute eigentlich nur mal atmen möchte. Nicht besser werden.Nicht mehr leisten.Nicht noch mehr an sich arbeiten. Einfach einmal sein. Genau darüber möchte ich in dieser Folge mit dir sprechen. Über deinen inneren Kritiker. Über dieses ständige „Ich muss“. Über deine Verbissenheit. Und über die Frage, was darunter eigentlich auf dich wartet, wenn du einmal nicht mehr gegen dich kämpfst. Denn meine Liebe: Du kannst deiner eigenen Messlatte doch gar nicht gerecht werden, wenn sie immer wieder dafür sorgt, dass es am Ende nicht reicht. Vielleicht darfst du heute einmal nicht versuchen, dich zu verändern. Vielleicht darfst du dich einfach anschauen. Und bei dir bleiben. Wenn du noch tiefer eintauchen möchtest, findest du in meinem Buch „Wenn alles zu viel wird“ ganz viel über genau diese alten Muster und darüber, was dein Körper heute braucht. Mein Buch für dich. Und wenn du spürst, dass du nicht mehr nur verstehen, sondern wirklich etwas in dir verändern möchtest, dann trag dich sehr gerne für ein gemeinsames Erstgespräch ein. Hier findest du mich. Alles Liebedeine Jennifer

  4. Sep 14

    #193 Ich bin nicht erwünscht: Wenn Ablehnung dich persönlich trifft | Psychologin Jennifer Subke

    Du kennst dieses tiefe Gefühl, keinen richtigen Platz zu haben, nicht ganz dazuzugehören oder dir deinen Platz erst verdienen zu müssen. Und gleichzeitig merkst du gar nicht, wie sehr genau dieses Gefühl dein Leben bis heute bestimmt. Du leistest.Du passt dich an.Du möchtest gefallen.Du optimierst deinen Körper, deine Arbeit, dein Aussehen, deine Beziehungen – und irgendwann sogar deinen eigenen Heilungsweg. Immer mit dieser leisen Hoffnung: Wenn ich nur gut genug bin, bin ich erwünscht.Dann gehöre ich dazu.Dann werde ich geliebt.Dann kann ich mich sicher fühlen. Und gleichzeitig trifft dich Ablehnung unglaublich tief. Eine Kritik ist dann nicht einfach nur eine Kritik. Ein Mensch, der dich nicht wählt, ist nicht einfach nur ein Mensch, der dich nicht wählt. Denn darunter liegt diese tiefe Scham: „Mit mir stimmt etwas nicht.“ Und genau deshalb brauchst du auf der einen Seite so sehr die Bestätigung anderer und fürchtest auf der anderen Seite nichts mehr, als dass jemand genau diesen vermeintlichen „Defekt“ in dir sehen könnte. Du versuchst ständig etwas zu beweisen – und gleichzeitig etwas zu vertuschen. Zu beweisen, dass du liebenswert bist.Und zu vertuschen, dass du selbst glaubst, es nicht zu sein. Und irgendwann bist du erschöpft. Denn dein Körper sucht Sicherheit permanent im Außen. In einem Lächeln.In Zustimmung.In Leistung.Im Geliebtwerden.Im Dazugehören. Doch wirkliche Veränderung beginnt für mich dort, wo du aufhörst, permanent vor diesem tiefen Gefühl wegzulaufen, und dein Körper erfahren darf: Ich darf da sein.Ich muss mir meinen Platz nicht verdienen.Ich muss nichts leisten, damit ich ein Recht darauf habe, hier zu sein.Mit mir ist nichts falsch. 🎙️ Genau darüber spreche ich in dieser Podcastfolge. Und wenn du merkst, dass du diese alten Muster nicht nur verstehen, sondern in deinem Körper wirklich verändern möchtest, findest du hier dein persönliches Kennenlerngespräch mit mir. 🤍 Alles Liebe Deine Jennifer

  5. Aug 26

    #192 Dein Körper in Habachtstellung: Warum du sofort merkst, wenn die Stimmung eines anderen kippt | Psychologin Jennifer Subke

    Du kommst in einen Raum und spürst sofort, wie die Stimmung ist. Jemand seufzt, spricht anders, zieht sich zurück oder ist plötzlich schlechter drauf – und noch bevor du überhaupt weißt, was los ist, reagiert dein Körper. Deine Lauscher gehen auf. Du wirst unruhig. Du gehst in den Kopf. Und plötzlich bist du viel mehr beim anderen als bei dir. Doch diese feine Wahrnehmung ist nicht einfach nur Teil deiner Persönlichkeit. Wenn du als Kind einen Papa erlebt hast, der von null auf hundert laut oder cholerisch werden konnte, während deine Mama dieses Verhalten heruntergespielt oder versucht hat, schnell wieder Harmonie herzustellen, hat dein Körper gelernt: Eine eigentlich sichere Situation kann jederzeit kippen. Und wenn danach niemand da war, der deine Angst und Anspannung mit dir eingeordnet und dir wieder Sicherheit gegeben hat, blieb dein Körper mit all dem alleine. Also hat er angefangen, früher hinzuschauen. Wie ist Papa heute drauf? Wie geht es Mama? Ist die Stimmung anders? Muss ich etwas tun? Aus Aufmerksamkeit wurde Überaufmerksamkeit. Aus Wahrnehmen wurde Überwachen. Und aus einer kindlichen Überlebensstrategie wurde etwas, das du heute vielleicht für deine Feinfühligkeit hältst. In dieser Podcastfolge sprechen wir darüber, warum dein Nervensystem bis heute in Habachtstellung gehen kann, weshalb du dich für die Stimmung anderer verantwortlich fühlst und warum du so schnell anfängst, auszugleichen, dich anzupassen oder den anderen mitzuregulieren. Und vor allem geht es darum, was dein Körper heute braucht, um immer mehr zu erfahren: Ich darf wahrnehmen, dass es dem anderen nicht gut geht, ohne daraus eine Aufgabe für mich zu machen.Ich muss niemanden regulieren, damit ich sicher bin.Ich darf bei mir bleiben. 🤍 📖 Wenn du noch tiefer in die Arbeit mit deinem Körper und Nervensystem eintauchen möchtest, findest du in meinem Buch „Wenn alles zu viel wird“ viele weitere Impulse und Übungen.Hier gehts zum Buch. 🤍 Und wenn du beim Hören merkst: „Ja, genau so lebe ich – und ich möchte diese alten Muster nicht nur verstehen, sondern wirklich verändern“, dann kannst du dich hier für ein Erstgespräch mit mir eintragen. Gemeinsam schauen wir, wo du gerade stehst und ob WOLKENWEICH der richtige Raum für dich ist.Dein Erstgespräch vereinbaren. Alles Liebedeine Jennifer

  6. Aug 21

    #191 Wie eine unsichere Mama 👵 dich gelehrt hat, an deinem eigenen Gefühl zu zweifeln | Psychologin Jennifer Subke

    Wenn du deiner eigenen Wahrnehmung nicht vertrauen kannst Du spürst, dass etwas nicht stimmt – und trotzdem zweifelst du sofort an dir. Du interpretierst Blicke, Nachrichten und Stimmungen, gehst Gespräche immer wieder durch und fragst andere nach ihrer Meinung, weil du deiner eigenen Wahrnehmung nicht wirklich vertrauen kannst. Doch woher kommt diese tiefe Unsicherheit? Wenn du als Kind immer wieder gespürt hast, dass deine Mama traurig, angespannt oder wütend ist, während sie gleichzeitig gesagt hat: „Es ist nichts. Alles ist gut.“, hat dein Körper zwei unterschiedliche Wahrheiten erlebt. Psychologisch sprechen wir hier von einer Inkongruenz: Das, was du wahrgenommen hast, passte nicht zu dem, was dir deine wichtigste Bezugsperson vermittelt hat. Und gerade in einer Kindheit, in der sowieso viel Unsicherheit war, Gefühle wenig Raum hatten, Stimmungen schnell kippten oder ein Elternteil laut und cholerisch wurde, kann das eine tiefe Orientierungslosigkeit hinterlassen. Denn genau in der Phase, in der du deine Eltern am meisten für Halt, Sicherheit und Orientierung gebraucht hast, war das Außen selbst nicht sicher. Und so können zwei tiefe Mechanismen entstehen: Scham: „Mit mir stimmt etwas nicht. Ich kann mir nicht vertrauen.“ Und Überaufmerksamkeit: „Ich muss die anderen noch genauer lesen, damit ich früh genug merke, was wirklich los ist.“ In dieser Podcastfolge sprechen wir darüber, warum du heute vielleicht so fein andere Menschen wahrnimmst und gleichzeitig so schwer bei dir bleiben kannst. Warum du so viel im Kopf bist, dich rückversicherst und immer wieder mehr der Wahrheit des anderen vertraust als deiner eigenen. Und wir schauen darauf, warum es nicht reicht, dir einfach zu sagen: „Vertrau dir doch mehr.“ Denn Verstehen ist ein wichtiger Teil. Doch wirkliche Veränderung beginnt dort, wo dein Körper und dein Nervensystem die Sicherheit nachholen dürfen, die damals gefehlt hat. Damit aus: „Was denkt der andere? Was fühlt der andere? Ist alles in Ordnung?“ immer mehr werden darf: „Was nehme ich wahr? Was fühle ich? Was brauche ich?“ Und dein Körper Stück für Stück verkörpern darf: Ich kann mir vertrauen. 🤍 Wenn du dich in dieser Folge wiedererkennst und merkst, dass du diese alten Bindungsmuster nicht nur verstehen, sondern in der Tiefe über deinen Körper verändern möchtest, kannst du dich gerne für ein Erstgespräch mit mir eintragen. Dann schauen wir gemeinsam, wo du gerade stehst und ob WOLKENWEICH der richtige Raum für dich ist. Ich freue mich auf dich. Alles Liebedeine Jennifer 🤍

  7. Aug 10

    #190 Wenn Konflikte sich für deinen Körper wie Beziehungsverlust 💔👥 anfühlen | Psychologin Jennifer Subke

    Kennst du das Gefühl, dass ein Konflikt für dich nie einfach nur ein Konflikt ist? Sobald jemand enttäuscht von dir ist, sich zurückzieht, schlechte Stimmung hat oder zwischen euch etwas unausgesprochen im Raum steht, wird dein ganzer Körper unruhig. Du möchtest erklären, klären, dich entschuldigen, die Stimmung ausgleichen oder einfach nur dafür sorgen, dass zwischen euch wieder alles gut ist. Vielleicht weiß dein Kopf längst: Ich bin nicht für die Gefühle anderer verantwortlich. Und trotzdem fühlt dein Körper etwas ganz anderes. In dieser Podcastfolge schauen wir gemeinsam darauf, warum Konflikte, schlechte Stimmung und Rückzug für dein Nervensystem bis heute mit Beziehungsverlust verbunden sein können. Vielleicht war dein Papa früher schnell enttäuscht, verletzt oder plötzlich wütend. Vielleicht wurden Konflikte in deiner Familie nie wirklich ausgesprochen. Vielleicht war deine Mama in schwierigen Situationen selbst überfordert und hilflos oder hat versucht, um jeden Preis die Harmonie zu wahren. Vielleicht hast du erlebt, wie aus einer Kleinigkeit plötzlich ein riesiger Konflikt wurde – und nie gewusst, was dich als Nächstes erwartet. Als Kind konntest du diese Situationen nicht einfach einordnen. Dein Körper hat Angst, Ohnmacht, Trauer und Anspannung gespürt. Und vielleicht hast du irgendwann angefangen, etwas zu tun, um Verbindung wiederherzustellen: dich anzupassen, weniger Raum einzunehmen, besonders lieb zu sein, zu vermitteln oder die Gefühle deiner Eltern mitzutragen. Was damals eine intelligente Überlebensstrategie deines Nervensystems war, kann dich heute in deinen Beziehungen immer wieder dich selbst verlassen lassen. Denn sobald Spannung entsteht, erinnert sich dein Körper nicht bewusst an deine Kindheit – aber er reagiert auf das alte Gefühl: Ich könnte den anderen verlieren.Ich muss etwas tun.Ich muss es wieder gut machen. In dieser Folge geht es darum, warum Konfliktangst nicht nur im Kopf entsteht, was dein Nervensystem, alte Bindungserfahrungen, Schuld und Scham damit zu tun haben und warum unter deiner Angst vor Beziehungsverlust auch ganz viel alte Trauer liegen kann. Und vor allem sprechen wir darüber, wie dein Körper nach und nach eine neue Erfahrung machen darf: Ich kann bei mir bleiben, auch wenn zwischen uns gerade nicht alles gut ist.Ich muss Beziehung nicht retten.Und Konflikt bedeutet nicht automatisch Beziehungsverlust. 📖 Wenn du noch tiefer verstehen möchtest, warum dein Körper heute mit Überforderung, innerer Unruhe und alten Schutzstrategien reagiert und wie du wieder mehr Sicherheit in dir finden kannst, findest du dazu noch viel mehr in meinem Buch „Wenn alles zu viel wird“. Hier findest du mein Buch. 🤍 Und wenn du spürst, dass du diese Muster nicht nur verstehen, sondern gemeinsam tiefer verändern möchtest, kannst du dich zu einem Erstgespräch mit mir eintragen. Genau hier. Alles Liebedeine Jennifer

  8. Aug 2

    #189 Warum du die Gefühle 🫥 anderer oft schneller wahrnimmst als deine eigenen | Psychologin Jennifer Subke

    Du betrittst einen Raum und spürst sofort, wenn sich die Stimmung verändert. Ein anderer Blick. Ein anderer Tonfall. Jemand ist plötzlich still oder schlecht gelaunt – und dein Körper ist sofort aufmerksam. Doch warum ist das so? In dieser Podcastfolge erfährst du, 🤍 warum dein Nervensystem gelernt hat, Stimmungen so früh wahrzunehmen, 🤍 welche Rolle deine Kindheit und die Beziehung zu deinen Eltern dabei spielen, 🤍 warum dein Körper bis heute unbewusst nach Verbindung und Sicherheit sucht, 🤍 weshalb sich diese Schutzstrategie immer wieder in Beziehungen, Freundschaften oder im Beruf zeigt, 🤍 und warum Verstehen allein oft nicht ausreicht. Denn dieses Muster ist nicht in deinem Kopf entstanden. Es wurde in deinem Nervensystem gespeichert. Deshalb darf Veränderung auch dort beginnen – durch neue Erfahrungen von Sicherheit, die dein Körper wirklich spüren kann. 🎧 Wenn du dich darin wiedererkennst, hör dir die Folge unbedingt an. 📖 Und wenn du tiefer in das Thema eintauchen möchtest, findest du in meinem Buch „Wenn alles zu viel wird“ viele weitere Zusammenhänge rund um Nervensystem, Bindung, Selbstaufgabe und den Weg zurück zu dir selbst. 🤍 Wenn du merkst, dass du diese Schutzstrategie nicht nur verstehen, sondern nachhaltig verändern möchtest, begleite ich dich gerne. Den Link zum kostenfreien Erstgespräch findest du hier.

About

Ich bin Jennifer - Psychologin, Mutter, Autorin und Begründerin der Traumaorientierten Körperzentrierten Hypnose. Ich helfe Dir aus dem Kopf, dem Funktionieren in den Körper, dem Fühlen zu kommen, ohne dass sich das Leben zu viel anfühlt. Wenn Du Lust auf mehr von mir hast & Deine Themen knacken möchtest, dann werde ein Teil meiner WOLKENWEICH Begleitung unter www.jennifersubke.de/wolkenweich Mein neues Buch WOLKIG IM KOPF findest Du unter https://jennifersubke.de/wolkig-im-kopf-das-buch/ Ich freue mich auf Dich begleiten zu dürfen. Deine Jennifer www.jennifersubke.de

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